22. Juli
Rating:3

Name: Hermann Webster Mudgett Bewiesene Morde: 27 Vermutete Morde: 230 - oder mehr?

Das Mörderhotel erzählt die unglaubliche, aber wahre Geschichte um einen der ersten Serienkiller Amerikas. Für zwischendurch ist das Buch ganz gut - die Story ist spannend, aber man muss auf jeden Fall am Ball bleiben. Immer wieder zieht es sich dann doch ganz schön, immerhin wird die Geschichte hier auf über 800 Seiten erzählt. Wenn man Thriller mit wahrem Hintergrund mag, dann kann man es auf jedem Fall mal lesen, ist aber ganz sicher kein Must-Read.

Mörderhotel
Mörderhotelby Wolfgang HohlbeinBastei Lübbe
18. Juli
Rating:3

Kurzbeschreibung: 230 Menschen gehen auf sein Konto: Herman Webster Mudgett, den unglaublichsten Serienmörder aller Zeiten. In Chicago errichtet er eigens ein Hotel, um seine Taten zu begehen. Ein Hotel, in dem es Falltüren, verborgene Räume, Geheimgänge, einen Foltertisch, ein Säurebad und eine Gaskammer gibt. Seine Opfer erleichtert er um ihr Geld und verkauft ihre Leichen an Mediziner. Niemand weiß, was im Kopf dieses Menschen vor sich geht. Bis die Polizei ihm auf die Spur kommt und eine gnadenlose Jagd beginnt... *Quelle* Zum Autor: Wolfgang Hohlbein ist der erfolgreichste deutschsprachige Fantasy-Autor mit einer Gesamtauflage von über 40 Millionen Büchern weltweit. Meinung: Herman Webster Mudgett wächst in einem beschaulichen Dorf in den USA auf. Schon als Kind von 5 Jahren macht er Bekanntschaft mit der Brutalität durch 2 ältere Jungen, die es auf ihn abgesehen haben. Doch als er älter wird, wendet sich das Blatt: Auf grausame Weise rächt er sich an Matthew und Frank, die eigentlich eine Art Freunde für ihn geworden sind. Und somit wird der zukünftige Serienmörder geboren. Später widmet sich Mudgett einem Medizinstudium, bei dem er sich mit Henry Howard Holmes anfreundet. Die beiden werden dann Handlanger des Hausmeisters Mr. Kyle, für den sie Leichen von den Friedhöfen stehlen, mit denen sie sich ihr Studium finanzieren. Nach dem geglückten Studium betreiben Mudgett und Holmes ein Hotel in Chicago und zu dieser Zeit treffen dort Arlis Christen, die ihre verschwundene Schwester Endres sucht, und Frank Geyer, ein von Arlis beauftragter Privatdetektiv, ein. Schnell stellt sich heraus, dass Endres eine Beziehung mit Mudgett hatte und schwanger von ihm war. Doch wo hält sie sich auf? Dieser Frage gehen Arlis und Frank nach und begeben sich damit in ungeahnte Gefahr. Mit Mörderhotel widmet sich der renommierte Autor Wolfgang Hohlbein dieses Mal einer historisch belegten Person: Herman Webster Mudgett gilt als einer der grausamsten Serienmörder in der Geschichte der USA mit einer geschätzten Opferzahl von ungefähr 200 Menschen. Wolfgang Hohlbein erzählt hier die Geschichte dieses Mannes, von seiner Kindheit in der Kleinstadt Gilmanton, wo er als 5-jähriger das erste Mal mit Brutalität, Gewalt und Schmerz konfrontiert wird und beginnt, selbst daran Gefallen zu finden, andere zu quälen. Neben dieser Hauptfigur spielen noch einige andere Personen wichtige Rollen, wie z.B. Henry Howard Holmes (Mudgetts Freund aus Universitätszeiten, der das von Mudgett gekaufte Hotel leitet), die junge Arlis Christen (die ihre verschwundene Schwester Endres sucht, von der sie schon lange kein Lebenszeichen mehr empfangen hat), der gewiefte Privatdetektiv Frank Geyer (der akribisch Mudgetts und auch Holmes' Leben durchleuchtet) und William Peizel (ein Helfershelfer von Mudgett und Holmes). Die Handlung selbst gestaltet sich in vieler Hinsicht als brutal und gewalttätig, denn die Morde, die verübt werden, werden in aller Drastigkeit geschildert. Für zartbesaitete Leser dürfte dieser Roman nicht geeignet sein. Da es sich hierbei auch um historisch belegte Fakten handelt, verstört diese Brutalität umso mehr. Allerdings kommt das Buch leider nicht um etliche Längen herum, die sich beim Lesen der 847 Seiten einstellen. Hier hätte meines Erachtens einiges gekürzt werden können, da manche Szenen einfach zu langatmig geschildert werden, ohne wirklich zum Punkt zu kommen und somit auch etwas langweilen. Trotzdem möchte ich eine Leseempfehlung für diejenigen aussprechen, die sich für das Thema Serienmörder und auch ein wenig Zeitgeschichte im späten 19. Jahrhundert interessieren, denn Wolfgang Hohlbein hat sich mit seiner Recherche sehr große Mühe gegeben und fängt mit seinem Schreibstil diese Zeit der sich gerade entwickelnden Industrialisierung und das Leben zu dieser Zeit perfekt ein. Wer sich allerdings das Lesevergnügen nicht schmälern möchte, sollte sich vor der Lektüre nicht allzu groß über die Hauptfigur informieren, da sonst zu viel Vorwissen herrschen könnte (auch wenn einiges Fiktives mit in die Handlung einfließt), das eventuell den Spaß und das Interesse an der Geschichte nimmt. Fazit: Mörderhotel befasst sich mit der historisch