Habe mir von diesem Buch irgendwie mehr Spannung, Drama und Plottwists erwartet. Es war gut, man konnte es gut runterlesen, aber irgendwie war es sehr vorhersehbar und alles in allem ist irgendwie nicht wirklich passiert?
Mochte die Charaktere und die Dynamik, aber es ist nichts wirklich „schockierendes“ geschehen.
Joy Fielding hat mich selten enttäuscht.
Auch hier kam ich auf meine Kosten - zwar anders als erwartet, aber ich wurde gut unterhalten. Man darf sich hier keinen nervenaufreibenden Thriller alá ihrem Bestseller-Werk "Lauf, Jane, Lauf" vorstellen.
Mit der sympathischen Hauptprotagonistin Linda und der quirrligen Jenny bekommt man hier einen sehr unterhaltsamen Roman mit authentischen Emotionen. Der Roman fühlt sich wie "aus dem Leben gegriffen" an. Für mich war es mal sehr schön und abwechlungsreich etwas "Einfaches" und "Echtes" zu lesen - vor allem eine Handlung mit einem gewissen Spaßfaktor und auch ernsten Themen.
Die Dialoge zwischen Linda und Jenny waren sehr erfrischend und amüsant. Ich habe mich immer wieder dabei erwischt, dass mich ihre Unterhaltungen zum Lachen gebracht haben; teilweise auch zum Nachdenken. Die Dynamik zwischen den beiden war sehr lebhaft und ulkig - besonders reizend fand ich, wie Jenny's Worte wie ein Nachhall Linda's Leben beeinflust hat. Fielding hat es hier geschafft, dass ich mich richtig gut miteinfühlen konnte.
Die Nebenhandlung rund um Linda sorgten für eine gute Abwechslung und versetzten dieser Geschichte noch eine gewisse Aufrichtigkeit, die nicht gezwungen wirkte.
Das Ende fand ich herrlich - ich dachte mir schon, dass dieser "Twist" herbeigeführt wird. ABER: Interessant mit was für eine Leichtigkeit dieses Ende akzeptiert wurde. Einerseits kann ich es nachvollziehen, aber grundsätzlich war es schon hart.
Der Lesefluss war sehr angenehm und einfach gehalten; mit Worten kann Joy Fielding sehr gut umgehen und sie hat es geschafft den Figuren gut Leben einzuhauchen.
FAZIT: Lest den Roman ruhig, wenn wir mal am Weg zur Arbeit seid, eine lange Zugfahrt habt oder einfach mal den Kopf abschalten mögt. Man hat das Buch gut in ein paar Stunden oder 1-2 Tagen durch.
Also ich muss echt sagen, dass das eines der schlechtsten Bücher war, die ich gelesen habe...
Ich liebe die Bücher von Joy Fielding. Aber das hier? Das war absolut schwach. Keine Spannung und dann ein total unpassendes Ende...
Das Buch hat mich überhaupt nicht überzeugt. Von Spannung war nichts zu merken. Es plätschert so durch die Geschichte und ist stellenweise schon recht langweilig. Einige Sachen haben mich auch bisschen sauer gemacht. Die Naivität, welche Kleo an den Tag legt, die ständigen gleichen Gespräche zwischen Laura und Jenny, das ständige streiten mit Mick... Und noch einiges mehr. Das Ende ist so vorhersehbar.
Das einzige was ich positiv fand war Jenny. Ihre Art hat mich erheitert. Mehr positive Sachen kann man aber leider nicht über das Buch sagen.
Es wird wohl das erste und letzte Buch von Joy Fieldings sein, welches ich gelesen habe.
Das war eine nette Geschichte für zwischendurch, aber bei weitem kein spannender Thriller. Die Wortwechsel zwischen Linda und Jenny waren so witzig und unterhaltsam. Leider gab es keinen großen Spannungsbogen. Das Ende war vorhersehbar aber nicht schlecht.
Bisher das schwächste Buch von Joy Fielding das ich gelesen habe. Dennoch lesenswert. Ich habe ein wenig die Hinweise, Zufälle und falschen Fährten vermisst, die man sonst von ihr kennt. Diese wären in diesem Buch auch da, jedoch viel schwächer, allgemein wirkte die Geschichte eher straight forward. Gefühlt wurden potenziale für Handlungsstränge, wenn auch nur angedeutet, versäumt. Die erste Hälfte hat sich gezogen. Aufgrund der Thematik war die Geschichte eher bedrückend. Trotzdem zu empfehlen :)
Der Roman überzeugt vor allem durch den angenehmen, flüssigen Schreibstil der Autorin und die kurzen, gut strukturierten Kapitel, die das Lesen leicht machen und für ein angenehmes Tempo sorgen.
