Suzie Jukes und Gabe Thompson sind Vollblutmusiker und können von ihrem Erfolg leben. Als sie ein Nachricht bekommen, wird das Leben des Paares jedoch bis in die Grundmauern erschüttert. Die Absenderin, Anna, glaubt, dass Suzie ihre Mutter ist und sie vor 15 Jahren zur Adoption freigegeben hat. Suzie nimmt Kontakt zu Anna auf, denn sie hat diese Entscheidung die letzten 15 Jahre jeden Tag bereut. Anna, die in einer Adoptivfamilie aufgewuchs, hat es nicht gut getroffen und so beschliessen Suzie und Gabe den Teenager bei sich aufzunehmen. Doch sehr schnell verändert sich das Mädchen und verstrickt sich in Lügen und Anschuldigungen. Bis die Zustände unhaltbar werden ... doch längst können Suzie und Gabe nicht mehr frei darüber entscheiden, was mit Anna geschehen soll. JP Delaney hat mit "Die Fremde in meinem Haus" einen Psychothriller geliefert, den ich fast in einem Rutsch durchgelesen habe. Was dort in der Patchworkfamilie geschieht, ist Psychothriller vom Feinsten, psychologisch hervorragend ausgearbeitet und von den verschiedensten Seiten beleuchtet. Die Themen sind nicht ohne. Von Missbrauch über Drogenkonsum bis zu körperlichen und verbalen Aggressionen taucht man ein in eine Welt der zur Adoption freigegebenen Kinder. Kinder, die noch als Jugendliche damit hadern. Die psychischen Auswirkungen einer Adoption wird von drei Seiten beleuchtet. Aus der Sicht der abgebenden Mutter, der Adoptionsfamilie und des Kindes. Dazu kommt die rechtliche und offizielle Seite, die des Jugendamtes. Da sich die Geschichte in London abspielt, hier mit dem britischen Adoptionssystem und der Arbeit des Jugendamtes. Ich wusste zum Beispiel nicht, dass in England sogenannte Later Life Letters, Lebensbriefe, seit 2005 verpflichtend sind. Ich gestehe, dass ich überrascht war. Denn die Story nahm einen für mich mehr als überraschenden Weg. Weit weg vom Schema solcher Geschichten. Für einmal ist nicht das Umfeld des adoptieren Kindes das Problem, wie sonst oft. Der Psychoterror kommt von ungeahnter Seite. Die Wendung möchte ich hier nicht detailliert offenlegen. Der Autor hat jedoch eine völlig neue Dynamik in die Geschichte einfliessen lassen. JP Delaney hat eine gute Mischung zwischen spannenden Szenen und ruhigeren Passagen erwischt. Bei ersteren bin ich oft dagesessen und konnte kaum glauben, wie abgrundtief böse und gestört jemand sein kann. Bei letzteren hat oft unterschwellig die sich anbahnende Bedrohung durchgedrückt.
Nicht sehr überzeugend
Da ich von dem Autor bereits zwei Bücher gelesen habe und die auch echt gut fand, hatte ich ähnliche Erwartungen an dieses Buch. Leider hat es mich jedoch eher enttäuscht. Beispielsweise waren die Handlungen für mich nicht wirklich nachvollziehbar. Generell war das Buch für mich eigentlich kein Thriller, sondern eher ein etwas wirrer Roman. Dennoch lässt es sich aufgrund der kurzen Kapitel schnell durchlesen. 🌞
Bin mir bei dem Buch sehr unschlüssig...
Bis knapp zur Hälfte des Buches, hab ich mich gefragt, was ich da eigentlich lese. Ein Thriller war es nicht. Fand es nicht spannend, war auch nicht wirklich mein Thema und hab oft überlegt, ob ich es abbreche oder nicht. Nach der Hälfte kam dann endlich mal Fahrt auf und ich dachte, dass es doch noch was werden könnte. Aber es hat mich am Ende nicht abgeholt. Es war alles relativ vorhersehbar. Susie war nervig und so naiv. Ja, sie ist ihre Mutter, aber für mich war es einfach drüber.

Gutes Buch! Es war sehr spannend hat mich gut unterhalten und man konnte es kaum aus den Händen legen. Klare Leseempfehlung.
Gut geschrieben, aber definitiv kein Thriller
Ich lese gern die Bücher von J.P. Delaney und mag seine Schreibweise. Leider bin ich mit falschen Vorstellungen an dieses Buch herangegangen. Erwartet hatte ich einen Spannungsroman, bekommen habe ich ein Familiendrama, das mich zudem nicht vom Hocker gerissen hat. Schade!
Das war wohl nichts für mich.
Ausführliche Rezension folgt…
War sehr gut aber kein Thriller in den Sinn.
