
Schöne Gedanken
Ein Buch, das wirklich sehr schön zu lesen ist und wichtig denken anregt. Mir hat es besonders gut gefallen zu sehen, dass ich mit vielen Situationen und Meilensteinen nicht alleine bin.

Schöne Gedanken
Ein Buch, das wirklich sehr schön zu lesen ist und wichtig denken anregt. Mir hat es besonders gut gefallen zu sehen, dass ich mit vielen Situationen und Meilensteinen nicht alleine bin.
Wichtig!
Einfach mal die Dinge sehen wie sie wirklich sind und nicht sich Selbst durch random Situationen schlecht fühlen. Das Meiste hat nie mit einem Selbst zu tun. Das sollte man sich jeden Tag in den Kopf rufen.

Hab mehr davon erwartet ..
Ansich ein paar gute Tipps, denoch hätte es auch um die Hälfte kürzer sein können. Leider hat sich immer wieder alles wiederholt .
Nicht perfekt, aber mit guten Impulsen
Mit dem Buch hatte ich insgesamt gemischte Gefühle. Durch manche Kapitel musste ich mich regelrecht durchkämpfen und auch die Art der Autorin hat mich stellenweise etwas genervt, damit war ich scheinbar nicht ganz allein. Trotzdem steckt in der „Let Them“-Theorie einiges an guten Impulsen, die man gut in den Alltag integrieren kann. Einige Gedanken daraus möchte ich definitiv ausprobieren & aktiver gestalten. Vor allem das letzte Kapitel hat das Buch für mich nochmal positiv abgerundet und mir einen kleinen Motivationsschub gegeben :)
„Mit der Let-them-Theorie schützt du dich vor dem Stress, den dir andere bereiten.“ Lass es! Dieses Buch langweilt mit Anekdoten und Wiederholungen.
Große Empfehlung
Ich fand das Buch super. Ja viele Wiederholung, aber dadurch konnte ich es gut verinnerlichen. Außerdem eine Methode mit Quasi nur 2 Schritten, mehr oder weniger auf alles anwendbar. Lass sie und lass mich sind wirklich ein Teil meiner Gedanken und meines Lebens geworden. Würde dieses Buch jedem für positive und vielleicht neue Denkanstöße empfehlen.
Let Them
Gutes Buch aus dem man einiges (aber auch nicht alles) übernehmen und ausprobieren kann!
⸻ „Let Them“ hat mir insgesamt gut gefallen. Das Buch vermittelt eine interessante Botschaft und regt zum Nachdenken an, besonders wenn es darum geht, Dinge loszulassen und andere Menschen einfach „sein zu lassen“. Diese Grundidee fand ich persönlich sehr wertvoll und auch motivierend. Allerdings hatte ich beim Lesen öfter das Gefühl, dass sich Inhalte wiederholen. Manche Gedanken wurden mehrfach ähnlich formuliert, was den Lesefluss ein wenig gebremst hat. An einigen Stellen hätte ich mir mehr neue Impulse oder konkretere Beispiele gewünscht, statt bereits Gesagtes noch einmal aufzugreifen. Trotzdem ist das Buch lesenswert, vor allem für Menschen, die sich mit persönlicher Entwicklung beschäftigen oder lernen möchten, mehr Gelassenheit im Alltag zu finden. Insgesamt also ein gutes Buch mit einer starken Kernbotschaft, auch wenn es etwas straffer hätte sein können.
Die Message ist klar und auch gar nicht verkehrt, aber ich fand das Buch sehr belehrend und oft redundant.
Ein wichtiger Reminder im Leben: lass sie!
Oft bemerke ich im Alltag, wie sehr mich andere Menschen oder auch Situationen beeinflussen. Und das nicht immer positiv. Die Let them Theorie ist eine gute Erinnerung daran, dass wir andere nicht ändern können und uns auch nicht von anderen ändern lassen sollten. Wir können nur unsere eigenen Gedanken und Handlungen kontrollieren. Und genau das kann uns frei machen von allein Einschränkungen. Ich muss zwei Sterne abziehen, weil das Buch sehr langatmig war und manches Kapitel mehr auf Manipulation anderer als das ändern der eigenen Gedanken abziehlt.
