Contains spoilers
Like so often in trilogies, this book clearly serves as a bridge between the first and third book.
I mean, there is one big new component with Agent N. But it really didn't influence the balance between the Renegades and the Anarchists too much. The characters didn't develop all that much. Sure, the attraction between Nova and Adrian thickened a little bit, but that's nothing we didn't already see coming from a mile away. And too little actually happened between them to really feel like "the next step" in their story.
As to the actual plot we have the usual: Nova is starting to have her doubts about her original view on the Renegades. Maybe everything is not black and white and the Renegades might actually be doing good things too. But obviously her loyalty still lies with the Anarchists.
I'm a little apprehensive about all the things that need to be squeezed into the third book now. Because I still need:
▫️deeper connection between Nova and Adrian before they inevitably get torn apart by the revealing of their true identities
▫️Something will probably be happening with Max. Maybe they find a way to get him out of containment and he can actually be an active player?
▫️uncover why Lady Indominable died the way she did and who killed her
▫️surely Nova will start fighting against the Anarchists because they will eventually be depicted as extremists (they probably do something unforgivable...)
▫️And how will Nova and Adrian find their way back to each other?
All of this squeezes into one boom that is supposed to conclude a series? That's a challenge! I'm coming if the back of reading a REALLY good "yound female protagonist infiltrates the enemy and switches sides" series (Series is called Ophelia Scale. Big reccomendation!!). So the bar is high.
Curious to see how Marissa Meyers manages this finale 😌
🦸♂️ In diesem Band hatten wir weniger Action, was mich persönlich ein bisschen gestört hat, weil das Buch generell schon sehr slow paced ist.
🦸♂️ Dafür mochte ich die Interaktionen zwischen Adrien und Nova wieder super gerne. Vor allem Novas hin- und hergerissenheit, zwischen 'irgendwie mag ich ihn schon' und 'er ist mein Feind und ich muss ihn ausnutzen' ist super umgesetzt worden.
🦸♂️ Gerade die ganze Szene um den ersten Kuss (der übrigens auch erst in der zweiten Buchhälfte endlich kam) war richtig toll. Adrien zeigt Nova davor nämlich noch etwas, was er erschaffen hat und - meine Güte - seine Kräfte sind einfach viel krasser, als ich erwartet hätte.
🦸♂️ Der Schluss war auch wieder richtig gut und super spannend und ich muss unbedingt wissen, was im dritten Band passiert.
Der zweite Band hat mich wieder sehr überzeugt. Es gab ein paar ruhigere Stellen, aber die haben mich persönlich nicht gestört. Sie waren wichtig für die Charakterentwicklung und um alles wirklich zu verstehen.
Ich liebe die Charaktere und habe so viele in mein Herz geschlossen. Auch die beiden Hauptcharaktere liebe ich sehr. Adrian möchte alles richtig machen, verzettelt sich dabei nur manchmal etwas, was ihn irgendwie umso sympathischer und süßer macht. Er glaubt an das Gute und an die Gerechtigkeit. Dennoch nutzt er seinen Verstand und nimmt nicht alle Regeln und Gesetze so hin. Das bewundere ich an ihn sehr.
Nova ist das Gegenteil. Sie hat ihre Ziele fest im Blick und tut dafür alles, obwohl sie immer mehr zwischen Renegades und Anarchisten steht. Einerseits lernt sie, dass es gute Renegades gibt, sie findet Freunde und verliebt sich sogar, aber andererseits ist da ihre Familie, die Anarchisten. Diese Zerrissenheit wurde sehr gut dargestellt. Dennoch zieht sie ihren Plan weiter durch und wechselt nicht direkt die Seite. Das finde ich in einigen Büchern nämlich zu schnell oder unlogisch. Wobei man hier absolut nicht weißt welche Seite denn die richtige ist. Wahrscheinlich eine Mischung aus beiden? Ich liebe es, dass es nicht klassisch gut und böse ist. Beides ist auf beiden Seiten vertreten und ganz viele Grautöne dazwischen.
Tatsächlich finde ich bei Nova besonders faszinierend, dass man nie weißt was sie tun wird und wie das alles enden wird. Bei ihr ist einfach alles möglich. Sie ist nicht unbedingt der sympathischste Charakter, aber originell, tapfer und eine starke Frau.
Der Anfang startete wieder stark und sehr spannend. Auch das Ende war durchgehend spannend. Die Seiten sind nur so geflogen und ich war schockiert, was alles passiert ist. Schlag auf Schlag ist die ganze Zeit etwas geschehen und ich wusste null, wie alles enden wird. Auch zwischendurch war es natürlich spannend und ich wollte immer weiterlesen. Ich habe keine Ahnung was im dritten Teil auf mich wartet und wie das alles enden soll. Umso mehr freue ich mich auf den finalen Band. Das könnte episch werden!
Kurze Anmerkung: In dem Buch gab es ein paar brutalere Szenen, die mich überrascht haben. Das hatte ich irgendwie gar nicht erwartet. Mich stört es nicht, aber ich wollte einmal darauf hinweisen.
Nova gehört zu den Anarchisten, Adrian zu den Renegades. Sie wird gejagt, er ist ein Held. Dennoch haben sie sich ineinander verliebt. Aber jetzt rüsten Anarchisten und Renegades sich mit schrecklichen Waffen für den letzten Kampf. Beide Seiten haben dunkle Geheimnisse, die die Welt, wie Nova und Adrian sie kennen, zerstören könnten. Plötzlich stellt sich die Frage: Wer ist wirklich gut und wer ist wirklich böse? Und wird ihre Liebe die Antwort überstehen? Ein Kampf auf Leben und Tod beginnt ...
