Der zweite Band der Reihe V is for Virgin, habe eine Sammel-Rezension der beiden Bände geschrieben. 🙊
Inhalt&Handlung: ♡♡♡+ (3,5/5 Sterne)
Charaktere&Persönlichkeiten: ♡♡♡+
Atmosphäre&Stimmung: ♡♡♡
Schreibstil: ♡♡♡+
Wirkung: ♡♡♡♡
V is for Virgin und A is for Abstinence (Kelly Oram) sind beide gute Bücher, allerdings habe ich (auch von der Autorin) schonmal bessere Bücher gelesen. Nichtsdestotrotz erzählen die Bücher eine bewegende Geschichte und handeln von einem wichtigen Thema. Val trifft eine gut nachvollziehbare Entscheidung und ich finde es toll, wie sie dafür einsteht und sich selbst treu bleibt. Dafür, dass sie eigentlich zuvor immer so eine optimistische Sichtweise der Dinge hält, dass sie so viel mit ihrer Entscheidung erreicht hat und anderen helfen konnte, finde ich das Ende (2. Band) etwas überstürzt. Trotzdem ein gutes Buch!
> Mein Text&Bewertung
Kyle Hamilton hat es geschafft: Er ist der gefeierte Frontsänger der Band Tralse, reich, berühmt und auf den größten Bühnen der Welt zu Hause. Eigentlich ein Leben, von dem viele träumen. Und doch fühlt sich Kyle innerlich leer. Der Glanz des Erfolgs scheint nicht auszureichen, um die dunklen Schatten zu vertreiben, die sich über sein Herz gelegt haben. Er denkt immer häufiger an eine Zeit zurück, in der er noch nicht alles hatte – dafür aber jemanden, der ihm wirklich etwas bedeutete: Val.
Vier Jahre ist es her, dass ihre Wege sich trennten. Inzwischen ist Kyle erwachsener geworden, reflektierter – und bereit, sich den Fehlern seiner Vergangenheit zu stellen. Er will um Val kämpfen. Doch ist sie noch dieselbe wie damals? Oder hat die Zeit auch sie verändert?
Leider hat mich dieses Buch sehr enttäuscht. Während der erste Teil noch berührt und gut unterhalten hat, wirkt diese Fortsetzung unnötig und gezwungen. Vor allem Val hat in meinen Augen sehr an Sympathie eingebüßt. Sie ist weder nachvollziehbar noch emotional greifbar, sondern wirkt kalt, abweisend und auf eine unangenehme Weise überheblich. Warum Kyle ihr immer noch so hoffnungslos hinterhertrauert, konnte ich absolut nicht verstehen.
Die Handlung plätschert dahin, Spannung oder emotionale Tiefe entstehen kaum. Vieles wirkt so, als müsste krampfhaft ein Happy End herbeigeführt werden, damit die Geschichte romantisch endet – ganz egal, ob es noch glaubwürdig ist oder nicht. Besonders gestört hat mich, dass Val nun völlig überzeichnet als naive und gleichzeitig prüde Figur dargestellt wird, die plötzlich doch „unter die Haube“ soll. Das nimmt dem Buch jede Natürlichkeit.
Eine unnötige Fortsetzung, die weder emotional mitreißt noch inhaltlich überzeugt. Wer den ersten Band mochte, sollte sich gut überlegen, ob er diesen Teil wirklich lesen möchte – denn er könnte das Bild von den Figuren trüben.
Ich muss sagen im Vergleich zur Band 1 fand ich Band 2 sehr schwach. Die story war schön und die Gefühle schienen echt zu sein aber irgendwie hat mir der gewisse Kick gefehlt der Bei Band 1 vorhanden war.
Der zweite Teil dieser Reihe hat das Buch so richtig vollendet. Ich musste so viel grinsen und lieben wie in wenigen Büchern bisher. Also merkt euch dieses Buch muss gelesen werden 🥰
Die Geschichte um Kyle und Val geht weiter..
Sie startet ein paar Wochen bevor der erste Teil endet. Die Überschneidung hat mir gut gefallen, auch den Teil aus Kyles Sicht beschrieben zu bekommen. Insgesamt ist der Erzählstil flott und gut zu verfolgen. Allerdings ist die ganze Beziehung von Kyle und Val auch sehr flott. Alles passiert Schlag auf Schlag. Gefühle schafft die Autorin eigentlich sehr gut zu transportieren. In diesem Buch klappt das leider nicht so recht. Beide sind mir mit ihrem Verhalten auch ein bisschen zu kindisch und eine nun „erwachsene“ Beziehung ist nicht zu erkennen.
*SPOILER*
Also beide am Ende nach 6 Wochen Beziehung direkt heiraten, um miteinander ins Bett zu gehen war ich ehrlich gesagt sprachlos. Ich hatte mir mehr Learning beider Protagonisten gewünscht. Es ging aber die ganze Zeit gefühlt nur darum zum Sex zu kommen, anstatt die Ansichten des Gegenübers zu verstehen.
*SPOILER ENDE*
Insgesamt leider ein eher schwaches Buch der Autorin. Cinder und Ella kann ich jedoch SEHR empfehlen.
Der zweite Teil wurde aus der Perspektive von Kyle beschrieben - fand es spannend seine Gedanken und seine Sichtweise zu lesen !
Das Ende gefiel mir total - hätte es anders auch nicht anders gewünscht .
Valeries Geschichte wurde trotzdem weiterhin beschrieben und ist nicht zu kurz gekommen
Tolles Buch zum schnell lesen - würde es immer weiterempfehlen 😇
unwiderstehlich! Ein Mann, der sich beweist. Unwiderstehlich…
Vier Jahre später hat Val in einer Show aufwühlende Begebenheiten.
Was sie nicht ahnt: Es ist Kyle, der unbedingt ein Wiedersehen ersehnt!
Hier bekommt ihr nämlich seine Perspektive, inwiefern er endlich seine Liebe findet. Wird es ihm gelingen, sie diesmal von sich zu überzeugen?
Kyle, unser Rockgott, ist für seinen Charme und Charisma bekannt. In Hinsicht auf Val zeigte er endlich richtige Emotionen. Ihre Anweisung hat er nicht richtig verkraftet.
Val hat in der Vergangenheit so viel Schmerz erduldet; immer als Herausforderung angesehen zu werden, hat sie sehr vorsichtig gemacht.
Seid also dabei, wenn Kyle sie versucht, wieder für sich zu gewinnen.
Er wahre Absichten hat, Intimität schafft und die reinsten Emotionen widerspiegelt.
Herausstechend auch, im Glück wieder die Muse zu küssen. Val hatte schon immer diese Wirkung auf ihn.