Ein sehr gutes Sachbuch
Viele kritisieren die offen wiederholungen, dabei sind diese bewusst so gemacht damit man es sich unbewusst merkt. Ein super Buch was einem zu denken gibt.
Einfach ein TOP Buch 📕
Eines der besten Bücher die ich je gelesen habe. Es gibt ja viele Bücher über diese Themen & dieses war wirklich für mich sehr gut und einfach zu verstehen/anzuwenden
Dafür, dass es so gehyped wurde, fand ich es doch recht mau. Der Ansatz ist gut, einem sollte doch wirklich egal sein...
... was andere von einem denken, aber wirklich was Neues gelernt, habe ich nicht.

Ein solides Buch, dass man jedoch deutlich kürzer hätte fassen können! 😅
Bis etwa zur Mitte des Buches war das Thema ziemlich ermüdend und stellenweise sehr langatmig. 🫠Vielleicht lag es an der Übersetzung, an den vielen Wiederholungen oder daran, dass mir zu wenig neue Erkenntnisse vermittelt wurden. 🤷🏼♀️ Ständig wurde „Lass sie“ und „Lass mich“ wiederholt, was mich irgendwann so genervt hat, dass ich kurz davor war, das Buch abzubrechen. Zum Ende hin kamen dann doch ein paar Informationen, die ich zuvor noch nicht kannte. Auch die ein oder andere Träne ist zum Schluss geflossen. 🥲🥰 Besonders gut fand ich, dass sie ihre Theorien mit konkreten Beispielen aus ihrem eigenem Leben untermauert hat. Dadurch wurden ihre Ansätze viel greifbarer, verständlicher und nicht zu langweilig. Wenn ihr das Buch lesen möchtet und genügend Ausdauer mitbringt, kann ich es euch durchaus empfehlen. 😅 Falls nicht, würde ich eher dazu raten, die Videos von Mel Robbins auf Instagram oder YouTube anzuschauen. Dort greift sie viele ähnliche Themen auf, die ebenso kompakt und verständlich sind. Sie spricht über alltagsnahe Situationen rund um Freundschaft, Beziehungen, Familie, eigene Wünsche und Träume. In vielen der beschriebenen Situationen, findet man sich überraschenderweise selbst wieder. Es geht darum, wie man aufhört ständig alles und jeden um sich herum kontrollieren zu wollen und selbst Verantwortung für sein eigenes Leben übernimmt. 🙌🏼 Alles in allem kann ich das Buch schon weiterempfehlen. Insbesonders, weil ich viele Stellen im Buch makiert habe, die ich später noch einmal lesen möchte und weil mich das Ende sehr berührt hat. 🫶🏻 Man braucht aber viel Durchhaltevermögen! 😅
Ich habe es als Hörbuch gehört. Der Ansatz hat mir geholfen, besser mir Druck und den Erwartungen anderer Menschen umzugehen und Gelassenheit zu trainieren. Einige Teile des Buches hätte ich allerdings nicht gebraucht.
An sich hat Mel Robbins gute Ansätze und ich finde die ‚Let Them Theorie‘ sollte jeder kennen.
Die ersten 20-30% der Buches fand ich echt gut und auch super ausformuliert, aber ich muss sagen, da hätte das Buch dann auch beendet werden können. Meiner Meinung hat die Autorin sich super viel wiederholt, dass ich manchmal gar keine Lust mehr hatte nochmal dasselbe zu lesen. Also an sich ein gutes Buch mit guten Ansätzen, aber es ist mir deutlich zu lang. Weil ab 50% habe ich mich eher so etwas durchgequält und die ganze Zeit gehofft es kommt noch was Neues.

Ich muss sagen, das Buch ist an sich echt gut. Ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen. Die Message dahinter finde ich stark und ich denke auch, dass man sie öfter im Leben anwenden sollte. Allerdings hatte ich gegen Ende das Gefühl, dass sich das Buch etwas zieht. Es kamen öfter Wiederholungen, was ich ein bisschen schade fand.

