Der Roman bietet eine interessante Ausgangsidee und eine düstere Atmosphäre. Allerdings verliert sich die Handlung in zu vielen Perspektiven und Nebenfiguren, was das Lesen mitunter anstrengend macht. Spannung und Emotionen kommen dadurch nur teilweise auf. Insgesamt ein solide geschriebener, aber etwas überladener Thriller – mittelmäßig, mit guten Momenten, aber ohne nachhaltigen Eindruck.
Paula Hawkins erzählt in Into the Water von einem englischen Dorf, in dem mehrere Frauen im „Drowning Pool“ ums Leben gekommen sind. Nach dem Tod von Nel Abbott kehrt ihre Schwester Jules zurück und stößt auf ein Geflecht aus Geheimnissen und Schuld.
Der Roman überzeugt mit seiner düsteren Atmosphäre und einer spannenden Grundidee. Allerdings verliert sich die Geschichte in zu vielen Perspektiven und Figuren, was den Lesefluss stört und die Spannung mindert. Die Auflösung wirkt am Ende etwas überladen.
Insgesamt ein solider, aber nicht fesselnder Thriller – atmosphärisch stark, erzählerisch jedoch eher mittelmäßig.
Die erzählperspektiven sind toll, jede Person ihr eigenes Kapitel und man erfährt viel über deren Geschichte.
Jedoch sind viele Wiederholungen im Buch und dadurch wird etwas sehr langatmig, wenngleich langweilig.
Let me start by saying that I was expecting something different from this book. The summary sounds to me like Julia (the sister who comes back to her hometown) would have a bigger part in this book.
However, there were so many different POVs that I struggled to keep track of who is who and whose story I was actually interested in. Don't get me wrong, there were some parts that I found to be quite interesting e.g. the explanations of what happened in Julia's childhood, etc.
The ending also was not too exciting to me. I feel like the story could have been so much more than it actually was. There were references to women who lived in the town in the past but I feel like some of these stories were just not really relevant to the overall story.
I feel like this book was too much of a slow-moving mystery for me with way too many POVs. Hence, I can only give it two stars.
Klassischer Thriller, der für versierte Leser wenig Überraschungen birgt.
Into the Water hat alles, was ein guter Thriller braucht: einen ländlichen, verschlafenen Ort, deren Bewohner allesamt kleinere und größere Geheimnisse verbergen und eine Frau, deren Todesumstände mehr als fragwürdig sind.
Die Handlung beginnt simpel genug: Julia wird nach Beckford gerufen um sich ihrer ihr unbekannten Nichte anzunehmen, da ihre entfremdete Schwester Danielle gestorben ist.
Ein Suizid soll es gewesen sein, Nel hat sich, wie schon mehrere Frauen vor ihr, in den Drowning Pool gestürzt, doch weder Jules noch ihre Nichte Lena halten dies für die Wahrheit.
Leider überfrachtet Hawkins die Story schon gleich zu Anfang mit zu vielen verschiedenen Perspektiven von meiner Meinung nach irrelevanten Nebencharakteren, so dass man selbst als geübter Multi-POV Leser seine liebe Mühe hat, die Personen zuzuordnen.
Nach und nach setzt sich das Puzzle zusammen und birgt wenig Überraschung, die Storylines und Motive der verschiedenen Personen hat man leider schon zigfach gelesen und die Auflösung war mir schon lange bevor sie kam klar.
Nichtsdestotrotz macht das Buch Spaß, der erdrückende Charakter des Ortes sowie die morbide Faszination der Figuren mit dem Fluss und Drowning Pool schaffen einen dichte Atmosphäre, die einen über die anderen Makel hinwegsehen lässt.
“Into the Water von Paula Hawkins ist ein atmosphärischer Thriller mit einer komplexen, verschachtelten Handlung. Die düstere Geschichte rund um ein kleines englisches Dorf, in dem mysteriöse Todesfälle im Fluss für Aufsehen sorgen, wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Für mich persönlich machten die vielen Erzählerstimmen die Handlung manchmal verwirrend und schwer nachvollziehbar.
Unterhaltsam, die Kapitel sind kurz und aus mehreren Perspektiven erzählt.