Eine dramatische familiengeschichte aber eher kein thriller. Die Kapitel sind kurz. Teils sehr kurz gehalten, was mich persönlich anfangs etwas genervt hat aber irgendwann fiel es nicht mehr sonderlich auf. Die "ich erzählung" die immer zwischen den Charakteren switcht kann etwas verwirren aber im großen und ganzen eine gute Story. Hat mir gefallen
Eine Geschichte über zweite Chancen
Als Susie eine Nachricht von Anna Mulcahy erhält, ist sie überglücklich: Schließlich hatte sie sie vor 15 Jahren zur Adoption freigegeben und diesen Schritt immer bereut. Die beiden treffen sich und Anna berichtet von ihren schrecklichen Adoptiveltern. Bald entscheiden Susie und ihr Ehemann Gabe, dass Anna bei ihnen leben sollte. Sie zieht bei ihnen ein, nimmt ihren Geburtsnamen Sky wieder an und die drei leben ihr Leben gemeinsam. Wären da nicht die Lügen, in die Sky sich immer mehr verstrickt. Susie muss sich bald fragen: Wer ist der Mensch, den sie da in ihr Haus geholt hat? Ich mag die Bücher von JP Delaney gerne! Auch dieses ist gut geschrieben und die Kapitel sind angenehm kurz. Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt, was das Ganze abgerundet hat. Krass fand ich, zu welchen Manipulationen Menschen in der Lage sind - und noch krasser, dass es im realen Leben vermutlich noch schlimmer ist.
Konnte man gut weg lesen
War für mich aber weniger ein Thriller als ein Drama ,
Spannung garantiert
„Die Fremde in meinem Haus“ von JP Delaney ist ungewohnt, da es von Anfang an jeweils in der Ich-Form der verschiedenen Charaktere geschrieben ist. Ist Anna wirklich so traurig und sucht einfach Hilfe oder führt sie etwas anderes im Schilde? Es ist klar, dass Anna bei Susie und Gabe bleiben möchte, sie findet auch gar nichts dabei, die zwei dadurch in Schwierigkeiten zu bringen. Wie jede Jugendliche denkt sie nur an sich. Man bekommt wirklich den Eindruck, als ginge es Anna/Sky bei ihren Adoptiveltern nicht gut, aber als sie es endlich geschafft hat, bei Susie & Gabe zu leben, zeigt sie immer mehr ihr wahres Gesicht. Ich muss wirklich sagen, es fällt mir sehr schwer irgendwie Sympathie für Sky zu empfinden, da sie sich furchtbar aggressiv verhält. Ich bewundere Susie und Gabe, die trotzdem für sie da sind, auch wenn sie jetzt selbst gemerkt haben, dass in Wirklichkeit die Adoptiveltern die Leidtragenden waren und weniger Sky. Die pure Bosheit, die Sky gegenüber Menschen anwendet, die nett und fürsorglich zu ihr sind, macht mich fassungslos. Auch die Hilflosigkeit, die Susie und Gabe ertragen müssen, da sie keinerlei Handhabe haben, sich vernünftig zu wehren. Ich fand das Buch sehr spannend und hatte es schnell durch. Kann es absolut empfehlen.
Spannend, emotional, vielschichtig – kein klassischer Thriller, aber ein starkes Psychodrama mit Gänsehautmomenten. Klare Empfehlung für alle, die Geschichten lieben, die unter die Haut gehen. ✨
Spoilerfreie Rezension: JP Delaney - "Die Fremde in meinem Haus" Was wäre, wenn die Vergangenheit plötzlich an deine Tür klopft? Genau das passiert der Musikerin Susie, als sich ihre einst zur Adoption freigegebene Tochter nach 15 Jahren meldet. Eine Begegnung, die alles verändert – denn nichts ist so, wie es scheint. 😶🌫️ JP Delaney entführt uns in ein raffiniertes Netz aus Wahrheit und Täuschung. Der Einstieg gelingt sofort, die kurzen Kapitel und wechselnden Perspektiven sorgen für Sogwirkung – ich war direkt mittendrin. Besonders spannend: Die unterschiedlichen Stimmen von Mutter, Tochter und Ehemann lassen die Geschichte greifbar und beklemmend real wirken. 📚 Inhaltlich ist das Buch weniger klassischer Thriller, sondern vielmehr ein psychologisch intensives Familiendrama mit gesellschaftlicher Tiefe. Themen wie Adoption, Identität und Schuld werden eindrucksvoll beleuchtet – manchmal schmerzhaft, aber immer faszinierend. 💔 Ein kleiner Wermutstropfen: Gegen Ende verliert die Handlung etwas an Glaubwürdigkeit und Tempo. Trotzdem bleibt „Die Fremde in meinem Haus“ ein fesselndes Leseerlebnis, das noch lange nachhallt. Ein Buch, das dich fragen lässt, wie gut du die Menschen um dich wirklich kennst. 👀

Psychospielchen vom feinsten!
