
"Finally humans - It ends by a Train" - Remington Queens //WERBUNG-REZENSIONSEXEMPLAR// Klappentext: An dieser Station hält kein Zug. So kannte man es zumindest bislang. Ein Ort, der viele Fragen aufwirft. Wer wohnt hier überhaupt? Wozu gibt es einen Bahnhof, wenn die Züge immer durchfahren? Warum spricht kaum jemand darüber? Laureen hatte nicht die Absicht, all das rauszufinden. Sie saß in diesem Zug. Dieser Zug, der an jener Station niemals hätte halten sollen. Nun kommt eins zum anderen: Eine Frau vermisst ihr Kind. Laureen sieht sich gezwungen, wegen eines Schaffners nach draußen zu flüchten. Und dann taucht auch noch dieser Typ auf, der um jeden Preis in den Zug will. Die Weiterfahrt verzögert sich, bis Laureen eine Entscheidung getroffen hat. Fazit: Finally humans – It ends by a train ist ein kurzer, dichter Roman zwischen Krimi und Spannungsliteratur, der mit einer ungewöhnlichen Ausgangssituation beginnt: Ein Zug hält an einer mysteriösen Station, an der die Züge normalerweise durchfahren, und wirft eine Reihe von Fragen auf, die zugleich symbolisch wie erzählerisch funktionieren. Die Protagonistin Laureen, findet sich schnell in einer verzwickten Lage wieder: Die Weiterfahrt verzögert sich, eine Frau vermisst ihr Kind, ein mysteriöser Fremder tritt in Erscheinung und Laureen sieht sich gezwungen, Entscheidungen zu treffen, die ihr Leben verändern könnten. Der Schreibstil ist flüssig und lebendig, wodurch es kein Problem ist, das Buch in einem Stück zu lesen. Besonders bemerkenswert ist, wie auf vergleichsweise wenigen Seiten, eine Atmosphäre von Spannung und unterschwelliger Unruhe erzeugt wird. 4 von 5 ⭐️











