"No Matter What" von Sarah Stankewitz hab ich zwar schon vor einer ganzen Weile beendet, aber wow... mein Herz ist immer noch ganz voll von dieser Geschichte! 🥹❤️ Die Story war einfach unendlich süß, herzerwärmend und gleichzeitig tiefgründig und so heilsam. 🩹✨
Darum geht‘s:
Stella Jones kehrt zurück in ihre Heimatstadt Blossom Lake und zieht in die WG ihres großen Bruders. Sie trägt tiefe seelische und körperliche Narben von einem Brand, bei dem sie vor Jahren ihren Vater verlor. Berührungen anderer Menschen kann sie kaum ertragen. Doch sie hat nicht mit Austin gerechnet – dem neuen Mitbewohner ihres Bruders und ausgerechnet dem Jungen, dem sie damals das Leben gerettet hat... 🤫🔥
Meine Meinung:
Die Dynamik zwischen Stella und Austin hat mich komplett verzaubert. Austin entwickelt sich vom vermeintlichen Playboy zum absoluten Traum-Bookboyfriend, der Stella mit so viel Geduld, Feingefühl und Respekt zeigt, wie wunderschön Nähe sein kann. 🌸
Auch der unfassbare Zusammenhalt der Jones-Geschwister hat mich wahnsinnig begeistert! 🥺👫 Die tiefe Loyalität, die bedingungslose Liebe und die Art, wie die Geschwister füreinander einstehen, haben der Story so viel zusätzliche Wärme gegeben. Man fühlt sich in der Familie und auch bei Stellas Arbeit im Hundeshelter einfach sofort geborgen. 🐾🏡
Eine ganz persönliche Verbindung:
Dieses Buch ging mir emotional näher, als ich es erwartet hätte. Da ich selbst im Alter von 18 Jahren bei einem Brand mein gesamtes Hab und Gut verloren habe, konnte ich Stellas Gedanken, ihre Sorgen und emotionalen Kämpfe extrem gut nachempfinden. Auch wenn ich damals zum Glück keinerlei körperliche Wunden davongetragen habe – die psychischen Schatten, die so ein Erlebnis wirft, hat die Autorin unfassbar authentisch, greifbar und respektvoll eingefangen. 🥺🖤
Fazit:
Eine tiefgründige Small-Town-Romance voller Hoffnung, Familie und ganz großen Gefühlen. Ein absolutes Must-Read, das mich tief bewegt und absolut abgeholt hat! 🥰
[Bild mit KI erstellt]
Ich habe dieses Buch geliebt! Es ist sogar eines meiner Lieblingsbücher geworden. Ich habe das Buch über ein Gewinnspiel erhalten und wusste daher gar nicht, was auf mich zukommt. Schon der Prolog war unglaublich berührend. Generell war es beim Lesen so: Wenn man nicht geweint hat, hat man gelacht und wenn man nicht gelacht hat, gab es einen Herzensmoment. Genau diese Mischung aus Gefühlen hat mir besonders gut gefallen.
Richtig schön fand ich auch, dass das Thema Tierschutz eine Rolle spielt. Die Protagonistin arbeitet in einem Shelter für Hunde. Allein der Name des Shelters hat mich schon ein Tränchen gekostet und der Hund hat sich sofort in mein Herz geschlichen. Allein deshalb habe ich das Buch schon so sehr geliebt.
Aber auch die Story an sich war einfach richtig gut: spannend bis zum Ende und mit viel emotionaler Tiefe. Ich würde sogar sagen, dass das Buch sich wie eine kleine innere Heilung angefühlt hat. Und Frank... ach Frank, ihn kann man einfach nur mögen! Bei ihm musste ich besonders oft schmunzeln.
Austin fand ich auch echt cool. Bei ihm dachte ich mir zwischendurch wirklich kurz: huch, in welchem Genre sind wir denn jetzt gelandet haha. Aber genau das war einfach richtig toll umgesetzt. Auch die Entwicklung zwischen ihm und Stella hat mir richtig gut gefallen.
Die Charaktere waren durchweg authentisch und nahbar. Die Spannung wurde super mit emotionalen Momenten abgewechselt. Auch die süße Kleinstadt ist einfach zum Verlieben. Das Ende macht direkt Lust auf Band 2. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt, mehr über Stellas Schwester zu erfahren.
Ich liebe den Schreibstil von Sarah Stankewitz und bin sehr schnell durch die Seiten geflogen. Sie schreibt sehr emotionale Bücher und dieses Buch hat eindeutig etwas mit mir gemacht. Es hat mich sehr berührt und die schweren Themen wurden sehr feinfühlig in die Geschichte eingearbeitet. Große Empfehlung.
Oh mein Herz hat sich in Blossom Lake verliebt! Das Setting ist der Wahnsinn.
Der Schreibstil von Sarah ist absolut bezaubernd - alleine die Kosenamen, die sie immer verteilt. I mean, Bambi 😍 Zucker oder?
„Bambi“ alias Stella kehrt zurück in ihre Heimat, die sie nach dem schweren Unfalltod von ihrem Paps verlassen hat. Eigentlich hatte sie nicht vor, lange zu bleiben, wäre da nicht Austin. Austin, ein ehemaliger Sportprofi, hat ebenso sein Päckchen der Vergangenheit zu tragen.
Die Tension der beiden war einfach anders heiß, ich habe mich genauso in Austin verliebt wie Stella. Anders als es der erste Eindruck hinterlassen hat, ist er ein einfühlsamer, sympathischer Mann, mit Hang zu Sarkasmus, um sein eigenes Herz zu schützen. Die beiden zu erleben, ihre Heilung zu begleiten, den Weg zum inneren Frieden hat mich sehr berührt!
Sarah schaffte es scheinbar mühelos, schwere Themen mit einer solchen Leichtigkeit zu behandeln, ohne dabei die Schwere der Ausmaße zu vergessen, dass ich dieses Buch lesen konnte - ohne getriggert zu werden und es auch für mich komplett dem Young Adult entspricht. Ganz im Gegenteil, ein Stück weit hat dieses Buch auch mich geheilt! Ich wünsche jeder Frau einen Austin an ihrer Seite!
