Band 1 der Sick Boys Reihe war eine Achterbahnfahrt der Gefühle Anfangs hatte ich keine Ahnung was ich davon halten soll, ich musste mit Avalon noch warm werden, doch je mehr ich las umso besser gefiel es mir Dean ist sehr fordernd und auch an das müsste ich mich erst gewöhnen Das Buch hat mich total in seinen Bann gezogen Ich bin Fan von den Sick Boys und war manchmal böse auf Avalon und ihre Entscheidung Das Buch endet sehr mysteriös und ich möchte unbedingt wissen wie es weiter geht

Pretty Little Savage kommt mit einem wirklich Mega Cover daher und ist optisch definitiv ein Highlight. Auch der Prolog hat es mir angetan und ich wollte direkt los legen mit dem Buch. Der Einstieg ist sanft, eher untypisch für das Dark Romance Genre. Es nimmt immer mehr an Fahrt auf und am Ende ist dann klar, wieso Dark Romance. Nun aber von vorn. Avalon ist eine Protagonistin, die so in keinem anderen Buche steht. Sie ist taff, stark und hat ihren eigenen Kopf. Das passt dir nicht? Pech gehabt! Hier sind es nicht die Boys die den Ton angeben. Dean gehört den Sick Boys an. Die Sick Boys bekommen alles und jeden. Du hast einen eigenen Willen? Kein Thema, sie bringen dich dazu, genau das zu wollen was sie möchten! Als Avalon und Dean das erste Mal auf einander treffen.. Ja was? Keine Herzchen Augen! Kein verzücktes Seufzen! Purer Hass und klare Dominanz. Sie will Selbstbestimmung und Er liebt Kontrolle und Machtspiele! Gute Mischung. Sie könnten nicht unterschiedlicher sein und doch haben sie in jüngeren Jahren schon vieles erlebt. Lucy Smoke erzählt vom College Leben der Rich Kids die „Soziale Projekte“ bekommen. Sie schafft es wirklich gut das Setting zu beschreiben und das passende Gefühl mit zutransportieren. Für mich ist Pretty Little Savage ein solider Auftakt der Sick Boys Reihe mit düsteren Elementen und einem Ende was noch einige Fragen aufwirft. Von mir gibt es 4 von 5 📚 Büchern
Gelungener Auftakt, Im englischen gibt es bereits 7 bände. Wie verdorben sind die sick boys wirklich?
Meine Meinung : Avalon ist so eine richtige badass bitch, sie ist taff, scheut keine Konfrontationen. Doch das bringt die sehr oft in Schwierigkeiten. Deshalb fliegt sie von mehreren Schulen. Eine Mutter gibt es zwar aber es wäre besser sie hätte keine mehr! Sie kommt aus armen Verhältnissen und musste schon oft ums Überleben kämpfen. Doch sie ist schlau und deshalb bekommt sie ein Stipendium angeboten und landet so auf der Eastpoint University. Dort regieren die 3 Sick boys. Doch wie verdorven und sick sind diese wirklich? Avalon widersetzt sich ihnen, ignoriert diese und das macht Dean den Anführer richtig sauer. Denn keiner ignoriert die Sick boys, alle springen nur wenn sie was sagen. Sie kommuniziert auch immer sehr deutlich wenn sie nicht angefasst werden möchte, das ist so ein wunder Punkt bei ihr. Aber auch die sick boys sind nicht ohne, von ihren Vätern schon von Klein auf darauf getrimmt später die Geschäfte zu übernehmen, hatten sie keine angenehme Kindheit. Avalon sucht immer das extreme und sticht so heraus aus der Masse an aufgetakelten Tussis und das reizt Dean, denn sie macht immer genau das Gegenteil. Dean ist hin- und hergerissen, er weiß nicht ob er sie von der Schule schmeißen oder einfach 🐦 🐦 eln soll. Das Ende war heftig also lest bitte vorher die triggerwarnungen aber ich bin obsessed mit Avalon ich will unbedingt wissen wie es weiter geht. Der 2. Teil Stone Cold Queen erscheint bereits im juni.