Ich bin relativ schnell in das Buch reingekommen und konnte mich mit vielen der beschriebenen Situationen gut identifizieren. Es gab einige Momente, in denen ich mich selbst wiedererkannt habe, was das Lesen besonders angenehm und auch ein Stück weit persönlich gemacht hat. Inhaltlich dreht sich vieles um denselben Kerngedanken. Auch wenn sich dieser Ansatz im Laufe des Buches wiederholt, hat es mich nicht gestört. Im Gegenteil: Durch die wechselnden Beispiele und Situationen wurde das Thema aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet, wodurch es für mich interessant geblieben ist. Ich kann verstehen, dass es einige gelangweilt hat, aufgrund der Wiederholung. Diese hat für mich eher dazu beigetragen, den Gedanken zu verinnerlichen. Natürlich waren nicht alle Situationen auf mein eigenes Leben übertragbar, aber das ist ist ja auch völlig normal. Insgesamt hat es mir gut gefallen, und ich habe mich sogar schon dabei ertappt, einige der Ansätze im Alltag umzusetzen. Ich würde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen.
Hätte man auf jeden Fall etwas kürzen können, da sich oft wiederholt wird. Ansonsten war es sehr angenehm zu hören und die Ansätze die es mitbringt sind auf jeden Fall interessant. Besonders die Kapitel über Freundschaften mochte ich und fand sie hilfreich. Kann "Let Them" auch problematisch und nicht immer so leicht anzuwenden sein? Ganz bestimmt sogar. Trotzdem hatte ich das Gefühl ein paar wichtige Erkenntnisse mitzunehmen. 👍
Lass sie + Lass mich Unglaublich gut geschrieben und die Sicht auf vielerlei Dinge verändert.
Gute Denkanstöße und leicht zu lesen.
Ich fand es sehr informativ und unterhaltsam geschrieben. Nicht alle Kapitel fand ich gleich interessant und überzeugend, aber dennoch ein gelungenes Buch, dass man auf jeden Fall gelesen haben sollte um wieder mehr bei sich zu sein und die anderen einfach machen zu lassen.
Toll geschrieben! Sehr inspirierend!
Lass sie
Ich denke wie viele auch, dass man es knapper hätte machen können. Jedoch weiß man auch, dass Wiederholungen besser im Kopf bleiben. Nichts desto trotz hatte ich bezüglich des Themas mit der Erwachsenenfreundschaft einen AHA-Moment.
Anfang stark, Ende mau
Mich hat das Buch sehr interessiert, vor allem als Systemische Beraterin. Hier wird natürlich das Rad nicht neu erfunden, sondern es Alltagstauglich verpackt. Es ist schön, dass es mit so einfachen Worten an die breite Masse gebracht wird, aber die letzten 100-150 Seiten wo es dann um Beziehungen ging fand ich persönlich wirklich gar nicht mehr gut. Da hab ich mich durchgequält. Fand es zum Rest des Buches irgendwie unpassend.
Ich schwanke zwischen „einfach genial“ und „total übertrieben“. Wenn man sich aber darauf einlässt, kann es wirklich inspirierend sein. Ein Buch, welches ich definitiv nicht nur einmal lesen werde 🥳

✨Nicht schlecht✨Mein erstes Hörbuch✨
Ein gutes Buch, aber ich habe tatsächlich nicht wirklich neues gelernt. Eher wurde Lass sie & Lass mich manifestiert 😂
Tatsächlich habe ich mich sehr auf das Lesen dieses Buches gefreut. Die ersten 100 Seiten waren auch wirklich spannend, jedoch hatte ich dann das Gefühl, es würde sich alles nur noch wiederholen und nichts Neues kommen. Daraufhin folgte eine lange Leseflaute, bis ich ungefähr 75% vom Buch gelesen habe und endlich wieder spannende Themen auftauchten, die mir tatsächlich sehr gelegen kamen.
Viel Gerede, wenig Inhalt. Leider ein sehr enttäuschendes Buch.
