Unbezahlte Werbung/Rezensionsexemplar🥀 Interessanter Auftakt der definitiv Lust auf mehr macht, auch wenn mir teilweise ein bisschen die Motivation fehlte weiter zu lesen (was nicht unbedingt am Buch liegen muss🥴.) Das Ende auf jeden Fall, ober fies, mein Herz 🥲 Bin gespannt wie's weitergehen wird!
Solide Unterhaltung, aber für mich zu wenig Tiefe und zu wenig Eigenständigkeit, um wirklich hängen zu bleiben.
Imperia entführt in eine Welt, in der Machtverhältnisse neu gedacht werden und Frauen die Rollen einnehmen, die sonst oft Männern vorbehalten sind. Im Zentrum steht Jara, die sich in einem komplexen Gefüge aus Stärke, Gefühlen und neuen Erfahrungen behaupten muss. Meine Meinung Das Setting hat mir zu Beginn wirklich gut gefallen. Endlich mal eine Geschichte, in der Frauen die Rollen übernehmen, die man sonst klassisch männlichen Figuren zuschreibt. Das Worldbuilding ist solide und verständlich aufgebaut – ich war schnell in der Welt drin und konnte mich gut orientieren. Leider hat mich die Story an sich nicht wirklich gepackt. Es fehlte mir insgesamt an Spannung und Tiefe, sodass ich emotional nie richtig involviert war. (Spoiler) Die Dynamik zwischen Jara und Aidan war für mich stellenweise schwierig. Aidan hatte für mich sehr starke Twilight-Vibes, und gerade am Anfang war sein Verhalten Jara gegenüber oft respektlos und teilweise unangenehm drängend. Auch Jara selbst konnte mich nicht ganz überzeugen. Sie wird als Elitekämpferin dargestellt, aber weder in ihrem Handeln noch in ihren Gedanken kam diese Stärke für mich wirklich rüber. Besonders der Aspekt, dass vieles für sie „neu“ sein soll, hat sich für mich nicht stimmig angefühlt. Die Art, wie Gefühle und Intimität beschrieben wurden, wirkte eher so, als würde sie diese Dinge bereits kennen obwohl sie es ja eben nicht tat– nicht, als würde sie sie gerade erst entdecken. Das hat für mich einfach nicht zusammengepasst und die verwendeten Beschreibungen waren zu präzise und gängig für jemand Unwissenden. Es transportierte für mich nicht das, was es hätte ausdrücken sollen Was die Geschichte zusätzlich geschwächt hat, war der starke Fokus auf die körperlichen Aspekte. Anfangs passt das noch zur Entwicklung der Figur, aber mit der Zeit wurde es mir zu präsent und vor allem zu ausgedehnt. Dadurch geriet die eigentliche Handlung für mein Empfinden immer mehr in den Hintergrund. Die Nebencharaktere haben das Ganze für mich teilweise noch aufgefangen – sie waren oft interessanter und haben der Geschichte etwas mehr Substanz gegeben. Insgesamt fühlte sich das Buch für mich wie eine Mischung aus bekannten Mustern an – ein bisschen X-Men, ein bisschen Twilight– ohne dabei wirklich etwas Eigenständiges daraus zu machen. Fazit Imperia startet mit einem spannenden Ansatz und einem gelungenen Setting, verliert sich aber für mich zu sehr in bekannten Mustern und einem überpräsenten Fokus auf Sex. Solide Unterhaltung, aber für mich zu wenig Tiefe und zu wenig Eigenständigkeit, um wirklich hängen zu bleiben. Ich werde die Reihe daher nicht weiterlesen.
Das Buch lässt sich super lesen , gut was für zwischendurch bloß das Ende hat mir persönlich ein wenig gestört.
„Jede Gabe hat das Potenzial, gefährlich zu sein, wenn man sich dafür entscheidet.“ Jara wird ihr ganzes Leben lang in die Rolle der perfekten Kriegerin und Anführerin gedrängt. Sie befolgt Regeln und kennt nur eine einzige Wahrheit, bis zu dem Moment, in dem ihre beste Freundin verbannt wird, weil sie ihre Meinung offen äußert. Nichts ist am Ende gefährlicher als eine Mutter, die bereit ist, ihr eigenes Kind für alles zu opfern. Wir starten mit einem starken, aber sehr rasanten Schreibstil. Das Setting ist dystopisch und der Aufbau der Welt wirkt als Gesamtkonstrukt wirklich spannend. Jara ist eine Hauptfigur, die ihr Leben lang nur eine Wahrheit kennt und dementsprechend auch nur einen begrenzten Horizont hat. Im Laufe der Geschichte erweitert sich dieser zwar, dennoch merkt man ihr ihre Vergangenheit jederzeit an. Dazu kommen Nebencharaktere, die der Geschichte Tiefe und Spannung verleihen und das Erzähltempo noch einmal deutlich steigern. Die Handlung ist von Anfang an sehr intensiv und entwickelt sich schnell, was für mich stellenweise etwas zu hastig war, da nicht immer genug Raum für ausführlichere Erklärungen bleibt. Trotzdem hat mich die Geschichte mitgerissen. Der Fokus liegt klar auf einer Mischung aus Fantasy und Romance. Gerade die zwischenmenschlichen Beziehungen waren für mich aber teilweise schwer nachzuvollziehen, da die Protagonistin stark von ihrer Vergangenheit geprägt ist und entsprechend handelt. Aus erwachsener Sicht wirkt das manchmal schwer greifbar, wobei man auch bedenken muss, dass wir es hier mit einer dystopischen Welt zu tun haben, in der Frauen an der Macht sind und Männer als minderwertig angesehen werden. Für alle, die Romantasy lieben, Spice mögen und Lust auf ein innovatives Magiesystem haben sowie auf eine Welt, die bekannte Strukturen einmal komplett auf den Kopf stellt, ist das eine klare Empfehlung.

