20. Mai
Dark Academia vom Feinsten 🍂
Rating:4

Dark Academia vom Feinsten 🍂

Also ich das Buch gekauft hatte, hatte ich “The secret history” von Donna Tart noch nicht gelesen gehabt. Nachdem ich das Buch dann gelesen hatte und überall gesehen hatte, das es sehr ähnlich zu The Secret History sein sollte, hatte ich erst etwas Angst, da ich wenig in das Buch hereingekommen bin. Doch ich muss sagen, mir hat “If we were villains” doch ganz gut gefallen. Ich habe ein wenig gebraucht, um in das Buch hereinzukommen, aber es hat sich dann doch gelohnt! M. L. Rios Schreibstil ist fantastisch und das hat das Buch sehr gut gemacht. Ich bin ein wenig im Zwiespalt mit manchen Stellen von der Story und mit den vielen Shakespeare Zitaten. Ein paar Shakespeare Zitate aus Romeo und Julia habe ich wiedererkannt (da hab ich mich gefreut) aber mit den vielen anderen Zitaten konnte ich leider weniger anfangen, da ich die Stücke weder gesehen noch gelesen habe. Nichtsdestotrotz ist für jeden Shakespeare Fan ist das Buch großartig. Des weiteren war ich manchmal richtig gepackt von der Story und zeitweise musste ich mich mehr dazu zwingen das Buch zu lesen. Den Einstieg fand ich ein wenig holprig und ich musste erst einmal mit den ganzen Charakteren warm werden. Das wird mit dem Fortschreiten des Buches aber besser! Fazit, wenn ihr ein Shakespeare Fan seid, ist das Buch perfekt für euch! Der Einsteig zieht sich etwas, aber dann wird es sehr spannend und man kann die Charaktere auch besser differenzieren. :)

Das verborgene Spiel
Das verborgene Spielby M. L. RioPenguin
17. Mai
Rating:5

Wow!

Wieso habe ich dieses Buch erst jetzt gelesen? Ich habe es innerhalb eines Tages verschlungen und bin mir sicher, dass es mir lange im Gedächtnis bleiben wird. Die Geschichte hat mich durch den flüssigen Schreibstil, die lebensecht wirkenden Charaktere und natürlich die Shakespeare-Zitate überzeugt. Es wirkte, als würden die Charaktere diese Zitate tatsächlich fühlen und nicht nur rezitieren. Das zu schaffen, ist in meinen Augen ein Meisterwerk. Klare Empfehlung!

Das verborgene Spiel
Das verborgene Spielby M. L. RioPenguin
16. Mai
Rating:5

Eines meiner Herzens Stücke

Ich habe dieses Buch geliebt. Der Einstieg war zwar etwas mühsam aber sobald es richtig los ging konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Bis jetzt habe ich jedes Jahr um Oktober herum das Bedürfnis dieses Buch erneut zu lesen, es enttäuscht mich nie und ist immer mein go to um aus einer lese Flaute heraus zu kommen<3