Perspektivenwechsel ohne Verwirrung.
Wer so was interessant findet und einen soliden Tatort mag, wird hier gut bedient.
Am Anfang ein wenig zäh. Zu viele Namen, es wurde viel erzählt aber es passierte nicht viel. Mit der Zeit wurde es besser.
Mehrere Ereignisse wurden erzählt und beleuchtet, Geheimnisse wurden gelüftet.
Das Geflecht des Lebens in einem kleinen Ort wurde hier sehr deutlich präsentiert.
Eine spannende Geschichte für zwischendurch.
Das Buch lag zu Unrecht so lange auf mein Sub, einmal in der Geschichte drin war es schwer wieder aufzuhören. Spannende Geschichte, jedoch mit sehr vielen Charakteren die am Anfang etwas verwirrend sein können.
Hat mir ganz gut gefallen. Die wirklich vielen verschiedenen Perspektiven fand ich tatsächlich richtig gut. Dadurch wurde für mich irgendwie noch mehr dieser "Dorf, wo sich jeder kennt und jeder meint, alles über alle anderen zu wissen"-Vibe verstärkt. Zwischendurch hatte es mal ein paar Längen, aber insgesamt war's spannend und ließ sich sehr gut lesen.
Was für eine Geschichte 🤯
Dem Buch hätte ich gerne 5 Sterne gegeben, alleine schon wegen der Geschichte. Aber der Anfang war für mich verwirrend. Es spielen viele Leute mit. Ich hab's nicht so mit vielen Namen 😅 es ging dann hin und her. Eine Person kam öfters vor. Aber ich fand es doof das von einer Person zur anderen gesprungen wurde. Da hätte ich mir mehr Zeit gewünscht alle erstmal "kennenzulernen ". Das war mir zu viel. So legte ich das Buch erstmal beiseite. Da es aber was spannendes hatte und ich wissen wollte was es mit der Toten Frau im Fluss auf sich hat, hab ich ein paar Wochen später weiter gelesen. Ich brauchte dann erstmal etwas Zeit die Namen zu sortieren 😅
Es lohnte sich weiter zu lesen, es wurde immer spannender. Die vielen Leute haben fast alle ein Geheimnis, manches wird angedeutet und später erst aufgelöst. Es machte mir Spaß mit zu raten was es alles auf sich hatte und mit zu fiebern.
Wie gesagt es spielen viele Leute und es wechselt sich ab aus welcher Perspektive erzählt wird.
Die Kapitel sind kurz. Der Schreibstil gut. Das Cover finde ich auch sehr gut.
Dieses Buch hat mich leider gar nicht abgeholt. Grundsätzlich wäre die Geschichte spannend.
Allerdings wird sehr viel herum erzählt ohne viel zu sagen, und das über viele viele Seiten.
Zum Schluss auf den letzten 20 Seiten ca wird dann alles ganz ganz schnell aufgeklärt und Geschichte zu Ende.
Schade um die eigentliche gar nicht so schlechte Story...
An sich eine gute Geschichte aber etwas enttäuschend
Die Geschichte an sich war gut. Es waren meiner Meinung nach viel zu viele Perspektiven mit zu vielen Wechseln.
Am Ende sind dann doch noch viele Fragen offen geblieben und alles etwas enttäuschend.
Seit jeher sterben ungewöhnlich viele Frauen im Fluss von Beckford. Erst waren es Hexen, die man hineinwarf, mittlerweile sind es Menschen, die mit ihrem Leben abgeschlossen haben. Aber immer nur Frauen. Als es Jules Schwester trifft und sie nach Beckford zurückkehrt, muss sie sich allerdings der Tatsache stellen, dass ihre Schwester vielleicht nicht selbst in den Fluss gegangen ist…
Meine Güte, hatte dieses Buch viele Protagonisten. Da soll noch einer den Überblick behalten… Mit anderen Worten: Es war verwirrend, es dauert seine Zeit, bis man die Leute überhaupt erstmal auseinanderhalten kann. Vielleicht hätte da eine Übersicht geholfen.
