
Klappentext: Wie viel Wahrheit kann Liebe ertragen, ohne zu zerbrechen? 2000: Nach außen hin wirkt Lukas Leben perfekt - wäre da nicht eine Frage, die ihn jeher umtreibt: Wer ist seine leibliche Mutter? Als er nach langer Suche vor dem Anwesen der Malerin Alice steht, ahnt er nicht, dass deren tragische Geschichte nicht nur bei ihm alte Wunden aufreißen wird... 1972: Es sollte nur ein ausgelassener Konzertbesuch werden, doch als die Kunststudentin Alice das erste Mal auf Jacob Earl trifft, ist es um sie geschehen. Der Sänger ist nicht nur unglaublich talentiert, ihn umgibt auch etwas Geheimnisvolles. Aus einer stürmischen Affäre der beiden wird ein gemeinsames Leben, und trotz des Widerstands von Alice' Familie, halten sie fest zusammen. Aber manchmal sind selbst die größten Hindernisse nicht gegen die Launen des Schicksals... Persönliche Lesedauer: 5 Stunden 30 Minuten 🩷 Fazit: Das ist das zweite Buch der Autorin, welches ich gelesen habe. Und ich finde dieses hier von allem her besser als mein vorheriges "Zweimal im Leben". Der Schreibstil war ganz anders, es war super flüssig zum Lesen. Ich bin zwar anfangs in die Geschichte ein wenig schwerer reingekommen, jedoch wurde es dann nach einer Zeit immer besser und wurde tiefgründiger. Das letzte Drittel der Geschichte war sehr emotional und auch wirklich gut geschrieben. Die Geschichte springt pro Kapitel immer hin und her zwischen der Alice aus der Vergangenheit und Luke in der Gegenwart. Ich mag so etwas persönlich total gerne und hat für mich immer wieder Abwechslung reingebracht. 🩷 Das Buch greift außerdem sensible Themen an. Als mögliche Triggerwarungen/belastende Themen (! Vorsicht: SPOILER !) - Adoption und Identitätssuche - Familiäre Konflikte - Emotionale Belastungen - (implizite) Depression/Suizid-Aspekte - Verlust und schwierige Beziehungssituationen














