Titel: Highschool Princess Autor: Annie Laine Verlag: Impress Sprache: Deutsch Seiten: 303 Seiten ∞ eBook Preis: D ∞ € Genre: Roman ∞ Jugendbuch ∞ Liebe Reihe: Nein **Wenn eine Prinzessin keine mehr sein will** Die 17-jährige Prinzessin Sarafina ist es leid, das Leben einer Royal zu führen. Die hübschen Kleider, die königlichen Bälle, all das würde sie nur zu gern gegen ein normales Leben eintauschen. Als ihre Eltern jedoch beschließen sie mit einem Prinzen zu verloben, scheinen ihre Träume in weite Ferne zu rücken. Um wenigstens noch ein bisschen ihr Leben genießen zu können, nimmt die Prinzessin kurz entschlossen an einem Schüleraustausch in den USA teil. Doch so leicht, wie sie sich die Highschool vorgestellt hat, ist sie dann doch nicht, und das Inkognito-Leben erweist sich als höchst kompliziert. Sarafinas einziger Lichtblick ist Leo, der sie mit seinen intensiv grünen Augen von Beginn an verzaubert. Wie dumm, dass sie vor ihm verbergen muss, wer sie wirklich ist… Meine Meinung: Der Einstieg in das Buch fiel mir sehr leicht. Ich war sofort in meinem Lesefluss. Sarafina ist die etwas andere Prinzessin. In der "heutigen" Welt. Mit WhatsApp. Aber ohne wirkliche freunde und "Freiheit". Das Leben einer Royal ist wohl doch nicht so toll, wie wir immer angenommen haben. Und auch Sarafina will hier, zumindest für eine Zeit, einfach nur raus. Als sie dann in den USA ankommt, beginnt der Spaß und der ganz gewöhnliche Highschool Wahnsinn. Ich fand Sarafina von Anfang an sehr Sympathisch. Auch die anderen Protagonisten sind wirklich nett und die Autorin beschreibt alles wirklich gut und flüssig. Das Buch liest sich super in einem rutsch durch. Es macht Spaß den Worten der Autorin zu folgen, auch wenn die Geschichte doch eher vorhersehbar war/ist. Aber irgendwie hat mich das gar nicht gestört. Ich mein nach dem Klappentext habe ich auch nicht eine High Fantasy Geschichte erwartet. Ich bekam genau das was ich wollte. Eine tolle, liebevoll geschriebene Geschichte über eine Highschool Prinzessin die ihrem royalen Leben entfliehen möchte. Ich hab das Buch nicht aus der Hand legen können, und hab mit Sarafina bis zum Schluss mit gelitten und mit gefiebert. <3 Wunderbare Lesestunden und eine tolle Unterhaltung! Das Cover find ich wirklich süss. Es fällt auf jeden Fall ins Auge. Fazit: Ein wirklich bezauberndes Buch, was mir tolle Lesestunden bereitet hat. Zwar doch etwas vorhersehbar, aber durch den fesselnden Schreibstil war das kein Problem. Und da es doch auch noch einiges zum Mitfiebern gab war es trotzdem Spannend. Für mich gibts daher 5 von 5 Masken!
