23. Mai
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Rating:3.5

Dan Brown – Origin | 3,5/5 ⭐ Ich bin ja eigentlich ein totaler Fan der Robert-Langdon-Reihe – aber bei Origin hat mich Dan Brown leider ein bisschen enttäuscht zurückgelassen. Was mich an diesen Büchern immer so begeistert hat? Die Rätsel, die Symbole, die Schnitzeljagd von Hinweis zu Hinweis. Genau das hat hier gefehlt. Es fühlte sich an, als wäre der Kern der Reihe irgendwo auf dem Weg verloren gegangen. Und den großen Plottwist hatte ich leider schon früh durchschaut – das hat der Spannung natürlich nicht geholfen. Was mich aber wirklich mitgerissen hat: das Setting. Barcelona, die Sagrada Família, Gaudís Architektur als Kulisse – einfach wunderschön. Ich war selbst schon dort und es ist immer etwas Besonderes, wenn man einen Ort aus eigener Erfahrung kennt und ihn plötzlich in einem Buch wiederfindet. Das hat definitiv Pluspunkte gesammelt. Unterm Strich: solide Unterhaltung, aber nicht das, was ich mir von einem Langdon-Band erhofft hatte. Ich bleibe der Reihe natürlich treu und hoffe, dass der nächste Teil wieder mehr von dem liefert, was ich so liebe. 🤞 Warst du auch schon in Barcelona – oder hattest du vielleicht eine ganz andere Meinung zu Origin? Schreib’s mir gern in die Kommentare! 👇 #Buchblog #Bookstagram #Buchrezension #Bookworm #Leseliebe

Origin
Originby Dan BrownBastei Lübbe
21. Mai
Rating:3

Mäẞig

Ich muss sagen, dass die letzten beiden Bücher der Robert-Langdon-Reihe meinen Geschmack absolut nicht getroffen haben. Vielleicht ist die Figur einfach langsam auserzählt, und es bringt nichts mehr, weiterhin Geschichten um sie herum aufzubauen. Die ersten drei Teile fand ich deutlich besser. Obwohl ich sie nicht in chronologischer Reihenfolge gelesen habe, wirkten sie auf mich trotzdem stärker als die letzten beiden. Ich habe Origin nach The Secret of Secrets gelesen, und schon dort habe ich einen gewissen Abwärtstrend bemerkt. Trotzdem gebe ich dem Buch noch drei Sterne – hauptsächlich wegen des Charakters Robert Langdon. Ich habe überhaupt erst angefangen, Dan Brown zu lesen, weil ich vor vielen Jahren den Film The Da Vinci Code gesehen hatte und wissen wollte, wie das Buch dazu ist. Dabei muss ich sagen: Die Bücher gefallen mir deutlich besser als die Filme. Allerdings wirken die letzten beiden Bände meiner Meinung nach zu verkrampft. Worum geht es in Origin? Ein Futurist und Technologe will beweisen, dass kein Gott nötig ist, damit Leben entstehen kann. Er möchte seine Entdeckung weltweit veröffentlichen, wird jedoch noch vor der Präsentation auf offener Bühne ermordet. Dadurch wird die Welt sogar noch aufmerksamer als zuvor. Der Livestream seiner Enthüllung hatte ursprünglich sieben Millionen Zuschauer, doch nach seinem Tod verfolgen über 200 Millionen Menschen die Auflösung. Natürlich arbeitet Dan Brown auch hier wieder mit vielen fiktiven Konstruktionen, Halbwahrheiten, Legenden und wissenschaftlichen Ansätzen. Die Wissenschaft versucht seit Jahrzehnten, mithilfe der sogenannten „Ursuppe“ und elektrischer Entladungen die Entstehung von Leben nachzustellen – bislang ohne endgültigen Erfolg. Im Buch wird ein Weg beschrieben, wie Edmond Kirsch dieses Problem angeblich gelöst hat. Allerdings fand ich die Umsetzung enttäuschend, denn letztendlich basiert der „Beweis“ lediglich auf einer Computersimulation, die zeigen soll, dass Leben auch ohne Schöpfer entstehen kann. Ich hatte auf mehr Raffinesse gehofft. Dan Brown hat mich in früheren Büchern oft mit cleveren Wendungen überrascht. Ich lese seine Werke durchaus objektiv. Auch als gläubiger Christ habe ich kein Problem damit, seine Bücher zu lesen, selbst wenn sie oft mit Legenden, spekulativen Behauptungen und fiktiven Geschichten arbeiten, die dem Christentum kritisch gegenüberstehen. Als Leser finde ich, dass man bei solchen Romanen auch einfach die Geschichte genießen sollte, anstatt alles zu verbissen zu betrachten. Gerade deshalb hatte ich mir in diesem Buch etwas Originelleres und Aussagekräftigeres erhofft. Dass am Ende ein Rechenmodell den entscheidenden Beweis liefern soll, war mir persönlich zu schwach. Das Problem bei solchen Simulationen ist für mich: Man gibt bestimmte Voraussetzungen und Ziele vor, und der Computer arbeitet innerhalb dieser Grenzen. Dadurch wirkt das Ergebnis auf mich zu leicht manipulierbar, weshalb mich die Aussagekraft diesmal nicht überzeugen konnte. Hinzu kommt, dass ich relativ früh geahnt habe, wer hinter den ganzen Morden steckt, die scheinbar verhindern sollen, dass das Geheimnis ans Licht kommt. Tatsächlich dienen sie jedoch nur dazu, noch mehr Aufmerksamkeit zu erzeugen, damit möglichst viele Menschen die Liveübertragung sehen. Wer das Buch noch nicht gelesen hat, dem möchte ich die Auflösung natürlich nicht spoilern. Ich bin mir aber sicher, dass erfahrene Dan-Brown-Leser relativ schnell erkennen werden, wer am Ende die Strippen zieht. Wenn man die Robert-Langdon-Reihe liest, sollte dieses Buch trotzdem nicht fehlen. Allerdings finde ich generell nicht, dass man zwingend alle Bände lesen muss. Dass Robert Langdon Symbolologe ist, wissen viele ohnehin schon durch die Filme, und selbst ohne dieses Vorwissen funktioniert die Handlung meistens eigenständig. Da Origin und The Secret of Secrets die neuesten Bücher von Dan Brown sind, muss ich ehrlich sagen: Mir gefällt der „alte“ Dan Brown besser – mit schnelleren Szenenwechseln, originelleren Geschichten und diesen Momenten, in denen man kaum noch unterscheiden kann, was Wahrheit und was Fiktion ist. Ich bin gespannt, was er als Nächstes schreiben wird. Meiner Meinung nach sollte er Robert Langdon vielleicht langsam ruhen lassen und sich wieder auf etwas Neues konzentrieren, um frischen Wind in seine Geschichten zu bringen. Robert Langdon war für mich trotzdem noch das Positivste an diesem Buch. Immer wenn ich ihn lese, habe ich automatisch den Schauspieler aus den Filmen vor Augen. Dadurch wirken sein Humor, seine Wortwitze und seine Art sehr lebendig. Ansonsten wären es für mich wahrscheinlich sogar weniger als drei Sterne geworden. Deshalb würde ich das Buch vor allem denjenigen empfehlen, die ohnehin bereits mit der Robert-Langdon-Reihe angefangen haben – allen anderen eher nicht.

