Ich mochte die düstere Atmosphäre sehr. Mit Robyn treffen wir auf eine tolle starke Protagonistin. Ich liebe das Western-Setting welches erschaffen wurde. Tolle detaillierte Umgebung mit Charakteren, die einem ans Herz gewachsen sind.
ein absolutes Jahreshighlight voller Atmosphäre, Emotionen und einer Geschichte, die ich nicht mehr vergessen werde.
Wild Wild Ghost ist für mich ein absolutes Jahreshighlight. 😭📚
Als ich gelesen habe: Geisterjäger und Zeitreisen… war für mich sofort klar, dass ich dieses Buch brauche. Und ich bin SO froh, dass ich es entdeckt habe. 🖤
Der Schreibstil war flüssig, klar und super angenehm zu lesen. Außerdem fand ich, dass er sich perfekt an die verschiedenen Zeiten angepasst hat. 📖✨
Dieses Buch hat mir einfach riesengroßen Spaß gemacht und zwar wirklich alles daran. Egal ob die Geschichten der Geister, das Zwischenmenschliche, die Reise an sich oder diese ganze Wild-West-Welt… ich habe einfach alles geliebt. 🤠👻✨
Man merkt einfach, wie viel Atmosphäre in diesem Buch steckt und wie besonders die ganze Geschichte ist.
Und dann kam das Ende…
Ich musste wirklich weinen, weil das Buch vorbei war. Nicht, weil das Ende schlecht oder schlimm war sondern weil ich einfach nicht bereit war, diese Geschichte loszulassen. 😭
Dieses Ende kann man doch bitte nicht einfach so stehen lassen. Ich brauche unbedingt einen weiteren Band.
Für mich ist das auch so ein Fantasy-Buch, das man selbst dann lesen kann, wenn man eigentlich gar nicht der größte Fantasy-Fan ist, weil die Geschichte einfach so mitreißend und besonders ist. 🖤
Ich kann dieses Buch wirklich jedem ans Herz legen und würde mich so freuen, wenn noch viel mehr Leute dieses Buch entdecken würden.
Die Kombination aus Geisterjagd und der Zeitreise in den Wilden Westen hat mich direkt neugierig auf „Wild, wild ghost“ gemacht. Und konnte mich das Buch dann damit, aber auch in vielen anderen Punkten komplett überzeugen!
Der Einstieg in die Geschichte ist mir super leicht gefallen. Anfangs noch in London der heutigen Zeit, um die Ausgangslage etwas kennenzulernen, geht es bald gemeinsam mit Robyn und ihrem Mentor Luke ins 19. Jahrhundert in den Wilden Westen. Das Setting hat der Geschichte ihren ganz eigenen Charme verliehen. Die Orte waren schön und lebendig beschrieben, sodass ich wirklich das Gefühl hatte mitten im Geschehen zu sein. Das ganze hat einen perfekt passenden Hintergrund für die Handlung geboten, die mich überraschen und bestens unterhalten konnte. Robyn’s Suche nach ihrem Vater genau wie ihr Auftrag Johns Geist zu erlösen waren spannend zu lesen. Diese beiden Ziele gepaart mit Robyn’s aufkeimenden Gefühlen für Anthony sorgen auch für einige Probleme und einem Zwiespalt zwischen ihrem Herz und ihrem Verstand. Zwischenzeitlich war die Story etwas ruhiger, jedoch nie langweilig und eine tolle Mischung aus Humor, Emotionen und Action.
Robyn ist eine lebendige und facettenreiche Protagonistin, die ich sehr gerne begleitet habe. Sie ist mutig, verfolgt ihre Ziele mit Entschlossenheit und ist doch einfühlsam und warmherzig. Diese Reise in die Vergangenheit ist aufwühlend und doch heilsam für sie und hilft ihr herauszufinden, was sie wirklich will.
Dazu trägt auch Anthony bei. Zunächst noch ein ungehaltener und abweisender Geisterjäger öffnet er sich Robyn immer weiter und zeigt seine gute, charmante und liebevolle Seite.
