… über Liebe und vor allen Dingen Mut.
Mut, für seine Liebe zu kämpfen.
Mut, für seine Überzeugungen einzustehen und
Mut, an das Gute in der Zukunft zu glauben.
Schöne Lektüre zum nachdenken, wenn man nichts aufregendes sucht.
Bemerkenswert bewegend und warmherzig. Wunderbar und mit großartigem Einfühlungsvermögen vom Autor erzählt
Die Story hat mich einfach nicht losgelassen. Das Schicksal des 5-jährigen Alfie war ergreifend. Unglaublich, wie er agiert. Trotz seines Alters wirkt er in einigen Situationen so erwachsen, aber dann auch wieder seinem Alter entsprechend kindlich, unwissend und naiv. Das Schicksal seines Vaters hat mich unglaublich berührt und hinterlässt mich nachdenklich.
Ein wunderbares Jugendbuch, das viele wichtige Themen altersgerecht anreißt! Die Geschichte und die Thematik selbst sind wirklich berührend, man fiebert mit bis zum Schluss.
Berührende Geschichte über den ersten Weltkrieg. John Boyne weiß, wie man gut erzählt. Stellenweise vielleicht etwas unrealistisch und das Ende war etwas abrupt, dennoch sehr lesenswert.
Wichtiger Antikriegsroman aus der Sicht eines kleinen Jungen 🙏
Ein wunderbarer Antikriegsroman von dem Autor des Weltbestsellers 𝙳𝚎𝚛 𝙹𝚞𝚗𝚐𝚎 𝚒𝚖 𝚐𝚎𝚜𝚝𝚛𝚎𝚒𝚏𝚝𝚎𝚗 𝙿𝚢𝚓𝚊𝚖𝚊. Es ist gerade heute sehr schwierig über die Schrecken des Krieges zu schreiben/ zu lesen, gerade wenn man das selbst nicht erlebt hat. Gleichermaßen ist es für uns schwierig das nur im Ansatz verstehen zu können. Doch Boyne schafft auch in diesem Roman eine wunderbare Schnittstelle - das Erleben des Krieges durch Kinderaugen. Vermutlich könnte kein Protagonist ehrlicher mit dem Thema umgehen und die Fragen des Unverständnisses transportieren, wie ein Kind, dessen Vater in den Krieg zieht und plötzlich mit nur fünf Jahren der Mann im Haus ist.
Besonders gut gefällt mir die Homogenität in seinen Büchern, denn für Kinder sind wir alle Menschen und keine Engländer, Franzosen oder Deutsche. Besonders den Umgang mit seiner Freundin Kalena Jabáček finde ich herzerwärmend, nicht nur dass er sich dafür einsetzt, dass sie doch hier geboren wurde und deswegen nicht anders behandelt werden dürfe, sondern auch seine selbstverständliche Unterstützung als sie ihm sagt, dass sie Premierminister werden will, in einer Zeit wo Frauen nicht mal wählen durften..
Man bekommt den Eindruck, dass der kleine Alfie bereits mehr Weitsicht hat, als die Erwachsenen um ihn herum. Was hat Herbert Grönemeyer gesagt?: Die Welt gehört in Kinderhände. Sie berechnen nicht was sie tun.
Ausgezeichnet mit dem Gustav-Heinemann-Friedenspreis 2015
Man sollte es gelesen haben!
5⭐️ vor allem wegen der Wichtigkeit des Themas!
Altersempfehlung: 15+