Dies ist nicht mein erstes Buch von Geneva Lee.
Der Angang war sehr schleppend.
War schon sehr enttäuschend . Zur Mitte wurde es besser.
Wobei es doch eher ein Buch für junge Erwachsene ist.
Das Ende ist offen.
Ansonsten ist es flüssig geschrieben. Ihren Schreibstil mag ich.
Definitiv zu empfehlen!
Eine spannende und zugleich herzzerreißende Geschichte, die einem wirklich ans Herz geht. Man fiebert mit und rätselt immer aufs Neue was geschieht oder ob die beiden es schaffen werden:)
Leichte Kost, in ein paar Stunden durchgelesen.. würd jetzt gern direkt den zweiten Teil haben😂 hab etwas mehr Spice erwartet, aber die Reihe gefällt mir :)
Die Tension zwischen den beiden Protagonisten war echt gut und das Zusammenspiel mit dem Mysteryplot hat dem Ganzen noch mal extra Spannung gegeben. Der Kliffhänger am Ende war echt gut, wenn auch etwas berechenbar. Ich muss auf jeden Fall weiterlesen und kann das Buch jedem romance Fan empfehlen.
In dieser Buchreihe geht es um Emma und Jameson. Zwei Jugendliche aus verfeindeten Häusern, die, zum Ärger ihrer Eltern, dennoch gefallen aneinander finden ❣️
Der Anfang der Trilogie hat mich stark an die berühmte Westwell-Reihe erinnert 🥰 Doch diese Reihe hier ist lange nicht so tiefgründig und büßt durch ihre wenigen Seiten (250 pro Buch) an Gefühlen ein.
Die Unterhaltungen zwischen Emma und Jameson sind eher oberflächlich, aber trotzdem ganz niedlich. Sie sind hat noch sehr jung (17 und 21 Jahre) 😊 Was super nervig ist, ist dass er Emma in jedem dritten Satz 'Herzogin' nennt 😮💨
Die Nebengeschichte, ein Mord in dem Haus von Jameson - ist allerdings SEHR spannend 😱👀
Nachdem ich die Reihe nun zu Ende gelesen habe, waren die Bücher ganz nett zu lesen, aber kein must-read 📚
Das Buch fängt gut an mit einem Mord von einem sehr reichen und mächtigen Mann.
Emma lernt den Sohn kennen und verliebt sich.
Ihr Leben ist alles andere als perfekt. Sie muss sich um ihren alkoholsüchtigen Vater kümmern, den Laden schmeißen und Rechnungen bezahlen.
Man gönnt ihr ein schöneres Leben.
Die Story ist gut geschrieben und lässt sich schnell lesen.
Man hat Lust auf das zweite Buch.📕
Sehr coole & vor allem spannende Story!! Bin auf jeden Fall gespannt wie es mit dem Mord weiter geht! ⭐️⭐️⭐️⭐️ der Cliffhanger kam unerwartet 🤩
Ich mochte den Schreibstil und die Entwicklung.
Da es nur 288 Seiten hat, ist es super für zwischendurch 😍
Als Emma auf einer Party landet, auf der sie weder willkommen ist noch sein möchte, begegnet sie dem faszinierenden Jamie – geheimnisvoll, charismatisch, unwiderstehlich. Eine Nacht voller Leidenschaft verändert alles. Doch am nächsten Morgen wird eine Leiche gefunden – und plötzlich steht Jamie im Zentrum der Ermittlungen. Aber er war doch die ganze Zeit bei ihr … oder?
Game of Hearts ist ein klassischer Young-Adult-Romance-Suspense-Auftakt, der sich leicht und schnell lesen lässt. Der Schreibstil ist einfach gehalten und angenehm zu folgen – persönlich hätte ich mir jedoch etwas mehr lyrische Tiefe und sprachliche Raffinesse gewünscht. Was dem Buch an Stil fehlt, macht es aber durch Humor und toughe Charaktere wieder wett: Besonders der bissige, schwarze Humor und die toughe Art der Figuren sorgen für ein unterhaltsames Leseerlebnis.
Erzählt wird ausschließlich aus der Ich-Perspektive der Protagonistin, was ich grundsätzlich sehr mag – dennoch hätte ich mir an manchen Stellen einen Perspektivwechsel zu Jameson gewünscht. Seine Sicht auf die Ereignisse hätte der Story zusätzliche Spannung und Tiefe verliehen, die mir teilweise gefehlt hat.
Inhaltlich bleibt die Geschichte eher simpel, mit einem klaren Fokus auf die romantische Entwicklung. Die Krimi-Elemente stehen deutlich im Hintergrund, dienen aber als interessante Kulisse. Die Handlung bedient sich beliebter Tropes wie he falls first and harder, grumpy x sunshine, forbidden love, rival families und einer Art enemies to lovers mit einer versöhnlichen Note.
Zum Ende hin gewinnt die Story spürbar an Tempo und endet mit einem vielversprechenden Cliffhanger, der definitiv Lust auf den zweiten Band macht. Ich bin gespannt, wie sich die Beziehung und die Hintergrundgeschichte weiterentwickeln.
Ich mag den Schreibstil von Geneva Lee sehr sehr gerne, dennoch hab ich an Anfang des Buches meine Zweifel gehabt, ob die Geschichte mir gefallen würde. Ein glück wurde Sie besser.
