Was wäre wenn..
Lucy begegnet in einer Nacht sowohl Caleb, als auch ihrem Ex-Freund Max. Beide führen unterschiedliche Leben in unterschiedlichen Städten. Lucy mag beide und weiß nicht, wen sie näher kennen lernen möchte. Puh. Ich habe mit was anderem gerechnet und war schnell enttäuscht. Aus dem Klappentext habe ich gelesen, dass es eher in eine love triangle Richtung geht, worauf ich mich sehr gefreut habe, da ich diesen Trope eigentlich sehr gerne mag. Allerdings hab ich dann schnell gemerkt „okay das ist es nicht“. Wir haben in diesem Buch sozusagen zwei Geschichten in einer, da Lucy Kapitelweise immer Max oder Caleb kennenlernt. Das hat mich anfangs zutiefst verwirrt hat, weil ich wie gesagt von was anderem ausgegangen bin. Was ich allerdings toll fand war, dass wir immer die selbe Grundstory hatten, also Ereignisse sind in den Kapiteln mit Max, aber auch in den mit Caleb vorgekommen, nur in unterschiedlichen Ausrichtungen. Dadurch konnte man sich aber gut ein Bild davon machen, wie das Leben in Situationen aussehen kann, wenn man sich für einen bestimmten Weg entscheidet. Auch kommt es zum Ende hin zu einer Situation, wo sie den jeweils anderen wieder trifft (trifft Caleb aus der Sicht, wie sie sich damals für Max entschieden hat und anders herum). Der Wechsel zwischen den einzelnen Kapiteln war mir zu anstrengend und hat mir leider schnell die Freude an dem Buch genommen. Dadurch, dass wie oben schon genannt, zwei Geschichten in einer sind, haben wir nur die Hälfte des Buches an neuer Storyline und die andere Hälfte die gleiche Geschichte nur in einer anderen Version. Leider hat mich auch die Geschichte nicht besonders gepackt. Der Klappentext war doch auch eher verwirrend, da ich von einem tief greifenden Roman mit philosophischen „was wäre wenn“ Aspekten und einer schönen love triangle Geschichte ausgegangen bin.







































