Ich habe eine witzige Zeit mit der Hexe Kosara, dem Ex-Cop Arsen, einer Menge Seelentröster-Kuchen und mit den Heißen Nächten mit einem Upir-Lord verbracht (Upire sind übrigens Monster, nur so am Rande). Es ist schon eine ganze Weile her, seit dem ich den ersten Band dieser Dilogie gelesen habe - „Tage einer Hexe“. „Nächte einer Hexe“ war im Vergleich nicht ganz so stark, trotzdem ein gutes Buch, das viele tolle Zutaten enthält. Wenn im Hochsommer, fernab der „Foul Days“ Schnee fällt und eine Hexe tot aufgefunden wird, ist Kosara klar, dass etwas nicht stimmt. Die Grenze zwischen der Menschenwelt und dem Reich der Monster verschwimmt. Und als Arsen, der sich seit den Vorkommnissen im letzten Winter rar gemacht hat, auf ihrer Schwelle auftaucht und sie um Hilfe bittet, dann weiß sie dass die Zeit drängt. Die Welt der zwei Städte finde ich genauso cool wie im ersten Band. Sie schwebt zwischen der Urbanität und dem Gewimmel der Großstadt und Hexenbräuchen, die aus der slawischen Mythologie entlehnt wurden. Ein Kräutersträußchen hier, ein schnell gebrauter Trank da, ein Haus auf Hühnerbeinen dort. Ich mochte das Bild, das ich sofort wieder im Kopf hatte sehr gerne. Kosara und Arsen müssen wieder ermitteln - mit dem Lesenden auf den Fersen. Es hat unglaublich viel Spaß gemacht ihnen durch verschiedene Stadien des Falles zu folgen. Leider blieb es dabei. Stadien. Passagen, die mir Spaß gemacht haben. Dialoge, die gut gelungen waren und mich in die Geschichte gezogen haben. Der Roman in Gänze hat mich leider oft genug verloren. Meine Gedanken sind abgeschweift, während der eigentliche Plot zerfaserte und seine Zeit brauchte, ehe er sich wieder gesammelt hatte. Ich mochte die Nebenschauplätze mehr. Der unwiderstehliche Duft nach frisch gebackenem Kuchen, die Lektüre eines nicht ganz jugendfreien Buches - darüber musste ich schmunzeln, das hat in mir Gefühle wachgekitzelt. Eigentlich ist das, was vom Buch bleibt, wichtig: Mit der Vergangenheit abschließen, ohne die Lehren daraus zu vergessen. Zusammenhalt, Mut und Freundschaft stehen immer über dem Kampf alleine gegen das übermächtige Böse. Was bleibt, ist ein guter Abschlussband einer Dilogie voller Hexenelemente und urbanen Setting. Der erste Band konnte mich jedoch mehr begeistern.

Eine Fortsetzung, in der man sich wieder verlieren kann
»Nächte einer Hexe« war für mich eine Fortsetzung, auf die ich mich nach »Tage einer Hexe« sehr gefreut habe und genau diese besondere Mischung aus Magie, Monstern und Atmosphäre hat mich auch hier wieder abgeholt. Der Einstieg fiel mir allerdings zunächst etwas schwer, da ich mich nicht mehr an alle Details aus Band 1 erinnern konnte. Nach einigen Kapiteln und dank kleiner Rückblicke ging das zum Glück schnell vorbei. Die Geschichte bleibt ihrem Stil treu: eine Art Schnitzeljagd, bei der Kosara von einem Hinweis zum nächsten eilt, während aufgrund der nahenden Katastrophe kaum Zeit für eine Verschnaufpause bleibt. Diese Dringlichkeit sorgt für eine ganz eigene Spannung. Ein kleiner Kritikpunkt war für mich allerdings die Beziehung zwischen Kosara und Asen. Während sie im ersten Band noch subtil wirkte, dreht sie sich hier stellenweise etwas im Kreis, weil vieles unausgesprochen bleibt. Das fand ich auf Dauer etwas anstrengend und ermüdend. Trotzdem habe ich »Nächte einer Hexe« sehr gern gelesen. Die Figuren sind lebendig, die Welt wird weiter ausgebaut und gewinnt an Tiefe, und gerade die Mischung aus Magie und Monstern macht für mich nach wie vor den Reiz aus.
Schöne Fortsetzung, kann aber mit Band 1 nicht ganz mithalten
Nächte einer Hexe hat mich, genau wie schon der erste Band, wieder total überzeugt. Die Welt ist unglaublich spannend und bietet so viel Potenzial, dass man am liebsten noch viel mehr darüber erfahren würde. Allerdings hatte ich diesmal das Gefühl, dass die Ereignisse deutlich kürzer abgehandelt wurden. Kaum hatte man richtig ins Buch gefunden, war es auch schon wieder vorbei. Die Story wirkte stellenweise etwas gehetzt, als hätte man sich nicht genug Zeit für bestimmte Handlungsstränge genommen. Besonders schade fand ich das bei Asens „Problem“. Das Thema war zwar präsent, wurde aber eher nebenbei behandelt, obwohl man daraus viel mehr hätte machen können. Da hätte ich mir definitiv mehr Tiefe und Raum gewünscht. Auch die Romantik spielte erneut eher eine Nebenrolle. Das hat zwar grundsätzlich zur Geschichte gepasst, aber eine kleine Prise mehr davon hätte mir persönlich trotzdem gefallen. Was mir außerdem aufgefallen ist: Im Vergleich zum ersten Teil gab es leider mehr Rechtschreibfehler, was den Lesefluss hin und wieder etwas gestört hat. Trotzdem war das Buch wieder super unterhaltsam und hat mich bestens abgeholt. Die interessante Welt und die Charaktere machen einfach Lust auf mehr. Alles in allem also eine gelungene Fortsetzung mit kleineren Schwächen, die ich trotzdem sehr gern gelesen habe.
Es war nicht schlecht, aber gecatched hat es mich auch nicht. Fand den ersten Teil viel besser!
