Dieser Thriller von Jilliane Hoffman kommt nicht an die Erfolge um Cupido und die CJ Townsend Reihe heran
Schade! Ich hatte mir deutlich mehr versprochen. Am Ende handelt es sich hier aber um eine Art Charakterstudie einer traumatisierten Frau mit Alkoholproblem. Die Protagonistin ist streckenweise nervig, ihre Entscheidungen teils durchsichtig, teils fragwürdig, und das Ende ließ zu viel offen, als dass man einen Abschluss hätte finden können. Was mich am meisten irritiert ist, dass irgendwie kaum etwas passiert. Es gibt diese eine traumatische Begegnung - und danach geht es eigentlich durchgehend um die innerliche Zerrissenheit und die Geschehnisse rund um dieses Trauma. Für einen (Psycho)Thriller kratzt die ganze Geschichte aber zu sehr an der Oberfläche, als dass es spannend wäre…
































