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Eine schöne Mafia Geschichte

Cover: Passend, schön und absolut Mafia like.. der Klappentext ist gut formuliert und macht direkt neugierig. Schreibstil: Eine weitere Mafia Story, ja warum nicht, aber Achtung hier ist es ganz anders, denn keiner war bislang beim La Cumbre, dem Treffen der mächtigsten Familien, dem Treffen, wo Alianzen geschmiedet werden, Hochzeiten geplant oder man sich Feinde macht .. dieses Buch mit dieser Idee bringt einen völlig neuen Wind in das Genre und hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte hatte einen klaren Faden, überzeugte mich aber auch durch die vielen zusätzlichen Ausarbeitungen. Es gab hier nicht nur die Protagonisten mit ihren Familien und den Ländern, die sie als Mafia verkörperten, nein viel mehr waren es all die anderen Familien, das Zusammenkommen, der Zusammenhalt, aber auch das “Kämpfen” um die Macht… Charaktere/ Story: Sie, Delia, wollte nie eine Mafia Königin werden, ihre ältere Schwester sollte dies tun, sie wollte doch nur ihr Leben leben und alle waren bislang damit zufrieden bis zum La Cumbre.. er, Tiras, ist das Oberhaupt, der Mächtigste, sein Land brauch sich nicht verstecken und er ist bekannt für seine kalte und knallharte Art, Gefühle hat er nicht .. doch eine schicksalshafte Begegnung auf dem Dach, lange Gespräche und ein flüchtiger Moment all dies erweckt Gefühle, die er nie für möglich gehalten hat und plötzlich steht diese junge Frau, die nie Teil des Ganzen werden wollte im Mittelpunkt. Sie muss nun ihre Familie retten und dafür sich selbst vergessen.., denn sie wird zu einem Spielball und ausgerechnet die wohl skrupelloseste Familie möchte sie haben… doch Tiras trifft eine Entscheidung, die beider Leben für immer ändert… Fazit: Ich habe damals die Einladung zu La Cumbre erhalten und war bereits mega gespannt, was soll ich nun sagen, dieses Buch liest man wie im Flug, die Charaktere, die Handlung.. auch die Zeit nach La Cumbra war mega gut geschrieben, die beiden näherten sich nur langsam an, alles war authentisch und doch spürte man, dass es genauso kommen muss.. aber natürlich musste noch das ein oder andere passieren.. ich wurde gut unterhalten und bin wirklich gespannt.. denn eine weitere Einladung wird folgen 😉 ♥♥♥♥♥
„𝑬𝒓 𝒊𝒔𝒕 𝒔𝒐 𝒗𝒊𝒆𝒍𝒆𝒔 𝒂𝒖𝒇 𝒆𝒊𝒏𝒎𝒂𝒍 𝒖𝒏𝒅 𝒅𝒐𝒄𝒉 𝒔𝒊𝒆𝒉𝒕 𝒆𝒓 𝒎𝒊𝒄𝒉 𝒂𝒏, 𝒂𝒍𝒔 𝒈ä𝒃𝒆 𝒆𝒔 𝒈𝒆𝒓𝒂𝒅𝒆 𝒏𝒖𝒓 𝒎𝒊𝒄𝒉“ Delila will mit den Mafia Geschäften ihrer Familie nichts zu tun haben , dies wird zunächst auch akzeptiert,denn ihre Schwester ist hellauf begeistert von den Geschäften und Bräuchen der Familie ,bis es zum La Cumbre dem großen Treffen der Hoch angesehenen Mafia Familien kommt,denn ab da wird alles anders… Jaliah hat eine fesselnde Mafia Romance mit Spannung, Leidenschaft,inneren Konflikten und einer starken Protagonistin geschaffen. Die Dynamik zwischen den Charakteren ist intensiv und oft von Spannung geprägt. Die Dialoge wirken lebendig und tragen stark zur Charakterentwicklung bei was deutlich bei Delila und Tiras zu spüren ist. Alles in allem ist La Cumbre - seine Königin eine intensive Mafia Romance mit starken Charakteren und einer packenden Handlung. Wer Geschichten über Macht ,Liebe und persönliche Stärke schätz, wird hier definitiv auf seine Kosten kommen.
Eine Mafia Romance, die über Kontinente hinweg spielt und zeigt, dass selbst zwei völlig unterschiedliche Welten perfekt aufeinanderprallen können. Irland trifft Mexiko, Loyalität trifft Macht – und mitten darin eine verbotene Liebe. La Cumbra fühlt sich an wie „Die Schöne und das Biest“ auf brutale Mafia-Art. Spannend, düster und absolut fesselnd.
