
"Ich heile." "Heilen? Gesund machen?" "Alles, nur keine Eifersucht. Das kann keiner heilen. " ❔️❔️❔️❔️❔️❔️❔️❔️❔️❔️❔️❔️❔️❔️❔️
Dieses Buch fand ich extrem schwer zu bewerten – schlichtweg, weil ich ehrlich sagen muss: Ich habe nicht wirklich verstanden, was ich da gelesen habe. Was mir allerdings sehr gefallen hat, war der Schreibstil. Ich mag es, wenn Autor:innen mutig sind, wenn sie mit Sprache spielen und Worte benutzen, die nicht alltäglich sind. Genau das passiert hier. Der Text fühlt sich stellenweise an, als würde er einen in eine andere Zeit ziehen – fast in eine andere Welt. Sprachlich war das für mich definitiv das Highlight. Inhaltlich hingegen… nun ja. Es ist ein sehr kurzes Buch, und trotzdem hatte ich am Ende eher Fragezeichen als Antworten im Kopf. Vielleicht liegt genau darin der Reiz. Vielleicht auch die Absicht. Vielleicht bin ich aber auch einfach nicht die Zielgruppe – das kommt vor. Viel mehr kann ich dazu leider wirklich nicht sagen. Ich glaube, Treacle Walker ist eines dieser Bücher, bei denen man selbst hineinlesen muss, wenn einen der Klappentext anspricht. Entweder es klickt – oder eben nicht. Und falls jemand die Geschichte vollständig verstanden hat: Bitte. Erleuchtet. Mich. 🤭 ✨️ Fazit ✨️ Sprachlich faszinierend, atmosphärisch eigenwillig, inhaltlich für mich leider sehr rätselhaft. Ein Buch für Leser:innen, die Freude an ungewöhnlicher Sprache und Interpretationsspielraum haben – und keine Angst vor Verwirrung.



