Eine Welt ohne Männer… doch was, wenn ihre Realität eine Lüge ist?
„Imperia“ ist ein richtig starker Auftakt einer dystopischen Fantasy-Trilogie, der mich komplett abgeholt hat. Die Geschichte rund um Jara, die ihre vermeintliche Realität hinter sich lässt und plötzlich erkennt, wie falsch ihr bisheriges Leben war, ist super spannend und mitreißend erzählt. Das Tempo ist hoch, die Welt faszinierend und die Charaktere – sowohl Haupt- als auch Nebenfiguren – fühlen sich echt und nahbar an. Es gibt actionreiche Kämpfe, emotionale Momente, Freundschaft, gefundene Familie und auch einige richtig heiße Szenen. Der Plottwist am Ende hat mich komplett erwischt, und der Cliffhanger ist fast schon gemein – ich brauche unbedingt Band 2 und 3! Absolute Empfehlung für alle, die spannende, emotionale dystopische Fantasy lieben. Auch beeindruckend: Cleo B. Moon hat „Imperia“ im Self-Publishing veröffentlicht – und dabei nichts dem Zufall überlassen. Mit Unterstützung einer Sensitivity-Leserin wirkt die Geschichte durchdacht, zeitgemäß und sensibel erzählt. Das merkt man auf jeder Seite: ein moderner, starker Roman, der absolut überzeugt und die Vorfreude auf Band 2 und 3 weckt!
Niemals,wirklich niemals hätte ich gedacht,jemanden zu finden,mit dem mein Herz im Einklang schlägt und meine Seele so eng verwoben ist.♥️
Die Welt von Imperia ist sehr fesselnd und die Atmosphäre sehr spannend. Besonders gut gefallen hat mir die Entwicklung von Jara. Das Buch hat super spannend angefangen und hat mich sehr neugierig gemacht. Zwischendurch war es etwas langatmig und das Ende hat mich total überrascht. Von Aidan war ich anfangs überhaupt kein Fan. Dann hatte er mich für ein paar Seiten und macht auf den letzten vier,alles kaputt 😒

Viel Liebe, wenig Dystopie und Fantasy
Meine Erwartung? Ein Fantasyroman in einer dystopischen Welt mit einer kleinen Prise Romance. Was ich bekommen habe? Eine Romance mit etwas Dystopie und einem Hauch Fantasy. Hm. Wir begleiten Jara, eine eigentlich vielversprechende Protagonistin. Sie ist eine ausgebildete Kämpferin und lebt als Tochter der Anführerin in einer trostlosen Welt, einer Welt ohne Männer. Doch wie es kommen muss: Sie verlässt die Mauern, die sie ihr Leben lang gefangen gehalten haben, und entdeckt eine völlig neue, beeindruckende Welt, in der es plötzlich auch Männer gibt. Und dann passierte genau das, was ich eigentlich gar nicht leiden kann: Liebe auf den ersten Blick. Und zwar von beiden Seiten. Ohne ein einziges Wort miteinander gewechselt zu haben. Ganz ehrlich, wer verliebt sich denn so unsterblich innerhalb von Sekunden? Von da an nahm das Buch eine ganz andere Richtung, als ich erwartet hatte. Fast 300 Seiten lang bekommen wir vor allem Romantik. Viel Gefühlsduselei, Liebe und auch eine ordentliche Portion Spice. Die Romance ist dabei durchaus angenehm geschrieben, keine Frage. Aber ich habe mich ständig gefragt: Wo ist die Fantasy? Wo ist die Dystopie? Und wo bleibt die Tiefe der Welt? Gerade das Setting hätte so viel Potenzial gehabt. Auch einige Nebencharaktere wirkten vielversprechend, blieben am Ende aber leider ziemlich blass, weil der Fokus stark auf der Liebesgeschichte lag. Jara wird zudem beschrieben als vom Kampf gezeichnet, das zeigen Narben. Aber nie habe ich das in ihrem Körperbau sich widerspiegeln sehen. Es gibt ja ein Bild von ihr und da sieht sie sehr zart aus. Ich erwarte anhand der Beschreibung eher jemanden wie Abby von The last of us. Versteht mich nicht falsch, ich lese durchaus gerne Romance. Aber ich bin hier eigentlich mit der Erwartung an einen Fantasyroman gestartet. ABER: Es soll eine Trilogie werden. Deshalb hoffe ich sehr, dass die Welt in den kommenden Bänden mehr Raum bekommt und die Geschichte noch an Spannung gewinnt. Das Potenzial dafür ist definitiv da.
Jenseits der Lügen und Mauern 👀 [Rezensionsexemplar]
Imperia ist eine spannende Mischung aus Dystopie, Magie und einer starken Protagonistin. Besonders die Grundidee der Welt, eine abgeschottete Gesellschaft, in der den Menschen eine falsche Wahrheit über die Welt außerhalb der Mauern vermittelt wird, sorgt für eine fesselnde Atmosphäre und macht neugierig auf die Geheimnisse jenseits der Grenze. Und wirft häufig die Frage auf: Wie und Wo?? Jara ist eine interessante Hauptfigur, die im Laufe der Geschichte immer mehr beginnt, alles zu hinterfragen, was sie ihr Leben lang gelernt hat. Ihre innere Entwicklung ist spannend zu verfolgen, auch wenn ihre Gedanken stellenweise etwas sprunghaft wirken. Das passt zwar teilweise zu ihrer Situation und den vielen neuen Erkenntnissen, kann aber gelegentlich etwas hektisch werden. Vor allem wenn es um Aidan geht, der nicht nur Feuer in sich trägt sondern auch in Jara entfacht. Das Worldbuilding ist insgesamt interessant, hätte aber an manchen Stellen noch etwas ausführlicher sein können, um die Welt und ihre Regeln noch greifbarer für mich zu machen. Trotzdem funktioniert das Setting gut und bildet eine starke Grundlage für die Handlung. Der Cliffhänger am Ende ist wirklich stark und sorgt dafür, dass man unbedingt weiterlesen möchte. Insgesamt eine sehr spannende Geschichte mit viel Potenzial, interessanten Ideen und einem Ende, das definitiv Lust auf mehr macht.
Lüge? Oder doch Wahrheit?
Die Kurzfassung: Unglaublich spannend, packend und fesselnd - und mit einem Plotttwist der einem die Haare zu Berge stehen lässt… mit allem hab ich gerechnet aber nicht mit dem… oder zumindest hatte ich den Gedanken daran schnell wieder verdrängt… Imperia ist eine Geschichte die es in sich hat. Dystopisch, 🔥 und noch soooo viel mehr…

Ich brauche Teil 2 - sofort! ♥️
Der Anfang ist hart & brutal – ich war erst so: „ok… warum?!“ 😳 Aber es lohnt sich dranzubleiben! Manche Stellen gingen mir etwas zu schnell, trotzdem hat’s mich richtig gepackt. Ich freu mich sooo auf Teil 2! 🔥📖

