Neues Lieblingsbuch unlocked 🕯️
Ich möchte gar nicht viel hierzu schreiben, außer: LEST DIESES BUCH! ♥️🕯️
Neues Lieblingsbuch unlocked 🕯️
Ich möchte gar nicht viel hierzu schreiben, außer: LEST DIESES BUCH! ♥️🕯️
Beste Fantasyreihe seit Harry Potter und Herr der Ringe
Es ist mein absolutes Lieblingsbuch!! Ich liebe die vielschichtigen und interessanten Charaktere, die humorvolle Schreibweise und die wundervollen sprachlichen Bilder. Wenn man anfängt zu lesen ist es schier unmöglich wieder aufzuhören und ich bin wirklich traurig, dass das Buch schon zu Ende ist. Gibt es nach dem 3. Band eigentlich noch weitere?
Einfach Wow.
Was soll ich groß sagen. Ich hab sehr lange gebraucht um mich an das Buch zu setzen. Trotz der vielen Empfehlungen. Irgendwie dachte ich mir so umfangreich wie das Werk und die nicht abgeschlossene Reihe ist kann es dem Hype vllt nicht gerecht werden. Aber ja ich lag falsch.... Das Buch ist unglaublich fesselnd, die Charaktere toll, Tiefgründig und sympathisch. Der Erzählstil ist so gut und zieht einen schnell in den Bann. Das Magiesystem ist bisher simpel und verständlich aber funktioniert super. Es ist spannend die Vergangenheit von Kvothe wird so interessant geschrieben, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte und mehr von den Geschichten erfahren will. Auch wenn es oft nur Alltagssituationen für einen heranwachsenden Alchimisten ist. Der Sprung zwischen Vergangenheit und der Gegenwart der Geschichte passt gut und wirkt nicht verwirrend. Ich bin voll im Boot und freue mich schon auf die nächsten Teile. 🦈
Auftakt einer hochgelobten Fantasyreihe der besonderen Art
Man stolpert dann doch öfters über den Namen „Königsmörder-Chronik“ und den Autor Patrick Rothfuss. Sei es, wenn man sich für Fantasy begeistern möchte oder man immer cooler wird mit seiner Buchhändlerin des Vertrauens die dann erzählt dass das unglaublich gut sei. Da ist dann die Meinung überschwänglich positiv. Bis zu dem Punkt, dass der dritte Teil noch auf ein Erscheinungsdatum warten lässt. (Da kippt dann auch mal schnell die Stimmung meiner Buchhändlerin des Vertrauens, könnt ihr mir glauben) Ich hab es trotzdem gelesen, wissentlich, dass die Reihe noch nicht abgeschlossen ist. Die Geschichte funktioniert wunderbar. Der Clou allerdings ist die Geschichte in der Geschichte. Es dauert ein bisschen, bis Kvothe anfängt zu erzählen, aber dann wird es richtig gut. Rothfuss zieht da ziemlich gut durch, man kam sich es so vorstellen, als ob die ganze Zeit jemand aus dem Off spricht und so die Geschichte erzählt wird, und wer liebt keine Geschichten, die aus dem Off erzählt werden? Neben seiner bombastischen Sprache beherrscht Rothfuss auch das Pacing meisterhaft. Er lässt genau dann, wenn man es braucht, die richtigen Dinge passieren, fast schon perfekt getimed. Manche Szenen werden so angeteast und perfekt in Szene gesetzt, dass man völlig in sie versinkt. Erzählerisch gelingt es ihm, den Leser auf Kvothes Seite zu ziehen, indem er Szenen kreiert, die sich ins Gedächtnis brennen, weil sie einfach so schön, witzig oder traurig sind. In den Schlüsselmomenten war ich emotional so gefesselt, dass ich mich dabei ertappte, wie ich schmunzelte, weil Rothfuss mich gekriegt hatte. Von dem, was wann passiert und wer dabei ist, fühlt es sich an, als ob alles so sein musste. Jede der Personen, die man kennenlernt, ist eine Blaupause für die Geschichte. DER Böse, DIESE Frau, SEINE Liebelei, DIE besten Freunde, DER Mentor. Alle Personen sind so haptisch und bildhaft in meinem Hirn rumgesprungen, dass ich mir nicht jemand anderen hätte vorstellen können, die Menschen waren