Kosara du fehlst mir 😭😃
Auch die Fortsetzung von „Tage einer Hexe“ habe ich an einen Tag weg gelesen. Der Schreibstil der Autorin ist absolut packend und unterhaltsam. Hier haben wir etwas mehr Lovestory als in Band 1, aber immer noch subtil sodass es sich gut in die Geschichte einfügt. Kosara ist weiterhin unsere glänzende Protagonistin die es wohl auch alleine mit allen Gefahren aufnehmen würde um die Menschheit zu beschützen. Meine einzige Kritik ist dass die Reihe mit diesem Band endet denn ich könnte wahrscheinlich noch etlich weitere Geschichten über Kosara und alle anderen Charaktere in diesen Büchern lesen.

Ein gut gezielter Hieb mit einer Schokoladentorte
Eigentlich sollte die Hexe Kosara sich freuen: Sie hat die Schmutzigen Tage, also die Zeit zwischen den Jahren, in der Monster in ihre Stadt einfallen, überstanden, eins der mächtigsten Monster unschädlich gemacht und sogar ihren Hexenschatten zurückerlangt. Doch seitdem geht alles schief. Immerhin muss sie mittlerweile mit ganzen zwölf Hexenschatten zurechtkommen, die ihr aber alle nicht gehorchen, ein mächtiger Verbrecher versucht, die Geschicke der Stadt an sich zu reißen und spätestens, als es mitten im Juni beginnt, zu schneien, ist klar, dass die Monster noch eine Rechnung mit Kosara offen haben… Der Cozy-Fantasy-Roman „Tage einer Hexe“ hätte auch ein Einzelband sein können, doch die Autorin schenkt uns mit diesem Buch eine überraschende, warmherzige und vor allem witzige Fortsetzung einer unglaublich chaotischen Geschichte voller menschlicher Monster und monströser Menschen. Ihre Welt ist inspiriert von slawischer Magie und spielt in einer (unserer gar nicht mal so unähnlichen) Welt irgendwann um die Mitte des letzten Jahrhunderts. So ganz genau sagen lässt sich das aber nicht, manchmal scheint sich das Buch da auch selbst etwas zu widersprechen, was auch bereits ein Kritikpunkt im ersten Teil war. Aber sei es drum, es hat trotzdem Spaß gemacht, in die geteilten Städte Chernograd und Belograd zurückzukehren und gemeinsam mit Kosara und ihrem Kollegen-Freund-Kunden Asen erneut auf Monsterjagd zu gehen und sich den langen Schatten erstaunlich düsterer Sommernächte zu stellen. Erzählt wird die Geschichte mit liebenswert sarkastischem Tonfall, der hin und wieder durchaus zum Lachen bringen kann, abwechselnd von beiden und die beiden holen nun endlich auch das nach, was sie am Anfang immer vertagt haben, wenn auch sehr zurückhaltend. Für eine Cozy Fantasy ist auf den Seiten dieses Buches auch erstaunlich viel los, ständig gibt es Rituale, Begegnungen mit Geistern, halblegale Ermittlungsaktionen und immer gleich die nächste Herausforderung. Trotzdem spart die Autorin auch nicht mit gemütlichen Details, wirft mit Leseclubs für Varkolaks (Das ist so eine Art Werwolf), fragwürdigen Rezepten für Selbstgebranntes und allerlei Gebäckstücken um sich. Mit anderen Worten: „Nächte einer Hexe“ ist eine absolut würdige Fortsetzung dieser besonderen Geschichte und ebenso ein passender Abschluss, ein Buch, das zwar durchaus Spannung zu bieten hat, aber es auch versteht, den Leser auf seine ganz eigene Art mit Setting, Atmosphäre und Charakteren zu fesseln, sodass die Reise dann viel zu schnell zu Ende ist und die meisten Leser gern noch für eine Tasse Tee mit einem Schuss unbestimmtem Alkohol aus dubiosen Kellervorräten geblieben wäre. Wer gemütliche Fantasy mit osteuropäischer Inspiration, Humor und starken Protagonistinnen sucht, der wird in diesem Buch auf jeden Fall fündig und auch bestimmt gut unterhalten.
Eine richtig gute Fortsetzung mit einem tollen Ende! Ich hatte zwischendurch etwas Angst, dass die Geschichte doch in eine andere Richtung driftet, als gedacht, dabei hätte ich im Nachhinein nichts ändern wollen. Bis auf ein paar Momente, die mir etwas zu zäh waren, ist dieses Buch einfach super. Obwohl es ziemlich nahtlos an Band eins anknüpft, kommt man von Beginn an wieder richtig gut in die Geschichte - und für alles, was man vielleicht nicht mehr zu 100% weiß, gibt es wie nebenbei eingeflochten kleine Erklärungen. Eine wirklich schöne Fantasy-Dilogie, die mir extrem gut gefallen hat!
Einfach unglaublich gut!
Fantasy im slawischen Setting. Der zweite Band hat mir noch besser gefallen. Schlag auf Schlag nahm die Geschichte ihren Lauf. Ganz ohne Spice, ja ein bisschen Romance - aber sehr wenig und hat die Geschichte nicht überlagert. Mal wieder ein perfektes Beispiel sich nicht nur auf Empfehlungen von Booktok zu verlassen, sondern selbst im Buchladen zu stöbern. Ich habe alles an dieser Duologie gemocht.