Das verborgene Spiel
Das verborgene Spielby M. L. RioPenguin
11. Mai
Rating:4

Mit If We Were Villains legt M.L. Rio einen literarischen Thriller vor, der weit mehr sein will als eine klassische Kriminalgeschichte. Die Autorin verbindet ein abgeschlossenes Setting, komplexe Figuren und eine intensive Auseinandersetzung mit William Shakespeares Tragödien zu einer düsteren, beinahe theatralischen Erzählung über Schuld, Identität und die zerstörerische Kraft von Leidenschaft. Handlung und Aufbau Die Geschichte beginnt mit einem Geständnis – oder zumindest mit dem Versprechen der Wahrheit. Zehn Jahre nach einem Mord am renommierten Conservatory of Classical Acting at Dellecher wird Oliver Marks aus dem Gefängnis entlassen. Kaum in Freiheit, entscheidet er sich, dem damaligen Ermittler seine Version der Ereignisse zu erzählen. Die Erzählung wechselt dabei zwischen zwei Zeitebenen: • der Gegenwart, in der Oliver im Präsens mit dem Detective spricht, • und der Vergangenheit, in der wir Schritt für Schritt das letzte Studienjahr einer Gruppe von sieben Theaterstudent*innen miterleben. Dieser Aufbau erinnert stark an eine Shakespeare-Tragödie: Von Beginn an wissen wir, dass es ein Verbrechen gegeben hat und dass Oliver dafür gebüßt hat. Die Spannung entsteht nicht aus der Frage wer schuldig ist, sondern daraus, wie die Figuren unaufhaltsam auf den tragischen Höhepunkt zusteuern. Genau wie bei Shakespeare ist der Weg zum Untergang wichtiger als das Ende selbst. Charaktere Im Mittelpunkt stehen sieben Studierende, die die Elite ihres Jahrgangs bilden. Sie leben beinahe abgeschottet von der Außenwelt, ganz im Rhythmus von Proben, Aufführungen und Rollenverteilungen. Ihre Beziehungen sind geprägt von Nähe, Konkurrenz und emotionaler Abhängigkeit. Besonders hervorzuheben ist Richard, der zweifellos die stärkste und faszinierendste Figur des Romans ist. Er besitzt ein enormes Charisma, zieht andere magnetisch an und stößt sie gleichzeitig ab. Als Leser*in entwickelt man ein ausgeprägtes Gefühl von Liebe und Hass gegenüber ihm – man versteht seine Wirkung, verurteilt aber seine Handlungen. Selbst in seinen schlimmsten Momenten ist er kein eindimensionaler Antagonist, sondern tragisch und zutiefst menschlich. Oliver hingegen fungiert als Erzähler und moralischer Anker der Geschichte. Er ist der „gute“ Protagonist: loyal, zurückhaltend, selbstaufopfernd. Obwohl er sympathisch ist und als Perspektive gut funktioniert, bleibt er vergleichsweise vertraut und weniger überraschend. Seine Rolle erinnert stark an klassische tragische Nebenfiguren, die aus Liebe oder Pflichtgefühl falsche Entscheidungen treffen. Die übrigen Charaktere benötigen anfangs etwas Zeit, um klar voneinander unterscheidbar zu werden. Doch nach und nach entwickeln sie eigene Konturen und erfüllen archetypische Rollen, die bewusst an Shakespeare-Figuren angelehnt sind. Schreibstil und Sprache M.L. Rios Stil ist atmosphärisch, bildhaft und bewusst literarisch. Besonders auffällig ist der extensive Einsatz von Shakespeare-Zitaten. Was zunächst abschreckend wirken könnte, fügt sich erstaunlich gut in den Text ein. Die Zitate wirken nicht wie Fremdkörper, sondern verstärken den Eindruck, dass diese Figuren Shakespeare nicht nur spielen, sondern leben. Die Autorin versteht es hervorragend, Stimmung und Ort zu erschaffen. Das Dellecher-Konservatorium wirkt wie eine eigene Welt – beinahe zeitlos, abgeschottet und aufgeladen mit künstlerischer Intensität. Die Beschreibungen von Proben, Aufführungen und studentischem Alltag tragen maßgeblich dazu bei, dass man sich als Leser*in wünscht, selbst Teil dieses Ortes zu sein – zumindest so lange, bis die Tragödie ihren Lauf nimmt. Themen und Motive Zentral ist die Frage nach der Verschmelzung von Rolle und Identität. Wo endet das Spiel, wo beginnt die Realität? Die Figuren verlieren sich zunehmend in den Charakteren, die sie darstellen, und übernehmen deren Denk- und Handlungsmuster. Der Roman folgt dabei nicht nur inhaltlich, sondern auch strukturell der Logik einer Shakespeare-Tragödie. Der Untergang ist von Anfang an spürbar, jeder Schritt bringt die Figuren näher an das Unvermeidliche. Umso stärker wirken die letzten beiden Absätze, die mit dieser Erwartung brechen und emotional überraschend treffen. Kritikpunkte Trotz vieler Stärken ist das Buch nicht frei von Schwächen. Der Kriminalfall selbst ist relativ vorhersehbar, ebenso wie Olivers Motivation, letztlich im Gefängnis zu landen. Zudem kann sich die Geschichte stellenweise etwas langatmig anfühlen, insbesondere für Leser*innen, die mit Shakespeare wenig anfangen können. Die starke Fokussierung auf Atmosphäre und innere Konflikte geht gelegentlich zulasten des Tempos. Fazit If We Were Villains ist ein intensiver, stilistisch anspruchsvoller Roman, der weniger durch seine Handlung als durch seine Atmosphäre, seine Figurenkonstellationen und seine klare Shakespeare-Hommage überzeugt. Es ist ein Buch über dramatische Menschen, die alles fühlen – zu stark, zu kompromisslos, zu leidenschaftlich. Auch wenn mich die Geschichte nicht durchgehend fesseln konnte und der Thriller-Aspekt eher im Hintergrund bleibt, bleibt besonders das Ende mir im Gedächtnis. Für Liebhaberinnen von Shakespeare, literarischen Thrillern und tragischen Charakterstudien ist dieses Buch eine lohnende Lektüre. 4 von 5 Sternen!

