Spannender Abschluss der Trilogie
Nachdem das Tor von Wayward Pines geöffnet wurde, überfluten Abbies die Stadt. Die Einwohner versuchen sich zu retten so gut es geht. Aber Ethan merkt schließlich, dass die Kreaturen nicht die einzige Bedrohung für die letzten verbliebenen Menschen sind … Band 3 schließt wieder nahtlos an Band 2 an und man fragt sich gleich zu Beginn, wie sich überhaupt jemand bei der Invasion der Abbies retten kann. Es wird getötet, zerfleischt, gefressen, erschossen, erschlagen … auf beiden Seiten und ganz ehrlich, es war dann auch mal genug. Hätte ich das Buch gelesen und nicht gehört, dann hätte ich sicher viele, viele Seiten überblättert. Nicht weil ich da so furchtbar empfindlich bin, aber weil mich zu viel Splatter einfach nervt und wenn er so repetitiv eingesetzt wird vor allem langweilt. Die zweite Hälfte wird dann definitiv wieder besser, hier gibt es viele Stränge, zum Beispiel auch der um Teresa, die sehr interessant sind. Vor allem werden einige Dinge aufgelöst, die ich in den anderen zwei Bänden unlogisch fand und die hier noch eine Erklärung finden. Das Ende schließlich hat mir persönlich sehr gut gefallen, wobei ich darüber natürlich nicht viel schreiben kann, ohne zu spoilern. ‚Die letzte Stadt‘ ist für mich aus genannten Gründen der schwächste der drei Bände, aber im Gesamten gesehen finde ich die ganze Geschichte einfach fantastisch und es war wirklich eine unglaublich tolle Hörbuch-Unterhaltung. Den Autor kannte ich auch bis dahin gar nicht, aber mittlerweile sind da schon zwei andere Bücher von ihm in meinem TBR eingezogen - also auch das spricht offensichtlich für Wayward Pines!
































