Sehr spannende Story und super geschrieben!
Das Aus für mich🙃
Ich glaube nach diesem Buch kann ich einfach sagen der Schreibstil der Autorin ist einfach leider nichts für mich! Bereits bei die Auszeit konnte mich die Story nicht packen und leider war es hier genauso! Ich will gar nicht sagen, dass es ein schlechtes Buch ist.. wenn euch der Klappentext anspricht probiert es nur für mich ist es nicht das passende 1,5/5⭐️
Starker Auftakt, enttäuschender Verlauf
In Das Dinner von Emily Rudolf treffen sich mehrere Freunde zu einem exklusiven Krimi-Dinner. Was zunächst wie ein unterhaltsames Rollenspiel wirkt, verschwimmt zunehmend mit den tatsächlichen Ereignissen vor fünf Jahren auf dem gemeinsamen Festivalbesuch. Geheimnisse, Konflikte und Misstrauen zwischen den Beteiligten sorgen dafür, dass die Grenzen zwischen Spiel und Realität immer mehr verschwinden. Insgesamt startet Das Dinner vielversprechend und schafft es zunächst, eine fesselnde Spannung aufzubauen. Im weiteren Verlauf verliert die Geschichte für mich jedoch deutlich an Dynamik. Trotz eines gelungenen kleinen Twists am Ende war das Buch insgesamt nicht überzeugend genug, sodass ich es leider nicht weiterempfehlen würde.
sex, drugs & murder
Die unterschiedlichen Perspektiven der Freunde und der Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit sorgt dafür, dass man gemeinsam mit den Figuren rätselt und der Wahrheit Seite für Seite näher kommt. Sehr spannende und durchdachte Geschichte.
Gutes Buch!
Ich mochte es sehr gerne bis zum Schluss blieb es spannend! Mag ich sehr! Der Schreibstil war super angenehm man konnte gut folgen! 😬

🍷🪇 🌳 🕵️🏕️
1️⃣ Spiel, 5️⃣ Freunde, ♾️ Geheimnisse/Fragen: Bei einem von fünf Freunden organisierten Krimi-Dinner verschwimmen die Grenzen zwischen Fiktion, Wahrheit und Vergangenheit. 🍴 Was geschah vor fünf Jahren auf dem Festivalgelände? Und wo ist Maria? Jedes Kapitel wird aus der Perspektive einer anderen Figur erzählt, wobei ständig zwischen der Gegenwart und den Ereignissen von damals gewechselt wird. Grundsätzlich mag ich Geschichten mit mehreren Perspektiven, diesmal empfand ich die vielen Wechsel jedoch als etwas chaotisch und verwirrend. Die Handlung war insgesamt spannend aufgebaut und der Schreibstil hat mir gut gefallen. Allerdings konnte mich die Geschichte aufgrund der teilweise unübersichtlichen Erzählstruktur nicht vollständig überzeugen.🤷🏼♀️ Das Ende fand ich toll 🤓
Qual der Wahl
Es ist das zweite Buch der Autorin, welches ich gelesen habe und muss leider gestehen: es war viel schlechter als „Die Auszeit“. Manche Passagen und Inhalte haben sich einfach ewig gezogen, Dialoge waren teilweise so sinnlos, Flashbacks zu sehr ausgeschmückt, so dass die Spannung darunter litt. Sehr schade!
Ich fand das Buch von der ersten Sekunde an sehr spannend. Die Perpektivwechsel und die Rückblicke fand ich sehr gut
man kam gut in das Buch rein, die Handlung mit dem Krimi Dinner war mal was Neues, durch die verschiedenen Charaktere musste man aber zeitweise überlegen wer nochmal wer war. In der Mitte zog es sich ziemlich, zum Ende wieder spannender
Dinner mal anders
Das Dinner war für mich irgendwie gleichzeitig spannend und unangenehm – aber genau das macht das Buch auch interessant. Die Stimmung wird immer intensiver und man merkt schnell, dass hinter dem „normalen“ Abendessen viel mehr steckt. Manche Stellen haben sich für mich etwas gezogen und ich konnte nicht mit allen Figuren warm werden, trotzdem wollte ich wissen, wie alles endet. Insgesamt ein gutes Buch, das zum Nachdenken bringt, aber mich nicht komplett umgehauen hat.
