Wem kannst du trauen, wer versucht dich zu benutzen und wie fühlt sich eigentlich Familie an?
Band 2 endet ja mit der Flucht von Ria und Android aus der Sphäre Vienna 2 und der darauf unglaublichen Entdeckung von Ria. Kurz darauf werden Tycho und Ria des Mordes angeklagt, Quirin will sie loswerden und die beiden müssen mit Sandor fliehen. Andris begleitet sie und zusammen machen sie sich auf den Weg zum Clan Schwarzdornen der westlichen Linie.
Der dritte Band von der Eleria Reihe hat mich genauso gefesselt, wie die beiden zuvor. Poznanski gelingt es hier, sämtlich vorher aufgebauten Plotpoints zu einem Strang zu verarbeiten und so die Geschichte rund enden zu lassen.
Ich kann mich immernoch gut in die Charaktere hineinversetzen und habe es genossen, wie Sandor und Co. (Nenne hier Mal keine Namen, möchte ja nicht Spoilern) Eleria stärker und klüger machen. Schön ist auch, dass man Charaktere wiedertrifft, die man schon kennt und vielleicht lieb gewonnen hatte.
Schade ist die Entwicklung von Aureljo, aber auch das kann ich absolut nachvollziehen, Poznanski bleibt rund in ihren Figuren. Einfach eine große Leseempfehlung. Wer Lust auf Dystopien hat, kann mit dieser Reihe glücklich werden.
Ria wird keine Verschnaufpause gegönnt. Zusammen ist sie mit Andris aus der Sphäre Vienna 2 entkommen, in der sie eine erschütternde Entdeckung gemacht hat. Doch auch beim Clan der Schwarzdornen ist sie nicht sicher. Angeklagt wegen eines Mordens, den keiner von ihnen begangen hat, wird sie mit Sandor, Tycho und Andris vertrieben. Doch wohin sich wenden? In der Außenwelt sind sie ebenso unwillkommen wie in den Sphären. Und dann ist da immer noch der brennende Wunsch für Gerechtigkeit und Frieden zu sorgen. Auf beiden Seiten. Ein scheinbar unmögliches Unterfangen.
Auch wenn Band 3 zwischendrin ein wenig in die Länge gezogen war, steht dieser Band den anderen beiden in nichts nach. Spannend von der ersten Seite an, erfährt man Stück für Stück die Wahrheit, die mich am Ende richtiggehend erschüttert hat. Die verzweifelte Suche nach einer vernünftigen Lösung für beide Seiten hat mich geradezu durch das Buch fliegen lassen. Die Charaktere sind wieder auf den Punkt, alle authentisch und auch liebenswürdig. Die Antagonisten sind nicht rein schwarz, alle bewegen sich in einem Bereich, der sowohl für Verständnis als auch für Kopfschütteln sorgt. Die große Auflösung hat selbst mich beinahe verzweifeln lassen. Für mich eine der stärksten Dystopien die ich in den letzten Jahren gelesen habe. Sollte das irgendwann mal Film- oder Serienmaterial werden, wäre ich sofort dabei. Logiklöcher habe ich keine gefunden, es gab ein Rundes Ende, aber auch mit Verlusten. Ganz klare Leseempfehlung.
Auch der dritte Band war super spannend!
Ich konnte ihn kaum aus der Hand legen und er bietet auf alle Fragen die richtigen Antworten.
Jeder Handlungsstrang ergibt Sinn. Jeder Charakter bleibt sich treu.
Alle Figuren sind mir super ans Herz gewachsen ❤️ Auch das komplette System und die Gesellschaft ist vollends schlüssig aufgebaut.
Es ist mir ein Rätsel, wieso diese Triologie nicht mehr Aufmerksamkeit bekommt!!! Absolutes Highlight!⭐️
Das Finale der Eleria-Trilogie hält was es verspricht. Die Welt dieser drei Teile hat mich dermaßen mitgenommen, dass ich traurig bin, dass es schon vorbei ist :/
Such Band drei hat mich in seinen Bann gezogen gehabt und so habe ich auch Band 3 der Eleria Trilogie sehr schnell beendet.
Die Sprecherin der Bücher hat wirklich tolle Arbeit geleistet und diese drei Hörbücher wirklich toll eingesprochen.
Die Geschichte hat für mich ein gutes und sinnvolles Ende gehabt. Es ging mir nicht zu schnell und es wurde aber auch nicht unnötig in die Länge gezogen. Ich mochte die Zusammenhänge, welche jetzt in dem finalen Band aufgegriffen wurden sehr gerne.
Was für ein Finale! Dieses Buch schließt die Geschichte um Ria fantastisch ab. Nach der Hälfte des Buches habe ich mich gefragt, wie in 250 Seiten noch alles befriedigend zum Ende kommen soll, aber Ursula Poznanski hat es natürlich geschafft. Die Trilogie war ganz anders als andere Dystopien, die oft gleich sind. Es war überraschend, wie wenig der Plot in den Sphären spielt, wie Rias Ausbildung ihr immer wieder nützlich war und warum die sechs getötet werden sollen. Schön ist auch, dass das Ende offen bleibt, alles andere wäre auch zu einfach gewesen und wäre der spannend aufgebauten Welt nicht gerecht geworden. Fantastische Reihe auf vielen Ebenen!
