Ich muss gestehen, am Anfang war ich kurz davor dieses Buch abzubrechen, weil ich mit der Hauptprotagonistin nicht warm geworden bin und weil es soooo langatmig am Anfang war. Gut dass ich weitergelesen habe 🤩 es wurde so spannend und ich habe einiges über Australien gelesen und gelernt. Richtig spannend.
Ich lese die Reihe, weil diese mir meine Oma geschenkt hat & wir eine besondere Beziehung haben. Hätte mir sie selbst nie gekauft, aber mit dieser besonderen Note gefallen mir die Bücher noch mehr. Gemütliche, Wohlfühl Bücher. Ich bin gespannt, wie es weiter geht.
Ich finde es immer wieder toll wie schnell man in das Leben der sieben Schwestern gelangt. Eine schöne Geschichte 😍
Tolles Setting mit spannendem historischem Bezug
Ich liebe die ganze Reihe so. Auch Band vier war wieder richtig gut. Zwar mochte ich Cece als Protagonistin nicht besonders, dafür konnte mich aber die Vergangenheits-Zeitebene umso mehr überzeugen. Besonders das Setting in Australien hat mir gefallen, ebenso wie der kleine Einblick in die Aborigines-Kultur. Mir gefällt es wie Vergangenheit und Gegenwart in der Reihe zusammenlaufen. Große Empfehlung.
Durch das Buch von Star konnte man schon einen guten Eindruck von zu CeCe bekommen und ich fand sie einfach nur unsympathisch. Doch ihre Geschichte hat mich so gezogen, ich könnte kaum aufhören! ✨

Was für ein tolles Buch! Aus den vorherigen Büchern mochte ich CeCe gar nicht. Aber sie hat sich dann für mich als toller Charakter herauskristallisiert. Eine wunderschöne Geschichte auch in der Vergangenheitsform, ich kann es nur empfehlen!
Und auch dieses Buch war wieder seht gut und schön zu lesen. Ich finde es immer schade das sie so abrupt schließen. Ich würde gerne oft noch wissen wie es mit den einzelnen Schwestern weiter geht aber da würde dann wahrscheinlich jeder Band ewig dick sein😅 ich freue mich sehr auf Band 5 den ich morgen gleich anfangen werde
Celenos bewegende Reise zu sich selbst.
Da ist er nun, der 4. Teil der 7 Schwestern. Von allen Schwestern fand ich CeCe aus den vorherigen Bänden unerträglich. Ich empfand ihr Verhalten als übergriffig und besonders nach Teil 3 auch egoistisch. Tatsächlich stellt sich im Laufe ihrer Geschichte aber ein ganz anderes Bild dar und wir lernen eine wunderbare, von Selbstzweifeln geplagte junge Frau kennen, die im Laufe der Geschichte eine unglaubliche Stärke beweist. Cece's Wurzeln liegen in Australien und als sie endlich dort ankommt und das Land ihrer Ahnen betritt, rückt sich in ihr etwas ins richtige Licht. Cece ist vielleicht nicht meine Lieblingsschwester, hat sich aber trotzdem positiv einen Platz in meinem Leseherz gesichert.
Überraschend
Ich muss gestehen CeCe war mir in den vorherigen Büchern nicht gerade sympathisch. Und auch in ihrem eigenen Band hat sie noch stellenweise doch sehr genervt mit ihrer Art. Aber am Ende hab ich mich natürlich doch mit ihr gefreut. Auch wenn ich das Ende diesmal etwas sehr abrupt fand. Aber bestimmt hört man noch einmal von ihr.

