Piper muss den früheren Star-Quaterback ausspionieren. Prompt fliegt sie auf.
Cooler bemerkt sofort ihr Talent und stellt sie ein, seine Mirarbeiter zu prüfen.
Einige werden gekündigt. Jetzt ist ihre Arbeit beendet, aber er will sie nicht verlieren und stelle sie als Aufpasser für die weiblichen Gäste ein. Aber sie passt auch auf ihn auf.
Und somit beginnt das Abenteuer, da auch Cooper angegriffen wird und sie nach dem Angreifer forscht.
Das Ende war herzzerreißend, richtig Schnulzig.
Eine schöne Idee einer Geschichte, die einen gewissen Nervenkitzel mitbringt!
Dennoch waren einige Dinge über die man zwischendurch gestolpert ist. Ich nenne es mal Unverständliches oder Ungereimtheiten, bei denen man dachte…“Bitte was, warum das denn jetzt?!“
Trotzdem ein wirklich schöner Abschluss und eine interessante Idee von Cooper! Auch nachdem es dieses Hin und Her gab und man Piper eigentlich mal den Kopf waschen sollte so einen Mann einfach gehen zu lassen…😉
Piper und Cooper leben in zwei unterschiedlichen Welten, aber doch sind sie sich ähnlicher, als sie denken.
Piper, die von ihrem Vater Duke so aufgezogen wurde, dass sie keine Emotionen zeigen darf, zeigt sich, vor allem vor Cooper, taff und selbstbewusst. Aber tief in ihrem Inneren merkt sie, dass sie auf ihn steht. Und der Gedanke, für Cooper nur eine Abwechslung zu sein, sodass er sie bald schon wieder abserviert, gefällt ihr gar nicht, denn es macht sie traurig und unsicher. Deswegen lässt sie ihn nicht so ganz an sie ran.
Cooper, der reiche und ehemalige Star-Quarterback, hat ein großes Ego und ist sehr eingebildet. Er denkt, jede Frau würde ihm sofort um den Hals fallen, aber Piper ist nicht so, aber Cooper gefällt die Herausforderung. Als ihm seine Gefühle für Piper bewusst werden, unternimmt er alles, was nötig ist, um sie zurück zu erobern.
Mir sind beide sofort ans Herz gewachsen. Die Art, wie Piper und Cooper miteinander reden und arbeiten, ist sehr amüsant.
Als herauskommt, dass auf Cooper Anschläge verübt werden, will Piper ihn beschützen und den Täter schnappen.
Insgesamt war die Geschichte lustig geschrieben, hatte aber auch spannende Momente in sich, die mir sehr gefallen haben.
Die Autorin hat einen angenehmen Schreibstil und man konnte schön durch die Seiten fliegen.
Was mir auch sehr gut gefallen hat, war der Perspektivenwechsel zwischen Piper und Cooper. So konnte man gut die verschiedenen Sichtweisen und Gedankengänge verfolgen und verstehen.
Das einzige, was mir nicht so gefallen hat, ist, dass das Ende nicht ganz so romantisch ist, wie ich es mir erhofft hatte. Aber bis auf das, hat mir die Geschichte sehr gut gefallen.
Auch, wenn dies der achte Band der Chicago-Stars-Romane ist, kann man alle Bände getrennt voneinander lesen.
Da weiß ich glatt wieder, warum ich vor etlichen Jahren bereits einige Romane von ihr hintereinander verschlungen habe. Ich mag Susan Elizabeth Phillips. Ihren Schreibstil, ihre Wortgewandtheit und dass man sich direkt mittendrin fühlt. Sie schafft es, dass man von der ersten Seite an Pipers Freundin werden möchte, gleichzeitig aber mindestens genauso erpicht darauf ist, dass Bett mit Cooper Graham teilen zu dürfen.
Ein schöner Roman mit schönem Ende und einem ereignisreichem Weg bis dahin.
Guter Anfang, aber es wurde dann immer langatmiger und zu aufgesetzt. Das Ende fand ich vollkommen übertrieben. Außerdem finde ich die Botschaft, dass eine Frau mit dem richtigen Mann immer Kinder haben will, obwohl sie vorher keine wollte, daneben.
Die Story ist teils echt süß, dafür vergebe ich 3,5 Sterne. Allerdings ziehe ich wieder 1,5 Sterne dafür ab, dass mich diese echt häufige Klischee-Denke bzgl. Männern & Frauen extrem genervt hat. Das betoniert doch überflüssige, hinderliche & misogyne Glaubenssätze nur noch mehr bei allen Lesenden und das mag ich wirklich so gar nicht.
Es gibt reichlich von solch überflüssigen Sätzen wie: „Wie konnte jemand, der so tough war, so willensstark und unerschrocken, so weiblich sein?“ 😵💫
Oder „… gerade genug, dass er aussah wie ein richtiger Mann…“ 🙄 Oder als sie ein Kleid anzieht „du weißt ja tatsächlich, wie eine Frau aussieht.“ 🤢
Liegt vll. dran, dass das Buch von 2016 ist…. Andererseits ist das auch nicht allzu lang her.
Schade, denn storymäßig ist es nett.