Band 2
War eine schöne Fortsetzung. Da gibts jetzt für mich nicht so viel zu sagen🤷🏼♀️😅 Es war genau so gut geschrieben, wie das erste .. Ich hatte den Eindruck, das die gute Prise Humor aus dem ersten Band im zweiten ein kleines bisschen gefehlt hat, aber sonst wars gut 👍🏼
Der Fluch des zweiten Bandes.. 😂
Zunächst einmal gesagt: ich habe Band 1 vor knapp einem halben Jahr gelesen, das ist insofern witzig weil Band 2 ein halbes Jahr nach Ende von Band 1 spielt. Aber leider wieder: Band 2 schwächer als Band 1 😭 Obwohl mich das Buch nicht vom Hocker gerissen hat, war es dennoch das Gefühl von „nach Hause kommen“. Ich mochte die Geschichte rund um die Welt, Situation in der sich die Welt befindet und auch Kosara, die Hexe, ganz nach einem Märchenbuch mit verfilzten Haaren, Hexenkessel und eingekochten „Lebensmitteln“. Mir war von Anfang an klar, dass dieser Band etwas für zwischendurch wird, und dafür war es auch gut! Ich wollte auch einfach wissen wie die Dilogie zu Ende geht. Was mir nicht sooo gefallen hat war, dass dieser Band in der ersten Hälfte sehr einem Krimi ähnelte. Ich denke, das muss man mögen, ich war nicht so in Krimi-Stimmung weswegen ich das nicht so gefühlt hatte. Die Tiefe unserer Protagonistin ist sensationell gelungen (schon in Band 1), ich mag sie, zumal es einfach auch mal eine ist, die genau das Gegenteil von perfekt ist. Ob ich die Dilogie empfehlen kann? Vielleicht. Sie war auf jeden Fall okay. Romance quasi nicht vorhanden und wenn einem der Erzähler-Schreibstil nichts ausmacht, kann ich zumindest Band 1 als Probe erstmal nahelegen. (Was ich aber sehr irritierend fand: die Kapitel hatten jeweils Hinweise darauf, aus welcher Sicht wir die Geschichte gerade betrachten. Da es aber im Erzähler-Stil geschrieben ist, habe ich das als vollkommen überflüssig wahrgenommen) Solide Dilogie, die auch nicht unmengen an Zeit kostet, da wenig Seiten, aber es ist jetzt kein krasses Highlight.
Eine Fortsetzung, die Band 1 wirklich in nichts nachsteht.
Inhalt: Im zweiten Band begleiten wir wieder Kosara und Arsen, die diesmal mit zwei Mordfällen konfrontiert werden und erstmal getrennt voneinander ermitteln. Gleichzeitig taucht ein ungewöhnlich gefährliches Monster auf, das Chernograd terrorisiert. Obwohl die dunklen Tage noch weit entfernt sind, wird es also trotzdem alles andere als ruhig. Die Geschichte geht direkt weiter und fühlt sich auch genau so an, kein neuer Anfang, sondern einfach „und jetzt geht’s weiter“. Diesmal stehen nicht nur Kosara, sondern auch Arsen im Fokus und vor allem ihre Entwicklungen. Kosara versucht, selbstständiger zu werden und zu lernen, nicht alles alleine machen zu müssen. Arsen kämpft weiterhin mit seinen Unsicherheiten, was teilweise etwas anstrengend war, aber gut zu ihm passt. Ich mochte das Buch wieder richtig gerne. Es ist super humorvoll, spannend und an manchen Stellen auch echt düster. Besonders cool fand ich wieder die ganzen Mythen und die Einblicke in andere Hexen und den Zmey. Die zwei Perspektiven haben nochmal Abwechslung reingebracht, auch wenn mich die Lovestory ehrlich gesagt nicht ganz abgeholt hat, die war mir stellenweise etwas too much. Was ich wieder richtig mochte: Die Welt fühlt sich total greifbar an, auch ohne mega viele Beschreibungen, und die Mischung aus Magie und Alltag macht einfach Spaß. Auch die ganzen unterschiedlichen Monster waren wieder ein Highlight. Wie schon im ersten Band passiert sehr viel und es ist ziemlich schnell erzählt, aber genau das hat mich nicht gestört. Ich bin wieder komplett durchgeflogen.

Auch der 2. Band hat mich total abgeholt!
Nächte einer Hexe ist eine stimmungsvolle Fortsetzung, die die düstere Atmosphäre des ersten Bandes gekonnt aufgreift und weiter vertieft. Die Handlung ist spannungsgeladen und hält einige unerwartete Wendungen bereit, auch wenn nicht jede davon völlig überrascht. Besonders gelungen ist erneut die Entwicklung der Hauptfigur, deren innere Konflikte und Entscheidungen im Mittelpunkt stehen und der Geschichte emotionale Tiefe verleihen. Die magische Welt wirkt dabei noch ausgearbeiteter und lebendiger. Insgesamt ein packender Roman für Fans von düsteren Fantasy-Geschichten, auch wenn das Tempo stellenweise etwas schwankt.

Insgesamt eine gute Dilogie
Gelungener Abschluss. Das Setting ist wunderbar, alles ist dunkel und düster, mit unheimlichen Wesen. Die Geschichte schließt nahtlos an Band 1 an und die Story geht so weiter wie vermutet. Trotzdem gab es ein paar unvorhergesehene Wendungen.

Ein Abschied von Kosara, der ans Herz geht 🥹
⭐️⭐️⭐️⭐️ Nach „Tage einer Hexe“ war ich absolut on fire, als ich – einen Tag vor unserer Abreise in den Herbsturlaub – durch puren Zufall gesehen habe, dass „Nächte einer Hexe“ erschienen ist. Gesehen. Gekauft. Eingepackt. 📚 Und was soll ich sagen: Ich habe das Buch in kürzester Zeit verschlungen. Im Urlaub, gemütlich am Kamin, ging es sogar noch schneller. Die Geschichte ist spannend bis zur letzten Seite, stellenweise herzzerreißend – und gleichzeitig wird einem immer wieder warm ums Herz. Für mich ist es ein sehr gelungener Abschluss dieser Dilogie, und ich bin fast ein bisschen traurig, dass wir vermutlich keine weiteren Geschichten von Kosara lesen werden. Die letzten Seiten habe ich tatsächlich nur sehr langsam gelesen, weil ich nicht wollte, dass es endet. Besonders gefallen hat mir die Entwicklung der Charaktere. Der Spannungsbogen hat für mich durchgehend funktioniert, und die Rückblenden in die Vergangenheit fand ich richtig, richtig gelungen. Alles in allem ein tolles Buch und eine wunderschöne Geschichte – zwei echte Schmuckstücke in meinem Bücherregal, zu denen ich bestimmt irgendwann noch einmal zurückkehren werde. ⭐️⭐️⭐️⭐️ Vier Sterne gebe ich, weil ich mir an einigen Stellen noch etwas mehr Hintergrund gewünscht hätte. Aber das ist wirklich nur ein kleiner Wermutstropfen.
