Mi Pecado, du wirst sündigen...Knie nieder und beichte...
Pater Lucien Graves und Aubrielle Thorne sind eine explosive Mischung...Unschuld trifft auf absolute Sünde...Bei diesem Buch solltet ihr beim Lesen die Moral ausstellen, denn sonst werdet ihr mit in die Hölle gezogen...Der Schreibstil der Autorin nahm mich bereits von Band 1 an gefangen...Die Dunkelheit nahm mich gefangen und ließ mich nicht mehr aus den Klauen...
Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht wie ich dieses Buch beschreiben soll...Ich spürte von Seite 1 an ein bedrückendes Gefühl, welches mich bis zum Ende nicht los ließ...Aber versteht mich nicht falsch...Der Auftaktband ist absolut perfekt...Ich konnte bzw. wollte nicht glauben, dass die Geschichte so endete...Ich blätterte vor und zurück, weil mein Kopf diesen Cliffhanger nicht begreifen konnte...
Absolute Suchtgefahr...
Where the Devil Waits at Midnight punktet mit einer sehr düsteren, provokanten Grundidee und interessanten Ansätzen, kann dieses Potenzial aber nicht vollständig ausschöpfen. Insgesamt war es für mich eher eine durchwachsene Leseerfahrung, die mich zwar stellenweise unterhalten hat, aber emotional nicht wirklich packen konnte.
Wenn du sehr dunkle, grenzüberschreitende Dark Romance suchst, könnte es trotzdem interessant für dich sein, aber ich würde die Erwartungen eher etwas niedriger halten
Düstere Idee mit viel Provokation, aber wenig emotionaler Tiefe
Mein Gefühl beim Lesen
Where the Devil Waits at Midnight hat mich mit seiner extrem düsteren und provokanten Grundidee direkt neugierig gemacht. Diese Mischung aus Religion, Sünde und verbotener Anziehung hat sofort Spannung aufgebaut.
Beim Lesen hatte ich aber eher eine durchwachsene Erfahrung. Es gab Momente, die mich gefesselt haben, aber insgesamt konnte mich die Geschichte nicht so packen, wie ich es mir erhofft hatte.
Sprache & Atmosphäre
Der Schreibstil ist grundsätzlich angenehm zu lesen, aber nicht immer ganz so fesselnd, wie er hätte sein können.
Die Atmosphäre ist düster und passt gut zum Thema, gerade durch das Setting rund um Kirche, Sünde und moralische Grenzen. Trotzdem hatte ich das Gefühl, dass die Stimmung oft mehr behauptet als wirklich spürbar macht.
Charaktere & Beziehungen
Die Figuren sind stark auf ihre Dynamik und das Verbotene ausgelegt. Gerade die Beziehung zwischen Aubrielle und Lucien lebt von dieser „Jäger und Beute“ Konstellation.
Allerdings konnte ich ihre Gefühle und Entscheidungen nicht immer komplett nachvollziehen. Mir hat hier oft die Tiefe gefehlt, um wirklich mitzufühlen oder eine Verbindung aufzubauen.
Handlung & Struktur
Die Grundidee ist spannend und hat definitiv Potenzial.
In der Umsetzung wirkte die Handlung für mich aber teilweise etwas unausgereift. Einige Entwicklungen gehen schnell vorbei, während andere nicht genug Raum bekommen, um wirklich Wirkung zu entfalten. Dadurch konnte mich die Story nicht konstant fesseln.
Emotion & Wirkung
Das Buch setzt stark auf düstere Themen, Provokation und Spice, was auch grundsätzlich funktioniert.
Emotional hat es mich aber kaum erreicht. Die Geschichte bleibt eher auf der Oberfläche, wodurch viele Szenen weniger intensiv wirken, als sie eigentlich könnten.
Ich wollte es so sehr mögen - aber es war einfach nicht meins.
Hat für mich keinen Sinn gemacht wieso die Protagonistin in jedem Kapitel immer wider ihre Meinung ändert - hat mich einfach nur genervt.
Und Pater Graves war mir einfach zu plump.
Manche Charakter tauchen nur kurz auf, dann nie wieder obwohl es ja nicht unwichtig ist für die Story drum herum.
Oder generell wurde manches angeschnitten, aber nicht fortgeführt- würde das noch in Band 2 kommen ? Gab darauf jedenfalls keine Hinweise..
Gekauft im Glauben, es wäre eine Dark Romance. Entdeckt als Dystopie und doch überhaupt und absolut gar nicht ahnend, dass es sich um Dark Romantasy handeln könnte.
Dieses Buch war das erste für mich dieser Autorin. Bereits ab Seite eins bekommt man ein gutes Gespür für die Figuren. Aspens stilistisch wortgewandter Schreibstil erschafft eine Welt, die kein großes Worldbuilding vorab bedarf, um alles zu verstehen. Das Katz&Maus-Spiel von Pater Graves hat mich gebannt weiterlesen lassen und mindestens genauso in die Irre geführt, wie Aubrielle.
Fazit: Ideal für alle, die sich bisher nicht an Romantasy ran getraut haben, aber süchtig nach feinster Dark Romance sind. Ihr werdet von dieser Story in diesem Setting nicht enttäuscht.
Ein unerwartetes Highlight. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
EINE GESCHICHTE ZWISCHEN SÜNDE UND VERLANGEN, DIE MICH VÖLLIG ÜBERRASCHT HAT. VON DER ERSTEN SEITE AN WAR ICH GEFESSELT UND KONNTE DAS BUCH KAUM AUS DER HAND LEGEN.
DIE DÜSTERE, VERFÜHRERISCHE ATMOSPHÄRE ZIEHT SICH DURCH DAS GESAMTE BUCH UND MACHT DIE DYNAMIK ZWISCHEN PATER LUCIEN GRAVES UND AUBRIELLE THORNE UNGLAUBLICH INTENSIV. BESONDERS AUBRIELLE IST MIR SCHNELL ANS HERZ GEWACHSEN - IHRE ZERRISSENHEIT KONNTE ICH REGELRECHT SPÜREN.
DIE GESCHICHTE VERKNÜPFT THEMEN WIE MORAL, SÜNDE, VERLANGEN UND KIRCHLICHE STRENGE AUF SPANNENDE WEISE UND MACHT SIE DADURCH BESONDERS FESSELND.
ICH BRAUCHE UNBEDINGT BAND 2.
Where the Devil Waits at Midnight konnte mich leider nicht wirklich überzeugen 🥺
Gerade weil die Grundidee und die düstere, geheimnisvolle Atmosphäre so vielversprechend klangen, hatte ich ziemlich hohe Erwartungen 👀✨
Umso schwerer fiel es mir dann, richtig in die Geschichte reinzukommen.
Ich habe mich stellenweise etwas durch das Buch gekämpft, da es sich für mich eher langatmig angefühlt hat und mich nicht wirklich packen konnte.
Auch wenn der Schreibstil an sich angenehm war, hat mir einfach dieses „Ich muss unbedingt weiterlesen“-Gefühl gefehlt.
Mit den Charakteren bin ich leider auch nicht richtig warm geworden 🥺
Dadurch konnte ich emotional nicht so mitgehen, wie ich es mir gewünscht hätte.
Gegen Ende wurde es zwar nochmal interessanter und hat ein bisschen Spannung aufgebaut, aber insgesamt konnte das meinen Eindruck leider nicht mehr komplett ändern.