Spannung bis zum Schluss und nichts war wie es schien 🤯
Dies ist das erste Buch von Emily Rudolf welches ich gelesen habe. Schon das Cover sprach mich an und auch dir Gestaltung im Buch waren ein Hit. 😍 Es gibt kurze bis mittellange Kapitel, die in meiner Lieblingsperspektive, der Ich-Form geschrieben sind.📖 Und zwar begleiten wir hier 5 alte Freunde. Je nachdem bei wem wir uns befinden, wird im Kapitel mit einem Namen als Überschrift hingewiesen. Ebenso ob wir uns in der Vergangenheit oder Gegenwart sowie in welcher uhrzeit man sich befindet. Besonders rausstechen tun die kleinen Details, wie z. B. Der "Hauptgang" eingeleitet wird. 😏 Auch andere Besonderheiten werden geschickt im Buch verpackt. Einen Minuspunkt nach meinem Geschmack gibt es optisch allerdings, denn ich mag es nicht, wenn auf der exakt gleichen Seite ein Kapitel endet und das nächste startet. Ich habe schon gehört das es oft Seitenzahlrnvorgaben im Vorfeld gibt, an die sich ein Autor halten muss. Aber bitte - warum?!? Das macht es für mich gleich unruhiger 🤣 ist aber nur mein persönlicher Monk 🙊🙈 Die Story selber: Die 5 Freunde haben eine gemeinsame Vergangenheit und treffen sind nach einigen Jahren zum Krimidinner wieder. Hier springt die Autorin dann von der aktuellen Geschichte z. B. bei Hanna und dann ihre Geschichte vor 5 Jahren. Ich finde es sehr geschickt und pfiffig wie dieses Spiel einiges lüftet, allerdings ist es teilweise anstrengend, da Emily Rudolf mal den Spielnamen und den richtigen Namen mit Stregstrich versieht, und manchmal ist nur der Spielname und bei dem anderen nur der richtige Name. Da fehlte mir so ein wenig der rote Faden. Also dann eine Sache richtig durchziehen. Allerdings wird dieses wieder aufgewiegt, denn vorne im Buch gibt es eine Sitzplatzkarte mit korrekten Namen und Spielnamen 👌🏻 Die Story bleibt bis zum Schluss einfach spannend. Es werden permanent Finten gelegt und man verdächtigt nach jedem Kapitel eine andere Person. Es gibt einfach permanent Intrigen. Es war so durchschaubar und dann doch wieder nicht. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und war mal was anderes 👌🏻

Das war kein Sterne Dinner…
Ich hatte mit Emily Rudolfs aktuellem Buch „Die Housesitterin“ angefangen und bin dann zu „Das Dinner“ übergegangen. Um ehrlich zu sein, hat mir weder die Geschichte noch die Umsetzung oder die Protagonisten wirklich gefallen, der Klappentext klang wirklich vielversprechender. Zum Ende war ich froh, endlich fertig zu sein. Es war schwierig, wie lange man um das zentrale Ereignis herumgeschrieben und die einzelnen Geschehnisse aus so vielen Perspektiven wiederholt hat. Das Ende war für mich schon vorhersehbar. Im Grunde geht es in der Story um zwei Verbrechen, einen Mord und eine verschwundene Freundin. Bei einem Krimidinner unter „besten“ Freunden soll die Lösung gefunden werden, bis dieses jedoch ausartet.
Ein Buch wo du das Ende nicht erwartest und eine Autorin in deren Schreibstil du dich verliebst. Emily Rudolf hat ein Spiel zu einem Meisterwerk entworfen. Ein Meisterwerk zum verlieben das man mehr haben möchte. Davon abgesehen das dieses Buch sich super fürs zusammen lesen eignet ist die ganze Story einfach nur der Hammer. Wie sie alles umgesetzt hat Wahnsinn!