Getoppt wurde das ganze noch mit wundervollen Nebencharakteren - wobei Hero von Anfang an mein Liebster war! Ich hätte mir sehr gewünscht, mehr von ihm zu lesen 🐾
Einzig die Wendung mit der Vergangenheit von Austin fand ich nicht so gelungen (beim Lesen selbst), dass Stella Austin verschwiegen hat, dass sie ihm das Leben gerettet hat, war für mich teilweise nicht nachvollziehbar - denn es führte zu einer Situation, die absolut vermeidbar gewesen wäre. Hätte man anders lösen können - jetzt ein paar Tage später jedoch, passt es für mich dann doch ganz gut und ich verstehe den Move ein bisschen anders 💞
Ich bin sehr gespannt, wie es in Blossom Lake weiter geht, denn es warten ja noch Gracie und Isaiah auf uns! Wer Tiefgang und Heilung sucht, ist mit dieser Reihe sehr gut beraten 💞
Ein wundervolles Buch, das mich wirklich überrascht hat. Eigentlich als Young-Adult-Roman gedacht, hat mich „No Matter What“ auch jenseits der Zielgruppe in den Bann gezogen. Der Schreibstil von Sarah Stankewitz ist unglaublich warmherzig und einfühlsam – man fühlt sich den Figuren sofort nah und taucht ganz tief in die Geschichte ein.
Und dann dieses Ende 😳 … damit habe ich wirklich nicht gerechnet! Es hat mich emotional total erwischt und lässt mich jetzt unbedingt zum zweiten Teil greifen. Absolute Leseempfehlung!
Wie schön kann ein Buch sein.
Man fühlt diese Story einfach. Für mich war es ein Herzensbuch und definitiv werde ich die anderen Bände auch lesen.
Die Story von Stella und Austin ist einfach nur Wohlfühlfaktor. Klar denkt man sich hier auch redet doch miteinander, aber dann wäre das Buch nicht das Buch.
Wer nicht auf Spice steht ist hier richtig. Es kommt zwar vor aber tatsächlich nur nebensächlich.
So eine Tolle Geschichte
Liebe dieses Kleinigkeiten zwischen Stelle und Austin.
Wie sehr er ihr Freiraum gibt und sich langsam in ihr Herz schleicht.
Das Ende hat mich sehr überrascht das ich definitiv weiter lesen muss wie es mit Gracie weiter geht
Austin ist einfach liebe 🫠✨️🥰
Wer die twisted Reihe liebt, könnte auch diese Reihe lieben💜
Die Geschichte war überraschend gut und hat mich schnell gepackt.
Die Protagonisten mochte ich total gern. Sie wirken echt und machen das Ganze einfach super angenehm zu lesen. Auch das Ende ist richtig schön gelungen und fühlt sich rund an.
Toll finde ich auch, dass im nächsten Band neue Protagonisten im Fokus stehen, aber trotzdem irgendwie alle miteinander verbunden sind.
Insgesamt einfach eine richtig schöne, emotionale Geschichte, die Spaß macht zu lesen. 📚✨
Traumatisiert durchs Leben und aus der geliebten Heimat da vor geflüchtet, kehrt Stella nun zurück nach Blossem Lake.
Zieht sie in die WG ihres Bruders und Trift auf Austin, sexy, grantig und auch nicht ohne innere Narben.
Die beiden verbindet ein Geheimnis und nur einer von beiden weiß das.
Die Story um Stella und ihre Geschwister ist so tragisch und schön zu gleich, dieser Geschwister verbund ist einfach so schön zu lesen.
Und Austin, Austin ist einfach nur toll.❤️
Auch wenn ich die Love Story der beiden echt schön fand, konnte ich einige von Stellas Gedanken Gänge nicht verstehen und dafür Austin seine um so mehr.
Aber denn noch hat Grad Stella eine tolle Entwicklung im Laufe des Buches gemacht und wohl auch die größte.
Die tragischen Ereignis der Vergangenheit und Gegenwart haben mich durch aus schlucken lassen. Das Buch war trotzdem oder gerade deswegen irgendwie ein wohl fühl Buch.
Küsschen 💌
Ich hab dieses Buch so geliebt. Ich mochte Sarahs Schreibstil und sie hat aufjedenfall wichtige Themen behandelt. Mein erster Buch von ihr und definitiv nicht mein letztes
🌸 Willkommen in Blossom Lake - eine gefühlvolle Geschichte über Heilung, Vertrauen und zweite Chancen
𝙼ä𝚛𝚣 𝚃𝙱𝚁 • „𝚃𝚛𝚒𝚕𝚘𝚐𝚒𝚎“
💞 Liebe: 4 / 5
🌶️ Spice: 2 / 5
Herzlich Willkommen in Blossom Lake - einem Ort voller Gefühle, Vergangenheit und neuer Chancen.
In „No Matter What“ kehrt Stella nach einem traumatischen Brand und dem Tod ihrer Pflegemutter in ihre Heimat zurück. Nähe fällt ihr schwer, doch ausgerechnet Austin – den sie einst gerettet hat - bringt ihre Gefühlswelt ins Wanken. Hinter seinem scheinbaren Playboy-Image verbirgt sich jedoch weit mehr, als man zunächst vermutet.
Stella ist eine unglaublich süße und selbstlose Protagonistin, die man einfach ins Herz schließen muss. Ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte war authentisch und berührend.
Auch Austin überrascht: Ganz anders als erwartet zeigt er schnell, dass hinter seiner Fassade eigene Probleme und ein weicher Kern stecken. Gerade diese Vielschichtigkeit macht ihn besonders greifbar.
Die Dynamik zwischen den beiden ist ruhig, vorsichtig und gleichzeitig unglaublich herzerwärmend. Es ist eine Geschichte, die sich Zeit nimmt und genau dadurch so intensiv wirkt.
Besonders positiv fand ich, wie behutsam schwierige Themen aufgegriffen und verarbeitet werden.
Der Schreibstil ist angenehm, leicht und flüssig zu lesen, sodass man schnell durch die Seiten kommt. Gleichzeitig macht das Buch definitiv Lust auf die weiteren Bände der Reihe.