Das Buch ist gut für Zwischendurch um einfach mal abzuschalten.
Manchmal geht es sehr schnell, vielleicht etwas zu schnell, trotzdem bin gespannt auf Band 2.
Habe aber schon einen Verdacht, wer es gewesen sein könnte.
Wow. Was bin ich enttäuscht! :D
Ich hatte Game of Hearts zwischendurch ziemlich lange pausiert, in der Hoffnung, dass ich da nur nicht in der richtigen Stimmung dafür war. Aber leider nein.
Die Geschichte konnte mich von Anfang an nie fesseln und auch der Schreibstil ließ mich zwischendurch immer mal wieder stocken. Ich hab mir dieses ganze Szenario einfach 30 Mal spannender vorgestellt und wurde so richtig schön enttäuscht. Manno.
Auch mit den Charakteren wurde ich nicht richtig warm, sodass es mich so gut wie überhaupt nicht interessiert hat,was mit denen gerade passiert.
Die einzigen guten Punkte, die mir an diesem Buch gefallen haben waren zum einen das Setting in Las Vegas und die letzten 20 Seiten, die mir dann endlich mal das geliefert haben, worauf ich über 200 Seiten gewartet habe. Trotz allem werde ich diese Reihe nicht weiter verfolgen, da es sich für mich einfach nicht lohnt. Ich werde mich einfach mal im Internet für den Rest der Trilogie spoilern lassen :D
Bewertung: 2-2.5 /5 ♥
Schlagworte: (Spoiler möglich!) Las Vegas, Hotel, Mord, Arm/Reich, Feindschaft, Mystery
Ich weiß nicht was ich so recht von dem Buch halten soll. Ich finde an sich die Geschichte super spannend , aber leider geht mir das alles viel zu schnell. Das Buch spielt innerhalb ca 1 Woche und dir sind gefühlt nach 2 Tagen ein paar…
Der Schreibstil allerdings ist echt super. Es ist echt super zu lesen. 😄
Leider bin ich noch nicht warm mit den Charakteren geworden. Ich hoffe dass es noch besser wird in den weiteren beiden Teilen.
Ich bin gespannt wie es mit dem zweiten Band weitergeht.
„Game of Hearts“ hat für mich anfangs etwas schleppend begonnen, was den Einstieg in die Geschichte schwierig machte. Doch nach den ersten Kapiteln nahm die Handlung merklich an Fahrt auf und fesselte mich zunehmend. Besonders gefallen haben mir die Protagonisten, die ich schnell ins Herz geschlossen habe. Ihre Entwicklungen und die Dynamik zwischen ihnen waren stimmig und authentisch. Ein weiterer Pluspunkt ist der böse Cliffhanger, der die Spannung für die Fortsetzung ordentlich anheizt. Insgesamt ein unterhaltsamer Roman, der anfangs etwas zäh ist, aber dann durchaus zu begeistern weiß.
Der Auftakt dieser Trilogie ist recht unterhaltsam, insbesondere durch den Kriminalfall, der das Leben unserer Protagonistin Emma gehörig auf den Kopf stellt. Die darin verwobene Liebesgeschichte entwickelt sich für meinen Geschmack zu rasch, sodass ich vorerst keine wirkliche Bindung aufbauen konnte. Dennoch ein solider erster Band 👍
Puh, ich weiß ehrlich gesagt gar nicht wo ich anfangen soll. An sich fande ich den Schreibstil von der Autorin echt gut und ich bin mir sicher, dass man aus der Geschichte echt viel hätte rausholen können.
Aber mir war die ganze Geschichte viel zu oberflächlich. Alles ging irgendwie viel zu schnell und ich konnte oftmals die Handlungen von Emma nicht nachvollziehen, weil sie total aus dem nichts kamen. So haben sich in meinen Augen auch die Gefühle und die Beziehung zu Jameson überhaupt nicht entwickelt, sondern waren plötzlich da. Dadurch habe ich die Leidenschaft überhaupt nicht gefühlt.
Auch wenn noch viele Fragen offen sind, werde ich die Reihe leider nicht weiter lesen. Denn so richtig hat mich das Buch leider nicht gecatcht🙈
Emma und Jamie sind sich grundverschieden, aber Gegensätze ziehen sich ja bekanntlich an.
Durch eine vergängliche Geschichte von Emmas Vater und Nathaniel West, dem Vater von Monroe, Emmas Erzfeindin, möchte Emma nichts mehr mit reichen Leuten zu tun haben. Doch als ihre beste Freundin Josie sie auf eine Party von Monroe schleppt, lernt sie Jamie kennen und lieben. Doch dann gibt es da auch noch einen Mord und plötzlich ist sich Emma doch nicht mehr so sicher. Wer ist dieser gutaussehende, mysteriöse Junge und hat er was mit dem Mord zu tun?
Mir war Emma von Anfang an symphatisch. Sie hat eine starke Persönlichkeit und weiß genau, was sie will. Mit ihren 17 Jahren hat Emma schon viel durchmachen müssen und sie wird immer wieder an die schwere Zeit erinnert.
