Vor 10 Jahren kam das Buch raus und ich habe es nochmal gelesen und Ich Liebe es immer noch wie vom ersten Tag. Es ist so spannend. Eigentlich wollte ich nur die ersten 50 Kapitel lesen doch daraus wurde das komplette buch. Es ist so spannend und du kannst das Buch nicht weglegen.
Hat mich positiv überrascht! Die wahre Geschichte von Romeo und Julia..nun ja, Shakespeare konnte mich absolut nicht überzeugen, ich fand die Geschichte einfach nur lächerlich und unrealistisch. Die neue Interpretation dieser Story hat mir jedoch sehr gut gefallen! Durch die Fantasy-Elemente wirkte es nicht länger an den Haaren herbeigezogen, sondern war durchaus "glaubhaft". Natürlich hab es auch hier den typisch kitschigen Touch, aber es hat mich weniger gestört und ich freue mich bereits auf den nächsten Band :)
Meine Meinung Allgemein Schon auf den ersten Seiten ging meine Begeisterung los. Durch einen gewohnt tollen Schreibstil lernt man erstmal die Hauptcharakterin Allegra und ihre beste Freundin Jen kennen. Beide gefallen mir sehr gut, da Allegra sehr reif wirkt und Jen weiß, wie sie auf andere wirkt, aber das nicht ausnutzt. Beziehungsweise sie trotzdem etwas ernstes sucht. Allegra zieht es durch ein Bauchgefühl nach bella Italia zum Gardasee. Da sie mit der Gegend stark verbunden ist, gefiel mir die Bauchgefühloption besser, als das Allegra durch Zufall dort Urlaub machen würde. Ihre Mutter ist zunächst dagegen, weshalb man schon aufhorcht. Natürlich kenne auch ich die Geschichte um Romeo und Julia und so war der weitere Verlauf zunächst klar. Auch wer Alessandro in Wirklichkeit ist, wurde mir schnell bewusst. Da heutzutage alles etwas Übernatürliches haben muss, - was das Buch auch einzigartig macht - wird schnell klar, dass die beiden Hauptfamilien Montague und Capulet alle eine besondere Fähigkeit haben. In Allegras Fall war das für mich noch vollkommen okay, (Vorsicht: Spoiler: aber noch nie konnte ich mich mit der Fähigkeit des Fliegens abfinden. Die Autorin hat hierbei die sehr schöne Lösung der Windbeherschung gefunden, aber auch das war mir zu viel.) Einige Szenen brachten Spannung mit, einige Freude, andere Trauer. Und vor allem die Liebe kam nicht zu kurz. In dem ersten Kuss bin ich so versunken und hinweggeschmolzen. Gegen Ende des Buches war dann das große Ziel eine Prüfung, auf die ich nicht groß eingehen möchte. Die Ideen hinter den Aufgaben haben mich gepackt und fasziniert. Da steckt ein gutes Maß an Ideenreichtum hinter. Dennoch war mir das Finale ein wenig zu rasch vorbei. Und das Ende - mit Blick auf einen zweiten Band - lässt mich zweifeln. Denn es wirkt für mich so, als würde zweiter Band eine Art Prequel, aber gleichzeitig eventuell auch ein Sequel sein. Noch reizt mich die Idee nicht ganz so, lasse mich aber gerne überraschen. Charaktere Allegra gefällt mir sehr gut. Sie wirkt erwachsen und hebt nicht ab, denn laut Beschreibung im Buch ist sie sehr hübsch, doch möchte sie nicht darauf reduziert werden. Sie ist sich ihrer Stärken bewusst. Allerdings geht sie mir manchmal zu bewusst durchs Leben. Hinter all ihren Entscheidungen scheint sie ohne Zweifel zu stehen. Solche Menschen soll es geben, doch finde ich, dass vor allem Themen wie die Liebe einen zum Wanken bringen können. Auch die Geschichte um ihre Mutter ging mir zu reibungslos von der Bühne. Diese Freude, ohne Bedenken. Auch Jen fand ich sehr toll. Wie Allegra will sie nicht auf ihr äußerstes reduziert werden, doch spielt sie trotzdem mit ihren Vorzügen, dessen sie sich bestens bewusst ist. Das lässt sie dann hin und wieder doch etwas kindlicher und unerfahren wirken. Auch die Männer in diesem Buch konnten mich um den Finger wickeln. Alessandro ist natürlich von vorn herein der total Gentlemen. Am Anfang wird er so dargestellt, als wäre er der typische Macho, doch nachher stellt sich ja heraus, warum