Eine tolle, fesselnde und auch emotionale Geschichte
Austin und Stella - die beiden haben mein Herz, ganz besonders Austin.
Ich war von Seite 1 an, an dieses Buch gefesselt und konnte nicht aufhören, musste wissen wie es weitergeht und sich alles entwickelt. Auch die Liebe zu den Hunden in diesen Buch finde ich soo schön und gut aufgegriffen.
Die Geschichte ist fesselnd und emotional und es war eine Freude diese Geschichte zu lesen.
Ich liebe ja Small-Town-Rommace Bücher und auch in diesem Buch hat mir das wieder unfassbar gut gefallen. Es war aber im Gegensatz zu anderen nicht NUR cozy und gemütlich, sondern auch sehr emotional und tiefgründig. Es hat wichtige und auch spannende Themen beschäftigt und die Charakterentwicklung der Protagonistin war wirklich schön🥹
Ich liebe die Jones Geschwister und freue mich unfassbar auf die weiteren Bände!
Eventuell habe ich mir dieses Buch damals wie viele andere gekauft, als es im Hype war seitdem lag es auf meinem SUB. Doch schlussendlich musste ich es jetzt lesen und ich bin froh, dass ich es getan habe.
Ich als kleiner Hundeliebhaber war ab Seite 1 dabei, als ich erfahren habe, dass ein großer Teil dieser Geschichte in einem Tierheim stattfinden wird. Denn Bücher mit Tierheimen und generell mit Hunden sind immer die besten Bücher Für mich.
Doch um was geht es eigentlich? Stella und ihre Geschwister verloren ihren Vater in einem Hausbrand. Dass Stella überlebt hat, liegt nur daran, dass ihr Vater sie aus dem Haus gezogen hat. Natürlich ist es verständlich, dass alle drei Kinder von diesem Erlebnis ein Trauma mit sich tragen. In der Geschichte werden wir bei der Traumabewältigung mitgenommen, aber gleichzeitig auch bei Stellas Reise zurück in ihre Vergangenheit. Es gibt viele Tränen, viele wütende Momente, aber auch viel Heilung was ich wirklich richtig schön fand.
Das Buch hat mich wirklich immer mitgenommen und ich fand die Beziehung zwischen den zwei Hauptcharakter einfach schön und sehr gesund denn was gibt es besseres als einen Mann, der die Frau versteht und sensibel mit ihr und ihren Problemen umgeht?
Nun kannte die Frage auf, warum es dennoch vier Sterne gibt anstatt fünf. Naja, es sind für mich wieder mal die kleinen Momente, die für mich die Geschichte irgendwie seltsam gemacht haben. Denn es gibt ein Geheimnis bei dem ich nicht verstehe, warum es ein Geheimnis ist und warum man darüber nicht einfach sprechen kann aber laut dem Buch verstehen, dass die eigenen Geschwister auch nicht heißt. Ich bin nicht alleine 🤣🫡
Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll 🥹
Mir hat die Geschichte rund um Stella & Austin so sehr gefallen. Die Emotionen sind regelrecht auf mich übersprungen, ich konnte mich so gut in die Beiden hineinversetzen 🥹
Austin sieht mehr als Stellas Narben, er sieht sie, und versucht sie aus ihrem Schneckenhaus, der ihr innerer Schutz ist, rauszuholen. Aber auch Stella ist für Austin da, war sie schon immer. (Die die das Buch gelesen haben, wissen was ich meine 🥹)
Ganz besonders hat mir aber auch die Geschwisterdynamik gefallen. Ich wäre gerne Teil davon. Kann es auch kaum erwarten deren Geschichte zu lesen!
Das Buch hat mich so viel fühlen lassen, ich kann nicht anders als zu sagen: LEST ES. LIEBT ES. So wie ich 🥰
Ich habe mich sehr auf den Roman gefreut, das Kleinstad-setting a la Gilmore Girl und die dramatische Verhangenheit beider Protagonisten haben mich total angesprochen. Beide sind total sympathisch, die Gefühlswelt nimmt einen total mit und auch der Humor kommt nicht zu kurz dadurch lässt der Roman sich sehr leicht und flüssig lesen aber ich finde dem Roman fehlt die Logik und es wirkt zu erzwungen an gewissen Passagen. Ich hat zu oft den Moment, an dem ich mich gewundert und gefragt habe: "echt jetzt?!" Und dann war ich leicht genervt...sorry. Ich kann die anderen Bänder von Sarah Stankewitz aber von 💜 weiterempfehlen.
Seit dem Brand, bei dem ihr Vater ums Leben gekommen ist, trägt Stella Jones Narben – körperliche und seelische. Berührungen anderer Menschen kann sie nicht ertragen, nur bei ihrer Arbeit in einem Hundeshelter kann sie ganz sie selbst sein. Als ihre Pflegemutter stirbt, kehrt Stella zurück in ihre Heimatstadt Blossom Lake. Sie kommt in der WG ihres großen Bruders unter, ohne zu ahnen, wer dessen neuer Mitbewohner ist: Austin, dem sie vor Jahren das Leben gerettet und der sich nun zu einem egoistischen Playboy entwickelt hat. Doch hinter der kühlen Fassade steckt ein anderer Austin: einfühlsam, liebevoll, leidenschaftlich. Geduldig hilft er Stella, die Schatten der Vergangenheit zu bekämpfen, und entfacht ein Feuer in ihr, das sie lange unterdrückt hat. Doch ist Stella bereit für so viel Nähe? Oder wird sie sich neue Brandnarben zuziehen?
Spice-Level: 3 von 5
⭐⭐⭐⭐☆ (4/5)
Ein emotionaler Roman mit starkem Einstieg und spannendem Beginn. In der Mitte flacht die Spannung etwas ab, bevor das Ende wieder richtig überzeugt. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, und die Verbindung zwischen Austin und Stella – inklusive ihres Backgrounds – hat mir besonders gut gefallen. Austins Mutter habe ich dabei abgrundtief gehasst, was zeigt, wie wirkungsvoll sie als Figur geschrieben ist.Wenn du willst, formuliere ich dir auch eine Ein-Satz-Version für Goodreads oder Instagram.