„Ich setze mein Vertrauen ins Universum, auch wenn ich manchmal meine, dass es mich im Stich lässt, zum Beispiel als ich meine Tochter verloren habe. Doch das war ihr Weg, und ich muss den Schmerz akzeptieren.“
Der vierte Band der sieben Schwester, die Geschichte vom CeCe, führt uns nach Australien & es wahr mir wieder ein tolles Vergnügen, in die Welt ein zu tauchen. Der Schreibstil von Lucinda ist einfach nur toll. Ich bin immer total in den Bann gezogen, voll & ganz in der Welt & in der Geschichte, welche sie erzählt. Die Tiefgänge und Details beeindrucken mich sehr und sowieso die ganze Hintergrundgeschichte 😍 Ich hatte zuerst etwas angst, dass ich mit CeCe nicht warm werde, da sie mir in den vorherigen Bände zu Besitzergreifend im Bezug auf Star vorkam. Aber man erfährt sehr schnell, warum es so war. ❤️🩹 Im Ganzen finde ich CeCe‘s Entwicklung sehr schön mit anzusehen & ich hab mich jedesmal mit ihr mitgefreut. 🥹 Am liebsten möchte ich wissen, wie es noch weiter geht mir CeCe & Chrissi - aber ich bin mir sicher, dass ich da in den folgenden Bänder auf dem Laufenden gehalten werde 🤭 ich hoffe es zumindest! 😂 ⭐️: 5/5 🌶️: 0/5 Leseempfehlung: Ja! 🤍✨
Für mich bisher der beste Band der Sieben Schwestern
Mir hat der vierte Band tatsächlich bisher am besten gefallen. Irgendwie war die Sprache moderner und die Geschichte kein einziges Mal langweilig. Was allerdings auch hier wieder auftaucht und mich wirklich langsam stört: die jeweilige Protagonistin entscheidet sich bisher in jedem Band gegen die Liebe. Da sollte sich Lucinda Riley mal etwas Neues einfallen lassen.

Dieses Buch war wirklich eine meiner hartnäckigsten Subleichen. 🙈 Ich habe die „Die sieben Schwestern“ ungefähr 2016/2017 begonnen zu lesen – Band 1 und 2 haben mich auch total begeistert. Auf Band 3 hatte ich mich aufgrund des Klappentexts und des Settings riesig gefreut, wurde dann aber emotional nicht ganz so abgeholt wie erhofft. Und irgendwie ist die Reihe danach für mich eingeschlafen. 🫠 „Die Perlenschwester“ stand dann ungelogen Jahre ungelesen im Regal. Australien als Setting hat mich einfach nicht besonders gereizt und jetzt frage ich mich ernsthaft: Warum eigentlich? In diesem Band begleitet man CeCe auf der Suche nach ihren Wurzeln, die sie nach Australien führt. Parallel dazu erzählt ein zweiter Zeitstrang von einer jungen Frau im 19. Jahrhundert, die in die faszinierende und zugleich harte Welt der Perlenfischerei in Broome eintaucht. Beide Geschichten greifen wunderbar ineinander. ✨☺️ und so war ich, trotz der über 600 Seiten, so im Lesefluss, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Ich habe mitgefiebert, war berührt und wollte einfach wissen, wie sich alles entwickelt. 🫶🏼 Für mich ganz klar: 5 von 5 Sternen – und bisher tatsächlich mein liebster Band der Reihe. ✨
Ein toller 4. Teil der genauso viel Spaß beim Lesen gemacht hat, wie die Teile zuvor.
Im Laufe der Geschichte ist mir Cece sehr ans Herz gewachsen. Ihre Reise, auf der sie ihren Ursprung erforscht und dabei zu sich selbst findet, verleiht der Figur Tiefe und Glaubwürdigkeit. Auch Kitty ist eine starke, unabhängige Frauenfigur, die aus Liebe vieles aufgegeben hat.
In Die Perlenschwester begleite ich CeCe d’Aplièse auf ihrer Reise nach Australien, wo sie sich auf die Suche nach ihren Wurzeln begibt. Dabei begegnet sie nicht nur einer bewegenden Familiengeschichte aus der Vergangenheit, sondern auch sich selbst. Das Buch erzählt von Selbstfindung, Zugehörigkeit und dem Mut, alte Muster loszulassen.
Die Perlenschwester war für mich ein sehr emotionaler und intensiver Teil der Sieben-Schwestern-Reihe. CeCe d’Aplièse habe ich als eine impulsive, oft verletzliche Protagonistin erlebt, die viel mit sich selbst und ihrer Identität kämpft. Gerade diese Unruhe machte sie für mich greifbar und ehrlich. Besonders beeindruckt hat mich das Setting in Australien. Die Landschaften, die Kultur und die Atmosphäre wurden so lebendig beschrieben, dass ich das Gefühl hatte, selbst dort zu sein. Die Verbindung zwischen Gegenwart und Vergangenheit ist Lucinda Riley auch hier wieder meisterhaft gelungen. Die historische Geschichte hat mich tief berührt und viele Emotionen in mir ausgelöst. Ich mochte besonders, wie sehr sich CeCe im Laufe der Geschichte entwickelt. Ihre Reise ist nicht nur geografisch, sondern vor allem innerlich. Themen wie Selbstakzeptanz, Liebe, Verlust und die Suche nach dem eigenen Platz im Leben ziehen sich durch den Roman und haben mich nachhaltig beschäftigt. Die Perlenschwester ist für mich ein kraftvoller, gefühlvoller Roman, der zeigt, dass es manchmal notwendig ist, sich selbst zu verlieren, um sich neu zu finden. Ein Buch, das lange nachwirkt und mir noch lange im Herzen bleiben wird.