Fazit:
Eine vielversprechende Idee mit düsterem Setting, die mich persönlich leider nicht abholen konnte – auch wenn das Ende nochmal neugierig gemacht hat 🖤✨
Rezi zu Where the Devil Waits at Midnight
Aspen Skye hat es mal wieder geschafft 😍
Ich habe das Buch einfach inhaliert – es hat mich komplett gepackt! Die Story war super interessant und durchgehend spannend, sodass ich es kaum aus der Hand legen konnte.
Die Entwicklung rund um Lucian habe ich mir zwar schon ein bisschen gedacht, aber das hat dem Ganzen keinen Abbruch getan – im Gegenteil, es war trotzdem richtig gut umgesetzt. Besonders das Tagebuch fand ich mega spannend, davon hätte ich tatsächlich gerne noch mehr gelesen!
Insgesamt ein richtig starkes Buch, das mich total abgeholt hat. Danke dafür, Aspen 🥰 Ich freue mich jetzt schon riesig auf Band 2!
Dark Romance ist eigentlich überhaupt nicht mein Genre, da viele Autor*innen den Fokus aktuell darauf legen spice Szenen noch dunkler und grausamer darzustellen, als es anfänglich in dem Genre der Fall war. Als ich where the devil waits at midnight das erste Mal in der Hand hatte, musste ich es einfach mitnehmen. Der Klappentext hörte sich für mich unfassbar gut an und machte mich neugierig auf die Story.
Als ich das Buch dann angefangen habe, war ich anfangs wirklich süchtig nach dem Buch. Konnte es kaum aus der Hand legen. Aber recht schnell hat sich der Fokus auch wieder nur auf Sex und Lust gelegt. Ich weiß, in DR Büchern ist das oft der Fall aber ich hatte auch schon welche, in denen die Story im Fokus lag und Spice eher nebensächlich war. Hier fand ich das besonders schade, weil die Story so viel Potenzial hatte und ich keine Lust habe noch einen Band zu lesen, um den ganzen Fanatsy Kram verstehen zu können.
Auch der Schreibstil war am Anfang wirklich fesselnd, ist aber recht schnell sehr eintönig und langatmig geworden. Szenen, die kein spice sind, werden nur vage und oberflächlich beschrieben oder auch nur innerhalb von 1 1/2 bis 2 Sätzen beschrieben.
Ob ich Band 2 lesen werde, weiß ich noch nicht. Neugierig bin ich zwar, aber auch nicht so, dass ich mir das Buch jetzt direkt vorbestellen werde...
Optisch macht das Buch auf jeden Fall etwas her 🖤✨ Das Cover ist grundsätzlich sehr schön gestaltet und passt gut zur düsteren Atmosphäre der Geschichte 🌙 Allerdings wirkt es ein wenig so, als läge ein leichter Filter darüber – das Schwarz hätte für meinen Geschmack etwas satter sein dürfen. Trotzdem gefällt mir die Gestaltung insgesamt gut, besonders der Farbschnitt ist wirklich gelungen und macht das Buch zu einem hübschen Blickfang im Regal ✨📚
Der Schreibstil hat mir richtig gut gefallen. Ich bin sehr flüssig durch die Seiten gekommen und hatte zu keiner Zeit das Gefühl, dass sich das Lesen zieht 📖✨ Obwohl der Sprachstil leicht an die damalige Zeit angepasst ist, bleibt er angenehm verständlich. Ehrlich gesagt hatte ich vorher erwartet, dass sich das Ganze deutlich schwieriger lesen lässt – umso positiver war ich überrascht 😊
Eine Figur, die mich während des Lesens wirklich beschäftigt hat, war Pater Lucien Graves. Bei ihm wusste ich lange Zeit nicht, woran ich eigentlich bin 🤔 Mal mochte ich ihn, dann wieder überhaupt nicht 😅 Seine Absichten bleiben über einen großen Teil der Geschichte hinweg unklar, und ich habe mich ständig gefragt, welches Spiel er eigentlich spielt und was genau er mit Aubrielle vorhat. Dieses Gefühl, immer ein wenig im Dunkeln zu tappen 🌑, hat die Spannung für mich definitiv erhöht.
Aubrielle Thorne hingegen mochte ich sehr gern 💛 Besonders gelungen fand ich ihren inneren Konflikt. Auf der einen Seite versucht sie, die Rolle zu erfüllen, die von einer Frau in dieser Zeit erwartet wird, auf der anderen Seite spürt man ihren starken Wunsch nach Selbstbestimmung ✨ Dieser Zwiespalt wurde sehr authentisch dargestellt und hat ihre Figur für mich sehr greifbar gemacht.
Ein Punkt, bei dem meine Erwartungen allerdings etwas anders waren, betrifft die Strafen im Internat. Zu Beginn wird die Schulordnung sehr hart dargestellt – mit Androhungen von Peitschenschlägen oder anderen drastischen Konsequenzen ⚠️, wenn Regeln gebrochen werden. Im Verlauf der Geschichte hatte ich jedoch das Gefühl, dass diese Strenge gar nicht so stark umgesetzt wurde. Einige Dinge, die laut Regelwerk eigentlich harte Strafen nach sich ziehen müssten, blieben weitgehend folgenlos. Dadurch hatte ich mir die Atmosphäre insgesamt etwas düsterer und konsequenter vorgestellt 🌑
Fazit
Eine atmosphärisch Dark Romance mit einem faszinierenden moralischen Zwiespalt 🖤, einer starken Protagonistin 💪 und einem männlichen Charakter, dessen Motive lange im Schatten bleiben. Auch wenn ich mir die Strenge des Internats etwas konsequenter gewünscht hätte, konnte mich die Geschichte durch ihren flüssigen Schreibstil 📚 und die spannungsgeladene Dynamik zwischen den Figuren überzeugen. 4 ⭐️
Aspen nimmt Euch in ein absolut düsteres Setting rein. Durch ihren Schreibstil, wirkt es so, als ob man direkt in der Story eintaucht und nicht nur der einfache Leser ist. Ich liebe dieses Talent, das konnte sie schon bei vielen anderen Büchern unter Beweis stellen.
Die Idee der Story hat mir total gut gefallen und man hatte die Möglichkeit mit Aubrielle hinter den düsteren Geheimnissen des Saint Michael’s zu ergründen.
Allerdings ist für meinen Geschmack die Story oft nach hinten gerückt, und die Spice Szenen / Spice Fantasien haben dann doch oft die überhandgenommen. Ich muss aber sagen, es hat immer zu Stimmung gepasst. Man hatte nie das Gefühl, dass es gerade der klassiche Lückenfüller ist, den man oft bei anderen Dark Romance Bücher hat.
Fazit: Wer Dark Romance mit viel Intensität liebt, wird hier sicher fündig 🖤 & wird definitiv mit diesem Buch sein neues Highlight finden!
Meine Meinung
Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm, er hat mich leicht durch die Geschichte getragen.
Das Setting konnte ich nicht so ganz verstehen, ich hatte mir etwas ganz anderes vorgestellt ehrlich gesagt. Aber wor bewegen uns hier wohl in einer Gegenwart die dennoch rückschrittlich ist, wo Frauen unterdrückt werden und nur zum heiraten und Kinder bekommen gut sind und sie ja keine "verdorbenen" Gedanken haben dürfen. Dieses Weltbild hat mich oft sehr wütend gemacht.