Ich habe No Matter What vorzeitig abgebrochen, da mich der Roman trotz seines emotionalen Anspruchs inhaltlich nicht überzeugen konnte.
Besonders störend empfand ich die zahlreichen Wiederholungen innerer Gedanken, Gefühle und Konflikte. Viele Situationen werden mehrfach aus leicht veränderter Perspektive geschildert, ohne dass dies zu einer echten Weiterentwicklung der Handlung oder der Figuren führt. Dadurch wirkte das Lesen auf Dauer zäh und ermüdend.
Inhaltlich hatte ich zudem Schwierigkeiten mit der Nachvollziehbarkeit einiger emotionaler Konflikte, insbesondere in Stellas Gedankenwelt. Sie beschäftigt sich intensiv damit, dass Austin sich nicht an sie erinnern kann, obwohl sie ihm Jahre zuvor das Leben gerettet hat, als er bewusstlos in einem See trieb. Auch wenn dieser Vorwurf nicht direkt ausgesprochen wird, sondern Teil ihrer inneren Auseinandersetzung ist, wirkte diese starke emotionale Fixierung auf mich konstruiert und nur bedingt glaubwürdig – vor allem in Relation zu den Umständen.
Auch die Darstellung von Stellas massiven sozialen Ängsten erschien mir inkonsequent. Diese werden zunächst sehr präsent beschrieben, verlieren jedoch auffallend schnell an Bedeutung, sobald sie Austin näherkommt. Die Entwicklung geschieht abrupt und nimmt dem sensiblen Thema leider viel Tiefe und Realismus.
Positiv hervorheben möchte ich die Szenen mit den Hunden, die warm, authentisch und sehr einfühlsam geschrieben sind. Diese Passagen wirkten ehrlich und greifbar und gehörten für mich zu den stärksten Momenten des Buches.
Insgesamt konnte mich der Roman aufgrund seiner Wiederholungen, der wenig stringenten Figurenentwicklung und der emotional schwer nachvollziehbaren Konflikte nicht abholen. Leser:innen, die eine sehr gedankenlastige, stark gefühlsbetonte Romance mögen, könnten dennoch Gefallen daran finden – für mich persönlich reichte es leider nicht aus.
Weihnachten,tiere, Verlust und jede Menge Erinnerung
Ich fand die Geschichte wirklich sehr berührend.
Die Geschwister Beziehung zwischen den drei fand ich unglaublich schön,und auch wie sie über ihren „papas“ gedacht hat, war unglaublich. Hero und frank haben mir immer wieder ein Lachen aufs Gesicht gegeben, Frank ist vielleicht etwas wortkarg aber nicht gefühl‘s karg. Die Weihnachtszeit kam in diesem buch sehr gut zu geltung und auch die Liebe zu tieren und dem Fotografieren-zieht sich deutlich durch das buch.
Das einzige, was mich gestört hat war…Jacob.
Überraschung? Ich denke nicht.
Ich bin froh das austin sich von dieser „Familie“ getrennt hat-die waren ja mehr als unerträglich. Das happy end für hero,austin und stella hat mich unglaublich glücklich gemacht.
Nun musste ich von der lieben Sarah Stankewitz mal ein Buch lesen und dieses kam wie gerufen! Ich habe die ganze Geschichte geliebt und ebenso den Schreibstil der Autorin. Mich konnte die Geschichte sehr packen, da diese sehr emotional und auch herzergreifend war. Denn seit dem Brand, bei dem ihr Vater ums Leben gekommen ist, trägt Stella Jones Narben - körperliche und seelische. Berührungen anderer Menschen kann sie nicht ertragen, nur bei ihrer Arbeit in einem Hundeshelter kann sie ganz sie selbst sein. Als ihre Pflegemutter stirbt, kehrt Stella zurück in ihre Heimatstadt Blossom Lake. Sie kommt in der WG ihres Bruders unter, ohne zu ahnen, wer dessen neuer Mitbewohner ist: Austin, dem sie vor Jahren das Leben gerettet hat und aus dem nun ein egoistischer Playboy geworden ist. Doch hinter der kühlen Fassade steckt ein anderer Austin: einfühlsam, liebevoll, leidenschaftlich. Geduldig hilft er Stella, die Schatten der Vergangenheit zu bekämpfen, und entfacht ein Feuer in ihr, das sie lange unterdrückt hat. Doch ist Stella bereit für so viel Nähe? Oder wird sie sich neue Narben zuziehen? Dieses Fragen werde ich nicht beantworten. Wieso? Weil ich dieses Buch, hoffentlich auch die ganze Reihe, euch vom Herzen empfehlen kann!🥺🤍
„Ich liebe die Dunkelheit, weil ich dank ihr das Gefühl habe, nachts freier atmen zu können als am Tag. Weil nachts keiner sieht, was ich tagsüber niemandem zeigen will. Vermutlich am allerwenigsten mir selbst.“
(Stella in No matter what)
Worum geht’s?
Seit dem Brand, bei dem ihr Vater ums Leben gekommen ist, trägt Stella Jones Narben – körperliche und seelische. Berührungen anderer Menschen kann sie nicht ertragen, nur bei ihrer Arbeit in einem Hundeshelter kann sie ganz sie selbst sein. Als ihre Pflegemutter stirbt, kehrt Stella zurück in ihre Heimatstadt Blossom Lake. Sie kommt in der WG ihres großen Bruders unter, ohne zu ahnen, wer dessen neuer Mitbewohner ist: Austin, dem sie vor Jahren das Leben gerettet und der sich nun zu einem egoistischen Playboy entwickelt hat. Doch hinter der kühlen Fassade steckt ein anderer Austin: einfühlsam, liebevoll, leidenschaftlich. Geduldig hilft er Stella, die Schatten der Vergangenheit zu bekämpfen, und entfacht ein Feuer in ihr, das sie lange unterdrückt hat. Doch ist Stella bereit für so viel Nähe? Oder wird sie sich neue Brandnarben zuziehen?
No matter what ist Band 1 der Love Burns-Reihe. Die Geschichte ist in sich geschlossen, die Rahmengeschichte geht weiter.
