Richtig gut
Was für ein Buch, und was für ein Ende 😱von Anfang bis Ende super spannend. Die Story hat mich total abgeholt und Ich kann’s kaum erwarten bis Band 2 erscheint
Richtig gut
Was für ein Buch, und was für ein Ende 😱von Anfang bis Ende super spannend. Die Story hat mich total abgeholt und Ich kann’s kaum erwarten bis Band 2 erscheint
✨️Rezensionsexemplar/Netgalley✨️ Von Seite 1 an hat "the Ordeals" mich gepackt! Ich war sofort in der Story drin, hatte einen emotionalen Zugang zur Hauptprotagonistin und hatte schon recht am Anfang Tränen in den Augen. Der Aufbau der Geschichte, der Weg wie Sophia an die Killmarth Academy kommt, und alles weitere, waren total stimmig. Das Magiesystem der "Wirker" war total interessant und leicht verständlich beschrieben. Ich konnte mir das Setting sehr gut vorstellen und mochte den Unterricht an der Academy und die Freundschaften total gerne! Dieses Buch hätte für mich auch Liebesgeschichte funktioniert. Dennoch mochte ich sie. ❤️ Ein Plot jagt den nächsten! Manches kam erwartet und einiges kam unerwartet! Ich habe "the Ordeals" sehr gerne gelesen und bin nach dem krassen Ende unfassbar gespannt auf Band 2!
Ich habe The Ordeals - Killmarth Academy von Rachel Greenlaw gelesen und fand es insgesamt wirklich gut. Ich glaube, meine aktuelle Leseflaute hat ein bisschen beeinflusst, wie sehr es mich gepackt hat – gerade am Anfang hat mir etwas die Spannung gefehlt. Gegen Ende wurde es dafür deutlich besser. Besonders gefallen hat mir die Entwicklung von Sophia, die war für mich echt ein Highlight. Auch das Magiesystem und die Grundidee der Geschichte fand ich richtig spannend. Der Cliffhanger am Schluss ist gut gemacht – ich möchte Band 2 auf jeden Fall lesen, aber es ist jetzt nicht so, dass ich sofort weiterlesen muss.
Zwischen Magie, Macht und dem Wunsch nach Freiheit🪄
Der Roman begleitet Sophia, die durch einen Blutbund an ihren Onkel gefesselt ist und für ihn gefährliche Aufgaben erfüllen muss. Ihr Ausweg scheint die Aufnahme an der Magieakademie Killmarth zu sein – doch der Weg dorthin ist geprägt von harten Prüfungen und Konkurrenz. Unterstützung findet sie ausgerechnet bei Alden, mit dem sie ein fragiles Bündnis eingeht. Besonders trägt die Geschichte durch Sophias starke, kämpferische Persönlichkeit. Die Prüfungen sind spannend inszeniert und auch die vorsichtigen Beziehungen zwischen den Figuren sorgen für Dynamik. Gleichzeitig bleiben sowohl das Magiesystem als auch einige Nebencharaktere etwas unausgereift, wodurch nicht alle Fragen beantwortet werden. Ein guter Einstieg in die Reihe, der mit Atmosphäre und Beziehungsgeschichte punktet, während Magiesystem und Nebenfiguren noch Luft nach oben lassen.🤍 *Unbezahlte Werbung - Rezensionsexemplar
[Rezensionsexemplar] The Ordeals sliellt in einemSchool Setting. Auch ist hier eine Fantasy Welt gegeben. Die Loyalität wird in Frage gestellt und auch wem vertraut werden kann. Die Welt an sich ist interessant, jedoch find ich diese an sich nicht genug ausgebaut. Eher wenig World Bouilding geschieht hier. Das fehlt mir persönlich tatsächlich. Der Schreibstil ist meiner Meinung leicht verständlich. Es gibt hier keine zu komplexen und komplizierten Konzepte. Es ist alles relativ logisch ind simple. Die Chataktere konnten mich leider nicht so bekommen. Ich fand diese eher zwei Demensional und die Tiefe hat mir hier sehr gefehlt. Ich persönlich brauche immer aich starke Charaktere, sie authentisch und greifbar sind. Hier ging das mir persönlich etwas hinten über. Man merkt das the Ordeals eher für eine jüngere Leserschaft gedacht ist und auch eher in diese Richtung zu empfehlen ist. Es ist leider nicht mein Favorite in diesem Genre aber trotzdem vielleicht was für Einsteiger und junge Erwachsene.
Starke Idee, leider nicht fesselnd
Bücherabo- Buch Das Buch habe ich mir nicht selbst ausgesucht, sondern über das Bücherabo meines lokalen Bauchladens erhalten. Ich fand die Grundidee mit der Killmarth Schule und den verschiedenen Fähigkeiten richtig cool (ein bisschen Harry Potter vibes hatte ich beim lesen schon) Die verschiedenen Prüfungen, welche die Schüler bestehen mussten waren waren interessant aufgebaut und man konnte darüber auch die Entwicklung der Charaktere gut nachvollziehen. Aber wieso bekommt das Buch doch nur recht wenig Sterne? Ich wurde mit den Charakteren einfach nicht warm und leider konnte mich das Buch nicht in seinen Bann ziehen 😭 Bin darüber auch traurig, denn es hatte viel Potential! Aber was ich definitiv anmerken muss, wie wunderschön ist die Printausgabe?! So hübsch!

Gute Grundidee, aber…
Die Grundidee ist gar nicht so verkehrt, aber es gibt so viele Plotholes, dass einem dabei schwindlig wird. Das Schlimmste ist aber der völlig deplatzierte und unnötige Spice, der anscheinend nur deshalb eingebaut wurde, um die Verkaufszahlen zu erhöhen. Anders kann ich es mir nicht erklären. Sehr schade, man hätte da was draus machen können. So habe ich aber wenig bis keine Lust auf die Fortsetzung.

Düster, magisch, gnadenlos – nur die Stärksten überleben
Der Klappentext von "The Ordeals" von Rachel Greenlaw klang so spannend, dass ich das Buch gleich aus meiner Bücherei ausgeliehen habe, als es mich dort im Regal der Neuerscheinungen angestrahlt hat. Denn auch das Cover und der Farbschnitt sind ganz genau nach meinem Geschmack. Sophia DeWinter möchte aus den Fängen ihres grausamen Onkels fliehen. Um den Bann, der auf ihr liegt, zu brechen, muss sie an der magischen Elite-Akademie Killmarth aufgenommen werden. Doch auch dort lauern tödliche Gefahren, denn bei den Auswahlprüfungen, den Ordeals, überleben nur die Stärksten. Ja, in diesem Buch sterben wirklich so einige. Trotzdem gibt es auch einige schöne Momente, denn Sophia findet in Killmarth Verbündete, die ich wirklich sehr gerne mochte. Auch Sophia als Hauptfigur fand ich unglaublich spannend, da sie durch ihre Herkunft so anders agiert als viele der anderen Hoffnungsvollen. Was mir an dem Buch unglaublich gut gefallen hat, ist das Magiesystem mit Illusionisten, Maskierern, Botanikern und Alchemisten. Jede magiebegabte Person führt diese ein wenig anders aus, hat ein anders gelagertes Talent. So fand ich es sehr spannend, wie sich Sophias Magie im Laufe des Buches entfaltet hat. Lediglich ein Part der Geschichte hat mir nicht so gut gefallen: eine der tödlichen Gefahren, die in dieser Welt lauern. Eigentlich mache ich um diese Art Geschichten eher einen großen Bogen, da ich weiß, dass ich diese Kreaturen nicht mag. Doch da anfangs nicht ersichtlich war, dass diese überhaupt vorkommen würden, bin ich hier ein wenig überrumpelt worden. Trotzdem musste ich unbedingt weiterlesen, denn nie konnte man sich sicher sein: Wem kann man trauen? Was steckt wirklich alles dahinter? Wer wissen will, welche Kreaturen in Sophia DeWinters Welt lauern, muss das Buch wohl selbst lesen, denn es hier zu verraten, würde zu viel der Geschichte spoilern. Auch allen, die Geschichten mit einem tödlichen Akademie-Setting und viel spannender Magie mögen, kann ich "The Ordeals" sehr empfehlen.

Ich hatte das Buch angefragt und nicht erwartet ein so gutes Buch zu lesen. Und hier bin ich: schreibe eine 5 Sterne Rezension. Wir haben eine Mega Protagonistin, die stark ist und für ihre Ziele kämpft. Das kombiniert mit Dark Academia, viel Tempo und Action hat eine wunderbare Kombination ergeben. Ja, das Buch enthielt nicht viel Worldbuilding, brauchte aber auch zumindest bis jetzt nicht mehr als es beinhaltete. Die Ordeals waren spannend geschrieben, definitiv oft unerwartet in ihrer Art und auch die Romance passte sehr gut. Einige der Wendungen waren absolut unerwartet, auch wenn ich die „hauptsächliche“ ab einem gewissen Punkt erraten hatte. Aber einige andere? Ich hatte keinen Schimmer. Und das Ende? Ich brauche den zweiten Teil. Dringend. Das Buch ist definitiv eine Empfehlung für jeden der Romantasy mag, die spannend ist, mit einer Menge Tension und Action. Danke an Netgalley für den eARC!
„The Ordeals“ nimmt uns mit auf eine düstere und zugleich faszinierende Reise voller Magie, Gefahren und Selbstfindung. Im Zentrum steht Sofia, deren Wunsch nach Freiheit und Zugehörigkeit sie zur geheimnisvollen Killmarth Academy führt – einem Ort, an dem tödliche Prüfungen, die sogenannten Ordeals, auf sie warten. Diese Trials spielen gezielt mit den Ängsten der Studierenden und machen die Ausbildung zu einer nervenaufreibenden Erfahrung. Die Welt ist geprägt von mysteriösen, tödlichen Wesen und einem facettenreichen Magiesystem, das Sofia unbedingt verstehen möchte. Die Geschichte lebt stark von ihrer Hauptprotagonistin. Sofia durchläuft eine mitreißende Entwicklung, findet Freundschaften und auch die Liebe. Alden sticht dabei als charmant und verlässlich hervor. Obwohl mir die Welt und die Prüfungen sehr gefallen haben, empfand ich das Tempo stellenweise als etwas zu langsam. Dennoch überzeugt die Mischung aus Fantasy und Romance – wobei der Fokus klar stärker auf der Handlung und der Welt liegt als auf der Liebesgeschichte. Die romantischen Momente, die es gibt, sind dafür intensiv. Insgesamt eine spannende, eher düstere Fantasy-Romance mit tollen Charakteren und viel Potenzial – auch wenn das Pacing für mich nicht immer ganz gepasst hat, freue ich mich auf die Fortsetzung.