Der zweite Teil der überraschenden Reihe
Endlich ging es mit Kosara weiter. Auch wenn es leicht hinter dem ersten Teil liegt, mochte ich das Buch wieder sehr. Die Welt droht erneut zu zerbrechen, die Schatten wollen nicht hören und entwickeln immer mehr ihren eigenen Kopf. Muss man einfach gelesen haben.
So langsam verliere ich mein Herz an die slawische Mythologie. ❤️ Nächte einer Hexe ist ein sehr schöner Abschluss der Dilogie, der mich absolut zufrieden gestellt hat. Die Geschichte war wieder sehr humor- und stimmungsvoll, spannend und die Charaktere, vor allem Kosara, haben sich toll weiterentwickelt. Hier und da hätte ich mir jedoch ein bisschen mehr Tiefgang gewünscht. Vor allem in den Beziehungen der Figuren, hätte man sicher noch mehr rausholen können. So ist leider, trotz Potential und toller Geschichte die emotionale Bindung etwas auf der Strecke geblieben. Trotzdem eine wunderbare, cozy Reihe, die ich sehr empfehlen kann.
Gelungener Abschluss
Auch der zweite Teil hat mich überzeugt; ich fand ihn sogar noch ein kleines bisschen besser als den ersten Teil. Wir sind wieder mitten drin in Chernograd. Kosara hat ihre Magie wieder, aber muss noch lernen, mit zwölf Schatten umzugehen. Dann erschüttern Hexenmorde die Stadt und zudem hegt auch Vila ihre Geheimnisse. Die Kapitel werden abwechselnd aus Kosaras und Asens Sicht erzählt. Die Länge ist angenehm und der Stil ist wie im ersten Band atmosphärisch. Dieses Mal ist die Welt mit ihren Bewohner - Menschen sowie Monstern - schon bekannt und ich habe mich auch schnell wieder eingefunden. Die Geschichte lebt von Kosaras Sturheit, den rauen Bedingungen, den verschrobenen Figuren und den manchmal absurden Begebenheiten. Ich finde die slawische Mythologie toll, weil sie mal was anderes ist. Zudem kommt auch der zweite Teil so ziemlich ohne Spice aus. Den hat er auch gar nicht nötig, die Geschichte spricht für sich und ich kann die Dilogie nur empfehlen!

Würdiger Abschluss der Dilogie🕸️🕷️
Was für ein genialer Abschluss dieser Dilogie! Ich habe jede Sekunde genossen! Nächte einer Hexe setzt nach dem Ende von Tage einer Hexe an, lässt aber einige Zeit ins Land vergehen. Wir begegnen Kosara, unsere seltsame Heldin, die sich zur Aufgabe macht, den Zmey nun vollends zu zerstören. Auch Asen, der Kommissar, spielte wieder eine große Rolle und gemeinsam raufen sie sich für den finalen Kampf wieder zusammen. Die Handlung war spannend und die Seiten sind nur dahin geflogen! So ein tolles und geniales Buch, das Herzen höher schlagen lässt und auch die Romanze spinnt ihre zarten Fäden. Die Welt ist düster und es gelüstet den Monstern und Menschen nach Vergeltung. Kosara steht immer wieder vor der Frage, ob sie besser ist als der Zmey, während sie mit Schuldgefühlen und Verwirrung kämpft. Wie der Kampf ausgeht - dafür müsst ihr die Reihe selbst lesen und erleben! Auch in diesem Band ist sie mir noch näher ans Herz gewachsen und ich bin wirklich traurig, dass die Reihe nun zu Ende ist. Daher kann ich eine große Leseempfehlung für alle aussprechen, die eine Dilogie lesen möchten und dennoch Lust auf ein komplexes und traumhaftes düsteres Fantasy-Setting haben!
Mega!
Auch im zweiten Buch konnte mich die Autorin mit ein paar Plottwists überraschen. Es war spannend und bitter süß.
Die Reise geht weiter und anders als geplant
Das Buch bringt uns wieder nach Chernograd und Belograd. Wieder ein mysteriöser Fall der geklärt werden muss und alte wie auch neue Charaktere und Monster. Ich finde das es ein guter Abschluss ist , falls es einer ist. Das Buch war spannend mit ein paar wenigen witzigen Anekdoten. Wie das vorherige etwas Düster aber passend für den Inhalt. Ich fand es unterhalten und die Kombi Krimi - Hexen - magische Wesen und alte Legenden , hat gut zusammen gepasst und funktioniert.
Leichte Hexen Geschichte
Ein angenehmes, leichtes Fantasy Buch mit Fokus auf Hexen und Monster. Fand es gut, allerdings hat es nicht für mehr Sterne bei mir gereicht, da die Story und auch die Entwicklung mir zu „flach“ waren. Finde es aber für zwischen durch gut, mochte die Welt und auch die Protakonisten
Eine tolle Story, gute Wendungen und eine spannende Welt!
Starker zweiter Teil mit gutem Abshluss
Ich bin ein Fan von alleinstehenden Büchern, aber ich Stelle fest: Dilogien sind eigentlich noch besser. Die Rückkehr zu vertrauten Charakteren und trotzdem zieht es sich nicht ewig. Buch eins hat mir schon super gut gefallen, Teil zwei steht dem in nichts nach. Ein biiiisschen Romance, genau richtig für mein Herz, und ganz viele Monster, Mystik, Drama, dazu eine angemessene Menge Kampf. Sehr, sehr angenehm. Insgesamt mag ich, wie bei verschiedenen Themen in die Tiefe gegangen wird, dass Hintergründe klar werden und man zumindest die Hauptcharaktere nur oberflächlich kennen lernt. Was mir bei beiden Büchern allerdings aufgefallen ist: das Finale hätte jeweils gerne noch mehr etwas mehr Drama und Tiefe vertragen können. Vor allem in Teil zwei fühlte es sich für mich an wie: !Achtung Spoiler! Oh, was...huch, isser tot? achso, ja hm. Das tut aber allem keinen großen Abbruch, jetzt beim Schreiben wünsch ich mir fast einen dritten Band, nur um nochmal zurück kehren zu können zu Kosara und Asen und Roksana und denn Geistern und und und.