Schreibstil und inhaltliche Hinweise
Das Buch ist in der Ich-Perspektive von Stella und Austin geschrieben. Das Buch beinhaltet expliziten Content und potenziell triggernde Themen aus dem Bereich Tod und Trauerbewältigung.
Meine Meinung
Sarah Stankewitz ist eine meiner liebsten Autorinnen. Ich würde von ihr wahrscheinlich alles lesen. Entsprechend groß war meiner Vorfreude, dass eine neue Reihe kam. Sarah steht für mich für emotionale Geschichte, bedrückende Gefühle, tiefe Einblicke und jede Menge Hoffnung. Aber irgendwie war das, was ich an ihr alles liebe, hier kaum vorhanden.
Ich habe das Buch das erste Mal im November 2024 angefangen und bin nicht über 50 Seiten hinweggekommen. Irgendwie wollte mich das Buch nicht catchen. Es folgten zwei weitere Versuche, die jeweils wieder in einem Abbruch endeten. War meine Erwartung zu hoch? War es nicht der richtige Zeitpunkt für die Geschichte? Erst im Oktober 2025, bei meinem letzten Versuch, habe ich das Buch tatsächlich durchgelesen und das auch an fast zwei Tagen. Als ich erstmal über einen gewissen Punkt hinweggekommen bin, hat mich das Buch durchaus abgeholt, aber es gibt leider auch einiges, was nicht so meins war. Stella als Protagonistin hat mir gut gefallen. Die Geschichte um das Hundeshelter ist süß, ihre Geschwister sind sympathisch und ich bin gespannt, weil beide ja noch ihr eigenes Buch kriegen. Man hat hier bereits gemerkt, dass jeder sein eigenes Päckchen zu tragen hat, aber leider wurde unter den Geschwistern für meinen Geschmack zu wenig kommuniziert. Vielleicht wirkt auch deswegen das Buch an einigen Stellen oberflächlich.
Der Spannungsbogen des Buches ist quasi nicht vorhanden. Das ist kein großes Problem, da es hier eher um Gefühle geht, aber gleichzeitig hatte ich so oft das Gefühl, dass nichts passiert. Es gibt einige Interaktionen zwischen Leuten, die unmöglich zu Stella sind, es gibt einige Szenen, wo Austin dann der Retter in Playboy-Rüstung ist, es gibt durchaus einige süße Szenen. Aber in der Gesamtheit haben die Dynamiken für mich nicht gestimmt. Das lag für mich vor allem an Austin, der mir tatsächlich bis zum Ende einfach als Charakter nicht zugesagt hat. Ich verstehe, dass er sich wegen seines Verlusts ablenken möchte, aber irgendwie war mir das zu anstrengend und unsympathisch. Auch gab es in dem Buch Spice, der für mich nicht immer gepasst hat und den ich oftmals als cringe empfand. Die ganzen Auflösungen am Ende, Austins Familie und das ganze Drama war dann zwar spannend, aber passten angesichts der vorigen Ruhe nur bedingt ins Buch. Ich bin gespannt, ob mir die Folgebände mehr zusagen werden.
Mein Fazit
No matter what ist ein guter Auftakt zu der neuen Reihe von Sarah Stankewitz und Stellas Schicksal hat mich sehr berührt. Gleichzeitig hat mir die Dynamik zwischen Austin und Stella, der Spice und das fehlende Gefühl nicht so gefallen. Ich bin von der Autorin anderes gewohnt.
[Diese Rezension basiert auf einem vom Verlag oder vom Autor überlassenen Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde hiervon nicht beeinflusst.]
Eigentlich mag ich die Bücher von Sarah Stankewitz sehr gerne und hatte mich auch auf diese Reihe gefreut. Nach Band 1 beende ich diese Reihe aber vorzeitig, da mich das Buch einfach überhaupt nicht abholen konnte.
No Matter What
Wieder ein Buch mit einer tiefen Bedeutung – ein Buch, das eine so wichtige Message in sich trägt. Ich habe mich so, so sehr in Stella hineinversetzt und mit ihr gelitten. Sie ist so ein herzensguter Mensch und bekommt seit dem Unfall nur noch Leid zugefügt. Das hat mir beim Lesen richtig weh getan, weil ich nicht verstehe, wie man einem Menschen so viel unnötiges Leid antun kann, obwohl man sieht, dass dieser Mensch schon genug trägt. 💔
Austin ist derjenige, der Stella endlich aus ihrem Kokon holt, der sie vor allem schützen soll. Er ist der Erste, der es schafft, dass sie wieder Berührungen und Nähe zulassen kann. Er ist ihr Held in goldener Rüstung, der sie vor allem Bösen beschützt. Doch auch Austin trägt Schmerz in sich – und trotzdem steht Stella immer an erster Stelle. Der Grund, der am Ende des Buches herauskommt, hat mich echt sprachlos gemacht... 😶
Mein Herz ist Stück für Stück wärmer geworden, als man im Laufe der Geschichte gesehen hat, wie Stella es schafft, langsam wieder zu leben. Ihre Leidenschaft für Hunde hat mich so berührt – und wieder einmal gezeigt, dass Tiere in vielerlei Hinsicht die besseren Menschen sind. 🐾
Stella hat in Hero ihren Hachiko gefunden, und dieser Teil der Geschichte hat mich richtig zum Weinen gebracht. 😭
Und hier steckt für mich eine ganz wichtige Botschaft drin:
In Tierheimen sitzen so viele Seelen, die einfach nur jemanden wollen, der sie bedingungslos liebt. Klar, ein Welpe ist toll – aber einem älteren Tier noch einmal die schönste Zeit auf Erden zu schenken, bedeutet ihnen die ganze Welt. 💕 Vergesst nicht: Ihr seid ihre Welt. Wenn ihr irgendwann ein Tier adoptieren wollt – denkt auch an die Seelen im Tierheim, an die Jungen und Alten, die Gesunden und die mit Handicaps. 🐶🐾
Ich habe die Geschichte geliebt! Sie war so schön, emotional und leicht zu lesen. Ich freue mich schon riesig auf Band 2 und 3 – denn Band 1 hat wortwörtlich mit einem Knall geendet! 💥
Eins weiß ich sicher: Sarahs Bücher werden mich nie enttäuschen. ✨📖
No Matter What von Sarah Stankewitz ist ein zutiefst bewegender Roman, der mich emotional vollkommen abgeholt hat – und das schaffen nur wenige Bücher. 🥺💔
Die Geschichte von Stella Jones, die nach einem tragischen Brand sowohl körperliche als auch seelische Narben trägt, hat mich tief berührt. Ihre Rückkehr in ihre Heimatstadt Blossom Lake und die unerwartete Begegnung mit Austin, dem Mann, dessen Leben sie einst gerettet hat, bilden das Herzstück dieser Geschichte.