Der dritte Band war einfach spitze! 🤩 Ich muss sagen, die Jugendbücher von Ursula Poznanski sind so spannend, da kann man nicht aufhören zu lesen! Sehr zu empfehlen!
Die Eleria-Trilogie hat eine spannende Grundidee und wirft interessante Fragen zu Wahrheit, Manipulation und Macht auf. Leider wirken die Bände stellenweise sehr langgezogen, und einige Figuren bleiben eher blass. Die große Enthüllung am Ende – dass die Sphärenführung die Bewohner mit Lügen über die Außenwelt und die Prims kontrolliert – ist stark, hätte aber packender umgesetzt werden können.
Die Vernichteten ist der dritte und finale Band der Eleria Trilogie. Eine wirklich fesselnde und berührende Dystopie.
Ria und ihre verbliebenen Freunde kommen dem Grund für den Verrat an ihnen immer näher. Die Exekutoren sind noch immer auf der Suche nach Ihnen und es ist schwierig unentdeckt zu bleiben. Mithilfe neuer Verbündeter stoßen sie auf Erkenntnisse die alles verändern.
Das Finale könnte spannender nicht sein. Mich begleitete ein ständiges Bangen darum, wem man tatsächlich noch vertrauen kann. Um herauszufinden warum man ihren Tod wollte, müssen Ria und Co. große Risiken eingehen. Eine nervenzerreißende Gradwanderung die mich bis zum Schluss gefesselt hat.
(Rezension steht für die gesamte Trilogie)
Ich bin ein Dystopie Girl und hatte mich soooo auf die Reihe gefreut. Ich meine geschrieben von Frau Poznanski, Dystopie und Gute Bewertungen... was soll da schiefgehen?
Naja... also das Setting und die Idee ist absolut genial. Keine Frage. Auch die ganze Entwicklung der Protagonisten ist wirklich toll. Man ist schockiert, man weint mit usw
AAAAAABBBBEERRR es hat sich soooooooo gezogen das ich für Band 3 drei Wochen gebraucht habe weil ich keine Lust mehr hatte weiterzulesen. Pro Buch (gerade beim letzten) hätte man sich locker 100 Seiten sparen können. Es ist ja schön wenn eine Buch detailreich usw ist aber man kann es auch kaputt machen und wenn dann die Spannung fehlt wird es anstrengend.
Schade drum.
Solide 3.5⭐️ für die Trilogie. Sorry not Sorry
Ich habe schon lange keine Reihe mehr direkt hintereinander gelesen - umso schöner, dass das hier möglich war. Und echt ein Glück für mich, denn auf den nächsten Band zu warten wäre echt Folter gewesen. Ursula Poznanski weiß nämlich genau, wie man gute Bücher schreibt. Ich glaube, Eleria hat sich mit zu meinem Lieblingsbuch beziehungsweise meiner Lieblingsreihe entwickelt! Ich mochte (fast alle) Charaktere, die Handlung war echt super und von Beginn an war es spannend. Der dritte Teil ist auch ein echt würdiger Abschluss der Reihe.
Große Empfehlung!!
Was geschieht, nachdem eine Eiszeit alles zerstört hat?
Wenn die Menschheit in 2 Gesellschaften gespalten wurde und das Misstrauen auf beiden Seiten über Jahrzehnte hinweg bestehen bleibt?
In dieser dystopischen Trilogie von Ursula Poznanski geht es um Ria, die gut behütet mit ihren Freunden in einer Kuppel aufwächst, in der Leistung schwerer wiegt, als Beziehungen. Sie und ihre Freunde zählen zur absoluten Elite ihrer Akademie und sollen später die politische Führung des Sphärenbundes übernehmen. Doch immer wieder sterben Kommilitonen auf Außenmissionen. Der Grund dafür sind scheinbar die Prims - die Außenbewohner.
Doch schon bald belauscht Ria ein Gespräch, das nicht für ihre Ohren gedacht war und nichts ist mehr, wie es scheint. Als auch sie und einige andere Studierende unter einem Vorwand aus der Akademie gebracht werden, ändert sich ihr Leben schlagartig. Nicht zuletzt weil sie Sandor begegnet...
Teil 1 Eleria - Die Verratenen
Teil 2 Eleria - Die Verschworen
Teil 3 Eleria - Die Vernichteten
Vor bestimmt 10 Jahren habe ich diese Reihe das erste Mal gelesen und geliebt. Dieses Mal - als Hörbuch - hat mir die Geschichte mindestens genau so gut gefallen. Das Setting (zerstörte Städte, U-Bahn-Tunnel und Ruinen soweit das Auge reicht) und die Charakterentwicklungen von Ria und ihren Begleitern ist großartig durchdacht.