für das, was sie sein sollten, so selbstverständlich und richtig, wie mein Name. Was ich damit zum Ausdruck bringen möchte, ist, dass alles aus einem Guss wirkt, was passiert und wer dabei ist. Ambrose, meine Güte, hasse ich diesen Menschen 😅 Die Mythologie, die es aufbaut, hat es auch in sich! Da geht es mir eher um den Mythos mancher Geschichten, wie in der griechischen Mythologie als Beispiel. Da gibt es die ein oder anderen Passagen, die vielleicht nichts mit den Kernfragen zu tun hatten, aber interessant zu verfolgen waren. Klar, wird nicht das Rad neu erfunden, aber am Ende freue ich mich halt, eine „gute alte“ Göttergeschichte erzählt zu bekommen, die Geil ist, weil Bildsprache, Metapher und Bedeutung stimmig sind. Da kommt einfach Lagerfeuer-Stimmung auf, Bombe! Der einzige Wermutstropfen ist leider, dass Kvothe als der ultimative Held dargestellt wird. Er kann alles, weiß alles und tut alles perfekt. Ich hab mich selber dabei erwischt wie ich mir dachte, paar Seiten noch, bisschen Arme schütteln und dann geht das Lichtlein an und Kvothe Rettet den Abend. Es ist zwar Jammern auf hohem Niveau und sehr überspitzt, aber manchmal einfach zu viel, wo es nicht nötig ist. Ein insgesamt tolles Buch. Was ich gerne gelesen habe. Schon irgendwie Kult, dem Dude der Edama Ruh zu folgen.
Das Buch ist gut geschrieben, kein Zweifel. Allerdings teile ich die überschwänglichen Bewertungen nicht, weil ich schon packender Fantasy gelesen habe.
Mega toll geschrieben
Unfassbar gut!!
Der Schreibstil hat mich komplett abgeholt. Auch die Story. Irgendwie passiert nicht viel und dann doch SO viel, aber es ist so schön geschrieben! Bin richtig hin und weg. Der Hauptcharakter ist sympathisch aber irgendwie auch ein Schlitzohr. Die Perspektivwechsel sind spannend. Der Autor schafft es, eine enorme Spannung aufzubauen und mega Lust auf mehr zu machen ♥️
Ich würde so gern 1 Stern geben 🫠
Was Patrick Rothfuss mit Sprache macht, ist Musik. Das sage ich nicht leichtfertig, weil Musik in diesem Roman eine tragende Rolle spielt und er es trotzdem schafft, dass seine Sätze jede Melodie in den Schatten stellen, die Kvothe je auf seiner Laute gespielt hat. Die Magie folgt einem System, das Sinn ergibt. Kvothes Erzählstimme allein zieht einen in einen Sog, dem man sich nicht entziehen kann, weil dieser Junge gleichzeitig so unerträglich arrogant und so vollkommen kaputt ist, dass man ihn ohrfeigen und umarmen will. Fünf verdiente Sterne also, auch wenn ich sie mit zusammengebissenen Zähnen vergebe. Rothfuss hat mich mit diesem Buch süchtig gemacht, mir mit „Die Furcht des Weisen” den nächsten Schuss verpasst und mich dann einfach stehen lassen. Seit 14 (!!!!!) Jahren warte ich auf den dritten Band. In dieser Zeit habe ich 6 Männer geküsst, die es nicht verdient hatten, 8 Diäten angefangen, drei Kilo abgenommen, sieben wieder zugenommen, eine Schildkröte adoptiert und meine ersten grauen Haare bekommen. Rothfuss feilt in derselben Zeit vermutlich noch immer liebevoll an einem einzigen Absatz, der ohnehin wieder umgeschrieben wird. Mein Zahnarzt hat mehr Bücher fertiggestellt als er, und der schreibt nicht mal welche. Ich kann ihm die fünf Sterne trotzdem nicht verweigern, weil das Buch sie verdient hat. Aber „Der Name des Windes” bleibt ein Versprechen, das nie eingelöst wird. Wer eine abgeschlossene Geschichte sucht, sollte sich gut überlegen, ob das hier die richtige Wahl ist, denn Rothfuss hat uns mit diesem Buch etwas angetan, das er nicht gedenkt, jemals in Ordnung zu bringen. Sein Verlag übrigens auch nicht, aber das ist ein anderes Thema. Lest es auf eigene Gefahr und fangt schon mal an zu vererben, damit wenigstens eure Enkel das Ende lesen können 😁