Inhaltlich bleibt die Geschichte jedoch hinter ihren Möglichkeiten zurück. Die Handlung entwickelt wenig Spannung, viele Passagen wirken langatmig, und das Ende ist schon kilometerweit vorher abzusehen, wodurch echte Überraschungen ausbleiben.
Insgesamt ein Buch, das sich dank Stil und Kapitelstruktur gut lesen lässt, aber erzählerisch zu wenig bietet, um wirklich zu fesseln.
Der Roman überzeugt vor allem durch den angenehmen, flüssigen Schreibstil der Autorin und die kurzen, gut strukturierten Kapitel, die das Lesen leicht machen und für ein angenehmes Tempo sorgen.
Inhaltlich bleibt die Geschichte jedoch hinter ihren Möglichkeiten zurück. Die Handlung entwickelt wenig Spannung, viele Passagen wirken langatmig, und das Ende ist schon kilometerweit vorher abzusehen, wodurch echte Überraschungen ausbleiben.
Insgesamt ein Buch, das sich dank Stil und Kapitelstruktur gut lesen lässt, aber erzählerisch zu wenig bietet, um wirklich zu fesseln.
Durch die Schreibweise kommt man schnell durch das Buch. Man liest und liest und hofft, dass endlich was passiert. Irgendwie zieht es sich und gleichzeitig auch nicht. Die Auflösung sieht man bereits kilometerweit winken.
Der Schreibstil der Autorin ist wie gewohnt sehr flüssig und angenehm zu lesen, was mir gut gefallen hat. Auch die Protagonisten fand ich insgesamt ganz gelungen – mit Ausnahme von Mick, den ich eher unsympathisch fand.
Allerdings hat sich die Handlung für mein Empfinden etwas zu sehr in die Länge gezogen. Ich habe bis zum Schluss auf einen wirklich überraschenden Plot Twist gehofft, der dann leider ausgeblieben ist. Das Ende war zwar durchaus eindrucksvoll, aber nicht so packend oder unerwartet, wie ich es mir gewünscht hätte. Insgesamt ein solides Buch, das mich aber nicht vollständig überzeugen konnte.
Ich mochte die Geschichte dennoch sehr. Joy Fielding hat eine Art, Geschichten zu erzählen, dass ich ihre Bücher nicht zur Seite legen kann. Auch wenn diese Geschichte eher langsam und nicht wahnsinnig spannend ist, habe ich mich gut unterhalten gefühlt und musste immer wieder schmunzeln. Die Protagonistin findet sich durch ihre Begegnung mit der im Altersheim wohnenden Jenny im späten Alter selbst nochmal ganz neu. Die Geschichte hat im Mittelteil eine gewisse Länge, hat mich aber nicht gestört. Wer Fan der Autorin ist, könnte auch dieses Buch mögen. Wer einen spannenden Thriller erwartet, wird eventuell enttäuscht sein.
Ich habe gelacht, geweint und war schockiert… Es hat mich zum Nachdenken angeregt, aber es war mir in vielerlei Hinsicht auch zu langatmig und brachte wenig überraschendes, zumal ich zum Ende den Plot hab kommen sehen,
Mein erstes Buch von Joy Fielding 🤔und ich glaube ich habe alle im Regal stehen ☺️
Mir hat das Buch sehr gefallen und ich konnte es kaum aus der Hand legen.
Kurze Kapitel und gutes Lesen auch wenn die Geschichte sich etwas gezogen hat 😊
Freue mich auf weitere Bücher 📚 von ihr die schon teilweise EWIG auf mich warten ☺️
Die Besucherin von Joy Fielding hat mich wirklich überrascht.
Schon zu Beginn ist mir der angenehme Lesefluss aufgefallen: Die kurzen Kapitel machen es leicht, immer wieder in die Geschichte einzutauchen und zwischendurch innezuhalten. Besonders schnell hatte ich eine Verbindung zu Jenny und Linda aufgebaut. Die Gespräche zwischen den beiden sind stellenweise witzig, warmherzig und gleichzeitig tiefgründig, was ich bei einem Roman mit dieser Thematik so nicht erwartet hätte.