Ich mochte das Cover schon wahnsinnig gerne. Es versprach einen frechen, leichten und unterhaltsamen Roman. In Zeiten wo Prinzen heiraten und ihre Prinzessin finden, wünschen sich viele sicherlich auch ihren Traumprinzen herbei. Doch wie lebt es sich auf der anderen Seite der Palastmauern? Das erfahren wir, indem wir Serafina folgen, die junge 17 Jahre alt ist und kaum fassen kann, dass sie auch Zwangsverheiratet werden soll, so wie alle königlichen in ihrem kleinen Reich vor ihr. Sie möchte eine Wahl haben und selbst einen Mann aussuchen dürfen. Diese Ungerechtigkeit sorgt dafür, dass sie Prinz Joffrey von Beginn an ablehnt. Sie beantwortet keinen seiner Briefe und gibt ihm keine Chance sie zu erobern. Und ich kann sie verstehen. Sie kennt diesen Menschen nicht einmal und weiß jetzt schon, dass sie ohnehin keine Wahl hat. Egal ob sie ihn nun mag oder nicht. Das ist schlimm für einen so jungen Menschen. Doch dann bietet sich die Möglichkeit eines Schüleraustausches in die USA. Das machen viele junge Prinzen und Prinzessinen um das Leben des Volkes kennen zu lernen und besser in ihrem Sinne entscheiden zu können. So fleht Serafina ihre Eltern nun an, genau das tun zu dürfen. Ihr Land ist sicherlich auch klein genug um die Gefahr einer Aufdeckung ihrer Identität zu minimieren. Dennoch nimmt der königliche Friseur eine Typveränderung vor. Sie fühlt sich bei der Tauschfamilie von Beginn an sehr wohl. Die Tauschfamilie weiß auch als einzige von ihrer königlichen Herkunft. Nun kann ihr Blick in ein normales Leben beginnen. Doch es wird komplizierter als sie erwartet hätte. Am gleichen Tag wie sie ist auch Leo neu an der Schule eingetroffen. Und sie fühlt sich von seinen grünen Augen magisch angezogen. Sie mag ihn von Anfang an. Und es entwickelt sich etwas mehr als sie gedacht hatte. Sie beginnt sich in ihn zu verlieben. Doch sie weiß, dass das keine Zukunft hätte. Schließlich steht sie bald mit Joffrey vor dem Traualtar. Hin und Her gerissen zwischen Herz und Verstand muss sie sich bald entscheiden. Denn das Ende des Austauschjahres rückt immer näher. Ich mochte dieses Buch von Anfang an. Der lockere und wunderbare Schreibstil leitet die Leser direkt in Serafinas Welt und bringt einem die Gedanken einer jungen und stürmischen Prinzessin näher. Sie möchte am liebsten rebellieren, weiß jedoch, dass dies keinen Zweck haben wird. Bald muss sie ihre Heimat verlassen und mit Jeoffrey in sein Königreich ziehen um dort an seiner Seite die Königin zu sein. Der Druck, der auf ihr lastet ist in jeder Zeile spürbar und ich habe mit ihr mit gelitten. Leo ist ein absolut unbeschwerter Typ. Er sieht toll aus, die Mädchen schmachten ihn an und er hat immer einen lustigen Spruch auf Lager. Doch er verfügt auch über eine große Empathie. Wenn es Serafina schlecht geht, ist er da um sie aufzuheitern oder abzulenken. Doch wäre er genau so für sie da, wenn er wüsste, dass ihre Zukunft längst besiegelt ist? Serafinas Eltern waren mir dagegen sehr unsympathisch. Sie beschließen einfach eine Heirat ohne ihr Kind vorher zu fragen und sehen auch wie unglücklich sie darüber ist. Hätten sie ihr nicht die Möglichkeit einräumen können den Prinzen vor der Verlobung kennen zulernen und selbst zu entscheiden? Beide machten aus diesem Grund einen kühlen und Distanzierten Eindruck auf mich. Liebende Eltern stelle ich mir anders vor. Izzy ist Serafinas beste Freundin. Leider haben sie nur über Skype Kontakt, da die Königreiche sehr weit auseinander liegen und Serafinas Eltern die wilde und unbezähmbare Izzy auch nicht sonderlich mögen. Doch wann immer ihr Skype klingelt hat sie ein offenes Ohr für ihre Freundin. Und ich mochte es sehr, dass ihre Freundschaft trotz der Entfernung so gut funktioniert. Das Buch ist in sich abgeschlossen und ich empfand das Finale als ein rundes Ende. Ich hatte nicht das Gefühl, dass hier ein überhastetes Finale stattfand, sondern es war gelungen und gut geschrieben. Fazit: Eine wunderbare junge und spannende Erzählung aus dem Leben einer Prinzessin. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der gerne einmal Prinzessin sein wollte und eine Geschichte dazu sucht. Mir hat es sehr gut gefallen und ich kann es euch empfehlen.