Highlight!
Anfang letzten Jahres war „Tage einer Hexe“ bereits ein kleines Highlight und der Startschuss für die Liebe zur slawischen Mythologie in Fantasygeschichten für mich. In „Nächte einer Hexe“ begleiten wir erneut Kosara dabei, wie sie gegen die Monster und den Zmey kämpft. Ich habe den Schreibstil wieder geliebt. Trotz Erzählerperspektive bekommt man so viel von den Protagonisten mit. Erzählt wird die Story aus der Sicht von Kosara und Asen. Zwischen den beiden gab es in Band 1 bereits eine sanfte und leise Beziehung, die jetzt in Band 2 nochmal vertieft wurde - und dennoch nahm diese Ebene nicht überhand. Sie begleitete eher die Story und unterstrich diese. Im allgemeinen ist auch Band 2 wieder sehr düster, aber atmosphärisch und intensiv. Die Spannung wird bereits ab Seite eins bis zum Ende gehalten, es gibt keine Längen und keine unnötigen Dialoge. Es gibt mehr Monster, mehr Hexen, mehr Magie… und ich habe alles davon geliebt. 🖤 Fazit: Ein perfekter Abschluss für diese Dilogie und eine riesengroße Empfehlung!
Gelungener Abschluss
Die Mischung aus slawischer Mythologie, spannender und gut durchdachter Handlung und feinsinnigen Humors ist optimal gelungen. Einziger Störfaktor war das vermehrte gegenseitige Anschmachten der Protagonisten. Insgesamt aber ein hervorragender Abschluss.
Toller Abschluss
Wie schon bei Band 1 war das Buch ein Pageturner. Die Charaktere waren glaubwürdig, die Handlung spannend und alle Fragen wurden beantwortet.
Fantastisch
Teil 1 der Reihe hat mich schon in seinen Bann gezogen. Teil 2 hat mich nicht enttäuscht. Dieses Buch war so spannend. Beim lesen wusste ich nie, was als Nächstes passieren würde und war stets überrascht von der Handlung. Einfach toll!

Wundervolles Finale! 🐉
Wieder ein rundum gelungenes Buch, mindestens genauso toll wie der erste Teil! Ich war schon sehr gespannt, wie es mit Chernograd, der Mauer und dem Reich der Monster, den 12 Schatten - und natürlich mit Kosara und Asen - weitergeht und wurde nicht enttäuscht 🐺🔮 Kosara ist eine sehr sympathische Protagonistin, die ihren eigenen sturen Kopf hat und sich hin und wieder von ihren Gefühlen mitreißen lässt, was sie für mich sehr „echt“ machte. Die Geschichte um die 12 Schatten fand ich super und was das mit Kosara gemacht hat! Irgendwie so schön leicht zu lesen, dabei aber eine so spannende und interessante Handlung, ich konnte es zwischenzeitlich gar nicht weglegen 📖
Schade das es das Ende der Buchreihe ist. :(
Tolle Reihe. Kann ich jedem Fantasy Fan empfehlen der auch mal andere Fabelwesen kennen lernen will. Super für die kalte Jahreszeit.
Nachdem ich Band 1 bereits wirklich gut fand, war ich auf den 2. Band gespannt. Die Story war wieder von der slawischen Folklore geprägt, was ich einfach super spannend fand. Die Autorin nimmt einen wieder direkt mit in die Welt und man fiebert mit den Protagonisten mit. Dabei steht der Spice, wie schon in Band 1, im Hintergrund, was mich absolut nicht gestört hat. Ein runder Abschluss für eine tolle Dilogie.

So gut
•Buchrezi• 🙂↕️(Spoiler im Inhalt, aber nicht in meinem Fazit) Zum Inhalt: Kosara ist zurück in Chernograd und versucht, in ihren Alltag zurückzufinden und als Hexe den Bewohner*innen der Stadt beizustehen. An ihrer Seite: zwölf eigenwillige Schatten, die sie braucht, um ihre Magie ausüben zu können. Den Zmey, den Zar der Monster, hat sie zwar besiegt und verbannt, doch kaum kehrt etwas Ruhe ein, werden zwei Hexen brutal ermordet aufgefunden. Das erschüttert nicht nur Kosara, sondern auch den ehemaligen Ermittler Asen, der plötzlich wieder vor ihrer Tür steht und Gefühle weckt, die sie längst weggesperrt glaubte. Doch für Herzklopfen bleibt kaum Zeit. In Chernograd gerät alles aus den Fugen: Es schneit mitten im Juni, Monster tauchen auf, die eigentlich nur zwischen den Jahren existieren dürfen, und ein skrupelloser Bandenführer entdeckt den Monsterhandel für sich. Mitten in diesem Chaos stehen Kosara und Asen, ohne zu ahnen, dass eine noch viel dunklere Bedrohung auf sie wartet… Mein Fazit: Ich liebe diese Dilogie und kann sie allen empfehlen, die düstere Hexengeschichten genauso verschlingen wie ich. Das geheimnisvolle Setting von Chernograd, die ständige Gefahr durch die Monster und Kosara als ungewöhnliche, starke Protagonistin haben mich absolut begeistert! Auch Asen, der an ihrer Seite ermittelt und ihr hilft, die neuen Geheimnisse aufzudecken, fügt sich perfekt in die Geschichte ein. Besonders faszinierend fand ich die Monsterwelt: Manche lauern im Dunkeln, andere leben mitten unter den Bewohner*innen und versuchen ein alltägliches Leben zu führen. Dieser Aspekt macht das Buch einzigartig. Ein tolles Extra ist das Glossar am Ende, in dem jede Monsterart erklärt wird. Die Geschichte ist spannend, düster, stellenweise witzig und hat genau die richtige Prise Romantik. Ich habe dem zweiten Teil entgegengefiebert und wurde in keiner Weise enttäuscht! Einzige Kritik: Warum gibt es nur zwei Teile?! 😫 Von mir gibt es volle 🧙🏻🧙🏻🧙🏻🧙🏻🧙🏻!