Die eigentliche Story rund um Jennys angebliche Morde stand für mich gar nicht so sehr im Vordergrund. Viel spannender war die Dynamik zwischen den beiden Frauen. Genau diese ruhigen, intensiven Momente tragen den Roman und machen ihn besonders.
Das Ende hat mich emotional stärker getroffen, als ich es zu Beginn erwartet hätte. Jenny hat einfach mein Herz erobert.
Ist es ein Highlight? Ganz knapp nicht – aber es ist sehr nah dran. Ein ruhiger, emotionaler und berührender Roman, der vor allem durch seine Figuren überzeugt.
4,5 ⭐
Ich habe schon sehr viele Thriller der Autorin gelesen. „Die Besucherin“ ist eine typische Joy Fielding-Story, allerdings dieses Mal ohne große Wendungen oder Überraschungen, aber dennoch durchaus unterhaltsam und kurzweilig zu lesen.
„Die Besucherin“ von Joy Fielding ist schon ein spannender Thriller der sich intensiv mit Angst, Misstrauen und häuslicher Bedrohung auseinandersetzt. Die Geschichte baut allerdings nur langsam, dann aber wirkungsvoll Spannung auf und lebt vor allem von der unsicheren Wahrnehmung der Hauptfigur. Joy Fielding schafft es hier alltägliche Situationen unheimlich wirken zu lassen, auch wenn die Handlung stellenweise etwas vorhersehbar ist. Insgesamt ein solider Thriller mit beklemmender Atmosphäre, besonders für Fans psychologischer Spannung.
Dieses Buch hat mich zwischendurch schon ziemlich verzweifeln lassen. Dieses Gefühl von auf der Stelle treten und nicht vorwärts kommen 🙄 und dabei war noch so viel Buch übrig. 😂
Die Charaktere hätten nicht unterschiedlicher sein können. Carol wollte ich jeden Tag mit nach Hause nehmen, Linda war anstrengend, naiv, bissle langweilig und Jenny ein Überraschungsbündel. Liegt bestimmt am Namen. 🤣 Die Energie von Jenny war es letztendlich auch, warum ich durchgehalten habe. 😅
Der Verlauf der Story war besonders im mittleren Drittel des Buches echt zäh. Mir war da zu wenig Spannung vorhanden.
Ich habe bisher alle Bücher von Joy Fielding gelesen und fand sie sehr gut. Von diesem hier bin ich aber sehr enttäuscht. Für mich war es sehr in die Länge gezogen. Das Ende ist ganz spannend, aber der Weg dahin sehr mühsam.
Ein Satz mit X, das war wohl Nix… 💨
Mein erstes Buch von dem Autor, weil ich viel gutes gehört habe. Aber das war leider nix… es war sehr sehr langatmig und nicht spannend. Auf jeder Seite dachte ich mir, na kommt da noch was oder ist es das jetzt gewesen?
Das Ende für mich total vorhersehbar..
für mich allem in allem aber eher wirklich eine schwache Leistung.
Dennoch gebe ich dem Autor noch eine Chance, da ich noch etwas von ihm auf dem SUB habe und der lesestil sehr angenehm und leicht ist
Mal schauen und abwarten
✨Rezensionsexemplar✨
Exkurs: Übersetzte Titel
Warum machen die deutschen Verlage oft so seltsame Übersetzungen? Und woher die Besessenheit mit dem Wort „Besucher“ 😅😅.
Letztens erst „Die Besucher“ gelesen (Englisch: „We used to live here“) und obwohl es schon passt, ist der englische Titel viel ausgefallener.
Jetzt „Die Besucherin“ gelesen (Englisch: Jenny Cooper has a secret“) und hallo, warum?? Wie cool ist der Originaltitel?!
Noch ein Exkurs: Persönliche Empfehlung
An viele Plots der älteren Bücher kann ich mich nicht mehr im Detail erinnern, es ist zu viel und viel zu lange her. Aber müsste ich was empfehlen, dann wären es immer „Lebenslang ist nicht genug“ und „Ich will ihren Mann“. Falls Ihr etwas von früher von ihr lesen mögt.