Das Buch bietet ein tolles Lesevergnügen, nicht nur durch die emotionsgeladenen Verwicklungen, sondern auch durch die Einbindung der Willensstärke der Protagonistin. Wieder einmal bewundernswert, wie Val an ihren Intentionen festhält.
Wo die Kombination unmöglich ist, zeigt die Intensität ihrer wahren Gefühle, ihrer Chemie, die explosive und spannungsgeladene Dynamik, was möglich sein könnte.
Eine emotionale, packende und bittersüße Geschichte beginnt, die einen nicht mehr loslässt, berührt und von den starken Charakteren einnimmt.
Natürlich bleibt es nicht nur bei dem Eingeständnis und dem Kampf um die Liebe, sondern genau wie das Leben fordert es Ängste, Herausforderungen und Dramatik.
Besonders aber auch die herzlichen, herausfordernden und köstlich amüsanten Schlagabtausche ließen mich schmunzeln. Der richtige Mix, um mir das perfekte Lesevergnügen zu bieten.
Die unterschiedlichsten Charaktere glänzten perfekt mit ihrem herrlichen Gemüt, waren unglaublich in ihrer Entwicklung, mit ihrer offenen Art für die Beziehung zu kämpfen.
Ein Rockstar, der an seinen eigenen Grenzen verzweifelt, doch alles für seine Auserwählte opfert und eisern an seinem Plan, sich zu beweisen, festhält.
Ein wundervoller Abschluss, der mich entzückt und mit Seufzern zurücklässt.
#AisforAbstinence
#Kellywood
#KellyOram
#One
#Rezension
Die zweite Hälfte hab ich am Ende nur noch überflogen. Das Buch ist schon wieder so ein gutes Beispiel für die Romantisierung von Übergriffigkeit, ich könnte kotzen. Kyle ist einfach nur ein horny Teenager, der sich „für die Liebe“ mit aller Macht zurückhalten muss. Es gibt so viele Szenen, in denen er (nicht nur auf sexuelles bezogen) selber checkt, das Val das nicht will oder wollen würde, wenn er es tut. Und seine Reaktion darauf? „Ist mir egal, dann zwing ich dich eben“. An mehreren Stellen sagt er sogar zu ihr, dass er sie zu Dingen zwingen würde und ach ja klar, das ist natürlich dann immer nur ein Scherz. Die Geschichte will uns irgendwie verkaufen, dass Kyle für Val auf Sex verzichtet und für die Liebe, dass er sich verändert hat, aber am Ende checkt er doch gar nichts und weiß auch selber dass er einfach nur egoistisch ist. In keiner Welt (Achtung Spoiler) kann ich mir vorstellen, dass diese Ehe hält. Ich hab mir so oft an den Kopf gefasst, weil ich nicht fassen konnte, wie sehr sein übergriffiges Verhalten als leidenschaftlich und romantisch geframed wird und dabei ist es wirklich nicht das erste Buch, das ich lese, das so ist. Das ist keine romantische Liebesgeschichte. Ich weiß nicht, ob es überhaupt eine Stelle gab, an der es Kyle wirklich interessiert hat, was Val möchte. Und ich Kauf es Val auch einfach nicht ab, dass sie am Ende wirklich die kürzeste, beschissenste Hochzeit der Welt haben will und dann auch noch weil sie jetzt plötzlich selber endlich mit Kyle schlafen will. Ich versteh das Medienrummel-Argument, aber dass sie nicht mal ihre Familie kurz informieren und dabei haben will? Wo gerade die Beziehung zu ihrer Mutter im ersten Teil noch so wichtig erschien.
Die Geschichte ist nicht nur problematisch, oberflächlich und voller Klischees, sie ist auch nicht gut geschrieben. Genau wie der erste Band, bleibt der Schreibstil komplett flach. Es gibt keine Varianz im Ausdruck, gefühlt gibt es nur drei Formen, wie Sätze gebildet werden, das macht das Buch zusätzlich langweilig und es kommt überhaupt keine Spannung auf.
Nein. Einfach nein.
Gib mir einen Tag. Nur heute. Wenn es funktioniert, gibst du mir auch morgen.
Was ein Buch 🤩 ich liebe es. Kyle ist einfach wieder so ein super toller Charakter den man einfach mögen muss. Ich habe das Buch so flott gelesen weil es einfach total super geschrieben ist. Ich musste oft, wegen den Neckereien, lachen. Val und Kyle sind einfach unschlagbar in ihrem ganzen Sein. Ich kann das Buch nur wärmstens empfehlen. Es ist auch besser als Band 1, was nicht oft vorkommt. Tolles Buch 📕 bin vollauf begeistert 🫶🏼
Rezension zu „A is for Abstinence“ von Kelly Oram
Genre: Young/ New Adult
Erschienen am 28.07.2020
im One Verlag
336 Seiten
Als allererstes kann ich hier sagen das mir dieser Teil viel besser gefallen hat als der erste, denn Kyle war mir im ersten Band schon um einiges sympathischer als Val und genau so ging es mir auch hier.
Dieses Buch spielt einige Jahre nach „V is for Virgin“ und ist auch wenn die Sichtweise hier wechselt die genaue Fortsetzung, weswegen ich zum Inhalt hier nicht viel sagen kann ohne zu spoilern.
Dieser Band wirkte auf jeden Fall erwachsener und reifer als der erste. Der Sichtweisenwechsel tat der Geschichte auf jeden Fall gut. Leider gab es hier dennoch wenige Überraschungsmomente und dass Ende war mir wirklich zu flott, bzw. auch unauthentisch für Val. Dennoch hat es mich ganz gut unterhalten und da ich es als Hörbuch gehört habe ein netter Zeitvertreib. Von mir an dieser Stelle 3,5-4 Sterne von 5.
Ich hab meine Prinzipien verraten und den zweiten Band einer Dilogie gelesen, bei der schon der erste Band absolute Grütze war. Und was soll ich sagen? ,,A is for abstinence'' war wirklich haaresträubend schlecht.
Es ist die Fortsetzung von ,,V is for virgin'' von Kelly Oram. Darin geht es um Valerie, genannt Virgin Val, die unbeabsichtigt mit einem Video viral geht, in dem sie wütend der ganzen Schule verkündet, dass sie bis zur Ehe Jungfrau bleiben will. Megaaaa und all das und viele feiern es auch, sodass ne ganze Kampagne daraus wird und sie eben auch die Aufmerksamkeit von Kyle auf sich zieht, einem Rockstar, der es dann zu seiner neuen Lebensaufgabe macht, sie zu verführen. Was kein bisschen weird oder pädophil rüberkommt, wenn sie gerade mal achtzehn und er 23 ist... Jedenfalls zieht sich der ganze Bums, sie küssen sich, kommen nicht zusammen, Ende von Band eins.