Die Perlenschwester (Buch 4 von 8) - Perlen der Erinnerung
Als vierter Band der Sieben Schwestern-Reihe eröffnet „Die Perlenschwester“ eine ruhige, zugleich emotionale Geschichte über Selbstsuche, Herkunft und das Bedürfnis, den eigenen Platz im Leben zu finden. Im Mittelpunkt steht CeCe, deren Weg zunächst von Unsicherheit, innerer Unruhe und dem Gefühl geprägt ist, nirgendwo wirklich dazuzugehören. Gerade diese Zerrissenheit macht ihre Entwicklung besonders greifbar und glaubwürdig. Die Handlung verknüpft die Gegenwart mit einer weit zurückreichenden Vergangenheit und schlägt einen Bogen nach Australien, wo Kunst, Landschaft und Geschichte eine tragende Rolle spielen. Die historischen Passagen fügen sich stimmig in die Gegenwart ein und verleihen der Erzählung Tiefe, ohne den roten Faden zu verlieren. Besonders gelungen ist die Atmosphäre, die durch detailreiche Beschreibungen entsteht und die Schauplätze lebendig werden lässt, ohne überladen zu wirken. CeCes persönliche Entwicklung steht klar im Vordergrund. Ihre Auseinandersetzung mit der eigenen Identität, mit Verlust und familiären Verbindungen verläuft langsam, aber nachvollziehbar. Gerade diese ruhige Erzählweise sorgt dafür, dass emotionale Wendepunkte ihre Wirkung entfalten können. Gleichzeitig gibt es Passagen, die etwas ausführlicher geraten sind und das Tempo zeitweise dämpfen, was jedoch gut zum nachdenklichen Grundton der Geschichte passt. Insgesamt überzeugt „Die Perlenschwester“ durch Gefühl, Atmosphäre und eine starke innere Reise der Hauptfigur. Es ist ein Band, der weniger von großen äußeren Dramen lebt, sondern von leisen Veränderungen und persönlichem Wachstum. Von mir 8 von 10 P.
Auch der vierte Teil hat mich überzeugt 🫶🏼
Die Perlenschwester von Lucinda Riley [Gelesen im Dezember 2025] • Das Buch bekommt von mir ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ • Das Lob über die ersten drei Teile der „Sieben Schwestern“ konnte man denke ich in den letzten Post von mir fast nicht überhören 😅 Und auch über dieses Buch kann ich nur schwärmen 🥰 Diesmal spielt das Buch hauptsächlich in Australien. Es ist so bildlich dargestellt, dass man die wärme auf der Haut förmlich spürte. Allerdings ist mir vor allem in diesem Buch sehr stark aufgefallen, dass ich mich mehr mit den weiblichen Hauptcharakteren aus der Vergangenheit identifiziere und sympathisch finde als teilweise die Schwestern 😅🙈 geht es euch vielleicht auch so?
4⭐️; für mich ist die Reihe eine tolle und lesenswerte Familiensage! Je nach Ländersetting und je nach geschichtlicher Hintergrundgeschichte, hat es mir mal besser und mal etwas weniger gut gefallen. Aber jeder Band ist lesenswert und alle Bücher der Reihe sind zu empfehlen. Man taucht ab in eine ganz bunte, vielschichtige Geschichte!
Ich muss sagen, ich hatte nach Stars Buch nicht wirklich Lust auf CeCe, da sie wirklich sehr unsympathisch rüberkommt. Aber wie CeCe selber sagt, jede Geschichte hat zwei Seiten und so ist es auch hier. CeCes Geschichte hat mich viel mehr überzeugt als Stars. Das Setting, Australien und die Aborigines, machen die Geschichte wirklich interessant. Ich finde es nur auch hier sehr schade, dass am Ende des Buches Fragen unbeantwortet bleiben.