Ich habe die Momente zwischen den beiden sehr genossen und mich ein wenig mit ihnen verliebt.
Das Ende ist passend und schön und doch auch etwas traurig.
So konnte mich das Buch unfassbar gut unterhalten, hat sich super schön gelesen und möchte ich auf jeden Fall mehr von der Autorin lesen!
Geisterjagd trifft auf wilden Westen, 1899 trifft auf 2025.
Das war definitiv mal was ganz anderes. Aber eine echt coole Idee.
Wir starten in meiner Lieblingsstadt London bevor wir uns in den wilden Westen begeben. Robyn ist Geisterjägerin, noch dazu die jüngste in London und sucht sich für ihre Prüfung den wilden Westen aus.
Dort soll sie John erlösen.
Robyn war mir von Anfang an sehr sympathisch. Ich liebe ja Frauen, die nicht auf den Mund gefallen sind und das ist sie defintiv nicht.
Auch ihren Mentor Luke fand ich wirklich toll. Dieser begleitet sie auf ihre Reise und ist einfach ein toller Kerl.
Dort treffen sie auf Antony und hier prallen die Ansichten von 1899 mit denen von 2025 aufeinander.
Die Charaktere sind wirklich gut ausgearbeitet und haben tiefe. Emotionen kommen hier nicht zu kurz.
Die Beschreibungen der Umgebung waren sehr bildhaft und haben es mir leicht gemacht in die Story einzutauchen.
Der Schreibstil war im allgemeinen absolut angenehm zu lesen.
Ich hätte mir lediglich gewünscht noch etwas mehr rund um die Geisterjagd zu bekommen. Hier stand jedoch die Liebesgeschichte mehr im Fokus.
Die Liebesgeschichte hat mir wirklich sehr gut gefallen.
Von mir gibt es eine Empfehlung.
**** Mein Eindruck **** Ein Einzelband, der für mich von Anfang bis Ende nahezu alles richtig macht. Die Autorin bricht bewusst mit Erwartungen und überzeugt mit herzlichen Figuren, einem Miteinander, das man sich selbst nur wünschen kann, und einem Wildwest-Setting, das unter die Haut geht.
Im Zentrum steht eine besondere Form der Geisterjagd: Es geht nicht ums Bekämpfen, sondern ums Erlösen. Die Protagonistin steht kurz davor, selbst zur Geisterjägerin zu werden, muss dafür jedoch einen entscheidenden Fall lösen. Ein Geist soll befreit werden – nicht durch Gewalt, sondern durch Loslassen und Verständnis. Da einige Seelen schon lange in unserer Welt verweilen, führt ihre Reise sie schließlich in die Vergangenheit.
Im Jahr 1899 begegnet sie Menschen, die sie tief berühren – und das nicht nur sie. Auch als Leserin konnte ich jede Szene intensiv mitempfinden und vollständig in die Geschichte eintauchen. Besonders bewegend ist ihre Suche nach ihrem Vater und die Frage, warum er nie zu ihr zurückgekehrt ist.
Der Schreibstil ist bildlich und flüssig, dabei genau an den richtigen Stellen atmosphärisch und packend. Am Ende stellte die Geschichte große Fragen: Wie viel sind einzelne Momente wert? Ist ein „Für immer“ wirklich bedeutender als das Hier und Jetzt? Ich konnte das Buch nicht loslassen, ohne einige Szenen in dieser Hinsicht neu zu betrachten.
Für mich ist dieses Buch ein besonderer Schatz. Kaum beendet, wollte ich es direkt noch einmal lesen, um weitere Details zu entdecken. Es lässt einen nicht los, sondern lädt dazu ein, tiefer einzutauchen.
Ein absolutes Highlight und ein mutiges Stück Storytelling. Ein Buch, von dem ich mir einerseits mehr wünsche, das aber genau in dieser Form, mit seiner Klarheit und Konsequenz, etwas ganz Besonderes bleiben darf. Eine Geschichte, die am Miteinander wächst, durch schlagfertige Dialoge und gewitzte Figuren zu unterhalten weiß und am Ende einfach mehr ist - eine Geschichte, die bleibt.
