Feministisch, gut und tot
Ich hatte nicht wirklich Erwartungen als ich das Buch angefangen habe und ich muss sagen ich bin positiv überrascht. Der Anfang ist etwas kompliziert, da erstmal die fünf Freundin und ihre Tat bzw. das Leben danach vorgestellt werden. Es brauchte etwas bis man die jeweiligen Ereignisse den Namen zuordnen konnte, was manchmal zu einen kleinen Denkprozess führte ("wer war das nochmal?"). Dadurch wurde es an manchen Stellen recht langatmig. Das wurde jedoch besser und man konnte der Geschichte gut folgen. Der Ende gefiel mir persönlich, es ist gewissermaßen offen aber auch abgeschlossen. (Wird man verstehen wenn man es liest ;)) Im Großen und Ganzen ein gutes Buch mit einem Hauch an Feminismus und einer Demonstration der Waffen einer Frau.