Da die Charaktere etwa 18 - 20 Jahre alt sind, würde ich das ganze als New Adult einschätzen.
Nachdem das große Geheimnis gelüftet ist, gilt es nun die Bedrohung abzuwenden. Eine Bedrohung, die in der Tat gewaltig ist und mich doch irgendwie kalt gelassen hat. Hier im letzten Teil ist es mir besonders aufgefallen, wie blass alle Charaktere neben Ria sind. Sie sind nur Nebendarsteller, was durch die manipulative Art von Ria noch verstärkt wird. Denn sie setzt ihre Emotions- und Gesprächskontrolltechniken auch gegen ihre Freunde ein. Und das nicht aus Reflex, sondern gezielt um ihren Willen durchzusetzen. Das macht sie über den Verlauf der Reihe immer unsympathischer. Trotzdem wird man vom Wettlauf gegen die Zeit gepackt, es gibt noch so einige Wendungen und speziell im letzten Drittel war es fast unmöglich das Buch wegzulegen. Insgesamt eine beeindruckende Reihe, die mich mit ihrem glaubwürdigen Weltentwurf, den außergewöhnlichen Fähigkeiten der Charaktere und dem gewohnt einnehmenden Schreibstil der Autorin in die eisige Welt hineingezogen und erst nach 3 Bänden wieder in gemütliche Wärme entlassen hat.
Eine gelungene Trilogie! Jedes Buch spannend geschrieben und Finale hat sich auch noch einmal übertroffen. Vieles regt an nachzudenken und macht tatsächlich auch sehr nachdenklich. Soviel Fantasie kann auch Realität werden. Must read.
Auch, wenn das Ende vom zweiten Teil mir schon meine größte Frage beantwortet hatte, musste ich trotzdem wissen, wie es mit Ria weitergeht und ob sie es schafft, Dhalion aufzuhalten.
Es passieren immer wieder überraschende Dinge, unter anderem lernen wir Rias „echte“ Familie kennen. Außerdem geschehen schlimme Dinge im Clan der Schwarzdornen. Und schließlich kommt noch eine Wahrheit ans Licht, die alles in einem anderen Licht darstellt.
Ria hat im Laufe der ganzen Geschichte eine tolle Wandlung durchgemacht. Der größte Teil davon war natürlich in Band 1, als sie merkt, dass die Sphären gar nicht so harmlos sind, wie sie scheinen. Aber auch jetzt noch konnte ich Veränderungen an ihr bemerken, zum Beispiel, dass sie die antrainierte Kontrolliertheit immer mehr bleiben lässt und dass sie eher Leute an sich heranlässt. Konnte ich im ersten Teil noch keine wirkliche Bindung zu ihr herstellen, ist sie mir nun doch sehr ans Herz gewachsen.
Leider bin ich etwas enttäuscht von Rias Beziehung zu Sandor. In Teil 2 hatte die Autorin das so schön aufgebaut und man hat einen deutlichen Unterschied zu der eingeschlafenen, lahmen Beziehung zwischen Ria und Aureljo gemerkt. In diesem Teil kam es mir allerdings so vor, als ob auf einmal auch Rias neue Beziehung so schwunglos wäre. Na klar, die Umstände unter denen sie alle leben, sind schwierig und die Liebesgeschichte steht in dieser Dystopie natürlich nicht im Vordergrund. Und doch hat man noch nicht einmal ein „Ich liebe dich“ zwischen Ria und Sandor gehört, oder dass sie sich von ihm angezogen fühlt. Naja, trotzdem hat mir das nicht den Lesespaß geraubt, aber an dieser Stelle wäre einfach noch mehr drin gewesen.
Natürlich hat auch eine gehörige Portion Spannung nicht gefehlt. Ria und ihre Freunde müssen sich immer wieder in Gefahr begeben, um an das Gegenmittel zu kommen und Aureljo und Dantorian zu helfen.
Das Ende war nervenaufreibend und ich habe lange gezittert, ob auch alles gut geht. Mit der Auflösung, die die Autorin mir schließlich bot, bin ich sehr zufrieden.
Fazit:
Die Vernichteten bildet einen würdigen Abschluss der Eleria-Trilogie. Diese Reihe ist für mich ein Paradebeispiel für eine gelungene Dystopie mit einer außergewöhnlichen Protagonistin. Gerade dieser dritte Teil hat mir sehr gut gefallen und es mangelt nicht an Spannung. Wer unvorhersehbare Wendungen mag und eine gelungene dystopische Welt schätzt, der ist mit der Eleria-Trilogie definitiv richtig beraten.
Die ganze Reihe war grandios, aber mit Die Vernichteten hat Ursula Poznanski ein perfektes Ende für die Reise von Eleria und ihrer Welt gefunden.
Jeder Teil an sich hatte spannende Wendungen und Offenbarungen, und trotzdem fügt sich am Ende alles perfekt zu einem Ganzen zusammen. Keine Logikfehler, nur wenig offene Fragen.