Band zwei spielt dann vier Jahre später und ist aus Kyles Sicht erzählt, was die einzige Möglichkeit war, die Geschichte noch beschissener zu machen, als sie eh schon war. Kyle hat sich jetzt überlegt, dass er schon immer nur Val wollte und jetzt keinen Sex mehr haben wird. Alles daran ist problematisch.
Er erkennt erst, wie sehr er Val doch liebt, als seine Verlobte ihn an seinem Geburtstag betrügt und nachdem er mit drei Cheerleaderinnen geschlafen hat, nicht etwa, wegen ihr als Person. Nein. Einfach, weil er heartbroken und horny ist.
Die Sache mit der Abstinenz... na ja, von Überzeugung kann man hier nicht sprechen. Er macht das nur, weil er glaubt, dass das seine einzige Möglichkeit auf Sex mit Valerie ist, weil sie dann ja erkennt, dass sie es ihm wert ist und ihn heiraten wird. Ich kotze. Dass der Überzeugungsaspekt eigentlich mal zentral für Val und ihre Kampagne war? Scheiß drauf. Ist ja romantisch. Total romantisch ist es vor allem, weil Kyle sich soooo gut beherrschen kann. Das wird immer wieder dadurch hervorgehoben, dass das einzige Kompliment, das ihm für Valerie einfällt, ,,sexy'' ist und er sie bei jeder sich bietenden Gelegenheit begrabbelt. Toll.
Ansonsten haben beide Figuren keine Eigenschaften und auch absolut keine chemistry. Kyle will Sex (aber nur mit Valerie, Romantik und so) und Valerie will noch ein Projekt ins Leben rufen, um Menschen zu helfen. Und Jungfrau bis zur Ehe bleiben. Also wenn es so einfach ist, sein Buch an einen Verlag zu verscherbeln, wo sind meine Millionen?
Die Chemie zwischen den beiden. Ist. Ein. Witz. Sie unterhalten sich nur über ihre Beziehung, die wenige Tage nach ihrem Wiedersehen nach vier Jahren Funkstille zustande kommt und die meiste Zeit ist Kyle der aktive part, bedrängt Valerie aber gefühlt nur und die wiederum ist steif wie ein Brett, das zufällig die Form eines Menschen hat. In Modelmaßen natürlich.
Dieses Wiedersehen nach vier Jahren ist auch ein Paradebeispiel für alles, was mit der Geschichte und der Figur Kyle falsch ist. Er hat innerhalb eines halben Jahres nach seiner Trennung ein Album geschrieben. Einer der Songs beschreibt, dass jemand es wert ist zu warten und genau diesen Song muss natürlich Valerie hören, findet Kyle. Also sorgt er dafür, dass er sie in einer Talkshow überraschen kann, in der -aufgepasst- sie zum ersten Mal ihre leibliche Mutter trifft. I kid you not. Ich dachte, ich spinne. Und dann ist er die ganze Zeit touchy mit Valerie, die VERSTÄNDLICHERWEISE völlig überfordert und überwältigt ist und begrabbelt sie die ganze Zeit. Das ganze Buch über eigentlich. Aber das ist nur, weil Valerie so ,,sexy'' ist. Nicht etwa, wegen seiner Triebgesteuertheit, nein. Der benutzt einfach seinen Pimmel wie ne Wünschelrute, ich schwör's!
Jedenfalls ist Kyle generell ein notgeiler Fünfzehnjähriger, den eine erwachsene Autorin in den Körper eines Rockstars geschrieben hat und Valerie ist eine verzagte kleine Wohltäterin, die es nicht hinbekommt, Kyle zu sagen, dass er sich mal verpissen soll. Weil sie ja - oh Wunder - auch die ganze Zeit auf ihn gewartet hat. Deswegen ist es auch voll okay, dass er von ihr erwartet, dass sie alles toll findet, was er macht und Kompromisse schafft, während er sein Leben genau so weiterlebt wie vorher (nur jetzt halt ohne Sex). Immerhin hat er ja den ersten Schritt gemacht.
Es war so unglaublich erschreckend, dass bei diesem Buch niemand den Riegel vorgeschoben hat. Gerade, weil auch Kyles Übergriffigkeit total romantisiert wird. Ich könnt kotzen.
Am Ende heiraten sie übrigens Hals über Kopf. Ein Trope, den ich eigentlich gern mag, aber es war so weird und cringe umgesetzt, dass sogar das mir kaputtgemacht wurde. Denn die beiden heiraten ja auch nur, weil sie jetzt doch BEIDE horny sind. Und dann folgt eine Sexszene, in der nicht mal der Kuss davor beschrieben wird, was angesichts der Tatsache, dass es dem Protagonisten das ganze Buch über genau diesen Sex ging, ziemlich low ist.
Und dann hat Kyle einen Auftritt (wir dürfen ja nicht vergessen, dass er ein Rockstar ist, wohooooo Fangirls!!1!11!) und verkündet ohne jede Rücksprache, dass die beiden geheiratet und Sex gehabt haben. Und macht noch Sexwitze. Aber Leute, alles kein Problem, weil Val ist jetzt nicht mehr prüde, sondern cool und kann über seine grenzüberschreitenden, unangebrachten Witze und Sprüche lachen : )... oder vielleicht hat sie auch einfach kein Rückgrat mehr und rutscht gerade in die Beziehungen mit jemandem, der dringend eine Therapie und einen Erzieher bräuchte, aber was weiß ich schon?
Der Schreibstil war übrigens auch grottig. Wenn man das ,,sexy'' Auftreten einer Person beschreibt, dann sollte man vielleicht nicht drei Mal ,,trug'' in zwei Sätzen verwenden. Und man kann eine Präsenz haben, aber nicht besitzen. Und das lag bestimmt nicht alles nur an der Übersetzung...
Das Buch war also ein voller Erfolg. Ich kann es wärmstens empfehlen, falls man etwas sucht, um ein Lagerfeuer anzufachen oder einfach für den kleinen fast burn zwischendurch.
Im zweiten Teil werden wir nun aus der Sicht von Kyle in das Gefühlschaos geworfen.
Zum Anfang hat es mich irritiert, dass dieser Teil vor dem Ende von Teil 1 einsetzt. Das hat mir etwas Spannung raus genommen, weil ich großenteils wusste was passieren wird, wenigstens in den ersten Kapiteln. Auch insgesamt hat mir so eine starker Handlungsbogen gefehlt. Die Geschichte war sehr von den Gefühlen von beiden geprägt, was immer wieder zu recht ähnlichen Gesprächen geführt hat. An sich fand ich die aber gut, weil es oft zeigte, dass man sich eben auf Kompromisse einlassen muss, damit es klappt. Teils wurde für mich aber alles etwas zu perfekt und idealistisch dargestellt. Das Ende war wenig überraschend, auch wenn das letzte Kapitel schön war. Ich hätte mir insgesamt noch ein Highlight gewünscht.