Wer Tribute von Panem liebte, wird es auch lieben
Spannendes Buch von Anfang bis Ende mit allem was man braucht. Viel Spannung, große Wendungen, Romantik usw. Es wird aber kein Einzelband bleiben und es wird noch nicht an einem zweiten Band geschrieben. Hoffentlich kommt aber einer.
Nicht das erhoffte Highlight, aber dennoch lesenswert.
The Ordeals hat mich als eBook und Hörbuch über lange Wochen begleitet. Das allein sagt vermutlich schon, dass es zwischendurch einiges am Längen gab. Aber beginnen wir doch von vorne. Der Einstieg war super spannend hatte mich sofort in den Bann dieser Story gezogen. Die Autorin hat eine düstere Atmosphäre kreiert, welche mich direkt weiterlesen lassen wollte. Leider habe ich dann absolut den Faden verloren, oder die Autorin vielleicht auch viel eher mich verloren, als es auf die Insel ging. Wir hatten etwas Unterricht, das Gefühl, dass jeder jeden aus dem Weg räumen möchte und einen Ordeal nach dem anderen, bei dem die Lehrkräfte ohne Rücksicht auf Verluste die unbrauchbaren aussortieren. Ob dabei jemand stirbt? Völlig wurscht. Das fand ich ehrlich gesagt bei allem, was auf dem Spiel steht, doch recht kurzsichtig gedacht und völlig unsinnig. Hat das eine absolut düstere Atmosphäre kreieren sollen? Wahrscheinlich. Leider fand ich es einfach nur unpassend, weswegen ich für den Mittelteil viel zu lange gebraucht hatte, denn obwohl die Autorin hier Spannung aufbauen und hochhalten wollte, war es stellenweise einfach nur langweilig dadurch. Der letzte Ordeal hatte mich dann wieder. Ab hier war ich wieder voll im Game und kann sagen, dass es das erste und das letzte Viertel rausgerissen haben. Vor allem das letzte Kapitel war berauschend und lässt mich jetzt wider Erwarten doch auf Band 2 warten. Fazit: Meiner Meinung nach eine richtig tolle Idee, mit mäßiger Umsetzung, aus der man mit etwas konzentrierterem Inhalt wesentlich mehr hätte rausholen können
Das Grundsetting hat mich überzeugt, auch wenn ich mir an einigen Stellen mehr Tiefe gewünscht hätte, was das Magiesystem betrifft. Aber vielleicht kommt das ja dann noch im zweiten Band. Die Liebesgeschichte hätte es für mich nicht gebraucht.
Hier wird’s körperlich 🫠
Sophia lebt bei ihrem Onkel, der „der Sammler“ genannt wird. Sie muss für ihn Aufträge erfüllen, die alle daraus bestehen, Personen Blut abzuzapfen und ihm dieses Blut zu bringen. Denn jeder, dessen Blut der Sammler bekommt, erscheint auf seiner magischen Karte und kann sich somit nirgends verbergen. Sophia möchte jedoch de Pakt, den sie mit ihrem Onkel geschlossen hat brechen, und daraufhin „bewirbt“ sie sich an der berühmten Killmarth Akademie. Dort muss sie jedoch erstmal einige tödliche Prüfungen bestehen, um überhaupt als Studentin dort zugelassen zu werden. Ja. Tatsächlich weiß ich nicht wirklich, was ich zu dem Buch schreiben soll. 😅 Die Grundidee fand ich ganz nett, man hat Magie, die krassen Typen haben zwei Sorten davon - eine ist quasi die dominantere Magie und noch eine nicht so stark ausgeprägte, andere Magie. Aber was ist hier eigentlich Magie? Da gibt es Illusionisten, Botaniker, Alchemisten (die sind wohl sehr selten), Maskierer. Hätte auch mit den Prüfungen und dem Akademie Setting ganz gut funktioniert. Bis dann Alden kam. Sophia fährt extrem auf den Typen ab - dabei wirkt er unnahbar (das wird zumindest zum Ende des Buches besser), seine Flirtversuche sind einfach nur plump (scheinbar hat unsere Prota kein Niveau, was das angeht) und wenn die Beiden sich auch nur anschauen, kann man mit ziemlicher Sicherheit davon ausgehen, dass es körperlich endet. Und zufällig sind ihre beiden Zimmer auch noch nebeneinander. Zufälle gibt’s. 🙄 Wobei ja unsere Prota aber auch nicht besser ist - sie will alles über Alden wissen, alle seine Geheimnisse und Co. - aber sie will nichts über sich preisgeben. Das ist ne gute Grundlage für eine Beziehung. 👌🏻😅🤣 Alle anderen Charaktere sind nur nebensächlich, auch austauschbar - weil auch auf wichtigere Charaktere nicht näher eingegangen wird. Für mal zum Nebenbei lesen, ganz nett - aber mir hat leider diese seltsame verkorkste Beziehung gestört. Das war alles super cringe und hat mir definitiv das Buch zerstört (man kann schon mal schnackseln, nachdem gefühlt die Hälfte der Anwärter gekillt wurde, schon klar 🙈).
Definitiv mein Highlight bis jetzt hab einfach alles an diesem Buch geliebt. Das Worldbuilding, die Charaktere, die Lovestory und vorallem den strong Female Character <3
Das war leider nichts für mich
,,Lügen sind Spinnweben, die sich um die Wahrheit legen." [S.317] Ich muss sagen, mir fällt es überraschend schwer, diesem Buch eine klare Bewertung zu geben. Ich bin mit der Erwartung an eine spannende, fesselnde Geschichte gestartet, doch leider konnte mich die Handlung aber zu keinem Zeitpunkt wirklich packen. Ich frage mich im Nachhinein, woran es genau lag: Vielleicht ist das ganze Prüfungs- und Academy-Setting einfach nicht mein Ding. Gleichzeitig hatte ich auch Schwierigkeiten, eine Verbindung zur Protagonistin Sophia aufzubauen, was es mir zusätzlich erschwert hat, in die Geschichte einzutauchen. Auch die vermeintliche Tension zwischen ihr und Alden ist bei mir leider überhaupt nicht angekommen. Da hätte ich mir deutlich mehr Emotion und Dynamik gewünscht. Alles in allem finde ich es schade, weil die Grundidee durchaus Potenzial gehabt hätte, aber für mich leider nicht funktioniert hat.
Fand es spannend und wurde gut unterhalten. Allerdings gibt es viele Elemente aus anderen Fantasy Klassiker, an die ich mich erinnert fühlte. Das Ende? Naja
So schön zu lesen einfach gut. Ich freue mich auf den zweiten Teil.
Einfach ein tolles Buch. Die Handlung und der Aufbau sind echt klasse. Das Buch lässt sich super lesen. Magie, die Spiel und dazu die Kalten….perfekt❤️
Was für ein geniales Buch! Für mich definitiv eines der Highlights in diesem Jahr! Die Autorin weiß wie sie einem in den Bann zieht, Spannung aufbaut und bis zum Schluss das Spannungslevel hoch hält. Und nebenbei bekommt man auch noch eine Liebesgeschichte serviert, die sich wahnsinnig gut ins Geschehen einfügt. Es geht um Sophia de Winter, welche durch einen Blutschwur an ihren Ziehonkel, auch bekannt als der Sammler, gebunden ist und für diesen grausame Aufträge erledigen muss. Sophia möchte sich aus den Fängen des Sammlers befreien. Um den Blutschwur zu brechen, gibt es nur eine Möglichkeit. Sie muss es an die Killmarth Academy schaffen, einer Universität für Magie, hinter deren magischer Barriere Sophia sicher wäre. Doch um aufgenommen zu werden, muss sich Sophia in einer Reihe magischer und tötlicher Prüfungen beweisen - den Ordeals. Das Buch ist ein Reihenauftakt von Rachel Greenlaw, der es in sich hat. Die Autorin hat einen sehr unkomplizierten Schreibstil, welcher sich leicht lesen lässt und dabei auch sehr bildhaft ist. Die einzelnen Kapitel, die auch alle mit eigenen Überschriften betitelt sind, enden gefühlt alle mit einem Cliffhanger. Überhaupt schafft die Autorin ein hohes Spannungslevel, das konstant auf einem hohen Niveau bleibt. Das Buch ist eine Dark Academia Romantasy mit Murder Mistery. Unglaublich spannend! Dich erwarten beim Lesen nervenaufreibende Trials, bei denen die magischen Fähigkeiten getestet wurden und bei denen es ums pure Überleben geht. Ich habe durchwegs mit Sophia mit gefiebert und mich von der Autorin auf die eine und andere falsche Fährte führen lassen. Auch die Liebesgeschichte hat mich eingenommen. Mit Alden hat die Autorin Sophia einen Love Interest mit einigen Geheimnissen an die Seite gestellt. Auch wenn Vieles enthüllt wird, blieb das Ende immer im Dunklen. Ich war jedenfalls sprachlos. Fazit: Ein großartiger Dark Academia Reihenauftakt mit einer Murder Mistery und einnehmenden Charakteren. Ein Pageturner, spannend von Anfang bis Ende.