Origin
Originby Dan BrownBastei Lübbe
12. Mai
Rating:5

Spannend, tiefgründig, unvorhersehbar...typisch Dan Brown!

Dieses Buch wollte ich unbedingt lesen, weil ich auch die anderen Bücher von Dan Brown richtig gut finde und wurde nicht enttäuscht! Ich war super schnell drin in der Handlung, es war teilweise sehr rasant und dadurch super spannend. Robert Langdon überzeugt mich immer wieder. Auch das Thema hat noch lange nachgewirkt und mich gefesselt. Große Empfehlung!

Origin
Originby Dan BrownBastei Lübbe
7. Apr.
Rating:3.5

Nicht so viel Symbologie wie in den Vorgängern. Spannende, kurzweilige 666 Seiten.

Wie ich es schon von den anderen Dan Brown Büchern her kenne, war ich sofort drin in der Geschichte. Gleich mit dem Prolog war klar... Ui... Ich will mehr... Auch hier soll das Geheimnis des Buches am Ende nichts geringeres als das komplette Umstülpen unseres Weltbildes sein. Robert Langdon reist auf Einladung seines ehemaligen Studenten Edmond Kirsch, inzwischen Zukunftsforscher und Milliardär, nach Bilbao. Im Guggenheim Museum plant dieser ein Event, auf dem er per livestream seine neueste Entdeckung enthüllen will, die nach seiner Aussage das bisherige Weltbild der Menschheit kippen wird. Natürlich passiert während der Präsentation etwas und nun liegt es an Robert Langdon, das Geheimnis zu lüften. Dieses Mal ist es die Direktorin des Museums und gleichzeitig künftige spanische Königin - oha -, die ihn auf seiner Rätselreise bis nach Barcelona begleitet. Das Buch hat mehrere Erzählstränge, die sich nach meinem Empfinden am Ende nicht alle miteinander verknüpfen: Robert Langdon und seine Suche, sein Gegenspieler und dessen Motive, ein Geheimnis des spanischen Königshauses - das ich nicht so richtig in die Geschichte einzuordnen weiß 🤷🏻‍♀️ - und die Kirche der Palmarianer, was für mich am Ende ein bisschen zu unerzählt bleibt. Auch wenn es für mich nicht das stärkste Buch der Robert-Langdon -Reihe war, so konnte ich es doch leicht und flüssig lesen, kurze Kapitel mit Cliffhangern und dem "Ach komm, eins geht noch" - Effekt. Spannung war trotz kleiner Längen gegeben. Irgendwann ziemlich weit hinten hatte ich so eine Idee, was die große Entdeckung sein könnte, lag damit auch nicht so falsch und konnte die Idee von Dan Brown hier absolut nachvollziehen, aber wie er es am Ende klärte, war mir ein bisschen zu viel Friede, Freude, Eierkuchen. Ich freue mich, nun auch das fünfte Buch gelesen zu haben und weiß eins ganz bestimmt .... Nach Dan Browns setting Beschreibungen muss ich unbedingt auch mal nach Barcelona! ☺️

Origin
Originby Dan BrownBastei Lübbe
6. März
Rating:3

Schade, leider nur ein absolut durchschnittlicher Robert Langdon mit einigen Längen und dem fehlenden Charme des Protagonisten ...