Ich muss sagen, ich hatte ein wenig Bedenken vor diesem Band, da mir CeCe in den Vorgängerbüchern immer ein wenig zu dominant und dadurch auch unsympathisch rüber kam. Ja, sie hat ihre Ecken und Kanten, ist nicht perfekt, aber ich mochte sie hier von der ersten Seite an. Ihr Charakter passt einfach, sie entwickelt sich mit der Enthüllung ihrer Vergangenheitsgeschichte und findet endlich zu sich selbst. Mich konnte die Geschichte extrem fesseln, ich hätte auch gern, nach dem Ende, so viel mehr wissen wollen. Das ganze Setting war auch toll und passte einfach. Auch dieser Band war für mich ein Highlight! ❤️
CeCes Seite der Geschichte - überraschend berührend
Ich habe mich ehrlich gesagt ein bisschen davor gedrückt, CeCes Buch zu lesen, da sie mir im vorherigen Band wirklich unsympathisch war. Aber wie so treffend im Buch selbst gesagt wird: Jede Auseinandersetzung hat zwei Seiten. Es war gut, hier ihre kennenzulernen. Man versteht CeCes Wesen und ihre Entscheidungen am Ende des Buches deutlich besser und es ist wundervoll, sie auf ihrem Weg zu sich selbst zu begleiten. Lucinda Rileys Schreibstil ist auch in diesem Band wieder herausragend. Sie entführt uns nach Thailand und Australien und lässt einen beide Länder beim Lesen lieben lernen. Wie schon bei ihren anderen Büchern habe ich parallel angefangen, nach weiteren Informationen zu suchen und war erneut überrascht, wie viele Details aus der Geschichte tatsächlich historische oder reale Bezüge haben. Einen kleinen Abzug würde ich für den Teil in Thailand und Aces Geschichte geben. Ich bin mir nicht sicher, wie viel sie der Handlung wirklich hinzugefügt haben. Lucinda Rileys Erklärung am Ende, dass diese Zeit wichtig für CeCes Entwicklung war, kann ich zwar nachvollziehen – trotzdem war dieser Abschnitt für mich ein wenig drüber. Ein gefühlvoller, atmosphärisch starker Band, der CeCe endlich eine sympathische Seite gibt.
In „Die Perlenschwester“ begleiten wir CeCe, die oft im Schatten ihrer Schwestern stand, auf eine Reise nach Australien. Was zunächst wie eine Flucht wirkt, entwickelt sich zu einer bewegenden Suche nach Identität, Zugehörigkeit und Selbstvertrauen. Besonders gefallen hat mir die Verbindung aus Vergangenheit und Gegenwart: die Geschichte der Perlenindustrie, die geheimnisvolle Familiengeschichte und CeCes eigene innere Entwicklung. Ein Roman über Mut, Neubeginn und das Gefühl, endlich anzukommen. ✨ 👉 Ein tiefgründiger Teil der Reihe, der zeigt, dass jeder seinen Platz im Leben finden kann.
Schöne Geschichte in und über Australien
Cece's Geschichte bringt uns nach Australien. Lucinda Riley thematisiert in diesem Buch die Kolonialisierung und die Geschichte der Aborigenes. Anfangs hatte ich ein wenig Mühe in die Geschichte zu kommen, der Fluss des Romans hat mich dann jedoch schnell eingeholt.

Diese Saga ist ein fesselndes Lesevergnügen! Die Kombination aus exotischen Schauplätzen, historischen Elementen und der Suche nach Identität macht das Buch zu einem echten Pageturner. Die Erzählweise ist lebendig und entführt die Leser in die magische Welt der Aborigines und die faszinierende Geschichte Australiens. Ein absolutes Highlight für alle, die Abenteuer und emotionale Tiefe schätzen!