Düstere Romantasy mit Academy-Setting 🪄✨
»Ihr werdet drei Ordeals bestehen müssen - Gifte, Illusionen und Lügen -, bevor ihr euch der letzten Prüfung stellt: der Initiation, der wahrhaftigsten Bewährungsprobe eurer Magie. Die Ordeals werden euren Mut, eure List, eure Beherrschung und eure Überzeugungskraft auf die Probe stellen.« »Er sieht mich. Er nimmt mich wirklich wahr. Plötzlich fühle ich mich entblößt, als wäre ich gründlich unter die Lupe genommen worden, aber nicht für unzulänglich befunden. Dieser Mann, der so viel mehr ist, als ich zuerst geglaubt habe, mehr als eine Ziel-person, mehr als eine heiße Ablenkung in einer Bar, mehr als ein Rivale, mehr als ein vorübergehendes Bündnis. Er sieht mich. Und noch dazu die beste Version von mir.« The Ordeals hat wirklich Spaß gemacht ! Als Auftakt der Killmarth-Reihe wurde ich fest in den Bann dieser Dark Romantasy gezogen. Wir begegnen Sophia De Winter, die ihrem bisherigen Leben entfliehen will und in der Hoffnung auf Freiheit an die Killmarth-Academy gelangt. Dort muss sie sich den sogenannten Ordeals, Prüfungen der Studenten, stellen. Nur die Mächtigsten werden überleben, weswegen sie sich mit Alden verbündet, und gleichzeitig herausfinden, wer Feind und Freund ist. Was mir besonders gut gefallen hat, war wie ausgeklügelt und durchdacht, gleichzeitig brutal und grausam die einzelnen Ordeals waren. Jede der Prüfungen bezog sich auf eine der angeborenen Fähigkeiten der Schüler - wie z.B. Botanik oder Illusion. All dies hat mich wirklich beeindruckt und gefesselt, sodass die Seiten nur dahin flogen! Auch Sophia als Charakter hat mir gefallen - sie ist eine Illusionistin, dabei aber im Klaren, dass es weitaus fähigere ihrer Macht gibt. Gerade das hat sie so nahbar und menschlicher gemacht, dass sie nicht die schillernde Heldin in goldener Rüstung ist, sondern eine junge Frau, die versucht ihr Schicksal neu zu ordnen. Alden stellt dabei ihr Kryptonit dar. Ihn umgibt eine düstere wie charmante Aura und es wird sofort klar, das sich hinter seiner glatten Fassade Schatten und Geheimnisse verbergen. Seine humorvolle sarkastische Art hat mich wirklich zum Lachen gebracht und unterhalten. Ihre Dynamik hat mir auch gefallen - nicht das typische Enemies to Lovers, das wir schon zig Mal erlebt haben, sondern eher Allies to Lovers, die sich bewusst sind, die Prüfungen gemeinsam leichter bestehen zu können. Dabei sind sie erfrischend unbeholfen, gleichzeitig wollen sich beide die gegenseitige Anziehung nicht eingestehen und verrennen sich in ihren Emotionen. Die Autorin hat hier einen wunderbaren Auftakt geschaffen - gerade die einzelnen Prüfungen, als auch das Ende, das noch eine wirklich unerwartete Wendung beinhaltet, lässt mich nun sehr auf die Fortsetzung warten! Ich möchte unbedingt wieder an der Killmarth Akademie landen und verstehen, welche Geheimnisse noch darauf warten, gelüftet zu werden! Der Schreibstil hat seinen ganz eigenen Sog entfaltet, mich nicht mehr losgelassen und gezwungen, meine Abende zu verlängern. Vielen Dank für dieses tolle Buch! Ich freue mich riesig auf Band 2✨
Besteht die tödlichen Prüfungen und du darfst hier studieren!
Was mir spontan bei der Geschichte einfiel. Nur die harten kommen in den Garten. Sophia ist durch ein verzaubertes Armband an den sogenannten Sammler seit Kindheitstagen gebunden. Er hat sie hart trainiert mit teilweise grausamen Methoden,damit sie ihm Aufträge erfüllt, die u.a. daraus bestehen Blutphiolen von den Zielpersonen zu besorgen, damit er seine überdimensionale Karte damit " füttern" kann und immer weiß, wo die Personen sind. Habt ihr auch die Karte des Rumtreibers im Kopf? Nur die finstere Version, den es gibt auch Tote unter den Zielpersonen. Auf jeden Fall hat Sophia die Schnauze voll davon für den Sammler zu arbeiten und als auch noch ein Unglück geschieht, wird Sophias Plan verstärkt dem Sammler zu entkommen. Ihr Ziel ist die Killmarth Akademie, an der möchte sie aufgenommen werden,um frei zu sein und dort studieren zu können, den Sophia ist Wirkerin von Magie. Außerdem erhofft sie sich Informationen zu ihren Eltern dort zu finden. Was jedoch der Haken an der Sache ist....nur wer drei Ordeals besteht, was das Überleben einschließt wird in Killmarth studieren dürfen. Tödliche Prüfungen also, tödliche Konkurrenz und weil es so nicht spannend genug ist, packen wir noch die Kalten/ Vampire dazu, die auch eine große Rolle in diesem Chaos haben. Und was darf bei einer guten Geschichte nicht fehlen? Eine Enemies to Lovers Story, die sich mir teilweise nicht so ganz erschließt, aber trotzdem natürlich sehr emotional ist. Insgesamt hat mir The Ordeals gut gefallen, leider hatte ich bei manchen Dingen ein Aha, das gab's doch wo schonmal Erlebnis. Der Schreibstil war in der Ich- Form, was ich persönlich weniger mag, aber trotzdem flüssig und es war nie zäh und durchgehend spannend. Die zwei Bettszenen kann man auch überblättern, die sind nicht relevant, aber ganz nett und nicht zu detailliert geschrieben.
Sophia DeWinter ist in einem magischen Blutsbund an ihren grausamen Onkel (den „Sammler“) gebunden. Ihre einzige Chance auf Freiheit: Die Aufnahme an der Killmarth Academy. Doch der Weg dorthin führt durch die „Ordeals“ – eine Reihe tödlicher Prüfungen, die Sophia gegen andere Illusionisten, Alchemisten und Botaniker antreten lassen. Wer versagt, stirbt. Dark Academia Vibes: Wenn du Geschichten über düstere Elite-Schulen, Geheimnisse in alten Gängen und tödliche Wettbewerbe magst, wirst du Killmarth lieben. Sophia als Protagonistin: Sie ist keine übermächtige Heldin. Ihre Magie als Illusionistin ist anfangs schwach, was sie dazu zwingt, klug und strategisch zu handeln. Das macht sie extrem nahbar. Die Dynamik: Das Zusammenspiel mit dem Botaniker Alden Locke sorgt für die nötige Prise Knistern (Rivals-to-Lovers), ohne die düstere Grundhandlung zu verdrängen. Spannungsbogen: Es ist ein Mix aus Hunger Games und Harry Potter, aber mit einem deutlich erwachseneren, düstereren Unterton. Neben den Prüfungen gibt es eine mysteriöse Mordserie, die Sophia zusätzlich unter Druck setzt. Fazit: Ein verdammt starker Einstieg in eine neue Welt. Rachel Greenlaw schafft es, die beklemmende Atmosphäre von Sophias Gefangenschaft so greifbar zu machen, dass man ihren unbedingten Drang nach Freiheit in jeder Zeile spürt. Es ist spannend, blutig und emotional packend. Ein Muss für Fans von gefährlicher Magie und düsteren Wettbewerben. Sophia DeWinter ist eine Heldin, für die man ab Seite eins die Daumen drückt.
The Ordeals hat mich wirklich überrascht. Ich habe das Buch eher zufällig entdeckt – umso erstaunter bin ich, dass so wenig darüber gesprochen wird, denn es hebt sich deutlich von vielen anderen Romantasybüchern ab. Die Geschichte war durchgehend spannend, und es ist gefühlt ständig etwas passiert. Dabei scheut sich das Buch auch nicht vor intensiveren und teilweise wirklich heftigen Szenen, was die Handlung noch eindringlicher gemacht hat. Besonders gefallen haben mir die Tropes wie Trials/Challenges, Forbidden Love, Slow Burn und die düstere Fate/Destiny-Thematik. Diese Elemente haben der Geschichte eine besondere Atmosphäre verliehen und für eine konstante Spannung gesorgt. Insgesamt ein ungewöhnliches, intensives und fesselndes Buch, das für mich definitiv mehr Aufmerksamkeit verdient. Ich vergebe 4,5 Sterne.
Das Cover hat mich an dem Buch am meisten angesprochen. Der Klappentext klang interessant und alles, was mit Akademia zu tun hat, ist ja erstmal grundsätzlich vielversprechend. Zuerst mal steht hier tatsächlich die Story im Vordergrund, auch wenn die Liebesgeschichte sehr viel Platz einnimmt. Das Buch ist aus der Sicht der FMC Sophia geschrieben und startet wirklich direkt interessant und relativ rasant, denn Sophia ist eine willensstarke Person mit trauriger Vergangenheit /Gegenwart, die sich dringend befreien möchte. Allerdings, je weiter die Story voranschreitet, zeichnet sich ab, dass sämtliche andere Figuren oberflächlich und austauschbar bleiben, außer vielleicht Alden, aber der dafür aus wenig schmeichelhaften Gründen. Das ist auch leider das, was mich an dem Buch gestört hat. Nichtssagende Charaktere - und Alden. Die Dialoge mit ihm waren unglaublich merkwürdig und seine Flirtversuche einfach nur plump. Die Liebesgeschichte war überhaupt nicht greifbar, denn die direkt bestehende Anziehung konnte ich nicht nachvollziehen, nicht nach dem, was Alden so von sich gegeben hat. Zudem wurde es körperlich, sobald die Charaktere auch nur ansatzweise ein Gespräch führen wollten. Ich weiß, dass es sich hier um Romantasy handelt, aber diese Liebesgeschichte war für mich dermaßen konstruiert, dass es tatsächlich nur anstrengend und nervig war - weil ich halt nicht nachvollziehen konnte, was die Charaktere verbinden sollte. Die Haupthandlung fand ich zwar gut geschrieben, aber trotzdem fehlte mir etwas. Dieses Aussieben unter den Hoffnungsvollen erschließt sich mir einfach nicht und klingt für mich strategisch unklug und wenig raffiniert. Für mich hat die Oberflächlichkeit, die sich durch das ganze Buch zieht, leider das Lesevergnügen sehr geschmälert und obwohl mich der weitere Verlauf interessieren würde, weiß ich nicht, ob ich die Reihe weiter verfolgen werde.