Das Buch zieht sich von Anfang bis zum Schluss in die Länge. Es wird viel über die Lebens- und Leidensgeschichte der Autorin berichtet, was das ganze Buch extrem langatmig macht. 😮💨 Die meisten sogenannten „Theorien“ handeln immer von dem selben also, dass man Sie halt „lassen soll“. Das meisten Theorien basieren auf logischem Menschenverstand und liefern wenig neue Erkenntnisse. Insgesamt ein leider sehr langweiliges, langatmiges Buch mit wenig Inhalt. Würde es definitiv nicht nochmal lesen oder weiterempfehlen. 1,5 Sterne dafür, dass der Inhalt mit Sicherheit stimmig ist. Man könnte die Informationen aber auch in 20 Seiten verpacken.
Gute Erinnerung daran, Menschen einfach sein zu lassen.
Die Idee Leute einfach mal machen lassen und nicht immer alles kontrollieren oder sich über alles aufregen zu müssen, hat bei mir voll einen Nerv getroffen. Beim Lesen dachte ich öfter so: Okay ja, das kenne ich… 😅 Was mir besonders hängen geblieben ist: Dieser Gedanke, dass man Menschen einfach sein lassen muss, weil man sie am Ende sowieso nicht ändern kann. Wie oft versucht man, andere zu überzeugen, zu „retten“ oder zu hoffen, dass sie sich anders verhalten? Das Buch erinnert einen daran, dass das meistens nur Energie kostet. Stattdessen lieber akzeptieren, wie jemand ist und dann selbst entscheiden, wie man damit umgeht. Das fand ich irgendwie ziemlich befreiend. Nicht alles braucht unsere Energie oder unseren Widerstand. 🙏🏼 Warum keine 5 Sterne? Teilweise wiederholen sich einige Gedanken etwas zu oft. Die Botschaft der Let Them Theorie versteht man eigentlich schon relativ schnell. Danach kommen noch viele ähnliche Beispiele, die im Kern das Gleiche sagen. Ich verstehe den Sinn dahinter, aber etwas mehr neue Impulse hätten mir noch besser gefallen oder einfach weniger Wiederholungen, was das Buch kürzer gemacht hätte. Trotzdem: Hat mir gefallen und ich würde es definitiv empfehlen, vor allem wenn man dazu neigt, sich zu viele Gedanken über andere zu machen oder sich schnell stressen zu lassen. 📚
Die Kernaussage ist super. Sonst kann man es gut lesen, auch wenn man es hätte kürzer fassen können. Nichts bahnbrechendes aber tut trotzdem der Seele gut.

Viel Hype um eine Botschaft, die auch deutlich kürzer funktioniert hätte.
Ich kann den großen Hype um dieses Hörbuch ehrlich gesagt nicht ganz nachvollziehen. Die Grundidee ist nachvollziehbar und auch hilfreich: sich stärker auf das zu konzentrieren, was man selbst beeinflussen kann, und andere Dinge bewusster loszulassen. Das ist ein sinnvoller Gedanke, der sicher für viele Menschen entlastend sein kann. Für mich persönlich war der inhaltliche Mehrwert jedoch deutlich geringer als erwartet. Ich hatte den Eindruck, dass sich die zentrale Aussage über weite Strecken immer wiederholt und sich die Kernaussage auch deutlich kompakter hätte vermitteln lassen. Besonders Anfang und Ende fand ich noch am stärksten, während mir der Mittelteil inhaltlich zu lang und wenig ergiebig vorkam. Vielleicht trifft das Hörbuch bei vielen genau den richtigen Nerv, bei mir war das leider nicht so. Die Grundidee ist gut, aber in dieser Länge war es für mich nicht überzeugend genug.