Ich bin durch Instagram auf die Reihe aufmerksam geworden und da mich Band drei neugierig gemacht hat, habe ich mir vorgenommen erstmal den ersten und zweiten Band der Reihe zu lesen, da es sich um wiederkehrende Figuren handelt. Das Cover spricht mich nicht sonderlich an. Nach dem Lesen vermute ich, dass ich auch einfach nicht zur Zielgruppe gehöre. Da Farben und der Schriftsatz gefallen mir zwar, aber ich habe das Gefühl, dass das Buch möglichst jugendlich und hipp wirken möchte und das sagt mir eher weniger zu. Ich habe das Buch innerhalb eines Tages gelesen und durch den einfachen und leichten Schreibstil kommt man auch recht schnell durch die Geschichte. Oft wurden Dinge wiederholt und hätte man diese Dinge gestrichen, wäre das Buch sicherlich um einiges kürzer geworden. Bis auf die ständigen Wiederholungen ließ sich das Buch gemütlich lesen. Bis auf einige Fehler, die sich anhäufen - und den Logikfehler, anzubieten, man könne jemanden Duzen wenn die Figuren ohnehin Englisch sprechen - habe ich hier nichts zu beanstanden. Leider fehlt es mir im kompletten Buch an Tiefe. Alles ist sehr oberflächlich beschrieben und ich bin mit keiner Figur warm geworden, weil sie alle so blass sind. Man erfährt nicht wirklich viel und die Handlung war sehr vorhersehbar, was dann auch noch die Spannung raus genommen hat. Sara fand ich leider wahnsinnig nervtötend. Sie möchte keine Prinzessin sein, will nur ein normales Leben und ansonsten meckert sie genauso viel herum, wie man es nach diesen Eigenschaften erwarten würde. Leider fehlt es ihr ansonsten gänzlich an irgendwelchen Eigenschaften. Sie isst anscheinend gerne Chips und beschwert sich den lieben langen Tag über ihre Mitmenschen. Ansonsten ist sie wahnsinnig nachtragend, beeinflussbar und hat keine eigene Meinung. Zu Beginn der Geschichte fand ich sie ganz nett, aber ab der Hälfte habe ich immer nur das Gleiche gelesen und fand sie sehr anstrengend. Sie legt eine herrliche Doppelmoral an den Tag, geht davon aus, dass jedes Mädchen eine Prinzessin sein möchte und nimmt sich ansonsten viel zu ernst. Sie beschwert sich über das fehlende Pflichtgefühl ihres Bruders, während sie selbst nur quengelt, dass sie nicht heiraten will, aber das ja sowieso nicht abzuwenden sei - trotzdem muss sie sich immer wieder darüber auslassen, wie doof das alles ist. Ich musste während des Lesens so oft mit den Augen rollen, weil Sara sich wie eine verzogene Prinzessin aufführt, die einfach nur absolut undankbar ist. Desweiteren weiß sie selbst anscheinend nicht, was sie möchte und findet es schrecklich, einen Fremden zu heiraten. Nachdem sie dann erfährt, wer es ist, ist es ihr auch wieder nicht recht, weil sie sofort davon ausgeht, er habe sie belogen, anstatt erstmal die Situation in Erfahrung zu bringen. Sie erinnert mich, simpel gesagt, an ein zorniges Kleinkind. Wenn Isabella, oder sonst wer, ihr etwas sagt, dann macht sie es einfach, denn mit Isabella legt man sich ja lieber nicht an. Klingt für mich nicht gerade wie eine beste Freundin. Wobei ich Isabella doch ein wenig angenehmer fand. Zumindest an wenigen Stellen, in denen sie Sara mal den Kopf zurecht gerückt hat. Ansonsten ist sie genauso blass und für meinen Geschmack viel zu aufgedreht und ein wenig zu selbstverliebt. Sie betont gerne, dass ihre Eltern in ihr keine vernünftige Prinzessin sehen und ist anscheinend stolz darauf, so auffallend wie möglich die Rebellin raushängen zu lassen. Was den Figuren an Charakter fehlt, haben sie an ihrem Fehlverhalten zu viel. Das ist sehr schade. Auch Leo ist eigentlich nur ein Schatten. Man erfährt rein gar nichts über die Figuren an sich, außer dass er gerne reitet und Isabella und Sara gerne Junkfood