Eine skurrile, pointierte und bitterschöne Parabel über Liebe.

Eine gelungene Persiflage auf Superhelden Geschichten
Ein namenloser Held & eine ebenso namenlose Femme Fatale - Der Inhalt ist eigentlich schon bekannt, weil alle Superhelden Geschichten sich ähneln. Sie alle hadern mit dem Heldentum, ihrer Herkunft, mit der Liebe, den Schurken. Sterben tausend Tode und leben tausend Leben. Ende gut, alles gut. Das Böse ist besiegt - bis zum nächsten Mal. Es zog sich irgendwann, aber nett war es trotzdem.
Absoluter Quatsch und ich liebe alles daran
Eine witzige Parodie auf Superhelden-Geschichten – und dabei wird nicht nur das Genre, sondern auch menschliche Beziehungen gekonnt auf den Arm genommen. Die Geschichte ist kurz, schräg und richtig unterhaltsam. Am meisten gefeiert habe ich den Humor. Der Sprachwitz ist einfach genial, und ich finde, die Übersetzung trifft den Ton perfekt. Es macht richtig Spaß, den übertriebenen Charakteren und ihrer völlig absurden Welt zu folgen. Wenn du auf abgedrehte Stories stehst und Lust hast, Superhelden mal aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten, ist das genau dein Buch.
Eine herrliche geschriebene Geschichte über Helden, Schurken, Identität aber vor allem über die Liebe mit all ihren Schwierigkeiten.
Kurzweilig und unterhaltsam, aber so richtig warm damit geworden bin ich nicht