Ich hatte zudem bei der Reihe gehofft, dass mehr auf den Streit von Brian und Kyle eingegangen wird, der in den anderen Teilen der Autorin angedeutet wird. Ein klein bisschen wurde angedeutet, aber ich hätte mir gerne mehr gewünscht.
Es geht weiter mit der V ist für Virgin Geschichte, aber dieses Mal aus Kyles Sicht und 4 Jahre später. Und auch dieser Teil hat mir echt gut gefallen. Die Art wie Kyle sich entwickelt hat und wie seine und Vals Geschichte nun weiter geht. Ich musste praktisch die ganze Zeit ab ihrem Wiedersehen lächeln. Und es war einfach mal nett zu wissen was so in seinem Kopf los war.
Lustigerweise konnte ich mich noch so gut in Val hinein versetzen und so versteht man sie besser als Kyle es allein hinbekommt. ....aber er fragt bei ihr nach und dann versteht auch er :)
Ein schöner Abschluss, ich mochte es.
Die Liebesgeschichte von Valerie und Kyle geht weiter. Jedoch erleben wir in diesem Band einen ganz anderen Kyle, als zuvor. Er ist erwachsener geworden, er wollte heiraten und irgendwie stellt sich heraus, dass es nicht das ist, was ihn glücklich machen wird. Kyle will kämpfen, er will seinen Fans und Valerie beweisen, dass er ein guter Mann ist und dass er Gefühle empfinden kann.
Nachdem ich Band 1 gelesen und geliebt habe, habe ich mich total auf den zweiten Band der Geschichte gefreut. Doch leider muss ich ehrlich sagen, dass dieser Band mir gar nicht gefallen hat. Ich hatte das Gefühl, dass alles was mühsam im ersten Band aufgebaut wurde, wird in dem zweiten komplett niedergerissen. Das fand ich unfassbar schade. Diese Rezension dient nicht dazu, dass Buch in irgend einer Art und Weise schlecht zu reden, sondern ist dafür da, um meine Meinung abzugeben. Natürlich gibt es auch welche die dieses Buch gut fanden, jedoch gehöre ich leider absolut nicht zu den Menschen.
In diesem Buch dreht es sich nur darum, dass Kyle unbedingt mit Valerie ins Bett möchte, wie dumm er ihre Entscheidungen findet und es nicht verstehen kann, dass Valerie warten möchte. Und er hat sich auch viel zu sehr an sie geklammert und nur darauf fixiert, mit ihr ins Bett steigen zu können. Mich hat es gestört, wie negativ die Männer in diesem Band dargestellt werden. Als Notgeil und als Person, die jemand entjungfern muss. Außerdem hat er es nicht geschafft sich zu ändern oder erwachsener zu werden, er versucht es auch gar nicht richtig.
Und auch wenn Valerie im ersten Band eine junge und selbstbewusste Frau ist, ist in diesem Band nicht viel davon übergeblieben. Kyle macht ihr einen Antrag und zack sind sie zusammen, fallen übereinander her und haben Sex. Wo ich mich frage, warum? Also im Grunde wird ja so viel darauf Wert gelegt, dass Valerie Jungfrau ist und sie dies auch bleiben möchte und dann heiraten sie sofort und schlafen miteinander. Das macht überhaupt kein Sinn.
Auch das Ende konnte mich überhaupt nicht überzeugen. Es wirkt weder realistisch, noch authentisch. Für mich wirkt es erzwungen und einfach nur hin geklatscht. Ich fand, dass es auch überhaupt nicht zur Geschichte gepasst hat.
Der Schreibstil von Kelly Oram habe ich in diesem Buch zum zweiten Mal gelesen und ich mochte ihn auch wieder echt gerne. Ich war von der ersten Seite an total an die Geschichte gefesselt und wollte auch immer weiter lesen. Sie schreibt flüssig, gefühlvoll und locker.
,,A is for Abstienence‘‘ hat mich gar nicht überzeugen können. Es war weder spannend, noch unterhaltsam. Es war langweilig, anstrengend und ich habe mich regelrecht durch das Buch gequält. Das Buch hat keinen Tiefgang und es konnte mich auch nicht packen. Bevor ihr dieses Buch lest, solltet ihr euch sicher sein, dass es euch wohlmöglich enttäuschen könnte. Ich kann es euch absolut nicht empfehlen. Lest lieber etwas anderes.
Nach dem ersten total gelungenem Teil musste natürlich schnell der 2. Her jnd siehe da, er ist genauso gut wie der erste.
Der erste Teil wurde in der Sicht der Protaginistin Valerie Jensen geschrieben und der 2. Nun in der Sicht des Protagonisten Kyle Hamilton.
Es geht darum das sie sich nach 4 Jahren wieder sehen und wie Kyle mit allen Mitteln versucht Valerie für sich zu bekommen.
Das Ende war toll und man kann wunderbar mit dieser gelungen Story abschließen.
a little bit better. but still a no
wer spricht denn bitte so, immernoch?
„magst du die lancaster?“ „ist meine schwester jungfrau?“
what the fuck… wer antwortet so auf eine frage.
Der Zweite Teil von 'V is for Virgin'... Etwas ganz anderes, doch ich habe es gelibt!
Die Geschichte spielt vier Jahre nach den Geschehnissen aus „V is for Virgin“ - Kyle Hamilton ist durch seine „S is for Sex“ Tour berühmt geworden & doch fehlt Ihm etwas in seinem Leben, nach dem ihn seine Verlobte betrogen hat. Nähmlich die wahre Liebe! Seine Gedanken schweifen immer wieder ab zu diesem einen Mädchen aus seiner Vergangenheit „Virgin Val“. Doch wird er es schaffen sie nach all denen Jahren zu überzeugen, ihn zu Lieben?
Toller Abschluss! Die Charaktere haben sich grandios entwickelt und es war toll alle wieder zu treffen. Nicht zu viel Drama aber viel Gefühl. Vor allem der Schreibstil hat es mir richtig angetan.
Eine Hammer Fortsetzung! Ich mag es lieber wenn V erzählt, aber die Sicht von Kyle war auch sehr interessant. Nur das Ende war zu schnell da.
#truelove
Die Reihe war lustig und echt schön zu lesen. Allerdings nicht vergleichbar mit Cinder & Ella. Man merkt, dass diese Reihe etwas älter ist, sie ist etwas klischeehaft, trotzdem mochte ich die Charaktere gerne und kann die Reihe für zwischendurch zum Lesen definitiv weiterempfehlen.