**** Empfehlung? **** Für alle, die außergewöhnliche Geschichten mit emotionaler Tiefe und einer besonderen Atmosphäre suchen. Zeitreise der aller besten Art.
Robyn versucht alles um das verschwinden ihres Vaters aufzuklären. Deswegen wird sie in Rekordzeit Geisterjägerin, um durch eine Zeitreise ins Jahr 1899, nach Saint Luise in den Wilden Westen zu reisen.
Sie hat sich gefühlt auf alles vorbereitet, nur nicht darauf auf den Geisterjäger Anthony zu treffen, der sie ständig zur Weißglut bringt, aber leider auch sehr gut aussieht.
Dabei sollte sie eigentlich nur einen Job erledigen, nämlich einen Geist erlösen.
Das Buch hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen und fasziniert. Ich habe es so geliebt zu sehen wie eine moderne, junge Geisterjägerin auf einen brummigen, altmodischen Geisterjäger trifft. Da sind zwei extreme Welten aufeinander geprallt und haben dabei einige Funken erzeugt.
Auch das Wilde Western Setting kam super rüber, ich habe mich direkt hineinversetzen können und hatte gefühlt Staub auf der Zunge und den Geruch von Pferd und Schießpulver in der Nase.
Die Geschichte war jetzt keine typische Geisterjagd Story mit Grusel oder ähnlichem, denn in modernen Zeiten werden Geister anders „gejagt“ und es ist tatsächlich alles etwas emotionaler und manchmal vielleicht auch ein bisschen traurig.
Für mich war es einen wunderschöne und mal ganz andere Art von Geistergeschichte. Eine die ich euch definitiv sehr, sehr empfehlen kann. Denn ich würde jederzeit wieder mit Robyn in den Wilden Westen reisen.
Mit Wild Wild Ghost liefert Annika Hanke einen ungewöhnlichen Genre-Mix, der sich irgendwo zwischen Mystery, Coming-of-Age und einem Hauch Westernromantik bewegt. Der Roman lebt vor allem von seiner eigentümlichen Atmosphäre: leicht schräg, stellenweise melancholisch und immer wieder durchzogen von einem feinen, fast trockenen Humor.
Im Zentrum der Geschichte steht eine Protagonistin, die nicht nur mit den üblichen Herausforderungen des Erwachsenwerdens kämpft, sondern auch mit übernatürlichen Begegnungen konfrontiert wird. Die „Geister“ im Titel sind dabei weniger klassische Spukgestalten als vielmehr Sinnbilder für Vergangenheit, Erinnerung und ungelöste Konflikte. Genau hier liegt eine der großen Stärken des Buches: Es schafft es, das Übernatürliche als etwas Emotionales und sehr Menschliches erfahrbar zu machen.
Sprachlich zeigt sich Hanke sicher und pointiert. Die Dialoge wirken authentisch, oft lakonisch, und tragen viel zur Charakterzeichnung bei. Besonders gelungen ist, wie sie Stimmungen einfängt – mit wenigen, präzisen Bildern erzeugt sie eine dichte, fast filmische Kulisse. Allerdings kann das Erzähltempo stellenweise etwas ungleichmäßig wirken: Einige Passagen nehmen sich viel Zeit für Atmosphäre, während andere Entwicklungen vergleichsweise schnell abgehandelt werden.
Nicht alle Figuren sind bis ins Letzte ausgearbeitet, doch die Hauptfigur überzeugt durch ihre Widersprüchlichkeit und Entwicklung. Man folgt ihr gerne, auch wenn sie nicht immer leicht zugänglich ist – vielleicht gerade deshalb.