Eigentlich überzeugen mich die Robert Langdon Bücher immer durch ihre spannenden Geschichten, die gespickt sind von historischen oder künstlerischen oder anderen "Nebeninfos" durch den Professor. Genau das macht die Bücher so besonders, spannend und lesenswert. Doch dieses Mal fehlten die Extras komplett. Mit der dazu noch absolut durchschnittlichen Geschichten, die an vielen Stellen unnötig viel drum herum geredet und am Ende sinnlose Nebenhandlungen aufmacht, hat mich das Buch am Ende leider enttäuscht. Es war nach wie vor sehr gut geschrieben und durchaus auch an vielen Stellen spannend. Es gab interessante und vielschichtige Charaktere. Auch die Geschichte an sich bot viel Potenzial, war doch der Schauplatz auch besonders. Durch alle das habe ich das Buch trotzdem gern gelesen und gehört, nur leider habe ich einfach mehr erwartet und habe den Robert Langdon vermisst, den man eigentlich kennt.

Origin
Originby Dan BrownBastei Lübbe
25. Feb.
Rating:1

Das ist eines der schlechtesten Bücher, die ich je gelesen habe. Voller US-amerikanischer Arroganz und einer schlecht recherchierten, lächerlichen Auflösung.

Bei dem Buch weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll, so mies ist es. Klar, von Dan Brown kann man keine tiefgründigen Charaktere erwarten und erst recht keinen guten Schreibstil - das hat ja auch nicht den Reiz seiner ersten Bücher ausgemacht. Aber diese Geschichte ist so dermaßen langweilig und konstruiert, dass ich mich zwingen musste, es bis zum Ende zu hören. Der Anfang hat keinerlei Spannung. Seitenweise Beschreibung von moderner Kunst ohne irgendeinen Bezug zur Handlung. Dann kommt kurz Spannung auf, die aber sogleich wieder erlischt und die zweite Hälfte des Buches dümpelt vor sich hin. Dazwischen haben wir eine umfangreiche Werbeaktion von Tesla. Ich wüsste wirklich gerne, wie viel Geld Dan Brown von Musk dafür bekommen hat ... Besonders geärgert hat mich die Tatsache, dass das Buch ein weiteres Beispiel der amerikanischen Arroganz ist. Obwohl Dan Brown einen berühmten Wissenschaftler benötigte, der in Spanien lebt und forscht, musste es natürlich ein US-Amerikaner sein. Sämtliche Europäer sind rückständige, religiöse Fanatiker und rückwärtsgewandte Menschen. Rechtsstaatlichkeit existiert nur in den USA: In Spanien kann das Königshaus alle Gesetze ignorieren, Menschen abhören. Das bringt der Autor tatsächlich als Begründung. Ich habe nicht schlecht gestaunt. Am absurdesten war für mich aber die Tatsache, dass es ernsthaft eine Szene gibt, in der Menschen in einer spanischen Großstadt staunend einem Tesla folgen und applaudieren. Klar, das Buch erschien 2017, aber ernsthaft? Er beschreibt Spanier wie ein primitives Volk von Ureinwohnern, dass das erste Mal so etwas wie Technik sieht. Und ab jetzt Vorsicht Spoiler: Die Auflösung ist ja wohl ein Witz. Die große Enthüllung ist die Tatsache, dass ein Computermodel bestätigt hat, was zumindest in Deutschland schon ewig an Schulen und Unis gelehrt wird: Wir stammen mit ziemlicher Sicherheit aus einer Ursuppe. Das war es? Das soll das Leben der Menschen ebenso auf den Kopf stellen, wie die Entdeckungen von Darwin, Kopernikus ...? Wir gehen ohnehin schon davon aus und nur weil ein Computermodel es berechnet hat, bedeutete das in wissenschaftlichen Kreisen absolut nicht, dass etwas bewiesen ist. Und was soll es ändern? Kreationisten glauben auch jetzt nicht an die Evolutions-Theorie. Was soll da ein Computermodel ändern? Und alle anderen Religionen können immer noch Gott als den Erschaffer des Universums anführen. Und die zweite Enthüllung: Der Mensch wird mit Technik verschmelzen. Ja, danke. Shadowrun und Sci-Fi-Autoren der 60er hätten gerne ihre Idee zurück. Als wenn das irgendjemand überraschen würde. Zu dem Thema gab es auch damals schon Netflix-Dokus. Und zuletzt: Was für ein konstruierter Blödsinn. Das Genie weiß also, dass es bald sterben wird, hält es aber nicht für nötig, einen Backup-Plan zur Veröffentlichung seiner Erkenntnisse zu haben? So etwas wie eine automatische Veröffentlichung nach einer bestimmten Zeit? Hätte seine tolle KI doch locker machen können. Aber nein, natürlich nicht. Da muss man natürlich Menschen auf eine absurde Suche nach einem Gedicht gehen. Okay, ein allerletzter Punkt noch: Wenn man schon eine Art Wissenschafts-Thriller schreibt, hätte man doch zumindest ein kleines bisschen Realität reinbringen können? Ein einzelner Mann programmiert eine KI, die selbst unseren heutigen haushoch überlegen ist? Sollte man OpenAI vielleicht mal sagen, dass sie zu viele Leute eingestellt haben. Dann ständige Fehler bei wissenschaftlichen Fakten und Theorien, Ungenauigkeiten und gezielt falsche Darstellungen, um seine Story irgendwie relevant wirken zu lassen.