Auch Jamie fand ich sehr spannend. Mir hat gefallen, dass er so geheimnisvoll ist. Sein großes Geheimnis wird im Laufe der Geschichte immer weiter gelüftet.
Ich fand die Geschichte sehr spannend, manchmal aber auch humorvoll geschrieben. Das Thema der Geschichte, eine Liebe, die nicht sein darf, in einer Stadt, die keine Regeln kennt, fand ich sehr gut umgesetzt und es war schön, die fortschreitende Geschichte mitzuerleben.
Leider kam der Mord nur im Hintergrund vor. Somit konnte man nicht selber miträtseln, wer diesen begangen haben könnte.
Auch finde ich es schade, dass zu Emmas Vergangenheit nicht viel geschrieben wurde und ich hoffe, dass sich diese im nächsten Band etwas mehr lüftet.
Die Geschichte hat ein offenes, grauenvolles Ende, mit dem ich nie gerechnet hätte.
Ich bin gespannt, wie es im nächsten Band mit Emma und Jamie weitergeht, wer den Mord letztendlich begangen hat und was es mit dem Ende auf sich hatte.
Warum mag das nur so lange auf meinem SUB???
Emma: die ist taff und absolut cool. Auch find ich ihr Verhalten logisch und nachvollziehbar. Sie ist mir sehr sympathisch.
Jamerson: absolut attraktiv! Ich verstehe ,wieso ihn Emma so toll findet. Er ist charmant und beschützerisch.
Lieblingsstelle: Als Emma die Mutter von Jamerson kennen lernt. Diese Stelle war absolut lustig!
Ende: es endet in einem absoluten cliffhänger. Zum Glück hab ich band 2 schon bei mir liegen. Es geht direkt weiter!
Viele offene Fragen, hoffentlich klären sich diese in den nächsten beiden Bänden.
Geneva Lee erzählt aus der ich Perspektive von Emma Sotherly. Ihr Schreibstil war wieder einmal sehr flüssig zu lesen und hat auch neugierig auf mehr gemacht. Das wars aber auch für den ersten Teil schon.
Die angeprisene Leiche, war schnell nebensächlichkeit. Eher drehte es sich dann drum, ob Jamie der tatsächliche Täter ist oder nicht. Auch zum Thema der Ermittlungen passierte bisher nicht viel. Die ermittelnde Dedektivin ist mir sehr nervig erschienen. Herablassend und überzeugt von iher eigenen These gegenüber von Zeugen. Nur um Jamie in die Zelle zu kriegen, dabei ist noch nichts weiter zustande gekommen.
Auch steht hier die Familienrivalität der Wests und Southerlys im Vordergrund. Ich habe bisher noch nicht ganz verstanden, was dort vorgefallen ist, aber es muss schon ziemliche Auswirkungen mit sich gezogen haben.
Jamie und Emma haben es daher nicht Leicht, wie sie mit ihrer Bezihung zueinander umgehen sollen. Gerade Emma hat besonders Angst sich gegenüber von ihrem Vater zu öffnen.
Im Großen und Ganzen eine nette Geschichte, die noch viele Fragen offen lässt, die hoffentlich in den nächsten beiden Teilen geklärt werden.
Dieses Buch bekommt 3 von 5 Sternen.
Die Story fand ich echt super, es wurde eigentlich nie langweilig und man ist quasi durch das Buch geflogen. Ich mag den Schreibstiel der Autorin sehr gerne. Einen halben Stern ziehe ich jedoch ab da ich es sehr fragwürdig fand das die beiden nach einer Woche direkt ein Paar waren.
Ich bin sehr gespannt wie das ganze weiter geht und freue mich den zweiten Teil zu lesen.
Mit Cliffhänger am Ende des Buches, der vermutlich die perfekte Verbindung zum nächsten Band schaffen wird.
Das Buch lies sich leicht lesen und macht Vorfreude auf die nächsten Bände.
Am Anfang war ich sehr skeptisch, da mich das Cover nicht so angesprochen hatte und der Buchrücken auch nicht so wirklich. Ich muss aber sagen, dass sich meine Meinung während des Lesens komplett geändert hat. Leider ein Cliffhanger, aber Gott sei Dank gibt es noch zwei weitere Bände :)
Ich habe mir irgendwie mehr Spice erhofft. Ansonsten eine nette Geschichte, gut zu lesen. Der Cliffhanger macht auf jeden Fall Lust auf den zweiten Teil.
Tolle Story mit starkem Cliffhanger am Ende, sehr überraschend, man fiebert mit bis zum Schluss. Nicht so spicy als gedacht, trotzdem tolle Entwicklung der Love Story und der Kriminalfall
Tolles Buch. Total anders wie die Royal Reihe aber dennoch genial. Hat etwas schleppend begonnen, aber dann hat die Story an Fahrt aufgenommen und jetzt benötige ich unbedingt Band 2.
Game of Hearts hat für mich sehr gut angefangen, dann aber gefühlt ab der Mitte sehr stark nachgelassen.
Zunächst mal das Positive: der Schreibstil ist gut, man kommt sehr schnell in die Story rein und kann sich zumindest zu Beginn auch recht bildhaft in die Szenerie reindenken. Weniger gut fand ich allerdings den Ablauf der Handlung.