Aubrielle will sich dem nicht beugen, das machte sie mir sympathisch. Doch so stark wir sie zu Beginn auftritt, so schwach wird sie in meinen Augen im Verlauf der Geschichte. Ja die Anziehung zwischen ihr und Lucien ist nicht von der Hand zu weisen, dennoch merkt sie, das er sie manipuliert und für seine Zwecke missbraucht und lässt es doch weiterhin mit sich machen. Dort hätte ich mir ein wenig mehr Auflehnung von ihr gewünscht gewünscht.
Zudem enthält die Story zum Ende hin noch leichte Fantasyvibes, auch dies hat mich überrascht, da ich das aus dem Klappentext nicht herauslesen konnte.
Alles in allem eine Geschichte mit guten Spice, einer unterschwelligen Spannung und einer Protagonistin, die hoffentlich in Band 2 noch über sich hinauswächst.
Fazit
Heißer Priester in einer Mädchenschule, der nur Augen für eine hat.
Wenn Kerzen, Schatten und Kinder die Wahrheit zeigen
Mehrfach lief mir ein Schauer beim Lesen über den Rücken. Das Internat, in dem ein Hauptteil des Buches spielt, ist gruselig. Die „Lehrenden“ sind gefährlich und undurchschaubar.
Die Welt misogyn, der Vater der FMC Aubrielle entscheidet über sie, wie über einen Gegenstand.
MMC ist der heiße Pater Lucien Graves, an dem nicht ist, wie es auf den ersten Blich scheint.
Die Anziehung der beiden ist extrem, seine Manipulation aber auch.
Nicht abgeholt hat mich die Vorhersehbarkeit. Subtil geht anders.
Trotzdem war ich fasziniert und werde auch den nächsten Teil lesen.
Wenn du den Hot Priest Kink nachvollziehen kannst, du Meister und Margarita und Die Elixiere des Teufels mochtest, du über massive Manipulation hinwegsehen kannst, du Dark Academia meets Asylum aushältst und du eine Frau auf dem Weg zur Selbstbestimmung begleiten möchtest., kannst du hier bedenkenlos zugreifen.
Achtung Band 1. Die Geschichte ist nicht abgeschlossen.
Mir fehlten in diesem Buch ziemlich die Emotionen. Es war ein angenehmer Schreibstil aber teils hat es sich zu sehr in die Länge gezogen. Die Protagonistin war sehr unsicher und naiv. Das etwas mit dem Pater nicht stimmt wird einem schnell bewusst. Jedoch fehlte mir hier die Spannung.
Hat mich so garnicht überzeugt und gepackt fand es tasächlich stellen weise langweilig Das Setting war am Anfang gut aber ich finde das im laufe des Buches irgendwo verloren gegangen ist finde das hätte mann mehr aufgreifen können die neben charaktere waren interessant schade auch das hätte irgendwie mehr Raum gebraucht die Haupt Prota fand ich ganz gut aber zum Ende fand ich es total Blöd die Sünden die hier aufkommen hätte für mich mehr ausgeschmückt werden können ich hab viel erwartet von dem Buch alles in allem hat mir das Buch nicht gefallen Schreibfehler waren auch drin Buchstaben vergessen netter Einstieg aber nix für mich.
Anzeige | Rezension
,, Where the devils waits at midnight "
It's getting dark in here ... 👀✨️ Willkommen in der Welt von Aubrielle, welche als Frau leider äußerst wenig Mitspracherecht hat. Sie gilt aus aufmüpfig und zieht Stress regelrecht an. Auch ihre Kunst wird von ihrem Vater verhöhnt, weswegen er sie zur Beichte schickt. Daraus entwickelt sich jedoch eine ganz neue Zukunft für Aurielle - und plötzlich schlägt ihr Herz für den Mann, an dem sie keinen Gefallen finden sollte...😮💨
Meine Meinung:🖤✨️
Dark Romance von Aspen Skye liebe ich jedes Mal! Diese Story war verboten, verdorben und ebenso süchtig machend zugleich. Pater Lucien konnte ich zu Beginn kaum durchschauen, da er sich fast nahtlos in die Geschichte integriert hat. Das Wesen von Aubrielle mochte ich sehr, da sie sich niemals unterkriegen ließ. Generell war das düstere Setting perfekt für jene Handlungen, die immer wieder zwischen soft und hart wechselten. Einige Geheimnisse konnte ich bereits aufdecken - der Rest klärt sich hoffentlich in Band 2.
Leseempfehlung. 🖤👀
Isa🖤
» Zwischen beichten und sündigen liegt nur ein klitzekleiner Atemzug. «
„Where the Devil waits at Midnight“ ist ein Buch, dass dich in eine Welt zieht, in der Glauben brennt und Verlangen wie eine Todsünde schmeckt. Pater Lucien Graves? Dieser Mann ist nicht heilig. Er ist eine Probe der Willenskraft.
» Er jagt .. und zwar ihre Dunkelheit. 7 Todsünden? Er testet sie alle. Gottlos. Es geht hier nicht um göttliche Erlösung. Es geht um Kontrolle. Um das leise, gefährliche Verlangen nach Bestrafung.
Verboten, intensiv & durchzogen von dunklen Psychospielchen. Eine Geschichte über das, was passiert, wenn Moral bröckelt und jemand da ist, der genau weiß, wie weit man gehen kann. 😮💨🖤 «
Der Einstieg in das Buch hat mir besonders gut gefallen. Es wird eindrucksvoll vermittelt, wie das Leben für Frauen damals war und wie wenig Mitspracherecht sie hatten. Die Atmosphäre der Zeit ist sehr authentisch dargestellt, sodass ich mich sofort in diese Epoche hineinversetzt gefühlt habe. Gleichzeitig wird eine düstere Stimmung erschaffen, die von Beginn an präsent ist und eine unfassbar fesselnde Wirkung entfaltet.
Die Hauptprotagonistin beeindruckt als starke Persönlichkeit, die sich mutig gegen die gesellschaftlichen Normen stellt. Auch der weitere Verlauf der Geschichte hat mir sehr gut gefallen, insbesondere die Entwicklung der Protagonistin ist nachvollziehbar und spannend gestaltet.
Durch geschickt eingebaute Hinweise wird man als Leser aktiv in die Handlung eingebunden und beginnt, eigene Vermutungen anzustellen. Dass ich dabei bereits auf den Plot gekommen bin, hat mein Leseerlebnis keineswegs geschmälert – im Gegenteil, ich fand es sehr gelungen umgesetzt.
Insgesamt bin ich nun sehr gespannt, wie sich die Geschichte weiterentwickeln wird.
Vergib mir, Vater, ich habe gesündigt.
Und ich werde es jederzeit wieder tun. 😈
Für diese Sünde würde ich niemals um Vergebung bitten – ich würde wohl bis an mein Lebensende jeden Abend zehn Ave Maria beten müssen. 👀
Aubrielle mochte ich wirklich wahnsinnig gern. Sie ist stark, denkt weiter als andere und sehnt sich danach, mehr von der Welt zu sehen und zu verstehen – was in dieser Zeit natürlich alles andere als ungefährlich ist …
Nun ja, und dann steht ihr noch eine ganz andere Art von „Erkenntnis“ bevor. Eine, die weit über das hinausgeht, was sie bisher kannte.