Gute Idee, aber nicht überzeugend umgesetzt
Der Klappentext hat viel versprochen - ein interessantes Setting und eine ausgefallene Plot-Idee. Leider wurde mehr versprochen, als das Buch halten konnte. Jona und seine Verlobte Lotta betreiben in der Eifel ein gehobenes Restaurant, in welches sie ihre Jugendfreunde zu einem Krimidinner einladen. Bald schon merken Sie, dass die Geschichte des Krimis frappierende Ähnlichkeit zu Geschehnissen auf einem Musikfestival hat, auf welchem ihre Freundin Maria verschwand. Die Grundidee dieser Geschichte verspricht Spannung: alte Jugendfreunde, welche seit dem unglücklichen Festival keinen Kontakt mehr zueinander hatten, treffen sich in einem abgelegenen Restaurant und alte Erinnerungen erwachen, Vorurteile kommen hoch und jeder verdächtigt und beschuldigt jeden, am Verschwinden Marias Schuld zu sein. Ich als Leser konnte mir die ganze Geschichte nur häppchenweise zusammen reimen und es brauchte seine Zeit, bis die Puzzleteile an die richtigen Stellen fielen. Gut gewählt ist auch die Ich-Perspektive und auch, dass sie von Kapitel zu Kapitel, von Figur zu Figur wechselt. Leider konnte das Buch mich dennoch nicht vollends überzeugen, da ich den Kniff des Krimidinners nicht sehr überzeugend fand - zumal dieser Erzählstrang recht schnell endete. Danach wurde es etwas hektisch und unübersichtlich - kurzzeitig war ich etwas verloren, auch weil ich ein anderes Buch erwartet hatte und dieses nun nicht bekam.
Der Einstieg in das Buch fiel mir etwas schwierig, da das Buch aus fünf Perspektiven geschrieben ist und ich die Charaktere erstmal untereinander zuordnen musste. Zudem kamen dann recht schnell die Namen aus dem Krimidinner. Als ich die Charaktere besser zuordnen konnte, war ich dann auch drin in der Geschichte und es hat mir gut gefallen. Die Geschichte ist größtenteils spannend, da man durch Rückblicke auch erfährt, was in der Vergangenheit passiert ist. Zudem merkt man, wie unterschiedlich dann doch jeder einzelne die Vergangenheit wahrgenommen hat. Gleichzeitig ist auch die Gegenwart sehr interessant und man rätselt mit, was genau damals passiert ist. Die Aufklärung am Ende ging mir dann doch etwas zu schnell, wobei ich sie an sich durchaus gelungen fand. Ich kann das Buch insgesamt empfehlen und möchte auf jeden Fall noch mehr von der Autorin lesen.
Etwas wirr und in die Länge gezogen
Alte Schulfreunde treffen sich zu einem Krimidinner in Andenken an ihre damals spurlos verschwundene Freundin. Schnell stellt sich heraus, dass nicht alle die gleiche Absicht verfolgen. Jemand hat noch nicht mit der Vergangenheit abgeschlossen und will das Rätsel der verschwundenen Freundin endlich aufklären.... ohne Rücksicht auf Verluste... Die Geschichte wechselt immer zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Da aus den unterschiedlichen Perspektiven erzählt wird, war es für mich mehrmals sehr verwirrend. Ich fand die Handlung auch ziemlich in die Länge gezogen und zu sehr auf die Vergangenheit fokussiert. Darum fand ich auch das Ende eher plump und ich hätte mir mehr Abschluss gewunschen.
Das war leider nichts...
Puhhh was bitte war das?? Ich komme anscheinend mit dieser Autorin nicht zurecht. Ihr erstes Buch hat mir schon nicht so sehr gefallen und dieses Buch ändert das leider auch nicht. Der Schreibstil ist teilweise sehr plump und vulgär. Dazu kommt das sich das gesamte Buch wie Kaugummi zieht, obwohl man relativ schnell weiß was der Plott werden wird. Dann haben wir ständige Zeitsprünge, was ein teilweise durcheinander bringt. Das schlimmste waren für mich allerdings diese sehr vulgären Se*xszenen die einem halben (schlechten ) Porno glichen. Ich Frage mich wirklich ob heutzutage nicht mal mehr ein Thriller ohne plumpen und sehr vulgären Spice auskommt?! Von mir gibt es keine Empfehlung und dies war definitiv das letzte Buch dieser Autorin. Schade
Das war mein erstes Buch dieser Autorin und ich fand es wirklich gut. Die verschiedenen Schauplätze haben es leicht gemacht sich in die Geschichte zu finden. Ich hab mit gedacht. Ich erahne das Ende, wurde dann aber eines besseren belehrt. Der Schreibstil war zwischendurch für mich etwas langatmig, das tut aber echt dem Buch gar keinen Abbruch. Lesen lohnt sich in jedem Fall.