Das verborgene Spiel
Das verborgene Spielby M. L. RioPenguin
3. Mai
Rating:3.5

Nicht jeder Monolog trifft ins Herz

Das Buch hat mich ehrlich gesagt zwiegespalten zurückgelassen. Die Atmosphäre und das Dark-Academia-Setting sind zwar unglaublich dicht und ästhetisch, aber mich hat die Geschichte nicht vollends überzeugt. Vorallem der Schreibstil war mir stellenweise zu ausschweifend – sehr detailverliebt und manchmal fast schon etwas zäh, was das Lesen, zum Teil, etwas anstrengend gemacht hat. Die vielen Shakespeare-Zitate waren etwas Besonderes, jedoch hat es meinen persönlichen Geschmack leider nicht ganz getroffen. Trotzdem schafft die Autorin eine eindringliche Stimmung und spannende Dynamiken zwischen den Charakteren, die mich neugierig gehalten haben. Insgesamt also ein Buch mit starken Vibes und interessanten Ansätzen, aber nicht ganz mein Favorit.

Das verborgene Spiel
Das verborgene Spielby M. L. RioPenguin
2. Mai
Rating:3

Bin mir noch nicht ganz sicher. Es fiel mir sehr schwer rein zu kommen und ich war kurz davor abzubrechen. Gleichzeitig habe ich das Buch in zwei Tagen eingeatmet, nachdem ich drin war. Als jemand der selbst an einer Schauspielschule war, kann ich nur sagen, vieles was zum Unterricht beschrieben ist habe ich so oder so ähnlich selbst erlebt. Und mich hätte ein ähnliches Drama während meiner Zeit dort nicht überrascht - ob das nun etwas Gutes ist? Ich bezweifle es. Aber das Buch war definitiv realitätsnah.

Das verborgene Spiel
Das verborgene Spielby M. L. RioPenguin
30. Apr.
Rating:4

Schon irgendwie gut!?

Ich finde es richtig krass, wie sehr man die zunehmende Anspannung im Buch förmlich greifen kann. Die Atmosphäre wirkt düster und nach und nach spitzt sich alles zu, bis am Ende die Maskerade abfällt und die Wahrheit ans Licht kommt. Am Anfang hab ich mich etwas schwer getan mit all den Charakteren, aber nach und nach wird man in den Bann gezogen. Die Shakespeare-Zitate fand ich mitunter etwas störend für den Lesefluss, aber irgendwie hat es auch gepasst. Dass das Buch selbst in unterschiedliche Akte gegliedert ist, finde ich wiederum komplett sinnvoll und einfach nur gut. Ob ich den Hype um das Buch jetzt wirklich verstehen muss.. keine Ahnung. Aber ich hab mich alles in allem gut unterhalten gefühlt.

Das verborgene Spiel
Das verborgene Spielby M. L. RioPenguin
26. Apr.
Rating:4

"This is the excellent foppery of the world, that, when we are sick in fortune—often the surfeit of our own behaviour—we make guilty of our disasters the sun, the moon, and the stars . . . as if we were villains on necessity; fools by heavenly compulsion; knaves, thieves, and treachery by spherical predominance; drunkards, liars, and adulterers by an enforc‘d obedience of planetary influence; and all that we are evil in, by a divine thrusting-on!"

Das verborgene Spiel
Das verborgene Spielby M. L. RioPenguin
18. Apr.
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Rating:4

Ich wollt es wirklich mögen. Die Geschichte wird mit der Zeit auch okay. Aber der Stil ist so gar nicht meins, oder vielleicht versteh ich einfach viele Anspielungen nicht. Ich weiß nicht. Wie gesagt, die Story ist eh gut, und wenn man den Anfang geschafft hat wird es auch besser. Aber so unbedingt empfehlen werd ich’s nicht.

Das verborgene Spiel
Das verborgene Spielby M. L. RioPenguin
10. Apr.
Rating:2

2,5 ⭐ *Spoilers ahead* I tried to like it, I really did. But not even the ending - which was admittedly quiet good, even though I hated the open ended last line - could sway me. None of the characters were all that likeable or made any god damn sense. They have been the closest friends - even family - for years, yet one of them suddenly becomes violent and the rest just decides to let him die in a horrible way because "oh, we can't help him, it would look suspicious." Like, what the f**??! And don't get me started on how painfully obvious it was that Oliver was in love with James.

Das verborgene Spiel
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6. Apr.
Rating:4

„Per aspera ad astra“

I know many have loved this book, and to be very honest: I enjoyed it. But love would be to strong a word. The characters dynamics are fantastic. We all know people like them. Maybe even because they‘re given such depth. The intermissions at the start of each act reminded me a lot of the intermissions in the neverending story. Although I feel we could have gotten much more reaction out of Colborne. Also some scenes were just seemd to repeat themself to much even when not necessary. Overall this book is very enjoyable. But the build up is hard to get into. Rio‘s writing though was as stunning as ever!