Leider konnte mich der zweite Teil der Renegades-Reihe nicht mehr überzeugen. Obwohl Atmosphäre und Grundidee nach wie vor spannend sind und viel Potenzial bieten, zieht sich die Handlung über weite Strecken zäh dahin. Ich hatte das Gefühl, dass die Geschichte nicht genug Substanz hat, um wirklich drei Bände zu tragen – vieles wirkte gestreckt und wiederholt sich.
Schade, denn das Setting ist kreativ und originell, und die Welt der Renegades hätte eine packendere Erzählweise verdient. Nach diesem Band habe ich für mich entschieden, die Reihe nicht weiterzulesen.
Archenemies was totally a worthy sequel to Renegades!
I said it in my first review but I love and life for the character „cast“; I love how we saw Nova and Adrian grow in this book and also develop deeper feelings to each other- such a good slow-burn enemies to lovers (but where one doesn’t know they are enemies)
Through this book we saw more of the politics that are going on in this world and it made it even more complex
It truly is amazing how Marissa Meyer gives us villains and heroes where one cannot just say the one side is in the wrong, because while most of the hero want to do good deeds, it is also true that the society is too depended on them and idealizes them too much- in which the Anarchists and especially Nova are true that this needs to end
It was so interesting I couldn’t put the book out of my hand
And then the ending wow, it was totally nerve-wrecking. I so so so hope Max will be fine in the third book!
4.5 ⭐️
Such a great sequel! The pacing was definitely slower but I loved the character dynamics even more than in the first one. The angsty „enemies to lovers but they don‘t know they are enemies“ relationship between Adrian and Nova is literally driving me crazy!!! And the ending…I‘m scared to see what happens next….but I also need to know
„Geheimnisvoller Feind“ von Marissa Meyer ist der zweite Band der Renegades-Trilogie - einer Jugendbuch-Reihe über Superhelden und Superschurken.
Die Geschichte startet direkt mit einer Action-Sequenz – genau wie der Vorgänger „Gefährlicher Freund“. Die dramatischen Ereignisse am Ende des Auftakts werden erst einmal übergangen. Eine neue Entwicklung aus den Laboren der Renegades sorgt für Aufruhr und viel politischem Diskurs. Nova und Adrian verfolgen weiter ihre eigenen Ziele. Wird man Nachtmahr und dem Wächter auf die Spur kommen?
Ich weiß nicht so ganz, wo ich anfangen soll. „Geheimnisvoller Feind“ gefällt mir gleichermaßen besser wie schlechter als „Gefährlicher Freund“. Mit 544 Seiten in der deutschen Fassung ist der zweite Band nur unwesentlich kürzer und doch fühlt er sich signifikant kurzweiliger an. Dabei geben weder die Seitenzahl noch die Handlung das her. Letztere gestaltet sich nämlich deutlich ruhiger. Es gibt eine große Action-Sequenz gleich zu Beginn, eine Kleinere irgendwo in der Mitte und dann einen guten Showdown. Das war’s.
Der Fokus liegt in diesem Band ganz klar auf Novas Spionage, Adrians Selbstzweifeln und ihrer gemeinsamen Liebesgeschichte. Wem es also an Romantik mangelte, wird hier deutlich mehr auf seine Kosten kommen. Ich hätte es bevorzugt, wenn die Romanze nicht so im Mittelpunkt gestanden hätte, aber ich muss zugeben, dass die beiden extrem süße Momente haben. Adrian lässt buchstäblich Novas Träume wahr werden – das muss man erstmal toppen.
In diesem Kontext muss ich einfach ansprechen, was für eine krasse Kraft Adrian einfach hat. Die Exploration seiner Superkraft wäre fast eine eigene Geschichte wert. Ich frage mich wirklich, was hier Meyers Endspiel sein wird.
So süß Nova und Adrian nun auch sein mögen, so nervig sind sie als Nachtmahr und Wächter. Beide hätten schon im ersten Band enttarnt werden müssen, aber weiterhin scheinen die Menschen um sie herum mit Scheuklappen herumzulaufen. Gerade Nova verhält sich wie die Axt im Wald. Ihr kommt lediglich zugute, dass die Renegades geradezu krankhaft vertrauensselig sind.
Ebenso schade ist es, dass die Nebenfiguren auch in diesem Band nicht nennenswert weiter entwickelt werden. Wir erfahren etwas mehr über sie und ich habe das Gefühl, dass sie greifbarer sind als im ersten Band, aber Meyer kann das sonst eigentlich besser.
Fazit:
Marissa Meyers „Geheimnisvoller Feind“ ist ähnlich durchwachsen wie sein Vorgänger, hat mich aber trotzdem besser unterhalten. Weiterhin kann ich weder die Renegades noch die Anarchisten leiden, aber das ist wahrscheinlich der Punkt. Leider fehlt mir hier wieder der rote Faden, dafür kommen die Romantiker unter den Lesern etwas mehr auf ihre Kosten. Zumindest ist meine Neugierde für das Finale geweckt und der Unterhaltungswert ist trotz langsamen Plot ziemlich hoch. 3,5/5 Sterne.