Origin
Originby Dan BrownBastei Lübbe
21. Feb.
Rating:4.5

Unfassbar tolles Buch!

Eine grandiose Geschichte in einer tollen Kulisse Spaniens, mit super Akteuren. Allerdings kommt es nicht ganz an die Begeisterung zu Inferno heran!

Origin
Originby Dan BrownBastei Lübbe
10. Feb.
Rating:4

Spannend, aktuell – aber nicht Dan Browns stärkstes Werk

Origin bietet alles, was man von Dan Brown erwartet: ein hohes Tempo, kurze Kapitel, Rätsel, Wissenschaft und eine globale Bedrohung. Besonders gelungen ist das zentrale Thema rund um Technologie, künstliche Intelligenz und die Frage nach dem Ursprung des Lebens – aktuell, provokant und gut recherchiert. Trotzdem erreicht der Roman für mich nicht ganz die Dichte und Faszination früherer Langdon-Abenteuer. Einige Wendungen sind vorhersehbarer, die emotionale Tiefe bleibt stellenweise auf Distanz. Das schmälert den Lesespaß aber nur leicht, denn insgesamt ist Origin ein sehr unterhaltsamer, clever konstruierter Thriller. Fazit: Spannend, modern und lesenswert – auch wenn Dan Brown schon stärkere Romane geschrieben hat und die ‚Hintergründe und Drahtzieher‘ relativ schnell klar waren.

Origin
Originby Dan BrownBastei Lübbe
25. Jan.
Rating:3

War okay, mehr aber auch nicht

Irgendwie hat mich das Buch nicht so recht gepackt. Vielleicht war das Thema mir zu theoretisch, so genau kann ich aber gar nicht greifen. Auch hatte ich Recht schnell eine Idee, wie es zu dem Mord gekommen ist. Sakrileg und Illuminati fand ich um Längen besser, aber die sind ehrlich gesagt auch schon einige Zeit her. Für mich war das Buch okay, aber ich würde es nicht zwingend weiter empfehlen.

Origin
Originby Dan BrownBastei Lübbe
30. Dez.
Sollte man gelesen haben wenn man Dan Brown mag
Rating:4

Sollte man gelesen haben wenn man Dan Brown mag

Zweifelsohne ist dies nicht das beste Buch von Dan Brown, aber auch längst nicht das schlechteste, wie es manche Kritiken vermuten lassen. Der Einstieg ist sehr spannend und fesselt sofort, auch wenn es zwischendurch einige Passagen gibt, die etwas an Spannung verlieren. Dennoch gewinnt die Geschichte immer wieder an Tempo. Besonders das Ende hat mich überrascht und zum Nachdenken angeregt – vor allem über die Richtung, in die sich unsere Realität entwickelt: hin zu einer technologisch geprägten Welt, die uns schon heute stark vereinnahmt.

Origin
Originby Dan BrownBastei Lübbe
30. Dez.
Rating:4.5

Super spannend

Wieder ein wahnsinnig guter Robert Langdon Thriller. Wäre schön wenn die Reihe mit Tom Hanks vollständig verfilmt werden würde. Ich freue mich sehr Teil fünf zu lesen. Das Buch ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite

Origin
Originby Dan BrownBastei Lübbe
18. Dez.
Rating:4

Meiner Meinung nach tatsächlich der "unspannendste" Teil der Langdon-Reihe. Deswegen aber nicht schlechter als seine Vorgänger. Ist man von diesen die wilden Verfolgungsjagden mit diversen Morden gewohnt, so erscheint dieser Band etwas langweilig. Aber er hat die Spannung auf anderer Ebene. Was genau will Kirsch veröffentlichen, wie die Religionen zerstören? Was hats mit dem Bischof auf sich.. Es gibt trotzdem vieles, was einem das Buch nicht so leicht aus den Händen legen lässt. Das Ende war dann etwas unvorhersehbar, aber eigentlich hätte man auch drauf kommen können...

Origin
Originby Dan BrownBastei Lübbe
8. Nov.
Rating:4

Spannender Thriller Der Konflikt zwischen Wissenschaft und Religion beziehungsweise Technik und Spiritualität steht im Mittelpunkt dieses rasanten Thrillers. Dabei geht es immer wieder um die Fragen: Woher kommen wir? Wo gehen wir hin? Wie man es von der Reihe gewohnt ist, wird Langdon bei der Beantwortung dieser Fragen und in der Auflösung der Handlung immer wieder vor Rätsel rund um Codes, Muster und Symbole gestellt. Kurzweilig und spannend, mit interessanten Wendungen, aber für meinen Geschmack auch in der Auflösung und der Storyline etwas platt.

Origin
Originby Dan BrownBastei Lübbe
30. Okt.
Rating:5

Grandios!

Wahnsinn! Ich fand das Buch von Seite 1 an spannend. Die Aktualität ist wirklich erstaunlich und man stellt sich doch die Frage, ob es nicht wirklich so kommen wird. Für mich ein wirklich gelungener Band der Reihe. Als Abschluss habe ich es nicht empfunden. Auch, wenn ich das neue Buch schon neben mir liegen hatte. Langdon hat immer wieder Glück und doch wird er auch moderner und ist immer wieder überraschend tiefgründig.