Das verborgene Spiel
Das verborgene Spielby M. L. RioPenguin
2. Apr.
Rating:5

Einfach fantastisch

If We Were Villains hat mir wirklich verdammt gut gefallen. Ich liebe es wie die Charaktere, ihre Eigenschaften und die Geschichte so eng mit Shakespeares Dramen verknüpft sind. Die Geschichte ist tatsächlich gar nicht so originell, aber die Art und Weise wie sie vermittelt wird, ist unglaublich intensiv. Es fühlt sich an als könne es jede*n treffen. Die Schicksale sind so greifbar und nachvollziehbar, dass es sich richtig intim anfühlt. Gepaart mit Shakespeare wird es so zu einem richtig intensiven Leseabenteuer. Beim Epilog musste ich wirklich weinen und ich bin mir sicher: ich werde noch lange an dieses Buch denken.

Das verborgene Spiel
Das verborgene Spielby M. L. RioPenguin
2. Apr.
"You can justify anything if you do it poetically enough."✨
Rating:5

"You can justify anything if you do it poetically enough."✨

Highlight! Ich weiß garnicht wie ich in Worte fassen soll wie gut ich dieses Buch fand. Der Schreibstil ist wunderschön und die Geschichte ist außergewöhnlich und extrem gut durchdacht. Das Aufgreifen unterschiedlicher Shakespearestücke hat mir auch wahnsinnig gut gefallen. Mein erstes 5 ⭐️ Buch dieses Jahr. Eine ausführliche Rezension von mir und meiner Freundin Lisa findet ihr in unserer neuen Podcastfolge. Der Podcast heißt Lesecafé🤗

Das verborgene Spiel
Das verborgene Spielby M. L. RioPenguin
22. März
Rating:4

Die ganze Welt ist eine Bühne 🎭🔪

Keine Ahnung, ob sich in einem kurzen Beitrag zusammenfassen lässt, wie ich zu diesem Buch stehe. Am Ende bleibt man doch mit tausend Gedanken zur Moralfrage zurück und kommt nicht umhin sich zu fragen, wie die Geschichte verlaufen wäre, hätten einzelne Charaktere anderes gehandelt oder über ihre Gefühle und Taten anders kommuniziert. 🤯 Das macht das Werk für mich zu einem Meisterstück des Plots. Gleichzeitig muss man sich literarisch durch ganz schön viel Shakespeare kämpfen, sicherlich sehr individuell, ob diese Art der Literatur ge- oder missfällt. If we were villains hat definitiv meinen Horizont erweitert und lässt mich beeindruckt, geschockt und gleichauf verstört zurück. 😵‍💫💔

Das verborgene Spiel
Das verborgene Spielby M. L. RioPenguin
17. März
Rating:5

Die Story war wirklich bis zum Schluss spannend und hat sich nicht gezogen. Auch der Aufbau und Parallelen zu Shakespeares Werken fand ich faszinierend. Dieses Buch ist wirklich ein neuer Favorit für mich. Kann es nur empfehlen :)

Das verborgene Spiel
Das verborgene Spielby M. L. RioPenguin
7. März
Mein Fazit: diese Art von „Theater“-Bücher sind nicht meins

Mein Fazit: diese Art von „Theater“-Bücher sind nicht meins

Der Exkurs in die Welt Shakespeares war interessant, aber ich stelle fest: Es ist einfach nicht meins. Der Kern der Geschichte hat mich abgeholt, aber die Ausschmückungen und Passagen aus Shakespeare konnten mich nicht abholen… Sie haben eher ein genervtes Augenrollen und ein Durchquälen meinerseits verursacht. Trotzdem kann ich die Raffinesse des Buches, die Intrigen und das Herzblut der Charaktere verstehen, aber es war einfach nicht mein Geschmack. Für Shakespeare-Fans und Vollblut-Theater-Menschen das richtige Buch mit Spannung und interessanten Erzählstil. Not my kind of flavor - also keine Bewertung in Sternen, da ich nicht das richtige Publikum bin. 🫶

