Der Seidenspinner eine spannende Geschichte rund um einen Schriftsteller.
Zusammenfassung der Handlung: Der Seidenspinner“ ist der zweite Band der Cormoran-Strike-Reihe von Robert Galbraith. Der Roman verbindet einen klassischen Kriminalfall mit Einblicken in die Londoner Literatur- und Verlagswelt. Der Privatdetektiv Cormoran Strike wird von Leonora Quine beauftragt, ihren verschwundenen Ehemann Owen Quine zu finden. Quine ist ein exzentrischer Schriftsteller, der kurz zuvor ein neues Manuskript fertiggestellt hat. Darin stellt er zahlreiche Personen aus seinem Umfeld in äußerst negativer und beleidigender Weise dar. Viele Betroffene hätten deshalb ein Motiv, ihm zu schaden. Während seiner Ermittlungen entdeckt Strike, dass Quines Verschwinden weit mehr als ein gewöhnlicher Ausreißerfall ist. Schon bald wird der Autor tot aufgefunden. Die grausame Inszenierung des Mordes erinnert auffällig an Szenen aus seinem unveröffentlichten Manuskript. Dadurch gerät eine Vielzahl von Verdächtigen aus der Verlagsbranche ins Visier der Ermittlungen. Gemeinsam mit seiner Assistentin Robin Ellacott verfolgt Strike zahlreiche Spuren, deckt Geheimnisse, Rivalitäten und persönliche Konflikte auf und erkennt schließlich, dass die Wahrheit deutlich komplexer ist, als zunächst angenommen. Am Ende gelingt es ihm, den Täter zu überführen und die Hintergründe des Verbrechens aufzudecken. Zentrale Themen * Die Schattenseiten des Literatur- und Verlagsbetriebs * Ehrgeiz, Eifersucht und persönliche Rache * Die Macht von Kunst und Satire * Wahrheit und Täuschung * Die wachsende Partnerschaft zwischen Strike und Robin Rezension: Der zweite Band hat mir sogar einen Ticken besser gefallen als der erste Band der Cormoran Strike Reihe. Dieser Band ist von der Atmosphäre viel düsterer und man hat viele, viele Verdächtige. Besonders der Showdown hat mir sehr gut gefallen und auch die vielen Wendungen. Auch die wachsende Partnerschaft beziehungsweise die Beziehung zwischen Strike und Robin hat sich in diesem Band nochmal mehr vertieft, was Ich persönlich ganz gut fand.