Ein gemeinsamer Abend mit Freunden. Ein Krimi Dinner. Ist alles nur ein Spiel oder steckt da noch mehr dahinter?
Wenn Freundschaft dunkle Geheimnisse verbirgt…
„Das Dinner“ hat mich vor allem durch seine düstere und angespannte Atmosphäre überzeugt. Schon ab den ersten Seiten spürt man, dass innerhalb der Freundesgruppe etwas nicht stimmt. Besonders spannend fand ich, wie nach und nach Geheimnisse ans Licht kommen und man bis zuletzt niemandem wirklich vertrauen kann. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und leicht zu lesen, wodurch ich schnell in die Geschichte hineingezogen wurde. Die vielen Wendungen sorgen dafür, dass die Spannung konstant hoch bleibt. Zwar waren manche Entwicklungen etwas vorhersehbar, trotzdem wollte ich unbedingt wissen, wie alles zusammenhängt. Das Ende überraschte mich dann doch noch! Besonders interessant fand ich das Zusammenspiel aus Vergangenheit, Schuldgefühlen und Freundschaft. Das Buch zeigt, wie gut Menschen ihre wahren Gedanken verbergen können und wie schnell aus einem scheinbar harmlosen Treffen eine bedrohliche Situation wird. Insgesamt ist „Das Dinner“ für mich ein spannender Psychothriller, der mich gut unterhalten hat und den ich Fans von geheimnisvollen und nervenaufreibenden Geschichten definitiv empfehlen würde.📚✨
Die 5 Freunde treffen sich nach fünf Jahren Funkstille wieder zu einem Krimidinner, nachdem vor fünf Jahren ihre gemeinsame Freundin verschwunden war. Beim Krimidinner und dem Abend, als die Freundin verschwand, gibt es einige Parallelen. Man erfährt hier durch die verschiedenen POVs und immer wieder wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart, die Geschichte StückchenWeise. Mir hat das Buch wirklich gut gefallen. Ein unterhaltsamer Thriller für zwischendurch.
Am Anfang etwas zäh, aber es lohnt sich dranzubleiben! ⭐⭐⭐⭐
Ich muss zugeben, am Anfang hat es sich etwas gezogen, aber es nahm dann doch Fahrt auf und ich war gespannt wie es ausging! War dann am Ende doch überrascht...

Ein düsterer Thriller über Freundschaft, Geheimnisse und die Frage, wie gut man Menschen wirklich kennt.
Fünf Jahre nach dem spurlosen Verschwinden ihrer Freundin Maria trifft sich eine alte Freundesgruppe erneut zu einem gemeinsamen Dinner in einem abgelegenen Restaurant in der Eifel. Eigentlich sollte es ein Wiedersehen werden, doch schnell wird klar, dass die Vergangenheit noch lange nicht begraben ist. Misstrauen, Schuldgefühle und alte Geheimnisse brechen wieder auf – und plötzlich stellt sich die Frage, ob damals wirklich alle die Wahrheit gesagt haben. Die bedrückende Atmosphäre und das ständige Misstrauen untereinander haben das Buch spannend gemacht. Teilweise fand ich die Handlung allerdings etwas flach und die Spannung hat an manchen Stellen für mich etwas nachgelassen. Trotzdem hat man mitgefiebert und wollte unbedingt wissen, wer am Ende hinter allem steckt
Guter Krimi mit Schwächen Ich mochte die Idee hinter "Das Dinner" und kam auch gut rein. Dann wied es allerdings etwas verwirrend mit verschiedenen Perspektiven und Vergangenheit/Gegenwart. Dadurch kommt es auch zu vielen Wiederholungen, was das Buch unnötig in die Länge zieht. Alles in allem ein guter Krimi mit Luft nach oben.