Das verborgene Spiel
Das verborgene Spielby M. L. RioPenguin
26. Feb.
Rating:3

Ein Künstlerisch-literarisches Drama

Bei dem Buch bin ich sehr hin und her gerissen zwischen meiner Achtung vor einem gelungenen Werk und meinem persönlichen Leseempfinden. Es geht um eine Gruppe von Schauspiel-Studenten an einer Kunstakademie, die ihr dauernd gespieltes Drama langsam zur Realität werden lassen und sich Stück für Stück in eine Tragödie stürzen. Ein unglaublich anspruchsvoller Schreibstil (habe es auf Englisch gelesen, und selbst die Übersetzung bleibt sprachlich anspruchsvoll) und teilweise komplette Passagen aus Shakespeare Werken (insbesondere Macbeth, König Lear, Julius Caesar) machen das Buch sehr anstrengend zu lesen. Ich bin leider kein großer Shakespeare oder gar Theater Fan, weswegen es für mich eine Qual war, diese ganzen Theater-Passagen (auch noch in einer Fremdsprache) zu lesen. Jedoch bietet das Buch eine künstlerische Vielfalt an Doppeldeutigkeit und Interpretationsfähigkeit, sodass es wiederum als künstlerisch hochwertiges Werk anzuerkennen ist. Die Charaktere werden sehr plastisch gezeichnet und deren Dynamiken untereinander stehen im Vordergrund. Man erkennt, wie das gespielte Theater-Drama für die Charaktere langsam zur Realität wird. Insbesondere der Anfang war sehr atmosphärisch. Einige spannende, düstere Szenen zwischendurch sind sehr gelungen. Gleichzeitig hat es sich für mich etwas gezogen. Außerdem kommt mir das Ende nach der Auflösung zu plötzlich und nachvollziehen konnte ich bestimmte Aspekte auch nicht komplett. Ein bestimmter offen gebliebener Aspekt am Ende ist sehr interessant und verursacht einen mysteriösen Nachklang. Insgesamt eine eigentlich interessante, tragische Geschichte mit außerordentlicher literarischer Qualität, die ich aber aufgrund der häufigen anstrengenden Theater-Passagen, gewissen Längen im Mittelteil und einem aprubten, nicht ganz nachvollziehbaren Ende nicht gänzlich genießen konnte.

Das verborgene Spiel
Das verborgene Spielby M. L. RioPenguin
25. Feb.
Nachdem ich Graveyard Shift der Autorin sehr mochte, aber auf Englisch gelesen recht anspruchsvoll fand, habe ich mich nun im Buddyread auf Deutsch an ihren Debütroman getraut. Ich habe etwas gebraucht um hinein zu finden, wurde aber dann richtig eingesaugt. Jede Szene wirkt sorgfältig komponiert und die ganze Atmosphäre des Buches lebt vom Schauspiel und den vielschichtigen Gefühlen, während sich  langsam eine spannende Tragödie entblättert.
Rating:3.5

Nachdem ich Graveyard Shift der Autorin sehr mochte, aber auf Englisch gelesen recht anspruchsvoll fand, habe ich mich nun im Buddyread auf Deutsch an ihren Debütroman getraut. Ich habe etwas gebraucht um hinein zu finden, wurde aber dann richtig eingesaugt. Jede Szene wirkt sorgfältig komponiert und die ganze Atmosphäre des Buches lebt vom Schauspiel und den vielschichtigen Gefühlen, während sich langsam eine spannende Tragödie entblättert.

Die exzessiv eingebaute Theatersprache war für mich zunächst ein kleiner Stolperstein. Viele Shakespeare-Zitate und der dramatische Austausch der Freunde wirkten stellenweise etwas sperrig und haben meinen Lesefluss gebremst. Erst gegen Ende, als deutlich wurde, wie eng die Theaterstücke mit der eigentlichen Handlung verwoben sind, ergab die Parallelität Sinn. Die Rollen auf der Bühne und deren Dialoge spiegeln die Dynamiken der Figuren extrem wider. Die ausgereiften, nahbaren Charaktere, die faszinierenden Zwischentöne und die spannende Dynamik der Gruppe mochte ich sehr. Der Zerfall der Moral, das Schuldthema und was es bedeutet die Konsequenzen seines eigenen Handelns zu tragen, wurden für mich wirklich zufriedenstellend umgesetzt. Trotzdem haben mir ein paar Kleinigkeiten gefehlt, um komplett einzutauchen. Richards Brutalität blieb für mich zu wenig ausgeleuchtet – ich hätte mir hierzu mehr Hintergrund oder psychologische Tiefe gewünscht. Auch die besondere Bindung zwischen James und Oliver, die als emotionales Zentrum der Geschichte fungieren soll, blieb für mich eher behauptet als spürbar. Hier hätte ich ein stärkeres Fundament benötigt. Was ich aber sehr positiv hervorheben möchte: Das Buch wird oft mit The Secret History verglichen, weshalb ich sehr skeptisch war, da ich dieses Buch überhaupt nicht mochte. Hier ging es mir komplett anders. Ich habe mitgefiebert, war emotional viel stärker involviert und konnte mich wieder mit dem Dark-Academia-Genre aussöhnen. Insgesamt also kein perfektes, aber ein stimmungsvolles, sprachlich beeindruckendes Leseerlebnis – mit kleinen Schwächen in der Logik und der Figurenzeichnung.

Das verborgene Spiel
Das verborgene Spielby M. L. RioPenguin
25. Feb.
Rating:4

Das letzte was man auf einem Metal-Festival tun würde ist lesen, da können mir bestimmt viele zustimmen. Dennoch zog mich die verdrehte Welt der Protagonisten dieses Buches so sehr, das ich es selbst auf WACKEN nicht aus der Hand legen konnte.

Das verborgene Spiel
Das verborgene Spielby M. L. RioPenguin
8. Feb.
Rating:2.5

Wahrscheinlich eher etwas für Menschen die Shakespeare wirklich lieben.