Einfach nicht mein Vibe
Optisch hat mich das Buch sofort angesprochen ✨ Das Cover ist wirklich total schön und super ästhetisch gestaltet – definitiv eines dieser Bücher, das man sich allein wegen der Optik direkt ins Regal stellen würde. Der Schreibstil war insgesamt okay 📖. Ich bin grundsätzlich ohne große Probleme durch die Seiten gekommen. Ab und zu sind mir allerdings kleinere Fehler aufgefallen, zum Beispiel falsche Wörter oder ähnliche Kleinigkeiten, die den Lesefluss manchmal etwas gestört haben. Inhaltlich konnte mich die Geschichte leider überhaupt nicht richtig fesseln 😕 Was mich am meisten überrascht hat, war der Ton der Figuren. Der Sprachstil innerhalb der Dialoge war stellenweise ziemlich derb und teilweise auch sehr beleidigend – vor allem gegenüber anderen Frauen. Das kam für mich oft unnötig hart rüber und hat einfach nicht meinem persönlichen Geschmack entsprochen. Auch Spannung wollte bei mir leider kaum aufkommen. Die Handlung fühlte sich oft wie ein wiederkehrendes Muster an: Die Sick Boys versuchen Avalon vorzuschreiben, was sie zu tun hat – und Avalon stellt sich dagegen und zieht ihr eigenes Ding durch. Dieses Hin und Her hat sich sehr häufig wiederholt, ohne dass sich die Situation wirklich weiterentwickelt hat. Einzig interessant fand ich die kleinen Andeutungen rund um Avalons Vergangenheit 👀 Immer wieder werden kurze Hinweise gestreut, dass hinter ihr noch mehr steckt und ein größeres Geheimnis verborgen liegt. Das hat meine Neugier schon irgendwie geweckt, aber leider tappt man über den gesamten Band hinweg größtenteils im Dunkeln. Auch die Sick Boys selbst konnten mich leider nicht überzeugen. Statt bedrohlich oder faszinierend zu wirken, haben sie auf mich teilweise eher wie überdrehte Schuljungen gewirkt. Dieses kindliche Gerangel und ihr Verhalten gegenüber anderen – besonders wenn jemand Avalon nur schief anschaut – hat für mich nicht wirklich zu dem Bild gepasst, das die Geschichte eigentlich vermitteln wollte. In manchen Momenten hat mich das Verhalten stark an die Dynamiken aus der Reihe rund um die Kingston Kings erinnert. Ich mochte diese Reihe damals wirklich gern, aber inzwischen haben sich meine persönlichen Vorlieben bei männlichen Protagonisten einfach etwas verändert. Leider bin ich deshalb weder mit den Sick Boys noch mit Avalon richtig warm geworden. Das ganze Auftreten der Figuren hat mich eher auf Distanz gehalten, wodurch mir während des Lesens irgendwann auch die Motivation gefehlt hat. Tatsächlich habe ich ungewöhnlich lange für dieses Buch gebraucht. Das bedeutet aber natürlich nicht, dass es jedem so gehen muss. Wenn du eine sehr direkte Protagonistin magst, die kein Blatt vor den Mund nimmt und sich von niemandem etwas sagen lässt, könnte diese Geschichte genau dein Ding sein. Fazit Ein optisch wunderschönes Buch mit einer starken, rebellischen Protagonistin – das mich inhaltlich leider nicht wirklich überzeugen konnte. Der Ton der Figuren war mir zu derb, Spannung kam kaum auf und mit den Sick Boys bin ich einfach nicht warm geworden. 2 ⭐️
Spicy Rezension 🌶️ – Pretty Little Savage (Band 1 der Sick Boys Reihe) Regel Nr. 1: Leg dich niemals mit den Sick Boys an. Regel Nr. 2: Wenn du es doch tust, dann hoffentlich mit genügend Popcorn. 🍿 Die Sick Boys sind grausam, unberechenbar und auf ihre ganz eigene, zerstörerische Weise faszinierend. Sie herrschen über die Eastpoint University wie dunkle Prinzen – allen voran Dean Carter, der König dieser moralisch fragwürdigen Truppe. Reich, mächtig und mit mehr Geheimnissen als ein True-Crime-Podcast, sind sie definitiv keine Jungs, mit denen man freiwillig Stress sucht. … außer man heißt Avalon Manning. 😌 Avalon ist nämlich so gar nicht der Typ „brav nicken und weitergehen“. Sie kniet vor niemandem, bricht Regeln wie andere Leute Kekse und lässt sich von drei überheblichen Eliteboys ganz sicher nicht einschüchtern. Genau das sorgt natürlich für ordentlich Spannung – und einige Szenen, bei denen man sich denkt: Mädchen, willst du überleben oder nur Drama produzieren? 