Lucien ist nicht einfach nur geheimnisvoll.
Er ist das Versprechen von Sünde in ihrer reinsten Form. 🥵
Heiligkeit auf der Oberfläche – und darunter etwas Dunkles, Verführerisches, das dich ansieht, als wüsste es längst, wie schwach du wirklich bist.
Er ist falsch. Er ist verboten. Und genau deshalb kann man nicht wegsehen. 🔥
Diese Dark Romantasy spielt in einer längst vergangenen Zeit, in der Männer selbstverständlich alles besser wissen und Frauen vor allem hübsch auszusehen haben, den Haushalt führen und sich um die Kinder kümmern – bitte still und ohne Widerworte. 😌
Und genau das macht es so spannend. Aspen Skye fängt diese düstere, beklemmende Atmosphäre erschreckend gut ein.
Ich hatte mehr als einmal dieses unangenehme Ziehen im Magen, dieses „Das kann doch nicht wahr sein“ – und konnte trotzdem nicht aufhören zu lesen. 😡
Und dann sind da diese seltsamen, außergewöhnlichen Momente … Dinge, die nicht ganz greifbar sind, nicht logisch erklärbar wirken und einen immer weiter rätseln lassen – selbst am Ende bleibt noch nicht alles vollständig aufgelöst. 🧐
Der Spice?
Sagen wir so: Wer hier noch an Erlösung glaubt, hat nicht aufgepasst. 😈
Das hier ist keine unschuldige Versuchung – das ist der bewusste Schritt Richtung Hölle.
Wobei … unter gewissen Umständen klingt das gar nicht mal so abwegig verlockend. 👀🤭
Where the Devil waits at Midnight (Seven Sins Saga 1)
Von Aspen Sky
“7 Todsünden. Und er ist jede einzelne wert.
Vergib mir, Vater, denn ich werde sündigen.”
Man nehme eine ordentliche Portion Darkacademia, mische sie mit einer Prise düsterer Dark-Romantasy, füge die explosive Mischung aus Forbidden Love und Age Gap hinzu und würze das Ganze mit der unwiderstehlichen Anziehung und dem berüchtigten Spice in typischer Aspen Sky Manier – heraus kommt diese absolut außergewöhnliche Geschichte!
Ich gebe zu, der Einstieg fiel mir anfangs etwas schwerer, da ich selten Bücher lese, die so tief in die Thematik der Kirche eintauchen. Doch glücklicherweise wurde es schnell besser und unglaublich fesselnd! Aspens bekannter, mitreißender Schreibstil hat mich auch hier wieder förmlich durch die Seiten gezogen, und je tiefer man in das Geschehen eintauchte, desto intensiver konnte man das knisternde Feuer zwischen den Protagonisten spüren.
Kurz vor dem Ende war der Schockmoment natürlich wieder da! Ein lautes „NEIN, hier darf nicht Schluss sein!“ entfuhr mir, aber Aspen Sky gönnt uns diesen Gefallen nicht. Wir müssen nun tapfer und voller Ungeduld auf Band 2 warten!
Lasst euch auf dieses Buch ein – ich verspreche euch, ihr werdet Hals über Kopf von der Story und vor allem von den Hauptprotagonisten in den Bann gezogen!
Nun, nach dem Buch werde ich lieber eine Weile keine Kirche betreten!
Insgesamt gut zu lesen, die Chemie zwischen den Hauptcharakteren stimmte für mich.
Allerdings hätten die Nebencharaktere und die Welt an sich ein wenig mehr Raum gebraucht, um besser eintauchen zu können.
Diese Priester / Schülerin Geschichte hat mich echt von Anfang an in den Bann gezogen. Besonders weil Pater Lucien doch viel mehr zu Schein seid, als er vorgibt zu sein. Und auch die weiteren Charaktere sind echt interessant. Das mit dem Todsünden finde ich auch cool mit eingebracht.
Kennst du das Gefühl, dass du genau weißt, du solltest die Finger davon lassen… aber willst es trotzdem?
Mit "Where the Devil Waits at Midnight" von Aspen Skye bekommst du genau dieses Gefühl. Düster, verführerisch und irgendwie falsch auf die beste Art.
Aubrielle wird hinter den Mauern von Saint Michael's untergebracht und findet dort alles, nur keine Sicherheit. Stattdessen trifft sie auf Lucien, einen Mann Gottes, der sich alles andere als heilig anfühlt. Was zwischen ihnen entsteht, ist kein Rettungsanker, sondern eher ein langsames Abrutschen in etwas, das man eigentlich vermeiden sollte.
Ich war am Anfang ehrlich ein bisschen lost. Ich wusste nicht so richtig, wo das Ganze hinführt oder was genau mich erwartet. Aber genau das hat mich irgendwie gepackt, weil ich einfach wissen musste, was passiert. Und durch den flüssigen Schreibstil ist man auch super schnell durch die Seiten geflogen. Was ich richtig mochte, waren die zwei Perspektiven. Dadurch fühlt sich alles viel näher an und dieses Knistern zwischen den beiden kommt nochmal ganz anders rüber. Man merkt einfach dieses Ziehen, dieses Wollen und gleichzeitig dieses innere Dagegen.
»Dein Körper brennt, Aubrielle. Ich kann deine Hitze spüren, kann riechen, wie sehr du mich begehrst, auch wenn dein Verstand es leugnet.«
Die Atmosphäre ist durchgehend dunkel und teilweise echt erdrückend, aber genau das hat mich so reingezogen. Es fühlt sich nicht nach einer typischen Geschichte an, sondern eher nach einem Spiel mit Grenzen. Aber es gab auch ein paar Punkte, die mich nicht ganz überzeugt haben. Manche Stellen hätten einfach mehr Tiefe vertragen und der Plot war stellenweise etwas vorhersehbar, wodurch ein bisschen Spannung verloren ging. Zudem muss ich ehrlicherweise zugeben, mochte ich eher die wandelnde Greenflag im Buch, als Lucien.
Trotzdem muss ich sagen, das Buch hat mich bekommen. Diese Mischung aus Dunkelheit, Spannung und diesem verbotenen Gefühl macht es einfach schwer, es aus der Hand zu legen. 4/5 ⭐️
Ich wusste es wird dark und Leute...das Buch war so gut!
Ich mochte unsere Protagonistin von Anfang an und habe immer so krass mit ihr mitgefiebert!
Ich muss sagem, dass ich unseren Priester ebenfalls von Anfang an mochte, allerdings wurde die Geschichte zwischendurch super verwirrend, was eigentlich echt gut gemacht war, da die Protagonistin selbst mega verwirrt war und die Realität nicht vom Traum unterscheiden konnte.
Es geht um Frauen, um männliche Manipulation, um den Teufel, eine höhere Macht, die Anziehung zum Bösen....und ich habe jede Sekunde davon geliebt!
Einen Stern Abzug gab es leider, da ich wirklich immernoch verwirrt bin und die Geschichte nicht so ganz in meinem Kopf sortieren kann. Ich denke, das wird dann mit Band 2 besser, wenn wir noch mehr Fantasy-Anteil bekommen.
Achso und Bookies....es wird definitiv hot!
Ein düsterer, mysteriöser Pfarrer trifft auf eine junge Frau, die sich nicht unterkriegen lässt. Zwischen ihnen entsteht ein intensives Spiel aus Spannung und Macht, eingebettet in die Symbolik der sieben Todsünden, mit einem geheimnisvollen Internat als perfekten Schauplatz.