Komplex, aber extrem spannungsvoll
Anfangs musste ich erstmal mit den verschiedenen Namen und Rollen klarkommen und verstehen in welchen Beziehungen alle zueinander stehen. Es hat etwas gedauert bis ich wirklich drin war, dann konnte ich es aber nicht mehr weglegen. Vielleicht mochte ich es auch so gerne, weil es mich an meine Festivalzeit erinnert hat. Ich konnte mir alles bildlich so gut vorstellen und war mir bis kurz vor Schluss nicht sicher wie das Buch ausgeht. Ich würde es definitiv weiterempfehlen, auch wenn man dafür etwas Ruhe und Zeit braucht.
Das war wohl Nix…🥴
Die Idee hinter dem Buch mit dem Krimi-Dinner war wirklich gut. Leider ist es dennoch so, dass das Buch einfach falsch vermarktet wurde - deklariert als Thriller, aber dennoch eher ein Krimi und kein Thriller. 😮💨 Die erste Hälfte des Buches war es fast unmöglich durch dieses Buch zu steigen wie die Charaktere zusammengehören, da durch die Decknamen im Krimi-Dinner einfach nur Verwirrung herrscht. Den Plot? Habe ich innerhalb der ersten Hälfte schon erraten. 🥲 Ich habe lediglich weitergelesen um zu wissen ob ich richtig lag. Das Buch war langatmig und Spannung war kaum gegeben. Habe mir viel erhofft und wurde leider absolut enttäuscht. Sehr schade - ich hoffe die anderen Bücher der Autorin werden besser. 🥸
Wirklich gut
Ein solides Buch mit einer wirklich spannenden Geschichte. Nachdem mir „Die Auszeit“ nicht so gut gefallen hat, war ich hier wieder begeistert. Mir haben die Zeitsprünge gut gefallen und die Figuren waren interessant, wie sie miteinander bzw. auch gegeneinander agiert haben. Das Ende der Geschichte fand ich ganz gut gelöst.
Ein toller Pageturner, den man nicht aus der Hand legen konnte.

Wenn jemand sagt „Lass uns ein Krimidinner machen“… renn. 🏃♀️🩸🔪
Eine Freundesgruppe trifft sich nach Jahren wieder zu einem Dinnerabend mit Krimi-Spiel. Der Grund, warum das Ganze so unangenehm ist? Ihre Freundin Maria ist seit 5 Jahren nach einem Festival spurlos verschwunden… 😶 Und jetzt wird’s richtig wild: Das Krimidinner greift genau diese damaligen Ereignisse auf 😳🔪 Was als Spiel gedacht war, wird schnell bitterer Ernst. Alte Wunden reißen auf, Geheimnisse kommen ans Licht und plötzlich wirkt es so, als hätte jeder etwas zu verbergen 👀 Dieses Buch hat mich direkt an den Tisch gesetzt und ich sag’s euch: Ich wollte zwischendurch echt aufstehen und gehen 😂 Die Stimmung? Angespannt. Die Leute? verdächtig. Die Vibes? Irgendwo zwischen „noch ein Glas Wein?“ und „wer von euch lügt ?!“ 🍷👀 ✨ Was ich mochte: – Krimidinner als Kammerspiel = Drama garantiert 🍽️ – Die Charaktere sind so ausführlich beschrieben, dass man irgendwann denkt, man kennt ihre dunkelsten Geheimnisse (spoiler: will man vielleicht gar nicht) – Super flüssiger Schreibstil mit mehreren POVs + Zeitangaben 🤏 Kritik: – In der Mitte dachte ich kurz: „Okay… können wir jetzt weitermachen bitte?“ 🐌😂
unvorhersehbare Wendungen, total spannend, richtig gut!
Hier wird kaum gegessen
[enthält Spoiler] … ist tatsächlich das, was ich mir am häufigsten gedacht habe, während ich las. Das tatsächliche Dinner ist leider nur der beiläufige Zweck der gesamten Geschichte, die - meiner Meinung nach - an der einen oder anderen Stelle wirklich mehr Würze vertragen hätte. Die Story war gut, der Plot ebenso, allerdings hat mich das Ganze an vielen Stellen an das Game „Until Dawn“ erinnert: Verschiedene Charaktere, einer unsympathischer als der andere, die willkürlicher nicht handeln könnten (in dem Game hat es allerdings sehr gut funktioniert, denn dann war es nicht weiter tragisch, wenn man einen Charakter versehentlich in den Tod manövrierte). Die Auflösung zum Schluss schließt sich da nahtlos an, denn den Mord hat es nicht wirklich gebraucht und die Begründung dazu klang eher etwas nach: So, und einen Plot brauchen wir jetzt noch! 3 Sterne, weil ich trotz allem den Schreibstil sehr mochte und mich eine gewisse Spannung dazu verleitet hat, das Buch in nur zwei Tagen zu beenden. Teilweise jedoch auch, weil ich es zu Ende bringen wollte, denn die Banalität von manchen „Jungen-Erwachsenen-Problemen“ zog sich dann als „brisantes Drama“ zu lang über zu viele Kapitel.

