Dieses Buch hat mir gut gefallen
Dieses Buch hat mir gut gefallen weil es dramatisch,romantisch war mit einen Happy End
Dieses Buch hat mir gut gefallen
Dieses Buch hat mir gut gefallen weil es dramatisch,romantisch war mit einen Happy End
Kritik: Cover: So schön winterlich und romantisch. Ein Cover zum Verlieben. Nur das Bild hat leider nur wenig mit dem Inhalt zu tun. Mir hätte eine Frau in roten Schuhen oder eben eine Kette mit Anhängern im Bild besser gefallen. Dennoch herrlich romantisch. Eindrücke: Eine Liebesgeschichte. Das verspricht sowohl das Cover als auch der Klappentext. Doch so richtig romantische Stimmung wollte bei mir einfach nicht aufkommen. Ich hatte mir wirklich mehr von diesem Buch erwartet. Gespannt wartete ich auf die Auflösung, welche Anhänger zu welcher Person erstellt würde. Auch das hat mich dann am Ende etwas enttäuscht. Die Charaktere konnten mich ebenfalls nicht ganz überzeugen, da außer Kitty, mir keiner wirklich sympathisch war. Und die war nur eine Nebenfigur. Die Romanze enttäuschte mich ebenfalls, da Rob mir als Mann nicht attraktiv genug war. Ein Schönling ja, aber ein untreuer Mann ist nun wirklich nicht anziehend. Und dann sogar noch als Wiederholungstäter. Charaktere: Laura wird als sehr zurückgezogen, bescheiden, schüchtern beschrieben. Doch schnell merkt man, da steckt mehr dahinter. Von da an wird sie sehr mysteriös dargestellt. Das wirkt manchmal etwas sehr gewollt. Leider war sie mir nicht wirklich sympathisch. Zu schnell lässt sie ihr “altes” Leben hinter sich und verfällt Glanz und Gloria. Mir hat auch nicht gefallen, wie sie sich zu Rob, später dann Alex und wieder Rob hingezogen fühlt. Scheinbar verfielen ihr plötzlich alle Männer. Hmm, wenig überzeugend. Und auch der Love interest Rob war für mich ein blasser Schönling. An dem war nichts interessant. Seine Verlobte verließ er für Cat. Nun schwärmt er für Laura, obwohl er verheiratet ist. Was soll uns daran jetzt sympathisch sein? Er geht fremd, wenn auch vielleicht nur im Geiste. Was für Hoffnung hat man da für diese Beziehung. Weiß nicht, mir haben diese Konstellationen nicht so recht gefallen. Einzig Kitty war mir sympathisch. Bodenständig und authentisch. Stil/Gliederung: Auch hier gibt es wieder angenehm kurze Kapitel. Der Schreibstil ist flüssig. Die Beschreibungen sind eher detailliert, was mich nicht gestört hat, da ich gern ein umfassenderes Bild bekomme. Fazit: Das war leider nix für mich. Die romantische Seite der Story war nicht romantisch genug. Das Mysteriöse wirkte zu konstruiert. Die Charaktere waren blass und nur wenige sympathisch. Leider hat man hier nichts verpasst, wenn man es nicht gelesen hat. Da gibt es schönere Weihnachts- und auch Liebesgeschichten.
Nachdem ich erst vor kurzem ein anderes Werk der Autorin ("Ein Geschenk von Tiffany") gelesen hatte und ich die Geschichte eigentlich ganz gut fand, hatte ich dementsprechend hohe Erwartungen an dieses Buch. Leider konnte mich "Ein Geschenk zum Verlieben" überhaupt nicht überzeugen und ich habe gegen Ende hin ständig ganze Seiten übersprungen bzw. den letzten Drittel nur mehr quer gelesen. Die Story war für mich nicht richtig ausgefeilt und es hatte für mich eher den Anschein, als hätte die Autorin einfach mal drauf losgeschrieben, ohne ein richtiges Konzept vor Augen zu haben. Es gab zwar ein paar gute Ansätze, die aber alle nicht richtig ausgearbeitet wurden und den Verlauf ein wenig planlos haben erscheinen lassen. Ich wusste am Ende nicht wirklich, was ich da nun eigentlich gelesen hatte, aber als Liebesgeschichte würde ich es eher nicht bezeichnen, denn bis auf den Epilog, standen eher Themen wie Freundschaft und Familie im Vordergrund. Bis zum Ende hin sind mir zudem fast alle Charaktere unsympathisch geworden und waren meiner Meinung nach zu oberflächlich. Man erfährt zwar viel über das künftige Geburtstagskind Cat, für die eine Kette gebastelt werden soll, aber alle anderen Charaktere waren mir zu blass. Eine kleinere Anzahl an auftauchenden Charakteren und dafür mehr Tiefe wären in meinen Augen besser gewesen. Letztendlich dienten die meisten bloss zur Darstellung für Cat, hatten aber selbst kaum eine eigene Rolle darzustellen. Ein weiterer Kritikpunkt ist die schlechte Recherche der