Ich bin im Moment total im englische Bücher Fieber und habe mir deswegen den zweiten Band der Renegades Reihe geschnappt. Auch hier war es für mich wieder etwas schwieriger, all die Superhelden auseinanderzuhalten, aber es gelang mir schon besser als bei Band eins. Ich mochte die Handlung wirklich gerne, besonders die Szenen, in denen ich Einblicke in ihre privaten Leben bekommen habe. Besonders Nova und Adrian haben noch so viel mehr zu bieten, als man auf den ersten Blick zu meinen glaubt. Es gab einige Handlungen, die ich so nicht habe kommen sehen. Ich bin gespannt, wie es in Band drei endet ✨️
Auch wenn sich dieser zweite Band der Renegades Trilogie etwas zieht, wurde man mit einem starken Finale und Ende belohnt und auch zwischendurch war es einfach nur toll.
Hier wurde die Beziehung zwischen Adrian und Nova mal ein bisschen vertieft und ich finde es ja so unfassbar angenehm, dass Adrian kein morally-grey shadow daddy ist, sondern einfach ein netter und hotter Junge, der nicht weiß wie man flirtet. Die ganze Beziehung hat so viel wholesomeness und ist viel authentischer als in vielen Büchern (vor allem die Booktok spice Bücher).
Auch wurde hier wieder super der Konflikt von Nova gezeigt, wem ihre Loyalitäten eigentlich gelten und dass sie sich zu beiden Seiten hingezogen fühlt (also zu den Helden UND den Bösewichten), da sie bei den Bösewichten aufgewachsen ist und mit ihnen verwandt ist, ihre wahren Freunde und ihre große Liebe aber die Helden sind, die sie vernichten soll.
Auch für den Leser ist nichts schwarz und weiß, ich will natürlich, dass Nova bei den Helden bleibt und mit Adrian zusammenkommt, aber ich will auch nicht, dass sie von ihrem Onkel (dem letzten Überlebenden ihrer Familie) getrennt wird (welcher der main villain ist) und dass Phobia, Leroy und Honey sterben oder festgenommen werden.
Man sympathisiert als Leser mit beiden Fraktionen mit und hat keine wirklichen Guten und Bösen, weil aus beiden Seiten die anderen böse wirken.
Das Buch erklärt super, dass jeder gute Gründe hat und wir selber auch in der Geschichte von jemand anderem der Bösewicht sein können.
Dass sie als Nightmare auf Adrian als Sentinel trifft macht die ganze Geschichte so viel spannende, weil beide nicht davon berichten können (da beide ihre Identitäten als Nightmare und Sentinel geheim halten) und nicht voneinander wissen, dass sie ein Doppelleben führen.
Einfach das Konzept dieser Reihe, habe ich sonst noch nie so richtig gefunden, es was ganz anderes als die ganzen Bücher auf Booktok, was es so viel besser macht. Es ist eine unique story, und nicht etwas, was man schon 100 Mal gelesen hat.
Ein halber Stern Abzug, weil sich der zweite Teil doch etwas zieht, habe in Vergleich zu meinem sonstigen Lesetempo auch länger hierfür gebraucht.
Am Anfang habe ich wirklich lange gebraucht, um richtig rein zukommen und es gab langwierige, zähe Stellen, die man überbrücken musste, um an das doch spannende, interessante letzte Drittel zu kommen. Da wurde es mir dann Am Ende noch zu schnell und es war dann auch zu schnell vorbei. Jetzt bin ich klarerweise heiß auf den letzten Teil. Obwohl es nicht schlecht ist, kann es leider mit meiner riesigen Begeisterung für ihre andere Reihe nicht mithalten. Daher nur 3,5 Punkte.
Am Anfang scheint das Buch gar nicht starten zu wollen, man braucht da schon etwas Geduld bis es dann richtig losgeht und ein kleines Highlight nach dem nächsten auftaucht um für Wirbel zu sorgen.
Klar, nach so einem Ende in Band 1 ist es schwer das gleich zu Beginn aufzuholen, aber trotzdem hatte sich zuerst eine kleine Enttäuschung bei mir breitgemacht. Hatte euch das Ende von Band 1 auch so überrascht?
Auf jeden Fall dauert es zunächst bis es losgeht, aber dann steigert es sich mit jeder Seite und wiedermal sind die letzten 100 Seiten besonders gut geworden und lassen einfach alles offen für den dritten Band. Es ist ähnlich, wie bei dem Band davor, wo es aber schneller an Fahrt genommen hatte.
Besonders gut und mehr zum Vorschein, kommt hier die Beziehung zwischen Nova und Adrian, wo sie im ersten Band noch Sympathie für einander entwickeln, entwickelt sich hier nun einiges mehr und damit steigern auch gleich die Probleme zwischen den beiden. Denn um sie herum spitzt sich die Situation immer weiter zu und viele andere werden noch involviert. Da fragt man sich, ob das überhaupt ein gutes Ende nehmen kann?
Die Autorin hat ein Händchen dafür komplizierte Beziehungen zu schaffen und das immer weiter in die Höhe zu treiben, da bin ich nun sehr gespannt was im nächsten Teil passieren wird und wie die Auflösung kommen wird.
Nova treibt die Geschichte mit ihrer impulsiven Art weit voran und zeigt auch eine etwas skrupellose Seite von sich, die ich ihr nicht ganz zugetraut hätte. Aber die ganze Situation im Buch wird immer angespannter und Gatlon City steht vor einer großen Veränderung mit Agent N. Lasst es mich mal so sagen, es wird nicht nur einen Umbruch geben, sondern definitiv einen Krieg, meiner Vermutung nach.
Was leider in diesem Band nicht beantwortet wird, sind die vielen Fragen, die bereits im ersten Teil aufgeworfen wurden. Es sieht ganz danach aus, dass der Abschlussband eine ziemliche Wucht werden wird mit all den Auflösungen und Konflikten, die es noch zu bewältigen gibt.