Vorsicht Spoiler
Zunächst haben wir da die erste Begegnung von Emma und Jameson im Arbeitszimmer seines Vaters. Die zwei stellen sich nicht einander vor und wissen daher nicht, dass sie die Sprösslinge ihrer verfeindeten Eltern sind. Sie verbringen die halbe Nacht miteinander und schlafen schließlich zusammen ein, am nächsten Morgen ist Emma jedoch allein und Jameson wie vom Erdboden verschluckt. Dafür taucht allerdings eine Leiche auf und bis zum Ende von Teil eins bleibt ungeklärt, wer der Mörder sein könnte.
Die erste Begegnung und die Beschreibung, wie sie den Abend miteinander verbracht haben, fand ich gut, sogar sehr ansprechend. Geheimnisvoller gutaussehender Typ, der dich an deine Grenzen bringt und deine Regeln vergessen lässt - klingt doch fantastisch.
Nach der gemeinsamen Nacht allerdings ging es mit den heißen Gefühlen bei mir irgendwie sehr schnell bergab, weil alles so schnell ging.
Zwar treffen sich die beiden, aber man bekommt irgendwie kein richtiges Gefühl für die Entwicklung der Romanze. Die Kapitel werden an Stellen abgebrochen, die absolut nichtssagend sind. Man bleibt irgendwie verwirrt zurück und fragt sich, ob man etwas übersehen hat. Es entwickelt sich eine leichte Art der Frustration.
Dann fehlte mir ein bisschen die zeitliche Einordnung. Die zwei werden relativ schnell ein Paar, aber wie es dazu kam, wird nicht ansprochen, man kann höchstens vermuten, wie und vor allem wann die Entscheidung getroffen wurde.
Auch Konflikte fand ich nicht sehr logisch dargestellt. Es wird mit Vorwürfen um sich geworfen und dann gehen die Charaktere fassungslos aus der Situation, aber 2 Seiten später hat man das Ganze gefühlt schon komplett vergessen.
Abgesehen davon fand ich es nach dem anfänglich bildreichen Start etwas mau, wie die Schauplätze beschrieben wurden. Hin und wieder ein paar Adjektive zu dem, was jemand gerade sieht, wären schon hilfreich gewesen.
Trotz der recht negativen Punkte finde ich aber gut, dass man zumindest bei Emma erkennen kann, wie sie über sich hinauswächst und anfängt, für sich selbst einzustehen und auch Mal von ihren Plänen abzuweichen. Man erkennt, dass sie langsam zu sich selbst findet und nicht mehr nur die fürsorgliche verantwortungsbewusste Tochter sein möchte.
Ich bin gespannt, wie es in Teil 2 weitergehen wird und ob es zu o. g. Punkten erkennbare Verbesserungen gibt. Die Hoffnung stirbt zuletzt. 😁
Ich hab viel gutes über diese Autorin gehört und das war nun mein erstes Buch von ihr. Erst war ich unsicher ob 2 oder 3 Sterne, aber im vergleich was ich sonst so damit bewertet habe gehört es eher zu den 2..
Ich hab einfach so viel mehr erwartet. Der Schreibstil war okay, aber nicht herausragend, die Charactere flach und teilweise nervig, der MMC ein bisschen sehr stalkermäßig und alles in allem einfach mediocre ..es ist gefühlt nichts passiert auf diesen fast 300 Seiten aber die Schrift und die Abstände sidn relativ groß weswegen man schnell durch ist. Der Mordfall ist total nebensächlich, die Familienrivalität ..na ja .Spannung kam nicht wirklich auf und die Erotik, dafür das es ja so ein Buch sein sollte blieb auch sehr auf der Strecke. Immerhin sind die Cover sehr hübsch
Ich hab noch die anderen beiden der Trilogie da, weiß aber nicht ob ich sie mir antun werde...vermutlich eher nicht (Ich hab auch noch n Großteil der Royal Reihe und hoffe dass die besser ist)
Leider sehr enttäuschend...
In der Vergangenheit hatte ich so meine Probleme mit der Autorin Geneva Lee. Der erste Band der "Royal"-Reihe ("Royal Passion") ist weit hinter meinen Erwartungen zurückgeblieben. Allerdings fand ich ihren Einzelband "Secret Sins" dafür umso toller und beeindruckender. Ihre neue Reihe, eine Trilogie – „Love Vegas“ – ist bei uns in Deutschland im Dezember 2017 mit "Game of Hearts" gestartet und ich war sehr gespannt darauf, ob sie mich damit würde wieder fesseln können. Meiner Meinung nach hat sie das auf jeden Fall getan.