belegten Person Henry Webster Mudgett, einem amerikanischen Serienmörder im späten 19. Jahrhundert, und ist ein Mix aus historischem Roman und Thriller, in dem drastische, detaillierte Schilderungen von Morden nicht zu kurz kommen. Leider kommen auch unnötige Längen auf, die man etwas hätte kürzen können. Merged review: Kurzbeschreibung: 230 Menschen gehen auf sein Konto: Herman Webster Mudgett, den unglaublichsten Serienmörder aller Zeiten. In Chicago errichtet er eigens ein Hotel, um seine Taten zu begehen. Ein Hotel, in dem es Falltüren, verborgene Räume, Geheimgänge, einen Foltertisch, ein Säurebad und eine Gaskammer gibt. Seine Opfer erleichtert er um ihr Geld und verkauft ihre Leichen an Mediziner. Niemand weiß, was im Kopf dieses Menschen vor sich geht. Bis die Polizei ihm auf die Spur kommt und eine gnadenlose Jagd beginnt... *Quelle* Zum Autor: Wolfgang Hohlbein ist der erfolgreichste deutschsprachige Fantasy-Autor mit einer Gesamtauflage von über 40 Millionen Büchern weltweit. Meinung: Herman Webster Mudgett wächst in einem beschaulichen Dorf in den USA auf. Schon als Kind von 5 Jahren macht er Bekanntschaft mit der Brutalität durch 2 ältere Jungen, die es auf ihn abgesehen haben. Doch als er älter wird, wendet sich das Blatt: Auf grausame Weise rächt er sich an Matthew und Frank, die eigentlich eine Art Freunde für ihn geworden sind. Und somit wird der zukünftige Serienmörder geboren. Später widmet sich Mudgett einem Medizinstudium, bei dem er sich mit Henry Howard Holmes anfreundet. Die beiden werden dann Handlanger des Hausmeisters Mr. Kyle, für den sie Leichen von den Friedhöfen stehlen, mit denen sie sich ihr Studium finanzieren. Nach dem geglückten Studium betreiben Mudgett und Holmes ein Hotel in Chicago und zu dieser Zeit treffen dort Arlis Christen, die ihre verschwundene Schwester Endres sucht, und Frank Geyer, ein von Arlis beauftragter Privatdetektiv, ein. Schnell stellt sich heraus, dass Endres eine Beziehung mit Mudgett hatte und schwanger von ihm war. Doch wo hält sie sich auf? Dieser Frage gehen Arlis und Frank nach und begeben sich damit in ungeahnte Gefahr. Mit Mörderhotel widmet sich der renommierte Autor Wolfgang Hohlbein dieses Mal einer historisch belegten Person: Herman Webster Mudgett gilt als einer der grausamsten Serienmörder in der Geschichte der USA mit einer geschätzten Opferzahl von ungefähr 200 Menschen. Wolfgang Hohlbein erzählt hier die Geschichte dieses Mannes, von seiner Kindheit in der Kleinstadt Gilmanton, wo er als 5-jähriger das erste Mal mit Brutalität, Gewalt und Schmerz konfrontiert wird und beginnt, selbst daran Gefallen zu finden, andere zu quälen. Neben dieser Hauptfigur spielen noch einige andere Personen wichtige Rollen, wie z.B. Henry Howard Holmes (Mudgetts Freund aus Universitätszeiten, der das von Mudgett gekaufte Hotel leitet), die junge Arlis Christen (die ihre verschwundene Schwester Endres sucht, von der sie schon lange kein Lebenszeichen mehr empfangen hat), der gewiefte Privatdetektiv Frank Geyer (der akribisch Mudgetts und auch Holmes' Leben durchleuchtet) und William Peizel (ein Helfershelfer von Mudgett und Holmes). Die Handlung selbst gestaltet sich in vieler Hinsicht als brutal und gewalttätig, denn die Morde, die verübt werden, werden in aller Drastigkeit geschildert. Für zartbesaitete Leser dürfte dieser Roman nicht geeignet sein. Da es sich hierbei auch um historisch belegte Fakten handelt, verstört diese Brutalität umso mehr. Allerdings kommt das Buch leider nicht um etliche Längen herum, die sich beim Lesen der 847 Seiten einstellen. Hier hätte meines Erachtens einiges gekürzt werden können, da manche Szenen einfach zu langatmig geschildert werden, ohne wirklich zum Punkt zu kommen und somit auch etwas langweilen. Trotzdem möchte ich eine Leseempfehlung für diejenigen aussprechen, die sich für das Thema Serienmörder und auch ein wenig Zeitgeschichte im späten 19. Jahrhundert interessieren, denn Wolfgang Hohlbein hat sich mit seiner Recherche sehr große Mühe gegeben und fängt mit seinem Schreibstil diese Zeit der sich gerade entwickelnden Industrialisierung und das Leben zu dieser Zeit perfekt ein. Wer sich allerdings das Lesevergnügen nicht schmälern möchte, sollte sich vor der Lektüre nicht allzu groß über die Hauptfigur informieren, da sonst zu viel Vorwissen herrschen könnte (auch wenn einiges Fiktives mit in die Handlung einfließt), das eventuell den Spaß und das Interesse an der Geschichte nimmt. Fazit: Mörderhotel befasst sich mit der historisch belegten Person Henry Webster Mudgett, einem amerikanischen Serienmörder im späten 19. Jahrhundert, und ist ein Mix aus historischem Roman und Thriller, in dem drastische, detaillierte Schilderungen von Morden nicht zu kurz kommen. Leider kommen auch unnötige Längen auf, die man etwas hätte kürzen können.