Insgesamt ist Wild Wild Ghost ein Buch, das sich nicht strikt in eine Schublade stecken lässt. Wer eine klassische Geistergeschichte erwartet, könnte überrascht sein. Wer jedoch offen ist für eine leise, eigenwillige Erzählung über Verlust, Identität und das Weitergehen, findet hier einen Roman mit besonderem Ton.
Fazit: Eigenwillig, atmosphärisch und emotional klug – mit kleinen Schwächen im Tempo, aber viel Charakter.
"Wild Wild Ghost" - Annika Hanke
Fazit:
🤠🌵
Staubige Straßen, knarrende Saloontüren und Revolverduelle im Sonnenuntergang – dieses Buch schreit einfach Wilder Westen! 🔥
Mitten hinein in diese raue, gesetzlose Welt wird Robyn katapultiert, die eigentlich nur einen Geist erlösen soll… und plötzlich zwischen Cowboys, Outlaws und jeder Menge Ärger landet. Der Vibe? Mehr Western geht kaum – und genau das macht die Story so besonders.
✨ Highlights:
– Authentisches Western-Setting mit richtigem „Mittendrin“-Gefühl
– Spannende Mischung aus Geisterstory und Wild-West-Abenteuer
– Eine Protagonistin, die sich in einer Männerdomäne behaupten muss 💥
💭
Was dieses Buch für mich herausstechen lässt, ist ganz klar das Setting: Der Wilde Westen ist nicht nur Kulisse, sondern prägt die ganze Story – rau, unberechenbar und voller Gefahren. Dazu kommt die übernatürliche Komponente, die dem Ganzen nochmal einen eigenen Twist gibt.
Wenn du Lust auf ein ungewöhnliches Abenteuer hast, das Western-Atmosphäre mit Fantasy verbindet, solltest du hier definitiv reinschauen. Staub, Spannung und ein Hauch von Übernatürlichem garantiert 🤎
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Der Schreibstil war mega und ich mochte den Mix aus Humor, Spannung und Emotionalem. Die Figuren waren super ausgearbeitet, ich mochte die Dynamik zwischen Luke und Robyn, fand das Setting und die historischen Hintergründe mega, hab mich ein bisschen in John und Violet verliebt und das Buch binnen 36 Stunden inhaliert. Der eine Plottwist hatte mich so „Waaaas? Omg natürlich 😭“ und generell war das letzte Drittel so emotional, ich hab richtig mitgefiebert. Auch das Ende fand ich sensationell. Würde so gern noch mehr Geschichten aus der Welt lesen. Große Empfehlung btw auch für das Hörbuch!
Atmosphärische Zeitreise Urban Fantasy im Wilden Westen, mit emotionalen Finale.
Normalerweise sind Western und Zeitreise so gar nicht mein Ding – und trotzdem hat mich Wild Wild Ghost komplett überzeugt und mich sogar ein bisschen zum Western-Fan gemacht.
Der Einstieg war für mich noch etwas holprig, vor allem die Dialoge haben sich anfangs recht gestellt angefühlt. Das hat sich aber schnell gelegt und dann hat mich das Buch richtig in seinen Bann gezogen.
Besonders das Setting hat mir unglaublich gut gefallen. Annika Hanke schafft es, den Wilden Westen lebendig und greifbar darzustellen – ich hatte die ganze Zeit ein klares Bild vor Augen und konnte mir die Orte und Szenen sehr gut vorstellen.
Auch die Charaktere sind gelungen. Sie wirken menschlich, treffen nachvollziehbare Entscheidungen und handeln nicht immer perfekt – was sie umso glaubwürdiger macht. Und ja, ich hatte öfter den Moment von „Redet doch einfach miteinander“, aber genau das passt zu ihnen.
Das letzte Drittel hat mich dann komplett gepackt. Hier zieht das Tempo deutlich an, die Spannung steigt und die Geschichte wird emotional richtig stark – das hat mich definitiv berührt.
Beim Ende kann man sich streiten. Ich fand es gut, aber ein Teil von mir hätte sich trotzdem einen anderen Ausgang gewünscht.