❤️🔥 Ein starker und emotionaler Reihenauftakt ❤️🔥
In Imperia werden Frauen zu Kriegerinnen erzogen. Gefühle gelten als Schwäche, Gehorsam ist oberstes Gesetz. Jara sticht als Protagonistin sofort aus der Masse heraus. Sie ist mutig, willensstark und stellt das gefühllose System infrage, das von Härte und Kontrolle geprägt ist. Als ihre Freundin sich widersetzt und aus Imperia verbannt werden soll, wird dies für Jara zum Wendepunkt. Zum ersten Mal stellt sie sich nicht nur innerlich gegen das Regime, sondern beginnt, sich aus der Gewalt ihrer Mutter, der Herrscherin von Imperia, zu lösen, um ihre Freundin zu retten. Und dann kommt die Wahrheit. Eine Wahrheit, die Jaras gesamtes Weltbild erschüttert. Denn hinter den Zäunen Imperias existiert eine friedliche Welt, von der sie nie erfahren durfte. Und plötzlich muss sie erkennen, dass ihr ganzes Leben auf Lügen aufgebaut war. Ab diesem Moment konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Geschichte wird intensiver und emotionaler. Uns erwarten viele neue und spannende Charaktere, allen voran der attraktive Aiden. Die Dialoge zwischen ihm und Jara knistern gewaltig und halten den ein oder anderen Schlagabtausch bereit. Ihre gemeinsame Entwicklung ist großartig mitzuverfolgen ❤️🔥 Die Geschichte bleibt durchgehend spannend, die Welt ist atmosphärisch dicht beschrieben und das Ende hat es wirklich in sich, was die Vorfreude auf Band 2 enorm steigert 💞 ✨ Fazit: Eine emotionale, mitreißende dystopische Romantasy mit einer starken Protagonistin, die für ihre Werte kämpft und einer Liebesgeschichte, die nicht nur knistert, sondern brennt🔥
Von der ersten Minute an super spannend . Eine beängstigende, dystopische Welt. Es gibt keine Männer. Die meisten Frauen wurden zu Kriegerinnen ausgebildet, doch gibt es keinen Krieg. Also warum? Es war total spannend zu sehen, wie die Wahrheit so langsam ans Licht kam und unsere Protagonistin aus ihrem Albtraum erwacht und ihr Weltbild einfach komplett auf den Kopf gestellt wird. Das Magiesystem und das Worldbuilding fand ich schön ausgearbeitet. Es war detailliert beschrieben, sodass ich es mir gut vorstellen konnte. Die Nebencharaktere waren für mich super sympathisch, aber man hat auch mindestens einen, den man nicht mag. Oder in diesem Fall: eine. Oh und was für ein fieses Ende. Ich hab mir schon sowas gedacht, aber ich hatte gehofft, dass meine Vermutung eine bleibt.
Ich wusste ehrlich gesagt nicht genau, was mich erwartet – aber der Prolog hat mich direkt komplett erwischt. Ich hatte wirklich Tränen in den Augen. So emotional und intensiv startet selten ein Buch, und genau dadurch war ich sofort drin in der Geschichte. Jara ist für mich das Herz des Ganzen. Sie fühlt sich unglaublich nahbar an. Ihre Emotionen sind nicht nur beschrieben, man spürt sie. Ihre Zweifel, ihre inneren Kämpfe, ihre Sehnsucht – das alles war für mich total nachvollziehbar. Ich konnte ihre Entscheidungen verstehen, selbst wenn sie nicht immer einfach waren. Tohru ist von Anfang an stark und tapfer – aber auf eine ruhige, natürliche Art. Keine übertriebene “Ich rette alle”-Attitüde, sondern echte innere Stärke. Sie ist definitiv einer meiner liebsten Charaktere geworden. Und Aidan… ja. Er wirkt stark und attraktiv, aber gleichzeitig emotional. Das mochte ich sehr, weil er nicht nur dieser typische harte Love Interest ist, sondern auch Tiefe bekommt. Kleiner Nebengedanke: Luces klingt einfach wunderschön. Ich liebe die Beschreibung dieses Ortes. Was für mich etwas schwierig war, war der Spice-Anteil. Am Anfang fand ich ihn wirklich gut dosiert und passend zur Entwicklung. Aber im Mittelteil hat es für mein Gefühl zu viel Raum eingenommen. Die eigentlich richtig starke dystopische Handlung ist dadurch etwas in den Hintergrund gerückt – und gerade die Welt und das Konzept hätten noch mehr Fokus verdient. Weniger Spice, mehr Plot – dann wäre es für mich perfekt gewesen. Was man aber definitiv sagen muss: Die Optik des Buches ist ein absolutes Highlight. Es sieht einfach wunderschön aus und passt perfekt zur Atmosphäre der Geschichte. Und dieses Ende… dieser Cliffhanger! Ich saß da und dachte nur: Ernsthaft?! Natürlich will ich jetzt wissen, wie es weitergeht. Trotz meiner Kritik mochte ich die Geschichte sehr. Es ist eine intensive, emotionale Dystopie mit starken Figuren – nur eben mit einem Mittelteil, der für mich etwas ausgewogener hätte sein dürfen. Aber ich bin definitiv neugierig auf Band zwei.

Toller Auftakt
Das Buch hat mich direkt ab der ersten Seite in den Bann gezogen. Der Beginn war bereits so spannend, dass ich nicht mehr aufhören wollte zu lesen. Die Autorin hat eine sehr interessante Welt geschaffen. Ein Matriachat in der Disziplin und Regeln an der Tagesordnung stehen. Das Worldbuilding und der bildgewaltige Schreibstil rundeten dies perfekt ab. Jara war mir direkt sehr sympathisch. Eine wirklich starke Protagonistin, die es im Matriachat alles andere als leicht hatte. Auch Tohru habe ich direkt ins Herz geschlossen. Ihre Freundschaft basiert auf großer Loyalität, welche sie im Zuge der Geschichte auch mehrfach zeigen. Jara wurde 25 Jahre indoktriniert und kannte keine andere Welt, daher waren ihre (Selbst-)Zweifel, inneren Konflikte und ihre Skepsis mehr als berechtigt. Tohru ist einfach die ganze Zeit eine große Stütze für Jara gewesen. Alle Charaktere fand ich sehr gut ausgearbeitet. Bei Aidan wusste ich jedoch bis zum Ende nicht genau, was ich über ihn denken soll.. Ich denke, dass da noch einiges in den Folgebänden passieren oder aufgedeckt wird. Das hat für mich nochmal einen gewissen Reiz ausgemacht. Die Geschichte bietet viele emotionale aber auch einige actiongeladenen Szenen. Für mich fehlte im mittleren Teil leider etwas Spannung, da der Fokus hauptsächlich nur auf Jara und Aidan lag, obwohl so viele interessante und bedeutsame Sachen rundherum passiert sind. Zum Ende hin hat die Spannung dann aber wieder zugenommen und ich war wieder direkt gefesselt. Der Cliffhanger hat mich zwar nicht wirklich überrascht, weil ich mir bereits sowas in der Art gedacht habe, aber dennoch möchte ich unbedingt wissen, wie es weitergeht. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung.

