
Eher nein
✨Reihenfortsetzung✨ Äh ja, ich bin hier schneller zum Ende gekommen als ich gedacht hab, manchmal (sogar öfter als man denkt) sind die vermeintlich gemütlichen Bücher gar nicht mal so gemütlich. Unter dem Klappentext findet Ihr meine Meinung. Ist null böse gemeint, es ist wirklich einfach nur meine subjektive ehrliche Meinung. Jeder kann sich gern ein eigenes Bild machen. Band 1 betrifft es nicht, denn die Geschichten sind unabhängig voneinander lesbar. Manchmal ist es so, dass man fix merkt, dass es nicht passt. Ist auch keine große Sache, es sind ja so mini Bücher. Klappentext: Emma ist frisch getrennt und will mit ihrem Sohn Benny ein neues Leben in den Cotswolds beginnen. Ihre größte Sorge ist, wie der sensible Achtjährige auf den Ortswechsel reagieren wird. Doch dann taucht Glückskater Darcy auf und erleichtert Benny das Einleben. Über Darcy lernen die beiden auch ihren neuen Nachbarn Jeffrey kennen. Der weiß, dass Frauen in ihm eher den guten Kumpel sehen als einen Liebhaber. Dennoch verliebt er sich Hals über Kopf in Emma - was deren versnobter Schwester, die hin und wieder auf Benny aufpasst, wiederum so gar nicht schmeckt. Sie mischt sich ungefragt ein und macht Jeffreys romantische Hoffnungen zunichte. Jeffrey versucht sich damit zu begnügen, für Emma und Benny nur ein guter Nachbar und Freund zu sein. Dabei ahnt er nicht, dass Emma ebenfalls Gefühle für ihn entwickelt hat, jedoch nicht weiß, wie sie ihm das beibringen soll. Kurzmeinung Leider war Band 2 nichts für mich, daher hört die Reihe hier für mich auf. Darcy kommt sehr wenig vor, dafür gibt es viele unsympathische Charaktere. Allen voran die Schwester von Emma und die Ex von Jeffrey. Am meisten geärgert hat mich jedoch, auf welche Art und Weise das Asperger-Syndrom Erwähnung findet. Emmas Sohn Benny hat das und an einer Stelle wird Verständnis dafür aufgebracht, dass sein Vater ihn deshalb nicht wollte 👹. Und es wird gesagt, dass ja früh klar war, dass mit dem Kind „was nicht stimmt“. Ja, da war ich dann raus. Später wird noch „Waschzwang“ eingebracht…. Müssen wir nicht drüber reden. Jeder kann natürlich seine Meinung haben. Meine Meinung ist, dass man sich von solchen Themen vielleicht fernhalten kann, wenn man doch eigentlich einen Mini Roman über eine Glückskatze schreiben will. Diese Pseudotiefe und Traumausnutzung ist doch sehr unangenehm und unangebracht. Das ist lediglich meine subjektive Kritik an der Geschichte und nicht persönlich gemeint. Jedenfalls habe ich mir etwas anderes vorgestellt, aber Band 1 war ganz süß und ich bereue es nicht, mir ein eigenes Bild gemacht zu haben. Ich vergebe 2/10 Katzen 🐱🐱
