
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ „Sie war nie nur ein Kapitel in seinem Leben. Sie war die ganze Geschichte.“ 🖋️❤️❤️ ———————-
Er nahm die Hände nicht von meinen Wangen. »Ich habe mir nie verziehen, dass ich dich einmal verletzt habe, aber dir ein zweites Mal wehtun ... Glaub mir bitte, wenn ich dir versichere, dass es das Letzte war, das ich noch einmal erleben wollte.« »Warum bist du jetzt gerade zurückgekommen?« »Ich habe mich umgedreht und dich weinen sehen. Was für ein herzloses Arschloch müsste ich sein, um dich so zurückzulassen?« »Tja, eigentlich solltest du das nicht sehen. Du hättest wirklich weitergehen sollen, denn jetzt machst du es nur schlimmer.« »Ich wollte nicht, dass das mein letztes Bild wäre.« »Wenn du sie wirklich liebst, hättest du mich nicht küssen sollen.« Eigentlich hatte ich das nicht schreien wollen. »Ich liebe sie tatsächlich.« Er schaute zum Himmel und sah dann mit Wut in den Augen wieder mich an. »Du willst die Wahrheit wissen? Dich liebe ich verdammt noch mal auch. Ich glaube, wie sehr, das ist mir erst klar geworden, als ich dich wiedersah.« ——————— Penelope Ward hat es mal wieder geschafft …. Das Buch ist zu Ende und nun sitze jetzt hier und plötzlich ist es viel zu spät, mein Herz liegt irgendwo neben mir und ich bin emotional komplett in dieser Geschichte gefangen. 😭💔 Dieses Buch hatte für mich genau diese Mischung aus Bauchkribbeln, Schmerz, Sehnsucht, Humor, Drama und diesem ganz besonderen Penelope-Ward-Gefühl, das einen einfach nicht mehr loslässt. Es ist nicht mein erstes Buch von ihr, und ehrlich gesagt … Ich fühle ihre Geschichten fast immer. Aber Stepbrother Dearest hatte nochmal etwas ganz Eigenes. Diese Geschichte zwischen Greta und Elec war für mich keine einfache Forbidden-Romance-Geschichte, sondern viel mehr eine Geschichte über zwei Menschen, die sich gegenseitig sehen, obwohl sie selbst noch gar nicht wissen, wer sie eigentlich sind. Und ja, Elec war anfangs wirklich ein wandelndes Warnschild mit Lippenpiercing, Tattoos und Bad-Boy-Attitüde. 🚩 Aber leider eins von diesen Warnschildern, bei denen man denkt: „Ach komm, so schlimm wird’s schon nicht sein.“ Spoiler …. Für mein Herz war es schlimm. Sehr schlimm. Aber auf die beste Art. 😂❤️ Greta mochte ich unglaublich gern, weil sie nicht perfekt ist, aber echt. Sie ist verletzlich, neugierig, manchmal unsicher, aber auch viel stärker, als sie selbst glaubt. Besonders schön fand ich, dass sie Elec nicht einfach nur als diesen schwierigen, rebellischen Typen sieht, sondern irgendwann den Menschen dahinter erkennt. Den Jungen, der verletzt wurde. Den Jungen, der gar nicht richtig weiß, wie es sich anfühlt, wirklich geliebt zu werden. Und genau das hat mich so berührt …. Greta gibt ihm nicht dieses kitschige „Ich rette dich jetzt“ Gefühl, sondern eher dieses stille, warme „Ich sehe dich trotzdem“ Gefühl. Und das hat mich wirklich fertiggemacht. 🥺 Elec… 🔥💔❤️ Was soll ich sagen? Ich habe mich vielleicht ein kleines bisschen in ihn verliebt. Also nur ein bisschen 🥴 Also vielleicht auch komplett. Ups. 😅 Dieser Mann ist schwierig, verletzend, stur, provokant und manchmal möchte man ihn wirklich einmal ordentlich schütteln. Gleichzeitig merkt man aber, dass hinter seiner Fassade so viel Schmerz steckt. Seine Vergangenheit hat ihn geprägt, und man versteht nach und nach, warum er so ist, wie er ist. Er ist nicht einfach nur der klassische Bad Boy, der ein bisschen düster guckt und deshalb interessant sein soll. Bei ihm steckt wirklich etwas dahinter. Diese Mischung aus Wut, Schutzmauer, Sehnsucht und Angst hat mich total erwischt. Besonders berührt hat mich die Geschichte, die Elec über sein Leben geschrieben hat. Dieser Teil war für mich emotional einer der stärksten Momente im Buch. Alles nochmal aus seiner Sicht zu lesen, war einfach wunderschön und gleichzeitig schmerzhaft. Plötzlich versteht man so viel mehr. Man sieht nicht nur, was Greta erlebt hat, sondern auch, was in Elec vorgeht. Und genau da hatte ich wirklich Gänsehaut. Dieses Gefühl, wenn man beim Lesen kurz innehält, weil einen ein Satz oder eine Erkenntnis mitten ins Herz trifft? Genau das hatte ich hier. Mehrfach. 