Ne also, der 1☆ ist schon Maximum.. iwie war das alles soo gezwungen, am Anfang mega in die Länge gezogen und dann am Ende alles auf einmal, was man sich ab Seite 1 jedoch denken konnte.. absolut langweilig und in sich wiederholend
Was soll ich dazu nur sagen ? Irgendwie hab ich gemischte Gefühle was dieses Buch angeht , auf der einen Seite mag ich es total , auf der anderen Seite ging mir alles zu schnell. Also erstmal der Schreibstil ,der war wieder mega gut , das heißt er war flüssig , ließ sich leicht lesen und hat mich echt gut durchs Buch geführt. Ich war am Anfang auch sofort in der Geschichte und so. Dann die Charaktere, die kannte ich ja schon von V is for Virgin und mochte sie auch dieses Mal wieder , sie sind größtenteils realistisch und gut beschrieben. So die Story , da haben wir den Knackpunkt der das Ganze irgendwie komisch macht. Bis zum letzten Drittel eigentlich ganz gut , zwar war's komisch dass er direkt nach der Trennung zu ihr geht und sie kannten sich nicht sehr gut und fangen schon ne Beziehung an, aber was soll's trotzdem noch gut. Aber im letzten Drittel geht mir das einfach zu schnell, ich mein sie sind grad mal 2 Monate zusammen und dann heiraten sie schon . Das ist viel zu schnell , die Tatsache dass er Sprecher für die Abstinenz Challenge ist kann er sich wieder abschminken. Trotz allem war das Ende echt schön und ich mag es sehr. 3,5/5
Meinung
Ich mochte Kelly Oram's Schreibstil wieder einmal wirklich gerne und habe mich einfach in die Geschichte fallen lassen. Die Seiten sind nur so dahingeflogen und das Buch war schneller zuende, als ich erwartet hätte.
Val war mir in diesem Band leider nicht ganz so sympathisch. Ich konnte sie auf der einen Seite super verstehen und mich definitiv auch mit ihr identifizieren, aber auf der Seite war sie mir viel zu naiv. Viele Handlungen konnte ich einfach nicht nachvollziehen und ich habe nicht nur einmal den Kopf geschüttelt. Sie schien sich manchen Dingen einfach nicht bewusst und ich muss sagen, dass diese Dinge einfach auf der Hand lagen, wenn man eben mal über seine eigenen Handlungen nachdenkt.
Kyle hingegen hat mir an für sich wirklich gut gefallen. Auf der einen Seite war er weiterhin ein Arsch, aber auf der anderen Seite hat er auch sein großes Herz gezeigt. Ich mochte die charakterliche Entwicklung wirklich gerne, auch wenn mir bei beiden der Tiefgang gefehlt hat. Man weiß im Endeffekt nicht viel über die beiden und das ist ziemlich schade - man kennt ihre Vergangenheit zusammen, aber ab dann auch nicht wirklich viel mehr.
Was mir aber mit am wenigsten gefallen hat: die Beziehung.
Die Beziehung der beiden fand ich leider nur teilweise gut. Die beiden kennen sich kaum, haben aber dennoch extreme Gefühle füreinander, auch nach vier Jahren noch. Zudem lernen sie sich durch das Buch hinweg nicht tiefer kennen - das fand ich leider mit am unrealistischsten.
Die intimen Kuss-Szenen haben mir hingegen aber unfassbar gut gefallen, da dort nur so die Funken geflogen sind. Ohne zu spoilern möchte ich sagen, dass mir die "Auflösung des Konflikts" (man versteht denke ich, was ich meine) nicht wirklich gefallen hat. Ich konnte die zuvor beschriebenen detaillierten Szenen damit absolut nicht in "Einklang" bringen, die Detailliertheit vorher ist für mich damit eigentlich so gut wie überflüssig.
Die Handlung an sich fand ich gut und sie hat mich auf jeden Fall unterhalten. An der ein oder anderen Stelle wurde ich auf jeden Fall mitgerissen und auch zu Tränen gerührt, aber das war es dann leider auch schon.
Und das Ende hat mich leider überhaupt nicht überzeugen können - es ging mir viel zu schnell. Zudem fand ich, dass im Endeffekt die gesamte "Arbeit" aus Band 1 irgendwie zunichte gemacht wurde. Es ist einfach schade um das Buch und auch um die damit verbundene Message.
Der Humor und die Wortgefechten zwischen den Kyle und Val haben mir wieder unheimlich gut gefallen - ich habe wieder sehr oft lachen müssen. Kelly Oram hat einen wunderbaren Sinn für Humor und kann mich einfach zum Lachen bringen - einfach herrlich!
Fazit
Somit komme ich leider auf 2,5-3 von 5 Sterne.
Leider konnte mich das Buch nicht für sich einnehmen - nachdem "V is for Virgin" ein absolutes Jahres-Highlight war, hat mich der zweite Band leider enttäuscht.
Nichtsdestotrotz finde ich die Reihe und die damit verbundene Message unglaublich wichtig. Kelly Oram zeigt ganz vielen jungen Frauen, dass man sich für nichts, was man noch nicht getan hat, schämen muss - im Gegenteil! Egal ob, oder ob nicht: wir alle sind etwas besonders.
Ich fand es sehr schön zu hören, was aus den ganzen Charakteren aus Band 1 geworden ist und habe auch die Geschichte an sich gerne gelesen. Nur das Ende hat mir eher weniger gut gefallen.
Kelly Orams Bücher sind für mich ein Ausgleich zu oft sehr herausfordernden Stories anderer Bücher, da hier wenig Drama in einer heilen Welt geschieht. Der erste Band war demnach sehr süß und auch der zweite Band gab mir eher “Feel good”-Vibes. Nur das Ende enttäuscht mich unglaublich. Ich bin absolut keine Verfechterin des “Kein Sex vor der Ehe”-Gedankens, aber nach 2 Büchern am Ende eine komplett überstürzte Hochzeit die nur darauf beruht endlich bum*** zu können lesen zu müssen, macht die vorher gelesenen 500 Seiten gefüllt mit Moral und Träumen wieder komplett zunichte. Hätte mir wenigstens einen Zeitsprung von ein paar mehr Jahren gewünscht. Aber nicht dieses “Horny also Heirat”-Ende!
Ich war nach dem Ende des ersten Bandes gespannt, wie es wohl mit Kyle und Val weitergeht und ich mochte es sehr gerne. Auch, dass nur aus seiner Sicht erzählt wurde, hat mir gut gefallen. Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass es noch ein abschließendes Kapitel oder generell etwas aus Vals Sicht gegeben hätte, da die Freundschaft von Val und Cara so kaum eine Rolle gespielt hat.
Ansonsten hat es mir echt gut gefallen und hat eine wichtige Thematik behandelt. Kyle war mir hier deutlich sympathischer als im ersten Teil und er hat eine tolle Entwicklung durchgemacht.
