Tattoo ...
DCI Greg Carver und seine Kollegin Ruth Lake haben mich ganz schön auf Trab gehalten bei Ihren Ermittlungen den "Dornenkiller" zu finden. Diesen Buch ist fesselnd und spannend zugleich...es hat mir Spaß gemacht es in kürzester Zeit zu verschlingen, weil man immer mehr wissen wollte wie es weitergeht.
Verdiente 4 Sternchen von mir ⭐️⭐️⭐️⭐️
Ein guter Krimi wars trotzdem.
Der Dornenkiller hat mehrere Frauen zu seinem nennen wir es mal Kunstwerk verwandelt, indem er ihre Körper tätowiert hat. Einer der Hauptermittler wird am Anfang des Buches angeschossen und seine Kollegin muss erstmal den Fall im Alleingang lösen.
Die Figuren hat man sehr schnell kennengelernt. Anfangs war ich etwas skeptisch gegenüber der Ermittlerin musste aber feststellen, daß sie doch ganz okay ist. Ich fand auch die Erzählung aus der Perspektive des Dornenkillers super, hätte mir gerne noch mehr davon gewünscht.
Gibt es gute Bücher aus Sicht des Mörders? Ich würde mich über Empfehlungen freuen.
Der Schreibstil war einfach gehalten, es war auch interessant etwas mehr über die Herangehensweise des CSI zu erfahren. Ein halben Stern Abzug, da es kein Thriller, sondern eher ein Krimi ist.
Mit dem Ende hätte ich nicht gerechnet. Ich habe tatsächlich jemand anderen im Verdacht gehabt und wäre nie auf diese Person gekommen.
Leider hab ich das Buch in einer totalen Leseflaute gelesen, weshalb es mir im Nachhinein doch ziemlich lange vorkam. Könnte aber durch die langen Pausen sein.
Ich werde den Fährmann früher oder später auch noch lesen, da ich mich mit dem Ermittlerteam gut angefreundet habe.
gelesen Februar 2019
Für einen Thriller war es mir dann doch zu wenig Spannung , zu viel Ermittlungsarbeit, zu wenig Thrill …
In der Neuauflage unter dem Titel „Der Dornenmörder“ wird das Buch dann auch nicht mehr als Thriller sondern als Kriminalroman betitelt was ich deutlich besser und passender finde aber der alte Titel und das alte Cover hat mir besser gefallen
da es doch schon einige Jahre her ist kann ich zum Inhalt nicht mehr allzu viel sagen aber als „sensationell“ ist es mir nicht in Erinnerung geblieben …
es handelt sich um den ersten Teil der Carver und Lake Reihe - erschienen sind bisher 2 Teile
Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar von Bloggerportal im Austausch zu einer ehrlichen Rezension zu Verfügung gestellt.
Tattoo ist das Debüt eines britischen Autorenduos mit dem Pseudonym Ashley Dyer. Um genauer zu sein stehen hinter eben jenen Pseudonym die Thrillerautorin Margaret Murphy und die Forensikexpertin Helen Pepper, deren Wissen sich positiv im Buch bemerkbar macht.
Das Buch beginnt damit, dass Greg Carver von seiner Kollegin Ruth Lake angeschossen in seinem Sessel aufgefunden wird. Lake beginnt kurz darauf sämtliche Spuren am Tatort zu verwischen. Ein interessanter aber doch verwirrender Einstieg, da man sofort annimmt, dass der Dornenkiller somit schon auf er ersten Seite enthüllt wurde.
Die Charaktere sind zwar gut beschrieben aber leider ist alles etwas oberflächlich gehalten, sodass ich leider nicht richtig mit ihnen warm geworden bin. Des Weiteren ist es etwas irritierend dass die Personen größtenteils mit Dienstgrad und vollem Namen aufgeführt sind.
Die Erzählperspektive wechselt zwischen Ruth Lake und Greg Carver. Aber auch der Dornenkiller bekommt einen Absatz am Ende von ein paar Kapiteln in seiner Perspektive. Leider ein paar zu wenig.
Der Schreibstil selbst liest sich flüssig und verständlich, sodass man trotz 560 Seiten schnell voran kommt. Das gehört leider zu den wenigen positivsten Aspekten, die ich dem Buch abgewinnen konnte.
Klappentext und Cover versprechen, dass dieses Buch ein packender Thriller über einen grausamen Serienmörder ist. Doch nach den ersten Kapiteln wartet man leider noch vergeblich auf den ersten Spannungsanstieg und die Verbindung zwischen gegebenen Handlung und Frauenmörder. Dies zieht sich leider fast bis zum Ende durch, denn das Buch Verwandelt sich erst auf den letzten 100 Seiten von einen Kriminalroman in einen Thriller.
Ganz klar im Vordergrund stehen die umschweifenden Ausführungen rund um die Tat an Greg Carver und die entsprechenden Ermittlungen von Ruth Lake, wodurch die Ermittlungen um den eigentlichen Aufmacher des Buches, den Dornenkiller, in den Hintergrund gerückt wurden und leider sehr vernachlässigt wurden.