Aubrielle ist dabei mein absolutes Highlight. Ich liebe Frauen, die sich nicht beugen. Sie ist stark, mutig und bereit, trotz ihrer Erziehung Kontra zu geben. Man kann sich sehr gut mit ihr identifizieren.
Der Schreibstil ist unglaublich packend, man wird direkt hineingezogen und kann das Buch kaum aus der Hand legen.
Und das Ende? Und über das Ende reden wir gar nicht, Band 2 wird sehnsüchtig erwartet.
{Where the Devil waits at Midnight}
3,5/5 ⭐️⭐️⭐️✨
Rezensionsexemplar
Zum Buch;
Cover:
Das Cover hat mich direkt abgeholt ich liebe die Farben und dieses Zusammenspiel, das sofort eine bestimmte Stimmung vermittelt.
Inhalt:
Der Schreibstil hat mich komplett überzeugt. Ich bin nur so über die Seiten geflogen, weil alles so angenehm und flüssig geschrieben war. Es gab kaum Momente, in denen ich rausgekommen bin.
Allerdings muss ich ehrlich sagen, dass es zwischendurch einen Punkt gab, an dem ich kurz dachte „Hilfe, ich kann das gerade nicht mehr lesen.“ Gerade als es stärker in Richtung Unterwürfigkeit ging, war ich plötzlich raus. Das hat mir persönlich einfach nicht gefallen und hat mich kurz zweifeln lassen, ob das Buch noch etwas für mich ist.
Aber, und das ist ein großes ABER, das Ende hat nochmal alles gedreht. Obwohl ich zwischenzeitlich wirklich dachte, dass mich die Geschichte nicht mehr zurückholen kann, hat mich der Schluss komplett überzeugt. Jetzt will ich Band 2 unbedingt lesen!
Aubrielle ist für mich ein echtes Highlight. Sie ist stark, stolz und kämpferisch. Genau solche Charaktere liebe ich. Sie lässt sich nicht einfach unterkriegen und behält ihre Stärke, was sie unglaublich greifbar und bewundernswert macht.
Pater Lucien Graves hat mich dagegen stellenweise echt aufgeregt, ich hätte ihm am liebsten mal den Kopf gerade gerückt. Aber gegen Ende versteht man einiges besser, und genau das macht es wieder spannend. Jetzt bin ich umso neugieriger, wie sich alles im nächsten Band weiterentwickelt.
Fazit:
Insgesamt ist es eine Geschichte mit kleinen Schwächen für mich persönlich, aber einem starken Eindruck und einem Ende, das definitiv Lust auf mehr macht.
Einen wunderschönen Tag noch!
Eure Sarah 🩵
»Aubrielle, willst du mehr sehen? Willst du, dass ich dir Himmel und süße Hölle zeige?«
Eine junge Frau und ein Pater, der sie zur Sünde verführt. Dabei ist Aubrielle eigentlich zur Besserung in das strenge Mädcheninternat St. Michael's Seminary gekommen, nachdem ihr Vater ihre unmoralischen Zeichnungen gefunden hat. Doch dort nimmt sich ihrer ausgerechnet Pater Lucien an und dieser hat ganz anderes als die Reinwaschung ihrer Seele zum Ziel. Die Geschichte verfolgt man aus den Ich-Perspektiven der zwei Protagonisten, erweitert um Kapitel "Ex Umbra - Aus dem Schatten" mit Du-Ansprache. Letzteres liebe ich ja. ❤️
Überraschend war für mich, dass das Ganze anscheinend vor mehr als 100 Jahren spielt. Dazu gibt es zwar keine genaue Angabe, aber es erschließt sich während des Lesens. In meinen Augen hat das wunderbar gepasst, denn so befindet man sich in einer Welt ohne Internet und Handy. Ich fand außerdem gut, wie im Verlauf zusammen mit Aubrielles auch der eigene moralische Kompass auf die Probe gestellt wird durch die Treffen mit James. Ab da fließt dann auch Magie mit ein und bereichert noch mal um neue Aspekte. Etwas schade ist, dass es meiner Meinung nach doch ein paar kleinere Logikfehler gab, zum Beispiel wenn die Internatsregeln nicht so durchgezogen werden, wie sie zu Beginn beschrieben sind. Da das nur einen kleinen Teil der Geschichte ausmacht, lässt sich aber leicht darüber hinwegsehen. Belohnt wird man durch den tollen, flüssig zu lesenden, bildhaften Schreibstil.
Und obwohl die Story auf der einen Seite schon vorhersehbar war, gibt es auf der anderen viele Punkte, die noch offen zum Rätseln sind, sodass man gespannt auf Band 2 bleibt.
Einen echten Wermutstropfen fand ich, dass der eigentliche Plottwist für Aubrielle durch den Titel, aber vor allem durch den Klappentext verraten wird. Hätte ich nicht von vornherein gewusst, dass der Pater der Teufel ist, hätte das der Geschichte noch mal einen anderen, spannenden Blickwinkel gegeben, finde ich.
Nichtsdestotrotz ein Buch, das allen gefallen dürfte, die den Trope Seven Sins lieben.
Spice: 🌶️🌶️/5
Schreibstil:
Ich empfand den Schreibstil als sehr passend zur Handlunspicyster und eher bedrückend. Teilweise war es deshalb für mich aber auch ein wenig schwerfällig lesbar, weil sich viel Zeit für ausschweifende innere Monologe genommen wurde, die diese Atmosphäre unterstützen sollten. Wer es poetisch mag, liest solche Abschnitte gerne, ich persönlich hätte es aber präferiert, wenn stattdessen anderes detaillierter erzählt worden wäre.
Zudem war ich manchmal etwas verwirrt, was die Tonalität anging. Die Handlung spielt in einem vergangenen Jahrhundert und teilweise ist die Sprache auch daran angepasst, teilweise ist sie aber auch überaus modern. Gerade in den Gedanken von Aubrielle. Ich persönlich hätte es besser gefunden, wenn es mehr durchmischt geworden wäre, sodass es ein einheitliches Bild abgegeben hätte.
Die Geschichte – junges Mädchen wird auf ein Internat zur besseren Erziehung geschickt. Wer dort wartet? Der Pater
Ich habe recht schnell in die Geschichte gefunden, weil sich direkt ab der ersten Seite die dunkle Anziehung dieser Geschichte zeigt. Erzählt wird nämlich aus zwei Perspektiven: die von Aubrielle Thorne, einem 18-jährigen Mädchen aus gutem Hause, und Lucien Graves, neuer Pater in ihrer Gemeinde. Aubrielle findet den Pater ziemlich attraktiv und irgendetwas düsteres geht von ihm aus und schon nimmt die Geschichte ihren Lauf. Bis dahin war ich voll dabei, denn schon früh werden Geheimnisse angedeutet, die den Pater alles andere als koscher erscheinen lassen. Ja, er scheint geradezu zu allem fähig. Manipulation, Mord, vlt. sogar Zauberei?
Das Buch lässt dies anfangs komplett offen und ich fand es sehr spannend, herauszufinden, was in der erzählten Welt alles möglich ist und wie Aubrielle sich dort drin zurechtfinden wird.