Spoiler;
Ich denke, viele - unter anderem auch ich - haben CeCe anfangs als dominant und herrscherisch empfunden, was im Buch widerlegt wurde. Um ehrlich zu sein empfinde ich den Beginn des Buches etwas anstrengend und schwer, weil sie die ganze Zeit so negativ ist und sich so im Selbstmitleid suhlt. Ihre Entwicklung im Buch ist wirklich sehr schön! Und ich liebe, dass Australien als Ort der Selbstfindung genutzt wurde :) Ich war selber noch nie dort, möchte aber gerne mal hin. Was mir allerdings schon bei dem letzten Buch aufgefallen ist; manche Charaktere werden nicht weiter verfolgt. Das ist natürlich nicht immer möglich, es hätte mich allerdings sehr interessiert, was aus Chrissie und CeCe wurde. Ich liebe auch die Aborigine Infos und dass das Buch spirituell angehaucht ist! Und genauso freue ich mich auf den nächsten Teil mit Tiggy, die noch mehr Spiritualität auslebt🌞
Ich mochte das Buch wirklich sehr und konnte es nicht aus der Hand legen. Was mich allerdings etwas irritiert hat war dass das Buch ein relativ offenes Ende hatte. Weil man weiß ja nicht ob sie mit chrissie glücklich wird oder mit ace oder ob sie eine Malerin wird
CeCes Entwicklung war wirklich super, nachdem sie mich im vorherigen Band ziemlich genervt hat.
Trotzdem fand ich die Story iwie nicht ganz so gut, wie die Bänder davor; die Story von Kitty war wirklich tragisch. Eigentlich würde ich echt gerne mal nach Australien reisen, aber schon allein wegen der Spinnen werde ich das vermutlich nie machen 😅
Jedes Mal, wenn ich denke, das der nächste Teil nicht besser werden kann, haut er mich nochmal mehr aus dem Hocker. 🥰 Ich liebe die unterschiedlichen Geschichten der Schwestern & bin traurig, dass die Geschichte von Cece jetzt vorbei ist. 😕
Die Perlenschwester Im vierten Teil der Schwestern Reihe geht es um Celaeno, auch Cece genannt. Sie spielte bereits im Teil zuvor eine Rolle, kam dort aber teilweise nicht gut weg. In diesem Teil lernen wir sie nun besser kennen, denn nun ist es an ihr, sich auf den Weg zu begeben und ihre Familiengeschichte herauszufinden. Über einen kurzen Abstecher nach Thailand gelangt Cece nach Australien. In Australien wird die Geschichte besonders in den Städten Broom und Alice Springs erzählt. Hier spielt auch der Vergangenheitsstrang, in welchem Kitty Mercer im Mittelpunkt steht. Es geht um die Geschichte der Perlenfischerfamilie Mercer, die ich persönlich sehr interessant empfand. In der Gegenwart lernt Cece viel über die Aborigines kennen, denn von ihnen stammt die ab. Für mich persönlich war die Perlenschwester der beste Band der Reihe (bis jetzt). Ich habe selber in Australien gelebt und finde Lucinda Riley hat das Leben, die Landschaft und die Menschen dort so perfekt beschrieben. Ich würde jedem diesen Teil empfehlen zu lesen!
„Wir sollten nicht nach den Gründen für die Dinge fragen, die mit uns geschehen. Nur die da oben - die Ahnen oder Gott - kennen die Antworten. Wir werden sie erst erfahren, wenn wir uns zu ihnen gesellen.“
Der vierte Teil der Schwestern-Reihe und er hat mir zumindest wieder besser gefallen als der dritte Teil. Es geht diesmal um den Gegenpart von Star, nämlich um CeCe. Man erfährt viel nochmal aus ihrer Sicht zu der Beziehung der beiden und das schlechte Gewissen, dass sie plagt. Ihre Reise beginnt in Thailand, wo sie viel über sich lernt und einen Freund findet, der ihr erste Hinweise geben kann. Dann reist sie weiter nach Australien. Durch ihren Freund erhält sie die Biographie einer Kitty Mercer, diesen Namen hatte sie bereits von Pa Salt an die Seite bekommen. In Australien lernt sie ihre Fähigkeiten kennen und erfährt mehr über ihre Familie. Wie immer finde ich es in der Reihe toll, dass sie erkennt, wo ihre Begabungen und Eigenheiten herkommen und dass sie dort ihr Glück finden wird... Auch CeCe wird mit diesem Teil ein großes Stück erwachsen und man kann sich besser in sie hineinversetzen. Zumal ist es schön zu sehen, dass ihre Beziehung zu Star gleich geblieben ist! Ich freue mich sehr auf Teil 5✨
Für mich bis jetzt das beste Buch der Reihe. Ich empfand bis jetzt die vierte Schwester immer am unsympathischsten. Diese Geschichte hat mich positiv überrascht.