La Cumbra von Jaliah J. verbindet zwei Welten, die auf den ersten Blick kaum zusammenpassen: die irische Mafia und ein mexikanisches Kartell. Doch genau dieser Kontrast macht die Geschichte so faszinierend. Delila ist in eine Welt hineingeboren worden, die sie nie wirklich wollte. Als Tochter einer der mächtigsten Familien Irlands kennt sie Loyalität, Macht und Gewalt nur zu gut. Trotzdem hat sie sich immer geschworen, dass ihr eigenes Leben anders aussehen soll. Doch in einer Welt wie dieser bekommt man selten die Freiheit, selbst zu entscheiden. Auf der anderen Seite steht Tiras Navarro. Anführer eines der mächtigsten mexikanischen Kartelle. Gefürchtet. Eiskalt. Unantastbar. Für ihn sind Gefühle nichts weiter als eine Schwäche – etwas, das man sich in seinem Geschäft nicht leisten kann. Bis sich ihre Wege kreuzen. Was zunächst nur wie eine flüchtige Begegnung wirkt, entwickelt sich schnell zu einer Verbindung, die keiner von beiden geplant hat. Zwischen gefährlichen Allianzen, Intrigen und tödlichen Bedrohungen entsteht eine Dynamik, die sich immer weiter zuspitzt. Vertrauen ist in dieser Welt ein Luxus, den sich kaum jemand leisten kann – und doch müssen Delila und Tiras genau dieses Risiko eingehen. Die Geschichte erinnert in vielerlei Hinsicht an „Die Schöne und das Biest“, nur eben in einer düsteren Mafia-Version. Ein Mann, der gelernt hat, seine Gefühle zu unterdrücken. Und eine Frau, die stärker ist, als viele in dieser Welt glauben. Die Atmosphäre ist intensiv, gefährlich und emotional zugleich. Gerade der internationale Mafia-Konflikt zwischen Irland und Mexiko sorgt für eine spannende Kulisse und hebt die Story von klassischen Mafia-Romanzen ab. Was mir besonders gefallen hat: * Ein ungewöhnliches Setting mit zwei Mafia-Welten *Eine verbotene, intensive Beziehung * Starke emotionale und politische Spannung * Eine Protagonistin, die sich gegen ihr Schicksal stellt * Eine Geschichte voller Intrigen, Loyalität und Machtspiele Fazit: La Cumbra ist eine fesselnde Dark Mafia Romance, die zeigt, dass Liebe selbst in den gefährlichsten Welten entstehen kann. Eine Geschichte über Macht, Loyalität und zwei Menschen, die eigentlich Feinde sein sollten – und doch vielleicht die einzige Rettung füreinander sind. ⭐ 5 Sterne – und ich bin unglaublich gespannt, was Band 2 noch bereithält.
»Mistkerl!« »Und ich hoffe, dass niemand auf dieser verdammten Welt jemals vergisst, dass ich genau das bin.« Delila ist die Tochter von Gael O‘Connor dem Anführer der Irischen Mafia. Schon seitdem sie klein war, hat sie sich nicht für die Geschäfte interessiert und wollte immer ihr eigenes Leben leben. Dies hat sich im laufe der Zeit auch nicht verändert. Erst das *La Cumbre* ändert alles. Eine Zusammenkunft der mächtigsten Menschen. Dort lernt sie durch Zufall auf einer Dachterrasse - Tiras Navarro kennen. Er ist alles, was sie verachtet, aber trotzdem muss Delila eine Entscheidung treffen, die ihr ganz Leben verändert. Das kennenlernen der beiden und die Entwicklung der Charaktere hat mir unglaublich gut gefallen. Ich sag nur: Nicht für umsonst heißt das Buch „Seine Königin“. Obwohl man es zu Beginn nicht denkt ist Tiras eine absolute Green Flag zu Delila. Auch die Darstellung und Erklärung des La Cumbre fand ich absolut faszinierend und hab ich so definitiv auch noch nicht gelesen. Es war sehr interessant und entscheidend für die ganze Geschichte. Jaliah ihr Schreibstil ist so fesselnd und bildlich. Geschrieben aus der Sicht beider Protagonisten konnte man die Gefühle, Gedanken und Handlungen jederzeit nachvollziehen. Ich freu mich sehr auf die Fortsetzung und mit dem Mini Cliffhanger kann man definitiv leben. Eine klare Leseempfehlung von mir.

Delia & Tiras 🖤
Ich habe das Buch „La Cumbre – Seine Königin“ beendet und bin durch den lebhaften Schreibstil direkt in das Mafia-Setting eingetaucht. Das Buch ist aus beiden Sichten der Protagonisten geschrieben, sodass man ihre Gefühle und Machenschaften sehr gut nachvollziehen kann. Delia & Tiras mochte ich als Protagonisten unglaublich gerne. Wie die beiden sich kennenlernen, aber auch wie sich ihre Beziehung im Verlauf der Geschichte verändert, hat mich einfach in den Bann gezogen. Tiras ist Delia gegenüber eine absolute Green Flag. Auch was den Spice zwischen den beiden angeht, ist Tiras sehr einfühlsam, liebevoll und verständnisvoll – aber er kann auch leidenschaftlich und absolut intensiv sein und bekommt von mir 4/5 🌶️ Dem gesamten Buch gebe ich 5/5 ⭐️, da ich direkt in das Mafia-Setting eingetaucht bin und auch die Idee der Storyline total spannend und interessant fand – etwas, das ich so noch nicht gelesen habe. Auch die Lovestory zwischen Tiras & Delia und wie diese sich im Verlauf des Buches entwickelt, haben die Story für mich perfekt abgerundet. Und nach diesem kleinen, aber feinen Cliffhanger bin ich sehr gespannt, wie es in Band zwei bei „La Cumbre“ weitergeht.