Mörderhotel
Mörderhotelby Wolfgang HohlbeinBastei Lübbe
11. Feb.
Rating:2

Sehr langatmig

Ich wollte das Buch ehrlich mögen. Der Schreibstil ist immerhin unglaublich gut und detailliert. Auch die Rückblende in Herman Webster Mudgetts Kindheit war ziemlich gut. Aber der Rest der Geschichte ist leider leider leider eher langweilig. Die Geschichte hat einfach keinen Spannungsbogen. Abends hatte ich eher den Gedanken "Ich MUSS das Buch weiterlesen" anstatt "Ich bin gespannt, wie es in meinem Buch weiter geht" und nach 200 Seiten ist bei mir einfach Ende gewesen, ich wollte mich nicht mehr da durch quälen und habe es abgebrochen. Es tut mir leid, Herr Hohlbein. :/

Mörderhotel
Mörderhotelby Wolfgang HohlbeinBastei Lübbe
6. Juli
Rating:3

Unterhaltsam, interessant, ohne große Überraschungen.

Ich fand das Buch durchaus interessant und unterhaltsam. Die verschiedenen zeitlichen Perspektiven haben mir gut gefallen. Für meinen Geschmack hätte man sich aber durchaus kürzer fassen können. Für das was es vermitteln konnte war mir das Buch einfach zu lang. Zudem fehlte mir für einen Thriller die Spannung. Die einzige große Überraschung wird dem Leser schon gleich am Anfang des Buches offenbart. Ich hätte mir dies gerne zu einem späteren Zeitpunkt gewünscht. Fazit, wen dicke Wälzer nicht abschrecken kann dieses Buch gerne lesen und wird auch von Anfang bis Ende unterhalten.