Origin
Originby Dan BrownBastei Lübbe
14. Okt.
Rating:4.5

Solide Unterhaltung, faktenbasierte Fantasy Lange schon nicht mehr ein Buch so schnell gelesen. Zeitweilig zwar etwas langwierig, aber die Spannung blieb bestehen. Es hat mich zumindest nachdenklich zurückgelassen ob des Themas „Wo kommen wir her? Wo gehen wir hin?“

Origin
Originby Dan BrownBastei Lübbe
17. Sept.
Rating:4

Ein sehr aktuelles, sehr heikles Thema um was sich die Story handelt. Aber wie man es von den Vorgängern gewohnt ist spannend, fesselnd von Anfang bis Ende. Ich persönlich bin mit Robert erstmal fertig, denke ich muss mal was anderes sehe. Die Bücher waren alle toll keine Frage, aber ich brauche etwas Pause. Ich meine ja das neue Buch von Dan Brown ist gerade erschienen. Aber nö. So habe ich etwas, was ich mir zu Weihnachten gönnen kann. Freu mich schon drauf.

Origin
Originby Dan BrownBastei Lübbe
12. Sept.
Rating:4

Bevor ich den neuen Dan Brown anfange, wollte ich noch den 5. Teil lesen. Hatte ich damals nie gemacht. Warum ist mir schleierhaft- wieder mal ein toller Dan Brown. Viel viel „Kunst“enthalten- muß man mögen. Daher auch 1 Stern Abzug. Diese Passagen hätten einen Tick weniger lang sein dürfen.Auch wenn ich eine Theorie hatte blieb‘s spannend bis zum Schluß.

Origin
Originby Dan BrownBastei Lübbe
31. Aug.
Rating:4

Ein neuer Fall für Robert Langdon. Diesem Mann wird es auf alle Fälle niemals langweilig. Diesmal versucht der Professor zusammen mit der Verlobten des Spanischen Prinzen eine Entdeckung eines ehemaligen Studentens in Spanien aufzuklären und der Welt zugänglich zu machen. Wieder ein super Interessanter Fall, der einen ins Grübeln bringt.

Origin
Originby Dan BrownBastei Lübbe
20. Aug.
Rating:4.5

Noch ein grandioser Robert Langdon-Roman der es in sich hat. Hier wird gezeigt wie gefährlich KI sein kann... Ich habe den Schauplatz geliebt und nun will ich erst recht nach Barcelona und all die Plätze aufsuchen die ich beim Lesen gegoogelt habe. Eine absolute Leseempfehlung von mir!

Origin
Originby Dan BrownBastei Lübbe
17. Juli
Rating:3.5

Gewohnheit

3,5 Nun ja irgendwie ist die Jagd durch die Museen. etwas unwirklich. Ich kenne das ja von anderen Dan Browns. Professor Robert Langdon und Begleiterin können tagelang rennen und müssen nichts trinken und auch nicht müssen😄 nur mal so gesagt und zum Schluss war es wieder sehr spannend ACHTUNG der neue Band erscheint am 09.09. 👍😃

Origin
Originby Dan BrownBastei Lübbe
10. Juni
Rating:5

Mega spannend. Für mich nach Illuminati das beste Buch der Serie um Robert Langdon. Dieses mal ist er in Spanien und soll dabei helfen der Menschheit zwei wichtige Fragen zu beantworten „wo kommen wir her?“ und „wo gehen wir hin?“ Deutlich leichter und flüssiger zu lesen als „Symbol“. Dan Brown schafft es spielerisch Historie und die moderne Welt in einer spannenden Geschichte zu vereinen. Eigentlich gibt’s dafür 10 von 5 Sterne!

Origin
Originby Dan BrownBastei Lübbe
13. Mai
Rating:4

I got into reading because of Dan Brown. His fast-paced novels where everything takes place in the span of 24 hours keep you indulged in a world of religion, philosophy, arts, and sciences. Moreover, even though the story itself is a work of fiction, the settings of the novel are all real. However, I found this novel to be the weakest one of his books. Events are slightly repetitive, plot twists are expected, and certain events seem like he's trying to pour every single controversial thing into his work to spark controversy perhaps, or to simply display his opinion on the matter. Still, it was very entertaining and it certainly makes you not want to drop the book until it is finished. Sure, it's not the best thing out there, but I would happily read more Dan Brown novels and enjoy myself the entire time I'm reading even if the quality keeps on declining. Just my cup of tea.