Susie hat vor 15 Jahren als junge Musikerin ihre Tochter Sky zur Adoption freigegeben. Auf einmal erhält sie eine Nachricht von Anna, die sich als genau diese Tochter namens Sky entpuppt. Die beiden nähern sich an; doch etwas an Anna/Sky scheint ganz & gar nicht zu stimmen. Susie & ihr Mann Gabriel müssen schnell feststellen, dass Wahrheit & Lüge oft dicht beieinander liegen — was verheerende Konsequenzen hat. Soweit der Plot. Man steigt sofort in die Geschichte ein, bereits auf den ersten 30 Seiten passieren z. B. die Kontaktaufnahme & das Treffen zwischen Mutter & Tochter. Der Autor schreibt packend, mit kurzen Kapiteln, spannenden Psychospielchen & fiesen Dialogen. Ich wollte das Buch kaum aus der Hand legen! Außerdem schafft er mit diesem Buch eine klare Kritik am britischen Adoptionssystem. Beim Lesen habe ich Dinge darüber erfahren, die einem wirklich die Haare zu Berge stehen lassen! Die Protagonisten sind sehr authentisch dargestellt — zeitweise hätte ich sie alle drei am liebsten immer schön abwechselnd geschüttelt, geohrfeigt oder angeschrien 😅 Ganz besonders Susie hat mich schier wahnsinnig gemacht! ❗❗❗Achtung, Spoiler! ❗❗❗ Leider hat der Autor im letzten Drittel mit der Entwicklung der Charaktere & ihren weiteren Handlungen etwas über die Stränge geschlagen. In meinen Augen war es völlig unnötig, dass Sky ihren leiblichen Vater ausfindig macht & für ein paar Seiten als Drogenkurier arbeitet. Auch Gabriels komplizenhafte Idee mit dem Brand & dass Sky erst dadurch vom Staat die psychologische Hilfe erhält, die sie braucht, fand ich völlig drüber. Das war zum Schluss zu viel & hat das Ganze dann leider sehr hanebüchen & unglaubwürdig werden lassen — daher ein Stern Abzug.
Buch mit Thrillerpotenzial, das sich dann aber immer mehr zum reinen Familiendrama entwickelt.

Yikes! Das war überhaupt nicht mein Fall. Die meisten Charaktere wirkten übermässig traumatisiert, die dauernde politische Korrektheit empfand ich als anstrengend und auch das Ende hat mich enttäuscht. Ehrlich gesagt verstehe ich nicht, weshalb das Buch als Thriller vermarktet wird.
Es war ein spannender Thriller
Ich fand das Buch sehr gut und es war wirklich spannend. Mich haben nur manchmal die Handlungen der Protagonisten geärgert.
Konnte mich nicht überzeugen. Die Protagonisten empfand ich als enorm anstrengend, die Handlungen zum Kopfschütteln. Ein Thriller war das garantiert nicht, eher ein Drama.
War ganz gut aber anders als ich gehofft hatte war schon ein bisschen langweilig.
Spannendes Buch mit unerwarteten Ereignissen und Wendungen. Im Laufe vom Buch wird es dann aber ein bisschen zu langweilig aufgrund vom sehr detaillierten Schreibstil.
Tolles Buch, mit wichtigen & interessanten Themen.
In diesem Buch werden wichtige Themen (z.B. Adoption, Kinderwunsch…) aufgegriffen & die Kapitel sind kurz, wodurch man gut und schnell durchs Buch kommt. Die Geschichte ist wirklich interessant, jedoch fehlt mir viel mehr Spannung & Twists um es wirklich als Thriller zu sehen, deshalb für mich „nur“ 3 Sterne. Trotzdem eine Leseempfehlung, da es wirklich ein tolles Buch ist!
Packender Thriller
Wieder mal ein sehr spannendes Buch von JP Delaney. Es glfangt harmlos an und entwickelt sich zu einem richtigen Thriller. Extremst gut geschrieben und fesselnd. Hab das Buch in eins durchgesuchtet, weil ich unbedingt wissen musste, was noch passiert. Durch die Recht knappen und wechselnden Kapitel zwischen Susie, Gabe und auch Sky und weiteren, hat man das Buch im nu weggeatmet. Sehr zu empfehlen.