Eine Welt, in der ich komplett verschwunden bin
Es ist schon länger her, dass mich ein Buch so komplett in seinen Bann gezogen hat wie Der Name des Windes. Gerade wenn man viel liest, merkt man irgendwann, dass sich vieles wiederholt. Vor allem diese typischen Fantasy Romance Mischungen folgen oft einem ähnlichen Schema. Und genau deshalb war dieses Buch für mich wie ein Aufatmen. Es ist einfach… echte Fantasy. Tiefgründig, ruhig erzählt und dabei unglaublich intensiv. Die Geschichte rund um Kvothe, der seine eigene Lebensgeschichte erzählt, hat mich von der ersten Seite an gepackt. Ich war komplett drin, hatte keine Leseflaute und wollte eigentlich immer nur weiterlesen. Seine verschiedenen Lebensphasen von den Spielleuten über Tarbean bis zur Universität sind so lebendig und emotional beschrieben, dass ich völlig darin verschwunden bin. Besonders Tarbean hat mich richtig getroffen. Der Schreibstil ist für mich das absolute Highlight. So schön, so klug und gleichzeitig so angenehm zu lesen. Die Welt entfaltet sich ganz natürlich, ohne lange, zähe Erklärungen, man versteht alles, während man einfach mitgeht. Ich habe beim Lesen gelacht, war nachdenklich und an manchen Stellen einfach still berührt. Und genau da habe ich gemerkt, das ist die Art von Büchern, die mich wirklich packt. Und was mich am Ende fast noch mehr gefreut hat, ich dachte zuerst, es wäre ein Einzelband und dann zu wissen, dass ich noch länger in dieser Welt bleiben darf, macht es umso besonderer. Für mich ist dieses Buch nicht nur ein Jahreshighlight, sondern ein echtes Lebenshighlight ✨

Spannend, geheimnisvoll und manchmal etwas zäh.
Der Name des Windes hat mich insgesamt wirklich begeistert. Die Geschichte ist spannend, atmosphärisch und macht es leicht, immer weiterzulesen, weil man unbedingt mehr über die Welt und die Figuren erfahren möchte. Gerade dieser geheimnisvolle Aufbau sorgt dafür, dass man ständig wissen will, was als Nächstes passiert und wie sich alles weiterentwickelt. Besonders gefallen hat mir, wie viel Tiefe in der Geschichte steckt. Man merkt schnell, dass hinter allem noch mehr verborgen liegt, und genau das macht das Buch so faszinierend. Es entwickelt einen richtigen Sog. Allerdings muss ich auch sagen, dass sich das Buch an einigen Stellen ziemlich gezogen hat. Patrick Rothfuss beschreibt sehr ausführlich, was einerseits zur Atmosphäre beiträgt, andererseits aber manchmal auch etwas mühsam werden kann. Es gibt Passagen, bei denen ich das Gefühl hatte, dass die Handlung etwas auf der Stelle tritt. Trotzdem fand ich die Geschichte insgesamt super und das Buch hat mich auf jeden Fall gepackt. Ob ich die Reihe direkt weiterlese, weiß ich im Moment noch nicht. Einerseits interessiert mich sehr, wie es weitergeht, andererseits hat mich die stellenweise langsame Erzählweise etwas ausgebremst.
Kvothe erzählt in diesem ersten Band seinen Werdegang als Kind und Jugendlicher. Davon, dass er mit seiner Familie als fahrender Schauspieler und Musiker gereist ist und dabei erstmals Kontakt mit einem Magier hatte, der direkt Kvothes Begabung erkannte und ihm die Universität für die Ausbildung seiner Fähigkeiten empfahl. Kvothe erzählt von Verlust, Trauer, dem Rachedurst aber auch von Liebe und alltäglichen Schwierigkeiten und Schwierigkeiten als jüngster Schüler an der Uni. Ich fühlte mich sehr gut unterhalten und hoffe inständig, dass diese tolle Reihe einen Abschluss finden wird.
Eine Lebensgeschichte. So vielschichtig und dabei in so klarer und fesselnder Sprache. Es war ein Fest, es zu lesen.