Der Ansatz der Geschichte ist spannend und vielfältig, schlägt einen Bogen zwischen Vergangenheit und Gegenwart, erzählt viele Geschichten auf einmal. Die Autorin versucht dabei, einen sehr großen Handlungsbogen zu erschaffen, dabei kommt manchmal aber auch ein kleines Durcheinander heraus. Das dann in der Kombination mit den vielen, vielen Protagonisten war… anstrengend.
So wie Jules, die wichtigste Person. Vermutlich sollte sie die Sympathische sein, mir kam sie ehrlich bloß naiv und verbittert gleichzeitig vor. Die anderen Protagonisten hatten auch alle ihr Päckchen zu tragen und fast alle hatten keine weiße Weste, also ist es schwer, irgendwen in diesem Buch zu mögen, außer der Polizistin vielleicht.
Die Handlung an sich blieb lange undurchschaubar, Manches war zwar offensichtlich, aber nicht das große Ganze und der unzuverlässige Erzählstil hält den Leser lange hin. Die offizielle Auflösung der Geschichte hat mir nicht so gut gefallen, einige Lücken blieben und nicht alle haben das bekommen, was sie verdienen, der Epilog hat sich dann einfach unbefriedigend angefühlt. Erklärung ja- Sinn naja.
Unterm Strich war es schon unterhaltsam und manchmal etwas abstoßend (menschlich gesehen), etwas verwirrend und dann doch weniger mysteriös als gedacht. Kann man machen, muss man aber nicht.
Dieser Thriller war wesendlich besser als den ich vorher von dieser Autorin gelesen haben. Er hat mich neugierig gemacht was hinter dem Selbstmord steckt und wem man glauben kann und darf um wem nicht. Man lernt daraus, dass man manchmal sich sogar selbst nicht wirklich trauen kann.
Die Charakter fand ich z.T. oberflächlich und bei diesen hätte ich mir gewünscht es ein bisschen tiefer in die Materie geht. Allerdings waren es mir auch zu viele Charaktere und ich hatte manchmal das Gefühl ich weiss nicht wer zu wem gehört. Es wäre schön gewesen wenn es weniger gewesen wären und dafür tiefer in deren Charakterzüge etc.
der Plott ist gut aber auch vorhersehbar. Und der Schreibstil war auch gut.
I found it very hard to read, confusing and jumbled, because there were just so many perspectives, and it switched between 1st and 3rd person narrator, so for me it was very hard to follow the plot.
Every character is unlikeable which I didn't mind - but some of you might!
The book also didn't feel very suspenseful to me and it was a bit anticlimatic.
Paula Hawkins probably isn't an author that I enjoy books from.
Let me start by saying that I was expecting something different from this book. The summary sounds to me like Julia (the sister who comes back to her hometown) would have a bigger part in this book.
However, there were so many different POVs that I struggled to keep track of who is who and whose story I was actually interested in. Don't get me wrong, there were some parts that I found to be quite interesting e.g. the explanations of what happened in Julia's childhood, etc.
The ending also was not too exciting to me. I feel like the story could have been so much more than it actually was. There were references to women who lived in the town in the past but I feel like some of these stories were just not really relevant to the overall story.
I feel like this book was too much of a slow-moving mystery for me with way too many POVs. Hence, I can only give it two stars.
Mega spannend!
Anfangs fand ich es etwas schwierig, die verschiedenen Charaktere auseinander zu halten, wer zu wem gehört. Das gab sich aber mit der Zeit. Es wechselt zwischen Vergangenheit und Gegenwart, was aber überhaupt kein Problem ist. Die Spannung hält sich bis zum Schluss, und es gibt immer wieder unvorhersehbare Wendungen.
Eine klare Leseempfehlung!
Also ehrlich gesagt weiss ich nicht wie ich jetzt eine ehrliche rezi schreiben soll ?! Das Buch an sich ist iwie gut aber auch sehr verwirrend da am Ende leider auch nocht alles aufgeklärt wird
Dieses Buch wird aus zu vielen Perspektiven geschrieben und das sagt jemand, der diese Art des Schreibens eigentlich liebt. Ich bin bis zum Ende nicht so ganz in das Buch hineingekommen,was sehr schade ist,denn Paula Hawkins schreibt eigentlich brilliante Thriller.