Finden der eigenen Identität / Australien / Eintauchen in die Kultur der Aborigines/
In diesem Buch geht es um die vierte Schwester Celaeno "CeCe" Apliése. Aus dem vorherigen Bänden war sie mir nicht sonderlich sympatisch, eher rücksichtslos und besitzergreifend. Doch mit der Zeit wirkte sie auf mich eher, wie eine "Verlorene", die immer auf der Suche ist, nirgendwo so richtig dazugehört und kein Glück zu haben scheint Nachdem Star nun ihr eigenes Leben gefunden hat, verlässt CeCe, die gerade Ihren Kunstkurs geschmissen hat, London. Einsam und mit sich hardernd, flieht sie nach Thailand und schließlich in das Land ihrer Ahnen: Australien. Dort angekommen, beschäftigt sie sich mit dem Leben ihrer Vorfahrin Kitty Mercer. Diese reiste Anfang des 20. Jahrhunderts nach Australien und verliebte sich in das Land und die Leute. Wir verfolgen ihr Leben und auch das ihrer Nachkommen an verschiedenen Wendepunkten in Broome, im Never Never und in Hermannsburg. Zusammen mit den beiden tauchen wir in die Kultur und den Glauben der Aborigines ein. Was ich toll und unglaublich informativ fand. Gleichzeitig hat es mich wütend gemacht, wie die Weißen mit den Eingeborenen umgegangen sind und wie lange die Trennung der "Welten" bestand. Auch wenn mir CeCe bis zum Schluss nicht ganz greifbar wurde und ich einige von Kittys Entscheidungen nicht nachvollziehen konnte, handelt es sich um ein wunderbares Buch. Es unterhält und informiert zugleich. Ebenfalls muss ich Rileys Plotting bewundern, da sie es geschickt schafft die Wege aller Beteiligten, sowohl in Kittys als auch in CeCes Zeitebene, zu verknüpfen. - Im Buch waren es natürlich die Ahnen der Aborigines, die die Schicksale miteinander verflechten. ;) Ich bin sehr gespannt, wie es mit dem verblieben Schwestern weitergeht.
Überraschend sympathisch
Ich hatte schon in den ersten drei Teilen das Gefühl, dass ich Cece nicht mag und demnach immer nicht so richtig Lust auf ihre Geschichte. Um so überraschender, dass mir das Buch aus der Reihe bisher am besten gefallen hat. Zum einen Cece kennenzulernen und ihre Sicht der Dinge zu verstehen und zum anderen die großartige Geschichte in der Vergangenheit haben mich sehr gut unterhalten. Australien ist einfach bis heute für mich ein Land, welches ich sehr gern in Büchern bereise und es gibt einfach immer wieder viel zu entdecken.
Bisher die beste Story in der Vergangenheit
Das Buch ist bisher für mich das beste aus der Reihe. Das Buch ist wieder in 2 Zeitebenen erzählt. Vor allem die Vergangenheit hat mich total gefesselt. Ich fand’s so spannend Kittys Geschichte zu erfahren. Dadurch hat man auch so unglaublich viel von der Geschichte Australiens erfahren. Einfach Mega gut. Auch die Gegenwart mit Star war ganz cool, wobei ich Star nicht super sympathisch fand. Ich habe leider eher immer wieder auf die Vergangenheit hingefiebert.
Tolle Handlung, aber ...
Vorab das Positive: der Schreibstil von Riley ist wieder mal klasse. Man hat die Szenarien in allen Details vor Augen und möchte sofort selbst an die Orte reisen. Die Gegenwartsgeschichte und die Vergangenheit waren auch woe gewohnt klasse miteinander verbunden. Zwei Charaktere denen CeCe im Verlauf der Geschichte in Australien begegnet, sind mir auch mehr als sympathisch gewesen. Die beiden gefielen mir von allen Charakteren die ich von den "Sieben Schwestern" gelesen habe, mit am Besten. Auch Kitty hat sich zu einem tollen Charakter entwickelt, die sich in einer lebensfeindlichen und männlich dominierten Welt behauptet hat. Aber wieso mir dieser Teil dann weniger gefallen hat als die anderen, ist CeCe selbst. Mit dem Hauptcharakter dieses Teils bin ich nicht warm geworden und die teilweise sehr kindliche und störrische Art hat mich teilweise fast schon aufgeregt. Schön empfand ich, wie Riley respektvoll die dunklen Seiten Australiens angegangen ist.