Und wenn eine Geschichte mit einer Beschreibung einer dreistimmigen Stille beginnt, bin ich als musischer Mensch sofort gefesselt. Klare Leseempfehlung für Freunde der Musik, der Fantasy, von Magie, Feen, Drachen...
Was soll ich sagen? Ist mein Lieblingsbuch.
Guter Auftagt.
Die Geschichte um Kvothe geht gut los. Man bekommt das Gefühl das es sehr Actionreich ist und bleibt. Es wird allerdings schnell klar das es mehr ist als nur ein actionreicher Fantasyroman. Die Lebensgeschichte von Kvothe ist zumindest im ersten Teil sehr bewegend. Der zweite Teil der sich hauptsächlich in der Universität abspielt kam mor nicht sehr besonders vor. Es wurden ein paar Charaktere vorgestellt, einige wirkten direkt spannend bzw. suspekt. Der zweite Teil fühlt sich wie jede Academia Geschichte ab. Das Ende hingegen war dann doch überraschend. Ich fand den switch zwischen der Vergangenheit und Gegenwart fand ich ziemlich gut. Der Schreibstil und die Erzählweise sind sehr angenehm. Bis auf ein paar Längen ist die Geschichte bisher sehr gelungen. Ich empfehle das Buch auf jedenfall weiter.
Die Wahrheit ist doch: Ich lebte nicht in einer Geschichte.
Ein klasse Einstieg in die Königsmörder-Chronik. Trotz Länge überhaupt nicht langweilig oder zäh. Erzählt wird die Geschichte von Kvothe. Wie das Lager seiner Truppe verwüstet, seine Familie tot aufgefunden, wie er sich als Betteljunge durchschlagen muss und schlussendlich als jüngster Schüler in das Arkanum, die Universität für hohe Magie, aufgenommen wird. Die Geschichte zieht sich über mehrere Jahre seines Lebens. Kvothe erzählt sie dem Chronisten und wir erfahren auch erst einen Bruchteil. Immerhin handelt es sich erst um den ersten Tag der Aufzeichnungen. Die Story ließ sich super leicht lesen. Auch als Hörbuch funktioniert sie gut. Ich bin gespannt auf den zweiten Band bzw. Tag und bin ein wenig traurig, dass der dritte Band/Tag wohl schon seit Jahren auf sich warten lässt.
Wirklich mitreisende Geschichte.
Ein MUSS für jeden High-Fantasy-Liebhaber! Dieses Buch hat alles - vom Protagonisten mit dem coolsten Character-Development bis hin zum World Building mit eigener Währung und Zeitangaben.
Kvothe ist der Sohn fahrender Spielleute. Zu Beginn ist er 11 Jahre alt und für sein Alter unfassbar schlau und wissbegierig. Als seine Truppe dann den Alchemisten Abenthy für eine Weile mitnimmt, ist Kvothe hin und weg von allem, was Abenthy ihm beibringt. Kvothe lernt schnell und Abenthy empfiehlt seinen Eltern den Jungen schon früh auf die bekannte Universität zu schicken. Doch bevor dies passieren kann, wird die gesamte Truppe von Kvothes Eltern umgebracht. Von keinen geringeren als den Chandrian, die eigentlich nur Märchengestalten sein sollten. Kvothe schlägt sich in die Stadt Tarbean vor. Ganz alleine und ohne Hilfe überlebt er dort 3 Jahre, bis er es schafft aus der Stadt zu verschwinden und wirklich die Universität zu besuchen. Dieses Buch reißt einen wirklich mit. Ich war erstaunt über Kvothe, weil er einfach so clever ist und so viel Charaktertiefe besitzt. Im Verlauf des Buches wird durch verschiedenste Situationen dargestellt, wie sehr er sich von anderen Menschen - und später auch von den anderen Mitstudenten - abhebt. Er ist etwas ganz Besonderes, aber trotzdem nicht ohne Fehler. Er ist ein Hitzkopf, wodurch er immer wieder in Schwierigkeiten gerät, die ihm entweder viele Nachteile einbringen, oder ihn dazu zwingen, sich wiederum mit Köpfchen aus der Misere zu ziehen. Auch die Nebencharaktere haben mein ganzes Herz. Seine Freunde Will und Sim, die Kvothe auf der Universität kennenlernt, sind wirklich Freunde fürs Leben. Will, der stoische Kealde und Sim, der romantisch angehauchte Sohn einer Adelsfamilie. Zusammen bilden die drei ein ungleiches Trio, bei dem man einfach bei jedem Abenteuer dabei sein möchte. In Tarbean und auch auf der Universität schafft Kvothe es allerdings immer wieder sich Feinde zu machen, wodurch die Spannung nicht abreißt, ihm allerdings immer wieder sein Leben erschwert wird - auch wenn es selbstgemachtes Leid ist. Trotzdem stehe ich bei jeder Entscheidung auf seiner Seite und ich liebe sein feuriges Temperament. Auch muss ich hier das Magiesystem loben, das sich Rothfuss hier ausgedacht hat. Die Art und Weise des Aufbaus lässt einen wirklich glauben, dass alles, was hier passiert, evtl. auch im echten Leben möglich sein könnte. Dieses Buch ist für mich einfach ein Lebenshighlight und ich wünschte jeder würde es lesen!