Auch Teil 2 kann wieder mit seinem Humor und vielschichtigen, erwachsenen Charakteren überzeugen. Allerdings war die Handlung dieses Mal leider zu vorhersehbar.
Nachdem Teil 1 für mich ein Überraschungs-Highlight in 2025 war, musste ich direkt mit Teil 2 weitermachen. Das Buch steigt ein halbes Jahr nach dem Ende von Teil 1 ein. In Chernograd ist es ungewöhnlich kalt und es geschehen immer wieder merkwürdige Dinge. Dieses Mal konnte mich die Handlung leider nicht allzu sehr überraschen. Die verschiedenen Wendungen waren doch sehr vorhersehbar. Man merkte beim Lesen einfach, dass bestimmte Entscheidungen von Kosara und Asen nur getroffen wurden, um die Handlung in eine bestimmte Richtung zu lenken. Gut gefallen hat mir wieder die Leichtigkeit und der Humor der Geschichte. Zudem lernen wir noch mehrere andere Charaktere kennen. Kosara und Asen sind zwei Erwachsene Protagonisten, die nachdenken und eigene Entscheidungen treffen. Das Ende war mir dann etwas zu überhastet abgehandelt. Ohne zu spoilern haben mir gewisse Handlungen sehr gut gefallen, sie wirkten sehr durchdacht und nachvollziehbar. Aber dann gab es auch Handlungen, die sehr überhastet wirkten und so, als ob die Autorin keine wirklich Idee mehr gehabt hätte. Alles in allem konnte mich das Buch aber mit seinen vielschichtigen, erwachsenen Charakteren und seinem Humor überzeugen. Die Autorin werde ich auf jeden Fall weiter verfolgen.
Ein wirklich mitreißendens Ende der Dilogie, in der keine Fragen offen bleiben.
Wenn im Hochsommer Schnee fällt und eine Hexe mit zwei Schatten tot aufgefunden wird, dann stimmt etwas nicht. Der Feierhexe Kosara wird schlagartig klar, dass die Grenze zwischen dem Reich der Menschen und der Monster durchlässig geworden ist… ISBN:978-3-608-96685-5 Klett-Cotta Verlag
Absolute cozy Dilogie
In Nächte einer Hexe, dem zweiten Band des Hexenkompendiums, versucht Feuerhexe Kosara, ihre zurückgewonnene Magie zu meistern – doch ihre zwölf Hexenschatten machen ihr das Leben schwer. Während die Grenze zwischen Menschen- und Monsterwelt instabil wird und düstere Kreaturen auftauchen, gerät die Hexengemeinschaft zunehmend in Gefahr. Ein neuer Mordfall ruft Ermittler Asen Bacharow auf den Plan, dessen Spur in die Tiefen der magischen Unterwelt führt. Kosara steht im Zentrum wachsender Bedrohungen und muss herausfinden, welche Rolle sie selbst im aufziehenden Chaos spielt. Nächte einer Hexe überzeugt mit einer atmosphärisch dichten Welt, die stark von slawischer Folklore geprägt ist, und mit einer Protagonistin, die zwischen Verantwortung, Macht und Identität ringt. Die Mischung aus Mystery, Monsterfantasy und magischen Intrigen sorgt für stetige Spannung. Besonders gelungen sind die originellen Kreaturen, die dynamische Beziehung zwischen Kosara und ihren Schatten sowie der konsequent aufgebaute Plot, der ohne unnötige Längen auskommt. Ein stimmiges, intensives Fantasy-Abenteuer, das das Universum des ersten Bandes sinnvoll erweitert und zu einem packenden Höhepunkt führt.
Ein toller Abschluss
Der zweite Band um Kosara und Asen löst einige offene Fäden aus dem ersten Band auf. Hat mir sehr gut gefallen!
Diesmal gab es wieder viele Pros, aber auch einige Cons. Ich mochte die düstere Atmosphäre, die slawische Folklore mit all den Monstern, die Crime Vibes, spannenden Kampfszenen und auch das runde Ende. Genervt haben mich grad am Anfang die Dynamik zwischen Kosara und Asen sowie deren jeweiliges Innenleben. Es kam mir vor als hätten sie sich nach dem Ende von Band 1 ein halbes Jahr schlafen gelegt, wären dann aufgewacht und Band 2 hätte begonnen. Viele Dinge wurden immer wieder durchdacht, was es zäh und mitunter nervig gemacht hat. Und als Kosara nach all dem Selbstmitleid irgendwann noch dachte „wir waren zu hochmütig“, dachte ich WAS WANN? 😂 Also insgesamt ein durchwachsener finaler Band, aber ein schönes Ende.
ein charmanter zweiter band
Ich habe den zweiten teil genauso genossen wie den ersten. er liest sich angenehm, mit witz, tragik und allem was es zu bieten hat. ich mag die entschleunigung der story sehr und auch das es plötzlich wieder spannend wird. die mythologie gefällt mir auch sehr gut. den tieferen sinn in der story finde ich angenehm und er regt durchaus zum nachdenken an. dieses buch wird mir noch länger im kopf rumschwirren mit seinem charme und seiner story. abschließend ein gelungenes werk und ich hätte gern mehr davon.
Genauso gut wenn nicht sogar besser als Band 1
Die Geschichte von Kosara und Asen geht eigentlich nahtlos weiter und ich glaube mir hat der zweite Band von der Geschichte und der Entwicklung der Charakteren sogar besser gefallen als Band 1. Wirklich tolle Fortsetzung und Abschluss und wirklich zwei tolle Romane mit düsterem setting und tollen Charakteren, mal etwas anderen Monstern und ohne übertrieben große love story
Düster, Grausam und voller Monster.