Ria erlebt eine unglaubliche Wandlung durch die Bücher und ich habe wirklich mit ihr gelitten. Sie verliert so viel, und das hat mir das Herz zerrissen. Aber die Freundschaften, die sie knüpft, und die Erfolge, die sie gemeinsam verbuchen können, haben mein Herz wieder geflickt.
Ich fand es schön, dass Romantik nicht unbedingt im Fokus dieses Buches lag.
Wichtiger waren Freundschaften, und differenzierte Charakterentwickelung - auch Wortwahl und Manipulation durch diese waren für mich sehr prägnante Teile dieses Buches.
Man kann es einfach nicht anders ausdrücken - diese Frau hat es drauf!
Der letzte Band der Trilogie hat wie seine Vorgänger nicht enttäuscht: die Charaktere blieben sich treu, die Handlung war spannend.
Eine gute Lektüre für den Urlaub.
Beeindruckende Dystopie- Trilogie, gleichermaßen berührend, wie spannend
So eine wunderbare Trilogie! Die zukünftige Welt, die Ursula Poznanski hier erschaffen hat, ist vor allem eins: unglaublich glaubwürdig!
Einige Werke, die Utopien oder Dystopien beschreiben, lassen an irgendwelchen Stellen Logiklöcher erkennen oder verlieren sich in zu detaillierten Beschreibungen, die den Lesefluss beirren.
Dies ist hier absolut nicht der Fall.
Die Welt, in all ihren Facetten und Hintergründen, wirkt von vorne bis hinten wirklich authentisch uns die Geschichte ist vor allem eins: so spannend!
Darüber hinaus sind die Charaktere so realistisch gezeichnet, keine stupide Einteilung in Gut oder Böse, sondern sehr viele Grauschattierungen und irgendwie ist jede Handlung nachvollziehbar. Es wirkt fast so, als wäre Frau Poznanski in die Zukunft gereist und hätte einen detaillierten, spannenden Tatsachenbericht geschrieben.
Sympathisch sind mir vor allem Ria, Sandor, Andris und Grauko, sowie einige Nebencharaktere, die ich aus Spoilergründen nicht näher nennen kann.
Kommen wir zum Lesefluss. Ich habe die Trilogie in wenigen Tagen weggesuchtet.
So spannend, so vielschichtig!
Ich schätze Frau Poznanskis Werke sehr, würde sie eindeutig zu meinen Lieblingsautorinnen zählen und bisher habe ich noch kein Buch von ihr gelesen, was mich nicht begeistern konnte. Ich würde allerdings tatsächlich diese Trilogie als mein Lieblingswerk von ihr einstufen und das bedeutet einiges.
Fazit: Grandios und einfach nur Wow!
Wie bereits erwähnt, hatte mich »Die Verschworenen« (der zweite Teil der Reihe) wirklich richtig gut abgeholt. Leider war das beim finalen Band nicht 100%ig der Fall.
Müsste ich »Die Vernichteten« in vier Worten beschreiben, dann wären es: ein auf und ab. Der Anfang war mir etwas zu schleppend und irgendwie konnte mich die Fortführung der Geschichte auf den ersten Seiten nicht richtig packen. Doch sobald diese Schwelle überwunden war, wurde es richtig spannend, sodass ich mitgefiebert und ein Wechselbad der Gefühle durchlebt habe. Schließlich stand das Leben meiner Lieblingsfigur auf dem Spiel! Sehr zu meinem Leidwesen konnte dieser Nervenkitzel aber nicht wirklich aufrecht erhalten werden. So flachte der Spannnungsbogen im dritten Viertel wieder etwas ab, bevor ich im letzten Viertel dann wieder von der Handlung und den Charakteren mitgerissen wurde.
Der Fokus liegt in diesem Teil weniger auf der Liebesgeschichte zwischen Ria und Sandor, als vielmehr auf Rias persönlicher Entwicklung. Doch wo ich viel über Ria erfahren habe, kam mir Sandor dann doch irgendwie zu kurz. Er blieb mir insgesamt zu flach ausgearbeitet, genau wie Aramonn und Andris. Dahingegen wurden die weiblichen Figuren und die ehemaligen Sphärenbewohner wirklich toll und einzigartig gestaltet! Sandor jedoch konnte ich auch nach drei Bänden immer noch nicht einschätzen. Bis auf seine Treue zu Ria und seinem Clan weiß ich kaum etwas über ihn, was ich doch eher schade fand, zumal er ja schon eine wichtige Rolle in Rias Leben spielt.
Gut hingegen fand ich dann jedoch wieder, dass es zwischen Sphären- und Außenbewohner*innen kein Gut und kein Böse gab, sondern alles irgendwie in Schattierungen dazwischen angesiedelt war. So erfuhr man als Leser*in immer wieder von Charaktereigenschaften einiger Figuren, die man so vielleicht nicht vermutet hätte und die mich manches Mal auch schockiert haben. Einzig die Scharten und die Schlitzer scheinen nur aus bösen Menschen zu bestehen, was diesen positiven Eindruck wieder ein wenig trübt.