Vor Jahren das Buch gelesen, jetzt das Hörbuch gehört. Fazit: Immer noch mein Lieblingsbuch!
Schöne Geschichte, aber leider zu langatmig
Ich mochte die Welt, und ich fand es gut, wie die Maggie ihren Platz gefunden hat, wenngleich sie einen viel größeren Raum hätte einnehmen dürfen.Die ersten 50 % der Geschichte haben mir sehr gut gefallen, allerdings Schritt sie immer noch langsam voran, aber bei den 2ten 50 % kann ich noch nicht nachvollziehen, warum der Fokus so lange auf den zwei Personen lag.Es war zeitweise zwar auch unterhaltsam, aber iwann wurde es eintönig und ich verstehe nicht was es zum gesamt Kontext beigetragen hat.
Nur Liebe für dieses Buch 💛
Bereits ab der ersten Seite war ich gefesselt von diesem Buch. Ich liebe, wie die Geschichte von Kvothe erzählt wird. Die Welt ist riesig, die Charaktere vielfältig, der Schreibstil super. Man merkt die Liebe zum Detail. Bin gespannt, wie die Reise weitergeht und freue mich, mehr von der Welt zu entdecken. ☺️
Eine hervorragende Geschichte in einem angenehmen und flüssigen Schreibstil :)
Namen, Namen, Namen… [Spoiler]
~ ~ ~ Wir begleiten den jungen Kvothe nachdem seine ganze Familie auf grausige Weise niedergemetzelt (anders kann man es nicht beschreiben) auf seinem Weg in eine Universität. Dort wird neben grundlegenden Fächern wie höhere Mathematik, Werken (wirklich😜) und Chemie auch Namenskunde (‼️) unterichtet. Und unter den Studenten geht es zu wie in einem Kindergarten. Oder einem Zoo (man denke an den Esel). Zusammengefasst: Witzig, cosy, mitreißend und witzig.
Ein dreistimmiges, stilles Meisterwerk
Erste Stille: Das Innehalten Dieses Buch hat mich entschleunigt. Es zwingt nicht zum Weiterlesen, es lädt dazu ein. Der Name des Windes hat mich oft dazu gebracht, den Blick vom Text zu heben, weil die Szenen, Gedanken und Gefühle nachwirkten, als wären sie meine eigenen Erinnerungen. Dieses Buch und diese Welt wird mich auch erstmal nicht loslassen. Zweite Stille: Die Welt Atemberaubend real und trotzdem voller Magie. Das System der „Sympathie“ ist logisch, wissenschaftlich, und dadurch umso faszinierender. Es gibt keine Zauberei im klassischen Sinn, sondern Regeln, Konsequenzen und Menschen, die sie herausfordern. Alles wirkt gelebt – von den Tavernen bis zur Universität. Dritte Stille: Kvothe selbst Er ist kein perfekter Held, sondern ein Mensch, der versucht, seine eigene Geschichte zu verstehen. Zwischenzeitig hatte man das Gefühl selbst der Chronist zu sein. Besonders bezaubernd ist für mich seine Liebe zu Denna und wie er sie sieht. Der Name des Windes ist für mich ein stilles Meisterwerk. Alles in dieser Geschichte ist in perfektem Einklang. Hoffentlich bekommen wir unsere Fortsetzung.
Re-re-read immernoch genau so fantastisch!✨😍
Absolutely great in my opinion. A book that you wouldn't mind re-reading once you finished. Every character is alive, you love, laugh, hate, and fear with them.