er sich so für die beiden Freundinnen interessiert. Seine Liebesgeschichte ging mir allerdings deutlich zu schnell. Und Luca? Luca wirkt wie ein Traumprinz. Ganz und gar nicht der böse Montague. Wie es natürlich auch im Stück so war. Der Liebenswürdige unter all den Abgehobenen. Im konnte ich eine Menge abgewinnen. Hier wurden definitiv ein paar starke Charaktere geschafft, die ich gerne weiter begleitet hätte. Schreibstil & Sichtweise Der Schreibstil ist recht simpel, aber sehr packend. An den richtigen Stellen sind die Ausschmückungen eingebaut und die Liebesgeschichte wollte ich einfach nur permanent weiterverfolgen, obwohl ich das ursprüngliche Stück ja schon kenne. Geschrieben ist das Buch aus der Sicht von Allegra in der dritten Person. Das Prolog und Epilog aus der Sicht des Padres, der auch einen zentralen Punkt in der Geschichte hat. Cover & Titel Das Cover zeigt eine Szene aus dem Buch: Der Maskenball. Dies ist eine Kernszene im Buch, der ich viel abgewinnen konnte, da die Maske ja auch einiges symbolisiert. Die Maske ist zudem auch sehr schön gestaltet. Das schwarz (dunkle) sticht stark hervor unter der weisen Unschuld und gibt dem Cover etwas mystisches. Bei genauerem Hinsehen erkennt man auch einen Schleier, der allerdings nicht so meins ist. Der Titel ist recht simpel: Die Namen der beiden Protagonisten und dann "Liebe keinen Montague", also liebe niemanden aus diesem Familienzweig. Warum wird dann im Buch deutlich, beziehungsweise durch "Romeo und Julia." Zitat "Zeit mit ihm zu verbringen, würde all das Leid doppelt und dreifach aufwiegen. Das Gefühl, in seiner Nähe zu sein, oder auch nur an ihn zu denken, war alles wert. Möglicherweise sogar den Schmerz der geplatzten Hoffnungen, dass sie die Liebe vielleicht gefunden und sofort wieder verloren hatte." - Position 1103 Fazit Eine wirklich märchenhafte Adaption von "Romeo & Julia", die trotzdem den Stil der Autorin bewahrt und ihre eigene Geschichte daraus hervorbringt. Die Charaktere waren ausgefeilt und haben mir wirklich gut gefallen. An manchen Stellen ging es mir zu sehr ins Übernatürliche.
schöne Geschichte um das Drama von Julia und Romeo in einem sehr flotten Tempo, aber flüßiger Schreibstil und spannend geschrieben
Noch ahnt Allegra nicht, dass sich ihr ganzes Leben verändert wird, als sie mit ihrer besten Freundin Jen nach Italien zum Gardasee in den Urlaub fährt. Hier kommt zu hinter ein Geheimnis, das ihre wahre Identität betrifft. Von all diesen Dingen hatte sie bisher keine Ahnung und als sie sich dann auch noch in einen ihrer Feinde verliebt, setzt sie eine Kette von Dingen in Gang, die nicht mehr aufzuhalten ist. Bei diesem Buch handelt es sich um den 1. Teil einer zweiteiligen Reihe in der uns die die Autorin nach Italien zu den Capulets und den Montagues entführt und hier ihre ihre eigene, moderne Version von Romeo und Julia erzählt. Dabei mischt sie zu der klassischen Handlung einige Fantasyelemente, die ich sehr interessant fand. Das Buch ist in verschiedene Akte mit Szenen unterteilt, und ab der Mitte wird es dann sehr fantastisch. Es gibt aber leider zwei Dinge, warum mich die Geschichte, trotz der interessanten Grundidee, nicht ganz überzeugen konnte. Erst einmal nimmt Allegra viel zu schnell hin, wer sie ist und bricht ihre Brücken in ihre Heimat einfach so ab und bleibt in Italien. Das war für mich sehr unglaubwürdig und sehr schwer nachvollziehbar. Und dann ist da die Liebesgeschichte. Klar, die beiden verlieben sich sehr schnell, aber Luca wirkt sehr blass. Er kommt eigentlich fast gar nicht vor in der Handlung und hat fast schon den Charakter einer Nebenfigur, was ich sehr schade fand. Das Ende ist richtig fies und obwohl mich der 1. Teil nicht ganz überzeugt hat, will ich den 2. Teil auch unbedingt noch lesen. Ich will ja wissen wie es mit Allegra und Luca weiter geht.