Schöner Anfang, spannende Mitte, recht unspektakuläres Ende

Starke Themen
In dem Buch geht es um die Musikerin Susie und ihrem Mann Gabe. Susie, bekommt eines Tages plötzlich eine Nachricht von ihrer Tochter Anna, die sie vor 15 Jahren zur Adoption freigegeben hat. Diese Entscheidung bereute sie immer zutiefst, weshalb sie diese Nachricht als Aufruf dazu sieht die Vergangenheit wieder gut machen zu können. Doch Anna ändert das Leben der beiden schlagartig und es gibt einige Wahrheiten die dabei ans Licht kommen. Ich mochte das Buch echt unfassbar gern, denn es war sehr abwechslungsreich mit den unterschiedlichen Sichtweisen der Protagonisten. Auch waren die Erkenntnisse sehr deutlich definiert und gut durchdacht. Als Thriller würde ich es an sich nicht nochmal lesen, da mir diese Elemente zu kurz kamen und das Buch eher einem Familiendrama ähnelt. Trotzdessen fand ich es sehr abwechslungsreich und spannend zu lesen, da es für mich wichtige Themen, wie Adoption, Pflegefamilien, Kindeswohl, Psychische Probleme und die Pubertät, sowie auch Schicksale der Vergangenheit (die aufgearbeitet wurden) behandelt.
🎤🎶🎼🇬🇧 Spannende und tragische Geschichte.
Mein erstes Buch von JP Delany. Ich muss sagen, dass ich es wirklich mochte. Der Schreibstil ist einfach und schnell zu lesen. Mir gefällt es, dass die Geschichte in recht kurzen Kapiteln aus verschiedenen Sichtweisen erzählt wird. Das Buch war spannend, aber ich würde es nicht unbedingt als Thriller bezeichnen. Da gibt es durchaus heftigere Bücher. Es geht hauptsächlich um die tragische Lebensgeschichte der jungen Sky. Die Story zeigt recht deutlich das Adoptionsverfahren und die damit einhergehenden Missstände in Großbritannien auf (sollte das dargestellte fundiert sein und der Realität entsprechen!?). Insgesamt also eine kurzweilige, spannende, interessante und tragische Geschichte. Ich würde es nicht als Must-read bezeichnen, dennoch aber als Empfehlung. Werde mir sehr wahrscheinlich auch noch andere Bücher des Autors ansehen bzw. lesen.

Liest sich weg wie geschnitten Brot
⭐ 4/5 🫣 0/5 "Die Fremde in meinem Haus" von JP Delaney lies sich für mich so flott und flüssig lesen, dass es eine Freude war. Das Buch ist eher ein Familiendrama als ein Thriller, jedoch hat das der Story keinen Abbruch getan. Ich war trotzdem von der Geschichte vereinnahmt. Ich fand Susie als Hauptprotagonistin zwar leider oft nervig, ihren Mann Gabe jedoch umso sympathischer. Anna bzw. Sky, Susie's Tochter, hat mir viel abverlangt. Ich war so oft sehr wütend und musste mich immer wieder erinnern, dass sich das Mädchen zwanghaft verhält. Das Buch wird hauptsächlich aus den Perspektiven von Susie, Gabe und Anna/Sky erzählt, wobei zwar alle aus der Ich-Perspektive sprechen, aber Gabe und Susie's Tochter erzählen in der Gegenwart, während Susie in der Vergangenheit spricht. Der Grund hat sich mir nicht erschlossen, und es hat mich auch manchmal irgendwie irritiert. Einen großen Plottwist gibt es in diesem Buch nicht, aber mehrere kleine Twists, die plötzlich kommen und man fragt sich einfach, wo das Ganze denn jetzt hinführen soll. Das wiederum zog mich so in den Bann, dass ich gerne bis zum Ende gelesen habe. Einen Stern Abzug mache ich für die nicht erklärbaren Wechsel in der Erzählzeit und dafür, dass mir das Ende dann doch etwas zu lasch ist. Aber dennoch eine klare Leseempfehlung!