🦪☀️🦘🎨🏜️
Dieser vierte Band hat mir ebenfalls gut gefallen. Ich würde ihn ziemlich gleich setzten mit Band 1. Die Geschichten um Ally und Star fand ich bisher am besten. Die Protagonistin CeCe war mir aus den bisherigen Teilen wirklich unsympathisch. Das hat sich im Laufe Ihrer eigenen Geschichte zum positiven geändert. Ich bin zwar nicht so 100% mit Ihrem Charakter warm geworden, aber sie hat doch ein paar Pluspunkte sammeln können. Der Part des Buches der in der Vergangenheit spielt hat mir hier besser gefallen als die Story der Gegenwart. Dennoch muss ich sagen, dass ich es wirklich spannend und interessant fand die Zusammenhänge aller Personen zu verstehen und deren Geschichten zu erfahren. Unterm Strich mag ich diese Reihe bislang sehr. Es folgen ja noch ein paar Bände die ich sicher alle lesen werde. Ich hoffe ich schaffe es dieses Jahr noch durchzukommen. Allerdings mache ich jetzt erstmal eine kleine "Sommerpause" der Sieben Schwestern-Reihe.
Der Weg zu sich selbst! In Australien!?
Ich habe mir am Anfang etwas schwer getan bei CeCe, da sie in den anderen Büchern, meiner Meinung nach, sehr komisch rüber kam. Deshalb mochte ich sie zuerst nicht, jedoch als man gelesen hat, dass sie einfach selber verunsichert ist und denkt, sie wäre dumm, konnte ich sie besser verstehen. Die Geschichte in Australien fand ich dafür sehr interessant. Ich konnte mir das alles sehr gut vorstellen und war so fasziniert über die Aborigines. Nach Australien will ich auch gerne mal, aber hab leider auch, so wie CeCe, echt Angst vor Spinnen. Ich fand jedoch die Geschichte von Star etwas besser, als die von CeCe, aber war dennoch sehr interessant zu lesen.
Eine überraschend tolle Fortsetzung
Ich habe lange nicht in der Reihe weitergelesen, da mir CeCe im vorigen Band nicht gefallen hat. Aber nach einem Jahr Pause wurde es Zeit endlich mit der Reihe weiterzumachen. Und was soll ich sagen, es hat mir überraschend gut gefallen. Diesmal wollte ich auch nicht nur die Story aus der Vergangenheit lesen, sondern habe auch Gefallen an der Gegenwartsperspektive gefunden. Vielleicht liegt es daran, dass ich Australien als Land so spannend finde. Man lernt CeCe und ihre Gedanken kennen und kann sie somit besser verstehn und ihre Handlungen nachvollziehen. Es war magische und die Autorin hat es mal wieder geschafft mich mit ihrer Sprache in den Bann zu ziehen. Ich habe viele Sätze markiert. Eine konkrete Spur zu der Auflösung der Reihe um Pa Salt habe ich nicht direkt entdecken können, aber ich bin mir sicher, dass irgendwo eine Anspielung versteckt war. Einzig die vielen aufgemachten Handlungsstränge, die gegen Ende kurz aufgelöst wurden, empfand ich als störend. Wie die Story um Ace beendet wurde war nach meiner Meinung zu ruppig und abrupt. Ansonsten ein tolles Buch!
Absoluter Lieblingsband der Reihe. Mochte CeCe eigentlich bislang nicht so gerne aber ihre Geschichte hat mir auf so vielen Ebenen so gut gefallen und ich konnte das Buch fast nicht aus der Hand legen. Die Autorin ist einfach meisterhaft gut darin solche historischen Familienromane zu schreiben und ich werde mich Stück für Stück durch all ihre Bücher lesen.