REZENSION Luca & Allegra Band 1 von Stefanie Hasse Luca & Allegra ist ein spannendes Retelling von Romeo und Julia. Band 1 hat mir richtig gut gefallen, ich mochte die Charaktere und das Setting und war sofort drin in der Story. Ich hab von Anfang bis Ende mitgefiebert und es war einfach nur spannend. Auch der Schreibstil ist schön und super zu lesen. Für Band 1 gibts von mir 5/5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Sterne 🥰
Der erste Band von "Luca & Allegra" startet mit einem Prolog, der mir sehr gut gefallen hat. Er ist geheimnisvoll, atmosphärisch und macht vor allem Neugierig auf die folgende Geschichte. Im ersten I. Akt lernen wir dann Allegra und ihre beste Freundin Jen kennen. Als Allegra vor einem Werbeplakat für Ferien am Gardasee steht, verspürt sie eine Sehnsucht und weiss sofort, dass sie dorthin muss. So plant sie mit Jen einen Mädelsurlaub und hofft, etwas über ihre Wurzeln herauszufinden. In "Liebe keinen Montague" begleiten wir Allegra. Zwar ist ihre Mamma Maria Italienerin, doch die Protagonistin ist in Deutschland aufgewachsen. Marias altes Leben vor Deutschland ist jedoch tabu, so dass Allegra kaum etwas über ihre Herkunft weiss. Leider bin ich nicht so ganz warm mit der Protagonistin geworden. Sie blieb mir etwas zu distanziert und als sie das grosse Familiengeheimnis lüftet, bleibt sie für mich unglaubwürdig gefasst. Von Luca erfährt man in diesem ersten Teil nicht wahnsinnig viel. Er ist der mysteriöse Unbekannte und wird dann wohl in "Küsse keine Capulet" mehr im Mittelpunkt stehen. Die Idee der Neuinterpretation von Romeo & Julia gefällt mir wirklich sehr gut und ich finde auch, dass Stefanie Hasse eine gute Balance zwischen dem Klassiker und ihrer eigenen Geschichte gefunden hat. Auch vom Setting am Gardasee bin ich wirklich angetan und es reizt mich, nun nach der Lektüre ein zweites Mal dahinzufahren. Dass die Liebesgeschichte sehr schnell vorangetrieben wurde, konnte ich gut verstehen, denn schliesslich ist "Luca & Allegra" eine Adaption der grössten Liebesgeschichte der Welt. Doch auch sonst ging es mir oft zu schnell und etwas zu einfach. Die meisten Charaktere blieben mir leider etwas zu blass und die beiden Freundinnen waren mir schlicht und einfach zu perfekt. Beide sehen wahnsinnig gut aus, wollen aber nicht nach ihrem Äusseren beurteilt werden - und das wird einem als Leser immer wieder beteuert. Zu Beginn stolperte ich über einige Wiederholungen, doch das legte sich bald. Der Schreibstil von Stefanie Hasse ist sehr schlicht gehalten, so dass sich die Geschichte sehr flüssig lesen lässt. Die Autorin legt ein rasantes Tempo vor, so dass man nur so durch die Seiten fliegt und ich mir zwischendurch eine kurze Verschnaufspause zur Vertiefung gewünscht hätte. In Anlehnung an das Theaterstück von Shakespeare hat die Autorin ihre Geschichte in Akte und Szenen aufgeteilt, was mir sehr gut gefallen hat Fazit: "Luca & Allegra. Liebe keinen Montague" ist eine solide Neuinterpretation von "Romeo & Julia". Stefanie Hasse verbindet die grösste Liebesgeschichte der Welt mit ihren eigenen Ideen, so dass kurzweilige Romantasy entsteht. Mir persönlich blieben vor allem die Charaktere zu blass, so dass mich die Geschichte nicht voll und ganz fesseln konnte. Für viele jüngere Leserinnen ist die Story aber bestimmt Liebe auf den ersten Blick. 3.5 Sterne © Favolas Lesestoff