Fazit:
Ein origineller und atmosphärischer Urban-Fantasy-Zeitreiseroman mit überzeugenden Charakteren und einem starken Finale. Kleine Schwächen am Anfang werden im Verlauf mehr als ausgeglichen.
Eine ungewöhnliche Zeitreisegeschichte die uns in den Wilden Westen führt. Nicht nur die Zeit dort läuft anders als bei uns. Sondern auch die Ruhe diese Zeit ausstrahlt.
Es war mein erstes Buch Annika Hanke und ich muss sagen, ich bin begeistert.
Sie überzeugt mit einem humorvollen, tiefgründigen und erfrischendem Schreibstil.
Die Figuren und Situationen sind realistisch dargestellt und überzeugen voll und ganz. Auch das jeweilige Setting sind detailliert und Authentisch in die Geschichte eingebaut.
Von Seite 1 an war ich gefangen und bin abgetaucht. Robyn ist eine mega Protagonistin absolut nach meinem Geschmack. Verbiegt sich nicht, hat einen starken Willen und vorallem nicht auf den Mund gefallen.
Den sie aber in den richtigen Momenten halten kann. Sie ist mir sofort ans Herz gewachsen. Auch Luke ihr Mentor, was ein Mann. Einfach Super .
Anthony der Badboy , ahhh mehr sag ich nicht.
Ich will gar nicht soviel verraten, ihr müsst diese Geschichte einfach lesen. Ihr werdet mit auf spannende Geisterjagden genommen, Gefährliche Reisen erwarten euch und eine Lovestory die ihr so nicht erahnt und Taschentuch nicht vergessen.
Für mich eine Highlight Geschichte, obwohl ich mir..... gewünscht hätte. Eine absolute Leseempfehlung.
Wild, Wild Ghost Oder wenn Western auf Geisterjagd trifft hat mich wirklich positiv überrascht und richtig gut unterhalten.
Schon optisch ist das Buch ein absoluter Traum.
Das Cover und der Farbschnitt sind wunderschön gestaltet.
Auch die Kapitelüberschriften mochte ich total gern, solche kleinen Details machen für mich einfach viel aus.
Zu Beginn befinden wir uns in London, was ich ohnehin immer wieder liebe.
Später verschlägt es uns dann in den Wilden Westen, was ich richtig spannend fand.
Die Atmosphäre kommt hier richtig gut rüber, was mir sehr gut gefallen hat.
Die Idee rund um die Geisterjäger fand ich richtig spannend.
Sie arbeiten in vernetzten Detekteien, es gibt feste Regeln und auch Prüfungen.
Besonders faszinierend fand ich, dass fertig ausgebildete Geisterjäger in die Vergangenheit reisen können.
Dieser Aspekt hat mich total abgeholt.
Natürlich gibt es auch hier strenge Regeln, was das Ganze noch interessanter macht.
Ich mochte es sehr, wie gezeigt wurde, wie man sich auf solche Zeitreisen vorbereitet.
Damit man nicht auffällt, muss man natürlich vorher recherchieren und sein Wissen erweitern, um sich an die jeweilige Zeit anzupassen.
Dass Robyn dafür unter anderem Reitstunden nehmen musste, fand ich super und die Szene richtig amüsant. 🤭
Robyn als Protagonistin hat mir gut gefallen.
Mit ihren 20 Jahren hat sie ein klares Ziel vor Augen, sie möchte Special Ghost Agent werden und Geistern zum Frieden verhelfen, aber vor allem ihren verschwundenen Vater finden.
Sie ist schlagfertig, mutig und sorgt immer wieder für kleine Schmunzler.
Besonders ihre Entwicklung im Verlauf der Geschichte mochte ich sehr.
Luke als ihr Mentor und Freund war mir ebenfalls direkt sympathisch, er ist eine tolle Unterstützung für Robyn.
Anthony, ein Geisterjäger aus der Vergangenheit, mochte ich im Verlauf immer mehr.
Auch seine Entwicklung fand ich richtig gelungen.
