
Mit "Where we Collide" habe ich mein erstes Buch von Jennifer Hold gelesen und ich hatte wirklich sehr viel Spaß beim Lesen. Das Buch war mit seinem Thema rund um verbotene Straßenrennen eigentlich absolut außerhalb meiner Comfortzone, aber ich bin so froh, dass ich dieser Geschichte eine Chance gegeben habe. In dem Setting in Monaco habe ich mich gleich wohlgefühlt. Besonders gut gefallen hat mir dieser Kontrast zwischen der High Society der Stadt und der Welt in der Laurie aufgewachsen ist. Zu den beiden Protagonisten, Laurie und Charles konnte ich schnell eine Binding aufbauen. Bereits ab dem ersten Treffen spürte ich da dieses Knistern zwischen ihnen. Besonders dass Laurie auch jemand ist, der Kontra gibt, mochte ich sehr. Ich habe ja schon kurz anklingen lassen, dass das Straßenrennen-Thema eigentlich nicht unbedingt etwas ist, was so zu meinem Lesegeschmack passt. Letztendlich hat es mich aber überhaupt nicht gestört, weil es dann in der Geschichte nicht wirklich stark im Fokus stand. Mir gefiel, dass in dieser Geschichte sehr die Charaktere und ihre Beziehungen untereinander im Vordergrund standen. Hierbei fand ich besonders die Familienkonflikte innerhalb der Morrells interessant. Auch konnte mich die Autorin mit dem ein oder anderen Plottwist echt überraschen. Lediglich zum Ende hin ging mir die Auflösung des Konflikts zwischen den Brüdern etwas schnell. Der Schreibstil der Autorin war aber wirklich toll und die Geschichte lässt sich flüssig lesen. Fazit: Insgesamt hatte ich mit "Where we Collide" wirklich schöne Lesestunden und habe das Buch einfach gerne gelesen. Es wird sicherlich nicht mein letztes Buch von Jennifer Hold gewesen sein✨️


























