Ich habe das Buch sehr gerne gelesen! Der Schreibstil ist sehr angenehm und gut und flüssig zu lesen. Die Story fand ich sehr spannend. Hab von Beginn an mitgerätselt und war dann am Ende doch etwas überrascht als sich endlich alles aufgeklärt hat. Ich gebe einen halben Punkt Abzug weil es für mich nicht wirklich das ist was ich unter Thriller verstehe 😉
Ein vollkommen harmlos beginnenden, ja schon fast langweilig anfangender Thriller bekam doch noch an der Hälfte schnelle Wendungen, sodas man dieses Buch nicht mehr aus den Händen legen konnte. Das Ende war rasant und so ,für mich, nicht zu erwarten.
Spannung von Anfang an. Eine Recht verzwickte Geschichte, ein 20 Jahre alter Diebstahl, die verlorene Beute und ein verschwundener Vater. Eine sehr gute Mischung für einen Thriller der von Anfang an fesselt.
Das war mein erstes Buch von Sandra Brown und ich fand es richtig gut! Spannend und fesselnd.
Ein wirklich spannender Thriller. Hätte nie gedacht, dass es so endet. Da bekommt der Klappentext gleich eine andere Bedeutung. Sehr zu empfehlen.
Spannender Thriller mit starken Figuren und überraschenden Wendungen.
Ein spannender Thriller mit überraschenden Wendungen und einer gut nachvollziehbaren Hauptfigur. Die Handlung bleibt durchgehend fesselnd, das Ende hat mich sehr überzeugt. Die Mischung aus Romantik und Spannung könnte etwas ausgewogener sein, und manche Konflikte wirkten wenig realistisch. Trotzdem hat mir das Buch sehr gefallen – ich werde definitiv weitere Bücher von Sandra Brown lesen. Eine klare Empfehlung für Fans spannender Thriller mit Herz.
Okay
Ich habe schon viel spannendere Bücher von Sandra Brown gelesen. Tatsächlich bin ich enttäuscht.
Erwartung an das Buch wurde nicht erfüllt 😒
Nach den letzten veröffentlichten Büchern von Sandra Brown hatte ich mehr erwartet. Es ist wenig Spannung da, erst zum Schluss wird es interessant. Aber so richtig begeistert hat mich das Buch nicht. Das Ende ist nicht vorhersehbar, aber vom Hocker hat es mich nicht gerissen.😏
Die Idee war an sich gut. Jedoch gab es keine wirkliche Spannung. Diese kam erst auf den letzten 70-80 Seiten. Hat ein überraschendes Ende.
Nach einem Prolog startet die Geschichte recht unvermittelt mitten in der Handlung, Arden hatte gerade eine Totgeburt und ihre 10 Jahre ältere Schwester Lisa möchte sie aus dem verfallenen Elternhaus zu sich holen. Der Kindsvater ist verheiratet und wusste nichts von der Schwangerschaft. Lisa findet, sie könnte doch jetzt bei ihr einen Neustart planen. Vor 20 Jahren hat sie ihr Vater nach dem tödlichen Unfall der Mutter einfach verlassen, ein erschütterndes Erlebnis, das ihr Leben nachdrücklich verändert hat. Das Haus stand seitdem verlassen. Vor einigen Monaten ist Arden dorthin zurückgekehrt, aber Lisa will sie nicht in dem Haus, mit der Nachbarschaft dem Tratsch zurücklassen. Doch sie schickt Lisa kurz und bündig weg. Aber das Interesse der Nachbarn ist tatsächlich erwacht und die Gerüchte und Verdächtigungen bezüglich der Verbrechen des Vaters flammen wieder auf. Doch zwei Monate später ist Arden mit der Renovierung noch nicht viel weitergekommen, sie beschließt einen Handwerker anzuheuern und findet eine Anzeige des 37-jährigen Ledge Burnett, einem ehemaligen Soldaten, der im Krieg in Afghanistan war. Was vielleicht sein unfreundliches, raues Auftreten erklärt. Geschickt kreiert Sandra Brown einen komplexen Cast mit glaubhaftem Hintergrund und zahlreichen sympathischen Charakteren. Aus der Vergangenheit wird in wechselnden Kapiteln eingeflochten, wie unter Anleitung von Rusty vier Männer zusammenfinden, um die Kasse des örtlichen Großmarktes auszurauben. Ledge sollte mitmachen und der Vater der Schwestern. Auch wenn die Beschreibung des Buchinhaltes ganz nach meinem Beuteschema klang, habe ich es nicht beendet. Die Protagonisten konnten mich leider nicht ansprechen, für mich kommt die Chemie nicht rüber. Die Geschichte liest sich flüssig, aber mir fehlt es an Spannung. Zudem ist es, wie sich die gesamte Situation darstellt, für mich nicht glaubhaft, dass der ganze Coup nicht vor Jahren schon aufgeflogen ist.