Wer ist der Täter??? 🤫
Fünf Freunde treffen sich zum Krimi Dinner. Ist es nur ein Spiel oder werden doch die Erinnerung hochgeladen um herauszufinden was damals mit ihrer Freundin Hanna vor fünf Jahren passiert ist… Wer ist der Täter??? Alle an einem Tisch, unter Ihnen sitzt vielleicht ein Mörder. Bis zum Ende spekuliert wer es gewesen sein könnte. Tatsächlich haben alle ein Motiv. 🧐 Am liebsten mochte ich immer wieder die Zeit Abschnitte zwischen heute und damals… 😊

Festival vibes, Geheimnisse & düsteres Setting - lohnenswert & unterhaltsam zu lesen! 📖🌧️
Toller Schreibstil trifft auf Fragen, Rätsel und vergangenen Erinnerungsschatz - genießt einen spannenden und undurchschaubaren Thriller. Die Zeitsprünge habe ich an gewissen Stellen nicht immer 100 % in meine Analyse einfließen lassen können und trotzdem ist das Leseerlebnis rund geworden! Es macht Spaß, sich auf das Festival und die Freundesgruppe einzulassen und in eine Welt einzutauchen, wo eigentlich jeder ein Motiv hat. Auf dem Täter bin ich nicht gekommen und bin gespannt, welchen Weg du einschlägst, um einen potentiellen Mörder zu entlarven! P.S. Wer liebt Krimidinner auch so sehr??? ❤️🔥
Der Plottwist zum Schluss war der Hammer, aber dadurch, dass sich die Geschichte so langsam aufbaut kann ich nur 4 Sterne vergeben.
Es kommt keine Spannung auf und die Geschichte wirkt sehr langatmig.
Spannend bis zur letzten Seite
Wow, spannend und Twists
Wow toller Aufbau und die Idee gefällt mir. Anfangs war es etwas schwer mit dem Switch zwischen Rolle und Charakter, aber das verging auch fix. Fand es total spannend und die Spannung blieb auch, obwohl der erste Plottwist in der Mitte des Buches erfolgte, hatte ja mit was anderem gerechnet. Der Schreibstil war entspannt zu lesen und nicht zu wirr, dass man der Story gut folgen konnte. Toll fand ich, dass es zum Ende noch einmal einen Twist gab, mega Überraschung und tolle Umsetzung. Werd noch mehr von ihr lesen und freue mich drauf eine neue Autorin für Genre Thriller auf meine Liste zu packen.
⭐️⭐️⭐️
Es war okay. Hat nich aber nicht von Hocker gehauen. Als Thriller würde ich das aber leider nicht bezeichnen, schade eigentlich, weil die Story war wirklich interessant und die Idee mit dem Krimi Dinner. Aber man hätte das Buch auch kürzer halten können. Der Plot war etwas vorhersehbar.