Was mir an der Reihe am meisten gefällt ist die Abwechslung in der Geschichte, durch die vielen kleinen Überraschungen und Wendungen, da kann man gut über die ungelösten Fragen hinwegsehen und den Anfangs ruhigen Start mit weniger Action.
Doch wenn die Autorin anfängt, dann so richtig, mit viel Drama, Action und spontanen Situationen, die alles noch einmal drehen.
Auch die Welt ist hier ein Pluspunkt, wenn schon ein kleiner, denn es wird nie sehr weit ausgeholt, aber das was wir über sie erfahren ist interessant und mit den Superhelden mal was ganz anderes.
Mit GEHEIMNISVOLLER FEIND hat Marissa Meyer eine solide Fortsetzung geschrieben, die besonders im letzten Drittel des Buches richtig packend wird und dafür sorgt, dass die Luft wegbleibt! Man könnte hier schon fast wieder vom Fluch des “Mittelteils” lesen, der sich bei Trilogien gerne mal auftut, d.h. so viel, wie eine ruhige Fortsetzung mit Ausblick auf ein grandioses Ende!
Die Reihe wird mir auf jeden Fall weiter gelesen und wer auf der Suche nach einer actionreichen und mal etwas anderen Jungendbuch-Serie ist, wird mit Renegades gut unterhalten!
Marissa Meyer kann einfach gut schreiben. Punkt. Da gibt es nichts zu diskutieren, ich liebe ihren Stil und wie sie spannende Geschichten aufbaut.
Leider mag ich Nova und Adrian einfach nicht so gerne wie Cinder und Co., was mir auch bei diesem Renegades-Band wieder ein wenig den Spaß verdorben hat. Nova hadert immer noch mit ihrer Einstellung - die Renegades sind böse, aber da ist auch Gutes, was sie an ihnen sieht, und immer wieder Überraschungen, wenn sie an den Superhelden softe und alltägliche Seiten entdeckt. Für alle anderen sind die Anarchisten böse und Meyer zeichnet sie auch einfach so! Tut mir Leid, aber bei mir kommt immer noch nicht an, warum Nova Ace Anarcho so fanatisch verehrt und ihn immer noch verteidigt, genau wie Leroy und Honey, obwohl sie bei anderen Anarchisten selbst einen Schauder bekommt. Zudem gab es diesmal einen irgendwie losen Faden, weil da ein Schurke war, der teilweise als zu den Anarchisten gehörig dargestellt wird, aber anscheinend doch einfach nur ein allein handelnder Schurke war und sich die Sache auf der Hälfte der Strecke erledigt ohne dass es richtige Konsequenzen hat. Hm. Bin ich von Meyer so nicht gewohnt, ob das im dritten Band aufgeklärt wird? Wobei ich noch nicht weiß, wie ich den lesen werde, da er im Deutschen anscheinend nicht mehr übersetzt wurde und die Edition, die angeblich Anfang 2020 erscheinen sollte, nirgendwo gelistet wird.
Die Superheldenwelt mit ihrem sehr düsteren Touch finde ich immer noch sehr spannend und hier kommen ein paar neue Aspekte hinzu, die Artefakt-Abteilung, aber auch neue Superhelden wie Wunderknabe und Schnappschuss, die ich sehr interessant fand. Auch Ruby, Oscar und Danna haben wieder ihre Auftritte, die ich sehr mochte, genau wie Frostbeules Patrouillenteam, das immer noch niemand mag. (Umso befriedigender war eine Stelle im Buch ...)
Wo ich eine deutliche Diskrepanz empfand, war bei der Liebesgeschichte. Ich konnte nie so ganz einordnen, wie alt die Leserschaft denn nun sein sollte. Der düstere Ton, Novas Vorgeschichte, die ganzen Kämpfe, Kampfausbildungsszenen und generell das Thema, ob Superhelden der Menschheit nun gut tun oder nicht, das wirkt alles so reif und erwachsen. Daneben sind die Liebesgeschichten wirklich hanebüchern jung und nervtötend! Das heißt nicht, dass ich sie nicht gern gelesen hätte, aber es erschien mir immer sehr paradox, dass jemand nicht weiter darüber nachdenkt, dass er seinen ersten Menschen getötet hat, aber 500 Seiten lang darüber unsicher ist, ob der Love Interest ihn jetzt noch mag oder nicht und Flirtnachhilfe braucht, die da lautet "Berühre ihn häufig" und "sieh ihm lange in die Augen". So war ich mit 12,13 vielleicht und soweit ich mich erinnere, ist Adrians Patrouillenteam älter. Und vor allem werden sie von allen anderen älter behandelt! Ich meine, die sind ein Superheldenpatrouillenteam, das nachts allein auf die Straßen geschickt wird um gegen Verbrecher zu kämpfen und man vertraut ihnen naiv Waffen an, die sie sogar gegen andere Wunderkinder richten könnten und vertraut völlig auf ihren moralischen Kodex!
Ein bisschen zwiespältig habe ich das Buch daher beendet, weil es mir gerade am Ende schwer fiel, weiter über Novas Weg zu lesen. Hier wird nichts aufgelöst, hier wird nur eine Randmission erfüllt und die Bühne für das große Finale bereitet. Umso enttäuschender, dass es das im Deutschen gar nicht zu lesen gibt. Wer nicht auf Englisch liest, sollte also lieber komplett die Finger von dieser Reihe lassen, denke ich, denn Band 1 und Band 2 waren zusammen noch kein befriedigendes Leseerlebnis.