Genauso toll zu lesen wie schon der erste Band. Die Monster werden in diesem Band weniger detailliert beschrieben, dies hat mich nicht gestört. Die Charakterentwicklungen waren 10/10, mega. Große Empfehlung.
Teil 1 konnte mich schon überzeugen und auch Teil 2 hat mir wieder richtig gut gefallen. Kosara ist weiterhin Einzelkämpferin unter den Hexen und sich sich immer sicherer, dass seit ihrer letzten Begegnung mit dem Zmey etwas nicht stimmt. Schnell stellt sie fest, dass sie dieses Mal nicht alleine siegen kann. Ich mag die Wesen, ich mag die Charaktere und ich liebe die Story einfach.

Ein gelungener Abschluss!
Mit "Nächte einer Hexe" schließt Genoveva Dimova ihre Dilogie rund um die Hexe Kosara ab. Es ist eine Dilogie, die uns in eine Welt voller Magie und slawischer Volklore entführt. Übersetzt aus dem Englischen von Wieland Freund und Andrea Wandel. Eigentlich könnte Kosaras Leben wieder in normalen Bahnen verlaufen, jetzt wo sie ihre Schatten und ihre Magie zurück hat. Doch dann werden plötzlich zwei Hexen auf bestialische Art ermordet und zwar diesseits und jenseits der magischen Mauer - sowohl in Chernograd wie auch in Belograd, wo Inspektor Asen Bacharow die einzige Spur verfolgt. Eine Spur, die erneut zu dem Untergrundboss Konstantin Karaiwanow führt. Und auch Kosara versucht dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Mit ihren zwölf Schatten sollte sie eigentlich die mächtigste Hexe sein, doch die Schatten gehorchen ihr nicht. Und zu allem Überfluss hört sie ständig die Stimme des Zmey, den sie doch in der Mauer eingesperrt zu haben glaubte ... Der flüssige Schreibstil konnte mich schon im ersten Band überzeugen. Leicht zu lesen, fliegt man nur so durch die Seite. Die Spannung der Geschichte tat hier natürlich ihr Übriges und so war ich auch nach wenigen Seiten wieder mittendrin in Kosaras Welt der Monster und mythologischen Wesen. Die Atmosphäre in diesem zweiten Band empfand ich jedoch etwas weniger magisch als im ersten Band, was meinem Spaß an der Geschichte letztlich jedoch keinen Abbruch tat. Die Charaktere, allen voran Kosara, mit ihrer Verletztlichkeit und ihrem großen Herzen, habe ich wirklich ins Herz geschlossen und ich hatte großen Spaß sie durch die kalten und dunklen Straßen zu begleiten. Wo ich auf Hexen, blutrünstige Upire und Varkolaks, bissige Karakonjule und Rubas treffe. Nicht zu vergessen einem Haus auf Hühnerbeinen. Ihr seht, es gibt viel zu entdecken und neben Spannung auch eine Menge Spaß. Insgesamt war dieser zweite Band für mich aber schwächer als der Auftakt. Fans von magischen, leicht düsteren Geschichten mit Volklore kommen hier aber definitiv auf ihre Kosten.

Hexengeschichte für Erwachsene - toller Abschlussband 🙏🏻
Das Ende einer wundervollen Reise. Meine Güte, ich habe euch schon so oft von dieser Geschichte vorgeschwärmt. Aber hier muss es auch nochmal sein, denn ich liebe diese Dilogie. Nicht nur Optisch ein absoluter Hingucker, sondern auch der Hinhalt überzeugt vollkommen 🙏🏻 Wir lesen aus den Sichten von Kosara und Asen. Beide müssen sich wieder notgedrungen zusammentun, denn plötzlich tauchen Monster außerhalb der schmutzigen Tage in Chernograd auf. Die Barriere zum Reich der Monster wird durchlässig. Kosara dämmert so langsam, dass der Zmey noch nicht gänzlich besiegt ist. Ich liebe einfach dieses düstere Atmosphäre der Bucher. Düster, manchmal auch grausam und blutig aber auch so voller Herz und zum Teil auch witzig. Kosara kennt ihre Schwächen und dennoch beschließt sie sich nicht unterkriegen zu lassen. Auch Asen habt mir hier wieder sehr gut gefallen. Die beiden sind einfach ein tolles Team 🤍 Eine Hexengeschichte für Erwachsene, dabei bleibe ich ☺️ Man fliegt nur so durch die Seiten, freut sich alte Bekannte wieder zu sehen und ist gebannt von den ganzen Wendungen und Geheimnissen die endlich gelüftet werden.