Jetzt geht’s zur Rezension:
✨Zitat
„Das Leben geht zu schnell vorbei, um sich zu sorgen, was der Sinn ist. Der Sinn des Lebens ist zu leben.“
Ich habe schon unzählige Bücher von Joy Fielding gelesen, finde aber, dass die neueren Bücher nicht an die älteren Banger herankommen. Auf dem Bild ist nur ein Bruchteil drauf 😅.
„Die Besucherin“ ist ihr neuestes Buch (Englisch: „Jenny Cooper has a secret“) und ein solider Roman mit einem suspense Subplot und gut verteilten Stärken und Schwächen.
✨Inhalt
Linda trifft auf Jenny Cooper, als sie ihre demenzkranke Freundin besucht. Auch Jenny ist erkrankt, aber sie hat helle Momente und scheint sich zu erinnern. Oder hat sie es sich nur ausgedacht, dass sie schon unzählige Menschen ermordet hat? Linda verändert sich durch die neue Freundschaft…
✨Meinung
Joy Fielding schreibt pageturner, also selbst ein „schwächeres“ Buch von ihr ist immer noch besser als viele andere Bücher. Der Schreibstil überzeugt immer. Diese Geschichte hat mir zu Beginn sehr gut gefallen, ich habe wieder vorab die Leseprobe gelesen und war mir sicher, dass es meins ist. Ich mochte die (schon älteren) Charaktere und die Tatsache, dass es um sehr bewegende Themen ging.
Daher war es auch meins, aber eben nicht komplett. Im Mittelteil gibt es schon langsamere Stellen und eine Weile kommt man gefühlt nicht richtig voran. Ab Seite 300 ist es spannend und vorhersehbar zugleich. Findet bitte selbst heraus, wie das sein kann 😂. Das Ende war super!
✨Fazit
Ich habe das Buch als lesenswert empfunden und bin sehr zufrieden. Die kurzen Kapitel haben es kurzweilig gemacht und ich war relativ schnell durch.
Macht Euch gern ein eigenes Bild!
3,5/5⭐️⭐️⭐️
Linda besucht regelmäßig eine Freundin im Pflegeheim und lernt dort die ältere Jenny kennen, die behauptet, mehrere Menschen getötet zu haben. Während Linda versucht herauszufinden, was an diesen Geschichten dran ist, gerät sie immer tiefer in ein Netz aus Zweifeln, Geheimnissen und möglichen Verbrechen.
Puh, leider echt kein Highlight. Ich kam schon mit Jenny als Figur überhaupt nicht klar – ihre Art war einfach nur anstrengend und unangenehm, und das wurde im Laufe des Buchs nur minimal besser. Insgesamt passiert auch gar nicht so viel, die Handlung zieht sich eher, Spannung kam bei mir kaum auf und große Überraschungen blieben auch aus. Für eine Autorin, die ich sonst echt gern lese, war das hier leider ein ziemlicher Reinfall.
Das Buch hat sich sehr flüssig lesen lassen, allerdings hat die Geschichte sich immer und immer wieder im Kreis gedreht und hat sich dadurch sehr in die Länge gezogen. Leider eine Enttäuschung.
Ich bin enttäuscht. Die Story hatte wirklich Potenzial, nur fand ich hat sie sich sehr im Kreis gedreht und wurde mit der Zeit auch langweilig.
Das Buch war das erste, das ich von Fielding gelesen habe und bin unsicher, ob ich weitere von ihr lesen möchte 🥲
Das war leider überhaupt nichts. Ich mag ein paar Bücher sehr gerne von Joy Fielding aber „Die Besucherin“ gehört da tatsächlich nicht zu. Der Schreibstil und die kurzen Kapitel waren wie von der Autorin gewohnt gut und einfach runterzulesen. Der Klappentext hat mich schon sehr neugierig gemacht aber genauso schnell war mir beim lesen klar, wie der Ausgang der Geschichte sein wird. Irgendwann hat sich alles nur noch wiederholt und ich fühlte mich, als hätte sich die komplette Geschichte im Kreis gedreht. Ich war froh, als es zu Ende war. 😮💨
Ich habe die Bücher von Joy Fielding immer sehr geliebt.
Leider hat es in den letzten Jahren etwas nachgelassen.
Dieses Bucht hat sich wieder flüssig lesen lassen.
Mir hat die Story gefallen und ich musste zwischendurch auch mal lachen.