Toller Auftakt
Jara ist eine Kriegerin, Tochter der Anführerin und ihr Leben ist eigentlich schon vorbestimmt. Doch als ihre beste Freundin ins Exil in den Außenbezirk geschickt wird, überschreitet Jara Grenzen und lernt eine ganz andere Welt kennen und Männer, die sie vorher nur aus den Geschichtsbüchern kannte… Ich mochte die Welt die Cleo hier erschaffen hat, die neue Welt die Jara kennenlernt. Es war einfach wundervoll in diese eintauchen zu können. Der Schreibstil ist sehr angenehm und bildlich. Der Spice war etwas viel und hätte meinetwegen nicht sein müssen, aber ganz ehrlich, wenn man plötzlich von der Existenz von Männern erfährt, dann muss man sicher einiges aufholen und ausprobieren 🤪 Fazit ist, es ist ein wundervolles Buch zum abtauchen und verlieben. Eine absolute Leseempfehlung von mir 👍👍👍
"Imperia - You let Fire in" von Cleo B. Moon ist der 1. Band einer dystropischen Romantasy-Trilogie. Wir begleiten Jara in der Stadt Imperia. Sie ist eine Kämpferin und mit strengen Regeln aufgewachsen. Wer das Falsche sagt, wird bestraft. Gefühle und zwischenmenschliche Verbindungen bedeuten Schwäche. Eines Tages soll sie in einem Kampf gegen die Person antreten, die einer besten Freundin am nähesten kommt. Da ihre Freundin sich weigert wird sie ins Randgebiet gebracht und als Jara nach ihr sucht, muss sie feststellen, dass ihr ganzes Leben auf einer Lüge basiert! Cleo B. Moon hat einen flüssigen, leicht lesbaren Schreibstil. Die Geschichte ist aus Jaras Sicht geschrieben und beschreibt eindrücklich Jaras Kampf mit ihren "neuen" Emotionen. Alles fühlt sich fremd an und so viele Eindrücke stürzen auf sie ein. Ihre Reaktionen sind nachvollziehbar, wenn auch manchmal vielleicht ein kleines bisschen zu dramatisch :) Jara erfährt unter anderem, dass Männer doch nicht von einem Virus ausgerottet wurden, wie es ihr beigebracht wurde und macht ihre ersten Erfahrungen mit Aidan. Das graue Setting von Imperia ist sehr bildhaft beschrieben, sodass ich mich gefühlt habe, als wäre ich mit ihr dort und würde im Anschluss im Kontrast das farbenfrohe Luces mit ihr erkunden, wobei auch ich klar Luces bevorzugen würde! Viele der Charaktere haben Magie inne. Dabei vor allem Elementar-Magie (z.B. Kontrolle von Feuer, Wasser, Wind usw), aber es gibt auch eine Gestaltwandlerin, die jede Gestalt annehmen kann, Heiler, Seher usw., das hat mir gut gefallen. Am Ende gibt es natürlich einen Cliffhanger und was für einen! Der hat mich etwas mitgenommen und mich sprachlos zurück gelassen. Von mir gibt es auf jeden Fall eine Empfehlung für "Imperia - You let fire in" von Cleo B. Moon!

"Es gibt Dinge da draußen, für die es sich lohnt zu sterben."
Als langjähriger Fan von Dystopien habe ich mich sehr gefreut, einen Abstecher in die Welt von „Imperia“ machen zu dürfen, wofür ich der Autorin herzlich danke. Wir begleiten die Protagonistin Jara auf ihrem Weg aus einer homogenen Diktatur, in der ausschließlich Frauen leben, hinein in eine freie Welt, in der Menschen grundsätzlich harmonisch zusammenleben – zumindest größtenteils. Die zugrunde liegende Idee fand ich spannend und vielversprechend. Das Worldbuilding von Imperia selbst fällt eher punktuell aus, da dieser Welt insgesamt nur vergleichsweise wenig Raum im Buch gegeben wird. Der Fokus liegt stärker auf Luces. Für meinen Geschmack hätte eine ausgewogenere Darstellung beider Welten den Kontrast noch intensiver und greifbarer machen können. Jara ist als Protagonistin interessant angelegt, auch wenn ihr Handeln nicht immer ganz konsistent wirkt. Einige ihrer Denk- und Entscheidungsprozesse konnte ich persönlich nicht vollständig nachvollziehen, was jedoch sicherlich auch eine Frage der individuellen Lesewahrnehmung ist. Der Love Interest Aidan ist klar strukturiert gezeichnet, wirkte auf mich stellenweise jedoch eher problematisch. Die übrigen Charaktere bleiben insgesamt etwas im Hintergrund, sind dabei aber überwiegend sympathisch. Dank des angenehmen Schreibstils und des durchgehend hohen Spannungsniveaus ließ sich die Geschichte sehr gut lesen. Der Cliffhanger am Ende macht definitiv neugierig darauf, wie es im nächsten Band weitergehen wird.