- Achtung, enthält Spoiler zu Band 1 -
"Renegades - Geheimnisvoller Feind" ist Band 2 der Renegades Trilogie und setzt nahtlos an die Ereignisse aus dem ersten Band an, wo am Ende enthüllt wurde, dass Novas berühmt berüchtigter Onkel und angeblicher Superschurke Ace gar nicht tot ist. Da dies als eine Art Cliffhanger im ersten Band verkauft wurde, bin ich davon ausgegangen, dass diese Enthüllung in der Fortsetzung eine grössere Rolle spielen wird. Doch wie ich sehr bald feststellen musste, war dem nicht so und die Anarchisten - die im Gegensatz zur Leserschaft schon länger darüber Bescheid wussten - gehen wie bis anhin, ihrem Tagesgeschäft nach. Darüber war ich ein klein wenig enttäuscht, denn ich hätte gedacht, dass Ace mehr Raum in Band 2 einnehmen würde und nicht einfach weiterhin nur so nebenbei seine Erwähnung findet.
Insgesamt lässt sich sagen, dass Marissa Meyer ihrem Schema aus Band 1 treu bleibt. Das heisst, dass ich alle positiven sowie negativen Kritikpunkte aus meiner Rezension zum ersten Band an dieser Stelle wiederholen könnte - was ich aber natürlich nicht noch einmal in aller Ausführlichkeit tue. Positiv gefallen haben mir auch im zweiten Band die verschiedenen Wunderkinder mit ihren Superkräften, bei denen die Autorin sehr viel Kreativität bewiesen hat. Im Gegensatz zum Ebook des ersten Bandes, hatte ich diesmal eine Printversion des Buches zur Verfügung, was es mir deutlich erleichtert hat, einen Überblick über die verschiedene Charaktere, ihre Pseudonyme, Kräfte und ihre Zugehörigkeit zu behalten. Zu Beginn des Buches findet man ein Glossar, das alle diese Informationen kurz zusammenfasst, wodurch ich während dem Lesen immer hin und her blättern konnte, wenn mir etwas unklar war. Positiv ist natürlich auch nach wie vor die Diversität, die Meyer in ihrem Buch auf sehr authentische Art und Weise miteinfliessen lässt.
Bei den Kritikpunkten war ich in der Fortsetzung etwas nachsichtiger, aber vielleicht einfach deshalb, weil ich dieses Mal bereits wusste, worauf ich mich einliess. Hauptkritikpunkt ist und bleibt auch bei Band 2 die unnötige Länge des Buches. Das Erzähltempo ist weiterhin sehr gemächlich und es dauert schon mal 100 Seiten, bis überhaupt mal etwas passiert: Die Renegades haben eine supergeheime Waffe entwickelt, die die Zukunft von Wunderkindern für immer verändern kann und deshalb eine Gefahr für alle Charaktere mit Superkräften darstellt. Diese Offenbarung hat etwas Pepp in die Sache gebracht, wird aber dann nicht unmittelbar als Element für einen spannenden Handlungsbogen genutzt, sondern wieder einmal zur Seite geschoben, um dem Mittelteil fast ganz und gar der Beziehungsentwicklung zwischen Adrian und Nova zu widmen. Einerseits ist es schön, dass die Autorin den beiden so viel Zeit zum Entwickeln ihrer gegenseitigen Gefühle gibt, aber andererseits wird auch hier sehr wenig Handlung auf fast 300 Seiten ausgedehnt, die die Story stellenweise zäh erscheinen lässt. Auch hier muss ich wieder kritisch anmerken, dass das Buch mit halb so vielen Seiten deutlich fesselnder hätte erzählt werden können und dabei wäre nichts für den eigentlichen Plot Relevantes weggefallen.
Der Schlussteil nimmt schliesslich dann doch noch an Fahrt auf und die Ereignisse überschlagen sich in einem actiongeladenen Finale, was mir sehr gut gefallen hat. An dieser Stelle konnte ich das Buch auch gar nicht mehr aus der Hand legen, denn im Schlussteil verlaufen gleich zwei Handlungsstränge parallel zueinander, die mich für den Ausgang der jeweiligen Situationen haben mitfiebern lassen. Obwohl es im Schlussteil eine oder zwei kleinere überraschende Wendungen gibt, traut sich Meyer allerdings sehr wenig, was das Schicksal ihrer Charaktere angeht. Das fand ich angesichts der Ereignisse ein bisschen unrealistisch. Wieso überhaupt eine dramatische Wendung einbauen, bei denen ein liebgewonnener Charakter tödlich verletzt wird, wenn wenige Seiten später bereits aufgelöst wird, dass er oder sie es überleben wird. Hier hätte die Autorin für meinen Geschmack etwas mutiger sein können, um das Ganze glaubhafter zu gestalten.
Was die Charaktere angeht, so handelt es sich um dieselben Leute, die man bereits in Band 1 kennengelernt hat, ohne dass jemand Neues dazu kommt. Nova und Adrian führen auch in Band 2 ihren Eiertanz weiter, wobei ich auch hier erneut an der Intelligenz der Charaktere gezweifelt hat, weil Meyer das Spielchen mit den "pseudogeheimen" Identitäten (die für den*die Leser*in bereits seit Band 1 nicht geheim sind) weiter durchzieht. Obwohl es zu Beginn dieses Bandes mehrere Situationen gibt, die eindeutig auf die wahre Identität des Wächters hinweisen, scheint immer noch niemand zumindest auf den Verdacht zu kommen, dass Adrian dahinter steckt - und das, obwohl sein Auftauchen mehr als offensichtlich darauf hinweist. Aber so ist das wohl einfach mit Superhelden und ihren Identitäten. Selbst Superman hat niemand als Clark Kent erkannt, bloss weil er eine Brille getragen hat ;-) Da verzeihe ich der Autorin dieses Detail gerne mal.