Origin
Originby Dan BrownBastei Lübbe
30. Apr.
Rating:2

Puh…Dan Brown ist mein Lieblings Autor. Aber was soll ich sagen. Ich habe damals die Lesung auf der Buchmesse hören dürfen, Das Buch angefangen und seitdem lag Robert auf der Wiese 😅 jetzt wollte ich dem Teil noch eine Chance geben. Und ja ich wurde enttäuscht. Ich habe sofort gewusst wer Kirsch ermordet hat und war von der Entdeckung mehr als enttäuscht. Für mich leider wirklich der schlechteste Band von Dan Brown. Ich hoffe der neue Band wird besser…🥺

Origin
Originby Dan BrownBastei Lübbe
25. März
Rating:4

Die „Robert Langdon-Reihe“, vermischt modernste Wissenschaft und historische Fakten mit religiösem Glauben. Dan Brown hat auch mit „Origin“ diese Zutaten gewürzt mit Spannung, Action, sowie Dramatik und zu einem tollen Thriller verwoben. Der Schreibstil war wieder wunderbar flüssig, der Satz: „Lesen bildet“, ist hier absolut zutreffend, denn man erfährt viel Wissenswertes über Kunst, Architektur, Geschichte, Religionen und Technologien. Gebannt verfolgte ich den immens aufregenden Beginn der Story und fragte mich die ganze Zeit, was Edmond Kirsch denn nun entdeckt haben könnte, was die Menschheit grundlegend beeinflussen und den Glauben vernichten wird. Die Auflösung war dann sehr überraschend, aber nicht ganz so spektakulär wie erwartet. Dennoch hat mich auch der fünfte Band ungemein gut unterhalten und ich empfand die Geschichte als sehr originell.

Origin
Originby Dan BrownBastei Lübbe
25. März
Rating:4

Faszinierendes Setting. Aufregende und actionreiche Story mit vielen interessanten Einsichten und wissenschaftlichen Erklärungen. Allerdings teils seeehr langatmig und durchaus komplex was die wissenschaftliche Seite angeht.

Origin
Originby Dan BrownBastei Lübbe
16. März
Rating:5

Höhepunkt der Dan-Brown-Romane

Bisher der absolute Höhepunkt unter Dan Browns Romanen. Ich konnte dem kompletten Erzählstrang gut folgen (was in seinen früheren Romanen nicht immer der Fall war). Eine tolle Story mit tollen Figuren. Sie regt an, über die gerade erst in Kinderschuhen steckendeKI und ihre Bedeutung für die Zukunft nachzudenken. Ich freue mich auf Dan Browns Neuerscheinung im September 2025.

Origin
Originby Dan BrownBastei Lübbe
9. März
Rating:4

Wieder ein spannungsgeladenes Buch, das man kaum aus der Hand legen will! Zwischendurch war es mir etwas zu technisch, aber das Grande Finale entschädigt dafür. Und wieder ist Dan Brown ein Ende gelungen, das mich überrascht hat! Sehr gut!

Origin
Originby Dan BrownBastei Lübbe
1. Feb.
Spannend, aber nicht das beste Langdon-Rätsel
Rating:4

Spannend, aber nicht das beste Langdon-Rätsel

Worum geht’s: Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Das sind die zentralen Fragen des Lebens, auf die Edmond Kirsch, super Genius, mega Brain und BFFforLife von Robert Langdon, erschütternde Antworten gefunden haben will. Doch noch bevor er der Welt davon erzählen kann, bekommt er eine 3D-gedruckte Patrone zwischen die Guckkugeln und hinterlässt eine Schnitzeljagd für Superschnitzler Robert und die - as you do - künftige Königin von Spanien. Wie ich’s fand: Dan Brown ist immer gut für spannende Rätsel und etwas spezielle Thriller. Origin ist da keine Ausnahme! Wobei - während des Lesens habe ich mich immer wieder gefragt, ob das Buch eigentlich wirklich spannend ist oder ob die reine Erwartung an einen „Holy sh*t, that‘s awesome“-Moment mich angetrieben hat, dranzubleiben. Vermutlich beides. Es ist spannend und cool und durchdacht und kreativ aber irgendwie hat mir der letzte Funke, der die vorherigen Langdon-Abenteuer so besonders gemacht hat, in letzter Konsequenz gefehlt. Das Ende ist zwar unerwartet, aber für meinen Geschmack zu naheliegend und rückblickend mit mutiger Spekulation schon ab der Hälfte vorhersehbar. Aber daran ist Dan Brown vielleicht auch selbst schuld - immerhin hat er die Messlatte vorher selber auf Wolkenkratzerniveau gelegt. Deshalb Mein Fazit: Lesenswert, spannend aber nicht ganz so gut, wie die Vorgänger. 🤟🏻🤟🏻🤟🏻🤟🏻 (4/5) [unbezahlte Werbung/Rezensionsexemplar von einer Schlange aus dem Paradies gestohlen]

Origin
Originby Dan BrownBastei Lübbe
20. Jan.
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Rating:1