Aubrielle – Künstlerin auf der Suche nach ihrem Selbst
Kommen wir zu Aubrielle und für mich damit fast schon ein bisschen zum größten Schwachpunkt des Buches, denn Aubrielle ist alles andere als leicht fassbar. Anfangs noch mysteriös und spannend, empfand ich es irgendwann als sehr schwer, ihr zu folgen, weil ich teilweise gar nicht so richtig wusste, was ich ihr glauben konnte. Dabei ist sie keineswegs eine unglaubwürdige Figur, ich habe nur ihren Charakter nicht richtig verstehen können.
Anfangs ist sie lediglich ein Mädchen, dass nicht von ihrem Vater verheiratet werden will und ihre Sexualität mithilfe ihrer Kunst austestet. Das fand ich für die im Buch angedeutete Zeit sehr spannend und es war ziemlich klar, dass es Probleme machen wird. Es zeigte aber eben auch, dass in Aubrielle mehr steckt, als ihre Familie von ihr erwartet. So weit so gut, das hier ist Dark Romance oder dunkle Begierden erwartet man. Ich war angefixt.
Irgendwann wurde es aber leider schwer, nachzuvollziehen, was wirklich in Aubrielles Kopf los ist. Eine richtige Erklärung zu ihren Bildern bekommt man nicht, sie lässt sich super schnell von anderen Figuren beeinflussen, nimmt dann deren Ansätze auf und wälzt sie durch den Kopf, nur um sie im nächsten Moment bei der nächsten Aussage wieder fallen zu lassen. Dazu kommt dann, dass auch nicht erzählt wird, wie sie beispielsweise malt.
Sie kam mir einfach wie ein Spielball vor, der hin und her geworfen wurde und am Ende doch nur ein Ziel kannte: den Pater. Und auch, wenn das für die Story ja durchaus Sinn machte und ich die Anziehung spüren wollte, so kam sie durch Aubrielle nicht richtig rüber, weil die Wiederkehr zu ihm oft einfach unlogisch war und nicht erzählt wurde. Das ging so weit, dass ich irgendwann gar nicht mehr richtig wusste, wann ich ihr glauben sollte, dass sie etwas mag oder nicht mag oder will oder nicht will.
Was ich an ihr allerdings gut fand, war, dass sie sich intensiv mit dem Thema Manipulation auseinandersetzte. Auch, wenn diese Gedanken manchmal nicht so ganz flüssig in die sonstige Erzählung übergingen, so erschien sie mir dennoch relativ reflektiert, indem sie hinterfragte, was da gerade wirklich mit ihr passierte. Über das Ergebnis ihrer Gedankengänge lässt sich dann streiten.
Lucien – Pater, der im Internat die Hosen anhat
Pater Graves, oder Lucien, ist von Anfang an ein einziges Geheimnis. Er sieht gut aus, scheint alles zu wissen und mitzukriegen, hat eine Autorität, die niemand anzweifelt, egal wie unlogisch manches zu sein scheint, und kennt nur ein Ziel: Aubrielle. Seine Mission konzentriert sich dabei wie im Klappentext zu lesen auf die 7 Todsünden.
Ihn fand ich relativ konstant in seinen Handlungen. Er verfolgt seinen Plan hartnäckig und ohne Rücksicht auf Verluste, geht dabei sehr geplant und heimtückisch vor. Und vielleicht war das auch gleichzeitig das Problem, denn obwohl ich es gut fand, dass er so düster und geheimnisvoll blieb, so konnte ich leider gar keine Sympathie zu ihm aufbauen. Und ja, ich weiß, dass das hier ein Dark Romance-Buch ist und Sympathie vielleicht nicht unbedingt das ist, was man gegenüber dem männlichen Protagonisten empfindet, aber ich meine auch eher diese Faszination, die die Love Interests in DR mit sich bringen. Vielleicht ist das eher das Wort, das es braucht.
Diese Faszination konnte ich auf jeden Fall nicht richtig aufbringen, weil ich fand, dass er zu wenige seiner eigenen Emotionen hat durchblicken lassen. Sein Verhalten wirkte so kalkuliert, kalt und rücksichtslos, dann noch die Andeutungen, dass die Geschichte sich wiederholt, dass ich die ganze Zeit nur dachte: Geht es ihm wirklich um Aubrielle? Und bringt er ihr wirklich bei, stark und sie selbst zu sein, oder will er sie wirklich nur komplett so formen, wie es ihm passt?
Das Buch spielt sehr bewusst auf diese Fragestellung an, was ich dann andererseits, wie oben schonmal erwähnt, wieder gut fand. Aber das änderte leider nichts daran, dass ich einfach nicht wollte, dass die beiden zusammenfinden. Ich wollte viel mehr, dass Aubrielle den feministischen Weg wählt, der hier mehrfach immer wieder angedeutet und bestärkt wird und den sie dann in den entscheidenden Momenten doch wieder zu vergessen scheint.
Ganz nebenbei fand ich außerdem seine Praktik, die 7 Todsünden an ihr abzuarbeiten recht spannend und interessant, allerdings verlor sich das irgendwann einfach, was dann wiederum schade war.
Setting und Handlung – die gar nicht so viel miteinander zu tun haben
Nachdem ich die ersten drei Seiten des Buches gelesen habe, war ich ja sowas von bereit für das außerordentlich ungewöhnliche Setting: i mean ein Internat/Kloster, in der Mädchen „zu guten Frauen“ erzogen werden. Dazu dann die wirklich strengen Regeln, die auf mich ziemlich beeindruckend und abschreckend wirkten. Und dann kommt Aubrielle dahin, die eigentlich gerade erst so richtig entdeckt, was sie will oder eben NICHT.
Der Großteil der Handlung spielt dann auch in diesem Setting und die düstere Stimmung kam definitiv rüber. Die Mädchen dort sind alle mehr oder weniger geprägt von der Umgebung und die Lehrkräfte unterstützen den Charakter des Internats/Klosters durch entsprechendes Verhalten. Entweder, indem sie sich besonders grauenhaft zeigen, oder den Schülerinnen Mut machen, durchzuhalten.
Ganz tatsächlich geht das Setting aber bald ziemlich unter. Ich hätte mir gewünscht, dass zumindest an ein paar Stellen diese Regeln nochmal Anwendung gefunden hätten, dass Aubrielle sich vielleicht wirklich mal mit der Einsamkeit usw., die die Regeln vorschreiben, auseinandersetzen hätte müssen. Stattdessen steht ihr das Setting quasi gar nicht im Weg, sie kann nur nicht weg von dort. Ihre Eltern sieht sie ganz einfach, mit ihrer Zimmernachbarin freundet sie sich gleich an, obwohl Freundschaften usw. verboten sind und ihr teilweise zerstörtes Äußeres wird auch nicht abgemahnt, geschweige denn, dass sie oft in den Gottesdienst müsste.
Das fand ich einfach super schade, weil das Setting so viel mehr hergegeben hätte. Statt poetischer Monologe, wäre ein wenig mehr Alltag ganz cool gewesen, um diesen Ort lebendig und damit irgendwie auch spürbar unerträglich zu machen. So hatte ich eher das Gefühl, das Internat/Kloster beugt sich Aubrielle und Pater Graves ja sowieso.