Sarah Stankewitz schafft es auf eine unglaublich sensible und authentische Weise, Themen wie Verlust, Heilung und Selbstfindung miteinander zu verweben. Die langsame Annäherung zwischen Stella und Austin wirkt so echt und nachvollziehbar, dass man jede Emotion mitempfindet.
Das Setting in der kleinen Stadt Blossom Lake verleiht der Geschichte zusätzlichen Charme – man spürt beim Lesen diese warme, melancholische Atmosphäre, die zwischen Schmerz und Hoffnung schwebt. ✨
Die Geschichte ist tragisch, schön und zugleich tröstlich – sie zeigt, wie Liebe, Verständnis und Zeit selbst die tiefsten Wunden heilen können.
📚 Fazit:
Ein einfühlsamer, emotionaler Roman über zweite Chancen, Heilung und die Kraft der Liebe.
Ein Buch, das im Herzen nachklingt. 💛
Es war mein erstes und ganz gewiss nicht mein letztes Buch von Sarah Stankewitz.
"Deine Zukunft hat nur eine Chance, wenn du die Vergangenheit loslässt, Stella" (S.76)
Stella ist eine junge Frau, die zurück in ihre Heimat geht, in welcher sie viel Trauma erlebt hat. Wir lernen auch ihre Geschwister Gracie (Protagonistin Band 2) und Isaiah (Protagonist Band 3) kennen und lieben. Und den coolen Austin, der im Klappentext als Playboy beschrieben wird, ich diese Beschreibung aber absolut nicht nachempfinden kann. Er wird zu Beginn der Geschichte nur ein paar Mal mit einer anderen Frau gesehen, aber sonst zeigt er nicht großes Playboy-Verhalten meiner Meinung nach. Da habe ich in anderen Romanzen größere Player gelesen, die nicht als solche beschrieben werden 😅
Ansonsten sind die Hauptfiguren liebevoll ausgearbeitet, alle haben ihre Stärken und Schwächen. Und die Liebesgeschichte entwickelt sich wirklich schön, es passiert nicht plötzlich und unerklärlich, sondern allmählich und stetig. Man fliegt nur so durch die Seiten und es war ein absolutes Wohlfühlbuch. Auch der Umgang mit ihrem Trauma wird so liebevoll aufgearbeitet und beschrieben ❤️
Es gibt nur eine Sache, die mich jedoch massiv gestört hat: Austins Backstory. Puh. Ein Versuch Drama zu erzeugen, der so künstlich war, dass es schon fast wehtat. Und dabei hatte die Geschichte das überhaupt nicht gebraucht. Ich empfand es sogar als störend 🙈
Ich weiß nicht, ob ich zu alt dafür bin oder ob einfach zu wenig im Buch passiert ist.
Ich habe wirklich lange überlegt, wie ich diese Rezension schreibe. Weil ich eigentlich hohe Erwartungen hatte und einfach nicht richtig reingekommen bin.
Es geht um Stella Jones, die nach dem Tod ihres Vaters, der bei einem Brand ums Leben kam, mit seelischen und körperlichen Narben zurück in ihre Heimatstadt Blossom Lake kehrt. Dort zieht sie in die WG ihres Bruders, ohne zu wissen, wer dessen neuer Mitbewohner ist: Austin. Und Austin ist das genaue Gegenteil von ihr. Er ist der typische Playboy, der Bad Boy, der Grumpy Guy. Und Stella ist ein richtiger Sunshine. Also eigentlich ein Trope den ich mag.
Aber irgendwie... war da zu wenig. Die Geschichte zog sich, ohne dass wirklich etwas passierte, und gleichzeitig ging alles, was wichtig war, viel zu schnell. Ich konnte Austins Entwicklung nicht nachvollziehen.
Gestern war er noch der Playboy und heute plötzlich die Green Flag schlechthin, die alles akzeptiert, was Stella mitbringt. Das ging mir einfach zu glatt.
Da war viel zu wenig Tiefe, zu wenig Emotionen und zu wenig „Warum“.
Ich weiß nicht, ob es an mir liegt oder am Buch. Vielleicht bin ich einfach zu alt für die Geschichte? Die Figuren waren mir zu jung, zu sprunghaft, zu wenig greifbar. Ich habe Stella und Austin nicht richtig gefühlt, obwohl ich die Idee wirklich mochte. Ich mag Grumpy x Sunshine, aber das hier war irgendwie...zu glatt.
Und ganz ehrlich: ich hab das zweite Buch "No matter when" schon hier stehen.
Aber ich kann mich einfach nicht aufraffen, es zu lesen. Vielleicht irgendwann mal. Aber im Moment… nee.
Ich hab das Buch in zwei Tagen verschlungen!
Die Anziehung zwischen Austin und Stella Mega🥹
Ich bin Mega froh, dass ich den zweiten Teil ebenfalls hier habe, denn dieses Ende hat mich ein bisschen gebrochen 🥲
Ich liebe den Schreibstil von Sarah, daher wusste ich bereits nach wenigen Seiten, dass ich dieses Buch und auch die Story lieben werde🥰
Die Idee ist super: Stella hat bei einem Feuer ihren Vater verloren und ist mit Brandnarben davon gekommen. Seitdem distanziert sie sich von allem, was mit der Vergangenheit zu tun hat, und zieht weg.