Dennoch führen im Laufe der Handlung alle Fäden irgendwie zusammen und bilden ein großes Netz, in das die Geschichte rund um Ria eingefädelt wurde. Auch gab es ein-zwei Plottwists, die mich positiv überrascht und die Geschichte noch mal in eine ganz neue, unerwartete Richtung gelenkt haben.
Das Ende kam mir dann allerdings etwas abrupt. Auf mich erweckte der Showdown den Anschein, als hätte die Autorin die Reihe möglichst schnell abschließen wollen, ohne sich weiter mit offen gebliebenen Fragen auseinandersetzen zu müssen. Natürlich ist das nur eine Unterstellung und ich bin mir sicher, dass das Ende so halboffen auch geplant war, aber auf mich wirkte es einfach nicht so richtig stimmig.
Fazit
»Die Vernichteten« bot mir nicht den Nervenkitzel, den ich mir nach Band 2 erhofft hatte, konnte aber trotzdem mit einigen Wendungen und Figuren halbwegs überzeugen. Dennoch wird das wahrscheinlich eine Buchreihe sein, die mir zwar in ihren Grundzügen in Erinnerung bleiben wird und mit der ich ein paar entspannte Lesestunden verbracht habe, aber die ich wohl kein weiteres Mal lesen werde.
✨ fast vernichtendes Ende ✨
Zu aller erst: dieser Band hat mir von allen dreien am besten gefallen, denn ich mochte die Beziehungen und generell den Handlungsverlauf. Einige Dinge sind ans Licht gekommen und andere finden wir hier noch heraus- andere wiederum nicht, was ich super schade finde. Zb die Frage, wer flamming eigentlich getötet hat? Ria hat da irgendwann eine Vermutung, aver bestätigt wird sie nie.
Generell das Ende hat mich etwas enttäuscht. Es wurde super viel Spannung aufgebaut, nur damit sie dann am Ende 3 Tage abwartet.
Generell- und das muss ich sagen- gab es wie in den Bänden zuvor einfach zu viel Alltagsbeschreibung
Ich muss nicht wissen, wie oft Ria eingepennt ist
Also,
ich habe es geschafft die Eleria-Reihe zu lesen.
Bei dem ersten Band war ich nicht sonderlich überzeugt, zumindest am Anfang nicht. Das Buch packte mich nur langsam. Anders der zweite Band, er packte mich schon am Anfang aber zeitweise nicht mehr. Aber worum es in dieser Bewertung geht ist der dritte.
Der dritte Band packte mich am Anfang und er war auch der Beste der dreien. (Meine Meinung)
Es wurde weiterhin spannend gemacht, aber nicht zu sehr, sodass es sich ziehen würde. Ich habe schon ein wenig getrauert, als Sandor ebenfalls verbannst wurde und, dass Aureljo so wurde wie er wurde, aber das musste sein. Leider🥲.
4-Sterne, weil das Buch zwar wirklich gut war und ich es auch weiterempfehlen kann, aber ich am Ende mir gewünscht hätte, dass es weitergeht (war klar 😂🥲) und weil Eleria öfters nicht sehr taff und stark dargestellt wurde. Ich hätte gern gehabt, dass sie eben taffer, stärker und ein wenig klüger dargestellt worden wäre.
Aber trotzdem ist die Reihe lesenswert, man kann auch gut ”eintauchen“ aber man muss dranbleiben (besonders bei dem ersten Band).
Ich gebe zu, dass sich Ursula Poznanski zu einer meiner absoluten Lieblingsautorinnen gemausert hat. Auch mit der Eleria-Trilogie hat sie mich wieder begeistern, mitreissen und absolut fesseln können. Ich lehne mich sogar so weit aus dem Fenster, dass ich behaupten würde, dass diese Dystopie die Beste ist, die ich bisher gelesen habe. Die Bücher sind aus Elerias Perspektive geschrieben. Sie ist ein mutiger Charakter. Ihr sind Werte wie Integrität, Ehrlichkeit und Freundschaft sehr wichtig. Eleria ist mir in den drei Bänden der Trilogie wirklich ans Herz gewachsen und ich war etwas wehmütig als ich sie nun zum Schluss doch gehen lassen musste.
Auf der Welt gab es einen großen Vulkanausbruch. Die Sonne wurde verdunkelt, der ewige Winter brach ein. Die Menschheit überlebte in Glaskuppeln, in denen sie eine neue Gesellschaft aufbauen konnten. Alle ihre Handlungen, ihre Körperfunktionen und ihr Nähstoffbedarf wird durch ein Gerät „Salvator“ genannt überwacht. Aber auch außerhalb der Kuppeln haben die Menschen überlebt. Sie leben in so genannten „Stämmen.“ Eleria ist durch einige Verwicklungen gezwungen ihr Leben in den Glaskuppeln aufzugeben und sich dem Leben in den Stämmen anzuschließen. Das fällt ihr im ersten Band noch recht schwer, sie macht aber im Laufe der Bücher eine unglaubliche Entwicklung durch, so dass sie im dritten Band bei den Stämmen bleiben möchte.