Naja
Durch die kurzen Kapitel kam leider kaum Spannung auf… Es war auch eher ein Familiendrama als ein Thriller. Schade… Ich hatte besseres erwartet 🙁
Kurze Kapitel, man kam schnell durch aber leider überhaupt nicht spannend. Habe mir unter einem Thriller etwas anderes vorgestellt
Das Buch von JP Delaney habe ich über das Bloggerportal erhalten. Es ist als Thriller ausgelegt, dennoch handelt es sich hier um ein Familiendrama mit Thrillerelementen. Sky schreibt Susie einen Brief und fügt am Ende hinzu, dass sie mega unglücklich sei. Was Susie und Gabe in Alarmbereitschaft bringt und anfänglich schien es auch, als würde Sky in permanenter Gefahr schweben ... Das Buch habe ich relativ schnell gelesen (ein paar Seiten übersprungen) und kann nicht umhin zu erkennen, dass in Skys Fall das Familiengesetz, Sozialeinrichtungen, und wer sich eigentlich sonst noch um ein Kind kümmern sollte, sehr scheiterten. Sie gerät dadurch in ziemlichen Schwierigkeiten. Was bei ihrer Geschichte kein Wunder ist. Und Susie und Gabe? Auf einmal tauchen bestimmte Dinge aus ihrer Vergangenheit auf. Von ihr und ihm. Schwerwiegende Dinge. Was ich allerdings irgendwie als too much empfunden habe. Als sollte dieser richtig dicke Nebel alles verschlingen, was gut schien. Mehr kann ich tatsächlich nicht dazu schreiben, ohne zu spoilern und glaube mir, wenn ich dir sage, dass ich hier gerade sehr viel schon gelöscht habe ... Sky hätte mehr geholfen werden müssen. Aber eigentlich auch Susie, die ein Trauma erlitten hat. Rehabilitation und dann unter Beaufsichtigung Kontakt zur leiblichen Mutter. Aber doch nicht so einen Mist, was da alles geschehen ist ... Ich werde das Buch als "ich bin mal wieder enttäuscht von einem Thriller" ins Regal stellen.
Manche Stellen waren schon unglaubwürdig
Eigentlich mag ich die Thriller von JP Delaney sehr gern. Ich find es immer cool, wie die einzelnen Situationen und Auflösungen perfekt zueinander passen und man am Ende den bekannten AHA-Effekt hat. Aber bei „Die Fremde in meinem Haus“ hat es mich schon zu Beginn genervt, dass Susie ihrer Tochter alles glaubt, verzeiht, für sie lügt und das Problem, das Sky nunmal ist, nicht erkennt. Das machte die Geschichte für mich unglaubwürdig. Auch, dass ein 15-jähriges Mädchen schon so clever ist und ganze Systeme (Jugendamt, Polizei) täuschen und auf falsche Fährten locken kann, fand ich doof. Das hat mir den Lesespass ein wenig vermiest und daher habe ich es immer vor mir hergeschoben, weiterzulesen.
Plot Twist fehlt
Wie immer sehr leicht zu lesen. Der Auto schafft es mit kurzen Kapiteln mich jedes mal am Buch zu fesseln. In diesem Fall habe ich aber etwas mehr Thriller erwartet. Für mich ist es eher ein Drama als ein Thriller. Auch hatte ich gehofft, dass am Schluss noch eine unerwartete Wendung kommt. Diese blieb leider aus. Nichtsdestotrotz ein sehr gutes Buch!

Viele Geheimnisse und ein Hausgast der unberechenbar ist...
Eigene Meinung Einige von euch wissen vielleicht, das Autor JP Delaney auf meinem Blogg kein Unbekannter ist. Ich mag seine Ideen, seine Art und Weise diese auf stimmige und manchmal auch verwirrende Art und Weise umzusetzen. Nun habe ich sein aktuellstes Werk “Die Fremde in meinem Haus” auch endlich beenden können… Draußen wird es immer kühler und die Möglichkeiten sich wieder mit einem guten Buch, Zuhause einzukuscheln ergeben sich wie von selbst. Da ich momentan leider wirklich wenig Thriller finde, die mich ansprechen war ich sehr Glücklich noch ein Buch von einem meiner Lieblingsautoren hier stehen zu haben. Und es hat mich wirklich gleich wieder gecatcht. Der flüssige Schreibstil, die verschiedenen Perspektiven, der reibungslose Einstieg in die Geschichte ist hervorragend gelungen. Abwechselnd lese ich hier aus der Sicht von Susie, Ehemann Gabe und Tochter Anna geborene Sky. Dabei hat mir wohl die Sicht aus Sky’s Perspektive mit am besten Gefallen. Was wahrscheinlich mit ihren Gedanken und Handlungen zu tun gehabt hat. Sehr schnell wird klar, worum es geht: Susie wurde jung schwanger und hat ihr Kind zur Adoption freigegeben. Jahre später lernt sie Gabe kennen, der sich schnell in Susie verliebt und sie Heiraten. Sky, Susies zur Adoption freigegebene Tochter kontaktiert Susie und sucht den Kontakt. Endlich hat Susie die Chance ihr Handeln wiedergutzumachen. Auch wenn sie Gabe bis heute nicht ihr eigentlich düsteres Geheimnis offenbart hat. Und auch Gabe besitzt Leichen im Keller. Doch zur Not kann Sky dort helfen… Als Leser habe ich schnell gemerkt das einiges mehr im Argen liegt und es sich selbstverständlich nicht um ein “rührendes Familien Comeback” handelt. Im Gegenteil. JP Delaney schafft es wirklich einen riesigen Komplett