Als sie nach ein paar Jahren zurück in die Heimat kommt, zieht Stella bei ihrem Bruder ein und lernt Austin kennen. Dieser wird in Klappentext als Playboy beschrieben, was meiner Auffassung nach nicht wirklich passt. Er hat mit genau einer Person für eine kurze Zeit etwas Lockeres am Laufen. Aber vielleicht verstehe ich das auch etwas nicht ganz richtig. Die beiden kommen sich näher, besonders er schafft es, ihre Mauern zum Bröckeln zu bringen. Auch das passiert für meinen Geschmack etwas zu schnell, dafür, dass Stella als Einzelgänger beschrieben wurde (seit ein paar Jahren). Alles in allem hatte ich das Gefühl, es wurde nicht alles 100% durchdacht.
"Ich sehe mehr als deine Narben. Ich sehe dich" 🥹❤️
Ich war von der ersten Sekunde wie gefesselt von diesem Buch und hab’s nur so verschlungen. Ich bin so gespannt auf die nächsten Teile und wie es weitergeht🥹❤️
Ich habe das Buch so geliebt einfach unglaublich schön woe man merkt das zwei Menschen mit schweren Schicksals Schlägen zu ein anderer finden. Wie sich daran wachsen und unter wider über ihren eigenen Schatten springen.
Für mich ear es anfangs ein bisschen Harz zu lesen da ich selber angst vor Feuer habe aber dieses buch ist sooo unglaublich gut geschrieben so ging das wirklich.
Freue mich schon sehr auf die nächsten bände
“𝐃𝐮 𝐰𝐚𝐫𝐬𝐭 𝐦𝐞𝐢𝐧 𝐖𝐮𝐧𝐝𝐞𝐫, 𝐒𝐭𝐞𝐥𝐥𝐚 𝐉𝐨𝐧𝐞𝐬. 𝐔𝐧𝐝 𝐬𝐜𝐡𝐞𝐢𝐬𝐬𝐞, 𝐢𝐜𝐡 𝐡𝐚𝐛𝐞 𝐦𝐢𝐜𝐡 𝐚𝐮𝐜𝐡 𝐢𝐧 𝐝𝐢𝐜𝐡 𝐯𝐞𝐫𝐥𝐢𝐞𝐛𝐭.“
Was ein Auftakt der »𝐋𝐨𝐯𝐞 𝐁𝐮𝐫𝐧𝐬« Reihe von Sarah Stankewitz, von der ich mittlerweile immer mehr lesen könnte, weil ihr Schreibstil einfach fantastisch ist. Auch dieses Buch war so angenehm und flüssig zu lesen, ich bin super gut ins Buch reingekommen und hab beide Charaktere direkt ins Herz schließen können. Ich liebe die beiden und Austin ist einfach der perfekte Freund für Stella!
Ich fand es mega wie sich Stella entwickelt hat und war richtig stolz auf sie. Das Setting der kleinen Stadt war einfach perfekt, ich liebe ja Kleinstadt Vibes, ein super cozy feeling! 🤎🌆
Ich freue mich jetzt schon so sehr auf die anderen zwei Bände und die werden so schnell es nur geht gelesen!❤️
Ausführliche Rezi wird auf Insta dann folgen, haltet Ausschau ︎♡︎
Sarah Stankewitz hat mit „No matter what“ wieder einen schönen, emotionalen Reihenauftakt erschaffen, der definitiv Lust auf Mehr macht! 💞
Stella hat eine traumatische Vergangenheit und leidet noch heute an den Folgen. Sie lebt isoliert und findet nur Trost in den Hunden des Tierheims für das sie arbeitet. Als sie in ihren Heimatort zurückkehren muss, trifft sie auf Austin, der ihr Stück für Stück näher kommt. Es wird immer ernster zwischen den Beiden, doch dann findet Austin heraus, dass Stella in über ein wichtiges Thema angelogen hat..
Durch den wunderbaren Schreibstil kommt man sehr gut durch das Buch. Ich habe die Zeit ganz vergessen und konnte mich in die Geschichte fallen lassen. 💞
Stella und Austin sind tolle Charaktere, die hart an sich arbeiten um füreinander und sich selbst besser zu werden. ✨
Die Tragik von beiden Leben ist wirklich schlimm und hat mein Herz berührt. ❤️🩹
Nach „No matter what“ will ich unbedingt auch die beiden Folgebände lesen und bin schon gespannt auf die Geschichte von Grace!
Ich tue mir hier etwas schwer mit der Rezession. Ich habe das Buch schon gern gelesen und fand auch die Themen wichtig und tiefgründig, nur bin ich leider mit Austin nicht so warm geworden und ich fand auch das es zwischen ihm und Stella teils viel zu schnell ging.
Die Romance beinhaltet viele schwere und ernste Themen. Man konnte richtig mit Stella mitfühlen.
Sie hat sehr viel durchgemacht und gleichzeitig kam sie mir sehr kindlich vor. Das passte für mich nicht zusammen.
Austin ist einfach durch und durch ein good guy.
Band 2 werde ich dennoch lesen, da ich diesen im Rahmen eines Book-Blinddates gekauft habe.
So oft habe ich diese Reihe hier gesehen und ich bin froh, dass ich sie endlich angefangen habe! Das war auch übrigens auch mein erstes Buch von der Autorin.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und bildhaft und lässt sich super lesen.
Das Setting in Blossom Lake.. Wow, ein Traum. Ich dachte mir sofort, dass ich da auch gerne leben würde.
Stella ist eine super sympathische Protagonistin, die sehr viel durchgemacht hat. Ihre Entwicklung hab ich sehr genossen und ich fand es sehr schön zu lesen wie sie immer mehr aus sich rauskommt. Die Beziehung zwischen ihr und ihren Geschwistern hab ich sehr geliebt!
Austin, der mir mit seinem „Start" zuerst ein Dorn im Auge war, wurde dann doch noch ziemlich sympathisch.
Wie er für Stella da war, hat mich sehr berührt.
Dieser Roman bringt alles mit. Es ist emotional, sehr berührend und Themen wie Trauer und Mobbing werden aufgegriffen. Wer also eine richtig schöne Slow-Burn-und Small-Town-Romance sucht, hier bitte lest das.