Nicht der beste Roman von SEP, aber trotzdem ideal für zwischendurch zum Abschalten
Ich bin schon lange ein Fan von Susan Elizabeth Phillips.
Deshalb wollte ich nun nach einer langen Zeit wieder einmal ein Buch aus der Chicago-Stars Reihe lesen.
Das Buch ist wirklich lesenswert und vor allem gut für zwischendurch zum Abschalten.
Trotzdem finde ich, dass "Verliebt bis über alle Sterne" nicht zu den Glanzleistungen von SEP gehört.
Die Hauptprotagonisten und die Story selbst sind wie erwartet wirklich gut ausgearbeitet. Allerdings verblassen dagegen diesmal die Nebencharaktere. Da fehlte mir irgendwie das gewisse Etwas.
Das Ende wirkte für mich, ein wenig gehetzt. Alles kam auf einmal Schlag auf Schlag.
Trotzdem werde ich SEP treu bleiben und bald wieder einen weiteren Roman von ihr, meinem Bücherregal zufügen.
Anfangs war ich etwas skeptisch, aber nach den ersten paar Seiten, hat mich dieses Buch in den Bann gezogen.
Es war nicht nur eine Liebesgeschichte. Es beinhaltet auch Spannung und Aktion. Definitiv nicht mein letztes Buch dieser Autorin
Die Autorin ist meine Lieblingsautorin seit 2000. Und ich rereade ihre Romane derzeit. Ich liebe dieses Buch. Piper und Cooper sind unfassbar toll. Spannend, mitreißend, emotional, tiefgründig und humorvoll - ich liebe es.
Interessante Mischung aus Liebesroman und Krimi. Allerdings zog sich das Buch zum Ende zu ziemlich in die Länge und das Ende selbst war selbst mir, als Liebhaberin romantischer Romane, zu kitschig. Das wird das erste Buch aus der Chicago Stars Reihe sein, welches ich kein zweites Mal lesen werde.
Ich habe schon etliche Bücher von Susan Elizabeth Phillips gelesen und gehört. Allerdings noch keines aus der Chicago Stars Reihe. Dies ist ja bereits der 8. Teil der Reihe, allerdings weiß ich nicht in wie weit Charaktere aus den vorherigen Teilen hier eine Rolle spielten. Ich hatte aber an keiner Stelle das Gefühl mir würde eine Information fehlen. Ich nehme daher an, dass die Teile nicht sehr stark zusammenhängen oder gar nur das Sportthema als gemeinsamen Nenner haben. Ein Einstieg mitten in die Reihe stellt also kein Problem dar.
Es geht hier um Piper, die nach dem Tod ihres Vater seine Detektei übernimmt. Piper ist ein toller, frischer Charakter. Sie ist taff aber nicht zu taff. An Weiblichkeit verliert sie durch ihr teilweise aufmüpfiges, wortgewandtes und energiegeladenes Art kein Stück. Ich fand sie unglaublich erfrischend und sympathisch. Sie möchte ihren Job gut machen und das beinhaltet am Anfang des Buches (unter anderem) die Observation von Cooper Graham, einem ehemaligen Footballstar, der nun einen großen Nachtclub/Bar führt. Doch Cooper ist nicht dumm und bemerkt Piper schnell. Cooper ist ein interessanter Charakter. Teilweise fand ich seine Sprüche Piper gegenüber etwas gewöhnungsbedürftig. Es war eher kumpelhaft, aber wenn Piper etwas empfindlicher gewesen wäre (was sie Gott sei Dank nicht war), hätte sie da einiges treffen können. Die lockere Art und Weise wie die beiden fast das ganze Buch zusammen sind gefiel mir gut, obwohl man natürlich schnell merkte, dass beide sich da nur etwas vormachten. Die Liebesgeschichte wurde durch viele kleine Wendungen und Nebenschauplätze interessant aufgepeppt. So trifft man auf eine sehr junge Dienerin eines reichen Prinzen, die sehr unglücklich mit ihrem Leben ist, auf eine alte Dame, die glaubt ihren verstorbenen Mann auf der Straße gesehen zu haben und einen netten Polizisten, der Interessen an Piper hat. Eine angenehme Spannung hatte das ganze aber vor allem wegen der Anschläge, die so um Cooper herum stattfanden. Cooper verharmlost diese, aber Piper ist besorgt und hat daher ein wachsames Auge auf Cooper.
Die Nebencharaktere sind ebenfalls interessant. Allen voran ein ein junges Mädchen, dass im selben Appartment lebt wie Piper. Aber auch der Manager von Cooper und dessen Frau waren sehr sympathisch. Die lockere Art wie Cooper und Heath miteinander umgehen gefiel mir sehr. Auch Erik, der Polizist, war ein sehr angenehmer Charakte.
Die Sprecherin, Rike Schmid, hat ihren Job wirklich sehr gut gemacht. Ich fand ihre Stimme angenehm und sie hat Emotionen sehr gut herübergebracht.
*Fazit:*
5 von 5 Sternen
Ich habe mich wirklich an keiner Stelle gelangweilt und ich liebe den locker, leichten Schreibstil von Frau Phillips. Die Charaktere waren interessant, individuell und größtenteils sympathisch. Für mich war es ein absolutes Hörerlebnis.