Super Auftakt!
Im Fokus stehen Spannung und Nervenkitzel. Der Schreibstil ist flüssig und spannend. Wem kann man trauen? Wer ist Gut, wer ist Böse?! Guter Storyaufbau mit unvorhergesehenen Plottwists (lieb ich!) und dann das Ende 😏😩 Freue mich definitiv auf Band 2!
Illusionisten, Maskierer , Botaniker und Alchimisten – düstere Academy mit tödlichen Prüfungen ✨🔮🖤📚
Das Magiesystem hat mir wirklich unglaublich gut gefallen – ich fand es einfach unfassbar toll! ✨ Die unterschiedlichen magischen Disziplinen wie Illusionisten, Botaniker oder Alchimisten machen die Welt total spannend und vielseitig. Dazu kommen die düsteren Academia-Vibes, die perfekt zur Atmosphäre der Geschichte passen 🖤📚 Sophia beginnt die Geschichte als eher misstrauische Einzelgängerin, die gelernt hat, sich auf niemanden zu verlassen. Im Laufe der Handlung merkt man aber sehr schön, wie sie sich weiterentwickelt und langsam beginnt, andere Menschen an sich heranzulassen. Zwischen ihr und Alden knistert es außerdem ziemlich schnell. Die Dynamik der beiden fand ich spannend, und es war schön zu beobachten, wie sich zwischen ihnen nach und nach mehr Vertrauen aufbaut – auch wenn es zwischenzeitlich recht schnell körperlich wird. ✨ Neben der Romantasy gibt es auch einen starken Mystery-Aspekt: Unter den Anwärtern befindet sich ein Mörder. Dadurch entsteht ständig eine Atmosphäre aus Misstrauen und Spannung. Die Autorin streut einige falsche Fährten, sodass ich wirklich lange keine Ahnung hatte, wer dahintersteckt. Der Plot Twist am Ende der letzten Prüfung war für mich zwar nicht komplett überraschend, aber er hat sehr gut zur Story gepasst. Besonders spannend fand ich auch die Ordeals selbst. Es geht nicht nur um starke Magie, sondern auch um Mut, Einfallsreichtum und kluge Entscheidungen – und man fiebert wirklich mit Sophia und den anderen Charakteren mit. ⚔️✨ Ich freue mich auf jeden Fall unfassbar auf Band 2, denn das Ende von Band 1 macht definitiv Lust auf mehr! 📚✨
Prüfungen, Magie und Dark Academia
Academy setting, tödliche Prüfungen und Romantasy generell? Count me in! Das Cover hat mich von Vibe her an Scholomance erinnert (lest es, unfassbar gut!) und die Tropes haben mich komplett überzeugt. Auch wenn das Buch teilweise etwas langatmig war, hat es wirklich Spaß gemacht. Einige der Plottwists habe ich nicht kommen sehen, andere schon, aber sas finde ich vollkommen okay. Ich fand die Idee und das Setting wirklich spannend und freue mich auf mehr davon! Nur die Liebesgeschichte kam mir sehr künstlich vor, das habe ich gar nicht gefühlt. Was natürlich vollkommen okay ist; leider hat die Storyline aber schon viel des Buches ausgemacht. Ich hätte mir das Buch tatsächlich eher als Fantasyroman mit wenig romance gewünscht (obwohl ich romantasy sehr vergöttere), aber trotzdem ist es sehr empfehlenswert :)
Schon wieder eine Fanatasy Academy?
Erst dachte ich: nicht schon wieder eine Academy-Geschichte… Aber The Ordeals hat mich wirklich überrascht, vor allem durch die spannende Dynamik zwischen den Figuren und die düstere, teilweise sehr intensive Atmosphäre. Besonders gefallen hat mir, dass die Prüfungen nicht nur körperlich, sondern auch emotional herausfordernd sind und die Charaktere wirklich wachsen müssen. Wenn man Academy-Settings eigentlich schon satt hat, könnte dieses Buch trotzdem eine positive Überraschung sein. 😊
Eine emotionale Reise, die so vielfältig wirkt aber gleichzeitig so kurz wirkt. Selten hat ein Buch so mit meinen Emotionen gespielt.
Das Ding hat bei mir vieles richtig gemacht:
ein vernünftiges Magiesystem, Prüfungen, die wirklich abliefern, und Wendungen, die mir hier und da ordentlich in die Parade gefahren sind - im sehr positiven Sinne. Das Ende macht sowas von Lust auf mehr!

Rezensionsexemplar
Der Schreibstil der Autorin hat mir wirklich gut gefallen. Er ist sehr flüssig, emotional und gleichzeitig unglaublich bildhaft, sodass ich mir viele Szenen direkt wie einen Film vorstellen konnte. Auch das Worldbuilding fand ich sehr gelungen und authentisch ausgearbeitet. Besonders das Magiesystem hat mich überrascht. Es wirkt frisch und anders als vieles, was man sonst aus dem Genre kennt. Die verschiedenen Elemente der magischen Welt fügen sich stimmig zusammen und machen die Geschichte sehr atmosphärisch. Die Figuren sind vielschichtig gestaltet und entwickeln sich im Laufe der Handlung deutlich weiter. Vor allem Sophia auf ihrem Weg zu begleiten hat mir großen Spaß gemacht. Ihre Entwicklung und die Herausforderungen, denen sie sich stellen muss, machen die Geschichte emotional und spannend. Die Handlung selbst ist voller Spannung und überraschender Wendungen, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Ich habe richtig mitgefiebert und bin nur so durch die Seiten geflogen. Der Cliffhanger am Ende hat mich allerdings ziemlich erwischt. Ich brauche unbedingt Band 2, um zu erfahren, wie es weitergeht.
Zur Info: Dies ist der erste Band einer Reihe. Ihr solltet euch also an die Reihenfolge halten und damit rechnen, dass ihr weiterlesen wollt. Schreibstil: Ich muss gestehen, dass ich bis zum Ende nicht mit dem Schreibstil warm geworden bin. Zwar ließ es sich flüssig lesen und ich konnte mir die Welt recht gut vorstellen, allerdings fehlten mir die Emotionen. Es wirkte die ganze Zeit auf mich sehr gewollt und unemotional. Statt dass Gefühle spürbar wurden, wurden sie nur erzählt, sodass ich sie einfach hinnehmen musste. Das machte es für mich zusätzlich noch schwierig, mich so richtig in die Figuren einzufühlen und mit ihnen mitzufiebern. Gerade in Bezug auf die Liebesgeschichte in diesem Buch war es sehr schwierig für mich, alles nachzuempfinden. Die Geschichte – Magiebegabte flieht aus ihrem Alltag auf eine Academy und muss dort Prüfungen bestreiten Erzählt wird aus Perspektive von Sophia, die anfangs bei ihrem Onkel lebt, für den sie Aufträge erfüllen muss. Diese bestehen daraus, dass sie Blut für ihn sammeln muss. Der Hintergrund? Magisch. Und damit nimmt die Geschichte ihren Lauf, denn Sophias Ziel ist es, ihrem Onkel zu entkommen und stattdessen auf die berühmte Killmarth-Academy zu gehen. Um dort studieren zu dürfen, muss man jedoch die Ordeals überleben – und das wortwörtlich, denn es wird ziemlich hart. Der Einstieg in das Buch gelang mir erstmal ganz gut. Wie gesagt, hat mir der Schreibstil ein paar Schwierigkeiten bereitet, die Geschichte jedoch kam gleich zum Punkt. Sophias Ziel ist schnell klar, ebenso werden erste Hinweise auf Geheimnisse gegeben und es wird auch gleich blutrünstig. Quasi das volle Programm. Sophia – Mädchen ohne Herkunft mit magischen Fähigkeiten Sophia ist keine typische Fantasyheldin. Ihre Fähigkeiten sind eher schwach, ihr Wissen sehr begrenzt, sie ist nicht besonders beliebt und ist überaus argwöhnisch. Dazu hat sie sich eine sehr raue Schale antrainiert, um das Leben bei ihrem Onkel auszuhalten. Ich mochte sie, weil sie immer sehr bei sich geblieben ist und genau wusste, was sie wollte. Allerdings hat mich etwas an ihr gestört, dass sie in allem Challenges sieht, die extra für sie konzipiert wurden. Es ging oft darum, was sie bewerkstelligen muss und was sie tief in ihrem Inneren doch so gut kann. Die Idee dahinter, dass es nicht nur um bloße magische Fähigkeiten an der Academy geht, war ja ganz nett und definitiv ein Aspekt, den ich ergänzend gut gefunden hätte, aber sie redet sich doch oft etwas ein, was dann etwas unbegründet von anderen Instanzen im Sande verlief. Was ich an ihr außerdem schwierig fand war, dass sie nicht wirklich Nähe zu ihren Freunden herstellen konnte. Sie hat alle immer auf Abstand gehalten, ohne dass dies aber begründet wurde. Und dadurch, dass die Gefühle in der ganzen Geschichte etwas zu kurz kamen, konnte man das auch nicht auf anderer Ebene nachvollziehen. Das war sehr schade, denn im Prinzip konnte ich schon verstehen, dass man nach so einer Jugend nicht jedem gleich vertraut. Allerdings vertraut sie dann doch an einigen Stellen wieder, obwohl es keinen Sinn macht. Da war sie einfach inkonsistent. Alden – Botaniker, gutaussehender Charmeur & Love Interest Alden war mir sehr sympathisch. Im Vergleich zu Sophia blieb er für mich sehr konstant, auch wenn sie ihm gerne etwas anderes angedichtet hat. Er hat sein Ziel vor Augen, baut Vertrauen vernünftig auf und belohnt Vertrauen ebenso. Was ich bei ihm komplett nachvollziehbar fand war, dass er Sophie lange Zeit eben nicht vertrauen konnte, auch wenn sie das gefordert hat, weil er gespürt hat, dass sie Geheimnisse vor ihm hat. Ich konnte es ihm nicht verdenken und fand es super, dass er einfach feinfühliger war als sie. Zudem mochte ich es, dass er als Love Interest noch eigene Geheimnisse hat und trotz seiner Verbindung zu Sophia noch sehr eigenständig blieb. So konnte ich ihn gut als eigenständige Figur wahrnehmen und habe total mit ihm mitgefiebert. Ich hoffe, im nächsten Band bekommt man dann noch etwas tiefgreifenderes Wissen über ihn. Die Killmarth Academy – ein Ort voller Grauen Ich hatte anfangs natürlich keine Vorstellung davon, was Killmarth ist. So bin ich völlig unvorbereitet mit Sophia an diesen Ort gereist, an dem Magiebegabte aus den vier Kategorien (Botanik, Alchemie, Illusion, Maskiererei) geprüft und danach geschult werden. Wild ist nur, wie rabiat die Academy auswählt, wer dort studieren darf. Schon beim Zugang zur Akademie gibt es die ersten Toten und auch danach wird es nicht weniger. Es ist quasi, als wären die Begabten gar nichts wert. Das hat mich die ganze Zeit über von der Logik her sehr gestört, denn gleichzeitig spricht man davon, dass die Zahl der Magiebegabten kleiner wird und die Bedrohung größer. Warum also nicht an einer Akademie die Fähigkeiten, die sogar trainierbar sind), trainieren, statt die Schüler:innen wortwörtlich ins offene Messer laufen lassen? Das war nur eine der Fragen, über die ich im Laufe der Geschichte gestolpert bin. Immer wieder gab es meiner Meinung nach Logiklücken, die die Academy und die Geschehnisse dort betrafen. Warum beispielsweise die stärksten Schüler:innen finden wollen aber gleichzeitig nichts dagegen tun, dass jemand innerhalb der Schüler:innenschaft die stärksten ermordet? Die Prüfungen dagegen fand ich recht cool. Sie waren spannend, die Figuren wuchsen zusammen, es wurden neue Hinweise gegeben und Erzählfäden gesponnen. Endlich mal Prüfungen, die eine wirkliche Herausforderung sind und bei denen nicht alles nach Schema A abläuft. Das Magiesystem dahinter fand ich ebenfalls cool. Durch die Verschachtelungen zwischen den Familien und Begabungen boten allein diese schon viele Überraschungen. Alle Begabungen waren zudem noch recht individuell, sodass man mit den Figuren zusammen lernen konnte, was alles möglich ist. Ich fand es nur etwas schade, dass Sophia sich da eher ausruht, weil sie sich von Anfang an nicht für fähig genug hält und die anderen dies bestärken. Dadurch konzentriert sie sich sehr auf andere Dinge. Die Struktur – zwischen Zeitsprüngen & geheimnisvollen Wesen Neben dem Schreibstil fand ich auch die Zeitstruktur etwas interessant. So hat sie mich nicht gestört, aber öfters mal irritiert. Denn tatsächlich erzählt dieses Buch hauptsächlich die Ordeals, was ja auch im Rahmen der Handlung durchaus Sinn macht. Teilweise vergeht aber sehr viel unerzählte Zeit zwischen den einzelnen Prüfungen, was dann manchmal einfach verwirrend wirkte, weil es keinen ersichtlichen Grund dafür gab. Zum Beispiel trainieren Alden und Sophia dann eine Woche lang jeden Tag zusammen (unerzählt) und dann sagt Sophia auf einmal, sie hätte dann jetzt schon wieder zwei Wochen lang nicht mit ihm trainiert aufgrund eines Gesprächs. Das ist ja durchaus okay so, hat bei mir aber Fragezeichen nach dem Grund aufgeworfen. Zumal es für die Gefühlen zwischen den beiden in diesem Fall sehr gut gewesen wäre, wenn sie noch etwas Zeit miteinander gehabt hätten. Zum Ende hin geht es mir mit der Tiefe ihrer Gefühle nämlich etwas fix. Genauso interessant verteilt ist das eigentliche Geheimnis dieses Buches. Ich möchte jetzt nicht spoilern, deshalb versuche ich, nicht zu viel zu sagen, aber die Academy und die Figuren dort arbeiten gegen etwas Größeres an, das aber im Verborgenen liegt. Sophia kommt dem nach und nach auf die Spur, am Ende bleibt man aber immer noch total im Dunklen. So werden oft Fragen unbeantwortet gelassen, einfach in dem eine beteiligte Figur aus dem Gespräch rennt. Das zieht natürlich die Spannung noch weiter in die Länge, es fühlte sich aber auch etwas gekünstelt an. Als hätte das eigentliche Geheimnis nicht genug Inhalt, um schon jetzt Brocken preiszugeben. Auch am Ende hat man gemerkt, dass die Geschichte dahin lenken wollte, es aber nicht ganz geschafft hat, weil es alles eben schon so früh klar war bzw. sehr auffällig vertuscht wurde. Auch da fehlte mir wieder die Logik hinter all dem. Zwar gab es irgendwo Sinn, aber ganz logisch betrachtet hätten die Verantwortlichen das Ganze eigentlich anders angehen müssen. So jedenfalls würde ich nicht auf ihrer Seite stehen wollen, weil ich Angst hätte, mich im Kampf für das zu schwache Team entschieden zu haben. An allen Ecken und Enden läuft es hier also auf einen nächsten Band hin, der hoffentlich nochmal mehr Emotionen und gepflegte Komplexität bringt. Fazit: Ein Buch, das viel will und eigentlich mit den Figuren, der Idee und dem Setting auch genug Stoff bietet. Schwierig fand ich nur die Umsetzung. Der Schreibstil ist eher unemotional und kann keine Gefühle rüberbringen, die Figuren zeigen nicht, sie erzählen und die Logik bleibt an einigen Stellen der Handlung etwas zurück, sodass ich oft mit einem verwirrten Stirnrunzeln dasaß. Ich habe das Buch trotzdem gerne gelesen, habe aber sehr lange gebraucht, um es zu lesen. Von mir gibt es 3 von 5 Sterne.
Magie und story top, Romance Flop
Vorab: ich wurde enttäuscht… vom Verlag! 😂 ich dachte, da es Klett-Cotta ist, wird es mehr in Richtung Fantasy gehen, höchstens mit einem minimalen Romance Teil…. Naja kleiner Spoiler: hab mich geirrt! Der Fantasy/ Magie Anteil war trotz der ziemlich eingeschoben-wirkenden Romanze unglaublich gut. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand lesen!! Die Romance wurde immer wieder aufgegriffen und wirkte etwas unbeholfen, jung, evtl sogar „unpassend“. Aber dazu gleich. Zur Story selbst: Man war das gut! Eine Mischung aus Squid Game im Fantasy Setting (es gab auch leichte Harry Potter vibes) was durchweg für mich spannend war. Sophia unsere Protagonistin versucht sich von den Fängen ihres Onkels zu lösen und sieht den einzigen Ausweg sich den Prüfungen zu unterziehen um an einer Magieschule aufgenommen zu werden. Die Prüfungen erfordern körperliche, mentale und magische Stärke. Die Charaktere wirken anfangs für mich eher etwas blass, erst im Laufe der Geschichte erhalten sie etwas Tiefe, was meiner Meinung nach aber schon früher hätte passieren können. Zur Lovestory. Herrgott. War das eine Teenie-Schnulze. Hätte man das komplett weggelassen, das dann genutzt um den Charakteren früher Tiefe zu verleihen wäre es perfekt gewesen. 😅 Es war jetzt nicht so, dass es ganz schlimm war, aber kennt ihr das wenn ihr dann irgendwas theatralisch-romantsiches lest und am augenrollen seid?? Das gute ist: ich konnte es gut ausblenden, sprich ich habe mich auf die Story selbst und das Magiesystem konzentriert und das Buch auch einfach in zwei Tagen weggelesen ich fand’s schon echt gut, aber einige Dinge auch irgendwie nicht. Ich weiß nicht wie ich das Buch bewerten soll. Irgendwie ist es ein 4⭐ aber durch diese Lovestory die mich null überzeugt oder gejuckt hat gibts Punktabzüge… Aber eine 3,5⭐️ scheint mir nicht gerecht… Es ist für mich gedanklich eine 3,7⭐️ aber da das nicht geht wird aufgerundet. Trotz der Kritik muss ich aber auch erwähnen, dass es ein kleines Highlight für mich war. Ein Highlight mit Ecken und Kanten. Ergibt das Sinn?! Die Magie hat irgendwie sooo überzeugt. Es war rund und erfrischend anders, ohne random kompliziert zu sein. Es hatte auch Tiefe ohne dass man erklärtechnisch in die Tiefe gehen musste um es zu verstehen. Einfach nur gut!! Ich muss wissen wie es weiter geht! Zweites Buch: jetzt!