Enttäuschend! Ein YouTube-Video hätte gereicht, aber nicht ein ganzes Buch
Mel Robbins liefert mit der sogenannten „Let Them Theorie“ eine Grundidee, die zweifellos hilfreich und praxisnah ist: Menschen so sein lassen, wie sie sind, und den Fokus auf die eigene Reaktion richten. Diese Perspektive kann entlastend wirken, insbesondere für Personen, die stark dazu neigen, Kontrolle auszuüben oder Verantwortung für andere zu übernehmen. Allerdings leidet das Buch erheblich unter seiner Umsetzung. Ein zentrales Problem ist die starke Wiederholung. Die Kernbotschaft wird in nahezu jedem Kapitel erneut aufgegriffen, ohne dabei substanziell erweitert zu werden. Dadurch entsteht schnell der Eindruck, dass der Inhalt künstlich gestreckt wurde. Realistisch betrachtet hätte sich das gesamte Buch problemlos auf etwa 150 bis 200 Seiten komprimieren lassen, ohne an inhaltlichem Wert zu verlieren. Hinzu kommt, dass einige Kapitel kaum neuen Mehrwert bieten und teilweise komplett überflüssig wirken. Andere Abschnitte enthalten zwar durchaus hilfreiche Ansätze und Einsichten, sind jedoch unnötig ausführlich und mit Beispielen überladen, die die eigentliche Aussage eher verwässern als vertiefen. Die Kernaussagen sind oft in wenigen Sätzen erfassbar, werden aber über viele Seiten hinweg ausformuliert. Ein weiterer Kritikpunkt ist die Darstellung der Theorie selbst. Die „Let Them“-Idee wird als neu und originell präsentiert, ist jedoch in der Psychologie keineswegs ein neuer Ansatz. Konzepte wie Akzeptanz, Selbstverantwortung, Abgrenzung und der Fokus auf den eigenen Einflussbereich sind seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten, Bestandteil psychologischer Forschung und therapeutischer Ansätze. Robbins verpackt diese bekannten Prinzipien lediglich in eine eingängige, leicht merkbare Formel. Zusammenfassend lässt sich sagen: Die Grundidee des Buches ist sinnvoll und kann im Alltag tatsächlich helfen. Die Umsetzung hingegen ist zu repetitiv, teilweise unnötig aufgebläht und in ihrer Originalität überschätzt. Wer bereit ist, zwischen den Wiederholungen zu lesen oder den Inhalt stark zu komprimieren, kann dennoch einen praktischen Nutzen daraus ziehen.
Sicherlich für Menschen, die sich mit dem Grundgedanken bisher nie auseinandergesetzt gesetzt haben ein guter Denkanstoß. Für mich ist das Buch jedoch sehr zäh aufgrund der ständigen Wiederholungen. Es ist eine kurze und wirklich hilfreiche Theorie, die aber nicht für ein Buch ausgelegt ist. Ich habe es abgebrochen.

„Menschen machen ihre Sachen gut, wenn sie dazu in der Lage sind. Nicht, wenn sie sie gut machen wollen, sondern wenn sie sie gut machen können.“
Ich habe echt ein Weilchen gebraucht, dieses Buch zu beenden. Nicht, weil es schlecht war, aber teilweise etwas langwierig. Trotzdem war es gut und ich konnte einiges mitnehmen. Dies umzusetzen ist nochmal eine ganz andere Sache. Denn Dinge wissen und so fühlen und umsetzen können, ist manchmal echt verdammt schwer.
Gute Zusammenfassung
Ich liebe dieses Buch wirklich sehr. Let Them hat mir so viele grundlegende Erkenntnisse gegeben, die sich nicht nur gut anhören, sondern sich auch logisch und nachvollziehbar anfühlen. Genau das brauche ich oft: schlüssige, belegbare Gedanken, bei denen ich merke – ah, so könnte es gehen. Und genau das habe ich hier gefunden. Es ist kein Buch, das man einmal liest und dann weglegt. Für mich ist es eher so eins, in das man immer wieder reinschaut, wenn man einen kleinen Reminder braucht, loszulassen, Dinge nicht persönlich zu nehmen und sich selbst wieder mehr in den Fokus zu stellen. Wirklich eine große Empfehlung – vor allem, wenn man dazu neigt, viel zu hinterfragen und nach „Beweisen“ für neue Denkweisen sucht. Ich werde definitiv öfter wieder reinlesen.
Let them - leichter gesagt als getan?