Was auch schade war, war dass viele Figuren, auf die sie dort trifft, nur ein einziges Mal auftraten. Sie kamen buchstäblich mit Aubrielle ins Gespräch, gaben ihr einen Denkanstoß, den diese dann mitnahm und hin und her wälzte, nur um dann durch die Aussagen der nächsten Person abgelöst zu werden. Da hätte ich es besser gefunden, wenn weniger Figuren aufgetreten wären und Aubrielle mit diesen dann richtig ins Gespräch gekommen wäre, u.a. auch mit ihrer Mitbewohnerin, der sie einfach gar nichts erzählt und zu der sie sich auch nie äußert. Die Figuren wirkten so einfach nur zweckdienlich, nicht authentisch.
Die Handlung begleiten zudem immer wieder Logikfehler oder zumindest auch viele Situationen oder Informationen, deren Herleitung nicht aufgeklärt werden und die sich dann ebenfalls wie Fehler anfühlen. Erst als Aubrielle ein wenig näher an die Wahrheit hinter dem Ganzen kommt, die man schon früh vorausahnen kann, findet die Geschichte einen richtigen Handlungsstrang, der dann auch für Spannung sorgt. Das passiert ab ungefähr Dreiviertel des Buches. Ab dann war ich auch erstmals richtig an die Seiten gebunden.
Spannend fand ich zudem den Erzählstrang mit dem Tagebuch von Aubrielles Lehrerin, der meiner Meinung nach noch viel Potential geboten hätte, aber ich denke, das wird vielleicht noch im zweiten Band aufgenommen. Ich habe hier einfach an vielen Ecken und Enden gemerkt, dass auf ein nächstes Buch hingearbeitet wurde.
Where the Devil waits at Midnight ist der erste Teil der neuen Diologie von Aspen Skye.
Hier geht es um Aubrielle. Einer jungen Frau, die in einer Zeit lebt in der Frauen ruhig zu sein haben. Sie sollen einfache brave Ehefrauen und gute Mütter sein. Das alles sind Attribute die nicht auf Aubrielle zutreffen. Sie ist ein Freigeist. Sehr zum Leidwesen ihres Vaters. Dieser steckt Aubrielle, auf anraten von Pastor Graves, in eine katholische Mädchenschule um sie dort umerziehen zulassen.
Was jedoch niemand weiß, ist das Pastor Graves seine eigenen Pläne für Aubrielle hat. Er will sie vorsätzlich in die Versuchung der sieben Todsünden führen und sie so für sich selbst beanspruchen.
Mir persönlich hat dieses Buch nicht so gut gefallen. Das Setting war für mich nicht ansprechbar und ich habe keine Zugang zu den Charakteren gefunden
Mal was anderes ,hatte noch nie so ein krasses Setting ,aber es war ein Meisterwerk ❤️
Dieses Buch ist keine einfache Geschichte – es ist eine Spirale aus Versuchung, Schuld und Verlangen, die einen immer tiefer zieht. Und je weiter man liest, desto weniger will man überhaupt noch entkommen.
Was hier sofort heraussticht, ist diese gefährliche Dynamik zwischen Lucien und Aubrielle. Er ist kein Retter. Kein Held. Er ist das, wovor man gewarnt wird – und genau das macht ihn so faszinierend. Ein Mann, der Glauben predigt und gleichzeitig alles verkörpert, was dagegen spricht. Seine Präsenz ist erdrückend, faszinierend und auf eine unheimliche Weise schön. Man spürt in jeder Szene: Er kontrolliert das Spiel… und vielleicht auch mehr. Seine Worte, seine Präsenz, dieses Gefühl, dass hinter jeder Geste mehr steckt… man kann ihm nicht trauen, aber man kann auch nicht wegsehen.
Aubrielle dagegen wirkt zuerst wie jemand, der Schutz sucht – nur um genau dort zu landen, wo sie sich selbst verliert. Ihre Entwicklung ist leise, aber intensiv. Dieses innere Ringen zwischen Moral, Angst und Verlangen macht sie greifbar und erschreckend echt.
Sie ist für mich das emotionale Zentrum der Geschichte. Ihr innerer Kampf ist greifbar – dieser ständige Zwiespalt zwischen dem Wunsch, richtig zu handeln, und der dunklen Anziehung, die sie nicht abschütteln kann. Sie ist nicht perfekt, nicht unerschütterlich – und genau deshalb fühlt sie sich so echt an.
Die Atmosphäre ist durchgehend schwer, fast erdrückend. Alles wirkt wie von Schatten durchzogen. Religiöse Elemente, Schuldgefühle und diese unterschwellige Bedrohung verschmelzen zu etwas, das gleichzeitig verstörend und wunderschön ist.
Besonders stark fand ich dieses Spiel aus Kontrolle und Hingabe. Dieses Gefühl, dass Grenzen verschwimmen und man irgendwann selbst nicht mehr weiß, was richtig oder falsch ist. Wer hier eigentlich führt – und wer längst gefallen ist.
Es ist kein Buch mit klassischen Antworten. Es lässt dich eher mit Fragen zurück. Mit einem Gefühl. Mit diesem leisen Nachhall von „Das hätte ich nicht fühlen sollen… aber ich habe es geliebt.“
Für mich: intensiv, düster und absolut fesselnd. Ein Buch, das dich nicht loslässt – selbst wenn du es längst zugeschlagen hast.
Dieses Buch. Diese Geschichte hat mich einfach komplett überrascht und das im positiven Sinne. Der Klappentext verrät sehr wenig aber das habe ich sehr geliebt weil man dann einfach sozusagen blind rein starten konnte. Das Buch ist auch im inneren extrem schön gestaltet finde ich 😮💨
Der Schreibstil von Aspen Skye ist unheimlich gut. Er war neu ja aber auch flüssig und so gut zu lesen das ich es in einem Rutsch weggelesen habe 👀😍 es war um genau zu sein eine Nacht 😮💨
Es ist toll aufgebaut Spannung, Spice und so viel mehr. Es war eine hervorragende gute Mischung aus allem 🤭
Aubrielle fand ich toll. Ihre Entwicklung in den Buch war wirklich toll zum miterleben. Sie wurde toll und unfassbar echt aufgebaut mit ihren Gefühlen und Kämpfen. Das fand ich einfach berauschend schön ☺️
Lucien Graves er war anders er war verwirrend. Er war neu und er war genauso gut aufgebaut wie Aubrielle nur das er viele Frage offen lässt. Die hoffentlich in Band 2 geklärt werden 🤭
Es war eine intensive, dunkle und tolle Reise die man mit diesem Buch macht 😮💨 ich habe es wirklich bis zur letzte Seite geliebt.
Das Cover finde ich sehr schön. Ich mag die Muster hinter der Schrift sehr. 🤭 der Farbschnitt ist auch sehr gelungen und passt perfekt zum Cover.
Die Story ist wirklich bis zur letzten Seite spannend und hat mich komplett gepackt. Man ist die ganze Zeit dabei, herauszufinden, wer Pater Graves eigentlich ist – der Gute oder doch der Böse? Genau dieses Rätsel zieht sich durch das ganze Buch und macht es so fesselnd.
Besonders gut gefallen hat mir die Entwicklung von Aubrielle und ihr innerer Kampf. Ihre Gedanken und Gefühle sind nachvollziehbar und geben der Geschichte eine starke emotionale Tiefe.
Was mich allerdings gestört hat, waren einige Logikfehler, die den Lesefluss zwischendurch ein wenig beeinträchtigt haben. Hätte man vermeiden können.
Insgesamt aber eine sehr spannende und packende Geschichte, die mich gut unterhalten hat.