Natürlich kann ich zum Inhalt dieses dritten Teils nicht viel sagen, ich würde zuviel von der Handlung vorweg nehmen. Allerdings ist das Buch unglaublich spannend geschrieben. Es gibt keinen Knick im Spannungsbogen und keine Erholungsphase für den Leser. Auch im dritten Teil, fiebert man jede Zeile mit Eleria und ihren Gefährten mit. Geheimnisse werden aufgedeckt und vermeintliche Wahrheiten damit ein für alle mal zerstört. Immer wenn ich beim Lesen gedacht habe, dass ich jetzt wirklich alles erfahren habe, die Katze sozusagen aus dem Sack ist, kam eine neue unglaubliche Wendung auf. Allerdings wirkte nichts überzogen, sondern die Bücher sind letztendlich so aufgebaut, dass jedes Stück Wahrheit ein Zahnrad ist, dass wieder in ein größeres Stück Wahrheit greift.
Mir hat an dem dritten Teil besonders gut gefallen, dass wir etwas mehr über das Leben der Stämme erfahren haben. In den beiden Vorgängerbänden haben wir uns hauptsächlich beim „Dornenclan“ aufgehalten. Die Handlung wechselt aus dramatischen Gründen zu einem anderen Zweig dieses Clans. Die Menschen dort leben anders und es ist einfach nur interessant zu lesen. Auch Elerias persönliche Entdeckungen in diesem Clan haben mein Herz schneller schlagen lassen. Natürlich gibt es auch in dieser Dystopie eine Liebesgeschichte, die erfreulicherweise fernab von jedem Kitsch bleibt. Beide Protagonisten sind zu rational und zu verantwortungsbewusst um sich von ihrer Liebe blenden zu lassen, während die Welt um sie herum ein einziges Chaos darstellt.
Fazit:
Wow was für ein Buch, was für eine Reihe! Mir hat die Eleria-Trilogie unglaublich gut gefallen. Die Handlungen war spannend und wies unfassbar viele Wendungen und Kniffe auf. Ursula Poznanski kann darüber hinaus natürlich sehr gut schreiben und so wird das Buch zu einem absoluten Page-Turner. Ich habe jede Seite dieses Buches genossen und muss feststellen, dass alle drei Teile der Reihe mich im gleichen Maße gefesselt habe. Ich vergebe für die „Vernichteten“ daher viereinhalb Sterne.
"In der Nacht bekommen meine Gedanken Zähne und meine Ängste eine zusätzliche Dimension."
Das Finale der Jugend Dystopie von Ursula Poznanski.
Ria weiß mittlerweile, warum sie und ihre Freunde getötet werden sollen. Doch das Geheimnis, dem sie auf der Spur sind, ist noch viel größer als sie sich das vorgestellt haben.
Mir hat der Abschluss der Trilogie wirklich gut gefallen. Ursula Poznanski schreibt rutschig und spannend, man fliegt durch die Seiten. Auch die Geschichte ist rund und spannend, wenn ich mir auch manchmal etwas mehr Tiefe gewünscht hätte, mehr Hintergrund. Immer wieder auch interessant, wie kompromisslos die Autorin mit ihren Charakteren umgeht, da konnte sie mich teilweise wirklich überraschen.
Ein tolle Jugenddystopie die auch viel Stoff zum nachdenken bietet
Auch mit dem dritten und finalen Band der Eleria-Reihe hat es Ursula Poznanski geschafft, mich wieder total in den Bann zu ziehen.
Spannend, herzzereißend, brutal. Eine Wendung, mit der ich absolut nicht gerechnet habe! Die Auflösung hat mir richtig richtig gut gefallen.
Die Charakterentwicklung der Protas fand ich auch sehr gut, auch das Wiedersehen mit alten Bekannten.
Was ich an der gesamten Reihe auch wirklich super fand ist, dass die Charaktere nicht unnötig riskant waren sondern wirklich überlegt haben. Das war einfach realistisch und war eine tolle Abwechslung zu den sonstigen "Hau-drauf" Dystopien in denen die Charaktere immer gewagtere "Stunts" wagen.
Ein schöner Abschluss, der mich nicht ganz so sehr vom Hocker gehauen hat, wie ich gehofft hatte.
Am Ende hatte ich das Gefühl, dass die ganze Geschichte wirklich gut zusammengepasst hat und die Gesellschaft, wie wir sie vorfinden, auch sehr realistisch ist, was bei Dystopien meiner Meinung nach sehr wichtig ist.
Sehr toller Abschluss der Serie.
Dieser 3. Band übertrifft tatsächlich seine beiden Vorgänger.