Lässt sich gut und flüssig lesen.Leider passiert nicht viel. Von Joy Fielding ist man anderes gewöhnt. Hat auch viele Längen. Ein netter Familienroman.
Mir hat es gefallen, ist aber eine eher ruhige Geschichte, keine großartige Spannung aber mir hat es gefallen. Wer Spannung erwartet ist hier falsch. Eher Cosy.
Schwächer als die Haushälterin aber dennoch lohnenswert!
Nicht zu vergleichen mit einem Thriller wie die Haushälterin aber mit seinem ganz eigenen Charme. Die Geschichte wird noch lange nachhallen. Auch regt es zum Nachdenken an was das Thema älter werden betrifft
Ich fand " Die Besucherin " sehr unterhaltsam, charmant und witzig. Die Dialoge zwischen Linda und Jenny fand ich ich sehr schön zu lesen und musste viel schmunzeln. Das Buch ist sehr vorhersehbar und gleicht eher einem Roman als Thriller. Jedoch bereitete mir das Lesen große Freude.
Das Buch ist ein Roman mit gewissen, leichten Thriller Vibes.
Wer auf extremen Thriller steht sollte sich dieses Buch nicht kaufen.
Der schreibstil war sehr lässig und die Kapitel sehr schön kurz. Man kam also super schnell durch das Buch.
Das Buch hatte gewisse Spannungen aber auch Momente wo es sich sehr gezogen hat, was ich persönlich nicht schlimm fand.
Ich fand das Ende hervorragend.
Eine Buch, das einer Achterbahnfahrt ähnelt.
Das Buch ist in meinen Augen - okay. Ich fand es nicht schlecht, aber auch nicht besonders gut.
Die Spannung war für einen Roman gut, genauso wie der Schreibstil der Autorin. Für mich ein „gutes“ Buch für zwischendurch.
In dem Buch geht es um eine ältere Dame, die regelmäßig eine Freundin im Altenheim besucht. In dieser Einrichtung, lernt sie Jenny kennen, eine ältere Dame, die an Demenz erkrankt ist. Es tauchen einige „Geheimnisse“ auf - im Bezug „Jenny sei eine Mörderin“, welchen Linda nachgeht.
Das Buch hat für mich auch zu viele bzw. einige Nebenstränge, die teilweise aus dem Nichts kommen.
Ich habe mir „Die Haushälterin“ von der Autorin gekauft, bin schon gespannt, wie mir dieses Buch gefallen wird.
Die Art, wie sie ihre Bücher schreibt, fand ich gut.
Ich kann das Buch den Personen empfehlen, die einen Roman lesen wollen, mit leichten spannenden Elementen in Form eines Krimis/ Thrillers, - (wobei dazu fehlt einiges).
Ich habe das Buch zu Weihnachten von meinen Eltern bekommen und mich wirklich darauf gefreut – es stand schon länger auf meiner Wunschliste. Umso größer war die Enttäuschung: Die Geschichte hat mich überhaupt nicht abgeholt. Es kam keinerlei Spannung auf, und ich musste mich fast schon zwingen, es zu Ende zu lesen. Von der Autorin bin ich deutlich Besseres gewohnt.
Das einzig Positive: Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, sodass man das Buch immerhin zügig lesen kann.
Das Buch ist von Anfang an spannend und man möchte es nicht aus der Hand legen.
Die Dialoge sind amüsant aber ziehen sich teilweise in die Länge, da öfters Wiederholungen drin sind. Die Wiederholungen sind aber auch dem Thema Demenz geschuldet. Ich fand es interessant, dass Thema auch mal in einem Buch zu finden.
Joy Fielding ist meine absolute Lieblingsautorin, weshalb ich Die Besucherin mit besonders großer Freude gelesen habe. Ihren Schreibstil liebe ich sehr, da er einen sofort in die Geschichte hineinzieht und die Figuren lebendig und glaubwürdig wirken lässt. Auch dieses Buch habe ich nur selten aus der Hand gelegt, da es mich insgesamt sehr gefesselt hat.
Bei Die Besucherin handelt es sich um einen Roman und nicht um einen klassischen Thriller. Gerade dadurch liegt der Fokus stärker auf den Beziehungen der Figuren und ihren inneren Konflikten. Besonders gut gefallen hat mir das Ende, auch wenn es für den ein oder anderen Leser vielleicht vorhersehbar gewesen sein mag. Trotzdem war es stimmig, rund und absolut lesenswert.