😅 Der Einstieg ist eher ruhig, aber ab etwa Seite 150 tritt die Story plötzlich aufs Gaspedal und dann geht’s richtig los. Intrigen, Machtspielchen, dunkle Geheimnisse und eine Dynamik zwischen Avalon und Dean, die irgendwo zwischen „Ich könnte dich küssen“ und „Ich könnte dich umbringen“ schwankt. Romantisch? Nun ja… auf Dark-Romance-Art eben. 🖤 Der Schreibstil von Lucy Smoke ist angenehm flüssig und modern. Besonders gefallen hat mir die Dual-POV, weil man dadurch auch in Deans Kopf schauen kann – was ehrlich gesagt dringend nötig ist. Ohne seine Perspektive wäre er nämlich ungefähr so leicht zu durchschauen wie ein Rubik’s Cube im Dunkeln. Der Prolog hat mich direkt neugierig gemacht und wirft Fragen auf, die sich durch das ganze Buch ziehen. Der große Hintergrund der Story bleibt zwar größtenteils geheim, aber das hat mich gar nicht gestört. Stattdessen liegt der Fokus stark auf den Beziehungen, Machtspielen und der psychologischen Spannung zwischen den Figuren. Und der Spice? 🌶️ Der lässt sich Zeit. Am Anfang passiert da noch nicht viel, aber wenn er kommt, fügt er sich gut in die Handlung ein und wirkt nicht einfach nur reingeworfen. Fazit: Ein gelungener Auftakt mit viel Spannung, dunkler Atmosphäre und Charakteren, die moralisch ungefähr so stabil sind wie ein Jenga-Turm kurz vorm Umfallen. Band 1 endet mit einem ordentlichen Knall und lässt viele Fragen offen – vor allem, wie sich die explosive Beziehung zwischen Avalon und Dean weiterentwickeln wird. Ich bin auf jeden Fall gespannt auf Band 2 – „Stone Cold Queen“. Denn eins ist sicher: Bei den Sick Boys wird es garantiert nicht plötzlich friedlich. 😈📚
Der Prolog ist sehr interessant, da war ich schon sehr gespannt was es damit aufsich hat. Avalon ist eine richtig taffe Protagonistin und ich fand ihre Art und Weise richtig interessant und sie hat mich tatsächlich auch faziniert. Wir können wir nicht nur Avalon ihre Sicht lesen, sondern auch Dean seine und ich muss sagen, dass hat so gut gepasst, da ich persönlich auch einen Einblick in sein Leben bekam und ihn auch etwas mehr verstehen konnte. Ich fand den Auftack der Reihe super spannend, viele mega gute Stellen und auch momente wo ich tatsächlich nicht aufhören konnte zu lesen. Ich bin schon gespannt wie es mit Avalon und Dean weiter gehen wird und ob das schwarze Schaf noch gefunden wird, weil das interessiert mich grade so richtig.
4,5 Sterne mein DR Monats Highlight Februar. Perfekt für Dark Romance Einsteiger geeignet. Mit steigendem Level
Mein Dark-Romance Monats-Highlight im Februar 26. Drei Männer, eine Frau, kein Reverse Harem oder Why Choose, Slow Burn, Witz, eine richtige Bad A*s Prota und mega viel Tension. Haters-to-Lovers und ein super He falls first. In Pretty little Savage haben die beiden Hauptprotagonisten Dean und Avalon beide schon so einiges in ihrer Vergangenheit erleben müssen und gerade Avalon ist deshalb zu einer sehr starken und wortgewanten Frau heran gewachsen. Das ist keine typische Dark Romance und daher auf jeden Fall für Anfänger geeignet den das Buch baut an Heftigkeit auf und findet zum Ende des ersten Teils seinen Platz im Genre DR. Hast du ein Problem mit Vergew. ( nicht zwischen den Hauptcharakteren oder den Sick Boys) dann lass es lieber. Den dies wird desöfteren in Rückblicken angedeutet und es kommt auch vor. Avalon wird von einem College rekrutiert das nach reich und schön schreit. Dort trifft sie auf die Sick-Boys, vor denen alle kuschen. Nicht so Avalon. Sie lässt sich nichts vorschreiben und haut verbal sowie mit Fäusten um sich. Das gefällt den Sick-Boys so gut das sie Ava für sich beanspruchen. Besonders Dean hat einen Narren an ihr gefressen. Der Story Hintergrund bleibt das ganze Buch über ein Geheimnis, doch das hat mich überhaupt nicht gestört. Ganz im Gegenteil, hier stand erst das Zwischenmenschliche im Vordergrund und man weiß aber das in den zwei Folgeteilen so einiges ans Licht kommen wird. Warum wurde Ava an dieses College geholt, obwohl sie aus der Gosse stammt? Was haben die Väter der Sick-Boys vor? Und warum spielt selbst Ava's Vergangenheit so eine große Rolle? Absolute Leseempfehlung.