🥹✨ und we Greta diese Geschichte gelesen hat und wir er das Ende geplant hat 🥰❤️ I‘m so in Love. Das war so traumhaft schön … Da werde ich noch lange dran zurückdenken. Die Chemie zwischen Greta und Elec war für mich einfach spürbar. Diese prickelnden Spannung, bei der man beim Lesen selbst nervös wird. Dieses Hin und Her, diese unausgesprochenen Gefühle, diese kleinen Momente, in denen mehr passiert als in zehn langen Liebeserklärungen… hach. Ich liebe sowas. Und Penelope Ward kann genau das …. Gefühle aufbauen, bis man als Leserin denkt … „Bitte küsst euch. Oder redet. Oder schreit euch an. Aber macht irgendwas, ich halte diese Spannung nicht mehr aus!“ 😂💘 Was ich auch sehr mochte, war die emotionale Entwicklung der beiden. Greta und Elec treffen sich zu einem Zeitpunkt, an dem beide noch jung sind und vieles nicht greifen können. Später merkt man, wie viel Zeit, Schmerz und unausgesprochene Gefühle zwischen ihnen liegen. Diese zweite Ebene der Geschichte hat mir richtig gut gefallen, weil sie zeigt, dass manche Verbindungen nicht einfach verschwinden, nur weil Jahre vergehen. Manchmal bleibt etwas. Manchmal sitzt ein Mensch so tief im Herzen, dass kein Abstand der Welt ihn wirklich löschen kann. Und ja, genau bei sowas bin ich dann verloren. Komplett. 🫠 Trotz der schweren Themen hatte das Buch für mich auch immer wieder Momente, die mich zum Schmunzeln gebracht haben. Gerade Elecs Art ist manchmal so frech, so herausfordernd und so typisch „Ich tue mal so, als wäre mir alles egal, obwohl ich innerlich vermutlich komplett brenne“, dass ich gleichzeitig genervt und verliebt war. Eine sehr gefährliche Kombination. 😂 Greta hält ihm dabei oft mehr entgegen, als man zunächst erwartet, und genau dieses Zusammenspiel der beiden hat die Geschichte für mich so lebendig gemacht. Das Buch war für mich wahnsinnig gefühlvoll. Es hatte dieses Herzklopfen, dieses Ziehen im Bauch, dieses „Ich lese nur noch ein Kapitel“ Problem, das grundsätzlich immer eine Lüge ist. Ich konnte es wirklich kaum aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie sich alles entwickelt. Und gleichzeitig wollte ich nicht, dass es endet, weil ich Greta und Elec noch nicht loslassen wollte. Das ist für mich immer ein gutes Zeichen. Wenn ich nach dem Ende noch an Figuren denke, dann hat das Buch definitiv etwas richtig gemacht. Und das Happy End? Wunderschön. Für mich genau richtig. Nicht oberflächlich, nicht einfach nur schnell hingeworfen, sondern emotional belohnend. Nach all dem Schmerz, der Sehnsucht, den Missverständnissen und den inneren Kämpfen hat es sich einfach verdient angefühlt. Ich habe es gebraucht. Mein Herz hat es gebraucht. Meine Nerven sowieso. 😭❤️ Stepbrother Dearest ist für mich eine intensive, gefühlvolle und süchtig machende Romance über erste Liebe, Schmerz, Heilung, Sehnsucht und darüber, wie es ist, von jemandem wirklich gesehen zu werden. Greta und Elec haben mich berührt, Elecs Geschichte hat mir Gänsehaut gemacht, und Penelope Ward hat mal wieder bewiesen, warum ich ihre Bücher so gerne lese. Emotional? Ja. Prickelnd? Absolut. Herzschmerz? Leider ja. Bauchflattern? OH JA. 🦋 Von mir gibt es ganz klare 5 Sterne. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Und Elec? Der darf gerne kurz in mein Bücherregal einziehen. Nur kurz. Rein literarisch natürlich. Vielleicht. 😂🖤 Ich freue mich auf Band 2 und hoffe das auch Chelsea ihr Glück findet, denn das hat sie verdient.
























