Kritisch anzumerken ist, dass sich einige Teile der Geschichte etwas in die Länge gezogen haben. Manche Passagen wirkten unnötig ausführlich, was ich so eigentlich nicht von Joy Fielding kenne, da ihr Stil sonst eher spannungsreich und kompakt ist.
Trotz dieser kleinen Schwächen habe ich das Buch sehr gerne gelesen. Für Fans von Joy Fielding ist Die Besucherin auf jeden Fall empfehlenswert – vor allem wegen ihres vertrauten Schreibstils und des gelungenen Endes.
Die Besucherin: Flüssig erzählt, mit sympathischen Figuren
„‘Die Besucherin’ ist ein angenehm zu lesender Roman mit lebendigen und sympathischen Figuren, besonders Jenny Cooper hat mir gut gefallen. Die Geschichte regt zum Nachdenken über das Älterwerden und zwischenmenschliche Beziehungen an. Zwar gibt es einige Längen und das Ende ist vorhersehbar, aber der flüssige Schreibstil und die ruhige, skurrile Atmosphäre machen das Buch trotzdem sehr unterhaltsam. Ein schönes Buch für alle, die ruhige, nachdenkliche Geschichten mögen. ⭐⭐⭐⭐“
Das Buch hat mir ziemliche Freude bereitet. Die zwei Hauptcharaktere (Linda und Jenny) sind einfach so toll geschrieben. Die eine hat mich immer wieder zum Lachen gebracht. Es war zwar zum Teil etwas für mich vorhersehbar, aber Jenny macht einfach so viel Spaß, vor allem die Leserin bringt es zudem richtig gut rüber. Es ist nicht das beste Werk von ihr, aber meiner Meinung nach das lustigste.
Wir begleiten Linda Davidson, die ihre Freundin in einer Klinik besucht. Genau an dem Tag, als ein Patient unter mysteriösen Umständen stirbt. Die quirlige Jenny Cooper behauptet plötzlich, mehrere Menschen getötet zu haben. Doch ist sie eine Mörderin oder einfach nur exzentrisch? Lindas Nachforschungen bringen eine gefährliche Dynamik ins Rollen, und bald ist nichts mehr, wie es scheint.
Das Buch punktet mit einer konstant spannenden, leicht bedrückenden Atmosphäre, die einen schnell durch die Kapitel trägt. Man möchte wissen, wer lügt, wer die Wahrheit sagt, und wie tief die Geheimnisse reichen. Allerdings hat sich die Handlung zwischendurch etwas gezogen, und einige Wendungen wirkten für mich ein wenig zu konstruiert, fast so, als hätte man sie mit Gewalt spannend machen wollen. Insgesamt aber ein unterhaltsamer Thriller, der mich gut mitgerissen hat.
Das Buch ist eher ein Cosy Krimi, von Thriller weit und breit keine Spur. Klar hat man andere Erwartungen an ein Buch von Joy Fielding - aber ich muß sagen, ich habe mich köstlich amüsiert. Die Dialoge waren spritzig und die Protagonistin einfach nur liebenswert. Spannung war jetzt eher wenig vorhanden und man weiß von vornherein auf was es hinausläuft.
Obwohl Joy Fielding einst zu meinen Lieblingsautorinnen gehörte, konnte mich dieses Buch gar nicht überzeugen. In der Geschichte kommt es zu sehr vielen Wiederholungen und auch die Charaktere überzeugten mich nicht. Daher wurde ich leider bis zum Schluss nicht warm mit der Geschichte.
Was ein tolles Buch. Ich war mittendrin so gar nicht überzeugt, mir fehlte ein wenig die Spannung und der Thrill, aber zum Ende hin muss ich sagen es war einfach nur grandios. Die Dialoge, die Protagonisten, Jenny habe ich richtig ins Herz geschlossen und bedauere fast, dass es diese Personen gar nicht wirklich gibt.
Absolute Leseempfehlung!
....aber trotzdem konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Oder vielleicht genau deswegen? Die Dialoge fand ich super und haben mich immer wieder zum schmunzeln gebracht. Das Ende war kein große Überraschung und auch spannend war das Buch nicht groß aber sehr sehr unterhaltsam.