Das Buch war für mich persönlich sehr langwierig und ich bin erst sehr spät in einen wirklichen Leseflow gekommen. Die Geschichte an sich ist gut und zum Schluss raus wars dann auch ein bisschen spannend.
Nun, eigentlich gibt es wenig Bücher, die mir gar nicht oder so wenig gefallen, bzw. die mich irgendwie enttäuschen.
Doch „Into the water“ war so eins. Das Cover hat mich ziemlich angesprochen, ein Wasserlauf in blau gehalten, in dem sich Bäume und ein Mensch spiegeln. Ziemlich gruselig.
Aber die Story hat mich nicht so recht fesseln können.
Es geschehen immer wieder „Selbstmorde“ am Drowning Pool, bei dem viele Frauen durch angebliche Unfälle ins Wasser stürzen. Dies will Nel Abbott aufklären und schreibt die Geschichten der Damen auf, die am Drowning Pool ums Leben kommen. Doch dann kommt Nel selber am Drowning Pool ums Leben. Ihre Schwester ist mit der Situation überfordert, zumal Nel sie noch vor ihrem Tod verzweifelt angerufen hat, und um Hilfe gebettelt hat.
So muss Julia mit dem Tod der Schwester klar kommen, gleichzeitig sich noch um ihre Nichte kümmern, die mit dem Verlust der Mutter ebensowenig klar kommt.
Leider konnte ich mich mit keinem der Charaktere wirklich identifizieren, ebensowenig mit der Geschichte selber. Das Buch vermittelte eine recht düstere Stimmung. Was mich auch irgendwie nicht überzeugen konnte, waren die vielen Erzählstränge, bei denen man wusste, dass sie ja zusammen gehören, aber es waren irgendwie zuviele.
Ein Buch, was man durchaus lesen kann, wenn man nichts andres hat, aber weiterempfehlen kann ich es nicht.
Schade.
I started reading this on a train ride, couldn't put it down, and stayed up too late to finish, so four solid stars for that. Minus one because I had a hard time getting into it and if I hadn't been in a crowded train seat without other options, I might not have stuck with it, but ultimately I was glad I did.
A thing I like about Paula Hawkins is how I am never sure of anyone. I'm not even sure if I like anyone. There's no clear good person or clear bad person, and even once the book is over, I'm left with questions. But for the most part, I understand motives and thought processes, even if I don't at all agree. She writes flawed, rounded, compelling characters, and that's enough to propel me though a book by itself.
My heart broke at the reveal of the misunderstanding between the sisters. But that,
too, made sense to me. It's so easy to get the wrong idea about something or someone and hold on to it as truth. And for all that Robbie was evil, I'm glad he wasn't smart, because this is a case where I'm ok with Lena never knowing about her father (at least not until she's older, I guess)
I really liked Girl on A Train, which is why I picked up this one, but you never know with a second book if you'll like it as much as the first. This one has solidified my opinion and I'll make sure to keep reading her stuff.
Als ich zu dem Buch gegriffen habe, tat ich das eher aus Pflichtgefühl als aus Lust auf die Geschichte, weil das Buch einfach schon ewig auf meinem SuB liegt.
Die Widmung und der Prolog hat mich aber sofort in den Bann gezogen.
Die ersten ca. 50 Seiten war ich allerdings total verwirrt 🫣 Zig Sichtweisen, verschiedenste Erzählarten (Ich-, Du-, Er-/Sie-Erzähler) und sehr kurze Kapitel.
Puhh da musste ich tatsächlich erstmal durch
Trotzdem war meine Neugierde geweckt und dann war ich plötzlich drin und konnte das Buch nicht mehr weglegen. 😄
Ein wirklich sehr guter Erzählfaden, der nach und nach eine Geschichte offenbart, die anfangs nicht vermutet hätte.
Die Rolle des Wassers nimmt mit den Seiten immer mehr Raum ein und das gibt etwas total bedrohliches.
Es gibt meines Erachtens nach keine eindeutige Protagonistin. Aber es geht um die Frauen, die an dem Fluss leben und was hinter der historisch angehäuften Selbstmorden steckt (oder auch nicht!?)
