Ein echtes Highlight mit einem bitteren Beigeschmack am Ende 🌊 🔪
Metal Slinger hat mich von der ersten Seite an direkt gecatcht. Es ist eines dieser Bücher, in die man eintaucht und sofort merkt, dass es nur ein gutes Buch werden wird. Ein absolutes Highlight war für mich Acker und Jovie und deren Dynamik. Sie gehen unfassbar offen miteinander um und kommunizieren so erfrischend miteinander. Ich liebte die offene Art! Auch wenn es zu Offenbarungen kam/Sachen verschwiegen wurden, waren sie immer nachvollziehbar! Auch das Worldbuilding hat mir gefallen. Die Geschichte dieser Welt ist faszinierend aufgebaut, und besonders das System hinter den jeweiligen magischen Fähigkeiten der Charaktere fand ich extrem spannend. Ich muss allerdings zugeben, dass ich anfangs ein paar Startschwierigkeiten hatte, mir manche Orte visuell vorzustellen – allen voran Alaha, da ein Gebiet mitten im Wasser für mich anfangs schwer greifbar war. Und dann kam das Finale. Was soll ich sagen? Der Plottwist am Ende kam so dermaßen überraschend, dass ich im ersten Moment wirklich absolut baff war. Damit hätte ich im Leben nicht gerechnet. Ohne an dieser Stelle zu spoilern, muss ich aber leider auch ganz ehrlich sagen: Mir persönlich hat dieser Twist einfach überhaupt nicht gefallen. Es ist eine Art von Wendung, die ich in Geschichten einfach generell nicht mag. Für mich hat es dem ansonsten so starken Buch leider einen kleinen Dämpfer verpasst.






































