Weil aber nicht mehr aus Vals Perspektive erzählt wurde, konnte ich ihre Gefühle für Kyle nicht zu 100% nachvollziehen.
Trotzdem mochte ich das Buch sehr gerne!
Die Geschichte knüpft an das Ende des 1. Teils an und wird aus der Sicht der männlichen Hauptperson erzählt. Ich fand es mal eine schöne Abwechslung, da meist aus der weiblichen Perspektive erzählt wird. Ich hatte jedoch leider oft das Gefühl, dass die Geschichte einfach so vor sich hin läuft und nicht wirklich etwas passiert. Alles in allem ein gutes Buch, dass mich leider nicht so wirklich catchen konnte.
Setting/Themen: berühmter Sänger, engagierte Frau, Warten bis zur Ehe, Second Chance
Der zweite Teil dieser Dilogie passiert 4 Jahre nach dem ersten Band und wird aus der Sicht von Kyle gelesen.
Da dieses Buch mit der Mission auf ein Happy End geschrieben wurde, wusste man direkt auf was man sich einließ.
Im Vordergrund waren die Karrieren der beiden und wie sie sich endlich annäherten.
Ich fand das Buch nett. Es war nicht atemberaubend aber ganz süß für zwischendurch. Zum Teil habe ich es als Hörbuch gehört.
Dieses Buch hat mir mal wieder bewiesen, dass ich in vielen Aspekten voll und ganz diesem Rosa, Glitzer und Badboys liebenden Klischee-Mädchen entspreche. Immer wieder verliere ich mein Leserherz an selbstverliebte Romanhelden mit coolen Sprüchen und großem Herzen. Wer entspräche diesem Muster besser als Kyle Hamilton? Dennoch konnte mich der erste Band dieser Dilogie nicht gänzlich von sich überzeugen. Allem Anschein nach war der Perspektivwechsel von Valerie zu Kyle genau das, was diese Geschichte gebraucht hat, um mich doch noch in ihren Bann zu ziehen. Denn anders als in V is for Verity konnte ich in A is for Abstinence emotional super mit den Charakteren mitschwingen. Auch Valeries Denken, Fühlen und Handeln war in diesem Teil der Geschichte für mich um einiges besser nachvollziehbar.
Hinzu kam eine realistische Charakterentwicklung beider Protagonisten beschrieben durch einen einfachen, flüssigen Schreibstil, welcher es mir ermöglichte, mich stundenlang und ganz ohne Anstrengungen der Handlung dieses Buches zu widmen.
Erst die letzten Kapitel offenbarten einige Stolpersteine. Neben den kleinen handlungsbezogenen Unstimmigkeiten war es vor allem das Ende, welches für mich so einiges kaputt gemacht hat. Alle Prinzipien, die Valerie zuvor so hochgehalten hatte, wurden in nur einem Moment über Bord geworfen und ließen ihren Charakter völlig haltlos in seine Einzelteile zerbröseln. Ganz zu schweigen davon, dass Verlangen in meinen Augen niemals der Grund für einen derart großen Schritt sein sollte.
Trotz dieser kleinen Enttäuschung muss ich einräumen, dass mich dieses Buch sehr gut unterhalten konnte, weshalb ich mich gerne auch einmal an anderen Romanen der Autorin versuchen würde. Dass einigen der hier nur beiläufig erwähnten Charaktere eine eigene Geschichte gewidmet wurde, kommt mir da gerade recht. Ich sag nur: Geldbeutel, mach schonmal deine Aufwärmübungen!
Mein persönliches Highlight war die Erwähnung von Brian Oliver. Sonst war es einfach nur anstrengend, das Buch zu lesen weil Kyle einfach ein hyperaktiver, anhänglicher und nerviger Labrador war, der es nicht ertragen kann, wenn sich die Welt für eine Millisekunde nicht um ihn dreht. Val sagt „nö“, Kyle hört „ja mach doch“. :D uuuuurgh. Musste mehrmals Szenen nachlesen weil ich geglaubt hatte, die spielen sich privat ab, hatten aber dabei Publikum. I call it ~ secondhand embarrassment ~ Dazu heult Val noch andaaaauernd grundlos. Abgesehen davon, dass sie nichts falsch machen kann und perfekt zu sein scheint, dass sie einfach mal Präsidentin der USA werden möchte, und wenn ich das Buch so einschätze, es mal sehr wahrscheinlich auch werden kann.
RIP me.
Handlung: Virgin Val und die V is for Virgin Kampagne waren eine Sensation, doch mehrere Jahre vergehen und der Medienrummel endet, bis Kyle Hamilton, derjenige der Val vor Jahren ins Bett bekommen wollte, sich von seiner Langzeit-Freundin und Verlobten Adriana trennt und der A is for Abstinence Challenge beitritt, um Val für sich zu gewinnen. Nun steht Val wieder im Rampenlicht und vor der Frage, ob es mit Kyle überhaupt jemals funktionieren wird.
Charaktere: Kyle war auch schon in Teil eins nicht unbedingt mein Favorit. Obwohl er eine krasse Wandlung hingelegt hat, fand ich ihn doch ziemlich nervig und anhänglich. Ständig kam er mit denselben Worten bei Val an, obwohl sie ihn ihre Ansichten schon vor Jahren dargelegt hat. Zudem denkt er, dass Val sich nur für ihn interessieren sollte, obwohl sie selber gerne weltverändernde Projekte angehen möchte.
Val war mir auch hier wieder sympathisch, dennoch bin ich etwas enttäuscht von dem Ende. Jahrelang vertritt sie ihre Ansichten und gegen diese hat sie auch nicht verstoßen, aber statt am Ende etwas Großes daraus zu machen, macht sie es einfach so. Da habe ich echt mehr erwartet.
Spannung: Die Handlung hat mir ganz gut gefallen, dennoch hat sie sich etwas gezogen. Schön fand ich, dass dieser Teil schon vor dem Ende/Epilog des ersten Teiles beginnt und dann nahtlos über geht. Spannend war dieses Buch leider kaum, da einfach irgendwie klar war, auf was das Ganze hinausläuft.
Schreibstil: Auch bei diesem Teil mochte ich den Schreibstil sehr gerne.
Cover: Das Cover gefällt mir gut, da es dem ersten Teil im Groben ähnelt und doch trotzdem irgendwie anders ist. Die rosa Farbe des ersten Teiles und die dunkelblaue Farbe des zweiten Teiles, verdeutlichen für mich schon, dass sich etwas grundlegendes geändert hat, und zwar, dass die Charaktere erwachsen geworden sind. Während die rosa Farbe noch die Jugend darstellt, zeigt die dunkelblaue Farbe das Erwachsene.