Für mich hat es sich eher angefühlt, wie ein Buch das ich für die Schule lesen musste. Am Anfang hat es ein bisschen gedauert in das Buch reinzukommen. Dann fand ich es eigentlich ganz gut. Vor allem sprachlich. Aber ab dem dritten Akt ging es dann bergab. Es war mir einfach zu viel Drama und ich habe mich super oft gefragt: ist das hier grade einfach nur scheiße oder bin ich zu alt für sowas? Außerdem hatte das Buch für mich, vom Gefühl her, recht wenig mit einem Mystery Thriller zu tun. Klar, man weiß nicht genau was, wie, wer, wo und warum - aber niemand gibt sich die Mühe (außer der Polizei) wirklich etwas herauszufinden und sonst geht es eigentlich nur um die Gruppendynamik. Ich hab super oft mit mir gehadert, ob ich das Buch abbrechen soll, wollte aber schlussendlich Antworten auf meine Fragen haben.

Das verborgene Spiel
Das verborgene Spielby M. L. RioPenguin
6. Feb.
Rating:4.5

Wenn wir Schurken wären.

Du mein Güte!!! Was war das denn??? Zweimal habe ich das Buch nach kurzer Zeit abgebrochen, weil ich überhaupt nicht rein kam. 😣 Und jetzt… weiß ich gar nicht mehr, warum. Dieser literarische Roman versetzte mich in eine düstere und theatralische Erzählung über Schuld, Liebe, Freundschaft und die zerstörerische Kraft von Leidenschaft und das ganz im Sinne von William Shakespeares Tragödien. Von Beginn an ist klar, dass es ein Verbrechen gegeben und dass Oliver dafür gebüßt hat. Die Geschichte wechselt zwischen zwei Zeitebenen: der Gegenwart, in der Oliver mit Colborne spricht, und der Vergangenheit, in der wir nach und nach das letzte Studienjahr von Oliver und seinen sechs Mitstudenten miterleben. Die Protagonisten sind facettenreich, haben stellenweise enormes Charisma und sind bewusst an Shakespeare-Figuren angelehnt worden. Was mir besonders gefiel war der Einsatz von Shakespeare-Zitaten, welche den Eindruck verstärkten, dass diese Figuren Shakespeare nicht nur spielen, sondern leben. Nichts ist wichtiger als die nächste Rolle, die nächste Probe, der nächste große Auftritt, wer wird Held oder tragische Nebenfigur werden. Dabei überschreitet der ein oder andere so mache Grenze und man taucht ein in die Tiefen menschlicher Abgründe. Der Schreibstil ist durch die vielen Shakespeare Zitate sehr speziell, aber ich habe es geliebt. Shakespeare- und Theaterliebhaber werden jede Seite dieses Buches genießen.

Das verborgene Spiel
Das verborgene Spielby M. L. RioPenguin
31. Jan.
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Rating:2

✨️Das Buch✨️ If We Were Villains ist als Dark-Academia-Roman beschrieben. Im Mittelpunkt steht eine Gruppe Schauspielstudierende an einer elitären Schule, deren Leben sich viwl um Shakespeare, Theater und große Rollen dreht. Vom Stil her ist es so, dass Jahre nach einem Mord Oliver zurückkehrt und erzählt, was damals wirklich passiert ist. ✨️Die Story✨️ Am Anfang war ich ehrlich gesagt ziemlich verloren. Es gibt soo viele Figuren, Namen, Beziehungen...Ich hoffte beim Lesen lange, dass ich noch richtig reinkomme. Doch da sich so viel um Theater, Proben, Shakespearezitate und Rollen dreht, verschwimmt die Realität etwas, was ich schwierig fand. Gebauso wie ✨️Den Schreibstil✨️. Ich empfand diesen als eher verschachtelt, sehr beschreibend, sehr viel Theater. Ganze Dialoge der Jugendlichen bestehen aus Zitaten von Theaterstücken. Das wirkte auf mich extrem elitär und hochgestochen. Ich hatte große Probleme, mich emotional hineinzuversetzen, weil das alles so weit weg von meiner eigenen Realität ist. Der Stil braucht meiner Meinung nach daher Zeit, Geduld und vermutlich auch eine große Liebe zu Theater. ✨️Die Charaktere✨️ Von Intrigen, Drogen, Alkohol, Sex über Machtspielchen, etc. ist alles mit dabei. Manche Charaktere wurden mir sympathischer, andere empfand ich als unangenehm, grosskotzig oder durchtrieben. Interessant fand ich sie schon, aber Nähe habe ich kaum aufgebaut, auch wenn sie mit der Zeit nahbahrer wurden. ✨ Mein Fazit Die Geschichte an sich finde ich spannend, vor allem die Idee und die Auflösung am Ende. Aber der Weg dorthin war für mich sehr zäh. Auch wenn es spannend ist zu rätseln, wer Täter und Opfer ist, und warum, dauert sehr lange, bis überhaupt Spannung entsteht. Erst ab etwa der Hälfte passiert der Mord, und dann wird Stück für Stück durch Olivers Erzählung klarer, was wirklich geschehen ist. Am Ende wird es dann doch noch spannend, doch zwischendurch war es mir viel zu langatmig. Ich glaube, mit einem anderen Stil hätte ich dieses Buch echt mögen können, aber leider war es nichts für mich!.

