
Sehr gut
Ich mochte dieses Buch sofort. Ich war sofort in der Geschichte und konnte den Schnee riechen. So toll und spannend geschrieben

Sehr gut
Ich mochte dieses Buch sofort. Ich war sofort in der Geschichte und konnte den Schnee riechen. So toll und spannend geschrieben

Ich war sofort gefesselt und genieße jetzt die letzte. Tage bis zum Fest dieses tolle Buch
Eine Geschichte auf zwei Zeitebenen, von denen man nach und nach erfährt, wie sie zusammenlaufen. Interessant, hinter die Familiengeheimnisse zu kommen. Jedoch für mich nicht sehr mitreißend geschrieben.
Das Setting hat mir gut gefallen- ich mag es, wenn Bücher in unterschiedlichen Zeiten und aus Sicht unterschiedlicher Personen erzählt werden. Da ich das Buch innerhalb von 2 Tagen durchgelesen habe, würd ich sagen, es war definitiv spannend- allerdings hab ich während des Lesens das ein oder andere Mal gedacht, dass die „Zufälle“ doch schon ziemlich konstruiert sind und auch das Tempo, mit dem die Protagonisten ihre Verbindungen eingegangen sind war mir etwas zu hastig und zu vorhersehbar. Im Großen und Ganzen hat es mich aber sehr gut unterhalten.
"Ambers Leben an der Küste Englands ist eintönig – bis an einem eiskalten Wintertag eine junge Frau vor Ambers kleinem Geschenkeladen auftaucht. Sie weiß nicht, wer sie ist und was mit ihr geschehen ist, doch Amber verspürt eine Verbindung zu der Namenlosen und beschließt, ihr zu helfen. 1989: Die Dokumentarfilmerin Gwyneth ist unabhängig und furchtlos, ihr Beruf hat sie an die entferntesten Ecken der Welt geführt. Doch als sie in den verschneiten Highlands fast ums Leben kommt, lässt sie sich von den McCluskys helfen. Gwyneth ist fasziniert von der Familie, vor allem von Dylan, dem rätselhaften und charismatischen Sohn. Aber die McCluskys verbergen ein Geheimnis, dass die Verbindung zwischen Gwyneth und Dylan gefährdet – und Gwyneth Leben für immer verändern wird." Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Amber und Gwyneth erzählt und ich wurde mit beiden Frauen nicht so warm. Ich mochte dennoch die Sicht von Gwyneth lieber, da Amber einfach nur am jammern gewesen ist und sie sich wegen ihrer deformierten Hand nur am bemitleiden ist. Natürlich hat sie auch einen schlimmen Schicksalsschlag hinter sich , was auch nicht ohne ist, aber irgendwann ist doch gut und muss nicht ständig wiederholt werden. Die Geschichte von Gwyneth war für mich aber zu sehr konstruiert uns zu sehr gewollt. Die Liebesgeschichte ging viel zu schnell (von 0 auf 180) und ich konnte den einen oder anderen Beweggrund nicht nachvollziehen. Man kann sich das Leben auch schwerer machen als es ist. Puuuh das Ende. Owei Owei. Da kann man sich nur an den Kopf packen. So unrealistisch. Ansonsten war der Schreibstil angenehm und die weihnachtliche Atmosphäre ist zwar da, aber irgendwie auch verloren gegangen. Schade ich hatte mir da wirklich mehr erhofft. 2,5 von 5 Ottis