Die Geheimnisse und Intrigen, welche Ria auf die Spur kommt und letztendlich auch aufdeckt, sind verstörend und absolut unvorhersehbar.
Ein wahnsinnig toller Plot, der nicht besser umgesetzt hätte werden können. Der Schreibstil ist unglaublich gut.
Sehr empfehlenswerte Buchreihe.
Beim lesen dieser Reihe dachte ich mir immer wieder: „Wie toll wäre es, wenn diese Bücher verfilmt werden würden?!“
Ursula Poznanski beweist hier, dass eine deutsche Autorin ganz klar bei den ganz großen Dystopie-Reihen, die es international gibt, mitspielen kann.
Das ganz große Highlight sind die Figuren. Egal wofür sie kämpfen, wofür sie sich einsetzen, was ihre Ziele sind, man konnte immer nachvollziehen warum Figur A oder B das tut was sie tut.
Wie die Autorin hier mit ihren Figuren umgeht ist meisterhaft. Ich möchte nich zu sehr ins Detail gehen, aber hier handeln Figuren zutiefst menschlich, wodurch ich oft gewisse Figuren am liebsten schlagen wollte aber wodurch auch Situationen entstanden, die mir Gänsehaut beschert haben.
Wiegesagt die Autorin weiß genau, wie sie mit ihren Figure umgehen muss (einiges nehme ich ihr aber trotzdem übel 😅🥲)
Die Geschichte, welche sich über 3 Bände entfaltet wurde nie langweilig. Dafür sorgen auch viele wirklich gelungene Wendungen (ich musste seit langem ein Buch erstmal weglegen um zu realisieren, was da gerade passiert).
Band 3 war der stärkste der Reihe (was bei Abschluss Bänden ja nich immer der Fall ist). Hier spitzen sich die Ereignisse immer mehr zu und haben mich sehr an die Seiten gefesselt. Ich habe in diesem Finale alles durchlebt: Freude, Hoffnung, Wut, Überraschung und ja, ich hatte an einigen Stellen auch das ein oder andere Wässerchen im Auge, was aber bestimmt daran lag, dass neben mir zufällig Zwiebeln geschnitten wurden 😅🥲
Jetzt, nach Abschluss der Reihe, Abschied von den Figuren zu nehmen ist echt schwer…
Ich als großer Dystopie-Fan, kam hier voll auf meine Kosten. Ich danke Ursula Poznanski dafür, dass sie diese Buchreihe geschrieben hat und uns diese Geschichte geschenkt hat! Ich hoffe, dass irgendwann wirklich ein Film oder gar eine Filmreihe dazu entsteht.
Ganz ganz große Empfehlung!!
Der letzte Band der “Eleria-Trilogie” überzeugt mich genauso wie Teil 1 und 2.
Eine ausgefeilte Liebesgeschichte in Kombination mit dem Sturz des Systems bilden ein spannendes und fesselndes Ende.
Heute Nacht habe ich das Buch "Die Vernichteten" und somit die Eleria-Trilogie abgeschlossen und auch hier hat es Ursula Poznanski wieder geschafft mich in den Bann zu ziehen. Ich hatte im ersten und zweiten Buch anfangs meine Schwierigkeiten in die Handlung zu finden, war aber beim dritten Teil weitaus gefesselter. Es gab zwar auch ab und an Stellen, die sich ein bisschen gezogen haben, aber insgesamt kann ich sagen: Eine tolle, spannende, aber auch bedrückende und vor allem originelle Handlung mit einem unerwarteten Twist und mit sympathischen und unsympathischen Charakteren, die beim Lesen Emotionen wecken. Genau das, was ich an den Büchern von Ursula Poznanski liebe, wurde hier wieder erfüllt ✨️
Die Eleria-Trilogie gehört nicht zu meinen Lieblingsbüchern, aber ich wurde auf keinen Fall enttäuscht und ich kann sie jedem empfehlen. Eine wirklich tolle Reihe mit einem spannenden Finale!
Der Perfekte Abschluss dieser Trilogie, selbst Tränen konnte ich Richtung Ende nicht zurückhalten. Es ist so schade das die Geschichte um diese Figuren schon vorbei ist.
Gerne hätte ich noch einen Folgeband über die Auswirkungen usw gehabt.
Leider kein krönender Abschluss einer guten Dystopie - Reihe
Ich muss leider sagen: durch das dritte Buch der Eleria Reihe musste ich mich echt ein bisschen durchquälen. Der Plot war klar, die Liebesgeschichte auch und das Ende ziemlich vorhersehbar. Die richtig spannenden Sachen passierten auf den letzten 50 Seiten. Bis dahin plätscherte alles irgendwie so vor sich hin. Ich bin niemand, der eine Serie abbricht und alles in allem hat mir das Buch alles gegeben, was ich von ihm erwartete... Nämlich ein Ende.
Enthält Spoiler zu den Vorgängern!
Endlich weiß Ria warum sie und ihre Freunde sterben sollten, und nun muss sie sich wieder auf die Reise begeben, um eine Katastrophe abzuwenden...