Eine Geschichte voller Feuer, Emotionen und Geheimnisse – mit einem Ende, das schmerzt.❤️
Der Schreibstil ist flüssig, fesselnd und detailreich, sodass man mühelos in die Geschichte eintaucht und alles um sich herum vergisst. ✨📖 Das Worldbuilding empfand ich als erfrischend und lädt dazu ein, immer tiefer einzutauchen. 💫 Jara ist eine Kämpferin durch und durch. Ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte hat mir sehr gefallen, besonders weil ihre Selbstzweifel spürbar und nachvollziehbar dargestellt werden. Aidan trägt Feuer in sich. Seine Präsenz und seine Art sind intensiv, voller Energie und zugleich faszinierend. 🔥🖤 Auch Tohru und Aideen sind Charaktere, die man sofort ins Herz schließt und die der Geschichte zusätzliche Tiefe verleihen. 🥰 Die Handlung ist durchzogen von Geheimnissen, Spannung, Emotionen und persönlicher Entwicklung. Besonders gut gefallen hat mir, wie politische und gesellschaftliche Aspekte in die Geschichte eingewebt wurden. An manchen Stellen hätte ich mir zwar etwas mehr Tiefe gewünscht, trotzdem konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. ✨ Und dieses Ende … darauf war ich absolut nicht vorbereitet. Herzschmerz ist hier definitiv vorprogrammiert. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie ich die Wartezeit auf die Fortsetzung überstehen soll. 💔🔥
📖 Imperia 😱🤩 jetzt schon ein Jahreshighlight 🥳
IMPERIA hat mich von der ersten Seite an in seine beklemmende, gleichzeitig faszinierende dystopische Welt hineingezogen. Besonders Jara, als starke, aber innerlich zerrissene Protagonistin, hat mich sofort berührt – ihre Zweifel, ihr Pflichtgefühl und ihr Erwachen gegenüber der Wahrheit wirken authentisch und intensiv erzählt. Die Enthüllung, dass das angebliche matriarchale Paradies auf Lügen gebaut ist, hat für mich eine enorme Spannung erzeugt und die Handlung in eine überraschend dynamische Richtung gelenkt. Die Mischung aus politischer Intrige, Magie und dem Aufeinandertreffen zweier Welten, die unterschiedlicher kaum sein könnten, hat mich regelrecht durch die Kapitel fliegen lassen. Besonders die emotionalen Momente und die Frage nach Vertrauen und Freiheit machen diesen Auftakt für mich zu einer kraftvollen, atmosphärischen Romantasy, die eindeutig viel Potenzial für die nächsten Bände verspricht 🤩

Aidan & Jara 🖤
Ich habe das Buch ‚Imperia‘ beendet und war komplett von der Tention zwischen Aidan & Jara gefesselt. Der flüssige und lebhafte Schreibstil mich sehr gut in die Story reinkommen lassen und die absolute spannende Story line welche sich durch das ganze Buch zieht hat mich dazu gebracht das Buch gar nicht mehr aus der Handlegen zu wollen. Die gesamte Geschichte ist so gut aufgebaut das man die komplexe Welt von imperia sehr schnell versteht. Es ist düster und voller gewalt aber auch magisch und wunderschön. Jara mochte ich als Protagonistin unglaublich gerne sie ist stark und kämpft für das was sie liebt. Die Tention zwischen Aidan & Jara war beim lesen ein Feuerwerk der Gefühle es war leidenschaftlich, intensiv & schmerzhaft. Und genau das haben die spicy Szenen der beiden wieder gespielt. Und auch hier waren die Orte magisch und wunderschön geschrieben. Daher gebe ich der Tention und dem Spice zwischen den beiden 5/5 🌶️ Dem gesamten Buch gebe ich 5/5⭐️ ich bin unglaublich gut in die Story reingekommen und war von der düsteren, brutalen aber auch magischen und wunderschönen Welt sofort gefesselt. Die Story line war durchgängig spannend besonders durch die ganzen Plots und neuen Erkenntnissen sodass ich es gar nicht mehr aus der Hand legen wollte. Und die Tention zwischen den beiden war ein Feuerwerk der Gefühle und ich habe es komplett geliebt wie sie sich einander öffnen und sich näher kommen.
Das Ende macht mich gerade echt fertig. Vor allem, da ich nicht weiß wann der nächste Band rauskommt… Am Anfang war ich wirklich am überlegen, wo der männliche Hauptprotagonist herkommen soll. Da in Imperia nur Frauen existieren. Angeblich sind alle Männer bei einer Pandemie vor ein paar Jahren gestorben. Doch nach und nach merkt Jara, dass wirklich nichts so ist wie es scheint und sie verlässt die Stadt Imperia und geht in den Randbezirk. Von da an ist es wie eine Achterbahnfahrt. Sie muss ihre beste Freundin Thoru retten, bemerkt das ihr ganzes Leben eine Lüge war, Männer existieren und ihre Mutter (die Herrscherin von Imperia) sie die ganze Zeit über angelogen hat. Und als wäre das nicht schon verwirrend genug, ist sie jedes Mal verwirrt was sie von ihren Gefühlen gegenüber Aidan halten soll. Denn bis vor ein paar Wochen, wusste sie nicht einmal, das Männer existieren… Die ganze Geschichte war total spannend und energievoll. Ich hätte mir trotz des Tropes Love at first Sight noch ein Kapitel mehr gewünscht bevor sich die Hauptprotas näher kamen. Und auch der „Endkampf“ war mir etwas schnell „vorbei“. Das Ende wiederum macht mich gerade immer noch fertig. Ich weiß gar nicht auf wen ich am meisten Sauer sein soll. 😭
Jahreshighlight
Ich bin immer noch völlig emotional nach dieser Geschichte. Was Cleo hier erschaffen hat, ist einfach WOW. Jara lebt ein Leben voller Kontrolle und Unterdrückung durch ihre Mutter. Als Kämpferin muss sie strengen Regeln folgen – für Liebe, Freundschaft oder Mitgefühl ist kein Platz. Nicht einmal ihren besten Freund kann sie schützen. Er stirbt einen qualvollen Tod, und Jara bleibt nichts anderes übrig, als hilflos zuzusehen. Trauer darf sie nicht zeigen, denn ihre Mutter lehrt sie: Nur die Schwachen lieben. In Tohru findet Jara schließlich eine beste Freundin – loyal, mutig und bereit, ihr Leben für sie zu geben. Doch als Jara den Befehl erhält, gegen Tohru zu kämpfen, mit der grausamen Wahrheit, dass nur eine von ihnen überleben darf, beginnt in ihr alles zu zerbrechen. Tohru weigert sich zu kämpfen und wird daraufhin fortgebracht. Zurück bleiben Wut, Schmerz und eine tiefe Leere. Wie soll Jara ohne Tohru weiterleben? Getrieben von Sehnsucht und Hoffnung beschließt sie, nach ihrer Freundin zu suchen. Dabei entdeckt sie, dass es außerhalb ihres bisherigen Lebens eine völlig andere Welt gibt – etwas, das sie nie für möglich gehalten hätte. Schnell merkt Jara, dass nicht alles stimmt, was ihre Mutter ihr all die Jahre eingeredet hat. Doch warum hat sie gelogen? Auf dieser Reise lernt man Jara von einer ganz neuen Seite kennen. Auch die Existenz von Männern war ihr bisher unbekannt – bis sie Aidan begegnet. Ab diesem Moment verändert sich alles. Doch wird Jara ihm vertrauen? Werden sie sich verbünden oder stößt sie ihn von sich? Und vor allem: Findet sie Tohru lebend wieder – oder muss sie sich endgültig von ihr verabschieden?
Tolles Worldbuilding und spannende Story
Das Buch Imperia sieht nicht nur unglaublich schön aus, sondern beinhaltet auch eine wirklich fesselnde und spannende Story. Ich bin direkt gut in das Buch reingekommen und habe es sofort geliebt. Die Protagonistin Jara ist stark, kämpferisch und bereit, alles für ihre beste Freundin Tohru zu riskieren. Sie entdeckt abseits von Imperia eine wundervolle Welt und verliebt sich dort in Aidan. Besonders die erste Hälfte des Buches hat es mir angetan. Ich liebe die Welt, die die Autorin erschaffen hat! Alles ist stimmig, nachvollziehbar und genretypisch für eine Dystopie. Später kommen noch magische Gaben dazu, die auch sehr interessant und gut in die Geschichte eingebettet sind. Leider war das Ende des Buches schreibtechnisch deutlich schwächer. Es gab viel zu viele Wortwiederholungen, was mir richtig leidgetan hat, da die Geschichte sehr darunter gelitten hat, zumindest aus meiner Sicht. Hätte man hier noch etwas mehr Überarbeitung ins Lektorat gesteckt, wäre das safe ein 5* read gewesen. So muss ich leider einen Stern abziehen, weil es leider nicht mehr so flüssig zu lesen war.