aufzubauen und mich als Leser jede Tat auf die Goldwaage legen zu lassen. Dabei ist auch der Aufbau der Charaktere wirklich wichtig. Wie bereits geschrieben, darf ich aus allen Sichten lesen und bekomme so die verschiedensten Informationen und Gedanken der Charaktere mit. Ich empfand Susie als zu Nachgiebig gegenüber Sky in vielen Situationen, konnte aber nachvollziehen, warum sie eben so handelt. Gabe hingegen hatte in meinen Augen die Weitsicht und den vernünftigeren Part übernommen, der ein guter Ausgleich zu Susie bot. Sky hingegen… ihre Seite zu lesen war teilweise heftig, vor allem wenn ich mir vor Augen gehalten habe, das sie erst 15-Jahre jung ist. Es war verstörend und zeitgleich genau der Catch, der mich immer weiter hat lesen lassen. Weil ich unbedingt erfahren wollte, wie alles endet. Mein abschließendes Fazit Wie seine Bücher davor hat JP Delaney mich wieder faszinieren können. In einem Rutsch hatte ich das Buch aufgrund der Spannung beenden können. Zugegeben war auch hier die Hauptthematik der Adoption eher eine, bei der ich mir unsicher war, ob er mich begeistern könne. Spoiler-Alarm: Es ist ihm gelungen. Ich mochte den Aufbau und wieder Mal die Möglichkeit aus so vielen Perspektiven lesen zu können. Die verschiedenen Szenarien unterschiedlich mitzubekommen. Selbst die verschiedenen Szenarien in denen vor allem verschiedene Ämter, oder Polizeireviere thematisiert wurden, waren in keinster Art und Weise langweilig oder trocken. Das Ende fand ich stimmig und passend. Vielleicht sogar ein wenig zu sehr. In meinen Augen wurden alle wichtigen Punkte abgearbeitet und vollendet, weswegen ich mir vielleicht gerade deshalb, noch so eine komplett andere Wendung, wenn auch nur als Sidekick, gewünscht hätte.

War ok..
Es geht natürlich um ein sehr sensibles Thema. Zwischendrin war’s auch ganz spannend, hat sich aber zu Beginn lange gezogen und das Ende kam dann sehr abrupt. Alles in allem war’s ok, aber hat mich nicht vom Stuhl gerissen.
War das anstrengend. Wo war da der Psychothriller? War das langatmig und spannungsarm.Es fiel mir unsagbar schwer,dran zu bleiben. Dem Autor ist es nicht gelungen,mir seine Protagonisten nahe zu bringen.Das Ende war so unspektakulär.So nichtssagend.Nehmt es hin,so nach dem Motto. Fazit:Ich kann das Buch leider nicht empfehlen.
Also ein Thriller ist das nicht. Ein Familienroman mit dem Thema Adoptivfamilien, den ich lange wegen der gut aufgebauten Spannung kaum aus der Hand legen wollte, deshalb 3,5 Sterne. Im letzten Viertel fällt dem Autor dann aber wohl ein, dass "Thriller" auf dem Deckel stehen wird und er driftet in eine Räuberpistolengeschichte ab. Das Ende hat dann was von Grimms Märchen. Das war nix!
Total spannend und packend 🥰 konnte das Buch gar nicht weglegen weil ich unbedingt wissen wollte wie es weiter geht 🥰von Anfang bis zum Ende spannend 😄 würde ich definitiv weiter empfehlen 🤓📚🫶
Der Klappentext hat mich sehr angesprochen, deshalb habe ich zu diesem Buch gegriffen. Leider hat es mich aber komplett enttäuscht. Es hatte kaum was mit einem Thriller zu tun, eher wie ein Familiendrama oder ein Adoptionsratgeber. Trotz, dass es am Ende etwas spannender wurde, konnte mich das Buch nicht überzeugen - schade ✨

Ich habe mir mehr versprochen ..
Ich habe schon einige Bücher von JP Delaney gelesen und mag sie alle sehr gerne. Leider traf die Geschichte dieses Mal nicht ganz meinen Geschmack, jedoch finde ich, dass sie großes Potential gehabt hätte, wäre sie ein wenig mehr ausgebaut worden. Hätte hätte - ja ich weiß. Der Schreibstil ist wie immer überzeugend. Kurze Kapitel mag ich persönlich viel lieber, weshalb ich das Buch auch innerhalb weniger Tage ausgelesen habe. An sich gefiel mir die Idee der Geschichte sehr. Der Klappentext verspricht eine psycho angehauche Geschichte, mit viel Spannung, Drama und Schockmomenten.. allerdings bin ich der Meinung, dass die Umsetzung dieser Versprechen nicht ganz gelungen ist. Ich habe mir tatsächlich viel mehr von „der Fremden“ erhofft. Die wenigen Szenen die es im Haus gab, gestalteten sich in meinen Augen eher oberflächlich und wurden schnell abgehandelt. Dadurch kam bei mir auch leider keine Spannung aus. Die drei Hauptprotagonisten fand ich einzeln recht interessant aber auch hier hatte ich das Gefühl nicht über das oberflächliche hinaus geschaut zu haben. Es wurde vieles angekratzt, vieles angesprochen und dann nicht wirklich weiter ausgeführt.. es spielten sich viele Geschichten parallel ab und irgendwie war mir das was zu viel und gleichzeitig nicht genug.. Es hing alles mit einander zusammen und irgendwie doch nicht. Wie gesagt, leider traf die Geschichte dieses Mal leider nicht ganz meinen Geschmack.