**Rezension zu *Origin* (1 von 5 Sternen):** Nachdem ich die vorherigen Bücher von Dan Brown (wie *Illuminati* und *Sakrileg*) genossen habe, war meine Vorfreude auf *Origin* umso größer. Leider wurde ich in jeder Hinsicht enttäuscht. Das Buch hat einfach nichts Neues zu bieten und wiederholt die gleichen Formeln, die bereits in den früheren Werken abgenutzt und vorhersehbar waren. Die Handlung um Robert Langdon und die geheimen Entdeckungen eines Milliardärs, der die Ursprünge und das Ende des Menschen aufdecken will, fühlte sich von Anfang an träge und überzogen an. Die ersten hundert Seiten ziehen sich wie Kaugummi, ohne dass wirklich etwas passiert. Auch die übermäßige Betonung auf den üblichen, inhaltsleeren "spannenden" Momenten konnte mich nicht fesseln – im Gegenteil, ich fühlte mich oft gelangweilt und stellte mir die Frage, warum ich mich noch weiter durch das Buch quälen sollte. Langdon, der wie in allen anderen Teilen immer wieder in brenzlige Situationen gerät und mit einer hübschen, intelligenten Frau auf der Flucht vor der Obrigkeit ist, bietet diesmal keinen Funken der früheren Faszination. Die Charaktere sind flach, ihre Dialoge unauthentisch und die Beziehung zwischen Langdon und Ambra wirkt erzwungen und nicht glaubwürdig. Auch der neue Versuch, die Technologie und den modernen Atheismus als zentrales Thema zu präsentieren, fühlt sich sehr aufgesetzt an und ist im Grunde nur eine Wiederholung alter Ideen. Die „große Entdeckung“ am Ende, die Kirsch – der bereits durch die ganze Handlung hindurch als ein vielversprechender Visionär dargestellt wird – macht, ist zwar logisch und plausibel, aber leider völlig unbefriedigend. Der gesamte Aufbau führt zu einer letztlich eher schwachen Auflösung, die keinerlei wirkliche Überraschung bietet. Was mich am meisten frustrierte, war die Tatsache, dass *Origin* sich viel zu sehr auf die gleiche Struktur und die gleichen Themen stützt, die bereits in den vorherigen Langdon-Büchern verwendet wurden. Die Überraschungen sind vorhersehbar, die „Rätsel“ wirken wie bloße Platzhalter und die Spannung ist schlichtweg nicht vorhanden. Fazit: *Origin* ist ein Buch, das mich kaum interessiert hat. Es fehlt an Tiefe, an frischen Ideen und an Charakteren, die es wert sind, verfolgt zu werden. Für Fans von Dan Brown und Robert Langdon mag es noch einen gewissen Unterhaltungswert haben, aber für mich war es eine enttäuschende und langwierige Lektüre.

Origin
Originby Dan BrownBastei Lübbe
31. Dez.
Rating:1

Ich glaube, mit diesem Band ist meine Dan Brown-Ära zu Ende und ich wende mich lieber anderen Autoren zu. - - -

Und täglich grüsst das Murmeltier. Ja, als Leser von Dan Brown ist man es sich gewohnt, dass seine Geschichten um Robert Langdon immer nach dem gleichen Schema ablaufen. Langdon gerät ungewollt in ein Abenteuer, muss mit einer attraktiven Frau fliegen und das halbe Land ist im dicht auf den Fersen, aber immer wieder gelingt ihm die Flucht ach und er löst zwischendurch wieder ein paar Rätsel. Doch in diesem Band ist mir sehr negativ aufgefallen, dass die Örtlichkeiten bis zum Erbrechen beschrieben wurden, was die Handlung enorm in die Länge zieht und die Spannung in den Keller sinken lässt. Genau dasselbe wie mit Gaudis Kunst. Es war einfach zu viel des Guten. Teilweise hatte ich eher das Gefühl, eine Art Reiseführer in Kunstgeschichte in der Hand zu halten. Hie und da wird mal wieder jemand umgebracht, damit das Ganze doch schön mysteriös bleibt und man nicht vergisst, dass es sich hierbei um einen Thriller handelt. Genauso langatmig ist der Nebenplot, in dem es um das spanische Königshaus ging. Da wurde versucht, irgendwelche falschen Fährten zu streuen, was anfangs auch geklappt hat aber danach, recht schnell langweilig wurde. Der Schluss… Die Lösung des Rätsels… Ich krieg gleich Schnappatmung. In den Vorgängern wusste man ziemlich schnell, worum es eigentlich geht aber hier wurde man bis zum Schluss im Dunkeln gelassen. Dieses ach so grosse Geheimnis war das einzige, was mich hat durchhalten lassen. Ich wollte unbedingt wissen, worum es in diesem grossen erschütternden und weltverändernden Geheimnis ging und wurde dabei bitter enttäuscht. Die grosse Auflösung ist gespickt mit elendslangen Erklärungen über die Chemie, Physik, Biologie und Informatik. Als Normalsterbliche, die mit solchen Dingen kaum Berührungen hat, war es enorm anstrengend zu lesen. Man wurde schlicht und ergreifend davon erschlagen. Kommen wir nun zu den Charakteren, an denen ich leider auch nicht viel Gutes auszusetzen habe. Robert Langdon war in diesem Buch komplett austauschbar. Im Gegenzug zu den anderen Büchern, in denen man sein Wissen benötigt hat, war es hier kaum wichtig. Und was ist mit der Dame an seiner Seite? Na ja, sie war durchaus ein sympathischer Charakter aber eben auch austauschbar. Und sie gehörte ins selbe Schema wie alle anderen Frauen vor ihr.