Wärst du bereit für Wahrheit und Liebe Feuer zu fangen?
Jara lebt in einer Welt ohne Männer und in der keine Fragen gestellt werden dürfen. Sie versucht sich an die Gesetze zu halten, doch ihre beste Freundin ist voller Gefühle und hinterfragt das System. Als sie zu viel fragt und sich auflehnt, wird sie verbannt und Jara fängt an ihrem Beispiel zu folgen. Sie hinterfragt die Gesetze und die Entscheidungen der Regierung und begibt sich schließlich in eine neue Welt, eine Welt hinter den Mauern, um ihre Freundin zu finden. Das Cover und die Gestaltung des Buches finde ich sehr schön. Wenn man sich das Cover genau anguckt, strahlt es sowohl Ruhe und Frieden aus als auch Kraft und Zerstörung. Die Geschichte des Buches finde ich sehr spannend. Für alle die, die „Die Bestimmung“ gerne gelesen haben, ist dieses Buch ideal, wobei es noch einige Überraschungen mehr mit sich bringt. Der Schreibstil ist gut und erweckt sofort Bilder in meinem Kopf. Es gab aber auch ein, zwei Momente, wo ich einen Satz öfter lesen musste, um ihn zu verstehen, oder zu begreifen, woher die plötzlich auftauchende Person kam. Zudem gab es viele intensive Szenen, die manchmal etwas zu viel wurden. Im Großen und Ganzen finde ich konnte man das Buch aber sehr gut lesen und was mir gut gefallen hat, waren die Gedanken von Jara, die sich immer wieder aus dem Text hervorgehoben haben. Die Figuren der Geschichte finde ich passen perfekt zusammen. Vor allem Jara gefällt mir sehr gut, weil sie eine junge, starke Frau ist, die für ihre Gefühle und eine bessere Welt kämpft, selbst wenn sie dafür einiges aufgeben muss. Es gibt auch viele unerwartete Wendungen, was das Buch so interessant macht. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil. Es ist eine sehr gelungene Zukunftsgeschichte, die Cleo B. Moon erschaffen hat. Immer mit der Frage was wird noch verschwiegen? Worum geht es eigentlich?🧬🌳🌊💨 Zusammenfassend kann ich sagen, dass dieses Buch eine spannende Geschichte verspricht und für Fans von Dystrophy und Romance, aber auch ein bisschen Fantasy genau das richtige ist.🔥❤️🗡️

Ein diszipliniertes Leben, in einer scheinbar makellosen Welt, die Dir alles bietet und doch nur eine Hülle ist. Das ist Imperia. Als Jara eine Entscheidung entgegen aller Vernunft und Regeln trifft, wird ihre Welt erschüttert. Und mehr als einmal stellt sie sich die Frage: Was ist wirklich wahr? Meine Meinung: Mit Imperia bekommen wir einen Auftakt, der uns gleich in mehr als eine neue Welt führt und mich zu Beginn auch gekonnt in die Irre führte. Cleo hat einen angenehmen Schreibstil, die zumeist kurzen Kapitel, lassen einen nur so durch die Seiten fliegen. Neben politischen Aspekten bekommen wir Einblicke in die verschiedensten Formen der zwischenmenschlichen Beziehungen. Jede auf ihre Art, einzigartig und optimal ausgearbeitet. Der magische Aspekt genauso ausgewogen wie das Bewusstsein für die Welt. Die Lovestory zwischen Jara und Aidan ist super schön zu verfolgen. Insbesondere ihre inneren Konflikte, die man deutlich spürt auch wenn wir alles aus Jara‘s Sicht erleben. Kennt ihr das Gefühl beim lesen „es geht um mehr.“ ? Dieses „Es ist viel größer.“ das bekommen wir hier und ich liebe es! Das Ende, eine bitterböse Realitätsschelle vom feinsten! Aber das zeigt deutlich, hier wurde verdammt viel richtig gemacht. Die meisten Motive etwas zu tun, was man nicht tun sollte, sind Liebe, Eifersucht und Gier. Was passiert, wenn alles zusammenkommt? Und was, wenn die Antwort darauf lautet: Ich habe nichts mehr zu verlieren?