Ansonsten ist die Ausarbeitung der Charaktere weiterhin sehr gut gelungen und insbesondere Nova bleibt sich selbst bei ihren wachsenden Gefühlen gegenüber Adrian treu und verfolgt weiterhin ihren geheimen Plan, den Anarchisten wieder an Macht zu verhelfen.
Ebenso positiv ist auch wieder die ausbleibende strikte Einteilung in Gut und Böse zu erwähnen, die in Gatlon City einfach nicht möglich ist. Auch im zweiten Band bewegen sich sowohl die Renegades, als auch die Anarchisten in einer Art Grauzone. Gerade die Renegades, die ja eigentlich für das Gute kämpfen sollten, gehen mit ihrer neuen, supergeheimen Waffe, eher böswillig vor. Wer hier tatsächlich Gut oder Böse ist, bleibt auch in diesem Band ungeklärt, denn so einfach lässt sich eine Einteilung einfach nicht vornehmen. Und ich denke, genau das ist auch die Botschaft, die Marissa Meyer in ihrer Reihe immer wieder mitschwingen lässt.
Fazit:
"Geheimnisvoller Feind" ist der zweite Band der "Renegades"-Trilogie und setzt nahtlos an die Ereignisse aus Band 1 an. Marissa Meyer bleibt sich auch im zweiten Band treu was sowohl die gute Ausarbeitung ihrer Charaktere, als auch das etwas langatmige Storytelling angeht. Kurz zusammengefasst heisst das, dass diejenigen, die den ersten Band geliebt haben, höchstwahrscheinlich auch Band 2 toll finden werden - und vice versa. Für mich persönlich bleiben damit aber auch die Kritikpunkte aus Band 1 weiterhin bestehen, wobei ich dieses Mal wusste, worauf ich mich einliess und damit die Fortsetzung mit 3,5 Sternen etwas nachsichtiger bewerte, als den ersten Band. Für Fans von Superhelden ist das Buch sicher empfehlenswert, auch wenn das Erzähltempo für meinen Geschmack deutlich schneller sein dürfte.
Adrian und Nova mochte ich wieder sehr gerne, beide haben ihre Überzeugungen, verschließen ihre Augen aber auch nicht vor anderen Blickwinkeln. Während Nova weiterhin heimlich für die Anarchisten spioniert, weiß Adrian manchmal nicht, ob er den Regeln der Renegades so blind folgen kann, da auch er manche Fehler und Ungerechtigkeiten darin sieht. Sie entdecken auch weiter Gefühle füreinander, beide zurückhaltend wegen ihrer Geheimnisse und Unsicherheiten in Liebesdingen. Die beiden sind ziemlich süß.
Was mich an diesem Buch wieder sehr frustriert hat, ist das Tempo und die Offensichtlichkeit, vor allem wenn diese zusammenwirken. Für den Leser ist es natürlich mehr als offensichtlich, dass die beiden Protagonisten ihre Geheimnisse haben, und hier sieht man dann allen übrigen Charakteren zu, wie sie fast nie misstrauisch werden. Das ist mir schon zu Comic-mäßig, wo auch nie Clark Kent verdächtigt wird, Superman zu sein (und ähnliches). Bei den Renegades handelt es sich um die Führer und um das Gesetz der Stadt, aber sie machen einfach einen furchtbaren Job.
Die Renegades gibt es auch noch nicht so lange, und wie auch hier mal gesagt wird, sind ihre Gesetze und ihr System noch nicht so vollkommen ausgereift. Ich finde, das gleiche kann man auch über das Buch sagen. Mir hat es eigentlich gut gefallen, denn es war eigentlich immer interessant und auch nie langweilig. Auch der Schreibstil ist absolut angenehm, dazu werden auch oft so gute Probleme angesprochen, die Dinge sinnvoll hinterfragt, also es macht durchaus viel Spaß, das Buch zu lesen.
Doch gleichzeitig ist es auch frustrierend, dass in fünfhundert Seiten kaum Höhepunkte enthalten sind, erst zum Ende hin wird es richtig spannend, so dass man natürlich am liebsten sofort weiterlesen würde. was dazwischen passiert ist? Viele auffällige Fragen, Andeutungen, Diskussionen, kleine Experimente, romantische Momente und noch viel mehr. Ich hätte mir aber mehr Enthüllungen oder Antworten gewünscht, die im ersten Buch ja ausblieben.
Eine Freundin von mir meinte nach dem ersten Band: "Wie sollte es denn schon weitergehen, wenn Adrian und Nova die Wahrheit herausfänden?", denn die geheimen Identitäten waren im ersten Buch ein zentraler Punkt der Geschichte, aber ich finde, das muss man ja nicht mehrere Bücher lang durchziehen. Es gibt unendlich viele andere Möglichkeiten, die Geschichte fortzusetzen.
Fazit
"Renegades - Geheimnisvoller Feind" hat mir wieder sehr gut gefallen, da ich die Charaktere, die Welt der Wunderkinder und eigentlich auch die Geschichte mit Renegades und Anarchisten gut finde, doch mich frustriert es zu sehr, wie langsam es läuft und dass es so wenige Antworten gibt.
Nova hat sich als Spionin bei den Renegades eingeschlichen, denn sie gehört zu den Feinden der Renegades zu den Anarchisten. Aber ihre Gefühle für den Renegade Adrian lassen sie immer mehr an ihren Motiven zweifeln.