Leider nicht mein Fall 🤧
Ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut. Ich habe es schon eine ganze Weile daheim und war der Meinung ich werde es lieben da der Klappentext wirklich gut klang.. Ich habe es zwei mal angefangen mit lesen und zwei mal ab so Seite 50/60 abgebrochen… Ich kam einfach nicht rein in die Story. 🥴 Da ich jetzt BookBeat habe, dachte ich komm ich geb ihm nochmal eine Chance und hör es mir an.. selbst da hatte ich so bei der Hälfte des Buches das Bedürfnis abzubrechen.. Ich weis nicht mir hat wie die Story beginnt nicht gefallen,dann waren es so viele Protagonisten aufeinmal und dann wie sich alles entwickelt hat. Die Story wie Maria verschwunden ist bzw. Was passiert sein könnte war nicht schlecht aber… ich weis auch nicht… leider gar nicht meins 🥹 Ich gebe dem Buch, da das Ende ganz gut war bzw. Etwas „überraschend“ daher 2 ⭐️ - ansonsten hätte es glaub ich nur 1,5 von mir bekommen 😅
Guter Thriller für zwischendurch 📖✨
Ich fand Das Dinner von Emily Rudolf insgesamt echt gut, aber nicht überragend 🫥 Der Schreibstil ist super leicht und angenehm zu lesen, man kommt schnell durch und ist direkt in der Story drin 📖 Allerdings hatte ich zwischendurch das Gefühl, dass sich alles etwas zieht… das Buch hätte meiner Meinung nach ruhig ein bisschen kürzer sein können 😅 Am meisten beschäftigt mich aber das Ende 🤔 Ich weiß ehrlich gesagt immer noch nicht so ganz, was ich davon halten soll. Einerseits irgendwie spannend, andererseits nicht ganz zufriedenstellend. Insgesamt ein solides Buch für zwischendurch 👍 3,5 ⭐️

Was für ein Buch. Am Anfang etwas komisch mit so vielen Charakteren, aber Mann braucht wirklich nicht lange um rein zu kommen. Es ist eine super spannende Geschichte in der viele Geheimnisse und Lügen offenbart werden. Das Ende ist einfach nur super schlüssig und unvorhersehbare. Das Buch ist wirklich zu empfehlen.
Wie wäre es mit einem Mord zum Dessert?
Sie haben Appetit auf ein Menü voller düsterer Rätsel, kleiner Hinweis-Häppchen und einem Hauptgang voller Spannung und Intrigen? Dann servieren Sie doch eines unserer Krimispiele zum Dinner. (Seite 185) Wir haben ein Krimi-Dinner in einem Thriller? Immer her damit! Die Idee ist wirklich super: Gegenwart und Vergangenheit, erzählt aus 100 Perspektiven. Okay, ganz so schlimm war es nicht – es waren „nur“ fünf 🤓 Ich mag sowas sehr, weil man sich gut in die verschiedenen Charaktere hineinfühlen kann und mehr vom Gesamtbild bekommt. Auch wenn es zeitweise etwas verwirrend war und ich ab und an zurückblättern musste (bei wem bin ich jetzt? Gegenwart oder Vergangenheit?). Ich wusste leider schon recht früh, wohin die Reise geht, und dadurch hat sich das Buch für mich stellenweise seeeehr gezogen. Und es gab einen Charakter, den ich wirklich gehasst hab - da wollt ich zeitweise nichts lesen von ihn 😅 war gut geschrieben, wenn man sowas auslösen kann Aber ganz am Ende gab es dann doch noch eine Wendung, die ich so nicht habe kommen sehen. Also Kann man machen 🤓
Alles, aber kein Thriller
- vorhersehbar - nicht spannend - Schreibstil ok, aber nicht herausragend - zwei Themen sehr präsent, aber nur teilweise erforderlich. Zeitweise einfach nervig - Handlungen wurden unnötig oft wiederholt Gut fand ich jedoch die vielen Perspektiven und die Idee mit dem Krimi Dinner. Auch die Zeitenwechsel fand ich klasse!
Mich konnte dieser Roman leider nicht überzeugen: Die Figuren blieben für mich unnahbar und unsympathisch, die fünf verschiedenen Sichtweisen machten das Lesen verwirrend, und der Schreibstil war anstrengend. Ich hatte Mühe, mich durch die Seiten zu kämpfen, und war erleichtert, als das Buch endlich zu Ende war. Einziger Pluspunkt: die kurzen Kapitel, die das Lesen erleichtern.
Die Story-Idee hat mich total angesprochen, aber leider hat sich das Ganze ziemlich gezogen und ich habe mich stellenweise echt durchgequält. Obwohl ich das Hörbuch gehört habe, hatte ich nach der Hälfte kaum noch Lust weiterzuhören und habe zum ersten Mal darüber nachgedacht, ein Buch abzubrechen… Das Ende fand ich dann wieder ganz gut. Trotzdem bin ich mir noch unschlüssig, ob ich ihrem Buch „Die Housesitterin“ eine Chance geben soll.😕
Geschichte hat Potential
Die Story in dem Buch fand ich einfach nur genial. Nur leider hat mir die Umsetzung nicht so ganz zugesagt. Ich habe für das Buch sehr lange gebraucht weil es mich einfach nicht gefesselt hat. Ich wollte aber unbedingt das Ende wissen und habe es deshalb weiter gelesen. Mit hat einfach die Spannung in diesem Schreibstil gefehlt.