essen. Und das Sara alles mögliche hasst, was mit dem Prinzessinnen Dasein zutun hat - bis sich am Ende plötzlich alles ändert und sie es ja doch gar nicht so schlecht findet. Also wie gesagt, entweder bin ich einfach nur nicht die Zielgruppe - wobei ich mir schwer vorstellen kann, wer solch ein pubertäres Verhalten von Sara toll finden kann - oder ich hatte simpel zu hohe Erwartungen an das Buch. Die Story ist leider sehr vorhersehbar. So wusste ich recht schnell, was da vor sich geht und in welche Richtung sich das Buch entwickeln wird. Letztendlich hat sich das Buch am Ende nur noch in die Länge gezogen, weil man den Prinzen ja genauso leiden lassen müsse, wie Sara gelitten hat. Das fand ich genauso unreif und kindisch, wie ihr gesamtes negatives Verhalten und ihr ständiges Gezetere. Die Liebesgeschichte der Beiden konnte mich auch nicht berühren. Die Beiden unterhalten sich und zack, lieben sie sich. Da war keine Spannung, kein Aufbau, keine Gefühle. Zu meinem Bedauern muss ich da leider sagen, dass alles sehr flach war. Leo hat mir gar nicht gefallen, weil er aus dem Schleimen gar nicht mehr rauskommt. Er hat genauso wenig eine eigene Meinung, lässt sich total unterbuttern und wirkt mehr wie ein kleines Schoßhündchen. Immer darauf bedacht Sara genug Honig um den Mund zu schmieren. Das fand ich dann doch ein wenig abstoßend. Ebenso war die Gastfamilie sehr im Hintergrund. Die Mutter kocht sehr gut, die Sohn spielt Fußball, die älteste Tochter ist ein murrendes Problemkind und die Kleine wäre gerne Prinzessin. Der Vater ist nahezu inexistent, außer wenn man einen Fotografen benötigt. Von der Königsfamilie will ich gar nicht erst anfangen. Ich wünschte mir, das Buch hätte mich mehr angesprochen, aber leider fällt mir nicht sonderlich viel Positives ein. Bis auf den Schreibstil, der dafür sorgt, dass man immerhin schnell durch die Geschichte kommt. Zusammengefasst war mir alles zu flach und farblos und ich hoffe sehr, dass mir Band zwei mehr zusagen wird, wobei es mir - mit der aufgedrehten Isabella - ein wenig davor graut.
Dies ist mein erstes Buch der Autorin das ich innerhalb kürzester Zeit verschlungen habe. "Highschool Princess" hat mich absolut begeistert und gerne hätte ich mehr von diesen Geschichten. Was daran wohl liegt das jeder gerne den Traum hat eine Prinzessin zu sein oder? Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Dieser ist locker, flüssig und mitreißend sodass man das Buch nahezu verschlingt. Die Geschichte wird aus Sarafinas Sichtweise erzählt, so konnte man sich gut in sie hineinversetzen. Man bekommt aber auch recht schnell die Pflichten und die Bürde in das Leben eines Royals mit. " [...] Trotzdem schließt sich Leos Hand fester um meine und auf einmal fühle ich mich ... geborgen. Beschützt. Es ist, als würde ich nach einer langen Reise endlich nach Hause kommen. [...] " (Pos. 1303) In dieser Geschichte geht es um die Prinzessin Sarafina die in einer Krise steckt. Dies liegt daran das sie lieber ein normales Leben mit Freunden und Freiheit hätte als immer nur oberflächliche Höflichkeiten auszutauschen und alleine im Palast zu sein. Dazu kommt noch die königliche Tradition das die Eltern für sie einen Mann aussuchen den sie dann heiraten muss. Satrafina ist davon überhaupt nicht begeistert einen wildfremden, der ihr dazu noch gruselige Briefe schreibt, zu heiraten und kommt auf die Idee an einem Schüleraustausch teilzunehmen. Alles wäre so schön wären da nicht die Schmetterlinge im Bauch die der Austauschschüler Leo in ihr hervorrufen würde, die sie gar nicht für ihn haben dürfte. Mich konnte die Handlung wirklich super unterhalten, denn sie war wirklich sehr humorvoll. Was dazu führte das ich nicht