Inhalt : **Romeo & Juliet never die…** Maskenbälle, unsternbedrohte Familiengeschichten und verfluchte Liebespaare kennt Allegra höchstens aus ganz alten Büchern, aber mit der Realität haben sie für sie nichts zu tun. Das ändert sich grundlegend, als sie bei einem Kurzurlaub am Gardasee erfährt, dass ihr Hotel von Nachfahren der Capulets geführt wird. Anscheinend ist ihre Fehde mit den Montagues auch nach Jahrhunderten noch intakt. Als sie aus purer Neugier die andere Seite des Sees erkundet, beginnen sich die Ereignisse unwillkürlich zu verdichten. Denn Allegra trifft auf Luca Montague und damit auf ihr magisches Schicksal… Meinung : In "Luca & Allegra, Band 1: Liebe keinen Montague" geht es um Allegra die nicht an unsternbedrohte Familiengeschichten und verfluchte Liebespaare glaubt. Bis sie bei einem Kurzurlaub an den Gardasee mitbekommt das das Hotel von Nachfahren der Capulets geführt wird. Die Fehde zwischen den Familien scheint immer noch zu bestehen. Als sie auf der anderen Seite des Sees auf Luca Montague trifft scheint sich wieder etwas zu ereignen. Allegra ist eine interessante Figur, die für mich sehr reif gewirkt hat und sie mich gleich durch ihre Art ins Buch gezogen hat. Sie hat immer wieder Träume die ihr etwas sagen wollen. Erst als mit ihrer Freundin an den Gardasee reist kommt etwas von dem sie nie gedacht hätte das es noch besteht. Luca Montague hat für mich zu Beginn eine typische Bad Boy Art und er fällt direkt auf mit seinen Augen auf. Man spürt die Chemie zwischen ihm und Allegra sofort. Ich war im sofort verfallen. Der Schreibstil von Stefanie Hasse hat mich mit jeder Seite mehr in Luca und Allgras Geschichte gezogen. Es wird aus der Sicht von Allegra erzählt und der Leser wird so noch mehr in ihren Bann gezogen. Ebenso die schöne Hintergrund Kulisse rund um den Gardersee hat mich in direkt dort mithin genommen. Beide Protagonisten haben ihre Familien die von etwas bestimmt sind, was schon seit langem besteht. Die Spannung und Handlung hat mich schon ab der ersten Begegnung zwischen ihr und Luca in den Bann des Buches gezogen. Allegra weiß nicht in welcher Geschichte sie da sozusagen gelandet ist.Erst durch Alessandro der mehr und mehr lüftet wird so einiges klarer für Allegra aber auch für den Leser. Die Fehde zwischen den Familien die Damals schon bei Romeo und Julia geherrscht hat, besteht immer noch und für Allegra wird es Zeit etwas zu unternehmen bevor sie mit zwanzig in etwas noch viel Schlimmeres gerät. Das Zusammenspiel mit Amor und Psyche hat mich sehr neugierig gemacht und ich finde, das Stefanie Hasse damit einen tollen Handlungspunkt geschaffen hat. Dieser beherrscht das ganze Buch und man wird immer tiefer hineingezogen. Man spürt einfach das Allegra und Luca bedeutende Schlüsselfiguren sind und auch die einzigen die etwas dagegen unternehmen können, damit sich nicht noch einmal so eine Tragödie wie bei ihren Vorgängern ereignet. Das Cover hat mich direkt gefangen genommen und es ist ein absoluter Hingucker. Die Farben sind passend und der Schriftzug passt einfach. Das Ende hat mich bis zuletzt im Buch gehalten und ich kann es kaum abwarten bis ich endlich Band 2 in den Händen halten kann. Fazit : Mit " Luca & Allegra Band 1 : Liebe keinen Montague schafft Stefanie Hasse eine gelungne Neuauflage des Romans um die beiden Liebenden. Luca und Allegra sind zwei Protagonisten die nicht hätten besser ausgearbeitet sein können. Ich kann es kaum abwarten bis im August Band 2 erscheint.
