
Überraschend guter Kurz-Thriller der Mara Billinsky Reihe, der zusammen mit Band 3 erschien und auch im Anschluss an diesen spielt.
In Frankfurt werden auf einem alten Industriegelände die Körperteile einer Frauenleiche gefunden. Aufgeteilt in drei Behälter und eingelegt in einer Flüssigkeit. Vier Jahre wurde die junge Frau vermisst, alle Ermittlungen liefen damals ins Leere. Ermittlerin Mara Billinsky glaubt an eine Einzeltat während ihr Kollege und ihr Chef an einen Serientäter denken. Gemeinsam werden die Ermittlungen komplett neu aufgerollt. Wer meine Rezensionen zu Kurzgeschichten und nachträglich erschienen „Lückenfüllern“ kennt, der weiß, dass ich kein wirklicher Fan von diesen bin. Und dennoch will man natürlich alles über seine Lieblingsreihen wissen🫣😅. Auch wenn es sich bei „Kalte Schuld“ mit ca. 140 Seiten nur bedingt um einen wirklichen Kurz-Thriller handelt, konnte dieser aber bei mir punkten. Nachgeholt habe ich diesen, wie alle Kurzgeschichten, auf dem eReader. Natürlich stolpert man als Leser auch bei dieser Kurzgeschichte nicht ständig über Schock-Momente und neue Überraschungen, überraschend genug Futter für Fans von Billinsky und ihrem Partner Rosen sowie Grummel-Chef Klimmt bringen die Seiten dennoch mit. Für schnell mal zwischendurch absolut empfehlenswert☺️