Mega! Lest vllt eine Leseprobe - aber trotzdem eine klare Empfehlung von mir 🙌🏼
Ich muss gestehen, dass der Anfang des Buches ziemlich schwierig für mich war. Es wurde jedes Kapitel aus der Perspektive einer neuen Person geschrieben, dabei wusste man noch garnicht wer wer war und überhaupt wurde alles nur in Räteln geschrieben. Sobald dies aber Überwunden war wurde das Buch sehr spannend und ich hätte es am liebsten in einem Rutsch durchgelesen.
Plot
Julia “Jules” arrives in Beckford since her sister Nel got pulled out dead of the Drowning Pool, a riverbank. The Drowning Pool has been part of Beckford for a very long time as the place where woman are found dead for mysterious reasons. With Nel being dead, she leaves behind her 16 year old daughter Lena who believes that Nel has killed herself. But more and more evidence appears that makes Jules consider other options than suicide. Therefore, Nel’s case opens up the older case of the death of 16 year old Kathie, best friend of Lena, who also was found dead in the Drowning Pool months ago. Her case starts to mix up with Nel’s case and Jules believes that she has to start being very careful around Beckford to not get involved into something dangerous.
First browsing
The chapters are separated by character point of views and dates (such as 15th February 2015 f.e. or just December) to give a timeline overview. The reader therefore archives different insights of the story and is able to form an own opinion for the cases and is able to riddle about them.
Cover
This cover from Blanvalet isn’t my favorite one of Into the Water, since it’s rather boring in comparison to the english version of Riverhead Books. Yet it is the most common around the cover versions and it makes sense that this one is the overall chosen one. The Riverhead Books one looks more brutal (yet more colorful and prettier, which might be a bit macabre – but colorful!!) so I guess that’s why the blue one is the better one. However, both cover version teaser the plot subtly, so I’m fine with either.
My opinion
Writing style
Since I have read Girl on the Train in English and not in German, I can’t compare if it’s Paula Hawkin’s writing style or the translation that disturbed my reading experience a bit at the beginning of the book. I remember that I had no problem with Girl on the Train to start reading it and be in the book, on the other hand with Into the Water, it’s a bit of a different narrative form. The problem I had mostly was, that the story was told a bit weirdly.
Please, now you have my full attention again. Only I won’t get rid of the feeling that a few crucial details have escaped me. When they came and told me, I was angry. In the first moment relieved, because as soon as two policemen stand at the door, while you are on your way to work and only look for your ticket before you run out of the house, you at first fear the worst.
– “Jules”, Paula Hawkins, Into the Water, 2017 (rough translation from German to English)
Sometimes I felt like, no matter at which character point of view, that it was a bit confusingly told. The sentences were a little bit too long sometimes, maybe that’s the reason why it felt a little bit off to me. On the other hand, maybe all the characters have been coming unglued.
…
Read my full review on my blog Blattzirkus
Underwhelming.
Too many “mysteries“, many you could figure out before they got solved.
And there was not one likeable character. Flawed characters are fine, but I had no one to root for, everyone was either an ass or really annoying.
Beckford ist kein Ort für Selbstmörder.
Beckford ist ein Ort, um unbequeme Frauen loszuwerden.
Durch die vielen verschiedenen Perspektiven fiel es mir etwas schwer rein zu kommen. Aber die Idee dahinter fand ich gut. Tatsächlich hätte es mir noch besser gefallen, wenn noch mehr auf die Vergangenheit mit der Hexerei eingegangen wäre. Aber im Großen und Ganzen ganz gut.
Die Geschichte an sich war wirklich gut und auch gut erzählt. Das einzige, was mich gestört hat, war dass die Geschichte aus ca. 10 verschiedenen Sichten erzählt wird, was zum Teil sehr verwirrend ist.
Die Geschichte wurde aus ziemlich vielen Perspektiven geschrieben, was mich anfangs ziemlich verwirrt hat und mir das lesen schwer gemacht hat.
Je mehr ich die Charaktere kennengelernt habe und zuordnen konnte, desto leichter viel es mir dann der Geschichte zu folgen.
Ich fand, dass es wirklich aufregend geschrieben war und wollte das Buch gar nicht mehr zur Seite legen.
2,5 Sterne.