Die Geschichte der 4. Schwester führt uns nach Australien 🦘🥰 und haben mir persönlich ganz besonders jene Teile im Buch gefallen, in denen die Geschichte der ursprünglichen Familie von CeCe beschrieben wird! 😊🥰 CeCe als Protagonistin selber war jetzt nicht ganz mein Fall. Im Vergleich zu den anderen Schwestern bin ich mit ihrer Art leider nicht warm geworden und hat mich das Buch deshalb nicht ganz so gepackt, wie die vorherigen Bände. Die klare Leseempfehlung für diese tolle Buchreihe bleibt dennoch aufrecht! 📚😍 Hier sind schöne Lesestunden garantiert! 🤩
Wunderschön wie eine Perle
Lucinda Riley hat hier einfach ein weiteres Meisterwerk geschaffen. Die Geschichten rund um die 6 Geschwister ziehen mich so in den Bann! In diesen Teil geht es um Cece und ihrer Reise zu sich selbst und ihrer Vergangenheit. Wieder einmal ist es gelungen geschichtliches gekonnt in die Geschichte zu verwickeln. Ich habe jede Seite genossen. In diesem Teil lernt man Cece nochmal auf ganz andere Art kennen und sie wird mir so sympathisch! Ich möchte wissen wie es bei ihr weitergeht.

Familien Saga
Der vierte Teil führt uns in diesem Band nach Australien. Wie in den vorangegangenen Büchern macht sich nun Celaeno , die 4. Schwester , auf den Weg , um ihre leibliche Familie zu finden. Auch dieser Teil hat mir gut gefallen und Buch 5 liegt schon bereit.
Auf CeCe war ich sehr gespannt, weil ich sie bis dahin nicht so sympathisch fand. Ganz tolle Geschicht, die den Leser mit nach Australien nimmt und etwas von der Geschichte der Aborigines erzählt

CeCe & Chrissi 🇦🇺🖌️🦘 Die sieben Schwestern Band 4
Wie auch ihre Schwestern ist CeCe d'Aplièse ein Adoptivkind mit unbekannter Herkunft. Als ihr Vater stirbt, hinterlässt er einen Hinweis auf ihre Vorgeschichte – sie soll in Australien die Spur einer gewissen Kitty Mercer ausfindig machen. Während ihrer Reise dorthin fällt CeCe durch einen geheimnisvollen Mann Kittys Biografie in die Hände, eine Schottin, die vor über hundert Jahren nach Australien kam und den Perlenhandel zu ungeahnter Blüte brachte. CeCe fliegt nach Down Under, um den verschlungenen Pfaden von Kittys Schicksal zu folgen. Und taucht dabei ein in die magische Kunst der Aborigines, die ihr den Weg weist ins Herz ihrer eigenen Geschichte ... Wow, was für eine grandiose und emotionale Geschichte in jeder Hinsicht. Gerade der Teil in der Vergangenheit hat mich so zu Tränen gerührt. Ich liebe diese Reihe so sehr! Nach einem schwachen dritten Band freue ich mich umso mehr über diesen absolut lesenswerten 4. Band ❤️
Rote Erde
Die Perlenschwester ist der vierte Band der bekannten Sieben Schwestern-Reihe von Lucinda Riley. In dieser Geschichte macht sich CeCe d’Aplièse auf die Suche nach ihren Wurzeln – eine Reise, die sie von England über Thailand bis nach Australien führt. Dort entdeckt sie Spuren ihrer Herkunft und findet ihren eigenen Platz im Leben. Mich hat das Buch besonders angesprochen, da meine Eltern einige Jahre in Australien gelebt haben. Vielleicht reise ich eines Tages selbst dorthin, um die Orte und Eindrücke aus der Geschichte mit eigenen Augen zu erleben

Bei CeCe war ich sehr gespannt auf ihre Geschichte, weil ihr Charakter eher negativ dargestellt wurde. Es einmal aus ihrer Sicht zu sehen, war sehr schön. Es hätten jedoch 100 Seiten weniger sein können, denn zwischendurch hat mir die Spannung gefehlt. Ich finde es auch gut, dass wir direkt mit ihr eingestiegen sind und nicht – wie bei den anderen Büchern – nochmal bei der Anfangsszene gestartet haben, da die Geschichte aller Schwestern zeitgleich erzählt wird. Ich liebe die Buchreihe und kann sie nur empfehlen.
„Ich gab ihr nicht die Schuld, doch jede Geschichte hat zwei Seiten, und möglicherweise hatte sie die meine vergessen.“ S.65 „Liebe ist gleichzeitig das egoistischste und selbstloseste Gefühl der Welt, und die beiden Seiten lassen sich nicht voneinander trennen. Die eigenen Bedürfnisse kämpfen gegen den Wunsch, die geliebte Person glücklich zu sehen.“ S.503


















