"Game of Hearts" bietet nämlich eine tolle, spannende Geschichte, die nicht nur mit einem richtig miesen Cliffhanger aufwartet, sondern auch mit vielen Geheimnissen, die den Leser dazu einladen, mitzuraten. Wer hat wen ermordet und warum? Was haben Emma und Jameson damit zu tun? Wer gibt wem ein Alibi? Und wer hat wen beim Opfer zu welcher Zeit gesehen? Ich war wirklich gefesselt von den Ereignissen und habe jeden Hinweis und jede Aussage aufgesogen wie ein Schwamm. Der Plot weist verschiedene Wendungen auf, ist ein bisschen mysteriös und geheimnisvoll gestaltet und konzentriert sich neben dem Mordfall natürlich auch auf das Knistern zwischen Jameson und Emma. Die beiden lernen sich auf der Party kennenlernen, bei der jemand ermordet wird und sind sich gegenseitig das Alibi – oder etwa doch nicht? Mir hat es sehr gefallen, wie die beiden sich das erste Mal begegnen, wie sie sich necken und sich gegenseitig nicht erkennen, wie sie sich immer wieder sehen, anfangen Gefühlen füreinander zu entwickeln und zusammenhalten – und dass das alles ohne jede Erotik oder plumpe erotische Liebesszenen auskommt. Gewundert hat es mich, vor allem, wenn man bedenkt, welche Bücher Geneva Lee bereits geschrieben hat, aber ich finde es toll, dass sie zumindest im ersten Band darauf verzichtet hat und ihren Fokus anders wählt – nämlich auf die meiner Meinung nach wichtigen und spannenden Dinge im Plot.
Die Liebesbeziehung zwischen Jameson und Emma finde ich schön ausgearbeitet. Nicht nur, wie die beiden sich kennenlernen, sondern vor allem auch, weil sie ihren besonderen Reiz wegen des jahrelangen, intensiven Streits ihrer Väter hat. Jameson bemüht sich in einer sehr liebenswürdigen Art und Weise um Emma, die ich ihm eigentlich gar nicht mal zugetraut hätte. Die beiden wirken sehr authentisch zusammen, auch wenn sie sich dauernd necken und beide ständig in Fettnäpfchen zu treten scheinen. Beide leben in verschiedenen Welten, in verschiedenen Schichten und trotzdem funktioniert es (bisher).
Emma fand ich von Anfang an sympathisch, was mich nicht wirklich wundert, denn mir fällt es recht leicht, mich mit dem armen Mädchen von nebenan zu identifizieren. Ich finde es toll, wie sie Schule und Arbeit unter einen Hut bringt, wie sie sich um ihren Vater kümmert und wie sie sich gegen das It-Girl Monroe zu behaupten weiß. Sie ist sehr bodenständig und clever, hat sicherlich kein einfaches Leben, aber sie bemüht sich, gibt nicht auf und beschwert sich auch eher selten darüber.
Jameson dagegen ist ganz anders als sie. Er lebt im Reichtum, im Überfluss, ist beliebt und bekannt und längst nicht so bodenständig und minimalistisch wie Emma. Trotzdem ist er ein netter Kerl, den ich sofort in mein Herz schließen konnte. Gerade die Passage, in der Emma und er sich kennenlernen, gefiel mir gut, denn sie sagt nicht nur einiges über seinen Charakter aus. Man merkt ihm auch an, dass er ebenfalls nicht besonders glücklich ist mit seinem Leben, dass Geld nicht alle Probleme beseitigt und dass er definitiv unter dem Mordfall und den Ermittlungen leidet. Sowohl Emma, als auch Jameson sind meiner Meinung zwei tolle, authentische Charaktere, deren Drama und Tragödien spannenden Lesestoff bieten.
Für mich ein besonders toller Punkt ist das Setting bzw. die Kulisse, in der die Geschichte spielt. Ich selbst war noch nie in Las Vegas, allerdings finde ich diese Stadt so außerordentlich faszinierend und anziehend, dass ich die Beschreibung der Autorin einfach geliebt habe. Gerade die Casinos, das Funkeln der Stadt bei Nacht, die Hotels, die ausgelassenen Partys, aber auch die negativen Seiten wie der Verkehr und der ständige Lärm fand ich gut geschildert und haben mir gefallen. Las Vegas ist eben eine faszinierende Stadt, die hier gut in Szene gesetzt wird und eine einwandfreie Kulisse für Emma und Jamesons Geschichte bietet.
Zum Schluss möchte ich nochmal auf den Cliffhanger hinweisen. Ich persönlich liebe solche Enden, wenn ich das Buch am liebsten an die Wand schmeißen würde, weil es mich frustriert und ich noch ewig auf die Fortsetzung warten muss. Ich liebe es, wenn die Autorin oder der Autor so gut schreiben, dass ich den nächsten Band kaum erwarten kann. Genauso war es auch bei "Game of Hearts". Der Cliffhanger ist ziemlich mies und alle, die das nicht so mögen, sollten vielleicht eher auf die Erscheinung des zweiten und dritten Bands warten und die Trilogie an einem Stück lesen. Von meiner Seite aus kann ich auf jeden Fall nur sagen, dass Geneva Lee ein wundervoll spannendes und fesselndes Ende geschrieben hat, das mich als Leser zappelig macht.
Fazit
"Game of Hearts" ist nicht das, was ich erwartet hatte. Es ist ein viel besseres, authentischeres und spannenderes Buch, als ich im Vorfeld gedacht hätte und ich bin froh, dass ich Geneva Lees neuer Trilogie eine Chance gegeben habe. Ich hätte mir ein längeres Buch gewünscht (288 Seiten sind so schnell gelesen!), andererseits hat mich die Geschichte sehr gut unterhalten, mich gefesselt und mich überzeugt. Der Plot ist toll ausgearbeitet, das Setting super gewählt und die Charaktere realistisch geschildert. Ich kann den zweiten Teil kaum erwarten.