Easy to read, no real twist, disappointing ending

"Die Fremde in meinem Haus" konnte mich leider nicht überzeugen. Die Idee hinter der Geschichte hat mir sehr gefallen, allerdings hätte die Umsetzung in meinen Augen besser ausfallen können. 🤎
🍂BUCH REZENSION🍂 [Werbung, Rezensionsexemplar] Es geht direkt mit dem nächsten Thriller weiter. Heute geht es um "Die Fremde in meinem Haus" von HP Delaney. Danke an dieser Stelle an @team.bloggerportal und @penguin für das Rezensionsexemplar. ⭐⭐ Wo fange ich am besten an. "Die Fremde in meinem Haus" ist ein Buch, von welchem ich mir aufgrund des Klappentextes einiges erhofft habe. Der Klappentext klingt spannend und macht Lust auf die Geschichte.. Dann habe ich angefangen zu lesen und war eigentlich nur gelangweilt. Ich musste mich leider mehr durch die Geschichte durchquälen, als das ich Spaß daran hatte. Es fehlt komplett an Thrill und Spannung ist ebenfalls so gut wie gar nicht vorhanden. Bloß auf den letzten paar Seiten kommt ein wenig Spannung auf, was aber immer noch nicht viel ist. Die Charaktere konnten das ganze leider auch nicht retten, denn auch diese haben mich nicht überzeugt und teils mehr genervt. Das Buch behandelt auch ernste Themen wie Adoption und Pflegefamilien, was ich prinzipiell gut finde. Allerdings wirkte es in diesem Buch nicht so als würde ich einen Thriller lesen, stattdessen hatte ich teilweise das Gefühl einen Ratgeber zum Thema Adoption in der Hand zu halten. "Die Fremde in meinem Haus" konnte mich leider nicht überzeugen. Die Idee hinter der Geschichte hat mir sehr gefallen, allerdings hätte die Umsetzung in meinen Augen besser ausfallen können. 🤎 📚Kennt ihr das Buch?
Das Buch ist schnell gelesen, hat mich aber nicht gefesselt.
Wenn die Vergangenheit einen einholt. Eher ein Familiendrama als Thriller, Geschichte war OK aber hat mich nicht umgehauen
In diesem Buch geht es um Anna, ein Adoptivkind, die als 15 Jährige Kontakt zu ihrer leiblichen Mutter Susie sucht. Diese ist inzwischen eine erfolgreiche Sängerin und mit dem Singer/Songwriter Gabe verheiratet. Beim ersten Treffen der Drei erzählt Anna (die bei ihrer Geburt eigentlich Sky genannt wurde), dass es ihr bei ihren Adoptiveltern schlecht gehe und Susie und Gabe wollen dem Mädchen helfen und nehmen es schließlich bei sich auf, was sich als Fehler erweist. Im Laufe der Geschichte erfährt man mehr über die psychischen Probleme, die durch eine Bindungsstörung ausgelöst werden. Auch Geheimnisse aus Susies, aber auch Gabes Vergangenheit, werden aufgedeckt, so dass ihre Ehe auf die Probe gestellt wird und ebenfalls Annas/Skys leiblicher Vater spielt eine Rolle. Erzählt wird jeweils abwechselnd aus den Perspektiven von Gabe, Susie und Anna/Sky. Der Schreibstil ist flüssig und einfach, die Kapitel sehr kurz. Mich konnte die Story nicht ganz abholen, denn eine Identifizierung mit den Protagonisten gelang mir nicht. Natürlich hat man Mitleid mit Anna/Sky, man kann ihr als Leser jedoch kaum vergeben. Die Tatsache, dass Susie und Gabe erfolgreiche Musiker sind, macht sie irgendwie unnahbar und nicht wirklich zugänglich. Insgesamt geht es sehr viel um Manipulation, menschliche Schwächen und perfide Rachespielchen. Alles in allem eher weniger ein Thriller als ein Familiendrama.
Auch hier wieder viel Drama... Das Thema Bindungsängste interessant dargestellt, aufregend- aber ein Thriller? Eher nicht.