Autorin. Das hat mich wirklich überrascht, denn bei ihrem anderen Buch schien sie sich sehr mit den Schauplätzen befasst zu haben. Die Story spielt u.A. in dem Schweizer Skiort Verbier. Dort haben zwei der Charaktere ein Ferienhäuschen, das sie nicht zum ersten Mal aufsuchen. Und trotzdem wird zu Beginn darüber gesprochen, dass sie bald Ferien in Frankreich machen, wo sie später auch mit Euro bezahlen, obwohl es in der Schweiz bekanntermassen eine andere Währung gibt. In späteren Gesprächen wird dann aber doch plötzlich von der Schweiz gesprochen, so dass ich mich gefragt habe, wozu es überhaupt Lektoren gibt? (Falls ich da irgendwas überlesen haben sollte, tut es mir natürlich leid und ich nehme diesen Kritikpunkt zurück.) Grundsätzlich kann ich nur sagen, dass das Buch seine Längen hat und deutlich hätte gekürzt werden sollen. Einmal wird bspw. über mehrere Seiten lang beschrieben, wie die Charaktere Scharade spielen. Das mag ja in einem Film lustig sein, aber in einem Buch funktioniert sowas einfach nicht und war für mich einfach langweilig und überflüssig. Ich erspare mir hier jetzt weitere Beispiele zu nennen, doch es gab zahlreiche Szenen, die für mich ähnlich überflüssig waren und kaum etwas zur Geschichte beigetragen haben. Ich hoffe deshalb, dass das ein einmaliger Ausrutscher war und das nächste Buch der Autorin wieder besser wird. Aber dieses Buch würde ich definitiv nicht weiterempfehlen.
Individuelle Anhänger zu gestalten, ist Lauras Leidenschaft. Um die Persönlichkeit der beschenken Person zu erfassen, führt sie Gespräche und anschließend beginnt der Prozess. Als Rob Blake in ihr Atelier kommt, um gleich sieben Anhänger für seine Frau zum Geburtstag zu bestellen, ist Laura nicht begeistert, denn sein Auftreten ist arrogant und recht überheblich. Allerdings zahlt Rob überdurchschnittlich gut für ihre Arbeit und Laura will den Auftrag annehmen, um ihrem Freund einen lang gehegten Traum zu erfüllen und auch weil Robs Beweggrund so ein wertvolles und einzigartiges Geschenk zu machen, sie sehr interessiert. Sie nimmt Kontakt zu den Menschen auf, die Robs Ehefrau besonders nahe stehen. Ihre Schwester, Freunde, ihre Chefin und natürlich Rob selbst. Im Zuge dieser Begegnungen wird sie in die Dynamik dieser Freundschaften gezogen. Sie verbringt ein intensives Wochenende in der Schweiz mit (fast) allen Beteiligten und erhält einen Einblick in das Leben der Reichen. Dieser Glamour blendet sie kurzzeitig, zeigt ihr dann aber auch, dass es hinter der Fassade bröckelt. Mein Eindruck: Ich habe bereits ein paar Weihnachtsromane der Autorin gelesen und weiß, dass ihre Geschichten niemals ganz einfach und locker sind. In "Ein Geschenk zum Verlieben" dreht sich alles um Laura, deren Leben nicht ganz einfach war und geprägt ist von tiefen Verlusten. In ihrer langjährigen Partnerschaft läuft auch nicht mehr alles so rund und die Aussicht mal Abstand von ihrem normalen Leben zu gewinnen, reizt Laura sehr. Anfangs könnte man meinen, dass es nur um dieses besondere Geburtstagsgeschenk von Rob an seine Frau geht, doch je länger man die Figuren beobachtet, desto mehr erfährt man von Laura. Karen Swan erschafft Charaktere, die unglaublich vielfältig sind. Selbst bei den Nebenfiguren wird es nicht langweilig. Dazu kommt noch eine Geschichte, die so viel tiefer geht, als ich erwartet hatte. Mit dem Ende gab es für mich auch noch ein richtiges Aha-Erlebnis und hat mich für alle traurigen Momente entschädigt.
After recently reading my first novel by Karen Swan, Christmas at Tiffany's which I thoroughly enjoyed, I was excited to start another christmas-themed novel by her. My expectations were pretty high. Unfortunately I couldn't really connect with this book which was pretty much the "fault" of the main protagonist, Laura. I found her weird and couldn't really get emotionally connected with her despite what she has been through in her life. Kitty was the only character I absolutely loved. I could identify with her as she was a natural and down to earth woman. The book also had quite a few lengths which could have been cut way shorter. I did enjoy Swan's writing style and story building after all, so I will definetely read more by her. I also liked the message the book was carrying.