Mir hat ja bereits der erste Band dieser Reihe gut gefallen, aber Band 2 hat da noch Mal eine Schippe draufgelegt. Es gibt mehrere Perspektiven und auch die Handlung nimmt fahrt auf, was mir persönlich sehr gut gefallen hat, denn man taucht tiefer in die Story ein. Das Worldbuilding war wieder richtig gut und ich konnte mir die Beschriebene Orte sehr gut vorstellen. Valkas hat sich in diesem Band zu meinem Lieblings Charakter entwickelt, was er durchmachen musste ist wirklich nicht ohne. Er macht wirklich die meiste Entwicklung durch. Nach diesem Cliffhanger am Ende bin ich auf den letzten Band gespannt!
Dolmatûm- Die Flamme der Erkenntnis ist der Zweite Teil von Tino Took's High Fantasy Trilogie rund um den Ësarothtûm und einer kleinen Truppe von Helden, welcher sich der Gefahr stellen, um ihre Welt zu retten. Nach den Ereignissen vom ersten Band ist Deorn auf einer Reise der Selbsterkenntnis und diese zieht sich durch den gesamten Band. In gewissen Teilen entwickelt er sich dadurch schon in eine positive Richtung, doch leider bleibt er auch weiterhin in einigen Teilen seinem Charakter aus Band 1 treu. Sivana muss mit den Erkenntnissen aus Band 1 leben und gleichzeitig unterstützt sie Olfur bei der Regierungsarbeit. Den Schock über ihre Vermutung versucht sie durch ihr Handeln von sich zu schieben. Valkas macht in diesem Band für mich die meisten Erkenntnisse und Entwicklungen durch. Er muss ganz viel tragen und es ehrt ihn, dass es das für das Volk tut, welches er geschworen hat zu schützen. Dennoch macht er sich auch extrem viele Vorwürfe. Der Fortlauf der Geschichte war super interessant. Vor allem , da wir mehr über die Politik, die Vanari und den Dunkelhüter erfahren. Außerdem bereisen wir 2 neue Regionen, welche unterschiedlicher nicht sein könnten und richtig gut beschrieben sind. Manchmal war es ein wenig langatmig, aber durchweg gelungen, so dass ich mich sehr auf Band 3 und somit das Finale, welches hoffentlich spannend und episch wird, freue.
Noch besser als Band 1, fand ich. Spannende Plottwists und Charakterentwicklungen und soooo ein fieses Ende! Ich kann das Finale gar nicht erwarten. Liebe, dass es casual Queerness und starke weibliche Charaktere gibt. Liebe die Elementmagie und den Umgang mit Gefühlen sowie die emotionale Intelligenz, die gerade die Männer hier an den Tag legen. Außerdem ist diese Reihe ein tolles Beispiel für Fantasy mit Liebesgeschichten, die sich aber nicht in den Vordergrund drängen. 🥰
Was eine unfassbare Fortsetzung!

Im zweiten Teil der Saga wird man wieder direkt in die faszinierende Welt von Deorn und seinen Gefährten reingeworfen. Diesmal erfahren wir mehr über die Völker und die Geschichte des Tûm. Das Word-Building ist auch hier wieder so mitreißend, dass man glaubt, alle Geschehnisse hautnah mit zu erleben. Man spürt fast die Kälte der Eislande und bestaunt die hinreißende Landschaft Mëarans. Der Spannungsbogen wurde durch die vielen Gefahren immer weiter gespannt. Auch die schon bekannten Charaktere durften wir hier etwas näher kennenlernen. Was die ein oder andere Überraschung enthüllte. Nachdem ich im ersten Teil etwas mit Deorn gehadert habe, war ich von seiner Entwicklung hier positiv überrascht. Er wächst über sich hinaus und lernt Verantwortung zu übernehmen. Es wird spannend werden seine Entwicklung weiter zu verfolgen, da diese definitiv noch nicht ganz abgeschlossen ist. In dieser Welt mit "Herr-der-Ringe-Vibes" erlebt man nicht nur epische Kämpfe, ungeahnte Gefahren und eine gewaltige Welt, sondern auch einer tapferen Gruppen von verschiedenen Wesen, die sich jeder Bedrohung in den Weg stellen. Und alles wäre das nicht schon spannend genug, überzeugt die Story auch noch mit krassen Plotttwists und vielen Geheimnissen, mit denen man nicht rechnet.