Origin
Originby Dan BrownBastei Lübbe
29. Dez.
Rating:4.5

Was für ein geniales Buch. Origin ist ein typischer Dan Brwon und genauso genial, wie seine anderen Werke. Die Geschichte um Robert Langton ist mal wieder sehr spannend und wirklich gut ausgearbeitet. Die ganze Story ist phänomenal. Sowas muss man sich erstmal einfallen lassen. Bei sämtlichen Erklärungen war ich so gefässelt, dass ich mich selber immer wieder daran erinnern musste, dass es fiktion ist und nicht real. Das Zusammenspiel der Protagonisten ist Brwon wie immer hervorragend gelungen. Es bleiben bei mir keine offenen Fragen zurück. Die Spannung bleibt bei den über 600 Seiten auch nicht auf der Strecke. Obwohl das ganze Buch im Endeffekt an einem einzigen Tag spielt. Man taucht gespannt in die Geschichte ein und so bleibt es auch bis zum überraschenden Ende. Eine Vorahnung über den Handlungsverlauf hat man dabei nicht.

Origin
Originby Dan BrownBastei Lübbe
4. Nov.

Es war tatsächlich mein erstes Buch, welches ich von Dan Brown gelesen habe. Insgesamt finde ich die einzelnen Plots gut verfasst, sodass ich beim lesen Bilder entwickelt habe. Also sehr bildlich erzählt! Was mir gefällt, sind die tiefgründigen und lehrreichenden Informationen für sich selbst , zu den Themen der KI und Kirche. Man nimmt wirklich viel mit, wenn man sich noch nicht viel mit der Thematik beschäftigt hat. Ich bin auf den „Geschmack“ gekommen, mehr Bücher von Dan Brown zu lesen.

Origin
Originby Dan BrownBastei Lübbe
28. Okt.
Rating:4

Gelungener und passender Abschluss der Reihe

„Origin“ ist ein solider Abschluss der Reihe, der sich an das bewährte Muster hält. Es mag zwar nicht der stärkste Band sein, bietet jedoch noch einmal alles, was mir an der Serie so gut gefallen hat. Besonders der bissige Umgang mit Kritik an Kirche und anderen Institutionen, hat mir gefallen. Gleichzeitig wurde zumindest versucht, das typische Robert-Langdon-Schema etwas aufzulockern: Der Fokus liegt diesmal verstärkt auf moderner Kunst, Wissenschaft und Technik und statt der Verhinderung eines Plans eines wahnsinnigen Genies geht es um die Veröffentlichung einer „weltverändernden“ Entdeckung. Abgesehen von den bekannten leichten Längen und der wiederholten Betonung von Langdons vielen Stärken und wenigen Schwächen – die ihn wohl sympathischer wirken lassen sollen – punktet der letzte Band wieder besonders mit intensiven Beschreibungen der Schauplätze, die bei mir großes Fernweh ausgelöst haben, sowie mit der Einbindung sehr aktueller technisch-wissenschaftlicher Themen.

Origin
Originby Dan BrownBastei Lübbe
17. Okt.
Rating:5

I unfortunately got sick before I was able to finish it. So it took a bit longer to read it. But actually it was so good! Really good! Where do we come from? Where do we go from here? Good questions I‘ve been asking myself a lot too. And the answers given in this book are really interesting. And the answer to the second question is also frightening. But you can see it on a daily basis! Is it good? I don‘t know... Merged review: I unfortunately got sick before I was able to finish it. So it took a bit longer to read it. But actually it was so good! Really good! Where do we come from? Where do we go from here? Good questions I‘ve been asking myself a lot too. And the answers given in this book are really interesting. And the answer to the second question is also frightening. But you can see it on a daily basis! Is it good? I don‘t know... Merged review: I unfortunately got sick before I was able to finish it. So it took a bit longer to read it. But actually it was so good! Really good! Where do we come from? Where do we go from here? Good questions I‘ve been asking myself a lot too. And the answers given in this book are really interesting. And the answer to the second question is also frightening. But you can see it on a daily basis! Is it good? I don‘t know...

Origin
Originby Dan BrownBastei Lübbe
13. Sept.
Rating:5

Unbeschreiblich

Dan Brown ist ein Genie in vielerlei Hinsicht. Dieses Buch, diese Reihe, alle seine Bücher sind fantastisch, unbeschreiblich und atemberaubend. Robert Langdon wird zu einer Präsentation seines alten Studenten und Freund, Edmond Kirsch, eingeladen. Er soll eine unglaubliche Entdeckung gemacht haben, worin er die Fragen: "Woher kommen wir" und "Wohin gehen wir" beantworten möchte. Doch bevor er diese starten kann wird er erschossen. Und so tut sich Robert Langdon mit Ambra Vidal, der zukünftigen Königin Spaniens und Direktorin des Museums in dem der Vortrag stattfindenden sollte, zusammen. Mit der Hilfe einer von Edmond Kirsch entwickelten Ki, Windston, wollen die beiden die Präsentation doch noch veröffentlichen.

Origin
Originby Dan BrownBastei Lübbe
4. Sept.
Rating:5

Der letzte Teil der bis jetzt 5 teiligen Serie mit dem Protagonisten Robert Langdon. Habe das Buch zum zweiten Mal gelesen, ein muss für jeden, der Fakten in einem Roman liebt. Wenn man sich alle Fakten raus-schreibt, wird man selbst ein kleines Buch geschrieben haben. Man wird Urlaubsziele finden, sich vielleicht anfangen für Wissenschaft zu interessieren, oder auch für Philosophie . Extra Tipp, solltet ihr mit Dan Brown durch sein, empfehle ich JR. Dos Santos Das Einstein Enigma

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Originby Dan BrownBastei Lübbe