Mörderhotel
Mörderhotelby Wolfgang HohlbeinBastei Lübbe
15. Jan.
Rating:2

Ich wollte Werk so sehr mögen, aber letzten Endes hat es mich gerade deshalb sehr enttäuscht. Inhalt (laut Klappentext) : Ein stattliches Hotel in Chicago Ende des 19. Jahrhunderts: Hinter den Fassaden des Hotels lauert das Grauen. Herman Webster Mudgett, der Hotelbesitzer, ist ein Serienkiller. In seinem Hotel befinden sich die grausamsten Folter Möglichkeiten, Geheimgänge, ein Krematorium... Mein Eindruck: Der Klappentext hat viel versprochen und irgendwie hat er das Versprechen auch gehalten. Es geht um Herman und dieses Hotel, aber doch eher abstrakt. In Rückblenden wird Herman's Lebensgeschichte erzählt, während im der Hauptzeitlinie eine arrogante Dame nach ihrer Schwester, die mit Herman liiert war und nach Herman sucht. Die Erzählung wurde für mich nicht wirklich spannend und ich habe die ganze Zeit nach einem Soannungshöhepunkt oder auch nur einem Ziel der Erzählung gesucht. Gefunden habe ich den aber irgendwie nicht. Dazu waren mir alle, aber wirklich alle Charaktere unsympathisch. Fazit: Eine tolle Idee schwach umgesetzt.

Mörderhotel
Mörderhotelby Wolfgang HohlbeinBastei Lübbe
16. Juli
Rating:4

Das Buch hat mir im Großen und Ganzen sehr gut gefallen, jedoch hatte es einige Längen zu verzeichnen. Meiner Meinung nach hätte es dem Buch gutgetan, wenn einiges gekürzt worden wäre. Die Charaktere und der Schreibstil des Autors haben mich hingegen sehr begeistert, auch wenn es manchmal sehr brutal und blutig war.

Der Anfang der Geschichte war sehr stark, aber zwischendurch hatte es leider auch einige Schwächen, weshalb das Buch teilweise sogar etwas langweilig war. Aber beginnen wir von vorne. Hermann Webster Mudgett war ein Serienmörder, der in der USA aufgrund seiner Morde erhängt wurde. Wolfgang Hohlbein hat diesen Serienmörder zum Hauptcharakter seines Buches gemacht und mit seiner Fantasie angereichert. Das heißt, nicht alles, was hier umschrieben wurde, ist tatsächlich damals so passiert. Irgendwie doch ein beruhigender Gedanke. Die Idee des Mörderhotels war für mich der Grund nach dem Buch zu greifen, denn es klang unheimlich interessant aber auch enorm gruselig. Leider wurde darüber sehr wenig erzählt und auch die einzelnen Räume wurden kaum näher beleuchtet. Aufgrund des Klappentextes hätte ich diesbezüglich viel mehr erwartet. Ich wollte mittels Falltür in die düsteren Gefilde hinabfallen, durch die grässlichen Räume wandern und sehen, welche Foltervorrichtungen sich Mudgett in seinem kranken Hirn ausgedacht hat. Leider wurde davon nur sehr wenig vermittelt. Stattdessen wird teils langatmig und zäh die Lebensgeschichte von Mudgett erzählt und kapitelweise immer wieder aufgegriffen und weitererzählt. Die Zeitsprünge zwischen Vergangenheit und Gegenwart waren für mich manchmal etwas verwirrend und auch anstrengend, da man oft aus dem Lesefluss gerissen wird. Dadurch gab es auch Längen im Buch, die man meiner Meinung nach hätte kürzen können – insbesondere, wenn man auch die Wiederholungen bedenkt. Der Schreibstil ist sehr lebendig und bildhaft, weshalb das Buch wohl eher nichts für Zartbesaitete ist. Die Mordbeschreibungen im Buch sind brutal, blutig, schmerzhaft und sehr ausführlich & lebendig beschrieben. Ich möchte mir die Höllenqualen überhaupt nicht ausmalen, es hat mir völlig ausgereicht, dies zu lesen. Jedoch ist es gerade das lebendige und bildhafte, dass dem Leser das Gefühl gibt mittendrin im Geschehen zu sein. Über die Charaktere kann ich durchweg nur Positives berichten. Sie waren allesamt authentisch und wurden gut beschrieben, sodass man sich ein angemessenes Bild machen konnte. Besonders faszinierend war Mudgett – nicht, weil er ein spannender, angenehmer und sympathischer Zeitgenosse ist, sondern weil seine Psyche intensiv und gut durchleuchtet wurde. Diesem Menschen möchte ich nicht mal in meinem schlimmsten Albtraum begegnen.