Das ist zwar meine individuelle Deutung, aber ich finde es sehr gelungen.
Fazit: Ich gebe dem Buch 4/5 Sterne, da mir die Handlung gut gefallen hat und auch der Gedanke, welcher hinter der Geschichte steht nicht zu verachten ist. Dennoch fand ich die Handlung zum Teil etwas träge und Kyle hat mich mit seinen Ansichten dezent genervt. Vom Ende bin ich, wie bereits erwähnt, etwas enttäuscht.
Der zweite Teil kann leider nicht wirklich mit dem ersten Teil mithalten, auch wenn es mir gut gefallen hat. Das Buch ist dennoch definitiv eine Empfehlung, wenn man bereits den ersten Teil gelesen hat, damit die Geschichte zu einem Ende gebracht wird.
Ach herrje, wer niveauvolle Geschichten sucht, sollte das überspringen.. ich wollte es unbedingt wg des Settings lesen / hören doch die ständigen übertriebenen Küsse, Verlangen, Erstarren, Tränen nerven total! Es war besser, nicht selbst zu kaufen!
Hat mich aber nicht vom Hocker gehauen. Ich mochte im Ersten Buch die Dynamik der Protagonisten. Im zweiten Buch war davon leider nicht mehr viel zu spüren.
Es wurde immer von der ganz ganz großen Liebe gesprochen die für den Leser nicht spürbar wurde. Und als es dann endlich zum großen Finale kam, wurde das so schnell abgehandelt das rein gar nichts an Gefühlen rüberkam. Mehr oder weniger tümpelte das Buch vor sich hin bis die Protagonistin irgendwie all ihre Vorsätze über Bord warf und das Ende viel zu schnell da war.
Aber ich liebe den Plot und ich bin ein Fan von den Protagonisten an sich und wofür sie stehen. Leider haperte es an der Umsetzung.
Ich war ja am Anfang ein bisschen misstrauisch, aber Kyle hat sich so verändert. Er ist immer noch extrem witzig und spontan, aber er ist erwachsen geworden und hat erkannt, dass er Val immer noch nicht losgelassen hat. Val vertraut Niemandem mehr so wirklich und lässt sich nur langsam auf ihn ein. Am Ende musste ich so weinen, weil es einf sooo fcking wunderschön war !! Lest dieses Buch !!
Die Geschichte setzt nicht direkt nach beenden des ersten Teils ein, sondern vier Jahre später. Der Klappentext möchte den Lesern glaubhaft machen, Kyle sei erwachsen geworden. Nur kam das für mich überhaupt nicht so rüber. Ich finde es wirklich gut und mal etwas neues, dass das gesamte Buch aus der Sicht des männlichen Protagonisten geschrieben ist. Leider merkt an dadurch aber auch schnell, dass Kyle sich in vielen Dinge nicht geändert hat. Ich habe ihm nichts von dem was er gesagt hat geglaubt, eher immer wieder in Frage gestellt. Auch seine Handlungen wirkten auf mich eher so, als würde er nur aus egoistischen Gründen so handeln. Als Val wieder in sein Leben tritt, scheint für ihn alles perfekt. Als Person an sich hat er mir gut gefallen. Wenn etwas mal nicht so klappt, wie er sich das vorgestellt hat, hängt er sich nicht daran auf, sondern macht einfach weiter.
Leider muss ich sagen, dass auch Val mir immer unsympathischer wurde. Im ersten Band habe ich sie noch als starke junge Frau wahrgenommen, hier schwindet das nach und nach, auch wenn viele ihrer Träume aus Band eins in Erfüllung gegangen sind. Dennoch hat sie sich leider in die entgegengesetzte Richtung entwickelt und als die Geschichte immer mehr auf das Ende zusteuerte, was es bei mir ganz vorbei.
Schade ich hatte wirklich gehofft, dass der zweite Teil mich mehr begeistern könnte als der erste!
Den ersten Teil hatte ich schon so schnell durch gelesen, dass ich sofort weiter machen musste mit dem zweiten und auch letzten Teil.
Ich liebe die Geschichte und habe die Protagonisten lieben gelernt. Die Entwicklung von Kyle in dem Buch ist einfach unglaublich und macht mich glücklich. Noch besser finde ich, dass Val ihrem Standpunkt treu geblieben ist, bis zum Ende.
Das Geschichte ist nicht nur unfassbar gut und das Thema nicht nur wichtig, es wurde auch noch sehr gut geschrieben und verpackt.
Es sind vier Jahre vergangen und nach Kyles Auftritt am Ende von "V is for Virgin" hatte ich erwartet, dass er wirklich erwachsen geworden ist, aber da wurde ich schon ziemlich enttäuscht, denn Kyle ist weder schlauer noch reifer als zuvor. Eigentlich ist er noch der gleiche arrogante Rockstar wie vorher, nur dass er jetzt keine Lust mehr auf Gelegenheitssex hat. Jetzt hat er sich nach Jahren wieder in den Kopf gesetzt, dass er unbedingt mit Val zusammen sein muss. Kyle macht zwar bei der Abstinenz-Challenge mit, aber er denkt trotzdem ständig nur daran, Val auszuziehen und ins Bett zu schmeißen, nur Vals Versprechen hindert ihn daran. Auch seine ständigen anzüglichen Kommentare haben nicht nachgelassen.
Mich hat aber auch Val gestört, die ständig in Tränen ausgebrochen ist. Sie ist eigentlich schon so taff, setzt sich erfolgreich durch und verfolgt ihre Ziele, aber in diesem Buch sieht man sie vor allem weinen. Es fühlt sich so an, als würde ihr ganzes Glück nur von Kyle abhängen und sie ist so dankbar für jeden Schritt, den er in ihre Richtung macht. Außerdem weint sie auch, wenn sie sich für minderwertig hält oder wenn Kyle sich mal wieder daneben benimmt. Ich fand es so schade, dass sie sich mit ihrer Entscheidung, Jungfrau zu bleiben, nicht immer wohlfühlt, obwohl sie doch so viel durchgemacht hat.
Wie auch zuvor finden viele wichtige Gespräche in der Öffentlichkeit statt, weil Kyle immer noch kein Gefühl für Privatsphäre hat. Das Buch ist voll von kitschigen Szenen, in denen Val in Tränen ausbricht und Kyle sich auf ihre Lippen stürzt.
Es geht hier eigentlich genauso weiter wie im Vorgänger, von den vier Jahren spürt man nicht wirklich etwas. Val hat zwar viel erreicht, aber sie ist eher weinerlicher statt erwachsener geworden. Ihr Selbstbewusstsein im Vorgänger hatte mir besser gefallen! Und wer hofft, hier auf einen reiferen Kyle zu treffen, sollte nicht zu viel erwarten.