Starker Auftakt
🔥 DYSTOPIC ROMANTASY 🔥 REBELLION 🔥 FOUND FAMILY 🔥 FATED MATES Jara ist knallharte Kriegerin in einer homogenen Diktatur, in der ausschließlich Frauen leben. Sie gelangt durch eine eigenmächtige Rettungsmission ihrer besten Freundin in eine Welt, die nicht existieren dürfte. Schnell muss sie dort feststellen, dass ihre Heimat ausschließlich aus Lügen und Manipulation besteht und Männer gar nicht so mickrig sind, wie man sie hat glauben lassen… »Es gibt Dinge da draußen, für die es sich lohnt zu sterben.« Die Storyline entfaltet sich aus Jaras POV als kontrollierter Übergang von Loyalität zu subversiven Gedanken und legt damit einen Grundstein, der größer denkt als bloße Handlungsmotorik. Jaras Perspektive ist geprägt von 25 Jahren Indoktrination im Matriarchat Imperias, dessen Gesellschaftsstruktur durch Ceptas, Gefühlskontrolle und radikalen Utilitarismus bestimmt wird. Dass sie sich außerhalb dieser Ordnung vergleichsweise schnell orientiert, wirkt stellenweise zu reibungslos, macht im Hinblick auf ihre Kriegernatur und das jugendliche Gefühlslevel aber Sinn. Sie ist emotional völlig überfordert von sozialen Dynamiken und genießt neu gewonnene Körperlichkeit. Tension und Spice fügen sich stimmig ein, weniger als Reizmittel denn als Ausdruck eines Lernprozesses. Aidan bringt mit seiner moralischen Fragwürdigkeit Reibung und Feuer in die Handlung, auch wenn sich Sympathie nur zögerlich einstellt. Aideen hingegen stiehlt mit ihrer taffen, vorlauten Art viele Szenen und sorgt für Erdung. Die Nebencharaktere bleiben eigenständig, heterogen und angenehm menschlich. Imperias Betonästhetik und Luces’ naturverbundene, solidarische Ordnung mit positiv genutzter Magie stehen sich klar gegenüber. Beide Systeme eint die Bedeutung von Namen, was die Namenlosen in dem Gebiet zwischen den gegensätzlichen Welten noch interessanter macht. Thematisch werden Selbstreflexion sowie politische und gesellschaftliche Modelle mit spürbarem Anspruch behandelt. Als Beginn einer Trilogie und Debüt der Autorin wird hier bewusst Raum gegeben, um Atmosphäre und Brüche sichtbar zu machen. Zum Ende hin scheint alles aus den Fugen zu geraten, sodass ich Band 2 kaum abwarten kann.
Schon nach der Leseprobe war ich absolut neugierig auf mehr von dem Buch! 😳 Mauern, ein verbotenes Außen, eine Kriegerin mit vorbestimmtem Schicksal und eine Mutter, die als Anführerin vor nichts zurückschreckt. Und genau diese Mischung macht Imperia so spannend.!! Jara glaubt ihr Leben lang, dass es jenseits der Mauern nur Tod gibt, bis sie das Verbotene wagt und alles infrage stellt. Was sie dort entdeckt, ist wild, magisch und voller Freiheit. Ganz ehrlich: So ein Setting habe ich bisher noch nie gelesen, und ich war richtig froh, mal etwas Neues in den Händen zu halten, das auch noch richtig gut umgesetzt ist.🥰📚 Neben der starken Story ist auch das Design ein absolutes Highlight. Das Buch ist einfach wunderschön und mit so viel Liebe gestaltet, dass es einen wohlverdienten Ehrenplatz im Bücherregal bekommen hat. Zusammengefasst eine gelungene Buch-Neuheit!📚
Imperia - was ist Wahrheit und was ist Lüge?
Bereits die ersten Seiten des Buches haben mich quasi gefangen genommen und mich nicht los gelassen. Eine distopische Welt ohne Männer und eine überragende weibliche Gesellschaft. Wir begeben uns auf die Reise einer sehr starken weiblichen Hauptprotagonistin Jara, deren Welt und Ihr Glaube aus den Grundfesten gerissen wird. Ich mag den Schreibstil, der auch immer wieder mit einem Lacher zwischendurch für mich aufgewartet hat. Die Welten wurden gut und durchdacht dargestellt, sodass man sich direkt hinein versetzen konnte. Im letzten Drittel hatte es sich für mich persönlich ein wenig gezogen, was aber denke ich bezüglich der Darstellung der Festigung der Bindung der Hauptprotagonisten gedacht war. Die Geschichte ist ja der Auftakt der Trilogie, von daher bin ich sehr gespannt wie es weiter geht und wie sich alles auflöst. Und das Ende? Das Ende ist wirklich wieder ganz gemein und macht das Warten auf Band 2 wirklich zur Geduldsprobe und lässt mich emotional gebrochen zurück. Ich habe ein kostenloses Rezensionsexemplar über #netgalley erhalten, was meine Meinung aber nicht beeinflusst hat, da ich mir zusätzlich die Trophäe von #cleo.b.moon direkt nach Hause vorbestellt habe

Gelungenes Debüt- "Ich bin eine Kämpferin,. Eine Soldatin. Eine Kriegerin. Und noch nie zuvor kam es mir so sinnvoll vor für etwas zu kämpfen."
Das Buch Imperia punktet mit einem wunderschönen Cover und einem passenden Farbschnitt. Auch das Pageoverlay ist toll gezeichnet und ich liebe es, dass alles perfekt zur Geschichte passt. Die Story beginnt in der Stadt Imperia, in der Jara mit ihrer Mutter lebt. Eigentlich hat Jara das ganze System nie hinterfragt, bis ihre Freundin für ihren Widerstand in den gefährlichen und verrufenen Außenbezirk verbannt wird. Sie versucht ihre Freundin zu retten und entdeckt dabei so viel, dass sie an allem zweifeln lässt was sie bisher kannte und dachte zu wissen. Das Worldbuilding hat mir total gefallen, es war nicht zu ausführlich oder kompliziert und ich konnte mich wirklich gut in die Welt und Atmosphäre einfühlen. Auch die Charaktere fand ich alle überzeugend. Besonders wie Jara im Verlauf der Geschichte ihr bisheriges Leben hinterfragt und sich immer weiter entwickelt und eine zunehmend starke und selbstständige Person wird, hat mir gefallen. Die Idee, dass den Bewohner:innen von Imperia Gefühle abtrainiert werden, da sie dort als Schwäche gesehen werden und wie Jara dann langsam lernen muss Gefühle zuzulassen und sie diese als Farben verspürt, fand ich total interessant. Ich fand es insgesamt einen tollen Debütroman und bin gespannt und freue mich darauf was Cleo B. Moon noch alles veröffentlichen wird.