Hervorragend!
Ich bin total in dieses grandiose Worldbuilding abgetaucht. Auch die Charaktere sind so individuell, komplex und sympathisch, ohne irgendwelche Klischees zu bedienen. Es hat wirklich, wirklich Spaß gemacht.

Die Macht eines Namens und seine Magie.
TW Tod, Mord, Gewalt, Blut, Gore, Verlust, Trauer, Mobbing, Feuer, Klassismus, Kindesmissbrauch, Drogenmissbrauch, Sexismus, Alkoholmissbrauch, Sucht, Polizeigewalt, Misogynie, Vernachlässigung, Body Horror, Suizidale Gedanken, Rassismus, Folter, Ableismus »Der Name des Windes« ist in vielen Bücherregalen einfach nicht wegzudenken. Ich selbst hab von Rothfuss bis zu diesem Zeitpunkt noch nichts gelesen - Schande über mein Haupt, I guess -, aber habe ausschließlich positives gehört. Kann ich das so unterschreiben? Jaein. In dem ersten Band der Königsmörder Chronik geht es vor allem ums Kennenlernen der Charaktere, der Welt, aber allen voran der Magie. So ganz durchgeblickt haben sowohl der junge Protagonist, als auch ich noch nicht so ganz. Das Konzept dahinter, dass Namen Macht haben, finde ich ganz wundervoll. Worte sind eine unserer mächtigsten Waffen, die wir gerne unterschätzen. Zu dieser Thematik gibt es etliche großartige Geschichten. »Der Name des Windes« schließt für mich da nur so mittelmäßig an, weil es vieles wahnsinnig verkompliziert und vor allem geheimgehalten wird. Dass wir zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin und her hüpfen, ist für mich persönlich ein tolles Stilmittel. Es zeigt uns die „Zukunft“ von der Geschichte, die wir erzählt bekommen. Wir wissen also so in etwa, wie sie ausgeht, nur das _wie_ steht noch aus. Allerdings hat das manchmal auch ganz schön aus dem Lesefluss gerissen. Allerdings schafft es Rothfuss mit seiner Art, mit Wörtern zu spielen, dass einem ganz wohl ums Herz wird. Es ist nicht die Geschichte selbst, die mich überzeugt hat, sondern viel mehr sein Handwerk. War es das beste Fantasybuch aller Zeiten? Nein. Ganz sicher nicht. Werde ich die nächsten Bände, sollten sie denn jemals kommen, lesen? Ich weiß es nicht, wenn die Interessen und Monde übereinstimmen, vielleicht. Ist es ein Buch, das ich weiterempfehlen würde? Absolut.
Super schöne Fantasy Geschichte.
Mein Jahreshighlight 2025! Großartig!
Eine fabelhafte High-Fantasy Geschichte! Besonders gut gefallen mir die Figuren - vor allem die Hauptfigur "Kvothe". In vielen anderen Fantasy Geschichten, die ich dieses Jahr gelesen habe, musste ich mich häufig über die Unfähigkeit der Protagonisten aufregen; das war bei Kvothe komplett anders. Schon im Alter von 14 Jahren wächst einem Kvothe als heldenhafte Figur ans Herz und trifft die meisten seiner Entscheidungen mit Bedacht. Ich fand auch seine Aufnahme/Ausbildung an der Universität (hier: Arkanum) sowie die Suche nach den sagenumwobenen Chandrian sehr spannend. Trotz der Tatsache, dass man bereits weiß, dass Kvothe zu einem großartigen Magier wird und somit in der Binnenerzählung nicht stirbt, ist die Geschichte Kvothes bis zuletzt einfach nur spannend. Ich werde die Reihe definitiv weiterlesen!
Hervorragende Fantasy
Rothfuss, du Unikat!
Ich liebe, liebe, LIEBE dieses Buch. Der Schreibstil hat so viel Magie, Poesie und so viel Persönliches in sich. Ich hatte noch nie so viel Spaß bei einem Buch. Auch, wenn die Geschichte im Vergleich relativ unspektakulär ist (man beachte da nur mal die Epicness eines Herr der Ringe), fühle ich trotzdem bei einer Lautenaufführung auf der Bühne mehr mit, als bei jeder noch so großen Fantasy-Schlacht. Fabelhaft. Eins, meiner absoluten Lieblingsbücher.