Ich habe The Let Them Theory gelesen (bzw. halb gelesen, halb als Hörbuch gehört) und würde dem Buch so 3,75 Sterne geben. Die Grundidee finde ich wirklich richtig gut – dieses „let them“ hat mir schon beim Lesen geholfen, gerade weil ich selbst extrem viel overthinke. Es nimmt einem ein bisschen den Druck, alles kontrollieren oder analysieren zu müssen, und das hat sich echt befreiend angefühlt🫶🏻 Was mir besonders gefallen hat, waren die vielen persönlichen Beispiele. Dadurch war das Ganze super nahbar und relatable, und ich konnte vieles auf mein eigenes Leben übertragen. Genau das hat das Buch für mich stark gemacht. Allerdings muss ich auch sagen, dass sich einiges wiederholt hat. Ich verstehe, dass das irgendwo auch Absicht ist, damit die Message hängen bleibt – aber manchmal war es mir dann doch ein bisschen zu viel. Außerdem gab es ein Kapitel, das mir persönlich gar nicht so zugesagt hat. Und: So gut die „let them“-Theorie auch ist, ich finde, man kann sie nicht auf alles im Leben anwenden. Da hätte ich mir manchmal etwas mehr Differenzierung gewünscht. Trotzdem fand ich das Buch insgesamt echt gut, vor allem weil ich nicht so oft Self-Help lese und es mir wirklich ein paar hilfreiche Gedanken mitgegeben hat.

1A-Kernaussage, aber leider etwas langatmig
Die Grundidee dieses Buches fand ich wirklich richtig gut. Die Message ist stark, hilfreich und hat mir tatsächlich etwas mitgegeben: mich weniger über Dinge aufzuregen, die ich sowieso nicht kontrollieren kann. Allein dafür hat sich das Lesen schon gelohnt! 🙂 Aber: Für diese eigentlich simple und gute Kernaussage war mir das Buch viel zu lang und stellenweise einfach zu zäh. Es hat sich vieles wiederholt, wirkte oft unnötig in die Länge gezogen und gerade zum Ende musste ich mich teilweise wirklich zwingen weiterzulesen. Auch manche Beispiele und Aufzählungen haben sich für mich eher wie Füllmaterial angefühlt. Insgesamt also ein Buch mit sehr starkem Grundgedanken, das für mich aber deutlich kürzer hätte sein dürfen.
Loslassen, was du nicht kontrollieren kannst, und die Kontrolle über dich selbst zurückgewinnen
In Die Let Them Theorie von Mel Robbins geht es darum, die ständige Anstrengung aufzugeben, andere Menschen, ihre Meinungen oder ihr Verhalten kontrollieren zu wollen, und stattdessen den Fokus bewusst auf sich selbst zu richten. Die zentrale Kernbotschaft besteht darin, dass innerer Frieden entsteht, wenn man akzeptiert, dass andere so handeln, wie sie es für richtig halten, während man gleichzeitig Verantwortung für die eigene Reaktion übernimmt. Indem man sich sagt „lass sie“ und „lass mich“, entsteht eine klare Trennung zwischen dem, was außerhalb der eigenen Kontrolle liegt, und dem, was man aktiv gestalten kann, wodurch man emotional unabhängiger wird, weniger Stress empfindet und mehr Selbstbestimmung im eigenen Leben gewinnt. Am Ende zeigt das Buch, dass wahre Stärke nicht darin liegt, alles im Griff zu haben, sondern darin, bewusst loszulassen. Wer das verinnerlicht, lebt freier, gelassener und näher bei sich selbst.
Ich bin ehrlich gesagt etwas zwiegespalten, was dieses Buch angeht. Der Einstieg ist wirklich stark: Die Theorie wird klar erklärt und ich habe mich in vielen der beschriebenen Verhaltensmuster wiedererkannt. Es hat mir geholfen, gewisse Dynamiken im Umgang mit anderen Menschen besser zu verstehen, und dafür bin ich dem Buch auch dankbar. Gleichzeitig hat mich genau das im weiteren Verlauf etwas enttäuscht – und anfangs sogar ziemlich wütend gemacht. Ich habe gemerkt, dass ich wütend auf mich selbst wurde, weil im Buch vieles so einfach dargestellt wird. Dabei ist es meiner Meinung nach etwas ganz anderes, eine Theorie verständlich aufzuschreiben, als Menschen dabei zu helfen, sie wirklich im Alltag umzusetzen. Und genau dieser Unterschied hat mich frustriert. Für mich blieb das Buch zu lange auf der theoretischen Ebene. Ich habe verstanden, warum ich mich in bestimmten Situationen so verhalte – aber nicht wirklich, wie ich dieses Verhalten konkret verändern kann. Gerade dieser Schritt von der Erkenntnis zur Umsetzung hat mir gefehlt. Teilweise hatte ich sogar das Gefühl, eher ein schlechtes Gewissen zu bekommen, weil ich jetzt zwar wusste, was ich „falsch“ mache, aber nicht wusste, wie ich es anders machen kann. Gegen Ende wurde es für mich deshalb etwas zäh, sodass ich das Buch eher überflogen habe, um es abzuschließen. Trotzdem nehme ich einiges mit: Das Buch gibt wichtige Denkanstöße und kann im Umgang mit Menschen definitiv helfen. Aber die eigentliche Umsetzung – also das Verändern des eigenen Verhaltens im Alltag – muss man sich selbst erarbeiten. Für mich war es daher eher ein guter theoretischer Einstieg als eine praktische Anleitung.