Magie, tödliche Prüfungen und ein Blutbund, aus dem es kein Entkommen gibt 🩸
Die Protagonistin Sophia DeWinter ist seit ihrer Kindheit durch einen Blutbund an ihren Onkel gebunden. Ihre einzige Chance auf Freiheit sieht sie darin, an der Elite-Magieakademie Killmarth aufgenommen zu werden. Doch der Weg dorthin ist alles andere als einfach: In brutalen Prüfungen müssen sich angehende Studenten gegenseitig übertreffen und nicht alle überleben diese „Ordeals“. Das Setting und Magiesystem rund um die Akademie und das Magiesystem mit Illusionisten, Maskierern, Botaniker und Alchemisten fand ich wirklich spannend. Besonders die gefährlichen Prüfungen haben für viel Nervenkitzel gesorgt und ich wollte ständig wissen, wie es weitergeht. Der Schreibstil ist angenehm flüssig, bildhaft und erzeugt eine spannende Atmosphäre, die gut zur Geschichte passt. Auch die Figuren haben mir gut gefallen. Sophia ist eine starke und selbständige Protagonistin, die sich trotz ihrer schwierigen Situation nicht unterkriegen lässt. An manchen Stellen hätte ich mir noch etwas mehr Tiefe im Worldbuilding und bei einzelnen Nebenfiguren gewünscht. Die Welt ist interessant, wird aber teilweise nur angerissen. Insgesamt ist The Ordeals aber ein gelungener Auftakt mit viel Spannung, düsterer Magie und einer sich langsam entwickelnden Romance. Ich habe die Geschichte gerne gehört und bin definitiv neugierig auf die Fortsetzung im Oktober. 🥳
Düstere Akademie, tödliche Prüfungen und gefährliche Magie The Ordeals von Rachel Greenlaw hat mich mit seiner düsteren Atmosphäre und den nervenaufreibenden Prüfungen sofort in seinen Bann gezogen. Im Zentrum der Geschichte steht eine geheimnisvolle Akademie, an der sich die sogenannten Ordeals entscheiden: Prüfungen, die darüber bestimmen, wer bleiben darf – und wer scheitert. Dabei steht weit mehr als nur der Studienplatz auf dem Spiel. Die Herausforderungen sind brutal, gefährlich und verlangen den Kandidaten alles ab. Besonders fasziniert hat mich das Konzept der Prüfungen selbst. Jede Herausforderung ist anders aufgebaut, voller Rätsel, Magie und tödlicher Risiken. Immer wieder hatte ich beim Lesen das Gefühl, selbst mitten im Geschehen zu stehen und mitzufiebern. Die Ordeals erinnerten mich stellenweise an Tribute von Panem – allerdings deutlich düsterer und mit einer starken Dark-Academia-Atmosphäre. Auch die magische Welt hat mir sehr gefallen. Vor allem das Spiel mit Illusionen und verborgener Magie sorgt für viele spannende Momente und lässt einen als Leser ständig hinterfragen, was real ist und was nicht. Die Beziehung zwischen Sophia und Alden entwickelt sich ebenfalls sehr interessant. Sie spielt eine wichtige Rolle in der Geschichte, steht aber nie so stark im Vordergrund, dass sie die Handlung überlagert. Das Hörbuch hat die Geschichte zusätzlich sehr intensiv wirken lassen. Die Sprecherleistung transportiert die düstere und geheimnisvolle Stimmung der Akademie hervorragend. Für mich ist The Ordeals ein absolutes Highlight und ich spreche eine klare Leseempfehlung aus – besonders für Leserinnen und Leser, die Dark Academia, gefährliche Prüfungen und magische Akademien lieben. 📚
Wohl einfach nicht meine Art Buch…
Puh, das war schwierig. Zuerst: die Grundidee fand ich gar nicht so übel. Aber danach hat es leider aufgehört, für mich zu funktionieren. Ich habe die Figuren nicht greifen können und deshalb leider gar keine Verbindung zu ihnen aufgebaut - und das ist mir an Büchern eigentlich immer das Wichtigste. Die Liebesgeschichte hat sich mir nicht so richtig erschlossen, es wurde zwar über die Gefühle geredet, aber zu mir sind sie leider nicht übergesprungen. Irgendwann gegen Ende habe ich die Seiten dann nur noch quergelesen, um irgendwie durchzukommen. Insgesamt konnte es mich leider nicht packen. Schade!
Die Prüfungen waren spannend, zudem gab es auch einige Twists die ich so nicht vermutet hätte. Der spice war nicht cringe. Mir gefällt wie die Prüfungen aufgebaut waren und dass man nie weiß wer überlebt oder nicht. Irgendwie mag ich den Sammler. Bin gespannt auf Teil 2

Dark Academia mit Trials in gut gemacht 😋🤍
Rezensionsexemplar Dieses wirklich sehr hübsche Büchlein, wird ja schon jetzt als das Dark Academia Romantasy Highlight angepriesen. Von daher war ich noch neugieriger und habe mich sehr darauf gefreut es lesen zu dürfen. Zuerst mal zur Optik, eine 10/10. Das musste erstmal gesagt werden 🖤 Aber was noch viel wichtiger ist! Ich mag es. Doch ich mag es wirklich sehr und kann Band 2 kaum erwarten. Dabei bin ich ja eigentlich kein großer von von diesem Akademie Trope und auch wenn tödliche Spiele oder Prüfungen anstehen, bin ich erstmal misstrauisch. Das ist mir meistens zu random ✌🏻 Hier ist es aber wirklich gut gemacht! Sophia beißt sich da wirklich gut durch und lässt den Mut nicht sinken, auch als immer klarer wird, dass sie die Ordeals wohl nicht überleben wird. Doch alles ist besser als die Gefangene vom Sammler zu sein oder? Ich mochte hier auch den Love Interessierst, der war schon geheimnisvoll und hat seine Sache gut gemacht. Ein wenig mehr Charakter hätte mir zwar gefallen, also nicht nur das dunkle Geheimnis, dass ihn umgibt. Sondern einfach auch Ecken und Kannten und liebenswerte Besonderheiten. Aber war okay, er passte zu Sophia 🙏🏻 Mein Herz haben allerdings Tessa und Greg erobert, die beiden Nebencharaktere. Auch die Story war spannend und ich muss nach DEM Ende wissen, wie es nun weiter geht. Denn eigentlich startet nun erst so richtig das Abendteuer 😁

Düsterer Dark-Academia-Auftakt mit Suchtfaktor
Mit "The Ordeals", dem Auftakt der "Killmarth Academy"-Dilogie von Rachel Greenlaw, habe ich in diesem Jahr mein erstes Highlight gefunden. Sophia De Winter ist seit ihrer Kindheit durch einen Blutpakt an ihren grausamen Onkel gebunden. Um ihm zu entkommen, nimmt sie an den brutalen Aufnahmeprüfungen an der Killmarth Academy teil. Das Magiesystem in "The Ordeals" fand ich besonders spannend, da die verschiedenen Magierichtungen dem Buch eine ganz besondere Dynamik verleihen. Sophia ist eine Illusionistin und erzeugt lebensechte Täuschungen, während Botaniker Pflanzen und andere lebende Materie manipulieren, Alchemisten unbelebte Materie beeinflussen oder verändern und Maskierer sich selbst oder andere tarnen oder in jemand anderen verwandeln können. Die Handlung spielt größtenteils innerhalb der Akademie und erzeugt dabei eine starke Dark-Academia-Atmosphäre. Der Schreibstil ist düster und intensiv und hat mich von Anfang bis Ende abgeholt. Die Prüfungen waren überraschend brutal und haben mich komplett gefesselt - ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, und selbst wenn ich es weglegen musste, habe ich weiter darüber nachgedacht oder sogar davon geträumt. Zusätzlich wird die Handlung durch das Murder-Mystery-Trope ergänzt und so noch spannender, da ein Hoffnungsvoller offenbar nicht nach den für alle geltenden Regeln spielt. Gemeinsam versuchen Sophia und ihr Verbündeter Alden Locke herauszufinden, was wirklich vor sich geht, wobei die spürbare Tension zwischen den beiden die Geschichte emotional zusätzlich trägt. Gegen Schluss nimmt die Geschichte noch einmal eine überraschende Wendung und endet mit einem starken Cliffhanger, der mich Band zwei sofort herbeisehnen lässt. "The Ordeals" ist ein absolut fesselnder Auftakt, der Spannung und Dark-Academia-Vibes gelungen miteinander verbindet und definitiv Lust auf die Fortsetzung macht!

Schon ganz gut
Titel: The Ordeals Autorin: Racheln Greenlaw Reihe: Killmarth Academy Band 1 Übersetzt von: Kerstin Fricke The Ordeals hat mich direkt in seine düstere Dark-Academia-Welt gezogen und bis zum Ende nicht mehr so richtig losgelassen.Das konstante „Hier stimmt doch was nicht“-Gefühl funktioniert hier richtig gut. Killmarthgefühlt eine Todesarena mit Stundenplan. Dass man alles nur durch Sophias Perspektive erlebt, verstärkt die eigene Paranoia zusätzlich: Vertrauen? Schlechte Idee. Sophia ist angenehm unheroisch und wächst eher aus purer Not als aus epischer Bestimmung über sich hinaus, was sie sehr greifbar macht. Die Dynamik mit Alden lebt von unterschwelliger Chemie. Ich persönlich hätte gern ein bisschen weniger Spice und Geshcmachte und dafür etwas mehr Worldbuilding genommen, aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Trotz eher skizzenhaftem Magiesystem und einem ziemlich abrupten Ende liest sich das Buch super flott, punktet mit Atmosphäre und starken Dialogen und macht neugierig auf mehr. Kein perfekter Auftakt, aber definitiv einer, der Spaß macht und Lust auf die Fortsetzung weckt. Bewertung: 4/5
Magische Intrigen
Das Hörbuch hat mit super gefallen! Es geht um die „Ordeals“ was sowas wie Prüfungsaufgaben sind, die man überstehen muss um als Student der Killmarth Academy angenommen zu werden. Es werden die magischen, aber auch kognitiven und charakterlichen Eigenschaften der „Hoffnungsvollen“ (so wurden die Anwärter genannt) getestet. Die Charaktere haben mir ganz besonders gut gefallen. Die Hauptprota Sophia hat eine starke Charakterentwicklung hingelegt und sie war absolut nicht nervig, naiv oder „dumm“. Das fand ich wirklich sehr erfrischend. Alden der MMC war auch ein guter Charakter, auch hier ist eine klare Entwicklung erkennbar. Die Dynamik zwischen den beiden kam bei mir jetzt nicht soooo rüber, allerdings habe ich den starken Verdacht, dass das der Sprecherin zuzuschreiben ist, denn sie hat das alles etwas kühl rüber gebracht. Die Freundesgruppe die sich unweigerlich bildet fand ich klasse! Man hat sie nach und nach ins Herz geschlossen, das hat die Autorin wirklich richtig gut rübergebracht! Das Worldbuilding hat mir fast mit am besten gefallen, denn das war irgendwie neu, aber auch nicht zu neu. Also es ist jetzt kein Quantensprung an Innovation, aber die Gestaltung mit den magischen Fähigkeiten, die Kombination aus denen und was noch so möglich ist habe ich so noch nicht gelesen. Gepaart mit der Uni, und den Ordeals.. Super! Der Plot hat mir auch echt gut gefallen, würde sagen es ist ne Art Romantasy Suspense(?). Denn natürlich läuft nicht alles glatt, es gibt mysteriöse Mordfälle, welche aufgedeckt werden müssen.. die Kombi hat’s mir angetan! Einen Stern ziehe ich aber wegen der Sprecherin ab. Sie hat im Großen und Ganzen wirklich einen tollen Job gemacht, die spannenden und mysteriös Momente sehr authentisch rüber gebracht. Allerdings hat’s wirklich an der Dynamik zwischen den Charakteren gehapert. Die tension kam leider null rüber, aber ich bin mir wirklich sicher, hätte ich das Buch selber gelesen wäre der Funke übergesprungen. Teilweise ist mir auch die „falsche“ Betonung aufgefallen, was jetzt aber nicht so ausschlaggebend war. Mein Fazit fällt durchaus positiv aus: das Hörbuch hat mir super gefallen, ich hatte eine tolle Zeit beim hören und würde es klar empfehlen!