Fazit
"A is for Abstinence" hat mir nicht so gut gefallen wie erhofft, weil ich dachte, dass Kyle inzwischen erwachsener wäre, aber da wurde ich nur enttäuscht. Ich hätte nach dem Zeitsprung schon etwas mehr erwartet, aber es geht genauso weiter wie im Vorgänger. Die weinerliche Val hat es auch nicht besser gemacht.
Bewertet mit 2.5 Sternen
Vier Jahre später ...
Zum Buch:
Kyle Hamilton ist auf dem Höhepunkt seiner Karriere angelangt. Allerdings fehlt trotz dem ganzen Erfolg und des vielen Geldes etwas in seinem Leben und nachdem er erkannte was es ist, ändert er sich, er wird erwachsen und er macht sich nach vier Jahren auf die Suche nach dem EINEN Mädchen ...
Meine Meinung:
Der zweite Teil der Dilogie ist ganz anders als V is for Virgin, er wird die ganze Zeit aus Sicht von Kyle erzählt, wo es doch im ersten fast nur um Valerie geht.
Allerdings war es teilweise sehr vorhersehbar und langatmig, das Ende hat mich dann allerdings überrannt und so überhaupt nicht gefallen. Stellenweise war es gefühlvoll und romantisch, dann aber total überdreht und auch unglaubwürdig.
Kyle machte zwar einen etwas gefestigteren Eindruck als beim ersten Teil, aber Val war nur nervig. Ich fand sie total unsympathisch und oberflächlich.
Ich wollte es wirklich mögen, aber es konnte mich einfach nicht überzeugen.
Seit V is for Virgin sind vier Jahre vergangen, doch Kyle kann Val einfach nicht vergessen. Zuvor fühlt er sich nicht bereit, doch jetzt setzt er alles daran, dass Val endlich bereit ist, ihm eine Chance zu geben. Eine echte Chance.
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Diesmal ist das Buch aus Kyles Sicht geschrieben und tatsächlich begreift man ihn ein wenig besser als im ersten Teil, auch wenn er immer noch kein hundertprozentiger Sympathieträger ist. Leider verliert auch Val einen großen Teil der Sympathie, die sie zuvor ausgestrahlt hat. Zum größten Teil war die Handlung sehr voraussehbar und stellenweise sehr langatmig. Bis auf das Ende, das sämtliche Grundsteine, die in Band 1 gelegt wurden, komplett eingerissen hat und für mich somit überhaupt nicht zu der bisherigen Geschichte gepasst haben. Gerade Vals Charakter hat das für mich endgültig zerstört.
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Leider sehr schwach im Vergleich zum ersten Band.
Kyle hat sich verändert, ist erwachsen geworden - nun ist er bereit, um das zu kämpfen, was er liebt!
Dieses Buch wird komplett aus Kyles Sicht erzählt, nach dem Ende von Band 1.
Ich war gespannt wie es weiter geht und wie sehr Kyle für Val kämpfen muss aber da war wenig Kampf sondern mehr… wie ist das zusammen sein der beiden. Die Sicht von Kyle hat mir tatsächlich besser gefallen als die von Val, weil man seinen inneren Konflikt besser mitbekommen hat aber ich hätte mir bei beiden Büchern eine POV aus beiden Sichten gewünscht. Denn mittlerweile ist Val älter und hat auf vieles eine andere Sicht. Da hätte ich gerne ihre Gedanken gekannt.
Die mitte hat sich leider sehr gezogen und mehr als ein paar Küsse gibts leider nicht aber trotzdem war die Geschichte echt toll. Absolute Young Adult Empfehlung und solide 4 Sterne
In „A is for Abstinence“ erfahren wir, wie es dem Rockstar Kyle Hamilton ergangen ist, nachdem er sich auf seinem Abschlusskonzert mit Virgin Val versöhnt hat.
Vier Jahre nach dem letzten Konzert ist Kyle alles andere als der damalige Badboy. Seine Band Tralse hat sich aufgelöst und auch allein macht er keine Musik mehr. Dafür steht Kyle nun mitten im Leben und ist sogar verlobt.
Doch so richtig glücklich war er in den letzten Jahren nicht. Denn ein bestimmtes Mädchen aus seiner Vergangenheit hat er über all die Jahre hinweg nie vergessen können.
Ihm wird schmerzhaft bewusst, was er damals verloren hat, als er Val hat gehen lassen.
Doch nun ist er bereit, mit allen Mitteln um seine große Liebe zu kämpfen. Jedoch plagt ihn die Ungewissheit, ob Val überhaupt bereit ist, sich erneut auf ihn einzulassen. Kyle hat seit Jahren nicht mehr von ihr gehört. Er weiß nicht einmal, ob sie noch unverheiratet ist und damit ihrem alten Versprechen treu geblieben ist, ihre Unschuld bis zur Hochzeit zu bewahren.
„V is for Virgin“ hat mir unglaublich gut gefallen. Vielleicht sogar besser als „Cinder & Ella“, was eines meiner Jahreshighlights aus dem letzten Jahr ist. Es war ein wirklich toller Auftakt zur Kellywood-Dilogie. Umso gespannter war ich auch auf Band 2. Nachdem man am Ende von Band 1 nicht erfahren hat, wie genau es mit Val und Kyle weitergeht, wollte ich bei Erscheinen von Band 2 sofort weiterlesen.
Dank dem tollen Schreibstil von Kelly Oram, habe ich schnell wieder in die Geschichte hineinfinden können und konnte mich sofort wieder auf die Charaktere einlassen. Es war interessant, diesmal durch Kyles Sicht auf die Geschichte zu blicken. Obwohl der Sichtwechsel ganz interessant war, hat mir die Sichtweise von Val aber besser gefallen. Die Ereignisse waren nicht allzu überraschend, dennoch war es eine wirklich gute Fortsetzung, die ich sehr gerne gelesen habe und mir großes Lesevergnügen bereitet hat. Obwohl mir Band 1 definitiv besser gefallen hat, kann ich sowohl den ersten als auch den zweiten Band sehr empfehlen.
Ekelhaft. Einfach nur ekelhaft.
Am Anfang fand ich es super interessant, dass Band 2 die Geschichte von V is for Virgin aus Kyles Sicht weitererzählt, aber alles an diesem Buch war einfach nur problematisch, sexistisch und ekelhaft. Was beschrieben wurde, hatte NICHTS mit Liebe zu tun, sondern grenzte einfach schon an emotionalen Missbrauch. Äußerte Val ihre Wünsche und Ängste, fing Kyle prinzipiell an, sie zu befummeln und ließ nicht einmal von ihr ab, als sie mehrfach klar und deutlich Nein sagte. Was das mit Liebe (und Respekt seiner Partnerin gegenüber) zu tun haben soll, erschließt sich mir nicht.