𝒲𝑒𝓇𝒷𝓊𝓃𝑔[Rezensionsexemplar] "IMPERIA – you let fire in" von Cleo B. Moon ist ein intensiver und emotionaler Fantasyroman, der mich vor allem durch seine starke Protagonistin und das zentrale Thema Freiheit beeindruckt hat. Jara wächst mit der festen Überzeugung auf, dass ihr Weg unausweichlich ist. Als Kriegerin und Tochter der Herrscherin soll sie eines Tages das Reich innerhalb der Mauern führen. Alles jenseits davon gilt als tot, verdorben und lebensfeindlich... Eine Wahrheit, die ihr seit ihrer Kindheit eingetrichtert wurde. Als jedoch ihre beste Freundin für ihren Widerstand brutal bestraft und aus der sicheren Welt verstoßen wird, beginnt Jara zu zweifeln. Getrieben von Loyalität und Mut überschreitet sie das Verbotene und verlässt die Mauern. Dort stößt sie auf eine Wirklichkeit, die alles infrage stellt, woran sie geglaubt hat. Eine lebendige, wilde Welt, verborgene Gemeinschaften, Magie und Menschen, deren Existenz ihr bewusst verschwiegen wurde. Während Jara langsam begreift, dass ihre Heimat auf Lügen aufgebaut ist, wächst in ihr der Wunsch nach einem selbstbestimmten Leben. Besonders fesselnd fand ich den inneren Konflikt zwischen Jara und ihrer Mutter, die bereit ist, für den Erhalt der alten Ordnung sogar ihre eigene Tochter zu opfern. "IMPERIA – you let fire in" erzählt eindringlich von Wahrheit, Liebe und dem Mut, alte Strukturen zu hinterfragen. Ein wie ich finde mitreißendes Buch über das Erwachen, den Preis der Freiheit und die Hoffnung auf eine neue Zukunft. Hat mir wirklich sehr sehr gut gefallen!💖📖 Wichtig noch zu erwähnen: Im Buch gibt es eine Triggerwarnung, die auf einige sensible Punkte Fokus aber auf dem Geschehen, den Ereignissen und Jara, deren ganzes Weltbild auf den Kopf gestellt wird und die sich ganz neu finden muss um ihren wahrhaftigen Platz in dieser geteilten Welt einnehmen zu können. #imperia #cleobmoon #bookstagram #bücherliebe #bookworm #gedankenlabor
Spannende Dystopie mit Found Family im Fokus 🥰
In Imperia gibt es nur Frauen, denn diese haben überlebt. Ausgebildet zu Kriegerinnen, sind sie mächtig. Eine der Besten ist Jara, die Tochter der Anführerin. Ihre beste Freundin spricht kritisch über das Regime und wird verstoßen in die Außenbezirke. Doch da soll es doch kein Leben geben!? Jara beschließt zu flüchten um ihre Freundin zu retten… was sie jenseits der Mauern findet, übersteigt ihre Vorstellungskraft. Die mutige, starke Jara… eine Frau, die alles infrage stellen muss, was sie je gelernt hat. Ihren Weg dabei zu begleiten, eine völlig neue Welt zu entdecken - und ein neues Geschlecht - hat unglaublich viel Spaß gemacht. Natürlich stößt sie als Tochter der schlimmsten Feindin der Menschen hinter der Mauer erstmal nicht nur auf Zuspruch. Doch wie sie sich nach und nach einbringt war einfach toll. Eine Geschichte über die Liebe, über Freundschaft, Zusammenhalt und den Mut, über sich hinauszuwachsen. Eine Dystopie, die grausam startet und ebenso endet, zwischendrin aber ganz viel fantastisches enthält. Aidan und Aideen mochte ich besonders gern. Aidan ist ein spannender Charakter, der selbstlos handelt und Jara zeigt, was Liebe bedeutet. Der Cliffhanger war mehr als fies, jetzt bin ich gespannt, wie es weitergeht. Auf jeden Fall eine Empfehlung!

Düstere Dystopie trifft auf Dark Romantasy, Loyalität und ein gefährliches Feuer namens Aiden.
🖤 Hinweis: Kostenloses Rezensionsexemplar über NetGalley. Meinung unbeeinflusst. In dieser Welt wachsen Mädchen abgeschottet auf, ohne Männer, ohne Erklärungen. Gefühle gelten als Schwäche, Fragen sind verboten. Jara folgt diesen Regeln – bis ihre beste Freundin sich weigert, gegen sie zu kämpfen. Diese wird daraufhin in den Außenbezirk verbannt. Diese Entscheidung ist der Auslöser dafür, dass Jara die Wahrheit erfahren will. Plötzlich gerät ihre Welt ins schwanken. Was stimmt, was ist gelogen? Wer bin ich? Zusätzliche Spannung bringt Aiden in die Geschichte. Er ist nicht nur körperlich präsent, sondern trägt ein inneres Feuer, das Jara emotional herausfordert und erstmals echte Gefühle zulässt. Wenn die beiden aufeinandertreffen, entsteht spürbare Intensität. Die Charaktere und ihre Entwicklung haben mich überzeugt, ebenso die stabile Freundschaft im Zentrum der Geschichte. Loyalität wird hier groß geschrieben. Der Schreibstil ist sehr bildhaft, stellenweise etwas zu detailreich. Das Ende hinterlässt deutlichen Herzschmerz und macht neugierig auf die Fortsetzung. Ein sehr gelungener Auftakt mit viel Potenzial und Fragen, die ich gerne beantwortet haben möchte ;-). Band 2 komm bitte schnell🙏
Vollständige Rezi erfolgt nach offiziellem Erscheinungstermin :-)

Wenn Mauern fallen und Wahrheiten brennen
Jara wächst in einem Reich auf, in dem Gehorsam heilig ist und die Mauern angeblich vor dem sicheren Tod schützen. Als ihre beste Freundin für ihren Widerstand verbannt wird, bricht etwas in Jara und sie wagt das Undenkbare. Was Cleo B. Moon dann entfaltet, ist ein düster-schöner Mix aus Fantasy, Dystopie und leiser Romantik. Besonders stark ist Jaras innere Entwicklung: vom perfekt gedrillten Werkzeug zur jungen Frau, die beginnt, die großen Lügen ihres Systems zu hinterfragen und dabei auch nicht nur ihr Herz kennenlernt. Die Begegnung mit der Welt jenseits der Mauern, der geheimen Gemeinschaft und den verbotenen Wahrheiten wirkt nicht wie ein plumper Twist, sondern wie ein organisches Erwachen. Der Roman lebt von seiner Atmosphäre: raue Magie, politische Intrigen und eine Mutter, die als Antagonistin schmerzhaft glaubwürdig ist. Das Ende habe ich so wirklich nicht kommen gesehen; ich hatte fest mit einem anderen Ausgang gerechnet und saß danach erst einmal sprachlos da. Ich freue mich auf Teil 2, der hoffentlich bald kommt :D
Kann ich jeden nur empfehlen ❤️ ich fand das Buch so super gut und hab es nicht aus der Hand legen können.

