Das verborgene Spiel
Das verborgene Spielby M. L. RioPenguin
28. Jan.
Rating:3

Für viele ein Highlight, für mich nur ganz gut

Ich weiß, dass viele dieses Buch als absolutes Highlight beschreiben, für mich ist es leider nur ganz okay gewesen. Ich bin kein wahnsinnig großer Theater/Shakespeare-Fan und so haben mich die vielen Theaterszenen eher gelangweilt. Und auch die Auflösung habe ich (zumindest so ähnlich) mit genau den Personen doch recht früh kommen sehen und war so wenig überrascht. Kann man also mal machen. Ich war tatsächlich auch relativ schnell durch mit dem Buch, aber ein Highlight ist es einfach nicht für mich gewesen.

Das verborgene Spiel
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24. Jan.
Rating:3.5

„It was just the seven of us and the trees and the sky and the lake and the moon and, of course, Shakespeare. He lived with us like an eighth housemate, an older, wiser friend, perpetually out of sight but never out of mind, as if he had just left the room. Much is the force of heaven-bred poesy.“

Das verborgene Spiel
Das verborgene Spielby M. L. RioPenguin
21. Jan.
Rating:3

21.01.2026 Das Buch unserer aktuellen Mädels-Buchclub-Leserunde.... Puuuuuh, endlich geschafft.

Ich liebe es ins Theater zu gehen und liebe es zu sehen, wenn SchauspielerInnen so in ihrer Berufung aufgehen. Trotzdem fand ich den Einstieg ins Buch seeeehr langatmig, da es gefühlt nur um dieses Leben auf der Schauspielschule und das Zusammenleben mit den extravaganten Mitschülern ging. Jaaaa, die Figuren und ihre Eigenheiten wurden vorgestellt, aber vielleicht hätte das ein bisschen kürzer ausfallen können? Oder es hätte mehr passieren dürfen? Also 2-3 Stunden des Hörbuchs habe ich als langatmig empfunden und habe mich etwas durchgequält, danach wurde es besser/spannender. Trotzdem konnte ich viele Handlungen der Figuren nicht nachvollziehen... Alles in allem ein nettes Buch für zwischendurch, aber nichts besonders und wird mir leider nicht groß in Erinnerung bleiben. Allerdings macht es Lust auf Theater und ganz besonders Shakespeare. 😊 Das Buch hat mich zeitweise vom Aufbau an andere Bücher erinnert, die ich super gern weiterempfehlen würde an dieser Stelle (und die mir persönlich auch in Erinnerung geblieben sind: "Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle" und "Die Insel des Zorns".

Das verborgene Spiel
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21. Jan.
Rating:4.5

Drama vom feinsten

Meiner Meinung nach steckt in diesem Buch so viel Mühe durch die ganzen Zitate, alles durchdacht. Ich hab zwar nicht immer alles verstanden (gerade auf Englisch), aber irgendwie auch doch. Man wird richtig eng mit der Freundesgruppe, gerade durch die lange Erzählung. Dramatisch beschreibt es einfach am besten.

Das verborgene Spiel
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18. Jan.
Rating:3

Prinzipiell mag ich es Shakespeare in die Neuzeit einzuweben…

Prinzipiell mag ich es Shakespeare in die Neuzeit einzuweben…hier war es mir einfach zu langatmig. “Much Ado About Nothing” wäre zu hart aber die Story hat mich trotz schöner Szenerie einfach nicht fesseln können.

Das verborgene Spiel
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18. Jan.
Rating:3.5

Ein Buch was sehr komplex und verworren wirkt, aber am Ende einen guten Bogen dafür findet. Das Ende hat mich innerlich zerrissen und erstaunlich berührt. Ein letztes Flämmchen Hoffnung zum Schluss ist alles was ich brauchte. Wirklich eine Reise diese Geschichte.