Game of Hearts war etwas anders, als ich es mir von der Autorin Geneva Lee gewöhnt bin. Dennoch hat mir das Buch gut gefallen. Game of Hearts enthält viel Spannung, einige unerwartete Wenungen und wenig Spice-Scenes.
Die Geschichte endet mit einem heftigen Cliffhanger und ich muss mir definitiv das nächste Buch besorgen.
- enemies to lover
Ich hab durch die cover zwar etwas anderes erwartet, aber dennoch hat mir die Geschichte bis jetzt ganz gut gefallen.
Ich fand es einen super reihenauftakt, nur das Alter der protas hat mich sehr gestört.
Ich bin gespannt, wie die nächsten Bände werden.
Band 1 kann ich auf jeden Fall schonmal empfehlen.
9,5/10 ⭐️
Ich liebe die Geschichte und freue mich auf den zweiten Band. Ich liebe beide Protagonisten und wie ihre Bindung zueinander ist, die Spannung die durchgehend die Geschichte prägt ist toll.
Meiner Meinung nach gibt es nicht an der Geschichte auszusetzen, ich finde das Buch ist so ein Buch was man mehrmals lesen kann.
Für jeden zu empfehlen!
Also ich habe die Love-Vegas-Saga an einem Stück gelesen und muss sagen, dass ich sie ziemlich gut finde.
Es ist nichts spektakuläres und hat auch nicht wirklich viel 🌶 aber die Story an sich finde ich sehr gut.
Man kann alle Teile sehr gut flüssig lesen und jeder Band hat knapp unter 300 Seiten und somit hält man sich nicht lange daran auf.
Mir hat es sehr gut gefallen 😊
🅡🅔🅩🅔🅝🅢🅘🅞🅝:
„Es ist so leicht zu lügen und so schwer zu verzeihen“
Die Cover gefielen mir gut, vor allem mit dem schwarzen Hintergrund und der verschiedenen Farben der Bücher. Der Schreibstil war für mich leicht zu lesen, sodass die Bücher schnell beendet waren.
Der erste Band fing etwas holprig an. Es kamen im Laufe des Buches viele Fragen auf und die wurden leider bis Ende des Buches nicht beantwortet und ich wurde quasi gezwungen den zweiten Teil zu lesen, weil ich einfach wissen wollte, wie es weiter geht.
Im zweiten Band wurden dann einige Fragen beantwortet, aber es kamen auch einige neuen Fragen dazu. Der Spannungsfaktor hat sich erhöht und ich wollte wissen, welche Geheimnisse noch aufgedeckt werden.
Der letzte Band war super spannend und hatte eine Suchtgefahr, weil nun alle Fragen beantwortet wurden. Und mit dem Ende war ich sehr zufrieden.
Es gab einige Situationen bzw. Plot Twists die ich mir schon gedacht hatte, aber trotzdem war ich immer wieder überrascht.
🅕🅐🅩🅘🅣: Eine spannende Geschichte mit Spannungsfaktor – aber ich hätte mir die Geschichte in einem Band gewünscht, deshalb nur 4 Sterne. Leseempfehlung ist raus!
Es gab weniger Erotik, als ich jetzt bei einem Buch von Geneva Lee erwartet hätte. Das Buch hat mich tatsächlich gefesselt und ich muss jetzt auf Band 2 warten 😩 Mist
Meine Meinung
Allgemein
Ein Späteinsteiger war ich bei Geneva Lees „Royal“-Saga und habe sie somit leider nie beendet, obwohl ich ihren Schreibstil sehr mochte und auch gefesselt war. Anders sollte es bei ihrer neuen „Love Vegas“- Reihe sein. Ich wollte von Anfang an dabei sein und mich von dem Abenteuer mitreißen lassen. Vor allem interessierte mich der Thriller-Aspekt innerhalb dieser Liebesgeschichte.
Es ist schwer meine Gefühle in Worte zu fassen. Die Geschichte war seicht und einfach weg zu lesen. Weder Schlaf noch ein ausgeruhter Geist waren nötig, um die Geschichte zu verstehen und zu erfassen. Dennoch kam ich nicht von dem Buch los. Also woran liegt das nur?
Der größte Faktor waren wohl wirklich die Charaktere, zu denen ich später noch was sage. Aber vor allem waren es wohl die Gefühle, die transportiert wurden. Nicht nur die Liebesgefühle, nein. Sondern auch innerhalb der Familie, innere Konflikte, Sorgen und Ängste, wie sie ganz gewöhnliche Leute nun einmal haben.
Aber auch die Liebe war ganz nach meinem Geschmack. Klar: Man hat hier den klischeehaften Kerl, der sie sofort um den Finger wickelt. Dennoch ist die Situation galant gelöst und er ist nicht dieser typische Macho, dem alle Frauen zu Füßen liegen.
Das Setting jedoch hätte besser sein können. Las Vegas. Einige Aspekte der Stadt wurden aufgegriffen. Vor allem wirtschaftlich. Jedoch fehlte mir ein wenig das Optische. Die bildliche Vorstellung. Dort zu sein.
Den Erotik-Aspekt sollte man bei diesem Auftakt ganz schnell vergessen. Gefiel mir auch gut so. Alles lenkt sich langsam in seine Wege. Die Liebe, der Krimi, das Zu-Sich-Selbst-Finden. Es wird hier nichts überstürzt und das ist der Grund, warum ich durchaus neugierig auf den Folgeband bin.