„Das Dinner“ von Emily Rudolf war für mich ein solider Read für zwischendurch – nicht ihr stärkstes Buch, aber definitiv auch nicht ihr schwächstes.
Der Einstieg hat mich direkt gepackt, allerdings zog sich der Mittelteil stellenweise etwas in die Länge. Die Sprünge zwischen Vergangenheit und Gegenwart bringen zwar Spannung in die Handlung, wirkten auf mich aber nicht immer ganz klar und haben mich hin und wieder kurz rausgebracht. Zum Ende hin nimmt die Geschichte dann ordentlich Fahrt auf: Eine Wendung jagt die nächste, und plötzlich überschlagen sich die Ereignisse. Schlag auf Schlag passiert unglaublich viel, was für ein rasantes Finale sorgt und einiges wieder wettmacht. Unterm Strich ein unterhaltsamer Thriller mit starkem Start und temporeichem Ende – auch wenn der Mittelteil etwas straffer hätte sein dürfen. Und am Schluss bleibt vor allem ein Gedanke hängen: Was für ein verfluchter Mistkerl!

Ein Dinner, das niemand so schnell vergessen wird
»Das Dinner« war mein erster Thriller von Emily Rudolf und ich wurde nicht im Mindesten enttäuscht. Schon die Grundidee hat mich sofort begeistert: Eine Gruppe Freund*innen trifft sich nach langer Zeit zu einem Krimi-Dinner. Was zunächst wie ein harmloses Spiel wirkt, kippt schnell in eine bedrohliche Stimmung, als sich die Anspielungen auf das Verschwinden einer Freundin vor einigen Jahren häufen. Besonders faszinierend fand ich, wie eindringlich Rudolf diesen Stimmungsumschwung einfängt. Aus angespannter Neugier wird unterschwellige Angst, aus Spiel bitterer Ernst. Das Setting – ein abgelegenes Restaurant im Wald, ein aufziehender Sturm, vergrabene Geheimnisse, die langsam ans Licht gezerrt werden – verstärkt diese Atmosphäre zusätzlich. Es wirkt fast so, als würde die Umgebung das Geschehen widerspiegeln und so intensivieren. Die Rückblicke auf den Tag des Verschwindens und weitere Momentaufnahmen aus der Vergangenheit sorgen zudem für ein stetig wachsendes Spannungsgefühl. Gleichzeitig trägt der angenehme, flüssige Schreibstil dazu bei, dass man förmlich durch die Seiten fliegt. Insgesamt ist »Das Dinner« ein packender Thriller mit dichter Atmosphäre, vielen Wendungen und genau der richtigen Portion Nervenkitzel – perfekt für intensive Lesestunden zwischendurch.
Uff, dieses Buch war für mich wirklich ein Auf und Ab! Die Idee eine vergangene Geschichte mithilfe eines Krimidinners zu erzählen finde ich generell ein sehr interessantes Setting. Auch dass die Geschichte aus der Perspektive von jedem, sowohl männliche als auch auch weibliche Perspektive, erzählt wurde fand ich einen spannenden Ansatz, so konnte man einen Einblick in die Sichtweise von jedem bekommen. Allerdings habe ich auch ein paar Kritikpunkte .
Die Kapitel haben sich durch die vielen unterschiedlichen Perspektiven und Befragungen sehr gezogen und es wurde des Öfteren etwas mehrfach wiederholt, um bestimmte Dinge zu verdeutlichen. Die teils derbe Sprache einer Person hat mich gestört und manche Beschreibungen waren sehr explizit. Es war generell ein ziemliches Hin und Her, das leider auch auf Kosten der Spannung ging. Dennoch will man dieses Buch zu Ende lesen und erfahren, was wirklich passiert ist. Das Ende ist tatsächlich nicht vorhersehbar und verstörend.


















