Die Inhaltsangabe fiel mir schwer, denn alles, was man verrät, kann schon zu viel sein.
Ich hatte echt eine Menge vergessen seit dem zweiten Band, nicht das unglaubliche Ende oder die wirklich wichtigen Sachen, aber diese ganzen Kleinigkeiten ... Deswegen habe ich mich dann teilweise gefragt, wovon die reden.
Also das Bild auf dem Cover wurde als Baumrinde definiert, aber auf dem ersten Blick dachte ich, es wäre ausgetrockneter Boden und die Entwicklung der Cover wäre mit Blatt→Stamm→Boden immer weiter am Boden, irgendwie als Symbol oder Metapher. Ich finde es jedenfalls wieder ziemlich gut.
Also Ria ... Ria halt.Ich weiß nicht wirklich, was ich von ihr halten soll. An ihr stört mich, dass sie so unterrichtsfixiert ist und an alles so sachlich rangeht. Durch ihre Berechnung wirkt sie so kühl und anders als man nette Buchcharaktere so kennt. Sie bleibt eher freundlich und schlau anstatt mal wirklich emotional auf etwas zu reagieren. Bei ihr ist es fast nur Denken und nicht Fühlen (deswegen verstehe ich auch nicht ganz, wie sie in Sandor verliebt sein kann). Und im Ernst, Ria hat manchmal Gedanken, die ich überhaupt nicht nachvollziehen kann, ohne dass sie ausführlich erklärt werden. Das liegt natürlich daran, dass sie so schlau ist, aber vor allem stark daran, dass sowohl ihre Gedanken als auch die Sachen, die sie entdeckt, von der gleichen Person geschaffen wurden ;)
Aber andererseits machen auch diese Eigenschaften, also ihre Intelligenz und Berechnung sie so stark.
Von den Charakteren mochte ich Andris am liebsten. Er ist dadurch smypathisch, dass er irgendwie wild und kämpferisch ist, aber er hängt nach der gemeinsamen Flucht auch sehr an Ria und hat sie sehr gern und da wächst er einem einfach ans Herz :)
Und was die Story betrifft, bin ich sehr zufrieden. Ich fand die Überraschung, das große Finale, nicht so gut wie den Abschluss des zweiten Bands, aber auch sehr gelungen. Nur diesmal hatte ich wohl am Anfang etwas verpasst und daher schon so etwas vermutet, daher hat es mich nicht so umgehauen wie "Die Verschworenen".
Insgesamt hat mir diese Trilogie sehr gut gefallen. Mir fällt nichts ein, was noch besser hätte sein können, aber nach dem fulminanten Ende des zweiten Buches waren die Erwartungen noch höher!
Diese Reihe kann ich jedem guten Gewissens empfehlen, und Ursula Poznanski hat mich auch sonst noch nie enttäuscht :)
Nachdem Ria und ihre Freunde herausgefunden haben weshalb der Sphärenbund sie tot sehen will, dachte ich, es wäre vorbei mit den Pageturnern und den Überraschungen.
Aber da habe ich mich getäuscht, obwohl ich es hätte ahnen müssen.
Ursula Poznanski ist immer gut für Pageturner und überraschende Wendungen und hat es sich natürlich nicht nehmen lassen ihre Leser im letzten Teil in eine Achterbahn der Gefühle und Wendungen zu setzen.
Jede Wendung und Offenbarung übertrumpft die Andere. Manchmal waren die Enthüllungen sehr brutal und unerwartet, dass ich mich gar nicht getraut habe zu atmen.
Und die Bücher sind wie gewohnt so gut geschrieben, dass man aus dem Lesen gar nicht herauskommt.
Um auf den Punkt zu kommen: Es war ein episches Finale, dass die Reihe perfekt abrundet und keine Fragen offen lässt.
Der Schreibstil, die Charakterentwicklung und das Weltenbuilding war nicht von dieser Welt und einzigartig. Habe sowas selten erlebt.
Ich kann dieses Buch wirklich jedem empfehlen.
Ihr verpasst etwas!
Gejagt von 2 Welten findet ria neue Verbündeten und plant, wie man den Streit zwischen innen und außen schlichten kann, doch spitzt sich dieser nur immer weiter zu.
Auf ihrem Weg treffen sie neue und alte Bekannte und erfahren die letzten Hintergründe, die teilweise schockierender nicht sein können!
Und um so weiter das Buch und die Überlegungen unser Charakter gedeihen, umso mehr gerät auch der Leser ins Grübeln. Ich hatte nicht erwartet, in einem Jugendbuch so ausführliche Diskussionen und Thematisietungen von Moral und Ethik zu lesen. Immer nach dem Motto, wie weit dürfen wir gehen, um Personen zu retten und welche Personen wollen wir retten.
Ein krönenden Abschluss, der einen mehr ins Grübeln bringt, als erwartet und ein wirklich rundes Ende bildet
5/5 ⭐