Ich habe ich "Luca & Allegra - Liebe keinen Montague" von Stefanie Hasse in einem Zug durch gelesen. Daran, dass ich es nicht aus den Händen legen konnte, sieht man schon, dass mir das Buch wirklich gut gefallen hat. Anfangs fiel es mir ein wenig schwer, einzusteigen, weil ich an manchen Stellen finde, dass die eine oder andere Situation ein länger hätte beschrieben werden können, als direkt einen Zeitsprung zu machen. Unterm Strich ist mir diese Erzählweise aber deutlich lieber als eine langatmige, zumal es mir nur auf den ersten ca. 50 Seiten auffiel. Nun zum Inhalt (spoilerfrei): Wie ihr im Klappentext lesen könnt, geht es um eine Art Fortsetzung von "Romeo und Julia", die in der heutigen Zeit spielt. Da ich persönlich die Geschichte um Romeo und Julia sehr mag, war ich wirklich gespannt auf dieses Buch. Ich finde es echt super, dass man einige Parallelen erkennt, Stefanie aber so viele eigene und neue Ideen in die Geschichte einbringt, dass man zu keiner Zeit den Eindruck bekommt, eine Kopie o.Ä. zu lesen. Wie der Klappentext außerdem schon andeutet, gibt es einige magische Aspekte in diesem Buch, was mich vollkommen überzeugt: Ein bisschen Magie tut jedem Buch gut. Obowhl ich es schade finde, dass das Buch so kurz ist, gebe ich 5 Sterne.
Ich habe ja bereits ein Buch der Autorin, welches mich leider gar nicht begeistern konnte, aber der Klappentext zu Liebe keinen Montague klang einfach zu gut, um es zu ignorieren. Der Einstieg in das Buch konnte mich auch direkt begeistern. Die sommerliche Atmosphäre in Italien und dem kleinen Örtchen haben mich direkt gepackt. Die Ahlehnungen an Romeo & Julia fand ich ebenfalls sehr gut gelungen. Die Charaktere haben mir ebenfalls sehr gefallen, insbesondere Alessandro. Luca ist leider noch ein wenig blass geblieben, aber ich denke, dass er im nächsten Band eine größere Rolle spielen wird. Zum weiteren Handlungsverlauf kann ich gar nicht so viel sagen ohne zu spoilern, aber es gab noch einige Überraschungen, die ich nicht erwartet habe. Das Buch hat richtig gut unterhalten und ich bin schon sehr gespannt wie es weitergehen wird.
Die Geschichten von verfluchten Paaren, Maskenbällen und Familiengeschichten der gefährlichen Art, kennt man höchstens aus alten Büchern, aber aus dem echten Leben? Genau so geht es Allegra. Unrealistisch wäre ein Wort das sie gebrauchen würde. Während eines Kurzurlaubs passieren Dinge, die sie verblüffen und so gerät sie mitten in eine Fehde zwischen den Capulets und den Montagues und somit beginnt ihr magisches Schicksal. Cover: Stellt sofort einen Bezug zum Klappentext her, da die Frau eine Maske wie auf einem Maskenball trägt. Für mich bedeutet das, dass mich eine geheimnisvolle, spannende Geschichte erwartet, bei der man auch mal hinter die Fassade schauen muss, bevor man sich ein Urteil bildet. Zum Buch: Der Prolog ist wirklich mysteriös gehalten und wirft zu Beginn schon die ein oder andere Frage auf. Statt Kapitel sind es mehrere Akte im Buch, die etwas an ein Bühnenscript denken lassen. Protagonisten: Allegra ist mutig und außergewöhnlich. Sehr stark, steckt die Wendungen in ihrem Leben gut weg und nimmt gleichzeitig andere Dinge nicht einfach so hin, nur weil es immer so war. Sie ist wirklich ein toller Charakter, den man nur sympathisch finden kann. Luca ist leicht arrogant, es scheint aber eine Maske zu sein die er meistens trägt. Seine draufgängerische Art beeindruckt nicht nur Allegra sondern auch den Leser / die Leserin. Alessandro ist ein sehr charmanter, aber ernster Charakter. Seine Impulsivität steht ihm manchmal im Weg, aber er versucht immer die KOntrolle darüber zu behalten. Meine Meinung: Lustig, toll geschrieben und super zu lesen. Der Aufbau der Geschichte ist klasse gelungen und konnte durchweg mein Interesse wecken. Geheimnisvolle Geschehnisse und Wendungen überraschen den Leser / die Leserin sehr oft. Ich habemich super unterhalten gefühlt und freue mich nun auf Band 2 den ich sofort beginnen werde. Absolute Lese-Empfehlung.