nur einmal Schmunzeln oder laut loslachen musste. Alleine ihr zukünftiger Ehemann hat einen Namen der einen immer wieder zum Schmunzeln bringt. Alleine noch diese Verbindung zu einer Serie wirklich genial. Wie das so für das Genre ist gibt es auch einige Klischees die bedient werden. Was mich persönlich aber weniger störte da es einfach dazu gehört. Auch war die Handlung ein wenig vorhersehbar ab einen gewissen Zeitpunkt, den ich hier natürlich nicht verraten werde. Ich fand das die Autorin den Schüleraustausch ganz gut rüber gebracht hat und konnte mich damit überzeugen. Zu den Protagonisten, Sarafina Estella Romero Vaszquez Princessa de la Bahia Dorada, ja so lautet ihr vollständiger Name, kurz auch Sara genannt war eine wirklich erfrischende und sympatische Prinzessin. Sie ist hat einen ziemlichen Dickkopf und Durchsetzungsvermögen gegenüber ihren Eltern, die sie mit einem Fremden verloben. Genau diese Eigenschaften verschaffen ihr ein Jahr lang ein Leben in Freiheit. " [...] Die Tage vergehen und mit jedem von ihnen verliere ich mehr von meinem Herzen an Leo. Verliebe mich immer mehr, obwohl ich das nicht sollte, und kann doch nichts dagegen tun. [...] " (Pos. 1633) Leo ist einfach toll, er wird Sara zur Seite gestellt und ganz ehrlich ich habe mich ein wenig in ihn verliebt. Er ist genau wie Sara ein Austauschschüler und ist gleich zu beginn sympatisch. Er ist aufmerksam, liebevoll und zuvorkommend. Auf mich wirkte er sehr authentisch und lebensnah. Aber es gab noch viele weitere Charaktere die ich gern in mein Herz geschlossen habe besonders Prinzessin Isabella auch Izzy genannt hat mich mit ihrer verrückten und durchgeknallten Art öfters zum Lachen gebracht. Für mich ist "Highschool Princess" eine tolle und unterhaltsame Geschichte die mich des öfteren zum Schmunzeln brachte. Die Charaktere wirkten alle auf mich sehr authentisch und sympatisch. Die Handlung war zwar ein wenig vorhersehbar dennoch gefühlvoll und humorvoll beschrieben. Ich kann euch diese Geschichte nur ans Herz legen.
INHALT : **Wenn eine Prinzessin keine mehr sein will** Die 17-jährige Prinzessin Sarafina ist es leid, das Leben einer Royal zu führen. Die hübschen Kleider, die königlichen Bälle, all das würde sie nur zu gern gegen ein normales Leben eintauschen. Als ihre Eltern jedoch beschließen sie mit einem Prinzen zu verloben, scheinen ihre Träume in weite Ferne zu rücken. Um wenigstens noch ein bisschen ihr Leben genießen zu können, nimmt die Prinzessin kurz entschlossen an einem Schüleraustausch in den USA teil. Doch so leicht, wie sie sich die Highschool vorgestellt hat, ist sie dann doch nicht, und das Inkognito-Leben erweist sich als höchst kompliziert. Sarafinas einziger Lichtblick ist Leo, der sie mit seinen intensiv grünen Augen von Beginn an verzaubert. Wie dumm, dass sie vor ihm verbergen muss, wer sie wirklich ist… Quelle : Impress MEINUNG: In „Highschool Princess“ geht es um Prinzessin Sarafina, die das Leben satthat als Royal und alles gerne gegen ein völlig normales Leben tauschen würde. Als ihre Eltern sie verloben wollen, scheint alles noch aussichtsloser. Doch ein Schüleraustausch scheint ein Lichtblick zu sein in den USA. Das einfache Leben scheint ebenso seine Tücken zu haben und erst Leo scheint ein Lichtblick zu sein. Was aber, wenn er ihre wahre Identität kennt? Sarafina (Sara) ist ihr Leben als Royal leid und würde gerne mit einem anderen Mädchen tauchen in ein normales Leben. Als aber ihre Eltern sie mit einem Prinzen verloben scheint ein Ausweg nicht zu existieren. Kann ein Schüleraustausch alles ändern?? Leo ist ebenso wie Sara ein neuer Austauschschüler. Er wirkt auf den ersten Augenblick sympathisch und aufgeschlossen. Hat er etwas zu verbergen vor Sara? Mit jedem Kapitel habe ich ihn etwas mehr kennen gelernt und mochte seine Dialoge mit Sara. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird aus der Perspektive von Sarafina erzählt und der Leser kann so noch mehr in ihre Gedanken und Gefühle eintauchen. Die Kulisse des Königreichs und später dann in den USA wo sie ihren Schüleraustausch macht, sind einfach toll beschrieben und man kann sich alles sehr gut vorstellen.Die Nebenfiguren wie ihre beste Freundin Izzy fand ich einfach genial <3. Die Spannung und Handlung hat mich mit jeder Seite mehr in die Geschichte von Sarafina gezogen. Für sie ist das Leben als Prinzessin keineswegs mehr rosa rot und sie würde dieses gerne gegen die in stinknormales Leben tauschen. Bald muss sie jedoch diese Träume von etwas Normalen begraben und einen Prinzen heiraten. Die letzte Chance noch einmal ohne Rolle als Prinzessin leben zu könne bietet, ihr die Idee eines Schüleraustauschs den ihre beste Freundin ihr vorschlägt. Auch dort muss sie sich erst mal an den Alltag einer normalen Highschool gewöhnen und an ihre Gastfamilie. In der Schule lernt sie Leo kennen, der auch Austauschschüler ist und Anschluss sucht. Immer wieder muss sie jedoch auch an ihren zukünftigen denken, der ihr immer wieder Briefe schreibt und man von ihm aber keine aktuellen Bilder findet, dass sie ihn erkennen könnte. Was passiert, wenn sie Gefühle für Leo entwickelt und sie doch eine andere Zukunft erwartet? Was hält das Schicksal für sie bereit? Das Cover ist anders als die sonstigen Impresscover. Es sticht aus der Masse heraus. Die Farben und der Schriftzug haben mir sehr gut gefallen. FAZIT : Mit „Highschool Princess. Verlobt wider Willen“ gelingt Annie Laine ein besonderes Märchen in unserer Zeit. Ich konnte mich kaum aus dem Buch lösen und bin überwältigt, was sie mit diesem Buch hier geschaffen hat. Eindeutig ein Must Read im März!
Das ist Cover ist rosa, spritzig und etwas verrückt. Genau wie auch der Inhalt. Der Titel und Klapptext lassen schon auf eine süße Prinzessin-Lovestory schließen. Der Schreibstil von Annie Laine gefällt mir gut. Es liest sich flüssig und einfach. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive von Sarafina geschrieben, dadurch hatte ich gute Einblicke in ihre Gedanken und konnte viele ihrer Beweggründe nachvollziehen. Die Protagonistin Prinzessin Sarafina ist es leid immer nur die wohl erzogene Prinzessin zu sein und möchte nur einmal normal sein. Am Anfang schien sie mir noch etwas naiv, aber ich habe sie dann doch schnell in mein Herz geschlossen. Ihre beste Freundin Izzy mochte ich gleich. Sie ist lustig und verrückt und so eine Freundin braucht jeder. Auch Leo war mir sehr sympatisch, er hat eine angenehme Art. Alle Charaktere sind gut beschrieben und durchdacht. Sie sind alle sehr liebevoll. Das Buch hat mir genau das gegeben, was ich davon erwartet habe. Obwohl die Story sehr vorhersehbar war, konnte sie mich trotzdem mit viel Witz und Charm überzeugen. Die mangelnde Kreativität der Geschichte hat die Autorin mit Gefühl und Spaß wettgemacht. Es ist sehr unterhaltsam und für Zwischendurch sehr empfehlenswert.
Die Idee der Story war eigentlich ganz gut, aber die Umsetzung war nicht so der Knaller. Die spanischen Sätze und Wörter zwischendrin irritierten mich und brachten mich teilweise echt aus dem Konzept... Ich habe mich auch sehr durch die Geschichte gehetzt gefühlt.
Die Idee der Story war eigentlich ganz gut, aber die Umsetzung war nicht so der Knaller. Die spanischen Sätze und Wörter zwischendrin irritierten mich und brachten mich teilweise echt aus dem Konzept... Ich habe mich auch sehr durch die Geschichte gehetzt gefühlt.