Nachdem mir Band 1 dieser Reihe schon echt gut gefallen hatte und sie mich auch echt neugierig auf die Fortsetzung gemacht hat, war es nun endlich soweit! Ich durfte Band 2 vorab lesen und dafür danke ich dir lieber Tino sehr. 🥹🫶🏼 Band 2 hat mich schon recht schnell in seinen Bann gezogen und nach etwa 100 Seiten war ich regelrecht entzückt. Es gab hier tolle (Charakter-)Entwicklungen, gerade was Deorn angeht, denn ich in Band 1 noch nicht so recht durchschauen konnte und er mir etwas unsympathisch blieb. Hier in Band 2 bahnte sich dann die gewünschte Sympathie an, weil man ihn auch wirklich besser kennenlernen durfte und somit das Verständnis ganz anders wurde. Die Begegnung mit Arndea hat der Geschichte auch wahnsinnigen Auftrieb gegeben. Diese Storyline mochte ich wirklich soo gerne. Was eine Persönlichkeit! 🩵 Und wenn wir gerade von Begegnung sprechen, dann möchte ich unbedingt Merina nennen. Diese Frau ist neu im Team & ich liebe sie total. Taff, stark & loyal! ☝🏼Es gibt aber nicht nur von neuen Begegnungen zu berichten, es wurden auch Pläne geschmiedet, Befreiungen vollbracht (und wie! 😅 Das war echt göttlich!), Schlachten geschlagen, Fragen von Band 1 wurden dezimiert und es gab magische Artefakte zu bestaunen, die für mich die Geschichte einfach magisch gemacht haben. Auch die Tûm wurden gesichtet und...ja, das lest ihr lieber selbst... ich kann ja nicht alles verraten! 🤭😅 Und dann gab's es noch einen Meisterstreich des Autors, wie er Band 2 hat enden lassen...😱 Das schmeißt mein ganzes Denken gegenüber Deorn wieder um. Ich bin verunsichert und ich bin sowas von ready für Band 3! ☝🏼
Gelungene Fortsetzung
**** Mein Eindruck **** Dieses Buch ist pure Atmosphäre! Der Schreibstil des Autors ist komplexer und verschachtelter als üblich, bringt dafür aber eindrucksvolle Bilder mit sich – so intensiv, dass man beim Lesen die Temperaturen spürt und das Klirren von Stahl förmlich hört. Deorn wurde für mich in diesem Band noch zugänglicher. Seine Emotionen und sein Schicksal haben mich auf dieser fantastischen Reise tief berührt. Die Handlung ist voll unerwarteter Wendungen, mystischer Wesen und einer gelungenen Portion Magie. Die Geschichte wird dunkler und komplexer – aber auf eine Weise, die ich absolut geliebt habe. Ich kam sehr gut in den Einstieg und konnte den verschiedenen Handlungssträngen problemlos folgen. Dabei haben sich viele Fragen ergeben – und erfreulicherweise auch einige Antworten. **** Empfehlung? **** Diese Geschichte lebt – und genau deshalb ist sie ein absolutes Must-Read für alle High-Fantasy-Fans!

Auch der zweite Band entführt wieder in eine Welt, von der man nur so gefesselt wird. Man tauch diesmal noch intensiver in die Geschichte rund um den Tûm und die verschiedenen Vöker und Orte ein. Dabei ist der Schreibstil so bildgewaltig und wortgewandt, dass man meint, selbst durch die unendliche Weite des Eislande zu streifen oder durch die atemberaubende Landschaft Mëarans zu reiten. Auch die Spannung hat eine ordentliche Schippe draufgelegt. Hier lauern gefühlt hinter jeder Ecke unbeschreiblichen Gefahren, bei denen sich nur so die Nackenhaare aufstellen. Was mir ganz besonder gefallen hat: Man durfte in diesem Band die Charaktere noch besser kennenlernen, so dass man einen Blick hinter die Fassaden erhaschen konnte. Und! Soll ich euch was sagen?! Ich war bei dem ein oder anderen wirklich sprachlos. So viel zu "zwei Seiten einer Medaille". Kleine Notiz am Rande: Amila ist und bleibt mein Lieblingscharakter, sie ist einfach so ein Herzensmensch. Vorallem aber Deorn hatte in diesem Teil eine enorme Charakterentwicklung. War ich ihm in Teil 1 gegenüber noch sehr skeptisch und fand ihn eher unsympathisch, so ist er mir mittlerweile wirklich sympathisch geworden. Man merkt wie er seine eigenen Taten, seinen eigenen Charakter für sich selbst reflektiert und an den Erkenntnissen, Ereignissen und der Verantwortung wächst. Trotzdem scheint er zum Ende hin wieder in alte Muster zurück zu fallen. Um mal zu versuchen euch Dolmatûm in Kürze zu beschreiben: Ihr taucht ein in eine Welt, die lebendiger nicht sein könnte. Ihr erlebt epische Kämpfe in "Herr der Ringe" like, müsst euch mit einer Gruppe voller Tatendrang den Gefahren des Tûm, aber auch der der eigenen Welt stellen. Dabei werdet ihr regelrecht von "WHAT?!" Momenten überrollt und als Sahnehäubchen oben drauf bekommt ihr noch 1A Plotttwists, Geheimnisse ohne Ende und einen Cliffhanger der ganz großen Klasse. Also gebt Acht: In Dolmatûm ist nichts, wie es scheint.







