Solider, englischer Krimi. Auftakt der David-Hunter-Reihe. Hat mich aber nicht völlig gebannt.
Vielleicht hatte ich zuviel erwartet, jede Menge guter Rezensionen und Empfehlungen in all den Jahren. Beckett schreibt gut, atmosphärisch dicht und gut lesbar. Dennoch hat es mich nicht so richtig gefesselt. Kann aber nicht sagen, an was es lag. Es gab Spannung, Twists und ein temporeiches Finale. Auch an seiner Schreibe und dem Storytelling gibt es nichts auszusetzen. Vielleicht war der vor 20 Jahren ungewöhnlich temporeich und überraschend. Mittlerweile schreiben viele Autoren so. Ich werde bestimmt irgendwann die nächsten Teile wie "kalte Asche" und "Leichenblässe" mal lesen. Aber erst kommen andere Bücher dran. Die Cupido-Reihe oder die rund um Carl-Moerck von Adler-Olsen hat mich mehr gebannt.


























