Schöner Abschluss
Band 2/2 Erzähler Perspektive (Kosara/Asen) Diesmal mach ich es wirklich kurz. Die Geschichte plätscherte so vor sich hin. Ich bin erst sehr spät reingekommen. Hab’s man ein paar Tage zur Seite gelegt, dann wieder gelesen usw. Es passiert einiges, aber dann doch nicht - weiß nicht, ob man versteht was ich meine, Aber ich möcht das Buch nicht schlecht bewerten. Es war cozy, es war flüssig geschrieben, ich mochte beide protas sehr gern und die Geschichte war toll. 😊 Evt war ich nicht 100% in der Stimmung für dieses Genre und ich hoffe, du liebst die Geschichte ❤️
»Chernograd war die Stadt der Magie und der Monster. Ohne die Monster wäre die Magie bald nur noch Schall und Rauch. Und wenn weder das eine noch das andere übrig blieb, würde die Stadt, die so viele Jahre um ihre Existenz gekämpft hatte, ein für alle Mal untergehen.« Eigentlich sollte Kosaras Leben endlich wieder ruhiger verlaufen, nachdem sie den Zmey losgeworden und ihre Magie zurückgewonnen hat. Doch wenn es plötzlich im Juni schneit, Monster auch außerhalb der schmutzigen Tage auftauchen und mehrere Hexen geköpft und ohne ihre Schatten aufgefunden werden - dann ist irgendetwas ganz gewaltig faul. Zusammen mit Asen, der ebenfalls mit einigen haarigen Probleme zu kämpfen hat, geht Kosara den Morden auf die Spur und trifft dabei schon bald auf einen alten Bekannten mit finsteren Plänen. Außerdem muss sie feststellen, dass ihr genialer Plan den Zemy loszuwerden, weitreichende Konsequenzen hat.... Auch der zweite Teil der Reihe hat mir richtig gut gefallen, denn es gab mehr Hexen, mehr Monster und auch mehr Humor - eine wirklich gut gelungene Mischung. Die Geschichte ist leicht zu lesen und obwohl wirklich viel passiert, wird es nie unübersichtlich oder gehetzt. Auch in diesem Teil gibt es wieder Krimielemente, die in die eigentliche Handlung eingewoben werden, auch wenn dieser Teil diesmal geringer ausfällt. Wie auch schon im ersten Teil, hat mir Kosara als Protagonistin richtig gut gefallen. Ihre sarkastische, rebellische Art und ihr starker Wille kommen erneut gut zur Geltung. Trotzdem tut sie alles für ihre Stadt und deren Bewohner, auch wenn das unangenehme Konsequenzen für sie hat. Auch Asen hat mit wieder sehr gut gefallen, er bildet einen guten Gegenpart zu Kosaras Sturkopf und wird in diesem Teil selbst vor so einige Probleme gestellt. Außerdem wird er immer mehr Teil von Kosaras Leben, wenn auch teilweise etwas unfreiwillig. Generell wirken die Charaktere vielschichtig und lebendig und man kann sich mit ihren inneren Kämpfen und Konflikten durchaus identifizieren. Zum Ende hin wird die Geschichte wirklich spannend, lediglich einer der Handlungsstränge wird für mich ein bisschen zu schnell und einfach abgehakt, der Rest hat mir aber sehr gut gefallen. Alles in allem ein wirklich gut gelungener, atmosphärischer zweiter Teil und ein runder Abschluss für diese sehr empfehlenswerte Diologie.
Schönes Ende der Duologie ✨️
Ich finde den 2. Band ein angemessenes Ende! Asen hat mich wieder in den Bann gezogen und die Story weiterhin sehr spannend. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden finde ich sehr niedlich und liebevoll 💕 Kosara ist ein toller Charakter, auch wenn sie mir diesmal zu sehr "Ich mache es lieber allein!" ist. Das Ende kam zwar etwas schnell daher, ist aber der Geschichte entsprechend sehr gelungen.

Noch düsterer, noch mehr Monster, noch mehr Hexen!
Ich merke, ich bin ein Fan von zweiten Teilen - man kennt die Figuren, die Welt, die Story kann sich weiter entfalten und oftmals nenne ich aus Reihen den zweiten Band als Lieblingsteil. Hier geht es mir nicht anders, nur dass ich sagen muss, dass die Nächte einer Hexe in meinen Augen fast schon herausragend ist! Der Zar der Monster, der Zmey, wurde von Korsara in die Mauer, die Chernograd und Belograd voneinander trennen und die Monster im düsteren Chernograd halten, eingesperrt - die Gefahr, die von ihm ausgeht, wurde gebannt und Korsara ist nun mächtig wie keine Hexe zuvor, ist sie doch Besitzerin von zwölf Schatten! Doch der Schein trügt. Seit der Zar der Monster verschwunden ist, brechen Risse zwischen der Monster- und der Menschenwelt auf, im Sommer ist es kälter und ungemütlicher als zu den Schmutzigen Tagen im Winter. Grausame Morde enthaupteter Hexen halten die Polizei auf Trab, der schlimmste Gangster ist noch auf freiem Fuß, ein seltenes Monster, dass alle Hühner der Stadt tötet ist aus der Monsterwelt entkommen und die Kikimoren sind noch nicht gerächt und suchen unsere Helden weiterhin heim. Nicht nur die Polizei von Belograd entpuppt sich als ebenso korrupt wie in Chernograd, auch Korsara lässt sich durch die Macht der zwölf Schatten immer mehr korrumpieren - und in all dem flüstert immer wieder die Stimme des Zmey zu ihr - ist er also doch noch nicht endgültig gebannt? In dem Band passiert unglaublich viel: Wir beginnen mit grausigen Morden, haben also wieder unser Krimielement, durch das schneekalte und graue Chernograd mit seinen korrupten Bürgern die Noir-Nuance, natürlich grausigschöne Fantasy in Form der slawischen Monstern, Hexenzirkel, Monster, die vielleicht doch keine sind und Menschen, die viel mehr als Monster zu beschreiben sind. Es knistert zwischen Asen und Korsara, gleichzeitig kämpfen sie nicht nur mit den Dämonen ihrer Vergangenheit, sondern den Herausforderungen, die ihre Fähigkeiten mit sich bringen. Was mir besonders gefällt, ist, dass trotz der Fülle, es nicht zu schnell geht bzw. auch nicht in der Länge gezogen ist. Figuren wie Story entfalten sich angemessen und finden auch einen angebrachten Abschluss in der Dilogie. Ich liebe die beiden Bücher, vor allem die düstere aber niemals hoffnungslose Stimmung sehr. Der Zweiteiler ist eher für die Wintermonate als für den Herbst zu empfehlen - wenn es wirklich dunkel und kalt ist.

Nächte einer Hexe war ein gelungenes Finale. Ich habe mir Kosara immer wie Nora Tschirner als Hexe vorgestellt und fand sie irre cool! Die Geschichte war von Anfang bis Ende spannend, düster und witzig. Mir hat es sehr gut gefallen und es hat mir echt Spaß gemacht!😊
Im zweiten Band der Dilogie kommt ziemlich viel zusammen, mir waren es stellenweise daher zu viele offene Themen. Hätte für mich auch ohne Romantik und dem zeitweisen Kratzen am Cozy-Genre genau so gut funktioniert, trotzdem habe ich es gerne gelesen, denn der Weltenbau und alles rund um die Monster ist wirklich gut gelungen.

















