Im Laufe der Geschichte kommen immer wieder spannende Fragen auf.
Auch moralische Aspekte werden aufgegriffen, zum Beispiel welche Art der Geistererlösung überhaupt die richtige ist.
Das fand ich sehr interessant und gut eingebaut.
Eine Szene hat mich sogar richtig emotional getroffen und mir Tränen in die Augen getrieben. 🥺
Der Spannungsbogen ist eher moderat, aber die Geschichte bleibt durchgehend interessant und fesselnd.
Ich habe das Buch deutlich schneller gelesen als geplant, weil ich einfach wissen wollte, wie es weitergeht.
Das Ende hat mir insgesamt gut gefallen.
Ich hätte mir nur gewünscht, noch ein wenig mehr über zwei bestimmte Figuren zu erfahren.
Für mich ist Wild, Wild Ghost eine originelle, spannende und emotionale Geschichte mit einem richtig besonderen Setting. 🧡👻🤠
Ich danke dem Drachenmond Verlag von Herzen für das Rezensionsexemplar.
✨ Rezension ✨
📖 Wild Wild Ghost von Annika Hanke
Ein Buch, das mich direkt mit seinem lockeren und angenehmen Schreibstil abgeholt hat. Der Stil ist leicht zu lesen, stellenweise humorvoll und schafft es, sowohl die Gegenwart als auch den Wilden Westen lebendig wirken zu lassen, ohne überladen zu sein – das hat mir richtig gut gefallen. 🤍
Die Idee mit Geisterjägern in der Vergangenheit fand ich super spannend und erfrischend anders. Genau das war auch der Grund, warum ich so neugierig auf die Geschichte war.
Allerdings muss ich sagen, dass mir der Fokus etwas zu sehr auf der Liebesgeschichte lag. Die Geisterjäger-Thematik hätte für meinen Geschmack mehr Raum bekommen dürfen, da hier wirklich viel Potenzial steckt.
Die Charaktere hingegen sind gelungen – sie haben Tiefe und wirken durchdacht. Besonders der Kontrast zwischen der modernen Protagonistin und den eher rauen Figuren des Wilden Westens wurde gut umgesetzt.
💭 Fazit:Ein unterhaltsames Buch mit einer tollen Grundidee und starken Charakteren, bei dem ich mir nur etwas mehr Fokus auf die Geisterjäger-Story gewünscht hätte.
1. Satz:
„Ich habe die Akte, die du wolltest.“
✨Der Inhalt✨des Buches ist für mich echt mal etwas anderes, denn Geisterjäger in der Vergangenheit hab ich noch nicht oft gelesen und das klang richtig gut... Und das war es auch, aber für mich eben leider stellenweise auch etwas holprig.
Es geht um Robyn, die jüngste Geisterjägerin Londons. Sie soll ihre Prüfung absolvieren und beweisen, dass sie dem Job gewachsen ist. Ihr Mentor Luke hatte seine Prüfung damals zur Zeit von Jack the Ripper (darüber hätte ich übrigens sehr gerne eine eigene Geschichte gelesen 😅), Robyn entscheidet sich für eine vergangene Zeit im Wilden Westen. Dort soll sie John erlösen und will gleichzeitig etwas mit ihrem Vater aufarbeiten.
✨Die Figuren✨️ haben meiner Meinung nach viel Tiefe und wirken gut durchdacht.
Robyn ist sehr ehrgeizig und stellt ihre Aufgabe klar über alles andere. Freizeit ist für sie eher zweitrangig. Luke und sie sind gut aufeinander abgestimmt.
Auch der Geist, den sie erlösen soll, scheint eher freundlich zu sein.
Im Wilden Westen begegnet man dann eher ruppigen Figuren, die ganz anders unterwegs sind als wir heute, was aber auch gut dargestellt ist.
Es entwickeln sich langsam Gefühle, dazu kommen Zankereien und kleine Sticheleien. Das ist wirklich schön geschrieben, allerdings verliert Robyn dadurch leider den Fokus, findet gleichzeitig aber auch mehr zu sich selbst.
