Mein erster Adamsberg und was soll ich sagen? Viele interessante Gedankengänge, manchmal etwas schwieriger zu folgen, aber im Endeffekt verständlich. Ich, die in der Schule kein Französisch hatte, fand's schwierig mit den ganzen Namen und Orten, Adressen usw. Am Ende hatten die Kommissare dann alle Abkürzungen ihrer Namen, die nicht französisch klangen 😂😂😂 Kläre Empfehlung, denn der Fall war wirklich interessant 💚
Im Grunde ein solider Kriminalroman, der mich aufgrund der Geschichte und Prämisse interessiert und dadurch unterhalten hat. Durch die vielen und durchaus speziellen Charaktere habe ich teils schwer reingefunden, zudem gab es mitunter zu schnelle Zeitsprünge bzw. mir fehlten manchmal so kleine Sätze, in denen zb. steht, dass die Figur eine andere anruft, beispielsweise nur durch ein "Er zückte sein Handy." Zum anderen fehlte dem Buch an Spannung, erst auf den letzten 50 Seiten wurde es wirklich so fesselnd, wie ich es mir gerne gewünscht hätte. Aber trotzdem allem ein okayer-Krimi, den man, sofern Interesse an der frz. Revolution besteht, lesen kann.
Super spannend bis zum Ende, hat Spaß gemacht
Interessante Prämisse für einen Krimi, ich fand die Figuren und historischen Bezüge sehr spannend, die Auflösung hat mir etwas zu lange gedauert.
Mein letzer Adamsberg ist etwas länger her, aber schon nach der ersten Seite war mir wieder klar, warum ich diese Bücher so liebe: viele liebenswert-schrullige Charaktere, fast dadaistische Dialoge und (innere) Monologe, die dennoch irgendwie Sinn machen - da ist es schon fast Nebensache, dass da noch eine spannende Krimihandlung ist, die mir zudem Lust gemacht hat, mehr über die Französiche Revolution nachzulesen. Dies ist zugegebenermaßen nicht der beste Roman aus der Reihe, dazu hat er zwischendrin doch ein paar Längen. Zudem ist die Brigade inzwischen zu groß, so dass ich von ein paar Ausnahmen abgesehen immer den Überblick verliere, wer dort eigentlich wer ist (Wer war der Narkoleptiker? Wer der Fischkundler?...) Mir hat es aber wieder viel Spaß gemacht.
Ein spannender und thematisch sehr interessanter Krimi. Ich hatte leider etwas Probleme in einen Lesefluss zu kommen.
Die Handlung ist nicht schlecht, manchmal aber etwas langatmig. Durch die vielen Charaktere verliert man leicht den Überblick, wer wer ist