Meinung: "Vertrau ihm nicht" ist für mich ein gelungener Thriller, der sich perfekt in die zwei anderen Bücher einreihen kann, die ich von der Autorin gelesen habe. Ich bin ein großer Fan von dem Erzählstil der Autorin, der mehr an einen einfachen Roman erinnert und dabei trotzdem eine große Portion Spannung mitbringt, die mich immer unerwartet treffen. Die ganze Geschichte dreht sich um einen Raubüberfall, der schon 20 Jahre in der Vergangenheit liegt. Im Zentrum stehen Arden Wallace, deren Vater in der gleichen Nacht verschwunden ist und Ledge Burnet, der irgendwie mit der ganzen Sache verbunden ist, aber alles daran setzt, dass nicht die Wahrheit herauskommt. Obwohl die beiden sehr unterschiedliche Ziele verfolgen, kommen sie sich unerwartet Näher. Vor dem Lesen habe ich mir keine wirklichen Vorstellungen gemacht, in welche Richtung sich die Geschichte bewegen könnte. Umso mehr wurde ich von dem Prolog überrascht und war schon mit den ersten Seiten gefesselt. Der Autorin ist es wieder sehr schnell gelungen mich früh kalt zu erwischen und ich wollte schnell wissen, was hinter dem ganzen Raubüberfall steckt. Über die ganze Geschichte hinweg wird eine sehr schöne und greifbare Nähe zu den Protagonisten aufrecht erhalten. Dabei liegt der Fokus nicht nur auf Arden und Ledge, sondern auch noch auf ein paar anderen, die eine wichtige Rolle spielen. Obwohl zu einigen Protagonisten eine Nähe geherrscht hat, hab ich beim Lesen nie den Fokus verloren und mir blieb immer bewusst, wer die tragende Rolle hat. Mit den Kapiteln wechselt sich auch die Erzählperspektive gleichmäßig ab, was mir gut gefall hat. So bekommt die Geschichte einiges an Abwechslung und als Leser verpasst man nichts wichtiges. Nebenbei gibt es auch zwischendrin Kapitel, die in der Vergangenheit spielen. Obwohl in den Kapiteln häufig schon bekanntes noch einmal ausgeführt wird, fand ich die Einblicke sehr gelungen und wichtig, wobei mir auch nie Langeweile aufgekommen ist. Obwohl das einiges schon vor den entsprechenden Kapitel aus der Vergangenheit aufgelöst wurde, tragen gerade diese Kapitel dazu bei, dass die Nähe zu den Protagonisten hergestellt wird. Den ganzen Verlauf der Erzählung fand ich sehr gelungen gewählt und umgesetzt und ich konnte bis zum Schluss sehr gut eintauchen. Mit dem Raubüberfall hat sich die Autorin keine allzu spektakuläre Grundlage überlegt und trotzdem konnte sie mich mit damit überzeugen. Die ganze Geschichte wird sehr schön mit der Vergangenheit und Gegenwart verknüpft und blieb dabei für mich immer ein gutes Stück realitätsnah. Mir gefällt der Schreibstil von Sandra Brown sehr gerne und wer schon das ein oder andere Buch gelesen hat, wird auf bereits bekanntes stoßen, aber auch für alle anderen wird sich der Einstieg alles andere als schwer erweisen. Wie schon gesagt, waren so gut wie alle Figuren für mich durchweg greifbar. Auf der einen Seite gibt es Arden, die sich von niemandem von ihrem Vorhaben abbringen lässt und ein stückweit die treibende Kraft ist. Auf der anderen Seite findet sich Ledge, der seine ganz eigenen Ziele verfolgt, die für die Leser aber recht lange verborgen bleiben. Die beiden passen sehr gut in die Geschichte und ich habe sie sehr gerne verfolgt, auch wenn sie vielleicht nicht unbedingt herausstechen konnten. Neben den beiden gibt es noch andere Figuren, die die Geschichte voran treiben, wobei es die Autorin wieder geschafft hat, an den richtigen Stellen bei mir die richtigen Gefühle zu wecken. So habe ich mit Arden und Ledge mitgefiebert und mitgefühlt und in anderen Szenen waren meine Nerven zum zerreißen gespannt und ich hatte ungute Vorahnungen beim weiterlesen. Fazit: Obwohl "Vertrau ihm nicht" als Thriller eingeordnet wird, hatte ich zwischen drin eher das Gefühl einen Roman in der Hand zu haben, weil sich keine spürbaren Aktionszenen oder eine brutale Gestaltung findet. Aber das braucht es auch nicht unbedingt, denn die Autorin weiß bei mir auf andere Weise Nervenkitzel zu bieten. Mit sehr gut ausgearbeitet Figuren und einer sehr fesselnden Geschichte, die mit jedem Kapitel tiefer geht, habe ich wieder jede Seite gerne gelesen. Mit ruhigen Szenen zeigt die Autorin über den Thriller hinweg, nur um mich dann an der richtigen Stelle daran zu erinnern, dass noch viel mehr hinter dem Raubüberfall steckt als es den Anschein macht. Die Auflösung hat mir richtig gut gefallen und mir hat das Buch vom Anfang bis zum Ende wieder tolle Lesestunden beschert.