✨Der Schreibstil✨️ ist angenehm, gut und leicht zu lesen. Er ist teilweise auch humorvoll und beschreibt sowohl die Gegenwart als auch die Vergangenheit sehr bildlich, ohne überladen zu wirken. Ich mochte den Stil.
✨Mein Fazit✨
Zeitreisen sind eigentlich nicht so mein Thema, aber hier fand ich es wirklich spannend in eine Geschichteintegriert.
Was mich allerdings gestört hat ist, dass die Liebesgeschichte für mich zu sehr in den Vordergrund trat.
Wenn man grosse Liebesgeschichten mag, ist diese hier wirklich wirklich gut gemacht!
Aaber... Für mich persönlich war der Fokus darauf zu stark. Ich hätte mir mehr von der Geisterjäger-Thematik und dem eigentlichen Auftrag gewünscht.
Dass diese Themen für mich etwas zu fest in den Hintergrund gerückt sind, hat mich beim Lesen etwas genervt, auch wenn alles an sich wirklich gut geschrieben ist.
👻Ich würde das Buch trotzdem empfehlen, da es wirklich mit einer spannenden Grundidee und starken Charakteren mit Humor Punkten kann!👻
Das hat richtig Spaß gemacht zu lesen.
Zeitreisen sind ja so mein Ding.
Diese Geschichte hat sich so leicht und schön gelesen.
Es geht um Robyn unsere Geisterjäger aus dem Jahr 2025 und um Anthony dem Geisterjäger aus dem Jahr 1899.
Robyn hat im Jahr 1899 einen Fall zu lösen und soll einen Geist erlösen. Dabei trifft sie auf den mürrischen Cowboy und Geisterjäger Anthony.
Es gibt viele Wortgefechte zwischen den beiden und die Funken fliegen.
Das hat mir ab besten gefallen.
Aber auch die vielen Nebencharaktere wie Luke (Robyns Mentor) , John (der Geist den Robyn erlösen soll) , Kit oder Violet waren einfach nur toll.
Der Schluss hat mich ein wenig traurig zurück gelassen, hier hatte ich mir ein anderes Ende gewünscht. Aber vielleicht sollte es einfach so sein.
Oder es gibt irgendwann einen zweiten Teil. 😉
Robyn Moore, Geisterjägerin in der Londoner Detektei Robinson & White, möchte die Prüfung zum Special Ghost Agent ablegen. Um zu erfahren, was mit ihrem Vater passiert ist. Und so führt ihre Reise sie in den Wilden Western. Genauer gesagt in die Stadt Saint Louise des Jahres 1899. Doch anstatt ihre Prüfung, wie normal abzuschließen, warten dort herzzerreißende Ablenkungen auf sie.
Ich liebe Robyn. Sie ist so ein sympathischer Charakter und ihre Art mit den Herausforderungen eines fremden Jahrhunderts umzugehen, finde ich faszinierend. Sie ist so ein lieber Mensch und ich habe mit ihr gelitten und mich gefreut.
Anthony war anfangs echt etwas lästig. Doch ich habe mein Herz an ihn verloren. Die Art wie Robyn und Anthony sich aufziehen, man hat wirklich gemerkt wie sich die Tension zwischen den Beiden aufgebaut hat.
Auch Luke und Violet waren herzallerliebst und es fiel mir schwer von allen Abschied zu nehmen. Ich wünschte ich könnte selbst in das Buch reisen und mit allen persönlich sprechen.
Der Schreibstil ist mega toll. Ich war sofort in die Geschichte gezogen und konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Ich habe das Buch in drei Tagen fertig gehabt und mein Herz hat geblutet als es vorbei war. Von mir aus hätte das Buch noch 500 Seiten haben können.
Das Buch hat mir extrem gefallen und ich wurde zum Fan des Wilden Westen. Annika Hanke hat mich wirklich in ihren Bann gezogen und ich würde das Buch gerne wieder zum ersten Mal lesen können.