Wunderschönes Buch, aber worum geht es eigentlich?
Ich finde das Buch lässt sich in einem Wort sehr gut beschreiben: wunderschön. Die Charaktere und deren Kommunikation untereinander, die Atmosphäre, die Welt,... Ich habe mich selten, vielleicht noch nie so geborgen gefühlt als ich ein Buch gelesen habe. Aber worum geht es in dem Buch eigentlich? Ich weiß es nicht. Es wird die Geschichte von Kvothe erzählt, der wohl ein ereignisreiches Leben geführt hat, aber viel erfahren hat man leider noch nicht. Es fühlt sich wie eine lange Einleitung an. Das Buch kann für mich immer noch eine 5/5 Sterne Bewertung bekommen, jedoch ist es davon abhängig, ob die Geschichte von Kvothe wirklich so gut ist, wie es den Anschein hat, wenn der Geschichtenschreiber dafür extra den Weg auf sich genommen hat um einen totgeglaubten Mann zu finden und seine Geschichte aufzuschreiben. Aber ich habe Sorge, dass die Geschichte der Atmosphäre nicht gerecht wird, zumal die Reihe leider noch nicht abgeschlossen wurde.
„Namen bilden das Grundgerüst der Welt“
Ein absolutes Meisterwerk! Definitiv keine leichte Kost und ich habe einige Zeit gebraucht das Buch zu lesen, jedoch lässt es mich sprachlos zurück. Der Schreibstil alleine ist es wert dieses Buch zu lesen! Die Geschichte hat mich ab Seite eins gefesselt, und die Form der Magie umso mehr ! Besonders gut fand ich, dass Kvothe seine Geschichte quasi selber erzählt und er immer wieder zwischen dem Erwachsenen & Jugend Kvothe wechselt. Ich bin sehr gespannt wie es weiter geht.
Ich hab um S. 100 herum abgebrochen. Mir war es zu belanglos. Mir war nicht klar, was für eine Geschichte hier erzählt wird. Natürlich wird die Geschichte von Kvothe erzählt bzw er erzählt sie selbst, aber warum mich das als Leserin interessieren sollte, hab ich nicht herausgefunden bis dahin. Leider hat es der Autor nicht geschafft, dass ich mich bis zu S. 100 für seine Hauptfigur interessiere. Und weil ich mehr Bücher lesen will, die mich fesseln und/oder begeistern, hab ich dieses abgebrochen.
Hörbuch
Ich hatte das Buch als Hörbuch gehört, da ich keine Lust hatte beim Stricken immer nur Serien zu gucken und ich muss sagen es hat mir wirklich sehr gut gefallen. Der Erzähler hat es wirklich extrem gut gelesen. Klar es hat sich auch mal in die Länge gezogen aber bei 28h Hörzeit ist das denke ich nicht verwunderlich. Es hat aber durchgängig Spaß gemacht zuzuhören, sodass ich mir die weiteren Bände auch als Hörbuch gekauft habe. Die Geschichte spielt in einer mittelalterlichen Welt mit Fantasy Elementen und dreht sich um die Hauptperson Kvothe. Er erzählt rückblickend seine Geschichte einem Chronisten. Die Handlung springt also ab und an von Vergangenheit in Gegenwart. Das Setting hat mir gut gefallen und auch, dass es nicht zu viele Fantasy Elemente hat. Das ist mir bei manchen Büchern aus dem Genre schnell zu viel. Hier hat aber alles gepasst :)
1a
Liebe den Schreibstil, die Geschichte ist ultra interessant, freue mich sehr den zweiten Teil zu lesen
Eindeutig mein Highlight dieses Jahr! Sehr gefühlvoll geschrieben und gut zu lesen.
Spannend, fesselnd, einzigartig
Ich bin ohne viel Vorwissen in das Buch eingestiegen. Schnell fand ich gefallen an der Geschichte in der Geschichte und wollte immer wissen wie es weiter geht. Ein wirklich schönes Worldbuilding, was einem am Ende des Buches immer noch mit vielen Fragen zurück lässt. Die 900 Seiten sind an mir vorbei geflogen und die Geschichte ist noch lange nicht zu Ende erzählt. Ich freue mich sehr auf mehr 🌟🙃
Sehr abenteuerliche Universitätsgeschichte!
