Jojo Moyes hat mich mit diesem Buch komplett abgeholt. Am Anfang wusste ich nicht, was mich erwartet, doch schon nach
Jojo Moyes hat mich mit diesem Buch komplett abgeholt. Am Anfang wusste ich nicht, was mich erwartet, doch schon nach wenigen Seiten war ich mittendrin. Besonders Suzanna ist mir sehr ans Herz gewachsen. Ich konnte mich oft mit ihr identifizieren und habe ihre Zweifel, ihre Verletzungen und ihre Entwicklung intensiv miterlebt. Jess war für mich eine ganz besondere Figur. Ihr Schicksal hat mich tief getroffen und an einigen Stellen liefen bei mir die Tränen. Ich habe mit ihr gelitten, gehofft und mir so sehr gewünscht, dass sie ihren Weg findet. Alejandro mochte ich vom ersten Moment an. Er wirkte auf mich sanft, verständnisvoll und respektvoll. Umso mehr habe ich mich über die Entwicklung zwischen ihm und Suzanna gefreut. Die Szenen am Ende haben mich sehr berührt und mir sogar Freudentränen beschert. Besonders gefallen hat mir, dass das Buch nicht nur eine Liebesgeschichte erzählt. Es geht um Familie, Verlust, Geheimnisse, Freundschaft, Neuanfänge und darum, den Mut zu finden, das eigene Leben in die Hand zu nehmen. Das Ende hat mich emotional sehr bewegt. Als das Licht bei der Geburt wieder anging, musste ich sofort an Athena denken. Vielleicht war es nur ein Symbol, aber für mich war es ein wunderschöner Moment voller Hoffnung. Dieses Buch hat mich lachen, weinen, hoffen und mitfiebern lassen. Für mich ist es eines dieser Bücher, das noch lange nach dem Zuklappen im Herzen bleibt. 5 von 5 Sternen.






















