Mich hat diese tolle Story sehr berührt und mitgenommen.
Ich freue mich riesig auf Band 2! Von
mir gibt es eine große Empfehlung.
4,5/5 ⭐️
Genre: Liebesroman
Verlag: Heyne
Seitenzahl: 384
ET: 13.11.2024
Book Tropes
* Slow Burn
* Small Town
* He falls first
Rezension:
Dieses Buch hat wieder alle Gefühle in mir geweckt. Gleich zu Beginn hatte ich schon mit Tränen zu kämpfen und immer wieder ging mir Stella‘s Geschichte sehr nah.
Es ist tatsächlich das erste Buch welches ich von Sarah Stankewitz gelesen habe und ich liebe ihren Schreibstil. Durch den Perspektivenwechsel zwischen Stella und Austin konnte ich mich sehr gut hineinversetzen. Und nun möchte ich auch unbedingt einen Austin haben 🥹 er ist einfühlsam, liebevoll und leidenschaftlich.
Das Buch endete mit einem Cliffhanger und ich bin froh Band 2 & 3 schon zuhause zu haben um gleich weiterlesen zu können 🩷
Omg wie süß sind die Geschwister und Austin und Stella 😍
Achtung in meiner Rezeption könnten Spoiler sein!
Die Liebe zu den Hunden die sie hat ist einfach so schön 🥰
Hahaha die erst Begegnung mit Austin ist auch echt super lustig 😂
Also ich kann euch sagen das Buch ist durch und durch spannend ich möchte gar nicht zu viel verraten.
Mein erstes aber definitiv nicht letztes Buch der Autorin! Der Schreibstil hat mich richtig gepackt und ich hab das Buch regelrecht verschlungen! Kann es sehr empfehlen 😊 eine gefühlvolle new adult story mit einem unvergleichbarem Schreibstil :)
3 Sterne 🌟
Vielleicht war heute einfach nicht mein Tag, aber dieses klischeebeladene New Adult-Buch konnte mich leider überhaupt nicht abholen. Es wirkte, als hätte man sämtliche gängigen Tropes des Genres in eine Geschichte gepackt. Der häufig verwendete Spitzname „Bambi“ sowie Bezeichnungen wie „Schwesterkeks“ sorgten bei mir eher für Augenrollen als für Charme.
Die Charaktere blieben für meinen Geschmack recht oberflächlich, und die Handlung folgte einem Schema, das in ähnlicher Form schon unzählige Male erzählt wurde. Natürlich weiß man bei der Wahl eines solchen Buches, dass es in diese Richtung gehen kann – dennoch empfand ich es insgesamt als zu 0815. Dabei hatte die Geschichte eigentlich stark begonnen.
Auch das Zusammenspiel der typischen „Bad-Boy“-Masche mit dem plötzlichen Umschwung à la „Eigentlich liegt sie mir am Herzen“ wirkte auf mich wenig überzeugend. Dafür war mit der Protagonist in der ersten Szene einfach direkt schon zu unsympathisch 😅
Bei diesem Buch bleibt kein Auge trocken. Es war mein erstes Sarah stankewitz Buch und ich bin begeistert. Die storyline rund um den Brand ist einfach nur herzzerreisend und man möchte alle drei Geschwister einfach nur in den arm nehmen (Stella vielleicht eher nicht aber ich glaube man versteht was ich meine). Einzig und alleine, dass ich manchmal dachte ihre Angst zu überbrücken ging etwas zu schnell lässt mich dieses Buch nur 4 1/2 Sterne geben.
Ich wusste schon beim Prolog: Dieses Buch wird mir das Herz brechen – und genau das ist passiert. Noch bevor das erste Kapitel überhaupt angefangen hatte, sind mir schon die Tränen geflossen. Sarah Stankewitz hat es wieder geschafft, mich vom ersten Satz an emotional vollkommen abzuholen und tief zu berühren.
Ich habe mit Stella auf jeder einzelnen Seite mitgefühlt – ihre Unsicherheit, ihre Ängste, aber auch ihren Mut. Ich habe mit ihr gehofft, dass sie über sich hinauswächst, dass sie ihren Platz in der Welt findet, und habe jeden kleinen Schritt auf diesem Weg gefeiert. Ihr Weg ist nicht einfach, aber gerade das macht ihn so besonders. Sie ist eine Figur, die unter die Haut geht, weil sie so echt, so verletzlich und gleichzeitig so stark ist.
Nach dem Verlust ihres Vaters ist Stella nicht mehr die gleiche. Viele Traumata sind nicht überwunden und ein Geheimnisse überschattet die Begegnung mit Austin. Ein wirklich gelungene Auftakt, der Love-Burns Reihe und wie sollte es anders sein, endet dass Buch mit einem miesen Cliffhanger.
Ein absolutes Wohlfühlbuch - berührend, ernst und tiefgründig.
Protagonist:innen die miteinander wachsen, ihre Grenzen kennenlernen und einen gemeinsamen Umgang damit finden!
Ich mochte das Setting in der Kleinstadt Blossom Lake sehr gerne und kann mir vorstellen nach dem Cliffhanger am Ende auch noch die nächsten beide Teile zu lesen 🌻
Es war mein erstes Buch der Autorin, mochte ihren leichten und lockeren Schreibstil sehr gerne!
„No matter what“ war ja nicht mein erstes Buch von Sarah Stankewitz, aber ich wusste von Anfang an, was mir das Buch gefallen wird.
Alle Protagonist:innen sowie die Stadt habe ich in mein Herz geschlossen und ich freue mich bald wieder nach
Blossem Lake zurückzukehren. Stella und Austin sind absolut süß miteinander und die beiden lernen ihre Grenzen kennenzulernen und das sogar zusammen.
Sarah Stankewitz schreibt ihre Geschichten so schön und emotional, das man sich einfach beim lesen wohl fühlt, auch wenn man ab und zu ein Tränchen verdrückt.
Am Ende habe ich mir gedacht, och wie schön und dann kam ein Cliffhanger zu Band 2. Was machst du nur mit mir Sarah?😂
4,5 / 5 ⭐️