Eher Drama
Das Buch war auf jeden Fall schnell durchgelesen. Super kurze Kapitel und leicht zu lesen. Als einen Thriller würde ich das ganze jetzt nicht bezeichnen (oder lese ich zu viele Psychothriller? 😂) Fand es zwischendurch dann mal ganz spannend, aber das Ende war mir zu schnell. Susie und Skys Beziehung hat mich manchmal in den Wahnsinn getrieben 🙈 Also grundsätzlich vielleicht ein ganz gutes Buch, wenn ich durch das Cover und Genre nicht etwas ganz anderes erwartet hätte.
Spannendes Buch, durch das ich in 1,5 Tagen durchgerutscht bin. Die kurzen Kapitel haben das leicht gemacht, so das man in nullkommanix voran kam. Die Spannung wurde durchweg aufrechterhalten. Leider gab es einige lose Fäden, die nicht aufgenommen wurden: Für Susie und Gabe wurde es immer schlimmer und schlimmer, obwohl erkennbar war, dass sie teilweise hätten entlastet werden können. Leider konzentrierte sich die Story jedoch darauf, möglichst ausweglos zu bleiben, was einerseits dafür sorgte, dass man das Buch nicht weglegen konnte, andererseits aber auch etwas störend war.
Ein eher seichter Thriller, der sich um die Thematik Adoption und deren Auswirkungen auf alle Beteiligten dreht. Das Buch ließ sich gut lesen, der Schreibstil war flüssig. Die Geschichte baut sich nach und nach auf und punktet mit ihren kurzen Kapiteln und den verschiedenen Sicht- und Erzählweisen der Figuren. Dennoch ist das Ende ist für mich eher fragwürdig und unverständlich. Bei dem ganzen Martyrium, was die Thompsons durchlebt haben, kann ich das nicht nachvollziehen. Trauma hin oder her. Aber jeder soll sich seine eigene Meinung bilden. Daher gibt es von mir 2 Sterne Abzug.

Mehr Familiendrama als ein Thriller
Bewertung : ⭐️⭐️⭐️ von 5 Catch Faktor : 🔥🔥🔥🔥 von 5 Spannungs Faktor : 💣💣💣💣 von 5 Habe immer wieder auf den großen Knall gewartet, der aber leider aus blieb. Das ganze ist eher ein Familien Drama als ein Thriller. Der Schreibstil von JP ist unglaublich gut, weshalb die Spannung bei mir durchgehend dran blieb. Im Großen ganzen ist es trotzdem ein gelungenes Buch das mir Spaß gemacht hat zu lesen.
Mehr Familiendrama statt Thriller, aber dennoch sehr interessant
Spannendes Thema (Adoption Bindungsstörung) gut umgesetzt. Anfangs weiß man nicht, wem man trauen kann und später fragt man sich, wie das Ganze wohl ausgehen soll. Kann es überhaupt ein gutes Ende geben?
Spannende und gute Unterhaltung mit langweiligen Ende
Das Buch ist sehr kurzweilig und liest sich sehr gut. Die Geschichte baut sich in einen guten Tempus auf und man will unbedingt wissen, wie es weitergeht. Im Gegensatz dazu war das Ende leider sehr einfallslos und langweilig. An sich handelt es sich bei Sky auch um eine sehr interessante Charaktere, die aber zum Ende hin nur noch sehr einseitig wahrgenommen wird und aus deren Perspektive man wenig lesen darf. Alles in einem aber ein gut unterhaltendes Buch.
Ein gutes Buch
Ein gut und schnell zu lesendes Buch. Das viele aktuelle und wichtige Themen beinhaltet. Adoption, Pflegefamilie, Psychologische Probleme, Pubertät und vieles mehr. Die Übersetzung ist das einzige, was ich beanstanden kann, welches an manchen Stellen nicht gut gelungen ist. Aber es ist wirklich ein gutes Buch, was viele Menschen lesen sollten. Allerdings sollte man wissen, dass manche Stellen triggern können.
Eine Familientragödie mit Szenen wo ich die ganze Zeit rätseln konnte und durch die Seiten geflogen bin, dank den kurze Kapiteln.
Ich würde das Buch eher als Familiendrama oder Spannungsroman betiteln. Für Thriller hat es mir persönlich was gefehlt. Mir hat es gefallen, dass ich lange rätseln konnte wer lügt und wer nicht. Was ist tatsächlich real und was scheint bloß so? Das hat mir gut gefallen. Fand es auch gut, dass wir nicht nur aus der Sicht von Anna und ihrer Mutter lesen, sondern auch aus dem Sicht von dem Ehemann Gabe, der nicht der Vater von Anna ist.

















































