16. Juli
Rating:5

Ein toller und gebürtiger Abschluss der ,,Jake Djones“ Trilogie. Es war schön, all die bekannten Charaktere wieder zu treffen und neue kennenzulernen. Besonders Yoyo fand ich von Anfang an sympathisch und Jake und sie verstanden sich gut. Da waren die Sommersonnenwende und Philips Geburtstag, ein Ball auf dem Festland und ein Streit und dadurch eine neue Dynamik in der Geschichte. Einiges hatte sich verändert. Dies fiel auch Signore Gondolfino auf und er sagte: ,,Manchmal ist es schwer, erwachsen zu werden. Könnten wir doch nur für immer Kinder bleiben.“ Und genau darum ging es in diesem dritten Band. Ein Jahr war seit Ende des zweiten Bandes vergangen und Jake, Charlie, Nathan und Topaz hatten sich in dieser Zeit verändert. Da waren das Nachdenken über all das Erlebte und die Frage nach dem Platz auf der Welt, das Thema Eifersucht und unterschiedliche Charaktere und Dynamiken die aufeinander trafen. Denn Yoyo wurde Teil der neuen Mission, Charlie dafür ging aufgrund einer Verletzung nicht mit auf Reise, trotzdem bekam man einen Einblick in seinen Alltag. Gerade das Aufeinandertreffen von ihm und Oceane, das nächtliche Backen und ihre Gemeinsamkeiten haben mein Herz erwärmt. Das Schiff für die Mission trug diesmal den Namen Donner und brachte sie ins London des 17. Jahrhunderts. Das Setting wurde toll beschrieben mit den Wassertaxis und der London Bridge, den Unterschied von Arm und Reich und dem Shakespeare Theater, dem Globe und der Halle dahinter. Dann führte die Mission die Agenten nach China und auch darüber gab es viele Infos durch Yoyo, da es ja ihre Heimat war. All die Szenen und Infos haben mich total in ihren Bann gezogen, da waren das Schatzschiff des Kaisers und die Papierfabrik, das Importieren von Pferden und die Chinesische Oper und Einblicke in die Chinesische Mythologie mit der Lapislazulischlange. Diese spielte in der Geschichte noch eine wichtige Rolle und verband die Mission mit dem Widersacher der Agenten: Xi Xiang, der zwar ein Bösewicht war aber doch oft wie ein Kind wirkte. Da waren sein Plan, Krieg zu führen und ein Unterwasser Labyrinth und somit ein tolles Setting für ein aufreibendes Finale. Es gab ein super spannendes Ende, gerade durch den Perspektivenwechsel, viel Action und tolle Momente. Das Tempo war genau richtig und das Ende hat mich Lächeln lassen.

Jake Djones - Die Dynastie des Bösen
Jake Djones - Die Dynastie des Bösenby Damian DibbenPenhaligon
9. Nov.
Rating:5

Tolle Trilogie mit unfassbaren Cliffhanger

Die Jake Djones Reihe kann ich einfach nur empfehlen. Absolute geniales geschichtliche setting in verschiedensten Ländern, Zeitreise, liebenswerte und herzliche Charaktere. Witz, Charme und Spannung, und auch geschichtlich interessante Einblicke. Leider endet Band 3 mit einem furchtbaren Cliffhanger und ich habe bis dato noch nicht rausgefunden ob es einen 4.band gibt oder geben wird. Aber nichts desto trotz meinerseits eine absolute Leseempfehlung..

Jake Djones - Die Dynastie des Bösen
Jake Djones - Die Dynastie des Bösenby Damian DibbenPenhaligon