Der Krimi-Fall ist ganz klassisch: Mord auf einer Party der Reichen. Die Auflösung: Noch in den Kinderschuhen. Man bekommt kleine Happen zugeworfen und erst die letzten Seiten heizen einen so richtig ein und bringen einen Cliffhanger, der mich im Ganzen überzeugen konnte, an der Reihe dran zu bleiben.
Charaktere
Die Charaktere sind in dem Buch noch relativ jung. Dennoch in einem perfekten Alter, um das Buch voran zu bringen. Denn ich habe das Gefühl, dass in dem Buch auch einige Botschaften über das Erwachsen werden vermittelt werden.
Die Protagonistin ist mir super sympathisch, da sie trotz ihrem Verlangen nach dem heißen Typen, einen klaren Kopf bewahrt und nicht so mädchenhaft und dumm ist, wie in vielen anderen Büchern.
Allgemein bietet das Buch die perfekte Ausgewogenheit von verschiedenen Charakteren. Intrigierend, nett, schnippisch.
Schreibstil & Sichtweise
Der Schreibstil ist sehr simpel und lässt sich flüssig lesen. Man kann eine Nacht nicht geschlafen haben und würde dem Geschehen dennoch einfach folgen können. Dennoch hat Genevas Art zu schreiben einen gewissen Touch, der mich am Buch festhielt, mich nicht losließ.
Geschrieben ist das Buch in der Ich-Perspektive der Protagonistin Emma.
Cover & Titel
Das Cover gefällt mir sehr gut. Las Vegas ist eine Stadt, die nicht schläft und in dem das nächtliche Geschäft zählt. Die bunten, strahlenden Lichter und hohe Gebäude in mitten der dunklen Nacht, geben mir genau diese Atmosphäre. Ebenfalls könnte es symbolisch für den Mordfall stehen. Die Dunkelheit, die die High Society umgibt.
Auch der Titel gefällt mir gut. Emmas Herz muss viel ertragen in diesem Buch. Nicht nur in Sachen Liebe. Es ist der erste Schritt, der noch nicht in die folgende „Passion“ geht.
Zitat
“ ‚Zu zweit sind wir stark, Herzogin. Ich kann mir nicht vorstellen, in deinen Armen einen Albtraum zu haben.‘ “
– Seite 203
Fazit
Ein gelungener Auftakt, der mich trotz des seichten Schreibstils überzeugen konnte. Ein tolles Setting, schöne Charaktere und vor allem mit viel Hintergrund und tiefgründigen Gedanken.
Als ich dieses Buch anfing, fragte ich mich kurz, was die Protagonistin für eine blöde Göre ist.
Absolut frech und dumme Sprüche.
Einige Dialoge fand ich zu Anfang auch etwas nervig… das hat sich dann aber sehr schnell gegeben!
Deshalb gibt es von mir auch nur einen halben Stern Abzug.
Das Buch entwickelte sich zu einer Mischung aus Young Adult, erster Liebe & ein wenig Crime.
Hat mir wirklich sehr gut gefallen und ich fand es super spannend.
Hab das Buch dann auch sehr schnell durchgelesen und die letzten 150 Seiten dann in einem Zug durch gehabt!
Die beiden Fortsetzungen werden deshalb auch ganz bald schon bei mir einziehen. 😌
Mir hat das Buch wirklich gut gefallen. Darüber war ich sehr überrascht, da ich das Buch eigentlich schon aussortieren wollte. Die beiden Protagonisten find ich sehr interessant und die Handlung ist sehr spannend. Das Ende war ziemlich böse und deshalb habe ich mir direkt die restlichen Teile der Serie gekauft. Hoffentlich sind die bald da, das ich die Reihe zeitnah beenden kann.
ich hab das Buch förmlich verschlungen es war eine schöne Geschichte von einem Mädchen und einem junge
alles begann mit einem Geheimnis und der Hassliebe zweier Menschen EINFACH ein Traum und ich bereue es wirklich das ich mir den nächsten Teil nicht direkt mitgekauft hatte also macht euch auf einen cliffhanger gefasst
Zu Geneva Lee habe ich eine etwas komplizierte Beziehung. Bisher habe ich wirklich alle ihre Bücher gelesen die auf deutsch erschienen ist. Allerdings haben sie mir nicht immer sonderlich gut gefallen. Deswegen hatte ich auch einige Zweifel was Game of Hearts anbelangt und habe dieses Buch eine ganze Weile vor mir hergeschoben. Allerdings musste es ja nun einmal gelesen werden. Und...verdammt...ich war richtig überrascht. Und das wirklich im positiven Sinne.
Emma würde wirklich alles lieber tun, vor allem in ihrem Bett liegen und Serien schauen, anstatt von ihrer besten Freundin auf eine Party ihrer Mitschüler geschleppt zu werden. Und dann auch noch auf eine, auf der sie absolut nicht erwünscht ist. Allerdings scheint die Party doch noch eine angenehme Wendung zu nehmen, als sie auf den unglaublich attraktiven und geheimnisvollen Jameson trifft. Vom ersten Moment an herrscht zwischen den beiden eine unglaubliche Anziehung, sodass sie die Nacht miteinander verbringen. Doch als Emma am nächsten Morgen aufwacht, ist Jameson verschwunden. Als sie ihn das nächste Mal sieht, ist er plötzlich der Hauptverdächtige in einem Mordermittlung und Emma sein Alibi.