Bei diesem Buch handelt es sich um den 2. Teil der Renegades-Reihe. Nachdem der Verlag die Reihe leider nicht weiter übersetzt hat, hat die Autorin Teil 3 letztes Jahr selbst veröffentlicht. Deshalb habe ich jetzt auch endlich die Reihe weiter gelesen.
Die Handlung wird wieder abwechselnd aus der Sicht von Nova und Adrian erzählt. Beide sind Feinde, aber nicht nur das, Adrian hat auch ein anderes Geheimnis vor Nova. Die Autorin stellt Novas inneren Konflikt sehr gut da. Wer ist hier eigentlich und wer ist böse? Die Grenzen verwischen hier etwas, was ich sehr interessant fand.
Ich persönlich mag Max ja besonders gerne. seine Fähigkeit ist auf jeden Fall sehr ungewöhnlich und auch sehr gefährlich. Der Plot um seine Fähigkeiten ist auf jeden Fall sehr spannend. Für meinen Geschmack könnte die Romanze ruhig etwas mehr im Mittelpunkt stehen, die Autorin geht da doch recht sparsam mit romantischen Momenten um.
Das Ende ist natürlich sehr offen, ich werde auf jeden Fall auch den 3. Teil lesen Ich kann die Reihe jedem Fan von Superhelden-Romanen empfehlen. Von mir gibt es für den 2. Teil 4 von 5 Punkte.
Auch hier haben wir eine gelungene Fortsetzung die mir wie schon Band 1 viel Spaß gemacht hat. Es hat seine Schwächen, an manchen Stellen zieht es sich etwas und die Charaktere sind doch zeitweise etwas sehr naiv bzw. unaufmerksam, so dass man ab und zu an der Logik zweifelt... Doch im Großen und ganzen fand die Geschichte wieder solide und freue mich nun auf den 3. Teil, den werde ich ganz sicher auch noch lesen.
Marissa Meyer did it again. Wie schon seinen Vorgänger, habe ich diesen Band geliebt und ich hoffe, dass dies auch beim Abschluss der Trilogie der Fall sein wird.
Ich habe genau eine Seite gebraucht, um wieder in die Handlung zu kommen. Die Geschichte wurde gut an den ersten Band angeknüpft und das Universum wurde weiter ausgebaut und erhielt neue Facetten. Genauso haben sich auch die Charaktere weiterentwickelt. Es war großartig zu sehen, wie Adrian nach und nach immer mehr an den Machenschaften der Renegades zweifelt und mit sich selbst hadert, ob er weiterhin den Wächter verkörpern soll, oder nicht.
Aber auch Nova hat in diesem Band eine tolle Entwicklung durchgemacht. Kurzzeitig dachte ich wirklich, dass sie sich langsam der Heldenseite zuwenden würde, aber dann hat sie angefangen sich mit der Elektrolyse auseinanderzusetzen und ich konnte meine Hoffnungen begraben. Ob ich allerdings wirklich will, dass sie sich von ihrem Onkel abwendet weiß ich nicht so genau …
Leider fand ich ihre Fragen nach Ace‘ Helm manchmal etwas zu offensichtlich. Meiner Meinung nach hätte man ihre „Recherche“ auch unauffälliger in die Geschichte einbinden können. So fand ich es dann doch etwas unrealistisch, dass sich niemand gewundert hat, woher ihr starkes Interesse kommt.
Die Entwicklung der Beziehung zwischen Adrian und Nova fand ich wiederrum toll. Gerade, weil nichts erzwungen wirkte und die Autorin sich wirklich Zeit beim Spannungsaufbau ließ war dies vollkommen den Charaktereigenschaften der beiden entsprechend und hat die Geschichte bereichert.
Die neu eingeführten Nebencharaktere haben der Handlung einen tollen Effekt verpasst und die Story vorangebracht. Vor allem Callum habe ich sofort in mein Herz geschlossen.
Grundsätzlich kann ich mich nicht entscheiden, ob ich die Renegades, oder die Anarchisten siegen sehen will. Marissa Meyer hat es geschafft beide Seiten sympathisch und gleichzeitig voller Fehler darzustellen. Und ich glaube das ist es, was sie für mich zu einer so guten Autorin macht.
Nachdem mir im Mittelteil schon fast zu wenig Action vorkam wurde das am Ende ausreichend nachgeholt. Die Gala und die darauffolgenden Ereignisse waren spannend, nervenaufreibend und haben mich sowohl zum Staunen, als auch zum Weinen gebracht. Der Zusammenbruch von Max Quarantänebereich hat es mir besonders angetan. Ich habe geweint, als Adrian ihn ins Krankenhaus eingeliefert hat und es so aussah, als würde ihm keiner helfen können. Es ist grausam, dass ich bis Januar warten muss, um zu erfahren, ob er lebt oder nicht …
Im Hinblick auf den nächsten Band bin ich sehr neugierig, welche Konsequenzen die Taten von Nova und Adrian haben. Wenn Danna den anderen erzählt, was sie über Nova und ihre „Familie“ herausgefunden hat wird die ganze Scharade zusammenfallen und ich bin sehr interessiert zu sehen, was Nova und die anderen Anarchisten dann anstellen werden. Genau interessant wird es zu sehen, welche Konsequenzen Adrians Handlungen als der Wächter nach sich ziehen. Ich hoffe, dass seine Dads nicht einfach über alles hinwegsehen werden, nur weil er ihr Sohn ist.
Ich bin wirklich gespannt auf das Finale der Reihe und ich kann es kaum abwarten zu erfahren, wie der drohende Kampf ausgeht.
Nach der Überraschung am Ende von Band 1 war ich sehr neugierig auf Band 2. Diese Entwicklung hat mich auch dazu verleitet die Reihe weiter lesen zu wollen.