Hogwarts-Atmosphäre mit Schwächen ✨🏰
Worum geht’s: Sophia ist seit ihrer Kindheit an ihren grausamen Onkel – den Sammler – gebunden, nachdem er einen Blutsbund von ihr gefordert hat. Ihr einziger Ausweg ist die Aufnahme in die Elite-Akademie Killmarth, an der Illusionisten, Maskierer, Botaniker und Alchemisten ausgebildet werden 🩸🌿 Doch das erste Semester besteht aus den sogenannten »Ordeals« – gefährlichen Aufnahmeprüfungen, die darüber entscheiden, wer ein vollwertiger Student der Akademie wird. Die Prüfungen sind herausfordernd und teilweise tödlich. Gut also, dass Sophia mit dem mächtigen Botaniker Alden Locke zusammenarbeitet ⚔️🌙 Zunächst zum absoluten Highlight: Das Buch lebt stark von seiner Atmosphäre. Man fühlt sich stellenweise tatsächlich wie in Hogwarts – und das gelingt wahrlich nicht vielen Geschichten ✨📚🕯️ Nun zu meinen Kritikpunkten: Teilweise hatte ich das Gefühl, das Buch arbeite eine Liste von Handlungspunkten ab, die notwendig sind, um zum Ende zu gelangen. Mir fehlen tiefere zwischenmenschliche Beziehungen, insbesondere zwischen Sophia und Alden. Ihre Verbindung wirkt auf mich etwas zu gewöhnlich. Von einem Fantasyroman hätte ich mir hier mehr epische Fated-Romance-Elemente gewünscht ❤️🔥🔮 Auch die Entwicklung der Beziehungen zwischen Sophia sowie den anderen Studenten und Lehrern bleibt meiner Meinung nach eher oberflächlich 👥 Die Ordeals selbst sind gut und nachvollziehbar beschrieben, wirken jedoch stellenweise etwas zu banal 🧩 Man hat gelegentlich den Eindruck, dass die Autorin eigentlich mehr erzählen wollte, es jedoch nicht vollständig umsetzen konnte. Insgesamt ein solides Buch – aber für mich kein echtes Highlight ⭐
Irgendwie immer des gleiche…

Magie, tödliche Prüfungen und ein Blutsbund, den man wirklich nicht im Kleingedruckten überlesen sollte – willkommen bei "The Ordeals".
Plot Akademie + make it lebensgefährlich😀 Sophia DeWinter will nur eines: frei sein. Frei von ihrem grausamen Onkel, frei von ihrem magischen Blutsbund, der sie kontrolliert. Ihre einzige Chance? Die Aufnahme an der Elite-Magieakademie Killmarth. Klingt prestigeträchtig – ist im Grunde eine Mischung aus Hochbegabtenförderung und „Wer möchte heute sterben?“😅. In brutalen Prüfungen muss sie sich gegen andere Magiebegabte behaupten, Intrigen durchschauen und beweisen, dass sie mehr ist als nur ein Spielstein im Machtgefüge.. Protagonisten Sophia & Alden – Kontrolle trifft Gefühl. Sophia ist klug, strategisch und längst nicht so zerbrechlich, wie manche glauben. Ihre Illusionsmagie passt perfekt zu einer Welt, in der nichts ist, wie es scheint – und sie lernt schnell, dass Überleben manchmal bedeutet, selbst zur Täuschung greifen zu müssen👀 Alden hingegen ist gefährlich ruhig, beobachtend und wirkt zunächst wie jemand, der immer mehrere Züge vorausplant. Zwischen ihm und Sophia knistert es von Anfang an, auch wenn sie sich dem zu Beginn noch verwehren – es ist dieses subtile, gefährliche Ziehen, bei dem man als Leserin denkt: Oha, da geht noch was🤓🤝 Schreibstil Der Stil ist flüssig, düster und angenehm bildhaft. Die Prüfungen sind intensiv beschrieben, ohne sich in unnötigen Details zu verlieren und die Spannung zieht sich konstant durch die Seiten. Ich wollte ständig wissen, wer als Nächstes fällt – moralisch oder wortwörtlich😬 Kleine Kritik An manchen Stellen hätte ich mir noch etwas mehr Tiefe im politischen Hintergrund und bei einzelnen Nebenfiguren gewünscht. Die Welt ist spannend – ich hätte sie nur gern noch ein Stück weiter erkundet🌚 Trotzdem hat mich das Gesamtbild überzeugt🫱🏽🫲🏼 Fazit The Ordeals verbindet Akademie-Setting, tödliche Prüfungen und emotionale Spannung zu einer gelungenen Geschichte bei der man mitfiebert. Magie ist hier kein hübsches Accessoire – sie ist Macht, Risiko und Waffe zugleich💣 Wenn du düstere Magie, gefährliche Prüfungen und Romance magst, die sich langsam, aber intensiv entfaltet, dann solltest du dieses Buch definitiv nicht verpassen🤓
Naja, ich fand es theatralisch und zu baukastenartig aufgebaut. Wieder ein Romantasy-Roman mit Trials, Werwölfen usw. Die Sprache war auch drüber, zu gekünstelt.
✨ Ihr einziger Ausweg? Tödliche Prüfungen ✨
Sophia hat nur ein Ziel: ihrem grausamen Onkel zu entkommen. Ihre einzige Chance scheint die geheimnisumwobene Killmarth Academy zu sein, eine altehrwürdige Magie-Akademie, über die kaum etwas nach außen dringt. Doch der Weg dorthin ist alles andere als sicher... Lebensgefährliche Prüfungen, undurchsichtige Regeln und der rätselhafte Alden Locke stehen zwischen ihr und der Freiheit. Als sie es schließlich schafft, aufgenommen zu werden, wird schnell klar: Das war erst der Anfang. Weitere tödliche Herausforderungen, Intrigen, Morde innerhalb der Academy sowie erste echte Freundschaften, und vielleicht sogar Liebe, erwarten sie. Rachel Greenlaw gelingt es, Sophia auf eine Weise zum Leben zu erwecken, die mich von der ersten Seite an gefesselt hat 📖✨ Gleichzeitig war ich ehrlich gesagt auch ganz froh, nicht selbst dort zu sein, denn ich hätte vermutlich keine zehn Sekunden überlebt 😅 Sophia ist eine authentische und vielschichtige Protagonistin. Sie trägt eine schwere Vergangenheit mit sich, und obwohl ihr Leben kaum weiter von meinem entfernt sein könnte, schafft es die Autorin, jede Emotion spürbar zu machen 💔 Während der Handlung wächst Sophia sichtbar, mit Stärke, aber auch mit Zweifeln, und genau diese Balance macht ihre Entwicklung so glaubwürdig. Besonders überzeugt hat mich die Spannung: Die Handlung fühlt sich durchgehend natürlich an, nichts wirkt konstruiert oder erzwungen. Man findet schnell in die Geschichte hinein, und das Magiesystem wird verständlich und organisch aufgebaut 🧩✨ Statt Überforderung bekommt man Stück für Stück neue Details, die sich zu einem Gesamtbild zusammensetzen. Der Schreibstil ist angenehm flüssig, dynamisch, ohne hektisch zu sein und trägt maßgeblich dazu bei, dass man durch die Seiten fliegt. Das Ende lässt einen nicht ratlos zurück, sondern mitten im Geschehen stehen 🔥 Und genau das ist mein „Problem“: Ich habe das Buch direkt nach Veröffentlichung gelesen und möchte jetzt SOFORT Band 2 😭 Für alle, die mögen: 🖤 Dark Academia ⚡ durchgehende Spannung ❤️ Slow Burn 👑 starke, sympathische Protagonistinnen → Dieses Buch solltet ihr definitiv lesen! Und selbst wenn euch diese Tropes bisher nicht angesprochen haben, vielleicht entdeckt ihr hier etwas, das euch begeistert ✨ Für mich ziemlich sicher eines meiner Jahreshighlights, wenn nicht sogar DAS Highlight ⭐
Eine Geschichte voller magischer Wettkämpfe und Prüfungen
Wer nicht genug bekommen kann von magischen Wettkämpfen, tödlichen Prüfungen und einer Atmosphäre voller Nervenkitzel, sollte sich The Ordeals definitiv nicht entgehen lassen. Spätestens seit dem Trimagischen Turnier bin ich begeisterte Leserin solcher Geschichten – und genau dieses Gefühl hat The Ordeals bei mir wieder ausgelöst. Die Geschichte nimmt sich Zeit, die Welt aufzubauen und die Prüfungen über die gesamte Geschichte zu strecken, anstatt alles hastig in fünf Kapitel abzuhaken. Wir kennen es doch alle, oft genug bleiben Nebencharaktere flach und unscheinbar. Doch hier ganz im Gegenteil: Ich habe beim Lesen so ein starkes Found-Family-Gefühl empfunden und mir sind so viele Charaktere ans Herz gewachsen, dass ich es schon jetzt kaum bis Band 2 abwarten kann. Ein kleiner Kritikpunkt ist mir aufgefallen, allerdings nichts, was mich allzu sehr gestört hat. Es gibt eine Situation, in der ich die Protagonistin sehr unlogisch geschrieben fand (man könnte ja annehmen, dass man auf wichtige Dinge aufpasst und sie nicht „aus Versehen“ wegschmeißt). Außerdem hätte ich mir für den Antagonisten etwas mehr Präsenz vor dem Showdown gewünscht. Die Liebesgeschichte hingegen fand ich mega schön. Sie zeigt zwei Charaktere, die die Schatten aus ihrer Vergangenheit mit sich tragen – und sich doch Tag für Tag dazu entscheiden, den anderen zu retten. Wenn aus einer Allianz Liebe wird, sprühen ganz besondere Funken. 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: The Ordeals erzählt von einer starken Protagonistin, die um ihr Leben und ihren Platz an der Killmarth Academy kämpft – spannend und atmosphärisch sehr nervenkitzelnd. Für mich eine klare Lese- und Hörempfehlung wert.