„Girl on the train“ hatte mir vor einigen Jahren sehr gefallen und so war ich gespannt auf Paula Hawkins zweites Buch. „Into the water“ hat es mir leider wirklich schwer gemacht. Ich habe den Roman zwischendurch sogar mal für einen Monat auf die Seite gelegt.
Die Kapitel sind sehr kurz und aus Sicht vieler verschiedener Charaktere erzählt. Jeder hat Geheimnisse, die er zu verbergen versucht, sowohl in der Gegenwart, als auch in der Vergangenheit. Am Anfang empfand ich die Handlung als ziemlich verwirrend. Außerdem ging mir die Geheimniskrämerei und das in „Hieroglyphen sprechen“ („Ich weiß was, aber ich sage es dir nicht“) auf die Nerven.
Im Zentrum der Geschichte liegen zwei vermeintliche Selbstmorde. Sowohl ein junges Mädchen als auch eine alleinerziehende Mutter sollen den Freitod durch ertrinken gewählt haben. Der Schauplatz ist ein Ort, in dem es bereits in der Vergangenheit – seit der Zeit der Hexenverfolgung – immer wieder tragische Zwischenfälle gegeben hat. Diese Rückblicke waren das erste, was mich an „Into the water“ richtig interessiert hat. Allgemein wurde das Buch nach den ersten 200 Seiten besser. Die ein oder andere Person entscheidet sich nun doch Klartext zu reden und die Enthüllungen sind schockierend. So viele Momententscheidungen, die schwerwiegende Folgen mit sich bringen. Paula Hawkins vermischt die Grenzen zwischen Realität, Traum, Wahnvorstellung und Legende, wodurch die Geschichte ihren konfusen Stil durchgängig beibehält.
Die zweite Hälfte war nun also deutlich besser, als der Anfang aber dann kam der Schluss - mit Logikfehler. Schade, ich fand das Buch leider nicht besonders lesenswert.
Ab der Mitte ist das Buch dann auch mal etwas spannender gewesen. Es waren mir auch einfach viel zu viele Charaktere und diese waren größtenteils einfach nur unsympathisch und nervig.
Nicht so mein Fall.
Ich bin lange Zeit garnicht richtig in das Buch reingekommen, erst ab Seite 200 fand ich es dann richtig spannend.. die Perspektivenwechsel fand ich eine gute Idee, da es zu Abwechslung beigetragen hat, leider fande ich sie jedoch am Anfang sehr verwirrend, da es meiner Meinung nach einfach zu viele waren.. Das Ende fande ich leider auch nicht so gut, viele Dinge wurden offen gelassen und nicht genau erläutert, daher kam es auch wieder ein bisschen zu einem Durcheinander.. an sich wirklich eine coole Idee der Geschichte, hätte man aber besser umsetzten können
Is Julia Abbott the least likable literary character I've read about this year? Or is it Lena Abbott? I can't decide.
I was very eager to get my hands on this book, mainly because I really liked [b:The Girl on the Train|22557272|The Girl on the Train|Paula Hawkins|https://images.gr-assets.com/books/1490903702s/22557272.jpg|41107568] (see my review here ). However, the vast setting of characters made it hard.
I feel like there's not a single character in this novel which I got a certain liking for, or about which I could at least say "yeah, s/he's like this and this". The frequent changes of POV were sometimes really annoying and unnecessary, and they made it even harder to actually grasp at least one character properly. I have no clue what Nel Abbott must have been like, why her sister Julia talks to herself or what exactly makes a 15-year-old so frightening.
It's just such a shame. I really liked the setting at the beginning, with the Drowning Pool as a place macabrely relevant to the town's history. I felt like the potential of the initial idea was not lived up to. At some point, I carried on reading just because I wanted to see if Julia gets shoved off that cliff as well. I have to admit that the novel does get slightly better towards the end and that I'm still not over that plot twist, but unfortunately, the negative points mentioned above outweigh this.
I'm attending a reading of this novel by Paula Hawkins herself next month, let's see what she's going to say and if that will alter my rather negative opinion...