An unexpected and very interesting way to tell a story. I definitely want to read the next books to know what and especially how things will happen.
Große Liebe
Ein episches Werk, ein wunderbarer Auftakt einer Trilogie. Ein Buch, das zu einem Teil von mir geworden ist. Ja, ein Meisterwerk.
Für mich eines der besten Bücher in seinem Genre. Einfach toll und bildlich geschrieben. Man wird quasi ins die Geschichte hineingesogen. Ich hab alles daran geliebt
Mit Abstand mein Lieblings-Fantasyepos! Unvergleichbarer Schreibstil, wunderschöne Geschichte, kein Buch hat mich je so berührt. Ein MUSS für alle, die in eine andere Welt entschwinden möchten.
Einfach Fantastisch
Das Buch ist Kunst und ich als Autor würde den dritten Teil auch rauszögern…
[4,3 Sterne] Also, ich habe hierbei das deutsche Hörbuch angehört, weil auf Grund meines Fahrtweges zur Arbeit lesen schwierig ist. Und das dauerte 28 Stunden - dauert also es anzuhören. Ich musste mich erst kurz an die Stimme gewöhnen, die dann aber sehr gut gepasst hat. Ich habe sehr viele Gedanken zu diesem Buch, vor allem fand ich es etwas zu lang - es hätten ruhig zwei Bücher sein können, oder zumindest kürzer. Auch wenn extra gesagt wird, da wir die wahre Geschichte des Königsmörder erzählt bekommen, das jede Story seinen Sinn und Zweck hat, trotzdem fand ich es zu lang.. Wir haben sehr viele offene Fragen, und kaum antworten. Wir haben die Geschichte des Hauptcharakters in der Gegenwart, der einem Chroniker seine Lebensgeschichte erzählt. Aber bis wir zu dem Punkt kommen dauert es ebenso auch lange. Gut hierbei das magische System, das wirklich Geldsorgen und ähnliches eine Rolle spielen, und reale Dinge angesprochen werden. Interessant, dass unser Hauptcharakter hierbei fast jede Frau, die ihm aufmerksamkeit schenkt, wunderschön findet. Irgendwie niedlich.

Ein Lebenshighlight in Tolkiens Fußstapfen
Für mich war dieses Buch kein Jahres-, sondern ein Lebenshighlight. Der Name des Windes ist episch, aber nicht nur wegen seiner Geschichte – sondern vor allem wegen seiner wunderschönen, beinahe poetischen Sprache. Rothfuss schreibt so kunstvoll, dass ich jede vermeintliche Länge genossen habe. Ich wollte jeden Satz auskosten, jede Nuance von Kvothes Leben aufsaugen. Es war keine Geschichte, die ich schnell verschlingen wollte – ich wollte mich in ihr verlieren. Kvothe ist eine Figur, die man nicht nur begleitet, sondern mit der man fühlt: klug, stolz, verletzlich, faszinierend. Und die Welt, die Rothfuss erschafft, lebt durch Details, Musik, Magie und Melancholie. Ein Buch, das bleibt. Ein Werk, das man nicht nur liest, sondern spürt.
Unglaublich! Der Schreibstil, die Geschichte, die Personen! Alles ist so unglaublich toll! Ein wunderbareres High Fantasy Buch!
Grandioser Auftakt! Wer Fantasy mag kommt hier definitiv auf seine Kosten. Man muss definitiv aufmerksam lesen und es ist nicht was so nebenher läuft. Aber das World building, die Charakterentwicklung und die Geschichte an sich ist genial. Für Fans von Jay Kristoff auch definitiv zu empfehlen!

Das Buch hat sich wie eine Einleitung zu einer größeren Geschichte angefühlt. Aber das ergibt auch Sinn, da es mehrere Bände gibt und dieser die jungen Jahre des Protagonisten erzählt. Das hat mir gut gefallen und war auch nicht langweilig zu lesen, sondern war sehr spannend. Bei den fast 1000 Seiten des Buches hat man so auch die Möglichkeit die Hauptperson wirklich kennen zu lernen, seine Geschichte nach zu vollziehen und die Fantasywelt zu verstehen. Das Buch ist trotz seiner Länge kurzweilig, das Erzähltempo hat mir gefallen, welches eher ein bisschen gemächlicher ist.