"Wir haben uns in ein seltsames Spiel verstrickt. Keiner weiß, was der andere im Schilde führt, und das ist umso gefährlicher, weil unsere Herzen auf dem Spiel stehen."
Als ich das erste Mal den Klappentext gelesen habe, habe ich wirklich viel erwartet, allerdings nicht, dass Emma erst 17 Jahre alt ist. Das war im ersten Moment wirklich ein Schock für mich, denn die Story beginnt so anders. Ich weiß gar nicht, ich habe nach den anderen Büchern von Geneva Lee einfach kein YA Buch erwartet. Doch wenn man die Story (die aus Emmas Sicht erzählt wird) verfolgt, stellt man sehr schnell fest, dass Emma alles andere als 17 Jahre ist, was ihre Entscheidungen und ihre Verantwortung betrifft. Sie ist durch den Tod ihrer Schwester und die ständig abwesenden Eltern einfach dazu gezwungen schneller erwachsen zu werden. Und genau das mochte ich auch so an ihr. Sie hat sich weder naiv (naja, okay manchmal schon, aber das ist absolut normal), noch total verblendet aufgeführt. Ganz im Gegenteil, Emma st absolut frech und flapsig, und hat mich mit ihren Kommentaren mehr als einmal zum schmunzeln gebracht. Dazu fand ich es echt toll mitzuerleben, wie sie sich das erste Mal etwas gehen lässt, ihre Verantwortung abgibt, und sich verliebt. Und dazu kommt natürlich noch ihre absolute Loyalität gegenüber Jameson. Denn auch wenn die beiden sich erst kurz kennen, und Emma zwischendurch Zweifel an seiner Unschuld hat, steht sie ihm immer zur Seite. Und genau diese Mischung macht Emma für mich zu einer großartigen Protagonistin, die das lesen unglaublich angenehm gemacht hat.
Und auch Jameson ist so ziemlich perfekt. Ja, ich glaube er ist zwar wieder so ein typischer Protagonist...sexy, ein Frauenheld schlechthin und dazu noch mehr als selbstbewusst und geheimnisvoll...doch bei ihm störte mich dieser Typ (denn man mittlerweile ja in jedem zweiten Buch antrifft) nicht. Ganz im Gegenteil, dadurch das man Anfang, und auch bis zum Ende des Buches eigentlich ziemlich wenig, von ihm erfährt, wurde ich nur umso neugieriger. Ich habe jedes kleinste Detail in mir aufgesogen um mir ein komplettes Bild von diesem Mann machen zu können. Aber ganz ehrlich, das ist mir bis zu Ende des ersten Teil eindeutig noch nicht gelungen.
Wer schon mal ein Buch von Geneva Lee gelesen hat, der wird sicherlich ihre sehr erotische Schreibweise kennen. Doch da die Protagonisten in Game of Hearts wesentlich jünger sind als ihre normalen Protagonisten, sind diese Szenen im Buch sehr züchtig gehalten für Genevas Verhältnisse. Allerdings heißt das nicht, dass man die Chemie zwischen Emma und Jameson nicht merkt. Denn dieses prickelnde knistern ist in jeder einzelnen Szene zwischen den beiden unterschwellig zu spüren. Und das ist eindeutig eine große Stärke der Autorin, denn in jeder noch so kleinen Berührung oder Augenkontakt zwischen den beiden, merkt man die Anziehung. Und das ist verdammt fesselnd.
"Ganz im Gegenteil. Sobald ich deinen Nachnamen herausgefunden hatte, bin ich davon ausgegangen, dass du Ärger machen wirst."
Eine Besonderheit des Buches ist ganz klar der Krimi-Aspekt. Der Mord brachte ein wenig Spannung in die Geschichte. Und in meinen Kopf spielten sich die ganze Zeit neue Szenarien mit möglichen Tätern ab. Mittlerweile habe ich mich allerdings auf eine Verdächtigen festgelegt. Und möchte unbedingt die nächsten Bücher lesen, um meinen Verdacht zu bestätigen.
Doch so gut die Krimi-Elemente auch waren, sind sie der Grund, warum das Buch nicht volle 5 Sterne von mir bekommt. Denn das Verhalten von Jameson und Emma was den Mord betrifft fand ich zwischenzeitlich sehr merkwürdig. Ich weiß gar nicht genau wie ich das beschreiben soll. So stell ich mir einfach nicht vor das man reagiert wenn jemand umgebracht wird der einem nahe steht. Und dazu rückte der Mord manchmal einfach zu stark in den Hintergrund, und Dinge (die ich bis jetzt) noch ziemlich unnötig finde zu sehr in den Vordergrund. Deswegen sehe ich momentan noch einiges Potenzial, welches Luft nach oben bietet.
Alles in allem war Game of Hearts wohl eins der bisher besten Bücher von Geneva Lee. Welches eine tolle Mischung aus süßer Liebesgeschichte und knisternder Spannung bietet.