„Julia, ich bin’s. Du musst mich anrufen. Bitte, Julia. Es ist wichtig…“
Das Buch wird von vielen verschiedenen Haupt- und Nebenpersonen erzählt. Zum Teil war es sehr verwirrend und mir ist es schwer gefallen den Überblick zu behalten. Mir hat eine Übersicht, wie zum Beispiel eine Grafik oder einen Stammbaum, zu den Personen und ihren Beziehungen gefehlt.
Der Schreibstil an sich hat mir gut gefallen. Jules Gefühle waren gut und nachvollziehbar geschildert. Die Spannung hat immer wieder gut angezogen, gerade durch die Kapitel über den Drowning Pool, aber sie ist danach dann leider wieder abgeflaut.
Die Geschichte ist ok, aber kompliziert. Es gibt gute Ansätze, aber diese werden nicht ausgeführt. Die Geschichte wird ausgeschlachtet und die Handlung dümpelt vor sich hin. Letzten Endes verliert sie sich leider in Banalitäten.
Ich mochte den Schreibstil sehr, habe aber irgendwann gemerkt, dass es auch hereoxht hätte, den letzten Absatz jedes Kapitels zu lesen, um mitzukommen. Es war stellenweise sehr langatmig.
Der Ort Drowning Pool ist als Ort bekannt, an dem man sich unbequemer Frauen entledigt. Als Kind hat Julia viele Sommer mit ihrer Schwester dort Zeit verbracht, bis zu dem Tag, als Nels Freund sich an ihr verging. Seitdem hat Julia kein Wort mit ihrer Schwester gesprochen. Und nun ist Nel tot. Sie sei ins Wasser gegangen hieß es, so wie wenige Wochen zuvor ein junges Mädchen. Nun ist es an Julia ihre Nichte zu beaufsichtigen, aber der Teenager stellt sich als schwererziehbar heraus, insbesondere für ihre unsichere Tante. Auch die anderen Dorfbewohner machen ihr Schwierigkeiten. Ihre Schwester war kein einfacher Charakter und sie wollte ein Buch schreiben über all die Frauen, die in Drowning Pool auf die eine oder andere Weise ein nasses Grab gefunden haben. Wem kam sie bei ihren Recherchen zu nahe und war es wirklich ein Freitod? Ihre Tochter glaubt nicht daran und nur langsam kommen all die dunklen Geheimnisse um den Fluss und das Dörfchens ans Licht.
Eigentlich hatte ich mich nach „Girl on the Train“ auf das neue Buch gefreut, aber es hat verdammt lange gebraucht, eh ich richtig in der Story drin war und die Namen und Beziehungen der handelnden Personen zueinander in Beziehung zu setzen. Das erschwerte das Lesen, zumal jeder so seine eigene Geschichte hat. Am meisten Spaß haben mir die Exzerpte aus Nels Buch gemacht. Die Geschichten der Frauen die im Fluss ihr Leben, aus dem einen oder anderen Grund, verloren, hat dem Ganzen ein bisschen Seele verliehen. Was ich von den Protagonisten nicht wirklich sagen kann, sie blieben alle ein bisschen blass und so manchen Handlungsstrang konnte ich nicht nachvollziehen. Würde ein Teenager wirklich Selbstmord begehen um alle Beweise für eine Affäre mit ihrem Lehrer zu vernichten? Das fand ich bei den Haaren herbeigezogen. Auch Julia mochte ich nicht. Sie hat eigentlich ihr Leben im Schatten ihrer Schwester gelebt und hat ihre Beziehung zu ihr wegen eines Missverständnisses aufgegeben. Zu bemitleidenswert, zu schwach für meinen Geschmack. Nun weiß ich ja aus dem letzten Buch, dass Frau Hawkins ein Faible für gescheiterte Persönlichkeiten hat. Julias Hang zur Selbstverletzung, aufgrund des Missbrauchs konnte ich vom Verstand nachvollziehen, aber nicht auf emotionaler Ebene. Die einzige Person, der ich so etwas wie Sympathie entgegen bringen konnte war die kauzige Hellseherin, die niemand wirklich ernst nimmt und die mit ihrer toten Schwester spricht.
Vielleicht liegt es am permanenten Erzählperspektivwechsel, aber ich konnte zu der Story einfach keine Beziehung aufbauen.