Spannender Krimi, den ich gerne empfehle.
Meine Meinung Dies ist der Auftakt einer neuen Krimireihe rund um Inspektor Ferdinand Sterz von Isabella Archan aus dem Servus Verlag. Ohne Startschwierigkeiten fand ich mich in der Geschichte zurecht und konnte mich dadurch auf die Handlung und seine Charaktere einlassen. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen, einzig die österreichischen Ausdrücke ließen mich zwischendurch kurz innehalten, da sie für mich nicht geläufig waren, aber dafür kann das Buch ja nichts. Das Erzähltempo empfand ich als angenehm, zumal die Beschreibungen der Handlungsorte recht bildhaft waren, so dass ich mir die Gegebenheiten gut vorstellen konnte. Die Charaktere allen voran der Protagonist Inspektor Ferdinand Sterz sind lebendig ausgearbeitet, allerdings hätte ich nichts dagegen gehabt, wenn sie noch mehr Tiefe besessen hätten. Dazu zählen u.a. mehr Informationen aus dem Privatleben. Hier hätte ich gerne mehr erfahren, um mich noch besser auf die Figuren einlassen zu können. Daher bin ich schon jetzt auf weitere Fälle gespannt und hoffe, dass meine Neugierde dann gestillt werden kann. Das Cover macht auf Anhieb deutlich, dass es sich um einen Regionalkrimi handelt. Die Mistgabel im Vordergrund spielt natürlich auf den Inhalt an und passt dadurch perfekt. Die Beschreibung konnte mich neugierig machen und da ich insgesamt gut unterhalten wurde, bin ich froh, dass ich zum Buch griff. Mein Fazit Dieser Steiermark-Krimi konnte mir mit einer gut durchdachten und spannenden Handlung eine tolle Lesezeit bereiten. Bis zur Auflösung war ich total ahnungslos und konnte dadurch prima miträtseln. Meine Neugierde auf weitere Teile wurde geweckt, daher werde ich diese Reihe auf jeden Fall weiterverfolgen. Von mir gibt es vier Sterne und für alle Fans von Regionalkrimis eine Leseempfehlung.