The Ordeals ist eine düstere Romantasy mit gefährlicher Akademie, intensiver Atmosphäre und einer Protagonistin, die um ihr Leben und ihre Freiheit kämpft. Die Geschichte überzeugt durch Spannung, starke Themen und eine packende Welt, auch wenn nicht alle Aspekte ihr volles Potenzial ausschöpfen.
Mein Gefühl beim Lesen The Ordeals ist düster, spannungsgeladen und emotional aufgeladen. Die Geschichte fühlt sich von Anfang an gefährlich an, fast klaustrophobisch, als würde sich um Sophia langsam eine Falle schließen. Es ist keine ruhige Romantasy, sondern eine, die stark von Angst, Kontrolle und dem Wunsch nach Freiheit getragen wird. Beim Lesen hatte ich ständig das Gefühl, dass hinter jeder Entscheidung ein hoher Preis wartet. Atmosphäre und Setting Die Killmarth-Akademie ist kein sicherer Ort, sondern eine Arena. Die Prüfungen, die sogenannten Ordeals, sind brutal und fordern den Figuren alles ab. Die Welt wirkt dunkel, roh und magisch, ohne kitschig zu werden. Besonders stark ist die Mischung aus Elite-Akademie, tödlichen Prüfungen und politischer Macht im Hintergrund. Die Stimmung ist angespannt, gefährlich und durchgehend intensiv. Sophia Sophia ist eine verletzliche, aber entschlossene Protagonistin. Ihr Leben unter dem Sammler hat sie geprägt, sie ist voller Angst, aber auch voller Wut und Hoffnung. Ihre Unsicherheit wirkt nachvollziehbar, genauso wie ihr Wunsch, endlich selbst über ihr Leben zu bestimmen. Ihre Entwicklung ist nicht sprunghaft, sondern Schritt für Schritt spürbar. Alden Locke Alden ist der klassische morally grey Love Interest. Mächtig, geheimnisvoll und emotional schwer greifbar. Er wirkt oft kühl und distanziert, zeigt aber immer wieder Momente von Schutz und Loyalität. Seine Beziehung zu Sophia ist von Spannung und Misstrauen geprägt, was ihn als Figur sehr interessant macht. Beziehung und Dynamik Die Dynamik zwischen Sophia und Alden ist ein Slow Burn, der stark von gegenseitigem Misstrauen lebt. Nähe entsteht nicht sofort, sondern wächst mit jeder gemeinsamen Prüfung. Die Chemie ist subtil, aber spürbar, und die Romantik bleibt eher zurückhaltend, ohne den Fokus von der Handlung zu nehmen. Handlung und Tempo Der Plot ist klar strukturiert und konstant spannend. Die Prüfungen geben der Geschichte ein starkes Gerüst und sorgen für ein gutes Tempo. Manche Passagen hätten noch etwas mehr Tiefe vertragen, aber insgesamt bleibt die Spannung durchgehend hoch. Emotionale Wirkung und Themen Im Mittelpunkt stehen Freiheit, Selbstbestimmung, Macht und Kontrolle. Die Geschichte zeigt sehr deutlich, wie Manipulation und Abhängigkeit Menschen formen können – und wie schwer es ist, sich davon zu lösen.
Wenn die Fantasy überzeugt, die Liebe aber stolpert
The Ordeals von Rachel Gleenlaw hat mir insgesamt sehr viel Spaß gemacht und war für mich auch das erste Buch dieser Art mit tödlichen Spielen bzw. Prüfungen. Genau dieses Element hat mich sofort angesprochen. Die Geschichte punktet mit originellen Themen, kreativen Fantasy-Elementen und einem sehr packenden Einstieg, der mich von Anfang an in seinen Bann gezogen hat. Erzählstil & Perspektive Das Buch ist klar und übersichtlich strukturiert. Zu Beginn bekommen wir einen gelungenen Einstieg in die Handlung. Erzählt wird die Geschichte ausschließlich aus der Ich-Perspektive von Sophia. Dadurch ist man sehr nah an der Protagonistin und kann ihre Gedanken und Gefühle gut nachvollziehen. An manchen Stellen wirkte diese Perspektive jedoch etwas einseitig, da mir gelegentlich andere Blickwinkel oder zusätzliche Informationen gefehlt haben. Das ist jedoch nicht ausschließlich dem Erzählstil geschuldet. Schreibstil & Atmosphäre Der Schreibstil ist insgesamt sehr treibend, atmosphärisch und sorgt dafür, dass man schnell durch die Seiten fliegt. Nur in wenigen Szenen fiel es mir etwas schwer, mir alles bildlich vorzustellen, was jedoch meinen Lesefluss kaum gestört hat. Welt & Setting Die Welt wirkt auf den ersten Blick modern, Autos werden zumindest einmal erwähnt, rückt jedoch nicht stark in den Vordergrund. Dadurch bleibt viel Raum für die eigentliche Handlung und das Magiesystem. Man kann sich eine eher moderne, aber nicht zu dominante Umgebung vorstellen, die vor allem als Bühne für die Fantasy-Elemente dient. Magiesystem & Akademie Ein großer Pluspunkt des Buches ist das Magiesystem. Es gibt Illusionisten, Botaniker, Alchemisten sowie Gestaltwandler, die sogenannten Maskierer. Obwohl einige dieser Magiearten zunächst vertraut erscheinen, ist ihre konkrete Ausgestaltung kreativ und interessant umgesetzt. Besonders die Akademie, an der diese Wirkmagie gelehrt wird, spielt eine zentrale Rolle und trägt stark zur Atmosphäre der Geschichte bei. Die Ordeals: Prüfungen, Spannung & Mystery Im Mittelpunkt der Handlung stehen die sogenannten Ordeals, tödliche Prüfungen, die Sophia bestehen muss, um eine vollwertige Studentin der Akademie zu werden. Dieses Setting sorgt für eine konstant hohe Spannung. Man bangt mit der Protagonistin und weiß nie, was als Nächstes passieren könnte. Zusätzlich gibt es mehrere Morde, deren Hintergründe lange im Dunkeln bleiben, was der Geschichte eine starke mysteriöse Komponente verleiht. Nebencharaktere, Dynamik Die Nebencharaktere haben mir insgesamt sehr gut gefallen. Sie sind abwechslungsreich gestaltet, nicht eintönig und besitzen klare Charakterzüge. Besonders die Dynamik zwischen Sophia und den anderen Figuren, vor allem innerhalb der Ordeals; hat mir viel Spaß gemacht und zur Spannung sowie zur emotionalen Tiefe der Geschichte beigetragen. Auch die Dynamik zwischen den beiden zentralen Protagonisten hat mir zu Beginn sehr gut gefallen. Durch die Umstände der Ordeals kommen sie sich gezwungenermaßen näher, was zu vielen humorvollen, neckerischen Momenten führt. Dieses spielerische, leicht sarkastische und zugleich respektvolle Miteinander hat für mich sehr gut funktioniert und war einer der Aspekte, die ich besonders gern gelesen habe. In dieser Phase wirkten sie eher wie Freunde oder Verbündete, die sich langsam annähern und genau das hatte für mich großes Potenzial. Leider konnte mich die spätere Entwicklung nicht überzeugen, obwohl die Dynamik zwischen den beiden grundsätzlich stimmig war, wirkte der Übergang von dieser freundschaftlich-neckischen Beziehung hin zu romantischen Gefühlen für mich zu abrupt und nicht ausreichend aufgebaut. Gerade weil die Fantasy-Elemente so stark sind, hätten die wenigen Spice Szenen oder auch generelle Liebesbekundungen für mich auch komplett entfallen können, ohne der Geschichte zu schaden, im Gegenteil, der Fokus auf die Ordeals wäre dadurch sogar noch klarer gewesen. Gerade weil die anfängliche Dynamik so gelungen war, hätte man hier deutlich mehr herausholen können, etwa durch eine langsamere Entwicklung oder eine stärkere Verschiebung dieses Elements in den zweiten Band. Hörbuchumsetzung Das Hörbuch von The Ordeals hat mir sehr gut gefallen. Die Sprecherin passt stimmlich hervorragend zur Protagonistin und zur Atmosphäre der Geschichte und transportiert Emotionen sowie Spannung überzeugend. Besonders positiv fand ich die Kapitelüberschriften, oft in Form eines Satzes oder Wortes, haben mir sehr gefallen, da sie die Stimmung gut einfangen. Insbesondere im Hörbuchformat sorgen diese für eine sehr gute Orientierung. Ende & Fazit Das Ende ist intensiv, spannend und lässt viele Fragen offen. Genau das macht neugierig auf die Fortsetzung. Neben der weiteren Entwicklung des Magiesystems und der Handlung verspricht auch die übergeordnete Geschichte großes Potenzial für Band zwei. The Ordeals ist ein spannender und origineller Fantasyroman mit einem starken Magiesystem, einer interessanten Protagonistin und einer fesselnden Grundidee. Trotz Schwächen im Romance-Bereich konnte mich das Buch insgesamt überzeugen.