Aubrielle’s Vater ist der Meinung, dass seine Tochter einen Mann, der deutlich älter als sie ist, heiraten soll, allerdings bereitet es ihm Kopfzerbrechen, dass Aubrielle wohl zu außergewöhnliche Fantasien hat. Sie zeichnet gerne. Jedoch keine normalen Bilder, sondern explizite Bilder von Paaren. Um ihr das auszutreiben, soll sie laut Pater Lucien Graves in eine Heilanstalt um wieder auf Spur gebracht zu werden. Jedoch hat der Pater noch ganz andere Absichten und zieht Aubrielle nur noch weiter in die sogenannten unanständigen Gedanken.
Auch wenn Aubrielle sich am Anfang noch bis zu einem gewissen Grad fügen möchte, entwickelt sie sich doch immer mehr und lässt ihren Gefühlen freien Lauf.
Auch wenn ziemlich schnell klar ist, dass der Pater kein normaler Mensch ist, erfahren wir erst zum Schluß was oder wer er wirklich ist.
Und in guter Alter Aspen Skye Manier, ist dieses Buch wieder sehr spicy.
Ich bin jedenfalls sehr gespannt wie es weitergeht.
Wow ein Buch voller Gefahr, Sehnsucht und Selbstkontrolle aber auch Freiheit und Hingabe
„Der Teufel kniet nur für dich." "
Ich sitze hier vor dem geschlossenen Buch und bin einfach nur... leer. Sprachlos...Ich durfte es als Rezensionsexemplar lesen, aber ehrlich gesagt fühlt es sich eher so an, als hätte das Buch mich gelesen.
Es ist diese Art von Geschichte, die einen sprachlos macht, weil sie keine Antworten gibt, sondern Abgründe aufreißt. Pater Lucien Graves ist kein Protagonist, den man einfach nur „mag". Er ist eine Naturgewalt im Priestergewand. Eine Versuchung, die jede der sieben Todsünden wert ist und genau das ist das Beängstigende daran. E
Das Buch hat mich staunen lassen, aber es hat mich auch gequält. Man sucht in Saint Michael's nach Licht und findet eine Dunkelheit, die so einnehmend ist, dass man gar nicht mehr gerettet werden will. Aubrielles Weg zwischen Glaube und Verdammnis ist so krass gezeichnet, dass ich beim Lesen buchstäblich das Atmen vergessen habe.
Es ist intensiv. Es ist verstörend schön. Und es lässt dich hinterfragen, warum wir eigentlich so viel Angst vor der Dunkelheit haben, wenn wir in ihr doch so viel heller brennen.
Ich kann euch nicht sagen, was ihr fühlen werdet. Ich kann euch nur sagen: Ihr werdet es nicht vergessen.
Werdet ihr euch trauen, die erste Seite aufzuschlagen?
Heilige Maria! Direkt ab Seite eins hatte ich Gänsehaut! Es war wie ein Sog und es war so unheimlich gut, dieses Buch. Ich hab es wirklich so sehr geliebt und inhaliert. Der Schreibstil von der Autorin ist einfach eine 1 mit Sternchen! Bombe! Die Prota hab ich besonders ins Herz geschlossen und dem Prota hätte ich manchmal eine reinknallen können.. 👀 weil er mich an manchen Stellen verwirrt hat, das Ende? Entschuldigung ich brauche jetzt sofort Band zwei!
Ich hab so lange auf Where the Devil waits at midnight gewartet und war so gespannt auf die Story!
Das Setting war spannend und mal was anderes: Nicht in der heutigen Zeit, sondern zu einer Zeit, in der Frauen eigentlich nur zum heiraten da waren.
Aubrielle ist also eine Querulantin, weil sie ihren Träumen nachjagen möchte, kreativ sein möchte und leben möchte, statt sich irgendeinem Mann zu unterwerfen. Wie von Aspen Skye gewohnt, wurde alles so lebendig beschrieben, dass man es sich bildlich vorstellen konnte.
Auch die Charaktere und Orte wirkten sehr glaubwürdig und toll beschrieben.
Der Plot war für mich leider relativ schnell erkennbar, was ich sehr sehr schade fand. Auch hatte ich das Gefühl, dass Charaktere in den Raum geworfen wurden, um dann zu verschwinden und quasi 1:1 durch jemand anderen ersetzt zu werden.
Vieles war leider einfach viel zu vorhersehbar, was ich wirklich sehr schade finde.
Vielleicht waren meine Erwartungen bei dem Setting einfach zu hoch, aber mich hat die Story nicht zu 100% abgeholt, allerdings hat mich das Buch dennoch gut unterhalten und ich konnte es locker runterlesen.
Band 2 ist schon vorbestellt und ich freue mich trotzdem drauf. Bin gespannt, ob alles so weiter geht, wie ich denke.
Knisternde Spannung die mich von der ersten bis zur letzten Seite in ihren Bann gezogen hat!
Diese dunkle Ahnung, die du hast aber sie einfach nicht greifen kannst. Das Bild fügt sich von Kapitel zu Kapitel, aber kann das wirklich sein?
Durch das ganze Buch zieht sich eine wirklich toll geschriebene sinnliche Spannung, die sich immer mehr und mehr aufbaut. Man spürt Aubrielles Verwirrung und ihre Verzweiflung. Ich war vollständig in den Bann des Buches gezogen und konnte es wie meine kleine Sünde nicht an die Seite legen! Mi pecado.
Triggerwarnungen sollten beachtet werden, ebenso wie die Altersempfehlung!
Wenn der Teufel ein Priestergewand trägt, wird auch die Unschuldigste aller Frauen zur Sünderin.
>>Liebe und Verdammnis waren keine Gegensätze. Sie waren zwei Seiten derselben Medaille.<<
Aubrielle ist ein junges Mädchen, das zur Schande ihres Vaters von einem Leben in Freiheit träumt. Sie möchte nicht an irgendeinen bösen Mann oder gar einen alten Witwer verheiratet werden. Stattdessen widmet sie sich lieber ihren Zeichnungen. Gemälden, die Dinge zeigen, die eine tugendhafte Frau niemals auch nur denken sollte. Aber was ist, wenn mehr dahinter steckt?
Lucien Graves ist Priester und der neue Pater in Saintsbridge Hollow. Aber er ist anders, als der vorherige. Er nimmt Aubriella die Beichte ab und entlockt ihr ihre Geheimnisse, auch, wenn er die bereits alle zu kenne scheint.
Diese beiden verknüpft ein Band, dass unbestreitbar ist. Er, ein grausamer Mann, jemand der herrscht und nicht befreit.
Sie, eine reine Seele, die nichts als Freiheit und Frieden will, bis sie dem Teufel begegnet - und nicht von ihm loskommt.
Die Geschichte war spannend und prickelnd, Slow Burn mit viel Tension zwischen den Charaktere und einer düsteren Leidenschaft, die jeden gefangen nimmt.
Es war spannend und sehr gut zu lesen - der Schreibstift flüssig und verständlich. Ich mag die Beschreibungen, sie sorgen dafür, dass man mitten im Geschehen dabei ist und die Geschichte lebt.
Am Ende von Band 1 haben wir einige offene Fragen, die neugierig darauf machen, was im Finalen Teil geschieht.
Für mich ein starkes Buch mit viel Potenzial und düsteren Vibes.