Geheimisvoller Feind ist ein typischer Mittelband, es passiert nicht so wirklich viel, aber trotzdem fand ich es unterhaltsam. Band 1 hatte da mehr Hänger für mich. Ich fand, dass sich die Handlung nur langsam entwickelt hat, da hätte ich mir mehr Dynamik gewünscht. Doch war es nicht langweilig Nova und Adrian zu begleiten.
Der Kampf von Gut und Böse geht weiter. Superhelden gegen die Schurken. Doch ist es wirklich so einfach, gibt es nur schwarz und weiß? Adrian wie auch Nova bewegen sich immer mehr in den Schattierungen. Beide merken, dass es nicht so einfach ist, Schurken können auch gutes bewirken und nicht jeder Superheld setzt seine Kräfte wirklich für das Gute ein. Dieser Konflikt kommt mit einer neun Entdeckung Seitens der Renegades immer mehr zum tragen. Was ich sehr interessant fand und neugierig bin, wie es mit Agent N noch weiter gehen wird.
Ich habe gerne über die Superhelden im Institut gelesen. Aber auch über die Rebellen. Beide Parteien haben etwas für sich, und ich bin gespannt wie nun alles Enden soll in Band 3. Besonders nachdem das Ende wieder so spannend war und die Ausgangssituation nun sehr viel Potenzial hat.
Was ich sehr mochte ist, dass die Liebesgeschichte nicht die Handlung dominiert, sie wird dezent gehalten. So nehmen die Gefühle keinen so großen Raum ein und der Aufbau von Freundschaften ist vordergründig.
Der Aspekt, dass sie eigentlich Feinde sind und sich nicht verlieben sollten, wird im nächsten Band bestimmt für einige emotionale Szenen sorgen. Man lernt auch die Nebencharaktere besser kennen und Max und Oscar mochte ich da besonders.
Fazit:
Wer ist Feind und wer ist Freund?
Schurke oder Superheld?
Ein eher typischer Mittelband, der aber mit seinem spannenden Ende wieder Lust auf den nächsten Band macht.
Ich mochte Nova und Adrian und wie die bei den sich langsam näher kommen.
Und auch das Versteckspiel der beiden.
Insgesamt hat es mir echt gut gefallen und ich freue mich schon mega auf Band 3 😍😍 Abzug gibt es dafür, dass es sich zwischenzeitlich ein bisschen gezogen hat 😊
Wow
Obwohl ich Band eins vor 2 Jahren (oder so) gelesen habe, bin ich schnell wieder rein gekommen und konnte das Buch kaum weg legen.
Spannend und rasant
Ein cooles Setting
2 Protagonisten, die jeweils ihr eigenen Ziele verfolgen.
Superhelden
Toll umgesetzt!
Mir hat der zweite Band tatsächlich etwas besser gefallen als der erste Band, deshalb 3,5 🌟
Insgesamt hat mich das Buch gut unterhalten und natürlich möchte ich jetzt auch wissen, wie die Geschichte ausgeht 😉
Mein größtes Problem mit dieser Fortsetzung war eigentlich dasselbe, das ich auch schon mit dem ersten Teil hatte: der Anfang hat mir gut gefallen und das Ende war richtig spannend. Aber dazwischen gab es zu viele Längen.
Die Beziehung zwischen Adrian und Nova ist zwar süß, und ihre Entwicklung gefiel mir hier auch insgesamt, aber es zieht sich einfach sehr. Manchmal standen mir die beiden einfach zu sehr auf dem Schlauch.
Dazu kommt, dass sämtliche Charaktere wirklich extrem unaufmerksam sind und die einfachsten Zusammenhänge nicht herstellen. Das war stellenweise unglaubwürdig und nicht logisch.
Dabei war Nova eine angenehme Ausnahme. In diesem Teil bin ich wirklich ein Fan von ihr geworden. Ihre inneren Konflikte und ihre Zerrissenheit konnten mich wirklich berühren. Sie ist clever, handelt weitestgehend überlegt, hat ihre Prinzipien, und ich habe sie wirklich ins Herz geschlossen.
Hätten einige vielversprechende Themen noch mehr im Vordergrund gestanden, dann hätte mir diese Fortsetzung sicher noch sehr viel besser gefallen 😊
Am Anfang habe ich wirklich lange gebraucht, um richtig rein zukommen und es gab langwierige, zähe Stellen, die man überbrücken musste, um an das doch spannende, interessante letzte Drittel zu kommen. Da wurde es mir dann Am Ende noch zu schnell und es war dann auch zu schnell vorbei. Jetzt bin ich klarerweise heiß auf den letzten Teil. Obwohl es nicht schlecht ist, kann es leider mit meiner riesigen Begeisterung für ihre andere Reihe nicht mithalten. Daher nur 3,5 Punkte.
When you read a book thinking it's the last volume of a duology just to discover (literally at the very end of it) that there will be a third book. Damn, silly me was anticipating a grand finale the whole time.
The characters really (!!) grew on me, I don't think I can handle all the pain and disappointment they will have to go through in the 3rd book. Plus, if something happens to my 'baby boy' I will be sooooo pissed!!! T___T
There is no I in hero.
DAMN YOU, MARISSA MEYER, DAMN YOU! HOW CAN RIP MY HEART OUT LIKE THAT?! AND HOW AN I SUPPOSED TO WAIT UNTIL THE LAST BOOK IS RELEASED, HU?! HOW?! AND YOU BETTER NOT LET MY SWEET MAX DIE, HE NEEDS TU SURVIVE!