Das verborgene Spiel
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18. Jan.
Rating:0.5

Vielversprechende Idee, zähe Umsetzung

Ich habe das Buch nach etwa 126 Seiten abgebrochen, eine Entscheidung, die mir nicht leichtgefallen ist, gerade weil der Roman stark gehypt wird und die Grundidee eigentlich großes Potenzial hat. Leider blieb dieses Potenzial für mich in der Umsetzung nahezu vollständig ungenutzt. Der Einstieg fiel mir bereits schwer. Die Vielzahl an Figuren und Perspektivwechseln erschwert den Zugang erheblich, zumal man zwischendurch fast den Überblick verliert, aus wessen Sicht gerade erzählt wird. Hinzu kommen eingeschobene Prologe, die zwar Neugier erzeugen sollen, für mich aber eher fragmentarisch wirkten und den Lesefluss zusätzlich unterbrachen. Inhaltlich drehen sich die ersten über hundert Seiten fast ausschließlich um Theaterproben, durchzogen von permanenten Shakespeare-Zitaten und -Anspielungen. Was vermutlich als literarisch anspruchsvoll gedacht ist, empfand ich leider als extrem zäh und repetitiv. Statt Atmosphäre oder Spannung aufzubauen, wirkte das Geschehen auf mich langatmig und distanziert. Ich musste mich regelrecht zwingen weiterzulesen, kein gutes Zeichen. Besonders schade finde ich das, weil die Geschichte an sich spannend klingt und ich mit hohen Erwartungen gestartet bin. Umso größer ist nun die Enttäuschung darüber, wie wenig mich das Buch emotional erreichen konnte. Aktuell fehlt mir schlicht die Motivation, weiterzulesen, auch wenn ein kleiner Teil von mir noch mit FOMO kämpft und überlegt, dem Buch vielleicht irgendwann eine zweite Chance zu geben. Im Moment bleibt für mich jedoch der Eindruck eines Romans, der mehr mit literarischem Anspruch beschäftigt ist als damit, seine Leser:innen wirklich mitzunehmen. Für mich leider sehr langweilig und damit ein Abbruch.

Das verborgene Spiel
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10. Jan.
Rating:3

Phu, das war ein auf und ab. Stellenweise hätte ich dem Buch auch 5 Sterne gegeben, aber dann kamen wieder Phasen durch die ich mich durchquälen musste. Die Dynamik in der Freundesgruppe entwickelt sich durch das gesamte Buch und trägt die Handlung. Das war sehr gut aufgebaut und spannend zu verfolgen. Insgesamt finde ich das Buch rückblickend gelungen und freue mich es gelesen zu haben. Währenddessen war das nicht immer so.

Das verborgene Spiel
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8. Jan.
Rating:5

No words😭 6 Stars❤️‍🩹

Ich weiß wirklich nicht was ich sagen soll… Ein absoluter Fiebertraum auf die aller beste Art und Weise. Man wird einfach in den Strudel der Charaktere hineingezogen und muss dabei zu schauen, wie alles nur noch schlimmer und schlimmer wird… Dieser Epilog wird mich noch ewig jagen…😭💔

Das verborgene Spiel
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6. Jan.
Rating:4

🎭 „Lord, what fools these mortals be“

„I need language to live, like food - lexemes and morphemes and morsels of meaning nourish me with the knowledge that yes, there is a word for this. Someone else has felt it before. (…) For us, everything was a performance. Everything poetic.“ Für Shakespeare-Fanatiker und Theater-Enthusiasten ist das definitiv ein geeignetes Buch. Für Liebhaber klassischer Literatur irgendwo auch. Und für den Rest vermutlich eher nicht. Über 400 Seiten hinweg verfolgt man eine Studentengruppe, die von Theater und Shakespeare so besessen ist, dass auch ihr Leben abseits der Bühne davon geprägt ist. Das Drama wird immer mehr Teil ihres eigenen Daseins, spätestens als ein Mord die Gruppe in Angst und Verzweiflung stürzt. Zwischendurch hat es sich etwas gezogen und es geschahen zig Sachen, die nicht unbedingt was mit dem Mordfall zu tun hatten. Zudem muss man darauf vorbereitet sein, wie wortwörtlich dramatisch die Personen sich teilweise verhalten - es sind nun einmal Schauspieler. Das Ende (as in die letzten Seiten) fand ich trotzdem echt gut und die Sprache hat mir durchgängig gut gefallen. Für einen Debütroman definitiv sehr gut gelungen!

Das verborgene Spiel
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3. Jan.
Große Liebe!
Rating:5

Große Liebe!

Lange in meinem Regal gestanden und jetzt als erstes Buch 2026 direkt einen absoluten Favoriten gelandet. Die intertextuellen Bezüge im Handlungsverlauf, die Figurenkonstellation, die Gestaltung in Akten und Szenen, die Zitation, unglaublich schöne Setzung. Wunderschöne Sprache mit modernen Brüchen, die den Roman unglaublich lebendig wirken lassen. Das Hinterfragen der menschlichen Natur innerhalb der Handlung und auf einer Metaebene machen das Buch zu einem modernen Klassiker. Eines meiner absoluten Lieblingsbücher der letzten Jahre .✨

Das verborgene Spiel
Das verborgene Spielby M. L. RioPenguin