Das wichtigste bist DU!
Braucht das wirklich irgendwer, gibt genug Bücher, Seminare etc. für mich größtenteils nichts Neues. Kernbotschaft: Priorisiere immer dich zu erst (im Gesunden Rahmen), das kam so nicht vor aber das ist meiner Meinung nach dieKernbotschaft mit give a fuck on others opinions and Dramas, die gehören dir nicht und können zurück an den Absender.
Für jeden etwas dabei
Flach. Alles schon mal besser gelesen
Leider sehr sehr flach. Für jemanden der sich schon intensiv mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt hat definitiv ungeeignet. Vielleicht noch als Einstieg geeignet.
Tolles Buch
Es ist ein wirklich tolles Buch. Ich hab mich zwar durch die ersten Kapitel "gequält", doch am Ende bin ich froh das Buch gelesen zu haben.
Für mich ein sehr hilfreicher Ratgeber einfach mal "Let them" zu sagen und mich nicht von meinen Selbstzweifeln kontrollieren zu lassen. Das Buch bietet viele gute Tipps, sein eigenes Leben in die Hand zu nehmen und das Beste daraus zu machen. Es ist mein Leben, also "Lass mich". Die zweite Hälfte des Buches behandelt eher Beziehungsthemen, betrifft mich weniger, war aber trotzdem spannend und hat mich in meinem Denken und Handeln bestätigt.
Hatte mir leider mehr erhofft🫤 Mel Robbins „Die Let Them Theorie“ hat mich sehr neugierig gemacht und aufgrund des großen Hypes hatte ich eine demnach hohe Erwartung an das Buch. Positiv fand ich ihre lockere Art zu Schreiben, wodurch ich das Buch relativ schnell durchgelesen hatte. Insgesamt hat sie gute Ideen eingebracht, die mich zum Nachdenken anregen konnten. Nichtsdestotrotz finde ich persönlich, dass sie sich sehr häufig wiederholt und sehr viele Erfahrungsberichte eingebracht hat (was nicht schlecht ist). Dennoch hätte man die Quintessenz kompakter formulieren können, ohne so viel Drumherum zu reden. Trotzdem ist das Buch lesenswert und konnte meine Sicht auf das Leben verändern.

„… ᴅᴇɪɴ ʜᴀɴᴅᴇʟ ɪꜱᴛ ᴅɪᴇ ʟᴀᴜᴛᴇꜱᴛᴇ ᴜɴᴅ ᴡᴀʜʀꜱᴛᴇ ꜰᴏʀᴍ ᴅᴇʀ ᴋᴏᴍᴍᴜɴɪᴋᴀᴛɪᴏɴ.“
Natürlich gibt es auch in diesem Ratgeber etliche Wiederholungen, aber dies ist ja meistens so. Die „Let them“ Theorie kam mir irgendwie bekannt vor, also scheinbar hab ich sie mir auch ohne dieses Buch ganz gut vor Augen gehalten. Also insgesamt wird das Rad hier nicht neu erfunden, dennoch finde ich es absolut lesenswert!✨

viele Worte und wenig Essenz
Anfangs fand ich es gar nicht mal so schlecht aber am Ende war es gefühlt nur Geschwafel- gerade die subtile Manipulation und dann Hilfeverweigerung fand ich schwierig. Glaube 200 Seiten weniger hätten es auch getan