Mörderhotel
Mörderhotelby Wolfgang HohlbeinBastei Lübbe
6. Dez.
Rating:3

Ich war sehr gespannt auf dieses Buch, da die Thematik schon mal sehr vielversprechend klang, genauso wie die Inhaltsbeschreibung - noch dazu, wo es sich um eine wahre Begebenheit aus der Vergangenheit handelte. Dafür, dass es sich bei diesem Buch um einen Thriller handeln soll, hüllt sich die Spannung leider sehr in Grenzen. Es wird generell aus der Gegenwart, aber auch aus der Vergangenheit von Herman Webster Mudgett erzählt, sodass wir quasi miterleben, wie er zu dem wurde, der er letztendlich war. Ansich ist auch das nicht verkehrt, im Gegenteil auch sehr interessant. Allerdings wird alles irgendwie sehr trocken dargestellt. Der Schreibstil an sich ist durchaus gut, aber ich habe mich dann doch mehr oder weniger durch das Buch gequält und alles in allem 29 Tage gebraucht, um es auszulesen, weil ich immer nur ein paar Seiten pro Tag lesen konnte, ohne mich zu langeweilen. Man hätte sicherlich viel mehr aus der Handlung machen können. Zumal auf dem Klappentext erwähnt wird, dass viele das Hotel betraten, aber nur wenige wieder lebendig verließen. Jedoch ist das Hotel im Buch grundsätzlich leer. Es gibt einen Zeitpunkt, wo zwei Zimmer vermietet wurden, das war alles. Wenn man von der Arlis absieht, die die ganze Zeit über in dem Hotel wohnt, aber nur, um mit Hilfe eines Privatdetektivs herauszufinden, wo ihre Schwester abgeblieben ist, die auf einmal spurlos verschwand und zuvor für Mudgett gearbeitet hat bzw. mit diesem zusammen war. Auch kommt Mugdett in der Gegenwart viel zu kurz, genauso auch die verborgenen Räume etc. In der Gegenwart wird viel mehr über den besten Freund von Mudgett, Henry Howard Holmes, der das Hotel leitet, erzählt als von Mudgett selbst, der zusammen mit Endres - der verschwundenen Schwester - ebenfalls untergetaucht zu sein scheint, sich aber doch irgendwie im Hotel aufhält, wie wir als Leser erfahren. Kleiner Tipp von mir: Wer das Buch lesen möchte, sollte vor und während des Lesens auf gar keinen Fall, unter keinen Umständen nach Herman Webster Mudgett googlen, denn dann werdet ihr 100%ig gespoilert!

Mörderhotel
Mörderhotelby Wolfgang HohlbeinBastei Lübbe
23. Sept.
Rating:3

Oh man.. Ein Monat habe ich nun für dieses Buch gebraucht. Ich steh nicht auf so dicke Bücher, sie nehmen in meinen Augen kein Ende. An sich mochte ich das Buch, fand es aber zum Teil unnötig in die Länge gezogen. Das Ende war so.. okay? Die Charaktere.. komisch Meine Meinung zu dem Buch kommt die Tage auf meinem Blog. :)

Mörderhotel
Mörderhotelby Wolfgang HohlbeinBastei Lübbe
6. Sept.
Rating:3

Es ist wirklich sehr wichtig sich vor dem Lesen auf gar keinen Fall über Mudgett zu informieren, denn sonst spoilert man sich so sehr, dass man die ganzen 800 Seiten weiß wie das Buch endet. Das Buch lässt sich zwar gut weglesen hat aber doch erhebliche Längen 200 - 300 Seiten weniger hätten dem Buch gut getan.

Mörderhotel
Mörderhotelby Wolfgang HohlbeinBastei Lübbe